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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Kinder bauen Insektenhotels

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Dienstag, 20. February 2018 16:45Geschrieben von PM
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Das Werkstatthaus in der Gerokstraße bietet für Kinder den Bau von Insektenhotels für den eigenen Garten oder die Flächen des Urban Gardening in der Bergstraße an. Die Insektenhotels werden aus Naturmaterialen wie Holz, Schilf und Ziegel gebaut, wobei die Kinder sägen, bohren, schleifen und nageln. Anschließend können die kleinen Hotels im eigenen Garten oder in der Bergstraße aufgestellt werden – zu den Beeten des Urban Gardening macht die Gruppe im Rahmen des Kurses auch eine kleine Exkursion. Dank der finanziellen Unterstützung durch den Verfügungsfond Soziale Stadt Gablenberg kann dieser Kurs kostenfrei angeboten werden.

Teilnehmen können Kinder ab acht Jahren, der Kurs findet drei Mal freitags von 15 bis 17 Uhr statt. Beginn ist am 9. März. Die Kursleitung hat Michl Schmidt. Anmeldung im Internet ist möglich über den Link www.werkstatthaus.net/programm/kinderprogramm/insektenhotel-baustelle/

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Wie soll der Schmalzmarkt aussehen?

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Dienstag, 20. February 2018 12:00Geschrieben von Ait Atmane
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Karamba Basta lädt immer wieder zu Aktionen auf dem Platz ein. Nach der Vorstellung der Wettbewerbsentwürfe beginnt jetzt die Diskussion um den Schmalzmarkt. Neu ist das nicht: Es ist grade mal 30 Jahre her, dass der Platz neugestaltet und dabei mancher Strauß ausgefochten wurde – zum Beispiel um den Brunnen, der jetzt wieder umstritten ist. Wir möchten mit einigen Hintergründen zur aktuellen Diskussion beitragen.

Ursprünglich war der Schmalzmarkt kein Platz, sondern ein Teil der Gablenberger Hauptstraße. Bis 1935 standen hier zwei Häuserzeilen „mit pittoresken Gebäuden“, weiß Historiker Ulrich Gohl. Mehrheitlich stammten die Häuser, die auch auf einem Foto in der MUSE-O-Ausstellung über Dorffotografen zu sehen waren, wohl aus der Zeit gleich nach dem 30-jährigen Krieg, vermutet Gohl. Er kennt auch „zauberhafte Bilder des Malers Christian Mali“ von dieser Ansicht.

1935 ließen die Nazis diese Häuser abreißen, um einen Aufmarschplatz anzulegen, an dessen Längskante sie das heute noch bestehende lange Gebäude errichteten. Es wurde damals „Haus der Volkstreue“ benannt, später Volkshaus. Auch ein Brunnen mit einem Trog und einer Säule wurde aufgestellt, erschaffen von Wilhelm Julius Frick. Der Stuttgarter Künstler – er war Maler, Bildhauer und Restaurator - galt als „schwäbischer Brunnenvater“, weil er eine ganze Reihe von Wasserspendern schuf. Unter anderem stammt auch den Fischreiherbrunnen an der Ecke Olga-/Blumenstraße von ihm. Frick war Gablenberg eng verbunden, als Atelier erbaute er 1911 das Haus Ameisenbergstraße 61, in dem später – in den 50er-Jahren – eine ganze Reihe weiterer Künstler tätig waren und Ausstellungen stattfanden. Er hat dort bis zu seinem Tod im Jahr 1964 gearbeitet; 1984 fand war in der Petruskirche eine Ausstellung über ihn zu sehen.

Der „Volkshausbrunnen“ in Gablenberg hieß ursprünglich Hitlerjugendbrunnen, weil seine Säule an vier Seiten mit entsprechenden Darstellungen versehen waren. Diese wurden nach dem Krieg entfernt. Im Volkshaus befand sich direkt nach dem Krieg die Zentrale der Antifaschistischen Arbeiterausschüsse für Stuttgart, denn „es war eines der wenigen nicht zerstörten öffentlichen Gebäude der Stadt“, berichtet Historiker Gohl.

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Entwürfe für Platz und Straße Wettbewerbsergebnisse

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Mittwoch, 15. November 2017 10:00Geschrieben von Ait Atmane
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Die Planer haben Ideen für die Gablenberger Hauptstraße entwickelt. 	Foto: aiaDie Planer haben Ideen für die Gablenberger Hauptstraße entwickelt. Foto: aia

Am Dienstag, 28. November um 18 Uhr wird die Ausstellung zum Wettbewerb „Schmalzmarkt mit Ideenteil Gablenberger Hauptstraße“ eröffnet. 18 Büros aus dem Bereich Stadtplanung, Landschaftsplanung und Verkehrsplanung waren eingeladen, sich über die neue Gestaltung in diesem Bereich des Sanierungsgebiets Gablenberg Gedanken zu machen. Mitgemacht haben immerhin 16 davon, wobei gefordert war, dass Landschafts- und Stadtplaner jeweils im Duo zusammenarbeiten und eventuell auch noch Verkehrsplaner hinzuziehen.
Entstanden seien Arbeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten, berichtet Martin Holch vom Stuttgarter Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung. Er sei sich sicher, dass auf diesem Weg eine Verbesserung der Situation erreicht werden könne.

Die Ausstellung der Entwürfe findet in den Gemeinderäumen der Petruskirche in der Gablenberger Hauptstraße statt. An dem Abend wird informiert und diskutiert. Auch in den Tagen danach werden die Entwürfe dort noch ausgestellt sein.

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Angebot der Gastronomen auf der Waldebene

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Donnerstag, 25. May 2017 00:00Geschrieben von Ait Atmane
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Belohnung fürs Busfahren

Endlich fährt der Bus auf die Waldebene Ost. Nicht zuletzt die dort angesiedelten Vereine und Gastronomen begrüßen „die neue 64“ sehr. Die Gaststätten und Vereinsheime möchten das Angebot fördern und planen eine gemeinsame Rabatt- und Bonusaktion als Dankeschön für alle Gäste, die mit dem Bus auf die Waldebene fahren.  Wer erst einmal oben ist, hat viele Gaststätten zur Auswahl: Friedrichsruh, Onkel Otto, Neckarblick, TB Gaisburg, SV Özvatan, Restaurant Piri Reis, 1. FV Stuttgart 1896 und die Sportvereinigung Spvgg Stuttgart-Ost. Das Restaurant WO des SV Gablenberg wird sich voraussichtlich später der Aktion anschließen, denn hier steht zunächst ein Pächterwechsel an.

Wahrscheinlich werden die Bonuskarten in den Bussen vom Fahrer ausgegeben. Diese Information steht allerdings unter Vorbehalt, weil die Details noch nicht geklärt sind. Der Start der Aktion ist aber im Monat Juni vorgesehen. Den Rabatt oder Bonus gestaltet jeder gastronomische Betrieb selbst. Momentan ist zum Beispiel geplant, dass es beim TB Gaisburg das zweite Getränk zum halben Preis gibt, im Vereinsheim der Spvgg Stuttgart-Ost bei der ersten Bestellung einen Nachlass von zwei Euro oder beim Neckarblick eine Runde Minigolf pro Person gratis. Onkel Otto gibt für die Bonuskarte einen Kaffee oder Espresso aus, der SV Özvatan und das Restaurant Piri Reis eine Tasse Tee, während die Friedrichsruh 1,50 Euro Rabatt aufs zweite Getränk gewährt. Diese Informationen sind ohne Gewähr – eine Übersicht werden die ÖPNV-Nutzer auf den Bonuskarten selbst finden.

Viele Wirte haben übrigens den Fahrplan der Linie 64 ausgedruckt und ausgehängt oder geben den Gästen auf Anfrage gerne Auskunft. Auch für die anstehenden Vereinsfeste und Turniere auf der Waldebene Ost können Bewohner aus dem Stuttgarter Osten ganz entspannt den Bus nutzen.

Termine auf der Waldebene im Juni und Juli:

Sonntag, 25. Juni: Waldebene-Cup für C-Junioren beim SV Gablenberg, von 10.30 bis 18 Uhr – Zuschauer sind natürlich herzlich willkommen.   

Am Samstag, 1. Juli: Tag des Mädchenfußballs bei der Spvgg auf der Waldebene Ost – alle fußballinteressierten Mädchen haben hier die Gelegenheit, sich auszuprobieren.

Wochenende 8. und 9. Juli: Sommerturnier mit Sommerfest beim SV Gablenberg. Es spielen die Kinder von den Bambinis bis zur D-Jugend, zusätzlich sind Einlagespiele von der A- und der B-Jugend zu sehen.

Am Wochenende 15. und 16. Juli: Jugend-Sommerturnier der Spvgg Stuttgart-Ost. Am Samstag spielen Bambinis, F-Junioren und C-Junioren, am Sonntag E- und D-Junioren und –Juniorinnen.

Ein Abstecher zum Aussichtspunkt Schillerlinde lohnt sich immer.

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Mit dem Bus zu Sport und Festen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Mittwoch, 10. May 2017 14:12Geschrieben von Ait Atmane
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Seit dem 20. März fährt die „neue 64“ auf die Waldebene Ost. Den dortigen Vereinen und Gastronomen ist ebenso wie dem Handels- und Gewerbeverein Gablenberg sehr wichtig, dass die Linie sich etabliert und über den Projektzeitraum bis Ende 2018 hinaus bestehen bleibt. Kürzlich traf man sich deshalb mit Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier und Vertretern der SSB und der Politik und beriet, wie die 64 gestützt und bekanntgemacht werden kann.

Die auf der Waldebene Ost ansässigen Vereine haben bereits unter ihren Mitgliedern und im Internet für die Busverbindung geworben; sie möchten bei ihren anstehenden Festen dazu aufrufen, dass die Menschen mit dem Bus auf die Waldebene fahren. Demnächst – am 21. Mai - steht das Sommerfest des Turnerbundes Gaisburg an, es folgen der Waldebene-Cup des SV Gablenberg am 25. Juni und das Sommerfest der Spvgg Stuttgart-Ost am 15. Juli. Auch in den Lokalen auf der Waldebene sollen Flyer ausgelegt und Plakate oder Fahrpläne ausgehängt werden.

Die Gewerbetreibenden würden den Bus gerne mit Werbung sponsern; bislang ist allerdings noch unklar, in welcher Form dies möglich ist. Es wurde auch angeregt, besser kenntlich zu machen, dass es sich um ein öffentliches Verkehrsmittel handelt, denn die schwarzen Kleinbusse werden von vielen Menschen möglicherweise als privat eingestuft. Auch die Jugendräte möchten das Angebot bekanntmachen, zum Beispiel über die Sozialen Medien und vielleicht auch über ein eigenes Fußballturnier.

Jürgen Sauer, der als Vertreter der CDU im Aufsichtsrat des Verkehrsunternehmens SSB sitzt, lobte das Engagement aller Beteiligten. Es sei vorbildlich, wie hier im Vorfeld gearbeitet und jetzt auch drangeblieben werde, sagte er: „So eine Projektbegleitung habe ich noch nie erlebt.“ Dies seien beste Voraussetzungen, das Projekt am Laufen zu halten. Er war sich mit den anderen einig, dass man der „64“ Zeit geben und sie mit vielen kleinen Bausteinen Stück für Stück stärker ins Bewusstsein rücken müsse.

Aus der Bevölkerung sind bereits verschiedene Anmerkungen zur Buslinie 64 eingegangen. So schätzen die Buchwaldbewohner, dass sie mit ihr eine direkte Anbindung an die Stadtbahn U15 haben. Ein Leser schrieb uns, dass an der Endhaltestelle im Buchwald Informationen zum Bus und zum Fahrplan fehlen – seine Anmerkung wurde an die SSB weitergeleitet.

Haben auch Sie eine Idee, wie man die „neue 64“ noch attraktiver machen und stärker ins Bewusstsein rücken könnte? Wir freuen uns über Zuschriften.

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Mauersegler treffen Ende April ein

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Montag, 01. May 2017 13:49Geschrieben von Ait Atmane
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Im Anflug

Spätestens ab Anfang Mai sind wieder ihre schrillen Schreie zu hören und man sieht sie über Stuttgart-Ost kreisen: Die Mauersegler kommen zurück. Viele Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich schon auf die Sommergäste, die bei der Ankunft die lange Reise von Afrika hinter sich haben. Im Alten Schulhaus (MUSE-O) warten 18 Nistboxen darauf, von den Flugkünstlern belegt zu werden. Einige sind schon seit etlichen Jahren „in Betrieb“ und werden regelmäßig angenommen, bei anderen zögerten die Vögel, die neue Nistgelegenheiten nur langsam annehmen, letztes Jahr noch – hier hofft Rolf Kayser, dass eventuell die Jungvögel der vergangenen Jahre einziehen werden. Der Vogelkenner, der sich um die Mauersegler im MUSE-O kümmert, hat die Boxen gereinigt und ihre „Verkabelung“ überprüft, denn in allen ist eine kleine Kamera installiert. Bei Kaysers „Mauersegler-Kino“ können die Gäste dann Einblick in die Kinderstube der Vögel nehmen, während der Fachmann von einer Box zur anderen weiterschaltet. Diese Möglichkeit wird ab Mitte Juni angeboten, wenn die Jungen schon etwas größer sind. Man trifft sich dafür immer mittwochabends ab 19 Uhr unterm Dach des Alten Schulhauses; wir veröffentlichen die Termin in unserer nächsten Ausgabe.

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Die „neue 64“ fährt

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Donnerstag, 23. March 2017 09:53Geschrieben von Ait Atmane
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Michael Harnisch vom HGV Gablenberg und der Spvgg Stuttgart-Ost schmückt den Kleinbus. Großer Bahnhof für einen kleinen Bus: Die Stimmung war schon fast ausgelassen, als der schwarze Kleinbus der neuen, erweiterten Linie 64 am Buchwald eintraf und mit einer Wolke roter Luftballons begrüßt wurde. An der „Jungfernfahrt“ durch den Wald nahmen neben Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier mehrere Vertreter von Handel und Gewerbe und der Vereine auf der Waldebene teil. Aber auch ganz „normale“ Fahrgäste stiegen zu, nicht nur auf dem Abschnitt zwischen Stelle und Frauenkopf, der schon bisher bedient wurde, sondern auch auf der neuen Strecke zwischen Buchwald und Stelle.

Die ersten Fahrgäste an der Haltestelle BuchwaldBei der ersten Runde war der Bus mit seinen 25 Plätzen, davon 13 Sitz- und 12 Stehplätze, voll belegt. Sind es in Zukunft regelmäßig nur halb so viele Fahrgäste, dann hat die Linie auch eine Zukunft. Das hoffen all diejenigen, die sich jahrelang für diese Verbindung eingesetzt haben. Sie wird vorläufig als Pilotprojekt bis Ende 2018 vom Unternehmen GR Omnibus im Auftrag der SSB gefahren. Die schwarzen Diesel-Kleinbusse, die die Abgasnorm Euro 6 erfüllen, blitzen noch nagelneu. Ein ähnliches Vorgängermodell war bereits auf dem Frauenkopf unterwegs und wurde jetzt ausgetauscht und durch ein zweites Fahrzeug ergänzt. Die spritzigen Sprinter verfügen über eine Rollstuhlrampe, die mit einem Griff ausgeklappt werden kann. Direkt vorne hinter dem Fahrer ist Platz für Rollstühle oder Kinderwagen. Insgesamt rund 15 Minuten dauert die Fahrt vom Buchwald zum Endhalt Frauenkopf, bis zum Waldparkplatz sind es gerade drei Minuten. Wochentags wird der Bus ab 14.23 Uhr bis 19.43 Uhr alle 20 Minuten fahren, bis 21.53 Uhr dann noch alle 30 Minuten. Auf der Waldebene Ost schüttelt es zwar die Fahrgäste etwas durch, diese Straße soll aber im Herbst saniert werden. Problemlos funktionierte der Begegnungsverkehr mit den beiden Kleinbussen.

„Wir sind froh, dass es überhaupt zu dieser Buslinie gekommen ist“, sagte der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg, Peter Metzler, nach der ersten Fahrt. Er hofft, dass die Linie gut genutzt und dann doch bis zum Ostendplatz verlängert wird, was sich die Initiatoren gewünscht hätten. Denn das würde die Zahl der Fahrgäste sicher noch einmal stark erhöhen, ergänzte Thomas Rudolph als Vorsitzender des HGV Stuttgart-Ost. Vorläufig müssen die Fahrgäste bis zum Buchwald noch die Linie 45 nutzen; die Anbindung klappte am ersten Tag aber bestens.

Fotos: Ait Atmane

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