Back to Top
 
 

Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

Weiterlesen

Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

Weiterlesen

Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

Weiterlesen

Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

Weiterlesen

„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die Zeit der Absagen: Sowohl fürs Brunnenfest in Ostheim als auch für den Martinimarkt in Gablenberg steht nun fest, dass sie nicht stattfinden werden. Die Veranstalter bedauern das sehr, richten aber den Blick nach vorne, in der Hoffnung, dass im Jahr 2021 wieder Normalität einkehrt.

Ein Jahr ohne Brunnenfest, das konnte man sich beim Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost kaum vorstellen. Doch unter den aktuell vorgegebenen Bedingungen eine Hocketse zu veranstalten, wäre kaum möglich. Selbst wenn man ein entsprechendes Hygienekonzept umsetzen wür de, was bei einer offenen Feier schwer möglich ist, hätte das Fest einen komplett anderen Charakter. „Wir haben uns deshalb schweren Herzens zur Absage entschlossen“, erklärt der Vorsitzende des HGV Stuttgart-Ost, Thomas Rudolph.

In Gablenberg hatte man lange gehofft, dass wenigstens der Martinimarkt am 10. November stattfinden kann. Schließlich ist das Verbot von Großveranstaltungen momentan bis zum 31. Oktober befristet. Doch was danach gilt, ist derzeit noch nicht absehbar. Sollten auch im November ähnliche Auflagen gelten wie zurzeit, wäre der Markt nicht durchführbar, sagt Jürgen Wegst vom HGV Gablenberg. Bei den Beschickern an den Ständen könnte man die geforderten Abstände gewährleisten und auch die Daten aufnehmen. Aber bei den Besuchern? Das wäre bei diesem offenen Markt, der sich die ganze Gablenberger Hauptstraße entlangzieht, aussichtlos. Nun besteht zwar eine Chance, dass die Beschränkungen gelockert werden, auch wenn die aktuelle Entwicklung eher das Gegenteil befürchten lässt. Aber wann diese Entscheidung fällt, ist offen – und die Erfahrung sagt, dass während Corona überwiegend sehr kurzfristig entschieden wurde. So kurzfristig lässt sich aber kein Martinimarkt planen.

Vor diesem Hintergrund hat der HGV-Vorstand auch für diese Veranstaltung die Reißleine gezogen. „Wir beantragen jetzt unsere Termine fürs kommende Jahr“, sagt der Vorsitzende Peter Metzler. Die erste größere Veranstaltung wäre dann der Maimarkt Ende April.

Erfreulich ist, dass trotz aller Absagen immerhin das Drehorgeltreffen stattfinden kann.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der Berg-/Klingenstraße soll sich jetzt was tun. Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatten ihre Ideen eingebracht, ein Planungsbüro hat sie aufgegriffen. Die Neugestaltung dauert voraussichtlich bis März 2021.

Geplant sind direkt auf dem Spielplatz neue Elemente wie ein großer Turm mit vielen Klettermöglichkeiten und Kurvenrutsche für die größeren Kinder, ein Spielhaus mit kleiner Rutsche und eine Babyschaukel für die Kleinen.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Turnerbund Gaisburg - Wieder Sport machen

Corona ist nach wie vor unter uns und die Infektionszahlen schienen über die Urlaubszeit leider auch wieder anzusteigen. Dennoch geht der Turnerbund Gaisburg (TBG) zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses davon aus, dass der Sportbetrieb nach den Sommerferien, zwar unter Pandemiebedingungen, das heißt mit einigen Einschränkungen, aber doch relativ normal wieder starten kann. Ebenso soll das Kursprogramm im September wieder starten. „In den letzten Monaten waren wir extrem froh über unser großes Vereinsgelände auf der Waldebene Ost. Denn so konnten wir bereits seit Mai den Sportbetrieb eingeschränkt im Freien schrittweise wieder aufnehmen“, freut sich Miriam Probst, geschäftsführende Präsidentin, und ergänzt: „Sogar über die Sommerferien waren einige Gruppen sportlich aktiv.“

Dennoch muss jedem klar sein, wenn der Trainings betrieb – insbesondere auch in Sporthallen – wieder intensiviert wird, dann immer noch mit der Gefahr, dass sich Menschen in den Trainingseinheiten mit dem Corona- Virus anstecken können. Um das Risiko möglichst gering zu halten, hat der TBG ein Hygiene-Konzept für das Training erarbeitet, das von allen Übungsleitern/Trainern und Teilnehmern einzuhalten ist. Die Vorstände des TBG betonen ausdrücklich, wie wichtig es ist, dass sich jeder an die Spielregeln hält. Jeder Sportler hat sich daher vor Training mit dem Hygienekonzept vertraut zu machen und dieses einzuhalten.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.turnerbund-gaisburg.de oder bei der Geschäftsstelle unter Telefon 46 60 00 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jubiläum im Naturfreundehaus Fuchsrain - Das Eigenleben bewahren

Die Naturfreunde Stuttgart- Osten bestehen seit 107 Jahren. In der Hochphase hatte der Verein fast 500 Mitglieder. Inzwischen ist die Zahl auf 125 gesunken. Der Verein leidet, wie viele andere auch, unter dem zunehmenden Alter der langjährigen Mitglieder. Um dennoch weiter zu bestehen, haben die Verantwort lichen beschlossen, unter das Dach der Naturfreunde Stuttgart zu schlüpfen, die 900 Mit glieder zählen, darunter viele junge, wie Ulrich Petri berichtet. Gemeinsam mit dem langjährigen Vorstand Günther Frank und Wolfgang Hohmeier wurde im Leitungsteam überlegt, wie man dennoch das Eigenleben bewahren kann. Nun sind die „Ostler“ eine unselbständige Teilgruppe der Naturfreunde Stuttgart. An ihrem Programm hat sich nichts geändert, außer, dass es Teil des mehr als 60seitigen Programmhefts ist, in dem die Orts- und Stadtteilgruppen in Stuttgart gemeinsam ihre Aktivitäten ankündigen.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Marc Radatt bedankt sich bei der Kundschaft - Schnäppchen zum Schlemmen

Als Marc Radatt im April 2018 seine Bäckerei mit kleinem Café in der Gablenberger Hauptstraße 114 eröffnete, hatte seine Tochter die Idee, sie „Schneckennudel“ zu nennen. Als ob sie eine Ahnung gehabt hätte, dass das aufgerollte Gebäckstück eine Art Maskottchen für den Papa werden würde. Das ist tatsächlich so, wobei Radatt eine ganz besondere Variante verkauft: Es ist das französische „pain au raisins“, aus Croissant-Teig, den Radatt dafür und für seine Croissants direkt aus Frankreich bezieht. Die Schneckennudeln, die zudem saftige Rosinen enthalten, sind deswegen butterzart. Dass sie und auch die Croissants wie ein Stück Heimat schmecken, haben schon einige Kundinnen und Kunden mit französischen Wurzeln bestätigt. Und auch Deutsche wissen ja bekanntlich französische Genüsse zu schätzen.

Tatsächlich hat Radatts Dankeschön-Aktion an die Kunden im vergangenen Jahr ein mächtiges Echo gefunden. Im Mai bot er, zur Feier des zweijährigen Bestehens, das Spiralgebäck zum Sonderpreis von einem Euro an. In der Folge hat sich der Absatz vervielfacht: Im Aktionsmonat stieg er von sonst rund 250 Schnecken auf 2000 verkaufte Stück. Mal ganz abgesehen von den begeisterten Rückmeldungen.

„Danke, Gablenberg!“, sagt Radatt und möchte sich auch revanchieren. Ab sofort gibt es in der Schneckennudel wieder Schneckennudeln für einen Euro, vorerst unbefristet. „Ich lass das jetzt einfach so“, sagt der Chef. Da bleibt nur eins: bon appétit!

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier Veranstaltungen können stattfinden. Wie wir in unserer Juni- und unserer Juli-Ausgabe berichtet haben, hatte sich MUSE-O mit einem Konzept für ein coronakonformes Mini-Festival im Park der Villa Berg beworben. Die Entscheidung fiel dann allerdings nicht so schnell wie erhofft und war mit einigem Hin und Her verbunden. Sie musste zwischen verschiedenen Ämtern abgestimmt werden, es galt, Belange des Denkmalschutzes – der komplette Park der Villa steht unter Schutz – ebenso zu bedenken wie Sicherheitsfragen und nicht zuletzt die Corona-Maßnahmen. MUSE-O sah sich schon aus dem Rennen, als dann doch noch der Zuschlag kam.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und künftige Königsbäck in der Gablenberger Hauptstraße 77 bietet den tristen Anblick einer stillgelegten Baustelle. „An uns liegt es nicht“, versichert Geschäftsführer Francesco Ingrassia. „Wenn es nach dem Königsbäck ginge, wären wir schon am 1. Juli gestartet.“ Er verfolgt seine Pläne für eine Bäckerei mit „gläserner Backstube“, Events und Kursen nach wie vor. Verzögert hatte sich zunächst der Bauantrag, denn es musste noch eine Änderung umgesetzt werden. Mittlerweile liegt der Antrag beim Bauamt und Ingrassia hat den Eindruck, dass dieses, vielleicht aufgrund von Corona, komplett unterbesetzt ist. Er fühlt sich ziemlich ausgebremst. „Wir sind jetzt in einer Situation, die nicht ganz in Ordnung ist“, sagt er. Zum Zeitpunkt unseres Redaktionsschlusses stand das Ende der Genehmigungsfrist, innerhalb der die Baurechtsbehörde reagieren muss, direkt bevor – und der Königsbäck-Chef hoffte, den Umbau zeitnah beginnen zu können.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)