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Das geht ab

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

FSV Waldebene Ost ist geboren

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: SportVeröffentlicht: Freitag, 08. March 2019 15:46
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Fackelzug für den neuen Verein

Ein flackernder Lichterzug zog am letzten Januar-Samstag auf die Waldebene Ost: Rund 250 Fußballkinder, ihre Eltern und Trainer strömten zunächst an der Haltestelle Landhausstraße zusammen, um sich dann gemeinsam auf den Weg durchs Dunkel zu machen. Mit der Gemeinschaftsaktion begrüßten sie den neuen, gemeinsamen Verein, in dem sich die Jugendfußballer des 1. Stuttgarter Fußballvereins 1896, des Sportvereins Gablenberg 1920 und der Sportvereinigung Stuttgart-Ost 1886 zusammengeschlossen haben . Er wird „FSV Waldebene Ost“ heißen, also Fußball-Sportverein – womit der Kicksport ebenso wie möglicherweise später hinzukommende andere Sportarten gewürdigt sind.

Knapp 300 Fackeln wurden für den Weg von der Steinbruchstraße bis zum Platz des SV Gablenberg verteilt. Am Zielort angekommen, warteten nicht nur Heißgetränke und Grillwürste, sondern auch etliche Jugendfußballer, die direkt aus dem Training kamen. Alle miteinander bildeten im Dunkeln die Buchstaben FSV – womit auch das Geheimnis um den neuen Vereinsnamen gelüftet war. Der Jugendverein hofft von verschiedenen Synergien zu profitieren: Die Plätze der Ursprungsvereine können optimal ausgenutzt werden, die Mannschaften werden größer beziehungsweise können besser differenziert werden. Auch bei den Trainern könnte sich die Lage entspannen – und manches andere ist vielleicht auch noch gemeinsam besser zu stemmen.

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Furioses Tango-Trio

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Mittwoch, 06. March 2019 15:07
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Konzert im MUSE-O

MUSE-O mit einem Abend voller Tango fort: Am Samstag, 16. März, kommt Tangoinpetto ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Das Trio setzt sich zusammen aus der österreichischen Geigerin Katharina Wibmer, der argentinischen Cellistin Cecilia Castillo und dem Ak kordeonisten Gerhard A. Schiewe aus Berlin. In einer inspirierenden musikalischen Begegnung spielen sie ihren größten Trumpf aus: die glühende Liebe zum Tango.

Neben raffinierten Arrangements klassischer Tangos, Vals, Milongas und Filmmusik titeln wird das Programm gewürzt mit frischen Kompositionen des kreativen Kopfes und Projektinitiators Schiewe. In einem frechen Stil zwischen anspruchsvoller Interpretation und dem charmanten Flirten einer Stra ßenmusik entführen die MusikerInnen die Zuhörer in die Welt der Tangueros vom Rio de la Plata. In der Hinterhand haben die drei nicht nur ihren Einfallsreichtum, sondern auch ihre Virtuosität und ihren Esprit. Sie haben Tango wortwörtlich in petto: nicht nur im Sinn, sondern auch im Herzen. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine beliebte Reihe gepflegter Unterhal tungs musik fort. Da die bisherigen Kon zerte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Ver anstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo. de Karten zu reservieren.

Trio Tangoinpetto. Mit Katharina Wibmer (Violine), Cecilia Castillo (Violoncello) und Gerhard A. Schiewe (Akkordeon). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 16. März, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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Schnäppchenmarkt mit Versteigerung in der Sporthalle

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Freitag, 01. March 2019 14:25
Zugriffe: 847

Stöbern und steigern

„Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten“ : sechsmal konnte Auktionator Michael Harnisch sein Sprüchlein sagen und sechs Bieter durften jeweils ihr ersteigertes Karussellpferd aus der Gablenberger Hauptstraße mit nach Hause nehme n. Die Versteigerung der von Schulklassen, Kindergartengruppen und Hobbykünstlern fantasievoll bemalten Pferde des Handels- und Gewerbevereins (HGV) war der Höhepunkt des diesjährigen Schnäppchenmarkts in der Sporthalle der Grund- und Werkrealschule Gablenberg. 13 Pferdchen von ursprünglich 20 kamen unter den Hammer; denn sieben waren in der Silvesternacht Opfer blind er Zerstörungswut geworden.

Zwar wurden im Rahmen des Schnäppchenmarktes nicht alle Karussellpferde versteigert, aber in der Woche da nach meldeten sich noch mehrere Interessenten beim HGV und erwarben eins der pflegeleichten „ Haustiere“. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses war lediglich noch ein Exemplar übrig, zu bewunder n im Schaufenster der Gablenberger Hauptstraße 26. Mit launigen Worten pries HGV-Mitglied Harnisch die Rösser an: „Ein schöner Brauner. Er braucht wenig Futter, kaum Pflege. Ab und zu abstauben wäre nett“ – und hatte Erfolg. Auch dieses Pferdchen wechselte den Besitzer. In Ermangelung eines Hammers knallte ein Schuh zur Besiegelung des Kaufs auf den Tisch. Den hatte sich der findige Sammler-Eck-Inhaber Harnisch am Stand von Schuh-Schäfer geborgt. Der Fachhändler punktete beim traditionellen Schnäppchenmarkt wie all die Jahre davor mit einem üppigen Angebot von Sneakers bis Stiefel. Das wurde möglicherweise nur von den bunten Primeln der Gärtnerei Krämer übertroffen, welche die Käufer gleich kistchenweise aus der Sporthalle trugen.

Insgesamt elf Händler aus verschiedenen Branchen boten ihre Ware zum Kauf an, wobei HGV-Mitglied und Organisator Jürgen Wegst vom Bettenhaus Wegst betonte, dass es sich dabei ausschließlich um hochwertige, reguläre Produkte handelt. Die Wohnaccessoires , Schreibwaren, Lammfelle, Sammlerstücke, Kosmetika, Schmuck , Bettwäsche und Kindermützen wurden teilweise um die Hälfte und mehr reduziert, wie die Christbaumkugel n der Gärtnerei Krämer, nach dem Motto: Das nächste Weihnachtsfest kommt bestimmt. „In den ersten zwei Stunden war der Ansturm enorm “, freute sich Wegst und verwies um die Mittagszeit auf die ratzfatz leer geräumten Regale, auf denen die Primeltöpfchen standen. Zur Stärkung gab’s Würstchen und selbst gebackenen Kuchen von den Fußballdamen der Spvgg Stuttgart-Ost. In d er Sport halle luden Tische und Bänke die Besucherinnen und Besucher zum Ver weilen ein. Darunter, sehr zur Freude des HGV, Ex-SWR-Moderator Michael Branik. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Drehorgelspieler Gerhard Lewert.

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Lebendige Werbemännchen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Mittwoch, 27. February 2019 11:00
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Ausstellung bis zum 3. März

Die Werbefiguren-Ausstellung im MUSE-O endet am 3. März. Zum Abschied kriechen einige von ihnen aus ihren Vitrinen und agieren – geführt von einem Puppenspieler.

Werbefiguren sich oft recht agile Kerlchen. Spätestens in den Filmen und Spots, die in der MUSE-O-Ausstellung ja ebenfalls gezeigt werden, ist dies zu bewundern. Für den letzten Tag der Ausstellung haben sich die MUSE-OLeute aber noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen und legen eine Schippe drauf: Der Puppenspieler Martin Ehmann hat speziell für diesen Anlass Texte geschrieben; die aus den Vitrinen befreiten Figuren betreten die (Puppen-) Bühne und werden lebendig. Ehmann erhält für diese rund viertelstündige Aktion Unterstützung von seinen beiden Kollegen von „Mustermann und die Motzlöffel“.

So plaudern nun plötzlich Johnnie Walker, der Sandeman-Don und der Alpirsbacher Mönch, die drei aus der Alkoholvitrine, über ihren Lebensweg – und was sie nach Ende der Ausstellung so alles vorhaben. In einer anderen Szene erläutert Meister Proper dem Michelin-Männchen und Brummi, wie er das Feinstaub-Problem lösen will. Wer es bisher versäumt hat, die bun te, fröhliche Schau, über die auch schon das SWRFernsehen berichtet hat, zu besuchen, hat eine letzte Ge legenheit – und bekommt gegen 15 Uhr noch einen außergewöhnlichen Auftritt dazu.

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Im Kühlschrank: Die Rotkreuzdose für den Ernstfall

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Samstag, 23. February 2019 10:41
Zugriffe: 151

Im Notfall kommt es auf jede Minute an. Umso wichtiger ist es für Sanitäter und Notarzt, die Gesundheitsdaten des Patienten schnell zur Hand zu haben. Dafür sorgt die Rotkreuzdose, ein rotes Döschen aus Kunststoff – ganz einfach und sicher, ohne digitale Datenspeicherung. Die Rotkreuzdose beinhaltet in einem kleinen Heftchen alle wichtigen Gesundheitsdaten der im Haushalt lebenden Personen. Sie wird im Kühlschrank deponiert und dessen Tür wird ebenso wie die Eingangstür zur Wohnung mit einem Aufkleber versehen, sodass die Notfallhelfer wissen: Hier findet sich eine Rotkreuzdose. So haben Rettungskräfte die wichtigen Infos sofort griffbereit. Dazu gehören Gesundheitsdaten wie mögliche Vorerkrankungen, beispielsweise Asthma, Bluthochdruck oder Krampf leiden. Ebenso sind Allergien verzeichnet, ob und welche Medikamente der Patient nimmt, ob eine Patientenverfügung oder ein Organspenderausweis vorliegt und wer im Notfall verständigt werden soll.

Ursprünglich stammt die Idee aus Großbritannien, jetzt hat sie auch unsere Region erreicht und wird zum Beispiel vom DRK und von Seniorenhilfeeinrichtungen ausgegeben. Gedacht ist sie vor allem für ältere Menschen, denn sie leben häufig alleine – und bei einem Notfall sind die Betroffenen und ihre Angehörigen oft durcheinander.

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Südkorea zu Gast

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Freitag, 22. February 2019 07:33
Zugriffe: 92

Filmteam interessiert sich für Handwerkstradition

Was sucht das südkoreanische Staatsfernsehen in Stuttgart- Gablenberg? Und welche Antworten findet es bei Metzler Schönes Wohnen? Davon kann Familie Metzler eine Geschichte erzählen, denn im November haben die Filmleute aus Asien ihren Handwerksbetrieb besucht und einen Tag lang gefilmt. Das Material floss in eine Dokumentation über mittelständische Unternehmen und Strukturen in Europa ein, die mittlerweile in Südkorea ausgestrahlt wurde.

Einen Zusammenschnitt der Stuttgarter Episode kann man auf der Facebook-Seite von Metzler Schönes Wohnen sehen – stark gekürzt auf knapp zwei Minuten, aber dennoch eindrucksvoll: Es ist schon kurios, die vertrauten Geschäftsräume mit koreanischen Schriftzeichen beschriftet zu sehen und Metzlers im O-Ton zwischen den asiatischen Reportern zu hören.

Insgesamt umfasst die gedrehte Doku in zwei Folgen mehr als eineinhalb Stunden. Das Filmteam hat dafür Italien, Frankreich und Deutschland besucht. Es ging den mittelständischen Strukturen nach, die auch für die deutsche Wirtschaft typisch sind und gerade in Krisenzeiten stabilisierend wirken. Auch das Genossenschaftswesen war ein zentrales Thema.

Südkorea selbst hat ganz andere Strukturen: Es hat in den 60er-Jahren als einer der sogenannten „Tigerstaaten“ ein gewaltiges Wirtschaftswachstum erlebt und sich vom armen Agrarstaat zum Hochtechnologie-Land entwickelt. Heute zählt es zu den wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt, mit Unternehmen wie LG, Samsung oder Hyundai und einem Schwerpunkt auf der Batterieproduktion für die E-Mobilität. Auch die Akademikerquote ist eine der höchsten weltweit. Doch das Land hat die Erfahrung gemacht, dass internationale Wirtschaftskrisen seiner stark von einzelnen Großkonzernen abhängigen Wirtschaft zusetzen. „Monopolartige Industrien sind anfällig gegenüber wirtschaftlichen Schwankungen“, sagt Mathias Metzler und stellt dem das Genossenschaftsmodell als leistungsstarken Zusammenschluss vieler kleiner, eigenständiger Betriebe gegenüber.

Genau da lag auch das In teresse der Filmleute. Sie sprachen zunächst beim badenwürttembergischen Genossenschafts verband vor, der die „Südbund eG“, den Zusammenschluss von rund 580 Betrieben der Raumausstatterbranche, als beispielhaft aussuchte. Das südkoreanische Filmteam war in deren Zentrale in Backnang zu Gast und wollte darüber hinaus Mitgliedsbetriebe kennenlernen. Die Wahl fiel auf Metzler Schönes Wohnen als ein Familienbetrieb mit Tra di tion, auch in der Genos sen schaft: „Wir sind schon seit 1936 Mitglied“, sagt Mathias Metzler. Bei einem zweiten Betrieb in Heidelberg kam es nicht bis zum Dreh, weil die Südkoreaner auf der Anfahrt im Stau zu viel Zeit verloren.

So hatten Metzlers einen spannenden Tag mit ihren Gästen, die sich wider Erwarten garnicht für touristische Highlights oder weltbekannte Unter nehmen wie Daimler und Porsche interessierten. „Die hatten den Auftrag, kleinere Betriebsstrukturen zu filmen“, sagt Mathias Metzler. „Große Industrie haben sie ja.“ Das Modell der Genossenschaften, die nicht für den eigenen Profit, sondern für ihre Mitglieder wirtschaften deren Verhandlungsposition stärken, habe sie fasziniert, sagt Metzler: „Dass da nicht der Konzernboss am Ende der Kette steht, sondern wieder an die Gemeinschaft verteilt wird.“ In Metzlers Näherei in der Gablenberger Hauptstraße wur de ebenso gedreht wie im Geschäft, auch eine Kundin wurde interviewt. Aber auch die lange Tradition des Familienunternehmens sprach die Gäste an, von den alten Fotos waren sie begeistert. So kam es, dass schließlich sogar ein Bild vom Großvater Walter Metzler im koreanischen Fern sehen zu sehen war.

 

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MUSE-O-Aufruf: „Mein Ding“

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: AktionVeröffentlicht: Dienstag, 12. February 2019 13:32
Zugriffe: 446

Die ganz persönliche Bindung zum Osten

Für ihre neue Ausstellung haben sich die Macher vom Museumsverein Stuttgart-Ost etwas Besonderes einfallen lassen: Sie wollen möglichst viele Ostlerinnen und Ostler zum Mitmachen bewegen. Wie das geht?

Das Thema der geplanten Ausstellung lautet zweideutig: „Mein Ding“. Ja, es gibt hier viele, die „ihr Ding“ machen. Im MUSE-O soll es aber wirklich um konkrete Dinge, um Sachen, Objekte, Exponate gehen. Die Kuratoren fordern die Bewohnerinnen und Bewohner des Stuttgarter Osten auf, sich doch bitte diese beiden Fragen zu stellen: „Was verbindet mich mit dem Stuttgarter Osten?“ und „Was verbinde ich mit dem Stuttgarter Osten?“ Für die Antwort soll ein ganz bestimmtes Ding stehen, das die Leihgeber dann den Ausstellungsmachern für die Dauer der Schau von rund zwei Monaten zur Verfügung stellen.

Was könnte das sein? Ein begeisterter Fußballspieler eines hiesigen Vereins könnte beispielsweise einen wichtigen Wimpel anbieten. Besitzt noch jemand die Schultüte von der Einschulung in eine Schule des Ostens? Vielleicht ist es aber auch die Bademütze des „Leuze“, die eine wichtige Verknüpfung mit dem Stadtbezirk symbolisiert, oder die Speisekarte des Lieblingslokals. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.

Mit diesem Aufruf wendet sich MUSE-O an alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stuttgarter Ostens, ob jung oder alt, ob alteingesessen oder erst kürzlich hierher gekommen, egal, welche Farbe der Pass hat. Schön wäre es natürlich, wenn alle Stadtteile des Ostens vertreten wären, also Berg, Ostheim, Gaisburg und Gablenberg, aber auch der Stöckach, die Uhlandshöhe, die Gänsheide und der Frauenkopf. Darüber hinaus sollen sich auch diejenigen aufgefordert fühlen, die zwar nicht hier leben, aber eine Verbindung mit dem Osten haben. Im Stadtbezirk leben rund 50 000 Menschen; wenn nur jeder Tausendste bei der Ausstellung mitmacht, sind es schon 50 Dinge, die ein Kaleidoskop des Ostens eröffnen.

Für die Präsentation, so die derzeitigen Überlegungen, werden die MUSE-O-Leute in ihren Räumen flache Regale aufbauen, in welche die eingereichten Exponate gestellt werden. Zu jedem Stück soll es eine ganze kurze Beschreibung der Leihgeberin oder des Leihgebers geben, außerdem die Geschichte zum Objekt: „Warum ist genau dies mein persönliches Stück Osten?“

Wer ein passendes „Ding“ hat, möge es bitte dem Museumsverein über die Mailadresse ausstellungen@museo. de anbieten. Die Kuratoren freuen sich besonders, wenn ein Foto und Größenangaben dabei sind.

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