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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Sanierungsgebiet Gablenberg | Neue Flächen am Drachenkopf

Hauptkategorie: BlogKategorie: PolitikVeröffentlicht: Freitag, 19. May 2017 17:51Geschrieben von Ait Atmane
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Das Sanierungsgebiet Gablenberg ist aufgrund seines Umrisses als „Drachenplan“ bekannt. Jetzt wird der Drachenkopf allerdings ziemlich unförmig, denn die Erweiterung des Gebiets ist geplant. Ziel ist, an der Einmündung Klingenbachstraße eine bessere Querung der Talstraße zu schaffen. Auch der Spielplatz im Klingenbachpark soll künftig im Gebiet liegen und damit von Sanierungsmitteln profitieren. Weiterhin ist die Gestaltung des in manchen Augen „überdimensionierten Kreuzungsbereiches“ an der Berg-/Pflasteräckerstraße ein Thema. Der Bezirksbeirat stimmte der Erweiterung zu.

Die Fußgängerbrücke aus Stahl über die Talstraße war und ist immer wieder Diskussionspunkt, nicht nur als Frage des Geschmacks, sondern auch in Punkto Funktionalität. Während sie von einer Seite her noch „einigermaßen bequem befahrbar sei“, so Albrecht Holch vom Stadtplanungsamt, muss man auf der anderen zwangsläufig Treppen steigen – für Radfahrer eine ziemliche Zumutung. Nun sollen mit einer Machbarkeitsstudie verschiedene Möglichkeiten geprüft werden. Denkbar ist, dass der Steg eine neue Auffahrt bekommt oder komplett ersetzt wird, denkbar sei auch ein ebenerdiger Übergang, sagte Holch. Die Diskussion der Ergebnisse dürfte spannend werden. Er halte jede Veränderung des Stegs in seiner jetzigen Form für „Geldverschwendung“, sagte Ulrich Gohl (SPD) und setzte sich für einen ebenerdigen Übergang ein. Ingrid Schwertfeger (Grüne) wies dagegen darauf hin, dass für Kinder eine Brücke die sicherste Querungsmöglichkeit biete, „weil sie drüberkommen, ohne auf eine Ampel zu warten“. Und Thomas Rudolph (CDU) sorgte mit seiner Anmerkung, er kenne „sehr viele Menschen, die diese Brücke schön finden“, für Erheiterung. Tatsächlich war im Jahr 2010 schon einmal die Verschönerung des bestehenden Stegs geplant, wobei EU-Fördergelder und Zuschüsse der beiden Handels- und Gewerbevereine den Löwenanteil der Kosten gedeckt hätten. Die HGVs legten damals Entwürfe vor, die allerdings bei der rot-grünen Mehrheit des Bezirksbeirats nicht ankamen. Deren Alternativvorschläge erfüllten dagegen die Vorgaben der EU-Förderung nicht, sodass schließlich gar nichts aus dem Projekt wurde.

Unstrittig war, dass der Kinderspielplatz im Klingenbachpark eine Verjüngungskur braucht. Er sei „ziemlich in die Jahre gekommen“, wegen Sicherheitsmängeln seien auch schon Geräte abmontiert worden, sagte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier. Mit der Aufnahme ins Sanierungsgebiet erschließen sich neue Geldquellen, oder, wie Holch sagte: „Wir sind alle Schwaben, aber wir haben die Möglichkeit, im Sanierungsgebiet die Fördertöpfe anderer Schwaben zu leeren.“ Die Verwaltung sei auch deshalb sehr an diesem Projekt interessiert, weil es relativ schnell umsetzbar ist und Sanierungsgebiete davon leben, dass man ein Ergebnis sieht – bei der Neugestaltung der Gablen  berger Hauptstraße dürfte das noch eine Weile auf sich warten lassen.

Beim v-förmigen Kreuzungsbereich Berg-/Pflasteräckerstraße, der ebenfalls ins Gebiet aufgenommen werden soll, wolle man nichts erzwingen: Die Bewohner sollen einbezogen werden, und wenn sie sich beispielsweise gegen Bäume aussprächen, „lassen wir die Finger davon“, so Holch: „Wir wollen keine Unruhe in den Stadtteil tragen“.

Aufwerten oder abbrechen? Das ist hier die Frage.     Foto: aia

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Ampeln verhindern Zebrastreifen

Hauptkategorie: BlogKategorie: PolitikVeröffentlicht: Montag, 14. November 2016 16:05Geschrieben von Ait Atmane
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Querung der Gablenberger Hauptstraße

Es wird vorerst keinen Zebrastreifen in der Gablenberger Hauptstraße auf der Höhe von Aldi geben. Der Fußgängerüberweg, immer wieder gewünscht jetzt vom Büro Gablenberg 33 erneut angefragt, wird von den Behörden beim derzeitigen Stand in der Gablenberger Hauptstraße abgelehnt. Denkbar sei allenfalls eine provisorische Mittelinsel, so Thomas Hoffmann vom Tiefbauamt der Stadt.

Ein Zebrastreifen komme nur dort infrage, wo mindestens 50 bis 100 Fußgänger pro Stunde queren und 200 bis 300 Fahrzeuge pro Stunde fahren, nennt Hoffmann als Voraussetzung. Die querenden Menschen wurden noch nicht gezählt, der Autoverkehr liegt in diesem Bereich auf jeden Fall in der geforderten Höhe – wahrscheinlich sogar höher, sodass die Behörden schon wieder eine Fußgängerampel vorziehen.

Es kommt aber noch ein weiterer Aspekt hinzu, weshalb man die Zahlen nicht im Detail zu erheben braucht: Man sei „bei der Einrichtung neuer Fußgängerüberwege vom Regierungspräsidium angewiesen, einen Mindestabstand von 200 Metern zur nächsten benachbarten Lichtsignalanlage nicht zu unterschreiten“, erklärt Hofmann. Die Stelle für den angestrebten Zebrastreifen liegt aber mittig zwischen den beiden Ampeln an der Libanonstraße und der Pflasteräckerstraße, die einen Abstand von 210 Metern zueinander haben. Folglich wäre ein Zebrastreifen nur jeweils rund 100 Meter entfernt. Auch wenn kein Mensch 200 Meter Umweg laufen wird, um auf die andere Straßenseite zu gelangen, ist das also zu nahe.

Denkbar sei bis zur angestrebten Umgestaltung der Gablenberger Hauptstraße, deren Zeitpunkt noch ungewiss ist, allenfalls „eine Mittelinsel als Provisorium“, so die Auskunft aus dem Tiefbauamt. Ob sich die Gegebenheiten dafür überhaupt eignen, werde derzeit untersucht, ebenso wie die damit verbundenen Kosten.

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Bäume in der Libanon-/Bussenstraße

Hauptkategorie: BlogKategorie: PolitikVeröffentlicht: Dienstag, 10. May 2016 19:54Geschrieben von Ait Atmane
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Wütende Bürger in der Sitzung

Ein gutes Dutzend Bürger meldete sich in der jüngsten Bezirksbeiratssitzung zu Wort und kritisierte empört die geplanten Baumpflanzungen in der Bussen- und Libanonstraße. Ein Schreiben der CDU-Fraktion in ihren Briefkästen hatte sie informiert, dass das Thema auf der Tagesordnung stand. Wer hat dieses Projekt beschlossen? Warum wurden die Bürger nicht gehört? Warum pflanzt man ausgerechnet in einer Straße, die reichlich Grün, aber zu wenig Parkplätze hat, Bäume? Das waren einige ihrer Fragen.

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