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Ziel ist der gemeinsame Verein - Vorstände sind für den Zusammenschluss

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Goldpreis auf Rekordhoch - Sichere Geldanlagen

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Flohmarkt und Lange Ost Nacht. Ersatztermin ins Auge gefasst

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Stein für Stein

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Lange Ost Nacht am 21. Juli - Fürs Kulturprogramm anmelden

Der Termin für die Lange Ost Nacht ist dieses Jahr Samstag, der 21. Juli. Es ist bereits die 17. Auflage der größten Straßenparty im Stuttgarter Osten. Zwischen Schmalzmarkt und Ostheimer Marktplatz lädt wieder eine bunte Mischung aus Gastronomie, Kultur, Spektakel und Information, aus Straßenständen und Bühnenprogramm zum geselligen Abend ein. Der Stuttgarter Osten zeigt seine Vielfalt und hat auch auswärtige Künstler und Standbeschicker zu Gast; die Menschen aus dem Stadtbezirk und ihre Freunde treffen sich auf der Straße zum Feiern.

Das Kulturprogramm wird wie immer auf mehreren großen und kleineren Bühnen entlang der Festmeile präsentiert. Wer Interesse hat, auf einer davon zu stehen, kann sich bis zum 31. März bei Meredi Sağlamer bei der Stadtverwaltung bewerben. Sie koordiniert in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr die Lange Ost Nacht, deren Veranstalter der Museumsverein MUSE-O ist. Unterstütz wird das Event von den Handels- und Gewerbevereinen Stuttgart-Ost und Gablenberg.

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Flohmarkt am 16. Juni

Jürgen Wegst vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg hat schon jede Menge Anfragen nach dem Termin des diesjährigen Gablenberger Flohmarkts bekommen. Gerne verraten wird, dass der Flohmarkt dieses Jahr am Samstag, 16. Juni stattfindet. Die Anmeldung dafür beginnt am Samstag, 7. April beim Bettenhaus Wegst; man muss dafür persönlich vorbeikommen und gleich bezahlen. Vorherige Anmeldung ist nicht möglich!

Mehr zu Flohmarkt und Anmeldung folgt demnächst.

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Schnäppchenmarkt fällt aus

Der Schnäppchenmarkt in Gablenberg findet dieses Jahr leider nicht statt. Durch unglückliche Umstände kam es gleich bei einigen der Beschicker zu Terminüberschneidungen, sodass der Handels- und Gewerbeverein auf die Ausrichtung verzichtet – denn halbe Sachen will man nicht machen. „Wir bedauern das sehr“, sagt der HGV-Vorsitzende Peter Metzler, der weiß, dass viele Kunden auf diesen Termin warten, um sich gezielt mit günstigen Sachen einzudecken. Aber nächstes Jahr werde es bestimmt wieder klappen, ist er zuversichtlich.

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Kaufladen-Ausstellung wird spannend

Foto: Sammlung Gohl  (Uhrengeschäft H. und F. Seber.)Wer die im Dezember beginnende Kaufladen-Ausstellung im MUSE-O besucht, betritt nicht etwa Ausstellungsräume, sondern eine kleine Stadt. Denn die Ausstellungsmacher präsentieren ihre Objekte nicht in Schaukästen oder einfach nebeneinander, sondern haben sie in Einkaufsstraßen und Nebengassen angeordnet. Zur Orientierung für die Besucher liegt ein „Stadtplan“ aus. Und weil das Wirtschaftsleben einer Stadt nicht nur aus Geschäften besteht, ergänzt ein gutes Dutzend Miniaturwerkstätten das Bild. So finden sich Schreinerei, Friseursalon oder Schlosserwerkstatt neben Tante-Emma-Laden oder Hutgeschäft.

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Schneemänner in der Gablenberger Hauptstraße

Ob der Winter schneereich wird oder nicht, das weiß im Moment noch keiner. Der HGV Gablenberg sorgt auf seine Weise für winterliche Stimmung: Mit seiner Schneemännchen-Parade an den Geschäften läutet er die kalte Jahreszeit ein. Die lustigen Kerle mit der Karottennase begleiten die Kunden und Kundinnen ab dem Martinisonntag durch die Adventszeit und tragen hoffentlich zu guter Laune bei.

Foto: Ait Atmane

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Weihnachten steht vor der Tür...

Foto Andreas Praefcke

... nun gut, nicht so ganz unmittelbar, aber doch auf mittlere Sicht. Und so bereiten die MUSE-O-Macher bereits jetzt ihre Ausstellung zum Jahreswech-sel vor. Das Thema diesmal: Kauf¬läden.
Um es gleich vorweg zu sagen: Dabei sind die Kuratoren so sehr auf die Mit-hilfe der Bevölkerung angewiesen wie noch nie bisher. Kein einziges Lädchen befindet sich im Besitz des Vereins, nur einige wenige sind zugesagt oder stehen auf der Einkaufsliste der Ausstellungsmacher. Deswegen hier der dringende Aufruf: Wer besitzt einen Kaufladen, wie ihn Kinder zum Spielen benutzt haben und benutzen, und ist bereit, ihn dem Museumsverein ab No-vember für einige Wochen auszuleihen? Dabei ist es völlig unerheblich, ob er alt ist oder neu, ob groß oder klein, wertvoll oder sehr einfach. Von großem Interesse ist auf jeden Fall auch die Ausstattung mit Mobiliar und Ware.

Natürlich wäre es sehr schön, wenn solche Tante-Emma-Läden en miniature angeboten würden, die hier in Stuttgart hergestellt und bespielt wurden. Ge-nau so sind die Museumsleute aber auch an Stücken interessiert, die zum Beispiel aus der DDR oder aus anderen Ländern stammen. Selbst jüngere und jüngste Exemplare aus industrieller Produktion sind erwünscht.
MUSE-O wäre nicht MUSE-O, wenn es nur die Stücke einer Sammlung anei-nanderreihen würde. Die Ausstellungsmacher wollen auch die Geschichte der Kaufläden erzählen, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufkamen und zu-nächst meist als Einzelstücke vom Schreiner gebaut wurden – oft in einem Maßstab, dass Püppchen die Rolle der Verkäuferin übernehmen konnten. Ab etwa 1900 legten dann Spielzeugfabriken derartiges Spielzeug in Serie auf. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kamen schließlich die größeren Läden in Mode, in denen sich die Kinder wirklich hinter den Verkaufstresen stellen können.

Natürlich werden die MUSE-O-Leute die Exponate auch darauf hin befragen, was sie über die Ladenstruktur und das Warenangebot ihrer jeweiligen Ent-stehungszeit erzählen können. Es bleibt aber dieser Widerspruch bestehen: Der bespielte Kaufladen nach Art von Tante Emma lässt bis heute eine Ver-triebsform hoch¬leben, die im wirklichen Wirtschaftsleben immer stärker zurückgeht.

Mögliche Leihgeber werden gebeten, ihre Stück dem Museumsverein über die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzubieten. Die Kuratoren freuen sich besonders auch über Fotos und Größenangaben.

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Qualität vom Gablenberger Wochenmarkt

Einkaufen für die ganze Woche

Käsemarmela.de“ nennt Tanja Leis ihre fruchtigen Aufstriche, die sie zum Kombinieren mit Käse empfiehlt. Ein Bericht über die Hobbyköchin und Foodbloggerin aus Gaisburg, die ihre Produkte in der Küche der Kindervilla (Ecke Landhaus-/Hornbergstraße) herstellt, war kürzlich in der Presse zu lesen. Ob Quitte, Feige, Weinbergpfirsich, Kumquat oder Himbeere, allesamt „zu Käse“: die pikanten Fruchtaufstriche sind frei von Senf und dominanten Gewürzen; sie zeichnen sich durch einen hohen Fruchtanteil und die feine Kombination von Kräutern und Gewürzen aus. Aber wo bekommt man sie? Ganz einfach: Auf dem Wochenmarkt in Gablenberg am Käsestand.

Wer auf dem Markt einkauft, bekommt frische, hochwertige Ware, meistens aus der Region – und das ganz ohne unnötige Verpackung. Besser kann man es eigentlich nicht machen; umso wichtiger ist es, bestehende Märkte zu erhalten. Der Gablenberger Wochenmarkt am Mittwochvormittag hat schon bessere Zeiten erlebt, mit mehr Kunden und mehr Ständen. Aber das Angebot kann sich noch immer sehen lassen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Nahversorgung mit Qualitätsprodukten.

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