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Leicht verspätet sind die Mauersegler angekommen

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 15. June 2017 00:00Geschrieben von Ait Atmane
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Sommergäste eingetroffen

Ende April trafen die ersten Mauersegler ein, Vogelexperte Rolf Kayser, der sich um die Vögel im Alten Schulhaus (MUSE-O) kümmert, sichtete die ersten Paare bei sich zu Hause; später waren auch mehrere Boxen im Alten Schulhaus belegt. Zwischendrin war eine Woche Pause: „Die wurden aufgehalten durch das schlechte Wetter“, sagt Kayser. Aber dann ging die Ankunft weiter, bis Mitte Mai waren bereits acht Nistboxen belegt.

Mittlerweile dürfte auch schon der Nachwuchs geschlüpft sein, anfangs sitzt jedoch noch immer ein Elternteil auf den Jungen, um sie zu wärmen. Mitte Juni sind sie groß und kräftig genug, dass beide Eltern auf Futtersuche ausfliegen. Dann ist es Zeit, mit den eingebauten Kameras, deren Bild auf eine Leinwand übertragen wird, Einblick in die Nistboxen zu nehmen. Rolf Kayser lädt ab dem 14. Juni bis zur Langen Ost Nacht jeden Mittwochabend zum „Mauerseglerkino“ unterm Dach des Alten Schulhauses, Gablenberger Hauptstraße 130, ein. Gäste sind willkommen, sie können gerne auch beim wöchentlichen Besuch die Entwicklung der Jungvögel mitverfolgen: Dazu einfach im Treppenhaus des Gebäudes bis ganz nach oben gehen.

„Mauersegler-Kino“:
Mittwoch, 14., 21. und 28. Juni sowie Mittwoch, 5., 12. und 19. Juli, jeweils ab 19 Uhr.

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Neues zur Historismus-Ausstellung

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 05. June 2017 00:00Geschrieben von Ulrich Gohl
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Im Juni geht die MUSE-O-Schau „Prunk und Plüsch – Historismus...“ mit zwei neu entwickelten Begleitveranstaltungen auf die Ziel­gerade.

Am Samstag, 10. Juni, leitet der Macher der Ausstellung, Jörg Kleinbeck, eine speziell für diesen Tag zusammengestellte kleine Exkursion. Diesmal geht’s zu den besonderen Objekten des Historismus an der Wagenburgstraße und in Gablenberg. Treffpunkt ist um 15 Uhr der Platz an der Kreuzung Wagenburg-/Kniebisstraße, vor der Wagenburg-Apotheke. Übrigens ist dieses Gebäude, einst als Gasthaus Zum Straußen erbaut, selbst ein herausragendes Beispiel für den in Rede stehenden Baustil, der hier vor allem mit Anklängen an die Gotik und die Renaissance in Erscheinung tritt.

Am Sonntag, 25. Juni verwandelt sich ein Ausstellungsraum kurzfristig in einen Vortragssaal. Untermalt von zahlreichen prachtvollen Fotos berichtet Jörg Kleinbeck in einem rund dreiviertelstündigen Beitrag von seinen Entdeckungen zum Thema „Historismus in Straßburg – und anderswo“. In der elsässischen Hauptstadt ist dieser Stil noch sehr viel präsenter als in Stuttgart, hat auch – aufgrund der historischen Gegebenheiten – sehr viele aufwendig gestaltete öffentliche Gebäude hinterlassen.

Dies ist dann auch schon der letzte Tag der Historismus-Ausstellung im MUSE-O – falls sie die Verantwortlichen nicht doch noch dazu entschließen sollten, sie zu verlängern.

Prunk und Plüsch. Historismus im Stuttgarter Osten 1850-1914. Eine MUSE-O-Ausstellung von Jörg Kleinbeck

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Ausstellung bis 25. Juni 2017

Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)

Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Sonderveranstaltungen:

● Historismus-Exkursion durch Gablenberg: Sa, 10. Juni, 15 Uhr

● Vortrag in der Ausstellung zum Thema „Historismus in Straßburg – und anderswo“: So, 25. Juni, 15 Uhr

Teilnahme an Exkursion und Vortrag frei, Spenden erwünscht

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Foto: Kleinbeck

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Weitere Exponate über Fotografen gesucht

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 21. May 2017 00:00Geschrieben von Ait Atmane
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Nostalgisches aus Ateliers

Was wohl dieses Mal zusammenkommt? Auch für Kurator Ulrich Gohl ist die Vorbereitung einer neuen Ausstellung im MUSE-O jedes Mal wieder eine rundum spannende Angelegenheit, stockt er doch meistens das vorhandene und nicht immer umfangreiche Material mit Stücken auf, die Bürgerinnen und Bürger beisteuern. Viel Zeit bleibt dafür oft nicht, manchmal liegen nur vier oder fünf Monate vom ersten Presseaufruf bis zur Eröffnung der jeweiligen Schau.

Das ist auch beim nächsten Thema, den Dorffotografen, so. Vom Gablenberger Fotoatelier Schlienz sind reichlich Glasplatten und Negative erhalten, es fehlen aber bisher Objekte aus dem Atelier – seien es Scheinwerfer, Kameras, die Stühle, auf denen die Fotografierten saßen oder Dekogegenstände bis hin zu den Hintergrundbildern. Nach solchem Material wird noch dringend gesucht. Ein paar „schöne, alte Fotos“ hat der Kurator aber schon bekommen, in digitalisierter Form, weil die Originale vor Licht geschützt werden sollten. Auch eine Carte de Visite, wie man damals die auf Karton aufgezogenen und mit einer Goldsignatur versehenen Fotos nannte, konnte er erstehen.

Mit den Nachkommen des Fotografen Clar hat Gohl Kontakt aufgenommen und hofft, von ihnen Geschichten und vielleicht auch Ausstattungsgegenstände zu erhalten. Neben Schlienz und Clar beschäftigt sich die Ausstellung mit den früheren Fotografen in Wangen, Feuerbach und Mühlhausen.

Eine Vitrine soll die dreidimensionalen Exponate zeigen. Die Aufmachung der ganzen Schau ist aber bewusst schlicht und puristisch gehalten, auch in Abgrenzung zu den letzten, recht aufwendigen Präsentationen. Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Fotos, die für sich selbst an der Wand wirken sollen. Auch Text-Bild-Tafeln wird es dazu geben.

Wer noch Fotos oder Gegenstände beisteuern kann, wendet sich per Mail an den Kurator, unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto: Sammlung Böhm

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Neunte Ostwege-Broschüre ist erschienen

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 20. May 2017 12:00Geschrieben von Ait Atmane
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Auch dem Wasserhochbehälter am Kanonenweg ist ein Abschnitt gewidmet. Foto: aia

Neuer Blick auf Bekanntes

Immer wieder gelingt es dem Kulturtreff Stuttgart-Ost mit der Broschüre „Ostwege“ neue und unerwartete Blickwinkel auf den Stadtbezirk zu eröffnen. Jetzt ist die neunte Folge der Reihe erschienen: Ihr Titel lautet zwar „Ostwege für Anfänger“, aber auch eingefleischte Ostler können sich sicher sein, darin für sie Neues zu entdecken.

Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2003 erscheinen die schmalen Heftchen, die in die Innentasche der Jacke passen, in unregelmäßigem Abstand. Arbeitersiedlungen und Wohnkolonien waren ebenso schon Thema wie Aussichtspunkte und Höhenwege, Anthroposophie, Brunnen oder Kultur und Kunst. „Kreuz und quer auf allen möglichen Wegen durch die Stadtteile zu ziehen“ sei dabei das Ziel, sagt Gerhard Götze, der auch für die aktuelle Broschüre die Fotos schoss. Die Texte stammen von Ulrich Gohl, der als Historiker und Kurator von MUSE-O ohnehin laufend zur Ostgeschichte recherchiert und dabei manchmal Dinge zutage fördert, die zwar in keiner aktuellen Ausstellung, aber dafür in den Kulturtreff-Broschüren Niederschlag finden. Zusammen mit Dorothee Siefert präsentierten die beiden das neue Heftchen in der Stadtteilbibliothek Ost.

Es richte sich zum einen an Neubürger im Osten, in dem ja doch „relativ viel Wandel und Wechsel“ sei, sagte Gohl. Aber natürlich wolle man „auch was bieten für die, die schon lange hier sind“. So enthielten die Texte zu den auffallenden und prägenden Gebäuden, die man schnell kennt, einige Überraschungen und Hintergrundinformationen. Wer weiß schon, dass im Hauptbau der Ostheimer Schule im Zweiten Weltkrieg mehr als 400 russische Zwangsarbeiter untergebracht waren? Oder dass eine Gruppe von Krankenschwestern das Karl-Olga-Krankenhaus gegründet hat? Ergänzend enthält die Broschüre Objekte, die man zwar immer wieder wahrnimmt, über die man sich, so Gohl, aber keine Gedanken mache: das Kraftwerk oder die Funktürme zum Beispiel. Und bei einem Gebäude wie der Schwabengarage fragt man sich zunächst, was die denn in der Broschüre zu suchen hat – um dann zu lesen, dass an ihrem Standort einst der älteste Zoo Deutschlands und in den 1920er-Jahren eines der größten Parkhäuser der Welt standen.

Zu jedem Stadtteil hat Gohl einen kurzen Überblick verfasst, der auf den Punkt bringt, „was ihn historisch prägt und ausmacht“.  Die einzeln beschriebenen Objekte sind auf Kartenausschnitten eingezeichnet. Und auch zu diesem Heft werden wieder geführte Spaziergänge, die Ostwege-Führungen, angeboten. Die ersten beiden haben bereits im Mai stattgefunden, weiter sind im September und Oktober geplant.

Die 36 Seiten starke, handliche Broschüre ist kostenlos und in einer Auflage von 3000 Stück erschienen. Sie liegt an folgenden Stellen aus: in der Stadtteilbibliothek in der Schönbühlstraße 88, in der Infothek des Rathauses der Stadt Stuttgart, in der Ostend-Buchhandlung, im MUSE-O und im Naturfreundehaus Fuchsrain.

Ideen und Stoff für weitere Ostwege-Folgen haben die Macher noch reichlich. Der Erscheinungsrhythmus des Heftchens hängt aber auch von der Kassenlage des Vereins ab. Zunächst sollen nun zwei ältere, vergriffene Folgen nachgedruckt werden.

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Fotografischer Nachlass

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Mittwoch, 10. May 2017 13:57Geschrieben von Ait Atmane
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Im vergangenen Jahr sind sehr viele Bilder und Negative der Fotografen Schlienz sen. und jr. aufgetaucht. Aus dem Material möchte MUSE-O nun in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv eine Ausstellung gestalten. Aber es sind noch Fragen offen...

Ab 1909 arbeitete in Gablenberg der Fotograf Adolf Schlienz. Ab 1914 hatte er sein Fotoatelier in der Gablenberger Hauptstraße 67. Im Jahre 1932 kam ein Fotogeschäft in der Hauptstraße 69 hinzu. 1933 übergab Schlienz das Geschäft an seinen Sohn Hans, der es bis 1984 betrieb. In diesen vielen Jahren fotografierten die beiden nun Familienfeiern von der Taufe bis zum Begräbnis, dokumentierten örtliche Vereinsfeste und hielten Ansichten von Gablenberg mit der Kamera fest.

1984 schloss der Betrieb. Große Teile des fotografischen Nachlasses wurden – warum auch immer – in der Petruskirche eingelagert. Wahrscheinlich in Vorbereitung der Kirchenrenovierung kam das Material wieder zutage; es wurde an den Gaisburger Historiker Dr. Elmar Blessing übergeben. Der reichte es an MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl weiter, der den Bestand ins Stadtarchiv vermittelte. Bei der ersten groben Sichtung zeigte sich, dass es sich um einige Abzüge, Dutzende von Glas-Fotoplatten und über 2000 Negative handelt.

Das Stadtarchiv lässt demnächst alle diese Bilder digitalisieren, um sie endgültig für die Nachwelt zu sichern. MUSE-O möchte nun bald aus den Fotos eine Ausstellung gestalten; „Unbekannte Bilder aus dem alten Gablenberg“ könnte sie heißen. Dazu haben die Ausstellungsmacher aber noch einige Fragen an die Gablenberger und Gablenbergerinnen: Stecken irgendwo weitere Nachlassteile der Fotografen Schlienz? Insbesondere gibt es bisher keinerlei Hinweise darauf, wo die Gegenstände der Studioeinrichtung – insbesondere die Fotoapparate, Scheinwerfer und ähnliches – geblieben sind. Interessant sind durchaus auch einzelne Fotos, die in hiesigen Alben überdauert haben; dies gilt besonders deshalb, weil Porträtfotos aus der Frühzeit des Ateliers im Nachlass kaum vorhanden sind.

Im Stuttgarter Osten gab es mindestens einen weiteren „Dorffotografen“, nämlich Clar in Ostheim. Auch von ihm besitzt das Stadtarchiv einen Bestand, allerdings einen winzig kleinen. Auch hier fragen die MUSE-O-Leute: Wer kennt den Verbleib des entsprechenden Nachlasses, Fotos ebenso wie Gegenstände? Wer hat einzelne Bilder in seinem Besitz, die er den Kuratoren zum Digitalisieren zur Verfügung stellen könnte?

Alle Angebote und Hinweise zu Schlienz und Clar sollen gehen an die „zuständige“ Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

PM: U. Gohl

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Fröhliche Mandolinen erklingen

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Freitag, 05. May 2017 14:09Geschrieben von Ait Atmane
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Die Musikreihe im MUSE-O geht weiter. Am Freitag, 19. Mai, kommt das Trio um den Mandolinenvirtuosen Klaus Wuckelt ins Alte Schulhaus Gablenberg. „Zum Weinen schön“ sei diese Musik, heißt es in einer Besprechung – wir schließen uns an.

Lebensfrohe, flotte Melodien aus dem sonnigen Süden haben die drei Vollblutmusiker dabei, aus Italien, aus Griechenland. Sie geben aber auch melancholische Weisen aus Russland und Deutschland zum besten. „Balsam für die Seele“ sei diese Musik, so notierte ein Kritiker völlig zu Recht.

Das Klaus-Wuckelt-Trio, das sind neben dem Meister an der Mandoline und an der Lyra seine alten Musikerfreunde Didi Gaugele (Gitarre) und Menner May (Kontrabass). Mit ihren bezaubernden Weisen waren sie in den letzten Jahrzehnten in halb Europa, in Japan und in den USA zu hören.

Der Start der neuen MUSE-O-Konzertreihe im Januar war ein voller Erfolg. Ein ausverkauftes Haus, mitreißende Musiker, begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer – besser konnte es nicht losgehen. Darum haben die Verantwortlichen von MUSE-O entschieden, die Reihe mit allerfeinster Unterhaltungsmusik fortzusetzen. Pro Jahr sollen es insgesamt vier Konzerte im Alten Schulhaus Gablenberg werden. Am 19. Mai ist wiederum mit großem Andrang zu rechnen. MUSE-O empfiehlt deshalb dringend, über die Reservierungsfunktion auf der Homepage Plätze vorzubestellen.

Klaus-Wuckelt-Trio. Mandolinenmusik. Ein MUSE-O-Konzert

Freitag, 19. Mai 2017, 20 Uhr

Eintritt € 8,-

MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

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Führung durch „Prunk und Plüsch…“

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Freitag, 05. May 2017 13:51Geschrieben von Ait Atmane
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Hintergrundwissen vom Ausstellungsmacher

Die vorläufig letzte Begleitveranstaltung zur MUSE-O-Schau „Prunk und Plüsch – Historismus...“ ist eine Führung am 14. Mai. Es führt der Macher der Ausstellung, Jörg Kleinbeck.

Man kann durchaus auf eigene Faust durch eine Ausstellung schlendern, sich mit Hilfe der ausgelegten und ausgehängten Informationen ins Thema vertiefen. Aber man kann sich auch führen lassen – das ist dann besonders zu empfehlen, wenn der Ausstellungsmacher selbst die Gruppe durch die Räume geleitet und Hintergrundwissen vermittelt. In der „Historismus“-Ausstellung ist dies am Sonntag, 14. Mai um 15 Uhr der Fall.

MUSE-O weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Gruppen die Ausstellung auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten geführt besuchen können. Entsprechende Anfragen sind zu richten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Prunk und Plüsch. Historismus im Stuttgarter Osten 1850-1914. Eine MUSE-O-Ausstellung von Jörg Kleinbeck

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Ausstellung bis Juni 2017

Geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)

Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Sonderführung durch die Ausstellung: So, 14. Mai, 15 Uhr

Teilnahme an der Führung frei, Spenden erwünscht

 

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