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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

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Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr ....

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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

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Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an ....

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Noch bis zum 2. August im MUSE-O: Ausstellung „Stein für Stein – Menschen ihren Namen wiedergeben“

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Die mehr als 20jährige Arbeit der Initiative Stolperstein ....

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Ein Leben im Flug - Mittwochs ist Mauersegler-Kino im MUSE-O

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Manche Stammgäste fiebern dem Starttermin Mitte Juni mehr entgegen ....

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Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

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Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Sport mit Auflagen erlaubt - Sportbetrieb beim TBG läuft wieder an

Eine ganze Reihe von Veranstaltungen musste der Turnerbund Gaisburg (TBG) aufgrund der Corona-Krise absagen: Abteilungsversammlungen, den Seniorennachmittag, den Arbeitsdienst für alle Mitglieder auf dem Vereinsgelände und mehr. Aufgrund der nach wie vor geltenden Kontaktbeschränkungen fiel auch die Mitgliederversammlung am 29. Mai aus. Ebenso kann das traditionelle Freizeitkickerturnier „TBG-Cup“ am 11. Juli nicht, wie geplant, statt finden. Auch die Wanderung der Ski- und Natursportschule am 24. Mai musste gestrichen werden. Am schlimmsten aber ist der seit 13. März eingestellte Sportbetrieb. Doch nun gibt es einen ersten kleinen Lichtblick für den Breitensport. Endlich!

Die am 9. Mai veröffentlichte, erneut angepasste Corona- Verordnung erlaubt seit dem 11. Mai wieder Sport im Freien unter strengen Auflagen. Strikt eingehalten werden muss der Mindestabstands von 1,5 Metern während der gesamten Übungseinheit. Dann darf der Übungsleiter mit vier Teilnehmern Sport treiben, mehr sind nicht zulässig. Es muss namentlich dokumentiert werden, wer an welcher Übungseinheit teilnimmt, das Vereinsgelände darf nur unmittelbar vor Beginn der Übungseinheit betreten und muss nach Beendigung sofort wieder verlassen werden. Diese und viele weitere Beschränkungen erfordern enorme Anstrengungen, den Sportbetrieb zumindest in einem ersten Schritt teilweise wieder anlaufen zu lassen. Der TBG hat sich sofort an die Arbeit gemacht und steckte zur Zeit des Redaktionsschlusses in intensiven Vorbereitungen für einige Kleingruppen ein Training auf seinem Vereinsgelände auf der Waldebene Ost zu ermöglichen.

Weitere Infos gibt es im Internet unter www.turnerbundgaisburg.de , bei der Geschäftsstelle unter 46 60 00 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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Ziel ist der gemeinsame Verein - Vorstände sind für den Zusammenschluss

Vor gut einem Jahr haben sich die Fußball-Jugendabteilungen dreier Vereine auf der Waldebene Ost zusammengeschlossen und gemeinsam den „Fußball- und Sportverein (FSV) Waldebene Stuttgart-Ost“ gebildet. Der Prozess soll damit nicht zu Ende sein, jetzt wird die Gesamtfusion der drei Vereine angestrebt.

Der Sportverein (SV) Gablenberg, die Sportvereinigung (Spvgg) Stuttgart-Ost und der 1. Stuttgarter Fußballverein (FV) 1896 haben mit Michael Dalaker als hauptamtlichem Geschäftsführer – zurzeit auf einer halben Stelle – den neuen Verein ins Leben gerufen. Jetzt sollen auch erwachsene Fußballer und weitere bestehende Abteilungen integriert werden. Zwar stehen formal noch Beschlüsse für die Fusion aus, auf den Führungsebenen sei man sich aber einig, so Dalaker, „dass wir diesen Weg gehen werden, weil wir die bestehenden und auch neue Sportangebote nur gemeinsam erhalten beziehungsweise ausbauen können.“ Jeder Verein für sich allein sei kaum zukunftsfähig. Dass es für Vereine generell immer schwieriger wird, ihre Mitglieder für die aktive Mitarbeit zu gewinnen, ist ein bekanntes Problem. Auch der Fußball kämpft mit einem Mangel an Trainern und Betreuern. Auf der Waldebene Ost kommt eine besondere Situation hinzu: Die drei genannten Vereine, nebeneinander beheimatet, haben alle ihren Schwerpunkt im Fußball. „Das ist eigentlich Luxus“, sagt Michael Harnisch von der Spvgg. Denn alle halten ähnliche Sportanlagen vor, alle müssen ihre Vereinsämter besetzen. Und alle kämpfen ohnehin ums Überleben.

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Verein Bürgertreff ist gegründet

„Kümmerer“ für die neuen Räume

Es gibt neue Räume, es gibt Interessenten für ihre Nutzung und jetzt gibt es auch die „Kümmerer“, die das Ganze verwalten: Am 3. März hat sich der Verein „Bürgertreff Gablenberg“ gegründet. Vereinsvorsitzender ist Bezirksbeirat Bernhard Herp, sein Stellvertreter Eberhard Schmid.

Im Neubau des Bau- und Wohnungsvereins an der Ecke Klingen-/Wagenburgstraße be finden sich die Räume, die künftig von Gablenberger Bürgern genutzt werden können: für Aktivitäten, die ehrenamtlich organisiert sind, nicht für gewerbliche Zwecke. Bei der Bürgerbeteiligung im Rahmen des Sanierungsgebiets Soziale Stadt Gablenberg war der Wunsch nach solchen „Stadtteil-Räumen“ laut und in einer Arbeitsgruppe konkretisiert worden.

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Freude an der Arbeit in der Natur und frischer Luft

WOVG stellt sich vor

Wer sich gerne in der Gemeinschaft, in und mit der Natur beschäftigt, ist beim Wein- und Obstbauverein Gablenberg richtig. Im Vereinsgarten nahe des Buchwalds bewirtschaftet der Verein seit 2005 ehrenamtlich einen Weinberg mit rund sechs Ar Trollinger und vier Ar Riesling.

Die Tätigkeiten beginnen jedes Jahr im Februar mit dem Rebschnitt und enden im Herbst mit der Weinlese. Die Früchte dieser Arbeit schenken die Vereinsmitglieder bei verschiedenen Feierlichkeiten in Gablenberg aus, zum Beispiel bei der Hocketse im Weinberg, dem WOVG-Weinfest oder auf der Langen Ost Nacht.

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Figurensammler im MUSE-O

Treffen für Interessierte am 9. Februar

Ein Blick in die Ausstellung mit (unter anderem) dem Tchibo-Kaffee-Experten, dem Sandeman-Don und der West-Domina. Foto: Gohl

Anlässlich der Ausstellung über „Werbemännchen und -frauchen“ lädt MUSE-O zu einem Sammlertreffen ins Alte Gablenberger Schulhaus: am Samstag, 9. Februar.

Unter dem Titel „Bruno, Antje und der Weiße Riese“ zeigt der Museumsverein Stuttgart- Ost derzeit eine Ausstellung über Werbefiguren. Rund 40 verschiedene Charaktere – Kultfiguren wie Bibendum, Bruno und Frau Antje, aber auch weniger bekannte Typen wie die Farbschlurfe, der Bonduelle-Gartenmeister oder Koxi – werden darin vorgestellt; der Kurator (und Figurensammler) Ulrich Gohl hat ihre Geschichte erforscht und stellt sie in knappen Texten vor. Von gut einem Dutzend Figuren liegen auch Filme vor, die auf kleinen Bildschirmen direkt bei den Exponaten abgerufen werden können. Diese attraktiv gemachte Ausstellung nehmen die Veranstalter zum Anlass, Figurensammler in ihr Museum einzuladen am Samstag, 9. Februar. Um 14.30 Uhr gibt’s eine kleine Begrüßung, um 15 Uhr führt der Kurator die Sammlerkolleginnen und -kollegen durch die Ausstellung; die Führung wird sich an deren Wünschen orientieren. Trotzdem sind natürlich auch alle anderen Interessierten dazu herzlich eingeladen.

MUSE-O bittet die Sammlerinnen und Sammler auch, ihre Dubletten zum Tausch oder zum Verkauf mitzubringen. Die Veranstalter stellen gerne kostenlos Tische zur Verfügung, die am Rande der Ausstellung aufgestellt werden können. Dafür ist aber aus organisatorischen Gründen zwingend Voranmeldung nötig (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Figurensammler-Treffen am Samstag, 9. Februar ab 14 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart. Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de.

 

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Beide Teams sind Württemberger

„Heimspiel“ der Briefmarkensammler im MUSE-O

Wenn Philatelisten, die „Württemberg-Sammler“ heißen, auf solche treffen, die sich „Württembergische Sammler“ nennen (man beachte den feinen Unterschied in den Bezeichnungen), dann sind das zwei verschiedene: Die einen wohnen „überall“ und sammeln Württemberger Briefmarken. Die anderen wohnen in Württemberg und sammeln Briefmarken „aller“ Gebiete. Mitglieder beider Gruppen – der „Arbeitsgemeinschaft Württemberg e.V.“ und des „Württembergischen Philatelistenvereins 1882 e.V.“ – kamen am 14. November im MUSE-O zum „Beschnuppern“ zusammen. Dabei hatten sie Markenmaterial zum Vorzeigen, Begutachten und Tauschen. Mit über 25 Teilnehmern fand die Premiere des „Phila-Treff Württemberg“ überraschend regen Zuspruch – eine Neuauflage für den 8. Mai 2019 ist schon festgelegt.

„Normaler“ Briefmarkentausch für alle ist jeden zweiten Mittwoch eines Monats, ausgenommen August. Auch Gäste sind willkommen. Man trifft sich um 18 Uhr im MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130 (2. Stock).

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Veranstaltungen gut besucht

Teile des Vorstands neu gewählt

Bei MUSE-O stand kürzlich turnusgemäß die Neuwahl eines Teils des Vorstands an. Neu zu wählen waren die beiden Vorsitzenden. Sowohl Peter Metzler als auch Stellvertreter Ulrich Gohl wurden einstimmig wiedergewählt. Weiterhin standen drei der Beisitzer zur Wahl: Alla Deringer und Heide Drüsedau waren schon zuvor im Team, neu hinzugekommen für den verstorbenen Walter Böhm ist Ulrich Austinat. Die beiden Kassenrevisoren Patricia Kuhn und Thomas Rudolph wurden ebenfalls im Amt bestätigt.

Einen kleinen Rückblick aufs Jahr 2017 bot Ulrich Gohl. Vier Ausstellungen hat MUSE-O in jenem Jahr gezeigt: Die Krippenausstellung, „Prunk und Plüsch – Historismus im Stuttgarter Osten“, „Dorffotographen“ und „Schaufensterbummel“. Insgesamt war an fast 100 Tagen geöffnet, was sich zu 500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit aufsummiert. Darüber hinaus fanden fünf Lesungen in der Reihe Text & Extra in Zusammenarbeit mit der Ostend-Buchhandlung statt. Die neue Reihe „Qualitätvolle Unterhaltungsmusik“ unter Regie von Winfried Linse nahm mit zwei ausverkauften Abenden ihren Anfang. Sie sorgten letztendlich dafür, dass MUSE-O bei seinen Veranstaltungen und Ausstellungen einen Zuwachs an Besuchern verzeichnen konnte; es waren insgesamt 2460 im Jahr 2017.

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