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Weihnachten steht vor der Tür...

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Foto Andreas Praefcke ... nun gut, nicht so ganz unmittelbar, aber ....

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Ein Abend voller Lebenslust

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Anmeldung zum Martinimarkt noch möglich

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Der große Tag rückt näher. Man fülle eine Schultüte.

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Es kann losgehen – die Schultüten und die Ranzen sind gefüllt. ....

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Neue Ausstellung im MUSE-O eröffnet

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Bilder wie dieses, aufgenommen von Adolf Schlienz, sprechen für ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Neue Komödie vom Kommödle

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 15. October 2017 10:00Geschrieben von Ait Atmane
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Das Kommödle Gablenberg verspricht ein turbulentes Stück.

Der Sommer geht, die Spielzeit des Kommödle Gablenberg steht vor der Tür. Mit „Wenn der Affe dreimal bellt“ präsentiert die Laientruppe des SV Gablenberg ein Lustspiel in drei Akten von Erich Koch. Die Schwestern Gerda und Berta sollen aus ihrer Mietwohnung raus. Aber Otto, der Hausmeister, und Bruno, der Hausbesitzer, haben die Rechnung ohne den Affen Dudu gemacht. Dessen Bellen, einige Verkleidungen und Avancen weiterer Beteiligter sind weitere Zutaten der turbulenten Komödie, die unter Regie von Jochen Bauer und Lena Volle entstanden ist. Mit dabei sind Tanja Stumpp als Berta, Lena Volle als Gerda, Jochen Bauer als Emil, Martina Strauß als Lilo, Jonas Laiblin als Hausbesitzer Bruno, Viktor Hahn als Hausmeister Otto, Jérome Larbi als Student Karl und Bettina Roth/Christina Bauer als Studentin Inge.

Die Vorstellungen finden im Saal in der Albert-Schäffle-Straße 6 statt, der Eintritt kostet auf allen Plätzen zehn Euro. Premiere mit Live-Musik ist am Freitag, 27. Oktober. Weitere Vorstellungen: 28. Oktober, 3., 4. und 5. November, 10., 11. und 12. November. Vorstellungsbeginn ist freitags um 19.30 Uhr, samstags um 19 Uhr und sonntags um 17 Uhr. Der Saal wird jeweils 90 Minuten davor geöffnet. Ein Gläsle Sekt gibt es an allen Abenden. Kartenvorverkauf übers Sammler Eck Harnisch, Gablenberger Hauptstraße 55, Telefon 463873, außerdem Abendkasse.

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Ein Abend voller Lebenslust

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 01. October 2017 09:17Geschrieben von Ulrich Gohl
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Am 4. November gastiert das Trio Bluesette im alten Gablenberger Schulhaus. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine schon jetzt beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik fort.

Zwei Wurzeln ihrer abwechslungsreichen musikalischen Mischung verrät die Gruppe ja schon mit ihrem Namen: Da ist zum einen der französische Musettewalzer, zum anderen der amerikanische Blues. Dazu treten lebhafte rumänische Tänze, feurige Czardas-Stücke aus Ungarn, aufwühlende argentinische Tangos und swingende Rhythmen der Sinti. All das bringen drei Vollblutmusiker auf die Bühne: Katharina Wibmer mit ihrer jubelnden Geige, Frank Eisele mit seinem rasendschnellen Akkordeon und Christian Brinkschmidt mit seinem einfühlsamen Bass. „Einen Abend voller Poesie und Lebenslust“ versprechen die Veranstalter.

Mit diesem mitreißenden Konzert wird sich die Unterhaltungsmusik-Reihe im MUSE-O endgültig durchsetzen. Sie wird organisiert von MUSE-O-Vorstandsmitglied Winfried Linse. Nachdem die ersten drei Konzerte der Serie allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter Reservierung über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de.

Trio Bluesette. Ein Abend voller Lebenslust. Ein Konzert im MUSE-O Samstag, 4. November, 20 Uhr. Der Eintritt kostet 8 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Hausführung im MUSE-O

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 05. September 2017 12:29Geschrieben von Ait Atmane
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Beim Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September, dieses Jahr unter dem Motto „Macht und Pracht“, macht auch MUSE-O mit. Geöffnet ist ganz regulär von 14 bis 18 Uhr, wobei zwei Sonderführungen stattfinden.

Um 15 Uhr lädt Kurator Ulrich Gohl zur Führung durch die Ausstellung „Dorf-Photographen“ ein, die in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Stuttgart zusammengestellt wurde – siehe unser Bericht von der Vernissage.

Um 17 Uhr kann man an einer Führung mit Ulrich Gohl durchs Gebäude teilnehmen. Es wurde als Schule 1836/37 in einfachem klassizistischen Stil am Südrand des Dorfes erbaut, 1876 um eine Etage aufgestockt und im Inneren verändert. Nach der Teilzerstörung 1944 erfolgte der Wiederaufbau mit sechs Klassenräumen und einer Lehrerwohnung. Das charakteristische, ortsbildprägende Gebäude ist seit 2005 kultureller Treffpunkt und Stadtteilmuseum. www.muse-o.de

Fotowettbewerb „Fokus Denkmal“

Für junge Menschen bis zum Alter von 20 Jahren ist es besonders lohnend, die Kamera dabei zu haben und mit ihr schöne Motive festzuhalten, denn mit „Fokus Denkmal“ ist wieder ein Fotowettbewerb ausgeschrieben. Die beeindruckende Fassade eines Rathauses, ein vergoldeter Altar in einer Kirche oder die gewaltigen Mauern einer Festung: Zeichen von Macht und Pracht, gemäß dem diesjährigen Motto, finden sich überall. Weitere Ideen zum Motto und zu den Teilnahmebedingungen sind auf http://tag-des-offenen-denkmals.de/fokus nachzulesen.

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Neue Ausstellung im MUSE-O eröffnet

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Mittwoch, 30. August 2017 08:07Geschrieben von Ait Atmane
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Bilder wie dieses, aufgenommen von Adolf Schlienz, sprechen für sich.  Genau hinschauen lohnt sich.

Bilder wie dieses, aufgenommen von Adolf Schlienz, sprechen für sich. Genau hinschauen lohnt sich.

Eine kleine Dorfgeschichte in Bildern

Nicht nur für MUSE-O, auch für das Stadtarchiv waren Tausende von Glasplatten aus dem Nachlass der Fotografen Schlienz in Gablenberg ein großer Glücksfall. Jetzt sind sie zum einen digitalisiert, zum anderen stellen sie einen wesentlichen Teil der aktuellen Ausstellung im MUSE-O „Dorf-Photographen“.

Bei der Vernissage erzählte Kurator Ulrich Gohl die Geschichte der wiederentdeckten Glasplatten, die eigentlich nach dem Erlöschen des Unternehmens Schlienz weggeworfen hätten werden sollen. Der beauftragte Handwerker tat das nicht und so kam das Material über mehrere Zwischenschritte zu MUSE-O.

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Leicht verspätet sind die Mauersegler angekommen

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 15. June 2017 00:00Geschrieben von Ait Atmane
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Sommergäste eingetroffen

Ende April trafen die ersten Mauersegler ein, Vogelexperte Rolf Kayser, der sich um die Vögel im Alten Schulhaus (MUSE-O) kümmert, sichtete die ersten Paare bei sich zu Hause; später waren auch mehrere Boxen im Alten Schulhaus belegt. Zwischendrin war eine Woche Pause: „Die wurden aufgehalten durch das schlechte Wetter“, sagt Kayser. Aber dann ging die Ankunft weiter, bis Mitte Mai waren bereits acht Nistboxen belegt.

Mittlerweile dürfte auch schon der Nachwuchs geschlüpft sein, anfangs sitzt jedoch noch immer ein Elternteil auf den Jungen, um sie zu wärmen. Mitte Juni sind sie groß und kräftig genug, dass beide Eltern auf Futtersuche ausfliegen. Dann ist es Zeit, mit den eingebauten Kameras, deren Bild auf eine Leinwand übertragen wird, Einblick in die Nistboxen zu nehmen. Rolf Kayser lädt ab dem 14. Juni bis zur Langen Ost Nacht jeden Mittwochabend zum „Mauerseglerkino“ unterm Dach des Alten Schulhauses, Gablenberger Hauptstraße 130, ein. Gäste sind willkommen, sie können gerne auch beim wöchentlichen Besuch die Entwicklung der Jungvögel mitverfolgen: Dazu einfach im Treppenhaus des Gebäudes bis ganz nach oben gehen.

„Mauersegler-Kino“:
Mittwoch, 14., 21. und 28. Juni sowie Mittwoch, 5., 12. und 19. Juli, jeweils ab 19 Uhr.

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Neues zur Historismus-Ausstellung

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 05. June 2017 00:00Geschrieben von Ulrich Gohl
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Im Juni geht die MUSE-O-Schau „Prunk und Plüsch – Historismus...“ mit zwei neu entwickelten Begleitveranstaltungen auf die Ziel­gerade.

Am Samstag, 10. Juni, leitet der Macher der Ausstellung, Jörg Kleinbeck, eine speziell für diesen Tag zusammengestellte kleine Exkursion. Diesmal geht’s zu den besonderen Objekten des Historismus an der Wagenburgstraße und in Gablenberg. Treffpunkt ist um 15 Uhr der Platz an der Kreuzung Wagenburg-/Kniebisstraße, vor der Wagenburg-Apotheke. Übrigens ist dieses Gebäude, einst als Gasthaus Zum Straußen erbaut, selbst ein herausragendes Beispiel für den in Rede stehenden Baustil, der hier vor allem mit Anklängen an die Gotik und die Renaissance in Erscheinung tritt.

Am Sonntag, 25. Juni verwandelt sich ein Ausstellungsraum kurzfristig in einen Vortragssaal. Untermalt von zahlreichen prachtvollen Fotos berichtet Jörg Kleinbeck in einem rund dreiviertelstündigen Beitrag von seinen Entdeckungen zum Thema „Historismus in Straßburg – und anderswo“. In der elsässischen Hauptstadt ist dieser Stil noch sehr viel präsenter als in Stuttgart, hat auch – aufgrund der historischen Gegebenheiten – sehr viele aufwendig gestaltete öffentliche Gebäude hinterlassen.

Dies ist dann auch schon der letzte Tag der Historismus-Ausstellung im MUSE-O – falls sie die Verantwortlichen nicht doch noch dazu entschließen sollten, sie zu verlängern.

Prunk und Plüsch. Historismus im Stuttgarter Osten 1850-1914. Eine MUSE-O-Ausstellung von Jörg Kleinbeck

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Ausstellung bis 25. Juni 2017

Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)

Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Sonderveranstaltungen:

● Historismus-Exkursion durch Gablenberg: Sa, 10. Juni, 15 Uhr

● Vortrag in der Ausstellung zum Thema „Historismus in Straßburg – und anderswo“: So, 25. Juni, 15 Uhr

Teilnahme an Exkursion und Vortrag frei, Spenden erwünscht

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Foto: Kleinbeck

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Weitere Exponate über Fotografen gesucht

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 21. May 2017 00:00Geschrieben von Ait Atmane
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Nostalgisches aus Ateliers

Was wohl dieses Mal zusammenkommt? Auch für Kurator Ulrich Gohl ist die Vorbereitung einer neuen Ausstellung im MUSE-O jedes Mal wieder eine rundum spannende Angelegenheit, stockt er doch meistens das vorhandene und nicht immer umfangreiche Material mit Stücken auf, die Bürgerinnen und Bürger beisteuern. Viel Zeit bleibt dafür oft nicht, manchmal liegen nur vier oder fünf Monate vom ersten Presseaufruf bis zur Eröffnung der jeweiligen Schau.

Das ist auch beim nächsten Thema, den Dorffotografen, so. Vom Gablenberger Fotoatelier Schlienz sind reichlich Glasplatten und Negative erhalten, es fehlen aber bisher Objekte aus dem Atelier – seien es Scheinwerfer, Kameras, die Stühle, auf denen die Fotografierten saßen oder Dekogegenstände bis hin zu den Hintergrundbildern. Nach solchem Material wird noch dringend gesucht. Ein paar „schöne, alte Fotos“ hat der Kurator aber schon bekommen, in digitalisierter Form, weil die Originale vor Licht geschützt werden sollten. Auch eine Carte de Visite, wie man damals die auf Karton aufgezogenen und mit einer Goldsignatur versehenen Fotos nannte, konnte er erstehen.

Mit den Nachkommen des Fotografen Clar hat Gohl Kontakt aufgenommen und hofft, von ihnen Geschichten und vielleicht auch Ausstattungsgegenstände zu erhalten. Neben Schlienz und Clar beschäftigt sich die Ausstellung mit den früheren Fotografen in Wangen, Feuerbach und Mühlhausen.

Eine Vitrine soll die dreidimensionalen Exponate zeigen. Die Aufmachung der ganzen Schau ist aber bewusst schlicht und puristisch gehalten, auch in Abgrenzung zu den letzten, recht aufwendigen Präsentationen. Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Fotos, die für sich selbst an der Wand wirken sollen. Auch Text-Bild-Tafeln wird es dazu geben.

Wer noch Fotos oder Gegenstände beisteuern kann, wendet sich per Mail an den Kurator, unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto: Sammlung Böhm

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