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2. Leserbrief: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

2. Leserbrief: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

Sehr geehrte Redaktion, Der von der SSB beabsichtigen Einstellung ....

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Automatische Musik

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Die neue Ausstellung im MUSE-O wird musikalisch – und lädt alle zum ....

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Karussellpferde in allen Farben

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Selbst die Blesse ist ein Luftballon bei Cora Högers Pferd. Die ....

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Leserbriefe: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

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Finissage

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Am Sonntag, 9. September gibt es gleich zwei Gründe, das MUSE-O zu ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Gartenarbeit auf Brasilianisch

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NaturVeröffentlicht: Montag, 17. September 2018 07:15Geschrieben von Ait Atmane
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Gartenarbeit auf Brasilianisch

Zwölf Schülerinnen packten freiwillig in der Hitze an

„Viele Hände, schnelles Ende“: Sabine Metzger vom Bezirksverband der Gartenfreunde gab das Motto aus, zwölf Schülerinnen aus Rio de Janeiro und ihre Lehrer packten an. Sie schaufelten und schleppten im „Kirschgarten“ in der Kleingartenanlage Klingenbach Substrat für das Gründach einer Laube, unbeirrt von rund 30 Grad im Schatten.

Die zwölf Mädchen aus Rio sind in freiwilliger Arbeit geübt: Sie engagieren sich alle im Sozialprojekt ihrer brasilianischen Schule. Und weil das renommierte Colégio Cruzeiro in Rio einst eine deutsche Schule war und noch heute mit Deutsch als erster Fremdsprache arbeitet, hatten die 16-Jährigen auch keine Verständigungsprobleme. Sie verbrachten insgesamt drei Wochen in Deutschland, zunächst in Berlin, dann in Gruppen aufgeteilt in verschiedenen Städten. Die Stuttgarter Gruppe war sehr angetan von der Schwaben-Metropole, in der sich zur Zeit ihres Aufenthalts die Feste und Festivals aneinanderreihten. Vormittags Deutschunterricht im Anglo-American Institut, nachmittags Exkursionen – und an ihrem einzig freien Nachmittag in der Woche schleppten die Mädchen also Eimer. Zusammen mit Sabine Metzger und Waltraud Ulshöfer, der Frau von Oberbürgermeister Fritz Kuhn, kamen sie in die Kleingartenanlage am Klingenbach, wo Kuchen, Brezeln, Äpfel und Getränke warteten. Organisatorin Metzger erklärte die besondere Bedeutung des Kirschgartens, der als Gemeinschaftsfläche für Schulen und Kindergärten dient. Aber auch die Kleingartenanlage insgesamt, so klein sie ist, sei sehr wichtig, gerade weil sie mitten in der Stadt zwischen großen Gebäuden liegt.

Dann hieß es schaufeln, Eimer tragen und aufs Dach hoch reichen, wo das Substrat verteilt wurde. Eine zehn Zentimeter dicke Schicht – also insgesamt 1,5 Kubikmeter Substrat sollte am Ende die Folie abdecken, als Wasserspeicher für Kühlung der Laube sorgen und zudem bepflanzt werden. Die Laube wurde kürzlich bei der Erweiterung des Kirschgartens gerichtet, das Gründach fehlte allerdings noch. „Für uns ist das wunderbar, dass das heute passiert“, sagte Metzger, „es ist wirklich eine echte Hilfe für uns.“ Sie mahn te die Mädchen immer wieder, ausreichend zu trinken und sich bei der Hitze nicht zu überfordern: „Geht nicht über eure Grenzen!“ „Der Brasi lianer kennt keine Grenzen“, hielt Matthias Baumann, Deutschlehrer an der brasilianischen Schule, dagegen – was die Mädels eifrig bestätigten. Überhaupt verkörperte die se rein weibliche Gruppe Frauenpower pur. „Wir brauchen keine Männer, wir sind selbständig!“, merkte Isabela an.

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Trainieren für den Abflug

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NaturVeröffentlicht: Mittwoch, 18. July 2018 15:07Geschrieben von Ait Atmane
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Jungvögel bereiten sich vor

Die Lebensbedi ngungen für Mauersegler werden immer schwieriger. Im Zuge von Renovierungen und Neubauten gehen viele ihrer Nistplätze verloren, und kaum jemand denkt daran , gezielt  Nistmöglichkeiten für die faszinierenden Vögel einzubauen. Das Insektensterben, das mittlerweile nicht mehr zu leugnen ist, entzieht ihnen zudem die Nahrungsgrundlage.

In vielen Städten ist  die Zahl der Mauersegler deshalb zurückgegangen. Auch im Alten Schulhaus war die Belegung durch die Sommergäste in diesem Jahre her mager; vorallem aber zogen die Brutpaare relativ wenig Jungvögel groß. Acht von 18 Boxen waren belegt, in s gesamt hat Rolf Kayser hier neun Junge gezählt. Anfang Juli wurde noch ein Eibebrütet – ob mit oder ohne Erfolg, lässt sich an dieser Stelle noch nicht sagen. Zum Glück gibt es aber auch erfreuliche Nachrichten. So hatten Sybille und Peter Metzler, die Nistboxen in ihrem Haus eingebaut haben , „Vollbelegung“ mit 8  Paaren und 21 Jungvögeln.

Demnächst machen sich die Vögel auf nach Afrika, um dort das Winterhalbjahr zu verbringen. Die Jung vögel trainieren vorher in ihren Nistboxen mit einer Art „Liegestützen“ ihre Flugmuskeln, was lustig anzusehen ist. Gleichzeitig reduzieren sie so ihr Gewicht vor dem Ausfliegen. Bei der Langen Ost Nacht bietet sich noch einmal die Gelegenheit, ab 20  Uhr ganz oben unterm Dach im Alten Schulhaus nachzusehen, was die Kamera aus den Nistboxen überträgt.

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Blick ins All

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NaturVeröffentlicht: Montag, 16. July 2018 10:29Geschrieben von Ait Atmane
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Unser Sommertipp auf der Uhlandshöhe

Der Juli ist für Himmelsgucker ein mehr als lohnender Monat. Am Freitag, 27. Juli spielt sich – sofern keine Wolken die Sicht versperren – ein eindrückliches Spektakel am dunklen Nachthimmel  ab. Eine totale Mondfinsternis, die eineinhalb Stunden und damit länger dauert als jede andere in diesem Jahrhundert. Solange sich der Mond durch den Erdschatten bewegt, erscheint er sehr  lastisch und rot, weshalb man auch von „Blutmond“ spricht. Gleichzeitig kommt der Mars der Erde so nahe wie lange nicht und steht zudem in Opposition, sodass man ihn besonders gut sieht. Im Stuttgarter Osten gibt es mit der Sternwarte auf der Uhlandshöhe einen wunderbaren Beobachtungsposten, an dem man zudem mit jeder Menge Hintergrundwissen versorgt wird.

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Nach Gablenberg gefunden

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NaturVeröffentlicht: Mittwoch, 06. June 2018 15:00Geschrieben von Ait Atmane
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Mauersegler haben einige Nistboxen bezogen

Willkommen zurück in Gablenberg: Die Mauersegler sind wieder da! Im Alten Schulhaus, unterm Dach von MUSE-O, waren um den 20. Mai sieben oder acht Boxen belegt. Gemessen an der Gesamtzahl von 18 Boxen ist das allerdings nicht all zuviel. Rolf Kayser, der sich um die Vögel kümmert, hat beobachtet, dass bestimmte Boxen unbeliebter sind als die anderen, nämlich die in der Mitte mit einem geraden Zugang von außen. Dort scheinen sich die Vögel unsicherer zu fühlen als in den Boxen, wo der Zugang um die Ecke führt und etwas schwieriger ist. Kayser möchte deshalb in einigen Zugängen Sichthindernisse einbauen, damit sich die Mauersegler sicherer fühlen. „Die können ganz gut klettern“, sagt er, sie kämen also immer noch in ihr „Wohnzimmer“. Ob das dieses Jahr noch etwas ändert, ist allerdings fraglich, denn die Brutpaare haben bereits Nachwuchs. Allerdings kommen auch später, bis Mitte Juni, noch einige der Flugkünstler an, die dann eine Box belegen, ohne selbst Junge aufzuziehen. Denn bei Mauerseglern gibt es eine „Reservepopulation“, also Vögel, die im jeweiligen Jahr keinen Nachwuchs haben, aber bei extrem schlechten Wetterbedingungen nach Südeuropa oder Nordafrika ausweichen, erklärt Kayser. So gibt es auf jeden Fall Überlebende. Auch die Jungvögel brüten in der Regel erst in ihrem dritten Lebensjahr oder noch später.

Insgesamt scheint die Zahl der Mauersegler in diesem Jahr deutlich geringer als zuvor zu sein. „Wir hören von überall in Deutschland, dass es einen zum Teil dramatischen Rückgang des Bestandes gibt“, berichtet Eva Brendel von der Mauerseglerklinik in Frankfurt, in der in vergangenen Jahren auch schon Patienten aus Gablenberg behandelt wurden. Sie hat uns auch die Fotos zu diesem Artikel zur Verfügung gestellt. Umso willkommener ist jeder einzelne Vogel, der im Stuttgarter Osten ankommt, natürlich auch in Privathäusern. So sind bei Rolf Kayser acht von elf Boxen belegt (im Vorjahr waren es zehn). Und der HGV-Vorsitzende Peter Metzler freut sich, mit acht Paaren quasi „ausgebucht“ zu sein. Alle hoffen, dass das Wetter mitspielt und dass es den Vögeln gelingt, ihren Nachwuchs großzuziehen – angesichts des Rückgangs von Insekten wird das immer schwieriger.

„Mauerseglerkino“: Ab Mitte Juni gibt es dann auch wieder Beobachtungstermine, an denen man zusammen mit Rolf Kayser in die Nistboxen blicken kann. Denn dort sind Kameras angebracht, aus denen Bewegtbilder auf eine Leinwand übertragen werden. Wer dabei sein möchte, kommt einfach mittwochs ab 19 Uhr unters Dach von MUSE-O. Der erste Beobachtungstermin ist der 20. Juni.

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Sommergäste im MUSE-O angekommen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NaturVeröffentlicht: Montag, 30. May 2016 10:54Geschrieben von Ait Atmane
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Mauersegler beobachten ab Mitte Juni

Die Mauersegler sind in Gablenberg eingetroffen. "Sie warten zum Teil noch auf ihre Partner, zum Teil haben sie sich schon gefunden und sind abends drin in der Box", erzählt Rolf Kayser, der sowohl in seinen privaten Nistboxen wie auch unterm Dach von MUSE-O, dem Alten Schulhaus, schon einige der Vögel gesichtet hat. Die Langstreckenzieher, die jedes Jahr zwischen Deutschland und dem südlichen Afrika pendeln, kehren immer wieder an ihren gewohnten Ort zum Nisten zurück, treffen sich dort mit ihrem Partner und beziehen dann in aller Regel "exakt die gleich Box, in der sie im letzten Jahr ihre Jungen großgezogen haben", sagt Kayser.

Im MUSE-O stehen insgesamt 18 Nistboxen bereit, ein Teil davon ist noch relativ neu und war bisher nie belegt, weil die Vögel nur zögerlich neue Unterkünfte annehmen. "Ich hoffe, dass das in dieser Saison noch weiter besiedelt wird", sagt der Vogelexperte. Da alle Boxen verkabelt und mit Kameras versehen sind, werden auch wieder Einblicke in die Kinderstube der Flugkünstler möglich. Ab Mitte Juni lohnt sich das, dann fliegen die Eltern vermehrt aus, um Nahrung zu suchen und man sieht die Jungvögel. Rolf Kayser bietet deshalb mittwochabends Beobachtungstermine an: Ab 19 Uhr kann man sich unterm Dach des Alten Schulhauses einfinden und auf der großen Leinwand verfolgen, was in den verschiedenen Boxen vor sich geht. Zudem gibt es einen informativen Film über die Vögel zu sehen, Rolf Kayser steuert weitere Details bei und beantwortet Fragen.
Erster Beobachtungstermin ist am Mittwoch, 15. Juni um 19 Uhr, der letzte Termin ist in der Regel bei der Langen Ost Nacht oder am letzten Juli-Mittwoch R11; je nach Entwicklungsstand der Jungvögel. "Sie brauchen ziemlich genau sechs Wochen, bis sie flügge sind", sagt Kayser.
Wie immer sind Schulklassen oder andere Gruppen zur Vogelbeobachtung willkommen und können einen Termin unabhängig vom Mittwochabend vereinbaren. Dafür melden sie sich beim Vorsitzenden von MUSE-O, Peter Metzler, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Fax 480 04 83.

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