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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

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Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und ....

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Viele Fragezeichen - Bauarbeiten in der Gablenberger Hauptstraße

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Grade mal vier Tage vorher haben die Anwohner von den Bauarbeiten ....

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Vorgeschmack auf ein „Haus für Musik und mehr“ - Kultur im Park noch vor dem Umbau

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Es wird noch einige Zeit dauern, bis die Villa Berg saniert ist und ....

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Fachmann für alle Fälle - Kansy Heizung und Sanitär

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Seit 1999 ist das Sanitär- und Heizungsfachgeschäft Kansy in ....

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Ziel ist der gemeinsame Verein - Vorstände sind für den Zusammenschluss

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Vor gut einem Jahr haben sich die Fußball-Jugendabteilungen dreier ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Damit niemand im Kalten sitzt

Wenn es im Herbst schlagartig kalt wird, laufen bei Kansy die Telefone heiß: „Die Heizung springt nicht an, die Heizkörper werden nur sehr langsam warm oder sogar gar nicht…“ Das sind typische Probleme zum Beginn der Heizperiode. Die beiden Bürokräfte sind dann permanent am Koordinieren, die acht Mitarbeiter des Heizungs- und Sanitärunternehmens, die „draußen“ unterwegs sind, haben alle Hände voll zu.

Der zweite Schwerpunkt des Familienunternehmens ist weniger saisonabhängig: Installationsarbeiten für Wasser und Abwasser und Rohrbrüche verteilen sich übers ganze Jahr. Hinzu kommen Gas-Checks, und in der kleinen Werkstatt in der Gottliebstraße führt Uwe Kansy, der neben Gas- und Wasserinstallateurmeister auch Klempnermeister ist, Flaschnerarbeiten aus. Vor 18 Jahren hat er die damalige Firma Ippich übernommen. „Jetzt sind wir volljährig“, meint der Chef, der derzeit zwei Anlagenmechaniker ausbildet und sich auch im Handels- und Gewerbeverein engagiert. Bei den Kunden zu Hause setzt Kansy umfassende Schutzmaßnahmen ein, die die Ausbreitung von Feinstaub in der Wohnung weitgehend verhindern. Der „Luftwäscher“, der staubhaltige Luft im Wassernebel reinigt, kann übrigens auch von Heimwerkern ausgeliehen werden.

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Geschenke, Partyrhythmen und Mode

Elke Hertig (links) und Marilda Philipp freuten sich über Gäste und Geschenke. Foto: aiaElke Hertig (links) und Marilda Philipp freuten sich über Gäste und Geschenke. Foto: aiaEin Jahr inspirierte Mode in der Gablenberger Hauptstraße: Elke Hertig von Chamäleon HighHeels und Marilda Philipp von KA-RIO-KA haben gemeinsam mit vielen geladenen Gästen - Kundinnen, Geschäftspartner und Freunde – den ersten Geburtstag ihres kleinen, exklusiven Mode-Ateliers in der Gablenberger Hauptstraße 83 gefeiert.

Eine gut inszenierte Modenschau mit den Highlights des vergangenen Jahres sowie einem modischen Ausblick für den kommenden Herbst/Winter wurde den Gästen präsentiert. Vorgestellt wurden unter anderem die neuen Paillettenbags, die ganz stark im Kommen sind und 2017 Furore machen werden.

Alles bereit für den Luftballonstart. Foto: privatAlles bereit für den Luftballonstart. Foto: privatAnschließend gab‘s von der Band William & Francesco heiße Partyrhythmen, zu denen ausgelassen getanzt wurde. Die Gäste wurden mit Sekt, Wein, Cocktails und leckerem Fingerfood verwöhnt. Kurz vor Mitternacht durften die Anwesenden dann noch 99 Luftballons in den Nachthimmel steigen lassen.

Die Stimmung war wie bei einer privaten Feier: Küsschen, Umarmungen, herzliche Glückwünsche und Geschenke zum „Ersten“. Das Feedback der Besucher bestätigt, wie gut das Fest ankam. Übrigens landete einer der Luftballons in Aalen: Die Finderin darf sich nun bei KA-RIO-KA und Chamäleon HighHeels neu einkleiden.

Die nächste Modenschau zum Thema Herbst findet am Freitag, 14. Oktober um 19.30 Uhr statt; dazu gibt es eine kleine Buchpräsentation.

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Volksbank spendet für MUSE-O

Peter Metzler (Mitte) freut sich über den Scheck, den Patrick Frank und Gudrun Walter von der Voba überbringenPeter Metzler (Mitte) freut sich über den Scheck, den Patrick Frank und Gudrun Walter von der Voba überbringenBild von:Ait AtmaneEin Zuschuss der Volksbankfiliale Gablenberg unterstützt den Museumsverein MUSE-O beim Erwerb eines eigenen Klaviers. Jahrelang hatte man einen Flügel geleast, denn bei Konzerten und auch anderen Veranstaltungen kommt das Instrument immer wieder zum Einsatz - zumal der Pianist Felix Romankiewicz zu den Vereinsmitgliedern zählt. Allerdings war das große und schwere Instrument manchmal auch im Weg und musste mit einigem Aufwand verschoben werden, zudem fielen natürlich Monat für Monat Gebühren an. Jetzt bot sich die Gelegenheit, ein günstiges Klavier zu erwerben: Denn das Piano Centrum Matthaes, das eine 130-jährige Geschichte in Gablenberg hatte, wurde von der Firma Steinway & Sons übernommen und verkaufte die letzten noch unter dem eigenen Namen gefertigten Instrumente. Das glänzende, schwarze Instrument steht jetzt einsatzbereit im Café MuseO. Der Vorsitzende von MUSE-O, Peter Metzler, bedankte sich bei der  Übergabe des symbolischen Schecks über 300 Euro bei Gudrun Walter, Patrick Frank und Stephanie Queenie Ali von der Gablenberger Volksbankfiliale.

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Gablenberger Flohmarkt am 18. Juni 2016

Restplätze sind noch zu haben

Ein paar Restplätze sind noch zu haben, aber wer beim Gablenberger Flohmarkt am 18. Juni dabei sein will, sollte sich schleunigst anmelden. Dieser Termin bietet alle Jahre wieder die Möglichkeit, nicht mehr Genutztes zu Hause auszusortieren R11; und alle Jahre wieder entsteht zwischen dem Schmalzmarkt und dem Schulhof in der Pflasteräckerstraße eine riesige Fundgrube.
Der Verkauf läuft am Flohmarkt-Samstag von 8 bis 16 Uhr, aufbauen kann man in der Frühe ab 7 Uhr. Auch in diesem Jahr kommen teilweise Standbeschicker von weit her, denn der Flohmarkt ist weit über die Grenzen des Stadtbezirks und der Stadt hinaus ein Begriff. Sein besonderer Charakter kommt dadurch zustande, dass keine Profis zugelassen sind, sondern lediglich Privatverkäufer. Sie schätzen nicht nur die zahlreichen Flohmarkt-Fans, sondern auch die gute Stimmung auf dem Markt. Wer sich noch anmelden möchte, kann dies bei Jürgen Wegst tun:
Betten Wegst, Gablenberger Hauptstraße 41, Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr. Der laufende Meter Standplatz kostet sechs Euro.  

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Kinder-Rallye mit Verlosung

Besonderes zur Tiergärten-Ausstellung

Zur Ausstellung "Die Tiergärten in Stuttgart" legt MUSE-O ein kleines Begleitprogramm auf. Für Kinder gibt es eine Rallye durch die spannende Schau. Ab Anfang Mai sind die Fragebögen bei den Aufsichten im Alten Gablenberger Schulhaus erhältlich. Da macht der Besuch gleich doppelt Spaß, zumal der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bei MUSE-O ja grundsätzlich kostenlos ist. Außerdem nehmen alle richtig ausgefüllten Bögen an der Verlosung von Wilhelma-Freikarten teil.
Am Sonntag, 22. Mai führt der Stuttgarter Autor Jörg Kurz um 15 Uhr durch die Ausstellung. Auf seinem Buch "Vom Affenwerner bis zur Wilhelma" basiert ja die Schau. Kaum jemand kennt die Geschichte der hiesigen Zoos so gut wie er. Und dass Kurz spannend erzählen kann, das wissen alle diejenigen, die schon einmal einen Vortrag von ihm gehört oder eine Führung mit ihm gemacht haben. Da werden Hintergründe deutlich, die dem "normalen" Besucher verschlossen bleiben.

Die Tiergärten in Stuttgart. Von der königlichen Menagerie am Stöckach bis zur Wilhelma. Eine MUSE-O-Ausstellung. Bis 29. Mai 2016
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
Geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

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Gemeinsame Aktion der Einzelhändler

Jetzt wird es blumig, bunt und grün: Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg ruft mit seiner neuen Dekoration den Frühling herbei. Die Buchsgirlanden der Geschäfte werden mit Blümchen in knalligen Trendfarben geschmückt, und in den Blumentrögen wehen Fahnen, die an Palmwedel oder Bananenblätter erinnern. Zur Frühlingsdeko kommen hoffentlich bald passende Temperaturen hinzu und sorgen für einen entspannten Einkaufsbummel.

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Give-Box am Gablenberger Eck

Give-Box in GablenbergGeben und Nehmen

10 000 Gegenstände soll ein Durchschnittsbürger in Europa angeblich besitzen. Nur ein Bruchteil davon wird im täglichen Leben gebraucht. Ungenutztes an andere weiterzugeben, damit zu helfen und auch die Nachhaltigkeit zu fördern, das ist der Gedanke hinter der sogenannten R22;Give-BoxR20;, die Ende November vom Stadtteilbüro R22;Soziale Stadt GablenbergR20; am sogenannten R22;Gablenberger EckR20; eingeweiht wurde. R22;Die Idee lebt vom Mitmachen und von der MithilfeR20;, verlautet die angebrachte Tafel und heißt engagierte Menschen willkommen. Nicht erwünscht ist, defekte oder verdreckte Teile einzustellen sowie Dinge zum Weiterverkauf mitzunehmen.
R22;Wir haben erkennen müssen, die Herausforderung ist der UnterhaltR20;, räumte Tobias Rehder von der Schreinerinnung Stuttgart bei der Vorstellung der Initiative ein: Jemand müsse ein Auge darauf haben, dass die Box nicht mit Müll  gefüllt wird und in einem guten Zustand bleibt. In Gablenberg übernimmt diese Patenschaft David Hagemann vom benachbarten Unternehmen R22;Die SeniorenbegleiterR20; mit seinem Team. Auch Rainer Schünemann von KarinR17;s Presseecke wird sich um die Give-Box kümmern, R22;und Frau Strohmaier wohnt auch um die EckeR20;, merkte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier bei der offiziellen Einweihung an. Ein Graffiti von Kindern von der Grund- und Werkrealschule Gablenberg soll dazu beitragen, dass Vandalismus ausbleibt.

Nach den ersten Wochen zieht Hagemann eine durchwachsene Bilanz. Er und seine Mitarbeiter machen täglich einmal Ordnung in der Give-Box, mehr Zeit können sie nicht investieren, auch wenn manchmal ein zweiter Durchgang nicht schaden würde. Die Mülleimer der Seniorenbegleiter haben sich mittlerweile als zu klein erwiesen, um alles, was eigentlich Unrat ist und nicht in das Tausch-Häuschen gehört, aufzunehmen. Das Stadtteilbüro versuche jetzt, eine Lösung für dieses Problem zu finden, berichtet Hagemann. Er sieht aber auch viel Positives. R22;Es gehen viele Menschen rein und man sieht einen Wechsel der SachenR20;, bestätigt er. Vor Weihnachten sei auch mal ein Päckchen Kaffee oder eine Kekspackung drin gewesen, einfach so gespendet von Bürgern, die anderen etwas Gutes tun wollten. Zudem habe er schon erlebt, dass Dinge, die aus seiner Sicht nahe am Müll waren R11; wie eine aufgerollte Matratze R11; doch mitgenommen wurden.
Die Stuttgarter Give-Boxen wurden von Jugendlichen im Rahmen des Programms R22;Wir ernten was wir säenR20; unter Anleitung von Lehrlingen des Schreinerhandwerks angefertigt. Die Schreinerei Guido Schmidt hat die Gablenberger Give-Box gespendet. Sie ist neben einem Exemplar im Bohnenviertel die zweite, die nun in Stuttgart aufgestellt ist; drei weitere sind noch verfügbar. 

svea/aia

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