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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Ziel ist der gemeinsame Verein - Vorstände sind für den Zusammenschluss

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Goldpreis auf Rekordhoch - Sichere Geldanlagen

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Erste Lockerungen beim Sport - Wieder in der Kleingruppe trainieren

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Flohmarkt und Lange Ost Nacht. Ersatztermin ins Auge gefasst

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Stein für Stein

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

100 Jahre Frauenwahlrecht

Kinoabend im Weltladen

Seit 100 Jahren gibt es in Deutschland das Frauenwahlrecht. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt der Weltladen einen warmherzigen und klugen Film aus dem Jahr 2017 über die Einführung des Frauenwahl rechts in der Schweiz im Jahr 1971 als einem der letzten europäischen Länder. Dazu sind alle Interessierten am Samstag, 13. April um 19.30 Uhr eingeladen, Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Weltladen Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 104, Telefon 0711-46906085

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MUSE-O-Aufruf: „Mein Ding“

Die ganz persönliche Bindung zum Osten

Für ihre neue Ausstellung haben sich die Macher vom Museumsverein Stuttgart-Ost etwas Besonderes einfallen lassen: Sie wollen möglichst viele Ostlerinnen und Ostler zum Mitmachen bewegen. Wie das geht?

Das Thema der geplanten Ausstellung lautet zweideutig: „Mein Ding“. Ja, es gibt hier viele, die „ihr Ding“ machen. Im MUSE-O soll es aber wirklich um konkrete Dinge, um Sachen, Objekte, Exponate gehen. Die Kuratoren fordern die Bewohnerinnen und Bewohner des Stuttgarter Osten auf, sich doch bitte diese beiden Fragen zu stellen: „Was verbindet mich mit dem Stuttgarter Osten?“ und „Was verbinde ich mit dem Stuttgarter Osten?“ Für die Antwort soll ein ganz bestimmtes Ding stehen, das die Leihgeber dann den Ausstellungsmachern für die Dauer der Schau von rund zwei Monaten zur Verfügung stellen.

Was könnte das sein? Ein begeisterter Fußballspieler eines hiesigen Vereins könnte beispielsweise einen wichtigen Wimpel anbieten. Besitzt noch jemand die Schultüte von der Einschulung in eine Schule des Ostens? Vielleicht ist es aber auch die Bademütze des „Leuze“, die eine wichtige Verknüpfung mit dem Stadtbezirk symbolisiert, oder die Speisekarte des Lieblingslokals. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.

Mit diesem Aufruf wendet sich MUSE-O an alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stuttgarter Ostens, ob jung oder alt, ob alteingesessen oder erst kürzlich hierher gekommen, egal, welche Farbe der Pass hat. Schön wäre es natürlich, wenn alle Stadtteile des Ostens vertreten wären, also Berg, Ostheim, Gaisburg und Gablenberg, aber auch der Stöckach, die Uhlandshöhe, die Gänsheide und der Frauenkopf. Darüber hinaus sollen sich auch diejenigen aufgefordert fühlen, die zwar nicht hier leben, aber eine Verbindung mit dem Osten haben. Im Stadtbezirk leben rund 50 000 Menschen; wenn nur jeder Tausendste bei der Ausstellung mitmacht, sind es schon 50 Dinge, die ein Kaleidoskop des Ostens eröffnen.

Für die Präsentation, so die derzeitigen Überlegungen, werden die MUSE-O-Leute in ihren Räumen flache Regale aufbauen, in welche die eingereichten Exponate gestellt werden. Zu jedem Stück soll es eine ganze kurze Beschreibung der Leihgeberin oder des Leihgebers geben, außerdem die Geschichte zum Objekt: „Warum ist genau dies mein persönliches Stück Osten?“

Wer ein passendes „Ding“ hat, möge es bitte dem Museumsverein über die Mailadresse ausstellungen@museo. de anbieten. Die Kuratoren freuen sich besonders, wenn ein Foto und Größenangaben dabei sind.

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Immer um die 100 Gäste

Suppenküche endete letzte Woche

Am vergangenen Mittwoch fand im Gemeindezentrum bei der Petruskirche die letzte Suppenküche für diesen Winter statt. Seit dem 21. November gab es hier jeden Mittwoch ein warmes Essen für Bedürftige aus dem Stuttgarter Osten. Das wurde auch in diesem Jahr von vielen Menschen genutzt, was den rund 40 Helferinnen und Helfern zeigt, wie wichtig das Angebot ist. „Es waren immer an die 100 Gäste da, wir muss ten zum Teil noch Tische dazu klemmen“, berichtet Diakonin Sylvia Grosser, bei der die Fäden zusammenlaufen.

Dass in der Suppenküche auch immer etwas Gemeinsames stattfindet – mal ein geistlicher Impuls, mal singt man Lieder – gefällt den Gästen und sorgt für eine sehr positive Stimmung. Das sei auch einer Gruppe von Breuninger- Mitarbeiterin aufgefallen, die als Gast-Helfer dabei waren. Sie hätten festgestellt, dass sich Gäste und Helfer aufeinander freuen und einen herzlichen Umgang pflegen.

Sehr geschätzt wird von den Gästen, dass nicht zu knapp gekocht wird, sodass der eine oder andere auch noch eine Portion im Joghurteimer mit nach Hause nehmen kann. Ebenso würden die Kleiderspenden, die es parallel zur Suppenküche gibt, gern angenommen.

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Noch mehr Schnäppchen

Weitere Anbieter gesucht

Wie berichtet soll der Gablenberger Schnäppchenmarkt ausgeweitet werden. Für die Veranstaltung am Samstag, 2. Februar 2019 in der Sporthalle an der Pflasteräckerstraße wer den weitere Anbieter gesucht. Viele der altbewährten und bekannten Beschicker sind wieder dabei: Gärtner Krämer mit seinen beliebten Primeln, Schuh Schäfer mit hochwertiger Schuhmode für Damen und Herren, Betten Wegst, Schönes Wohnen Metz ler, Sammler Eck Harnisch und weitere. Der Blick soll aber über den Stadtteil hinausgehen, deshalb sind weitere Verkaufsinteressenten aufgefordert, sich beim Handels- und Gewerbeverein Gablenberg zu melden. Voraussetzung ist, dass sie keinen Ramsch, sondern hochwertige Waren mit Rabatt und Preisnachlässen anbieten.

Sie bekommen dafür einen trockenen und warmen Standplatz mit Tischen in der Sporthalle bei der GWRS Gablenberg an der Pflasteräckerstraße/Gablenberger Hauptstraße. Der Handels- und Gewerbeverein sorgt zudem wieder dafür, dass es eine Sitzecke mit Verpflegung geben wird. Interessierte wenden sich an Jürgen Wegst vom HGV Gablenberg, Telefon 48 30 60, Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Versteigerung der Karussellpferde

In diesem Jahr erwartet zudem Besucher wie Beschicker ein besonderer Höhepunkt: Die Karussellpferde aus der Gablen berger Hauptstraße werden versteigert! Wer eines der 20 bemalten Pferdchen erwerben möchte, bekommt hier die einmalige Gelegenheit dazu.

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Eins schöner als das andere

Lieblings-Karussellpferde gewählt

Welches ist für Sie das schönste Karussellpferd? Das hatten wir unsere Leserinnen und Leser in der November- Aus ga be gefragt und alle 20 Kunst werke, die jetzt in der Gablenberger Hauptstraße stehen, abgebildet. Sowohl im EMail- Postfach als auch in den HGV-Geschäften wurden zahl reiche Stimmzettel abgegeben und wir freuen uns, die Gewinner – also die meistgewählten Pferdchen – heute bekanntgeben zu können. Vier Karussellpferde lagen dabei mit gleicher Stimmenzahl vorne, es gibt also vier erste Plätze. Sie gehen an die Pferde, die in unserem Heft die Nummer 3, 8, 9 und 12 hatten.

Nummer 3: gestaltet von Helene Kratzer, gesponsert von Aufrecht Optik Nummer 8: gestaltet von Nils Giesa, gesponsert von Kos metik Harmonie Nummer 9: gestaltet von Wolfgang Hartmann, gesponsert von Lomi Lomi Wellnessund Gesundheitsmassagen Nummer 12: gestaltet von Betreutes Wohnen, Mutterhaus der Olgaschwestern; gesponsert von Kansy Sanitär. Zum Trost an alle anderen sei gesagt, dass praktisch jedes Pferd Stimmen bekommen und somit seine Fans hat. Unter allen Einsendern hat der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg zehn Einkaufs gutscheine verlost. Sie sind bereits auf dem Weg zu ihren Gewinnern.

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Gute Laune behalten

Einige Hürden für den Martinimarkt

Draußen herrschte reger Fußgänger- und Ponykutschen verkehr, in den Geschäften war ebenfalls viel Betrieb. Und auch das Wetter hat dieses Jahr zum Martinimarkt gepasst, keine Sturmböen wie im Vorjahr und auch keine sommerlichen Temperaturen wie in der Vergangenheit manchmal, sondern ein angenehmer Herbsttag.

So war die Stimmung gut, auch wenn den Veranstaltern und dem Markt einige Steine in den Weg gelegt wurden. Da war zum einen die Sache mit der Beschilderung: Zwar hatte die beauftragte Firma wie bei vergangenen verkaufsoffenen Sonntagen Tempo-30-Schilder aufgestellt, doch nun reichten diese aus Sicht der Polizei nicht, weil ja die neuen 40er-Schilder dazwischen standen. Die müssten abgedeckt werden, bemängelten die Ordnungshüter und drohten mit Strafe, als es nicht schnell genug geschah, weil der Wind die übergestülpten blauen Plastiksäcke prompt wieder weg blies.

Und auch der Spielmannszug der Gesellschaft Zigeunerinsel Stuttgart durfte nicht so die Gablenberger Hauptstraße hin aufmarschieren wie geplant. Von der Stadt hatten die Organisatoren vom Handels und Gewerbeverein die Auskunft bekommen, dass dafür keine Genehmigung notwendig sei. Was sie glaubten, schließlich hat man in der Vergangenheit beim Maibaum stellen auch immer wieder Umzüge auf der Fahrbahn gehabt. Die Polizei sah allerdings auch das anders und der schwarz-gelbe Spielmannszug musste schließlich im Gänsemarsch musizierend an den Marktständen vorbei auf dem Gehweg nach oben ziehen. Die Musiker trugen es mit Humor und waren trotzdem gut gelaunt, ebenso wie das Baronen- und das Kinderbaronenpaar und der Büttel. Sie alle verdienen besonderen Dank: Sie waren die Helden des Tages!

Das Publikum auf dem Schmalzmarkt hatte viel Freude am abschließenden Auftritt und Konzert.

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Helden gesucht!

Lern- und Freizeitbegleiter für Grundschüler

Gemeinsam lachen und lernen, einem Kind einmal die Woche ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Es begleiten, in seinem Selbstwertgefühl stärken und zusammen den Weg hin zur weiterführenden Schule gehen. Das ist „Ich kann’s“, ein Kooperationsprojekt der Stadt Stuttgart und der Kinderhelden. Derzeit werden durch eine gezielte 1:1-Förderung 300 Kinder in zehn Kooperationsschulen von erwachsenen MentorInnen gefördert. Doch der Bedarf ist hoch.

Für das laufende Schuljahr 2018/2019 sind weitere ehrenamtliche Lern- und Freizeitbegleiter gesucht, die sich für ein Kind in Stuttgart engagieren möchten. Kinder der Grundschulklassen freuen sich in allen Stadtteilen Stuttgarts über eine individuelle Lernpatenschaft. Benötigt werden auch Unterstützer für geflüchtete Kinder und Kinder aus Einwandererfamilien, um ihnen durch den schnellen Erwerb der deutschen Sprache einen guten Einstieg in die Gesellschaft zu geben. Gesucht sind Menschen, die gerne Zeit schenken und als große Freundin oder großer Freund ein Kind an seiner Schule oder einem nahegelegenen Ort (zum Beispiel der Stadtbibliothek) in seiner schu lischen und persönlichen Entwicklung begleiten. Berufs tätige, Senioren, Studieren de, Auszubildende und Oberstufenschüler treffen sich einmal wöchentlich für zwei bis drei Stunden mit ihren Schützlingen und unterstützen sie spielerisch und individuell beim Lernen. Sie sind verlässlicher Ansprechpartner und regen zu sinnvollen Freizeitaktivitäten an.

Wer ein solcher Begleiter werden und ein Kind als Mentor/in fördern möchte, wendet sich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder meldet sich unter

www.kinderhelden.info/mitmachen/mentoren-anmeldung/ 

an. KinderHelden Büro, Breitscheit straße 44, 70176 Stuttgart, Telefon 34 24 77-0, www.kinderhelden.info .

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