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Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

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Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die Zeit der Absagen: Sowohl fürs Brunnenfest in Ostheim als auch für den Martinimarkt in Gablenberg steht nun fest, dass sie nicht stattfinden werden. Die Veranstalter bedauern das sehr, richten aber den Blick nach vorne, in der Hoffnung, dass im Jahr 2021 wieder Normalität einkehrt.

Ein Jahr ohne Brunnenfest, das konnte man sich beim Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost kaum vorstellen. Doch unter den aktuell vorgegebenen Bedingungen eine Hocketse zu veranstalten, wäre kaum möglich. Selbst wenn man ein entsprechendes Hygienekonzept umsetzen wür de, was bei einer offenen Feier schwer möglich ist, hätte das Fest einen komplett anderen Charakter. „Wir haben uns deshalb schweren Herzens zur Absage entschlossen“, erklärt der Vorsitzende des HGV Stuttgart-Ost, Thomas Rudolph.

In Gablenberg hatte man lange gehofft, dass wenigstens der Martinimarkt am 10. November stattfinden kann. Schließlich ist das Verbot von Großveranstaltungen momentan bis zum 31. Oktober befristet. Doch was danach gilt, ist derzeit noch nicht absehbar. Sollten auch im November ähnliche Auflagen gelten wie zurzeit, wäre der Markt nicht durchführbar, sagt Jürgen Wegst vom HGV Gablenberg. Bei den Beschickern an den Ständen könnte man die geforderten Abstände gewährleisten und auch die Daten aufnehmen. Aber bei den Besuchern? Das wäre bei diesem offenen Markt, der sich die ganze Gablenberger Hauptstraße entlangzieht, aussichtlos. Nun besteht zwar eine Chance, dass die Beschränkungen gelockert werden, auch wenn die aktuelle Entwicklung eher das Gegenteil befürchten lässt. Aber wann diese Entscheidung fällt, ist offen – und die Erfahrung sagt, dass während Corona überwiegend sehr kurzfristig entschieden wurde. So kurzfristig lässt sich aber kein Martinimarkt planen.

Vor diesem Hintergrund hat der HGV-Vorstand auch für diese Veranstaltung die Reißleine gezogen. „Wir beantragen jetzt unsere Termine fürs kommende Jahr“, sagt der Vorsitzende Peter Metzler. Die erste größere Veranstaltung wäre dann der Maimarkt Ende April.

Erfreulich ist, dass trotz aller Absagen immerhin das Drehorgeltreffen stattfinden kann.

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der Berg-/Klingenstraße soll sich jetzt was tun. Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatten ihre Ideen eingebracht, ein Planungsbüro hat sie aufgegriffen. Die Neugestaltung dauert voraussichtlich bis März 2021.

Geplant sind direkt auf dem Spielplatz neue Elemente wie ein großer Turm mit vielen Klettermöglichkeiten und Kurvenrutsche für die größeren Kinder, ein Spielhaus mit kleiner Rutsche und eine Babyschaukel für die Kleinen.

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Alte Fotomotive für leerstehende Geschäfte - Beinahe echt

Alte Fotomotive für leerstehende Geschäfte

Normalerweise sind leerstehende Geschäfte ein eher trister Anblick. In diesem Fall ist das ganz anders, am liebsten möchte man direkt eintauchen in die Szenerie. Drei fröhliche Damen stehen vor und hinter der Theke, inmitten einer Fülle von Produkten: Auf den ersten Blick sieht man Bonbongläser und von der Decke hängende Würste. Dann kann man Reis und Zucker im Glas erkennen, im Hintergrund Schnüre und Bindfäden wie auch eine Maggiflasche. Neben „Kindermehl“ – was immer das war – findet sich unter anderem „selbsttätiges Waschmittel“ und Weinflaschen auf dem Foto.

Es handelt sich um das Gemischtwarengeschäft Olpp-Bolay in der Klingenstraße 35 (Ecke Schlößlestraße), das bis 1976 bestand. Das gezeigte Bild, ein Privatfoto aus der Sammlung Böhm, wurde wahrscheinlich in den 1930er- Jahren aufgenommen. Das Geschäft bestand seit 1911.

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Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

Verbot von Großveranstaltungen verlängert

Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr nicht stattfinden. Das Ziel „Ersatztermin am 12. September“ war zwar fest im Blick der Aktiven vom Handels- und Gewerbeverein (HGV) Gablenberg. Schließlich war das Verbot von Großveranstaltungen zunächst nur bis zum 31. August ausgesprochen. Mitte Juni kam dann die Ernüchterung: Das Verbot wurde bundesweit bis Ende Oktober verlängert. Ausnahmen sind nur unter sehr strengen Vorgaben möglich und Organisator Jürgen Wegst vom HGV kam nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss, dass diese beim Flohmarkt kaum umzusetzen sind. So könnte zwar ausreichend Abstand zwischen den Ständen gewährleistet werden, bei den Besucherinnen und Besuchern wäre das aber schwierig. Dasselbe gilt für die Dokumentationspflicht, denn jede/r einzelne müsste benachrichtigt werden, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass eine infizierte Person den Markt besucht hat.

Das ist nicht machbar, denn der Flohmarkt kann ja nicht eingezäunt werden. Hinzu kommt, dass mehr Aufsichtspersonen notwendig wären, dass die Genehmigung seitens der Behörden mehr als fraglich ist, dass noch niemand weiß, ob und wie Toiletten genutzt werden können. Und selbst bei Lösung aller Probleme bliebe der Aufwand und die Zahl der Aufsichtspersonen deutlich erhöht, die Einnahmen – aufgrund der größeren Abstände zwischen den Ständen – deutlich geringer.

Das alles hat die Organisatoren vom HGV bewogen, schweren Herzens den Flohmarkt 2020 abzusagen. Wer bereits einen Platz reserviert hat, kann die bezahlten Gebühren vor Ort bei Betten Wegst, Gablenberger Hauptstraße 41, Telefon 483060, zurückbekommen. Dafür einfach während der Öffnungszeiten vorbeikommen (Montag bis Freitag von 9 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr), und bitte unbedingt den Anmeldezettel mitbringen, sonst ist die Auszahlung nicht möglich!

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Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt kürzlich die Blumentröge in der Gablenberger Hauptstraße frisch bepflanzt, wofür der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg und seine Mitglieder sehr dankbar sind. Ganz bestimmt haben viele Bürger Freude an den Farbtupfern.

Alljährlich werden im Mai ausgewählte Bereiche der öffentlichen Grünflächen in Stuttgart mit einjährigen, blühenden Sommerpflanzen aufgewertet. Traurig nur, dass immer wieder Blumen einfach aus den Trögen gestohlen werden. Das war leider auch in der Gablenberger Hauptstraße der Fall, ebenso in der Innenstadt und anderen Stadtteilen. Im Vaihinger Stadtpark hat das Amt sogar Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Dort wurden mehrere große Exemplare von Dipladenien und vom Indischen Blumenrohr entwendet, der Gesamtschaden liegt nach Angaben der Stadt bei rund 500 Euro. Wer einen Blumendiebstahl oder irgendwelche seltsamen Vorgänge an Pflanzbeeten beobachtet, sollte das direkt der Polizei melden.

Hübsch bepflanzt wurde übrigens auch der durch einen Autounfall an die Mauer der Petruskirche verschobene Blumentrog. Eigentlich sollte er längst wieder am ursprünglichen Standort stehen. Die Stadt unternimmt in dieser Sache aber nichts, weil der HGV vor Jahren die runden Blumentröge angeschafft hat und damit ihr Eigentümer ist. Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg wartet dagegen weiterhin auf die Adresse des Unfallverursachers oder eine andere Möglichkeit, ihn für die Kosten der Rückversetzung auf kommen zu lassen.

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Flohmarkt und Lange Ost Nacht. Ersatztermin ins Auge gefasst

Abgesagt oder verschoben: Das gilt für alle großen Veranstaltungen mit vielen Menschen mindestens bis zum 31. August. Im Stuttgarter Osten sind davon unter anderem die Lange Ost Nacht und der Gablenberger Flohmarkt betroffen.

Der Verein MUSE-O als Veranstalter der Langen Ost Nacht hat inzwischen in Abstimmung mit den Mitgliedern des Ausschusses für Sport und Kultur des Bezirksbeirats Stutt gart-Ost und der Bezirksvorsteherin die Lange Ost Nacht offiziell abgesagt. Es blieb angesichts der geltenden Corona-Bestimmungen auch gar nichts anderes übrig.

Dabei hatte die große Straßenparty des Ostens ihren beiden Hauptorganisatoren – Sebastiano Barresi als ehrenamtlich Zuständigem und Jana Rudnau als FSJlerin der Stadt – bereits einige harte Nüsse aufgegeben. Ein neuer Ordner dienst musste gefunden werden, die Bühnenelemente waren schwieriger zu beschaffen und teurer als in der Vergangenheit. „Am Ende waren wir auf einem guten Weg“, sagt Barresi, „aber dann kam Corona. Dagegen sind wir machtlos“. Eine Verschiebung auf den Herbst ist bei der langen Ost Nacht auch nicht sinnvoll, denn als reines Freiluftfest hängt sie sehr vom Wetter und den Temperaturen ab. Und da man momentan nicht weiß, wann was wieder möglich ist, kann man auch die Bands und anderen Künstlern, die ja bei der langen Ost Nacht ohne Gage auftreten, nicht im Ungewissen lassen. Von daher richtet sich der Blick jetzt auf die Lange Ost Nacht 2021, die dann zum 19. Mal stattfinden wird. Und das Orga-Team freut sich schon jetzt über Unterstützer, die sich gerne bei den Veran staltern melden können.

Flohmarkt

Mit den geltenden Vorgaben wird auch der Flohmarkt termin am 20. Juni hinfällig. Ersatzweise haben die Veranstalter vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg Samstag, den 12. September im Blick. An diesem Tag würden dann auch die bereits erfolgten Anmeldungen gelten, sofern die betreffenden Personen einverstanden sind. Ganz sicher ist der Termin aber noch nicht, denn momentan sind gar keine Ge nehmigungen von der Stadt zu bekommen und alles hängt davon ab, wie sich die Situation entwickelt.

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Die Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen

Links: Peter Metzler, Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, Rechts: Thomas Rudolph, Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Kundinnen und Kunden,

noch ist das Ende von Corona nicht absehbar, geschweige denn, wann alles wieder seinen normalen Gang gehen wird. Die Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. Ganz besonders gilt das für Gewerbetreibende: Einzelhan del, Gastronomen, Handwer ker, Dienstleister, kreative Berufe, therapeutische Berufe – alle bangen und kämpfen um ihre Existenz.

Umso wichtiger ist es, alles, was in unserer Macht steht, am Laufen zu halten. Dafür lassen sich die Unternehmen kreative Lösungen einfallen und im Stadtbezirk funktioniert weitaus mehr als es auf den ersten Blick scheinen mag. Fast alle gewohnten Leistungen und Produkte sind zu bekommen, wenn auch nicht immer auf dem üblichen Weg. Mit der Übersicht in diesem Heft möchten wir darauf aufmerksam machen. Vollstän dig ist sie nicht, es gibt noch viele weitere Angebote – machen Sie sich auf die Suche!

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