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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Fit in den Herbst mit einem gestärkten Immunsystem

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Samstag, 15. September 2018 09:00
Zugriffe: 171

Herbstzeit ist Erkältungszeit, denn wenn es draußen kälter wird, haben Grippe, Atemwegsinfekte und Erkältungskrankheiten Hochsaison. Wer kein gutes Immunsystem hat, liegt schnell mit Fieber, Husten, Schnupfen oder Magenschmerzen im Bett. Täglich wird der Körper mit vielen tausend Krankheitserregern und Fremdstoffen konfrontiert. Das Immunsystem sorgt dafür, dass sich diese nicht einnisten und vermehren können. Ein geschwächtes Immunsystem tritt in Erscheinung, wenn sich vermehrt Krankheitsanfälligkeit bemerkbar macht.

Davon kann man sprechen, wenn jemand mehr als zwei Blasenentzündungen im Jahr bekommt. Oder es treten mehrere Nasennebenhöhlenentzündungen im Laufe eines Jahres auf. Auch ständiger Husten und Schnupfen, Halsschmerzen, ein dauernder Pilz befall im Mund können An zeichen für eine Immunschwäche sein. Eine Immunschwäche kann schon seit der Geburt bestehen. Sie kann in den Genen verankert sein. Eine Abwehrschwäche kann somit angeboren sein. Dann besteht ein Man gel von spezifischen Abwehrzellen des Körpers. Experten schätzen, dass in Deutschland etwa 100 000 Menschen von einer angeborenen Immunschwäche betroffen sind.

Eine Abwehrschwäche kann aber auch die Folge einer ungesunden Lebensweise sein. Häufig merkt man das erst, wenn man sich abgeschlagen fühlt. Zu den Gründen gehören Stress, zu viel Nikotin und Alkohol, Bewegungsmangel, Umweltschadstoffe. Eine Schädigung des Immunsystems kann auch durch die häufige Einnahme von Antibiotika verursacht werden. Diese hemmen den Stoffwechsel, um Bakterien entweder zu töten oder von einer Vermehrung abzuhalten. Obwohl der angemessene Einsatz von Antibiotika bei Infekten sehr hilfreich und lebensrettend sein kann, können deren Nebenwirkungen andere gesundheitliche Probleme verursachen. Im Folgenden einige Tipps, mit welchen Mitteln Sie einer Immunschwäche zu Leibe rücken können: Hilfreich ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse als Lieferanten von Vitamin C. Die Einnahme von Vitalstoffen wird hilfreich sein. Essen Sie Fleisch, und sorgen Sie für eine ausreichende Versorgung mit Zink. Sorgen Sie für viel Bewegung, treiben Sie Sport. Reduzieren Sie den Verzehr von Fast Food. Verzichten Sie auf den Genuss von zu viel Alkohol und stellen Sie das Rauchen ein.

Hilfreich sind auch Wechselduschen und Saunagänge. Bauen Sie Berufsstress ab und integrieren Sie Erholungsphasen in ihr Leben. Auch wenn sich eine Erkältung bereits ihren Weg gebahnt hat, ist es für eine gezielte Stärkung des Immunsystems noch nicht zu spät. Sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker, welche Möglichkeiten es für eine gezielte Stärkung ihres Immunsystems gibt.

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Kurvig-bunte Kunst

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 13. September 2018 12:45
Zugriffe: 283

Die Gablenberger Hauptstraße 25A hat neuerdings eine Mitbewohnerin: Die farbenprächtige Dame mit den üppigen Kurven nach dem Vorbild der „nanas“ der Künstlerin Niki de Saint Phalle hat  sich auf dem Vordach des Hauses niedergelassen – samt einem Sessel und mit tatkräftiger Hilfe, wie man hier sieht. Die Künstlerin und Theaterpädagogin Lisa Grass hat die fröhliche,  wasserfeste Skulptur geschaffen. Grass ist mit Karin Kickelhayn befreundet, die schon öfter als Förderin und Impulsgeberin für die Kunst im Stadtbezirk aktiv wurde und jetzt quasi direkt neben der „nana“ wohnt. Über Kunst in der Gablenberger Hauptstraße sei schon so  viel geredet und vieles auch zerredet worden, sagt Kickelhayn: „Jetzt wollte ich Nägel mit Köpfen machen.“

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Schülern helfen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Dienstag, 11. September 2018 17:48
Zugriffe: 287

Aktiv am Wagenburg-Gymnasium

Das Wagenburg-Gymnasium sucht Jugendbegleiter fürs aktuelle Schuljahr, die gerne in der Hausaufgabenbetreuung tätig sein möchten. Die Hausaufgabenbetreuung findet montags und dienstags in jeweils zwei Zeitblöcken statt. Die Bezahlung erfolgt über das Jugendbegleiterprogramm (www.jugendbegleiter.de). Das Mindestalter für Jugendbegleiter ist 18 Jahre, sie dürfen aber auch gerne bereits in Rente sein.

Die Schule freut sich über Rückmeldungen. Diese wie auch Fragen können über die Mailadressen wbg@stuttgart. de oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Thomas Bach) gegeben werden.

Bei größter Hitze fand am 25. Juli das 1. Boule-Turnier zwischen der Karl-Olga-Altenpflege und dem AWO Begegnungsund Servicezentrum statt. Aufgrund der hohen Temperaturen wurde das Turnier kurzerhand in den Speisesaal der Altenhilfeeinrichtung verlegt. Viele Zuschauer aus den beiden Einrichtungen feuerten ihre Teams an, gespielt wurde in fünf Durchgängen, zu je drei Wurf. Knapp mit 9:7 unterlag die Heimmannschaft und die Gäste von der AWO-Begegnungsstätte durften den Pokal mitnehmen. Anschließend wurde bei gekühlten Getränken und einem Imbiss gemeinsam gefeiert und alle waren sich einig, dass es eine Revanche geben muss. Auf das zweite Boule-Turnier freuen sich Verlierer und Sieger vom 25. Juli schon jetzt.

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Automatische Musik

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Montag, 10. September 2018 10:37
Zugriffe: 2406

MUSE-O-Vorstandsmitglied Win fried Lin se testet bei dem Sammler Uwe Gernert eine Drehorgel.Im MUSE-O gibt’s was auf die Ohren.

Die neue Ausstellung im MUSE-O wird musikalisch – und lädt alle zum Mitspielen ein. Es geht dabei um ganz unterschiedliche mechanische Musikinstrumente, eben um Drehorgel & Co. Die klingende Schau wird am Sonntag, 23. September eröffnet.

Schon vor Jahrhunderten er - dachten findige Handwerker Automaten, die Musik machten, ohne dass der Spieler das Instrument wirklich beherrschen musste. Sie gaben sozusagen von selbst ihre Töne zum Besten. Vom späten 19. Jahrhundert bis in die 1920er- Jahre hinein spielten derartige Geräte quasi an allen Ecken und Enden der Gesellschaft – ehe die Verbreitung des Grammophons und des Rundfunks ihnen den Garaus machte.

Die neue Ausstellung im MUSE-O zeigt nun mehrere Dutzend solcher mechanischen Musikinstrumente vom winzigen Spielührchen bis um raumhohen Großgerät, das einst in Gaststätten und Tanzsälen für den richtigen Ton gesorgt hat. Selbst Kuriositäten werden zu sehen sein – etwa ein „Tanzbär“, ein automatisches Akkordeon und ein musikalischer Christbaumständer. Die Ausstellungsmacher in der Alten Schule konnten glücklicherweise auf die umfangreichen Privatsammlungen von Uwe Gernert und Rudi Clausnitzer zurückgreifen sowie auf einige Einzelleihgaben. So entsteht ein buntes Bild der einstigen Vielfalt dieser Instrumentengattung.

Das Besondere an der MUSEO-Ausstellung ist: Auf fast allen Instrumenten dürfen die Besucherin - nen und Besucher nach Einweisung durch die Aufsicht selbst spielen – einer nach dem andern, damit kein akustisches Chaos in den ehrwürdigen ehemaligen Schulräumen entsteht. So werden sich Eindrücke ergeben, wie man sie sonst so leicht nicht in einer Ausstellung erlebt. Im MUSE-O erfährt man ja immer auch etwas über die Geschichte der gezeigten Exponate. Einige Bild-Text-Tafeln erläutern deshalb knapp, wie sich die Musikautomaten entwickelt haben und wo sie vor allem hergestellt wurden.

Drehorgel & Co. Mechanische Musikinstrumente zum Schauen, Hören und Spielen. Eine MUSE-O-Ausstellung. 23. September bis 25. November, Eröffnung am Sonntag, 23. September, 15 Uhr. Geöffnet Sa, So 14 –18
Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Karussellpferde in allen Farben

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: AktionVeröffentlicht: Freitag, 07. September 2018 18:59
Zugriffe: 427

Selbst die Blesse ist ein Luftballon bei Cora Högers Pferd.

Vernissage am 22. September

Die weißen Karussellpferd-Rohlinge des HGV Gablenberg haben sich zu bunten Pfer den gemausert. Am Samstag, 22. September um 13 Uhr wird die Pferde-Parade in der Gablenberger Hauptstraße offiziell eingeweiht. Zur „Vernissage“, bei der auch Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier dabei sein wird, trifft man sich am Schmalzmarkt.

Alle interessierten Bürgerin - nen und Bürger sind ebenso zur Enthüllung des ersten Karussellpferds und zum Spaziergang zu weiteren Exemplaren eingeladen wie die beteiligten Kreativen. Die 20 Pferdchen-Rohlinge fanden schnell ihre Liebhaber, die sie gestalteten: Eine Grundschulklasse, Kindergärten und eine Einrichtung für Behinderte wurden ebenso kreativ wie Diakonissinnen und einzelne Künstlerinnen und Künstler. Finanziert hat die eigens hergestellte Unikate der Handels- und Gewerbe - ver ein, während seine Mit glie - der die Farben und sonstiges Material fürs Bemalen sponserten. Die Karussellpferde werden also zum Drehorgeltreff am 6. Oktober in Gablenberg die Straße zieren und auch zur Eröffnung des Cannstatter Volks festes bereits Spalier stehen.

Malwettbewerb abgeschlossen

Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg freut sich über die zahlreichen Einsendungen mit gemalten kunterbunten Pferdchen: Viele Kinder sind dem Aufruf gefolgt und haben die Vorlage in der Juni-Ausgabe von „Ihr Stadt - teil aktuell“ gestaltet. Gestreifte und gepunktete Pferde kamen dabei ebenso heraus wie solche mit Luftballons oder ornamentalen Mustern. Drei der Entwürfe haben wir in unserer Redaktionssitzung als Sieger ausgewählt; es sind die von Nils Giesa, 8 Jahre, Efecan Kanli, 9 Jahre und Cora Höger, 13 Jahre.

Sie erhalten per Post einen Einkaufsgutschein des HGV Gablenberg in Höhe von 10 Euro. Er kann in den Geschäften mit dem „Einkaufstreff- Kennzeichen“ eingelöst werden, unter anderem bei Karin’s Presse-Ecke, im Radgeschäft oder auch für eine Runde Eis im Café MuseO.

Mit seinen Leucht- und Glitzerfarben könnte man Efecan Kanlis Pferd auch bei Nacht kaum übersehen

Zwischen Ornament- und Zebra-Muster bewegt sich das Pferd von Nils Giesa.

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Leserbriefe: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 06. September 2018 12:00
Zugriffe: 630

Die Bezirksvorsteherin nimmt Stellung

Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

Der Aufsichtsrat der SSB hat Ende Juni beschlossen, den Probebetrieb auf der Linie 64 auf die Waldebene Ost beim Fahrplanwechsel im Dezember aufzugeben. Die Linie 64 soll dann nur noch wie zuvor zwischen Frauenkopf und Stelle verkehren. Als Begründung wird eine geringe Auslastung der Strecke angegeben. Dazu nimmt Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier Stellung:

„Ich kann mich hier nur vollumfänglich der Argumentation der Vereine auf der Waldebene Ost in ihrem berechtigten Brandbrief und des Handels- und Gewerbevereins anschließen. Durch die Optimierung der Taktung an den Bedarf vor Ort und eine Verlängerung der Linie würde die Fahrt attraktiver werden. Es würden sich mehr Fahrgäste für den ÖPNV entscheiden, was die Rentabilität erhöhen würde. Die zum Teil langen Umsteigezeiten zum Teil in Folge der Verspätungen der Linie 45 schrecken potenzielle Fahrgäste ab.

Gleichzeitig dürfen nicht nur bloße Verkaufszahlen in den Bussen als Bewertungsgrundlage herangezogen werden. Ins besondere die vielen Kinder- und Jugendlichen in den Vereinen der Waldebene Ost aber auch die vielen Besucher der gastronomischen Angebote nutzen eine Monatskarte oder Jahreskarte. Eine gute Anbindung an den ÖPNV ist wichtig für die Weiterentwicklung der Vereine auf der Waldebene Ost, die auch mit ihrem sozialen Engagement für Kinder und Jugendliche aus Stuttgart-Ost einen großen Beitrag zum Miteinander in Stuttgart-Ost leisten. Die Anbindung der Waldebene Ost an den ÖPNV bereichert zugleich das Angebot der SSB und stellt damit einen Anreiz dar, eine Jahreskarte zu kaufen. Aber dazu muss das Angebot verlässlich funktionieren.

Erst vor kurzem beschrieb der HGV den Erhalt dieser Verkehrsverbindung als enorm wichtig für alle, die nicht die Möglichkeit haben, mit dem Auto zu fahren. Die Anbindung der Waldebene Ost trägt dazu bei, die Umwelt und den Wald zu schonen, und in unserem Naherholungsgebiet die Luftverschmutzung und die Lärmbelästigung zu verringern. Auch verringert ein attraktives ÖPNV Angebot, dass an Wochenenden auf der Waldebene Ost bestehende Bezirksvorsteherin Parkplatzproblem. Besonders am Wochenende sind die Straßen und Wege beidseitig zugeparkt, sodass Fußgänger und Radfahrer behindert werden. Es wäre blanker Hohn, wenn der UNESCO-zertifizierte NaturaTrail auf der Waldebene nur mit dem Auto erreichbar wäre.

Ich finde es schade, dass der Aufsichtsrat diese Entscheidung jetzt vorgelegt bekommen hat. Erst im Juni dieses Jahres liefen zwei Aktionen zur Unterstützung der Busverbindung an. Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg sponsert mit Werbung die beiden schwarzen Kleinbusse, die auf dieser Linie unterwegs sind und macht diese als ÖPNV erkennbar. Bisher waren die Busse nicht als ÖPNV für die Bürger erkennbar. Gleichzeitig liegen in den Bussen die neuen Bonus-Karten aus, mit denen die Fahrgäste Vergünstigungen bei Gastronomen auf der Wald - ebene bekommen können, um einen Anreiz für die Bus-Nutzung zu schaffen. Beide Ideen brachten Vereine und HGV schon vor Beginn der Testphase im Jahr 2017 ein. Der Umstand, dass die Umsetzung durch die SSB erst so spät erfolgte und die Wirksamkeit der Maßnahmen nun gar nicht evaluiert wurde, stimmt nachdenklich. Es bleibt zu hoffen, dass dadurch nicht weiteres Engagement vergrault wird.

Um der SSB die Möglichkeit der Stellungnahme zu geben und dem Bezirksbeirat und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit Argumente vorzutragen, habe ich einen Vertreter der SSB in die nächsten Sitzungen des Bezirksbeirates geladen.

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Fünf „Neue“ für die Oberliga

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: SportVeröffentlicht: Mittwoch, 05. September 2018 10:15
Zugriffe: 238
Die neuen Spielerinnen: (hinten von links) Jessica Rometsch, Giulia Titze, Lisa Kröper, vorne Natalie Wicke, Mirja Suckut.

Frauenfußball Spvgg Ost

Zum Start in die neue Saison stellen sich fünf neue Spielerinnen vor. Jessica Rometsch (28 Jahre, Mittelfeld) kommt vom TSV Münchingen, ebenso aus Münchingen kommt Lisa Kröper (20 Jahre, Sturm). Aus der eigenen Jugend beziehungsweise aus der 2. Mannschaft der Spvgg stößt Natalie Wicke (18 Jahre, Abwehr/ Mittelfeld) in den erweiterten Kader der Oberligamannschaft. Den Weg von Großaspach nach Stuttgart-Ost nimmt Mirja Suckut (18 Jahre, Abwehr/Mittelfeld) auf sich, um sich in der neuen Liga zu beweisen. Zu guter Letzt ist auch noch Giulia Titze (18 Jah re, Torspielerin) vom TSV Mühlhausen zum Team ge - stoßen. „Wir sind überzeugt, dass alle fünf Spielerinnen ihren Weg machen werden – die eine gleich, die andere wird vielleicht etwas länger brauchen“, ist Michael Harnisch von der Abteilung Frauenfußball der Spvgg überzeugt. „Die Saison wird lang und sehr schwer. Aber gute Qualität wird sich immer durchsetzen.“

Die Vorbereitung auf die erste Saison in der Oberliga war hart, aber Kraft und Kondition für 90 Minuten sind die wichtigsten Grundlagen. Mit großer Vorfreude blickt das Team auf die Derbys gegen Obertürkheim und Hegnach und spannende Spiele wie zum Beispiel gegen den Karlsruher SC. Die Trainer Roland Filipovic und Jürgen Mühleisen und das Betreuer-Duo Ute und Uli Mowlai werden wie alle Spiele rinnen versuchen, diese Aufgabe zu meistern und setzen auf die treuen Fans und alle Freunde des Frauenfußballs. Das erste Heimspiel steigt am Sonntag, 9. September, 11 Uhr auf der Waldebene Ost 223!

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