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Die Experten unterstützen Sie gerne - Zeit für Frühjahrsputz

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Frische Luft und Licht rein ins Haus, Staub und Schmutz raus! Auch ....

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Lokale Pflegedienste pflegen und unterstützen - So viel Hilfe wie die Kunden brauchen

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Corona sorgt für mehr Häuslichkeit. Ob Frei- oder Arbeitszeit, die ....

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Geschenktipps zum Muttertag von:  Sammler Eck Harnisch

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Zum Muttertag am 09.05.2021 hier ein weiterer Tipp. Michael ....

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Tankstellen im MUSE-O - Kurzes Vergnügen und neue Hoffnung

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Die MUSE-O-Macher und viele Interessierte hatten sich so gefreut: ....

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Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost - Großer Erfolg dank Ihr Stadtteil aktuell

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Theater La Lune will spielen - Kultur ganz sicher genießen

Die Temperaturen steigen und die Inzidenzzahlen sinken – hoffentlich. Das Theater La Lune steht seit dem Umzug ins Alte Schulhaus in Gab lenberg in den Startlöchern. Julianna Herzberg und Co- Intendantin Boglárka Papp wollen den reduzierten Spielbetrieb endlich in vollem Umfang aufnehmen. Der schöne Hof ist, gerade in Pande miezeiten, als Spielstätte ideal. Viel frische Luft, ausreichend Abstand – so ließe sich das tolle Theaterprogramm und die leckere Küche von Cuisin’le ganz sicher genießen „mitten in Stuttgarts schönster Kurve“. Die flexible Bühne steht bereit, um bespielt zu wer den. Bis Redaktions schluss war allerdings noch keine Änderung für Theater in Sicht. Langsam geht den Inten dantinnen nicht nur die Luft aus, sondern auch das Geld. Mit gratis Mini-Vorstellungen am Fenster, für diejenigen, die sich das bestellte Essen vom Cuisin’le abholen, kommt das engagierte Theater-Team, trotz Spenden, nicht über die Runden. „Bislang haben wir draufgelegt“, so Julianna Herz berg. Der Aufwand für die 15-minütige Kurz-Kunst ist hoch, der Ertrag gering. „Wir sind die einzigen, die live spielen“, betont die Theaterintendantin, die den allgemeinen Streaming-Boom nicht mitmacht. Sie weiß: Die Zuschauer sind’s leid. Alle wünschen sich, dass sich die Menschen wieder begegnen, wenn auch mit gebührendem Abstand. Für die Präsenz-Vorstellungen im Mai steht ein ausgeklügeltes Hygienekonzept – falls es nicht angewendet werden darf, wird weiter gefensterlt.

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Kundenkontakt auf anderen Wegen - Einkaufen auch in geschlossenen Geschäften

Seit dem 11. Januar dürfen die Einzelhandelsgeschäfte, die wegen des Lockdowns geschlossen bleiben müssen, wenigs - tens wieder einen Abholservice anbieten: Kunden können online oder telefonisch bestellen und die Waren vor Ort mitnehmen. Dies nutzen einige Geschäfte im Stuttgarter Osten, natürlich immer in der Hoffnung, möglichst bald wieder komplett öffnen zu dürfen. Wann das der Fall sein wird, war zum Zeitpunkt unseres Redaktionsschlusses noch unklar. Wir weisen deshalb auf die Angebote der Geschäfte während des Lockdowns hin.

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Ka-Rio-Ka macht Winterschlaf - Auf ein Wiedersehen

Marilda Philipp macht drei Monate Pause: Winterpause, Coronapause, wie immer man es nennen will. Sie hat ihr Modeatelier Ka-Rio-Ka in der Gablenberger Hauptstraße bereits geräumt und einem Zwischenmieter überlassen, will aber im Februar auf jeden Fall wiederkommen.

In den vergangenen Monaten war es still, in ihrem Geschäft wie auch draußen auf der Straße. Zuerst der Lockdown, dann die Wiedereröffnung, aber monatelang eine Bau stelle vor der Tür. Die Bau stelle ist jetzt beendet und der „Lockdownlight“ würde es erlauben, das Geschäft zu öffnen. Aber angesichts der verhaltenen Stimmung möchte die Modedesignerin lieber aufs kommende Frühjahr setzen und im Februar mit neuer Energie loslegen. Per Internet und Online-Shop zu verkaufen passt eher nicht zum Konzept von Ka-Rio-Ka, wo jedes Stück ein Unikat ist. „Ich finde, meine Mode muss man anprobieren und sich im Laden umschauen“, sagt Marilda Philipp.

Sie hofft, dass sich die Lage 2021 normalisiert und wieder mehr Leben in die Gablenberger Hauptstraße kommt. Die Zwischenvermietung an DHL hilft ihr, die Zeit zu überbrücken: „Das war für mich eine gute Option“, sagt sie und freut sich auf ein Wiedersehen im Frühjahr.

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Yogaschule Busarello pausiert - Bis auf Weiteres geschlossen

 

„Mit schwerem Herzen muss ich bekanntgeben, dass meine Yogaschule ab sofort für ungewisse Zeit geschlossen ist“: Das schreibt Cornelia Busarello, die Mitglied im Handels- und Gewerbeverein Gablenberg ist, auf ihrer Website und an ihre Teilnehmer. Sie sei sich sicher, „dass ich irgendwann wieder Yoga unterrichten werde“. Wann und wo ist allerdings noch ungewiss.

Zum Jahresende hätte Cornelia Busarello ihr Studio ohnehin verlagern müssen, weil die Hebammenpraxis, in der sie Mit-Mieterin war, umzieht. Jetzt kam das coronabedingte Yoga-Verbot für den November hinzu und sie hat entschieden, den Schlussstrich gleich zu setzen. Denn zum einen ist sehr fraglich, ob die Vorschriften im Dezember gelockert werden. Zum anderen durften aufgrund der Abstandsgebote in den Räumen der Hebammenpraxis nur verkleinerte Gruppen zusammen Yoga machen – wirtschaftlich war das für Busarello ohnehin nicht.

Beim Yoga sei das Problem in der Pandemiezeit, dass es dem Sport zugeordnet wird, sagt sie, und der ist jetzt wieder komplett zurückgefahren. Wären die Yogalehrenden als gesundheitsrelevante Berufsgruppe eingeordnet, sähe das anders aus: Dann dürften sie mit entsprechendem Hygienekonzept weiterarbeiten. Der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland (BDY) fordert deshalb von der Politik, die Einstufung zu ändern. Schließlich werde Yoga von den Krankenkassen als Leistung zur Gesundheitsförderung und Prävention für die Versicherten bezuschusst, betont der Verband.

„Ich warte jetzt einfach ab, wie die Dinge sich entwickeln“, sagt Cornelia Busarello. Sie freut sich auf einen Neuanfang, sobald es sinnvoll ist und hofft, dann ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer wiederzutreffen.

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Weihnachtsbäume und Eisenbahnen - Trotz allem Adventsstimmung

Im Coronajahr fällt manches weg, was sonst zu Weihnachten dazugehört. Dennoch soll es so weihnachtlich wie möglich werden. Die Handels- und Gewerbevereine Gablenberg und Stuttgart-Ost wollen ihren Teil dazu beitragen, dass in Gablenberg und Ostheim adventliche Stimmung einkehrt. Die großen Leuchtkerzen in den Blumentrögen des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg strahlen dieses Jahr noch intensiver als im Vorjahr. Gleichzeitig haben die Mitarbeiter/innen des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes diese Tröge jahreszeitlich mit Erika bepflanzt, und die Geschäfte schmücken sich wieder mit grünen Girlanden. Vorm alten Schulhaus wird zum 1. Advent ein großer Nadelbaum aufgestellt und geschmückt. Ge spendet hat ihn Familie Kurrle aus Gaisburg, in deren Garten er langsam zu groß wurde. Einige Aktive aus den Reihen des HGV-Gablenberg packen tatkräftig an, wenn der Baum zum ersten Advent gefällt, abtransportiert, wieder aufgestellt und geschmückt wird. Zu nennen sind Helfer aus den Firmen Sanitär Kansy, Fliesenfachgeschäft Pfeiffer, Garten- und Landschaftsbau Strauß undEl Koop Hammer/Barresi.

Bei dem Weihnachtsbaum, der vor der Ostendapotheke aufgestellt wird, sind dagegen die Vertreter des HGV Stuttgart- Ost am Werk: Thomas Rudolph (Service Team Rudolph), Heinz Härle, Ursula Fechner, Karl-Christian Hausmann und wieder ElKoop Hammer. Der HGV hat für diesen Baum einen Zuschuss aus dem Verfügungsbudget des Bezirksbeirats beantragt.

Modellbahnen im Schaufenster

In der Gablenberger Hauptstraße lädt eine weitere Attraktion zum Stehenbleiben und Zuschauen ein: Sebastiano Barresi von ElKoop Hammer hat dafür die Schaufenster seiner zukünftigen Geschäftsräume in der Nummer 26 zur Verfügung gestellt, während Gehard Lewert – bekannt von den Drehorgeltreffen – vier kleine Zugstrecken aufgebaut hat. Jetzt drehen die Modellbahnen ihre Runden vor den Kulissen einer vergangenen MUSE-O-Ausstellung und machen dabei Werbung für örtliche Geschäfte: Betten Wegst, Schuh Schäfer, Sanitär technik Rühle & Wenger, Sammler Eck Harnisch, Sanitär Kansy, Metzler Schönes Wohnen und ElKoop Ham mer Barresi fahren entweder auf den Waggons mit oder haben einen der Schaukästen im Hintergrund geschmückt. Auch MUSE-O ist dabei und wirbt für die aktuelle Tankstellen-Ausstellung. Alle Beteiligten haben im Gegenzug eine Spende, wahlweise fürs Karamba Basta oder für die Evangelische Petrusgemeinde, gemacht.

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Für die Gesundheit der Besucherinnen und Besucher - Corona-Vorkehrung im MUSE-O

Manche ansonsten regelmäßigen Besucherinnen und Besucher des MUSE-O überlegen jetzt, ob sie das auch in diesen Zeiten gefahrlos tun können.

Das haben die Vereinsverantwortlichen zum Anlass genommen, die wesentlichen Punkte des Sicherheitskonzepts im MUSE-O zu veröffentlichen – und damit vielleicht manche Bedenken zu zerstreuen.

Vor jedem Öffnungstag werden alle möglichen Kontaktflächen im Hause desinfiziert, also Türklinken und Handläufe, Toilettenspülungen und Wasserhähne sowie in der Ausstellung die Pads, auf denen die Filme abgespielt werden. Außerdem werden die Besucherinnen und Besucher aufgefordert, ihre Hände mit dem zur Verfügung gestellten Mittel zu desinfizieren. Im ganzen Haus herrscht Maskenpflicht.

Es werden nur maximal sieben Gäste gleichzeitig in den Museumsräumen eingelassen. Das heißt, dass rechnerisch jede und jeder über zehn Quadratmeter für sich hat, also eine Fläche von mehr als drei mal drei Metern. Die Abstandsregel ist so problemlos einzuhalten.

Nachdem die Bedeutung der Aerosolbekämpfung deutlich wurde, hat MUSE-O seine Lüftungsregeln verschärft. Ein- und Ausgangstür bleiben geöffnet, solange sich Gäste in den Räumen aufhalten. Außerdem wird mindestens halbstündig durch Öffnen von zwei günstig gelegenen Fenstern Durchzug erzeugt, der die Raumluft weitgehend austauscht.

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Sanierung ist abgeschlossen - Mineralbad Berg öffnet wieder

In den vergangenen vier Jahren ist das Mineralbad Berg komplett saniert worden; jetzt sind die Arbeiten abgeschlossen und alle Fans des historischen Bades können sich freuen: Am 5. Oktober ist seine Wiedereröffnung.

Das Mineralbad Berg ist das älteste Bad der Stadt, wie Oberbürgermeister Fritz Kuhn bei seinem ersten Rundgang zum Ende der Sanierung feststellte. „Die Heilwirkung des Berg‐Wassers ist vielfach untersucht und gepriesen worden“, sagte er: „Auf der Haut prickelt es wie Champagner.“ Dieses Bad – Alteingesessene nennen es auch „das Neuner“ – habe auch eine ganz eigene Atmosphäre: „Wildes Toben und Planschen gibt es hier nicht. Stattdessen wird hier auf gediegene Weise geschwommen und das Wasser genossen. Diese starke Iden tität des Bad Berg hat sich über die Jahrzehnte nicht verändert.“ Zu den Besonderheiten gehört auch das große Außenbecken mit naturbelassenem, stark kohlensäurehaltigem Heil wasser. Außerdem befinden sich im Freien Liege wiesen, Tischtennisplatten und ein Beachvolleyballfeld. Nach der Sanierung ist nun auch der Trinkbrunnen mit quellfrischem Mineralwasser barrierefrei für die Badegäste zugänglich.

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