Back to Top
 
 

Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Goldpreis auf Rekordhoch - Sichere Geldanlagen

Goldpreis auf Rekordhoch - Sichere Geldanlagen

Der Wert des Goldes steigt und steigt seit Monaten in ungeahnte ....

Weiterlesen

Erste Lockerungen beim Sport - Wieder in der Kleingruppe trainieren

Erste Lockerungen beim Sport - Wieder in der Kleingruppe trainieren

Was ist erlaubt und was nicht beim Sport? Das Land unterscheidet ....

Weiterlesen

Flohmarkt und Lange Ost Nacht. Ersatztermin ins Auge gefasst

Flohmarkt und Lange Ost Nacht. Ersatztermin ins Auge gefasst

Abgesagt oder verschoben: Das gilt für alle großen Veranstaltungen ....

Weiterlesen

Stein für Stein

Stein für Stein

Die neue Ausstellung „Stein für Stein. Menschen ihren Namen ....

Weiterlesen

Volltanken und Öl nachschauen

Volltanken und Öl nachschauen

Eine der nächsten Ausstellungen im MUSE-O wird sich mit den ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Corona-Helden gesucht

 

Aufruf der CAP-Lebensmittelmärkte

Angesichts der Corona-Krise suchen die CAP-Lebensmittel märkte im Unternehmensver bund Neue Arbeit nach Ehrenamtlichen, die aushelfen.

Die Corona-Krise trifft die CAP-Märkte gleich doppelt. Einerseits sind sie gerade in der jetzigen Situation wichtig, denn sie schließen in strukturschwachen Gebieten Versorgungslücken. Sie bieten älteren und gehbehinderten Menschen oft den einzigen Markt, der zu Fuß zu erreichen ist, so auch in Gaisburg.

Andererseits beschäftigen sie mindestens 40 Prozent schwerbehinderte Menschen, die zum Teil nicht voll belastungs- und leistungsfähig sind. Zusätzlich müssen Be schäftigte, die sich infiziert ha ben oder Kontakt zu Infi zier ten hatten, zu Hause bleiben. Darum suchen die CAPMärk te nun Corona-Helden, die in dieser schwierigen Si tuation ehrenamtlich einspringen und Aufgaben wie Regale einräumen und Lieferdienste für Alte und gehbehinderte Menschen übernehmen. Um die Mitarbeitenden zu schützen, gibt es in den CAPMärkten umfangreiche Vorsichts maßnahmen, etwa Handdesinfektion vor dem Betreten des Marktes, eine Höchstzahl an Kunden, die den Markt gleichzeitig betreten dürfen, Schutzmasken oder laufende Desinfektion im Markt.

Gesucht werden Ehrenamt liche für die Märkte in Stuttgart und in Mannheim. Mitmachen können alle, die mindestens 18 Jahre alt sind, keine Anzeichen einer Corona-Infektion an sich beobachten, keiner Risikogruppe angehören und die letzten 14 Tage in keinem Risikogebiet waren. Unter www.neuearbeit.de/corona helden gibt es Infos. Dort kann man sich auch registrieren.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Traum geplatzt – neue Chance

Er hatte das Olympia-Ticket für Tokio schon in der Hand, doch im Finale glitt es durch seine Finger: Der 35-jährige Dauud Cheaib vom DJK Sportbund Stuttgart unterlag erst im Endspiel der Tischtennis-Olympiaqualifikation in Amann (Jordanien) gegen Ali Alkmadrawi (Saudi-Arabien) mit 1:4 Sätzen. Nur der Sieger des 64er-Feldes löste die Fahrkarte nach Tokio.
Teilnahmeberechtigt waren die besten Spieler der Länder Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, Jordanien, Libanon, Jemen und der Vereinigten Arabischen Emirate. Cheaib hatte sich als libanesischer Einzelmeister im vergangenen Jahr für dieses Turnier qualifiziert.

Nach fünf Siegen in den ersten Runden bot er auch in den ersten drei Sätzen des Endspiels Paroli (9:11, 9:11, 11:6), ging dann im Topspin-Wirbel seines Kontrahenten Ali Alkmadrawi unter. Kurz nach dem Finale erhielt Cheaibs Traum neue Nahrung: „Im Mai findet nochmal ein Olympia-Quali-Turnier in Asien statt. Dafür bin ich mit diesem 2. Platz qualifiziert, hat mich der libanesische Verband informiert. Dort kommen sechs Spieler weiter nach Tokio.“

Dauud Cheaib hat das Tischtennis-Einmaleins als Neunjähriger im Stuttgarter Osten gelernt, war mit dem DJK Sportbund Stuttgart Deutscher Schüler-Mannschafts meister, spielte mit dem Klub zwei Jahre lang 2. Bundesliga und ist jetzt als Spitzenspieler des Teams auf dem Weg, den Regionalliga- Meistertitel zu erringen und damit den Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga zu schaffen. Cheaibs Vater ist Libanese, deshalb hat er sowohl die libanesische als auch die deutsche Staatsangehörigkeit.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Steine in der Einfahrt

Plötzlich lagen drei Findlinge in der Hofeinfahrt und trennten sie in zwei Teile. Das wäre eigentlich Privatsache, doch zumindest einer der Steinklötze kann Fußgängern gefährlich werden. Denn der Gehweg macht hier, zwischen den Hausnummern 77 und 81 in der Gablenberger Hauptstraße, einen Knick, und der oberste Brocken liegt deshalb genau auf der Achse, der man an dieser Stelle folgt. Bei schlechter Sicht oder wenn jemand sehbehindert ist, wird er schnell zur Stolperfalle.

Die Anwohner der beiden genannten Gebäude sind keineswegs alle glücklich mit dieser Situation. „Wir fahren gar nicht mehr bis zum Haus her“, sagte uns eine Wohnungs eigentümerin, die schon mehr als 50 Jahre in einem der Häuser wohnt. Die Steine seien beim Rückwärtsfahren schlecht zu sehen, weil sie nicht hoch genug sind, und eigentlich erfordert der Verkehr auf der Gablenberger Hauptstraße die gesamte Aufmerksamkeit. Auch das Müllfahrzeug, das die Papier tonnen leert, habe schon einmal unverrichteter Dinge wieder abgedreht, weil es nicht in den Hof einfahren konnte. „Keine Ahnung, wer das gemacht hat – wir wissen von nichts“, berichtet der Friseur im Erdgeschoss. Die Polizei sei auch schon vor Ort gewesen und habe die Situation angeschaut, schließlich handelt es sich um eine Feuerwehrzufahrt.

Warum die Steine hier liegen, weiß von den Gefragten niemand. Sie vermuten, dass die Klötze auf Betreiben der Eigentümergemeinschaft im zurückgesetzten Haus 79 hier abgelegt wurden. Bestätigt wurde uns diese Vermutung aber nicht – die Hausver waltung dieses Gebäudes hat auf die Anfrage unserer Zeitung und zwei Nachfragen nicht reagiert.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Die Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen

Links: Peter Metzler, Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, Rechts: Thomas Rudolph, Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Kundinnen und Kunden,

noch ist das Ende von Corona nicht absehbar, geschweige denn, wann alles wieder seinen normalen Gang gehen wird. Die Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. Ganz besonders gilt das für Gewerbetreibende: Einzelhan del, Gastronomen, Handwer ker, Dienstleister, kreative Berufe, therapeutische Berufe – alle bangen und kämpfen um ihre Existenz.

Umso wichtiger ist es, alles, was in unserer Macht steht, am Laufen zu halten. Dafür lassen sich die Unternehmen kreative Lösungen einfallen und im Stadtbezirk funktioniert weitaus mehr als es auf den ersten Blick scheinen mag. Fast alle gewohnten Leistungen und Produkte sind zu bekommen, wenn auch nicht immer auf dem üblichen Weg. Mit der Übersicht in diesem Heft möchten wir darauf aufmerksam machen. Vollstän dig ist sie nicht, es gibt noch viele weitere Angebote – machen Sie sich auf die Suche!

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Flohmarkt wird verschoben - Ausweichtermin voraussichtlich Mitte September

Mittlerweile steht es fest: Bis Ende August dürfen keine großen Veranstaltungen stattfinden, bei denen viele Menschen zusammenkommen. Das hat die Bundesregierung beschlossen. Davon betroffen ist auch der Gablenberger Flohmarkt, der eigentlich auf den 20. Juni datiert war. Der Handels- und Gewerbeverein hoffte zwar, ihn zu diesem Termin auch durchführen zu können, holt nun aber seinen Plan B aus der Schublade: Verschiebung auf voraussichtlich Mitte September.

Allerdings muss der Flohmarkt für den neuen Termin neu beantragt werden. Außerdem stehen noch Gespräche mit der Schulleitung der Gablenberger Schule aus, deren Hof ja beim Flohmarkt mitgenutzt wird. Sobald das Datum für den Flohmarkt sicher ist, geben wir es bekannt.

Schon jetzt steht fest: Wer sich bereits beim Flohmarkt angemeldet hat, behält den gebuchten Platz für den Ersatztermin – deshalb unbedingt den Quittungszettel mit der Standplatznummer aufbewahren und am Flohmarkttag mitbringen. Angemeldete, die am Ersatztermin nicht können, bekommen gegen diesen Zettel bei Betten Wegst die bezahlten Gebühren zurück.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

LON-Vorbereitungen laufen vorerst weiter - Planung unter Vorbehalt

Wer an eine große Veranstaltung denkt, denkt derzeit auch automatisch „Corona-Virus“. Das lässt sich nicht vermeiden und natürlich treibt COVID- 19 auch Sebastiano Barresi, den Organisator der Langen Ost Nacht, um. Allerdings sind es bis zur LON am 25. Juli noch ganze fünf Monate und es ist zu hoffen, dass die Dinge dann wieder ihren normalen Gang gehen.

Wenn die LON stattfinden soll, darf jetzt keine Zeit verloren gehen. Die Technik und die Bühnenelemente sind mittlerweile weitgehend gebucht, die ersten Meldungen für Stände und Kulturprogramm liegen vor. „Ich kann ja nicht die Vorbereitungen einstampfen auf Verdacht“, sagt Barresi. Deshalb gilt die Einladung an alle, die mitmachen möchten, sich allen Unwägbarkeiten zum Trotz anzumelden. Weiterhin gefragt sind fürs Kulturprogramm Bands, Chöre, Tanzgruppen, Solomusiker und andere Künstler, die sich auf einer der Bühnen präsentieren möchten. Ebenso sind noch Plätze für Straßenstände zu haben, ob Info-Stand, Mitmachaktion oder ein kulinarisches Angebot. Wer Interesse oder Fragen hat wendet sich an Jana Rudnau, Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, 10-2.2, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart, Telefon 216-60245, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Apotheke vor Ort – unersetzbar

Fast jeder – egal ob nur gelegentlich krank oder chronisch krank – benötigt Medikamente. Diese Medikamente können in der Apotheke vor Ort abgeholt oder bei einer Online-Apotheke bestellt werden. Beide Modelle haben einen unterschiedlichen Serviceansatz. Manche glauben, der Bezug der Medikamente bei einer Online-Apotheke sei bequemer und daher besser. Hier wird aber verkannt, dass die Apotheke vor Ort bei weitem mehr bietet als nur die Abgabe von Medikamenten.