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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Wasserball – zum Mitmachen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Dienstag, 04. September 2018 16:45
Zugriffe: 211

Älteste olympische Mannschaftssportart

Wer möchte nicht einmal die älteste Mannschaftssportart der olympischen Geschichte selbst ausprobieren? Auch im Jahr 2018 setzt der Schwimmerbund Schwaben seine Traditionsveranstaltung „Wasserball für ALLE“ fort und lädt hierzu am ersten Freitag nach den Sommerferien, 14. September in der Zeit von 19 bis 21 Uhr ins Leo-Vetter-Bad zum Wasserballspielen ein.

Dazu sind alle, egal welches Alter oder Geschlecht, willkommen. Vor Ort werden Mannschaften zufällig zusammengestellt. Je nach Kraft, Ausdauer und Fähigkeiten steht einer Teilnahme an mehreren Spielen nichts im Wege. Ein Spiel dauert rund 10 Minuten und wird mit vereinfachten Regeln gespielt, was den Einstieg und den Spielfluss erleichtert. Die Jüngeren haben die Möglichkeit, Wasserball in einem kleineren Spielfeld im Kinderbecken kennenzulernen. Für alle anderen guten Schwimmer bietet sich die Möglichkeit, Wasserball im Sportbecken zu erleben.

Der SSB hat gute Trainingsmöglichkeiten für alle Altersstufen. Aktuell spielen erfolgreich zwei Jugendmann schaften und eine Erwachsenenmannschaft des Vereins im Spielbetrieb des Bezirks Mittlerer Neckar mit. Weitere Infos: Andreas Bader, mobil 0163 7012811, E-Mail wasserballtrainer@sb-schwaben. de, www.sb-schwaben.de.

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Mehr als ein Aktivspielplatz

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 03. September 2018 18:30
Zugriffe: 274

Täglich 50 bis 60 Kinder auf dem Platz

Vor mehr als 40 Jahren wurde der „Aki Raitelsberg“ eröffnet, damals als Aktivspielplatz auf rund 1000 Quadratmetern Fläche. Seitdem ist er gewaltig gewachsen: Die Fläche ist fast sechs Mal so groß und eine ganze Reihe von Tieren leben hier. Die Finanzierung blieb allerdings seit 20 Jahren nahezu unverändert – was der neue Vorsitzende Andreas Pohl ändern möchte. Er arbeitet mit  dem Aki-Team an neuen Strukturen und verhandelt mit der Stadt.

Der Raitelsberger Aki ist einer der ältesten Aktivspielplätze in Stuttgart. Gegründet wurde er 1976 aus einer Bürgerinitiative heraus. Doch die Zeiten haben sich geändert, heute gebe es „so gut wie keine Ehrenamtlichen“ mehr, sagt Pohl; nur sehr wenige Eltern und andere Bürger brächten sich noch ein. Mit den angestellten Mitarbeitern stößt man schnell an Grenzen: Zwei Vollzeitstellen hat der Aki, dazu eine Honorarkraft, weitere Minijobber für die Versorgung der Tiere und zwei junge Leute in einem internationalen Freiwilligendienst.

Sie müssen nicht nur in den umfassenden Öffnungszeiten die Aufsichtspflicht erfüllen, sondern bringen sich auch in den verschiedenen Kooperationen ein (siehe Kasten). Die Mitarbeiter hätten in den vergangenen Jahren schlicht keine Zeit gehabt, neben der Alltagsarbeit den Platz weiterzuentwickeln, sagt Andreas Pohl. Das ist ja eigentlich auch die Aufgabe des Trägers, allerdings blieben im Verein jahrelang Vorstandsaufgaben unbesetzt. Pohl will mit dem Team eine Vision für den Platz entwickeln, weil er in ihm großes Potenzial sieht. Und weil er die Idee, die schon am Anfang stand, hochhält: Dass Kinder einen Erlebnisraum haben, in dem sie Natur- und auch Grenzerfahrungen ma - chen können, in dem sie sich ausprobieren können und nicht wie rohe Eier behütet werden.

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Finissage

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 02. September 2018 10:48
Zugriffe: 182

Letzter Tag der Lazarette-Ausstellung

Am Sonntag, 9. September gibt es gleich zwei Gründe, das MUSE-O zu besuchen: Zum einen endet die aktuelle Ausstellung über die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges mit Führungen, zum anderen wird bundesweit der Tag des offenen Denkmals begangen.

Die Ausstellung „Verwundungen“, die über den ganzen Sommer lief, hat ein ausgesprochen interessiertes Publikum angezogen. Viele Besucherinnen und Besucher haben betont, wie sehr sie die Darstellung berührt habe und wie wichtig eine solche Ausstellung gerade auch in unseren Tagen sei. Am Sonntag, 9. September besteht nun zum letzten Mal die Gelegenheit, die informativen Objekte, Bilder und Texte rund um die hiesigen Lazarette des Ersten Weltkrieges zu studieren und die mehr als 40 Original- Fotopostkarten zu bestaunen, die Soldaten und Krankenschwestern aus den Lazaretten Stuttgarts an ihre Liebsten zu Hause geschrieben haben.

Zweimal wird an diesem Tag der „Haus-Kurator“ des MUSE-O, Ulrich Gohl, der auch diese Ausstellung betreut hat, durch die beiden Museums - räume führen, und zwar um 15 und um 17 Uhr. Er wird auch von den „Geschichten um die Geschichte“ erzählen, um den Exponaten – und den Menschen, die sie hinterlassen haben – noch näher zu kommen. Der 9. September ist auch der 25. Tag des offenen Denkmals; der Jubiläumstag trägt das Motto „Entdecken, was uns verbindet“. Rund 7 500 Denkmale sind an diesem Tag in ganz Deutschland geöffnet – bekannte, große Objekte ebenso wie geheimnisvolle, erst noch zu entdeckende „Juwelen“. Aus diesem Grund geben die Aufsichten im MUSE-O auch gerne Auskunft über das Alte Gablenberger Schulhaus, in dem sich ja das Museum befindet, seine Ge - schichte und seine heutige Bedeutung. Es ist ja nicht nur ein Ausstellungsort, sondern vielmehr auch ein gerne genutzter Treffpunkt für die Menschen des Stuttgarter Ostens.

Insofern verkörpert es auch ganz besonders das diesjährige Motto des Denkmaltages.

Verwundungen. Die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges. Eine MUSE-O-Ausstellung. Mit zwei Sonderführungen zum Tag des offenen Denkmals mit dem Kurator Ulrich Gohl am 9. September, 15 und um 17 Uhr. Geöffnet Sa, So 14–18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

 

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Von Akkordeon bis Zielwerfen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Samstag, 01. September 2018 13:35
Zugriffe: 199

Immer wieder beeindruckend und belebend sind die Vorführungen von Benjamin Blersch, seinen Kollegen und seinen Schülerinnen und Schülern von Jungdo Taekwondo. Schnelligkeit und Dynamik zeichneten ihre Übungen aus, Humor und Spaß gehören auch dazu. So war vor der Bühne in Ostheim zu sehen, dass beim Taekwondo auch ganz kleine Leute schon Große „abräumen“ können. Unermüdlich präsentierte die Schule aus der Rotenbergstraße ihren Sport, nach dem Auftritt in Ostheim ging’s am Standort oben in der Gablenberger Hauptstraße mit weiteren Vorführungen weiter. Dort konnten Interessierte auch verschiedene Techniken selbst ausprobieren.

Gutes Wetter, tolles Programm, beste Laune: Das alles kam auch in diesem Jahr bei der Langen Ost Nacht wieder zusammen. Die Ehren amtlichen, die sich bei Organisation, Aufbau, Moderation und mehr eingebracht haben, wurden mit der tollen Stimmung beim Fest belohnt. Ein unermüdlicher Team um Sebastiano Barresi und FSJ-lerin Meredi Saglamer sorgte dafür, dass alles rund lief und war überall zur Stelle, wo es klemmte. Großer Dank geht an alle Ehrenamtlichen, insbesondere die Bühnenbetreuer, aber auch an die Ordner, das DRK und die Polizei. Dieses Jahr musste sich die Lange Ost Nacht an ihrem angestammten Termin gegen zahl reiche andere Veranstaltungen in der Stadt, teils sogar im Stadtbezirk, behaupten.

Und dann regnete es am Vormittag des 21. Juli auch noch Bindfäden. Doch pünktlich zum Festbeginn schlug das Wetter um und war perfekt, um Kultur und Kulinarik zu genießen. Die Spanne war wieder einmal gewaltig, vom Kindertanz bis zu Irish Dance, von Schlager über Eurythmie bis zu Rock und Hip-Hop auf der Jugendbühne – und von der Roten Wurst bis zum exotischen Curry. Mit Sport- und anderen Mitmachangeboten konnten die Besucher darüber hinaus selbst aktiv werden. Auch die Bilanz der Polizei fiel positiv aus, sie verzeichnete keine Vorkommnisse über das ganz normale Maß hinaus.

„Ebru“ heißt die türkische Technik, Papier zu marmorieren. Dabei entstehen wunderschöne Bilder wie diese Tulpe, die Burhan Duran vom Verein für Integration- und Hausaufgaben gerade malt und dann mit einem Bogen Papier von der Wasseroberfläche abnehmen wird.
Wasser, ein Verdickungsmittel, natürliche Pigmentfarben und Ochsengalle sind die wichtigsten Zutaten – neben der Erfahrung. Auch Kindern, die zum ersten Mal ausprobierten, gelangen tolle Werke.
Übung macht den Meister: Ralf Michel vom 1. HHC Gablenberg lässt Andoni in die Tasten greifen – für den kleinen Mann wahrscheinlich der erste Kontakt zu einem Akkordeon.

 

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Für eine bessere Linie 64

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Mittwoch, 01. August 2018 10:06
Zugriffe: 637

Viele hoffen auf den Erhalt

Es stimmt, dass der Bus 64 auf die Waldebene Ost zu wenig genutzt wird. Doch das hat Hintergründe: Darauf weisen vier der Vereine auf der Waldebene, der 1. Stuttgarter FV 1896, der SV Gablenberg, die Spvgg Stuttgart-Ost und der SV Özvatan in einem gemeinsamen Brief hin, der unter anderem an die Bezirksbeiräte ging. Einen Hauptgrund für die geringe Akzeptanz der „neuen 64“ sehen die Unterzeichner in der Linienführung und in der Unzuverlässigkeit. Vor Beginn des Pilotprojekts hatten sich die Sportvereine wie auch die Handels- und Ge wer - bevereine auf eine durchgängige Verbindung vom Ostend - platz über die Haltestelle Buchwald und die Waldebene Ost zum Frauenkopf ausgesprochen. Das lehnte die SSB ab, sicherte aber kurze Um - steigezeiten am Buchwald zu.

„In der Praxis klappt dies leider häufig nicht“, stellen die Vereine in ihrem Brief fest. Die Linie 45 als Zubringer sei oft durch Stau in Cannstatt, in der Talstraße oder in Gablenberg verspätet – und komme grade an, wenn die 64 Kurs auf die Waldebene nehme. Wer umsteigen wolle, müsse dann auf den nächsten Bus warten. Aufgrund solcher Si - tua tionen zögen viele Sportler wieder das eigene Auto beziehungsweise „Elterntaxi“ oder Fahrgemeinschaften vor. Zu - mal viele Kinder so lange in der Schule seien, dass sie nicht sicherheitshalber einen Bus früher zum Training nehmen könnten.

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Stifte machen Mädchen stark

Kategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergVeröffentlicht: Dienstag, 31. July 2018 19:50
Zugriffe: 299

Recycling für ein Hilfsprojekt

Die Sechstklässler der Grund und Werkrealschule Gablenberg möchten mit dem Recycling-Projekt „Stifte machen Mädchen stark“ nicht nur Müll vermeiden, sondern auch Mädchen aus Syrien helfen. Sie hoffen, dass viele Bürgerinnen und Bürger mitmachen. Schwierig ist das nicht, man braucht nur ausgediente Stifte zu sammeln und abzugeben. Leere Filzstifte und Tintenkiller oder ausgediente Kugelschreiber wandern normalerweise in den Müll. In der Summe kommt da eine ganze Menge Plastik zusammen. Das fiel den Sechstklässlern auf, die sich im Fach BNT (Biologie-Naturphänomene- Technik) schon seit Monaten mit dem Thema Müll beschäftigen. (In unserer letzten Ausgabe hatten wir von ihrer Putzaktion im Klingenbachpark berichtet).

Muss das alles wirklich in der Müllverbrennung landen? Das wollten sie von ihren Lehrern wissen – und die stießen bei einer Internet-Recherche auf das Projekt, das genau zu dieser Frage passt und noch bis Jahresende läuft. Organisiert wird es vom Weltgebetstag der Frauen in Deutschland: An vielen Sammelstellen bundesweit werden ausgediente Schreibgeräte gesammelt und eingeschickt. Eine Recyclingfirma schmilzt sie zu Plastikkügelchen ein, die wiederum als Rohstoff für neue Produkte dienen. Für jedes Schreibgerät bezahlt die Recycling-Firma einen Cent für ein Hilfsprojekt, bei dem ein Team aus Lehrer/innen und Psycholog/innen 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. „Für 450 Stifte können wir zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen“, ist auf der Website des Projektes nachzulesen.

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Sechs Wochen kreativ

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Montag, 30. July 2018 19:30
Zugriffe: 288

Spiel- und Freiräume für Kinder in den Ferien

Im Spielhaus können Kinder in den Ferien viel erleben: spielen, lachen, toben, kreativ sein, handwerkliche Fähigkeiten ausprobieren, Freunde kennenlernen – einfach Spaß haben! Täglich  Montag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr gibt es ein ausgewähltes Angebot in der Holz- und der Kreativwerkstatt. Das Angebot gilt für Kinder von sechs bis 13 Jahren. Anmeldung ist nicht nötig, der Teilnehmerbeitrag liegt bei 2 Euro pro Tag. Für zusätzliche 3 Euro bekommen die Kinder ein Mittagessen.

Jede Woche steht unter einem anderen Vorzeichen.

30. Juli bis 3. August: Weg - werfen war gestern. In der Modewerkstatt heißt es alte Lieblingsstücke aufpeppen:  aus Jeans werden Taschen, Mäppchen oder Röcke, aus Hemden Kissen oder Jumpsuits. In der Holzwerkstatt werden Löffel, altes Spielzeug und mehr zu Kleiderhaken.

6. bis 10. August: Schatzsuche mit Picasso am Strand – in Kooperation mit der Staatsgalerie. Pablo Picasso hat am Strand immer nach Fundstücken Ausschau gehalten! Steine, Muscheln, Hölzer und vieles mehr haben Platz in seinem großen Künstleratelier gefunden. Erstaunliche und weltberühmte  Kunstwerke sind daraus entstanden – das soll auch im Spielhaus der Fall sein. Mit viel Fantasie werden  badende Figuren gestaltet. Für einen Ausflug in die Staatsgalerie bitte anmelden.

13.  bis 17. August: Das Spielhaus wird zum Naturlabor, in dem mit Materialien aus der Natur gearbeitet und experimentiert wird. So entstehen zum Beispiel aus Weidenruten und Lehm  fantastische Tiere und Fabelwesen. In der Holzwerkstatt entstehen geschnitzte Figuren, Zeichenfedern und Filzstifte sowie Körbe aus Holz, Weiden und Stoff.

20. bis 24. August: Unter dem Motto „fit in den Sommer“ dreht sich alles um Bewegung. Bei Wasserspielen, einer Radtour, Paddeln, Slacklinen, Baum klettern, Bogen schießen, Carpoeira und mehr. Austoben und Spaß haben! Für die Radtour ins Bootshaus ist Anmeldung erforderlich. In der Holzwerkstatt entstehen passend zur Bewegungswoche Spielgeräte wie Stelzen, Solo-Tischtennis und Ring-Werfen.

27. August bis 31. August: Holz drucke gestalten und noch einmal ein inspirierender Besuch in der Staatsgalerie. In der Elektrowerkstatt vibrieren Insekten und Planeten drehen sich – aus Draht geformte Objekte werden mit einer kleinen Elektroschaltung verbunden.

3., 4. und 6., 7. September: Gerade noch im Kopf und schon auf dem Papier – mit Skizzen kann man Ideen sichtbar machen. „Alles was rollt“ heißt es in der Holzwerkstatt, vom Monstertruck bis zum Rennauto, ebenso bei Kugelbahnen und Murmellabyrinthen.

Am 5. September von 12 bis 17 Uhr ist Spiel- und Sporttag mit dem Jugendamt Stuttgart.

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