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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Keine Großstadtarchitektur

Bürger diskutieren über den Schmalzmarkt

Vier Arbeitsgruppen diskutierten im Bürger- und Servicezentrum über die Umgestaltung des Schmalzmarktes. Sie sollten vier verschiedene Perspektiven widerspiegeln: die von Kindern und Jugendlichen, von Anwohnern, Gewerbetreibenden und Verkehrsteilnehmern. Dabei tauchten Themen wie die Sicherheit, die Verkehrsführung oder Wasser auf dem Platz in mehreren Gruppen auf.

Eingeladen hatten die Soziale Stadt Gablenberg und das Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung. Der Architekt des Siegerentwurfs war nicht dabei, weil man zunächst eine Diskussion unter Bürgern wolle, sagte Martin Holch von der Stadt. Einige Grundzüge des von der Jury ausgewählten Entwurfes stehen allerdings fest: Neben dem Lichtkonzept, das allgemein für gut befunden wurde, ist das der Charakter des Platzes als „einheitliche Fläche“ unter Einbezug der Straße. Ebenso ist festgeschrieben, dass „trennende Elemente“ wie Mauer, Brunnen und Bachlauf entfernt werden sollen. Gerade diese beiden Punkte sind aber umstritten. Wenn sie feststünden, sagte ein Bürger, könne man die Bürgerbeteiligung gleich einstampfen.

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Stände für den Maimarkt gesucht

Derzeit laufen die Vorbereitungen für den Maimarkt in Gablenberg, der am Sonntag, 6. Mai stattfinden soll. Ein breites Angebot ab handgearbeiteten und selbstgemachten Dingen, Leckereien, Dekorativem und Praktischem soll zusammenkommen. Wer an einem Stand seine Waren anbieten möchte, kann sich jetzt anmelden. Gewerbliche wie auch private Beschicker sind zugelassen. Ebenfalls willkommen sind Stände an denen Kunstschaffende, Vereine oder Dienstleister ein Info- oder Mitmach-Angebot machen.

Parallel zum Maimarkt sind die Geschäfte in Gablenberg geöffnet. Der HGV organisiert außerdem ein attraktives Rahmenprogramm.

Informieren und anmelden kann man sich bei Organisator Jürgen Wegst, HGV Gablenberg, Telefon 48 30 60 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Kinder bauen Insektenhotels

Das Werkstatthaus in der Gerokstraße bietet für Kinder den Bau von Insektenhotels für den eigenen Garten oder die Flächen des Urban Gardening in der Bergstraße an. Die Insektenhotels werden aus Naturmaterialen wie Holz, Schilf und Ziegel gebaut, wobei die Kinder sägen, bohren, schleifen und nageln. Anschließend können die kleinen Hotels im eigenen Garten oder in der Bergstraße aufgestellt werden – zu den Beeten des Urban Gardening macht die Gruppe im Rahmen des Kurses auch eine kleine Exkursion. Dank der finanziellen Unterstützung durch den Verfügungsfond Soziale Stadt Gablenberg kann dieser Kurs kostenfrei angeboten werden.

Teilnehmen können Kinder ab acht Jahren, der Kurs findet drei Mal freitags von 15 bis 17 Uhr statt. Beginn ist am 9. März. Die Kursleitung hat Michl Schmidt. Anmeldung im Internet ist möglich über den Link www.werkstatthaus.net/programm/kinderprogramm/insektenhotel-baustelle/

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Wie soll der Schmalzmarkt aussehen?

Karamba Basta lädt immer wieder zu Aktionen auf dem Platz ein. Nach der Vorstellung der Wettbewerbsentwürfe beginnt jetzt die Diskussion um den Schmalzmarkt. Neu ist das nicht: Es ist grade mal 30 Jahre her, dass der Platz neugestaltet und dabei mancher Strauß ausgefochten wurde – zum Beispiel um den Brunnen, der jetzt wieder umstritten ist. Wir möchten mit einigen Hintergründen zur aktuellen Diskussion beitragen.

Ursprünglich war der Schmalzmarkt kein Platz, sondern ein Teil der Gablenberger Hauptstraße. Bis 1935 standen hier zwei Häuserzeilen „mit pittoresken Gebäuden“, weiß Historiker Ulrich Gohl. Mehrheitlich stammten die Häuser, die auch auf einem Foto in der MUSE-O-Ausstellung über Dorffotografen zu sehen waren, wohl aus der Zeit gleich nach dem 30-jährigen Krieg, vermutet Gohl. Er kennt auch „zauberhafte Bilder des Malers Christian Mali“ von dieser Ansicht.

1935 ließen die Nazis diese Häuser abreißen, um einen Aufmarschplatz anzulegen, an dessen Längskante sie das heute noch bestehende lange Gebäude errichteten. Es wurde damals „Haus der Volkstreue“ benannt, später Volkshaus. Auch ein Brunnen mit einem Trog und einer Säule wurde aufgestellt, erschaffen von Wilhelm Julius Frick. Der Stuttgarter Künstler – er war Maler, Bildhauer und Restaurator - galt als „schwäbischer Brunnenvater“, weil er eine ganze Reihe von Wasserspendern schuf. Unter anderem stammt auch den Fischreiherbrunnen an der Ecke Olga-/Blumenstraße von ihm. Frick war Gablenberg eng verbunden, als Atelier erbaute er 1911 das Haus Ameisenbergstraße 61, in dem später – in den 50er-Jahren – eine ganze Reihe weiterer Künstler tätig waren und Ausstellungen stattfanden. Er hat dort bis zu seinem Tod im Jahr 1964 gearbeitet; 1984 fand war in der Petruskirche eine Ausstellung über ihn zu sehen.

Der „Volkshausbrunnen“ in Gablenberg hieß ursprünglich Hitlerjugendbrunnen, weil seine Säule an vier Seiten mit entsprechenden Darstellungen versehen waren. Diese wurden nach dem Krieg entfernt. Im Volkshaus befand sich direkt nach dem Krieg die Zentrale der Antifaschistischen Arbeiterausschüsse für Stuttgart, denn „es war eines der wenigen nicht zerstörten öffentlichen Gebäude der Stadt“, berichtet Historiker Gohl.

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Entwürfe für Platz und Straße Wettbewerbsergebnisse

Die Planer haben Ideen für die Gablenberger Hauptstraße entwickelt. 	Foto: aiaDie Planer haben Ideen für die Gablenberger Hauptstraße entwickelt. Foto: aia

Am Dienstag, 28. November um 18 Uhr wird die Ausstellung zum Wettbewerb „Schmalzmarkt mit Ideenteil Gablenberger Hauptstraße“ eröffnet. 18 Büros aus dem Bereich Stadtplanung, Landschaftsplanung und Verkehrsplanung waren eingeladen, sich über die neue Gestaltung in diesem Bereich des Sanierungsgebiets Gablenberg Gedanken zu machen. Mitgemacht haben immerhin 16 davon, wobei gefordert war, dass Landschafts- und Stadtplaner jeweils im Duo zusammenarbeiten und eventuell auch noch Verkehrsplaner hinzuziehen.
Entstanden seien Arbeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten, berichtet Martin Holch vom Stuttgarter Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung. Er sei sich sicher, dass auf diesem Weg eine Verbesserung der Situation erreicht werden könne.

Die Ausstellung der Entwürfe findet in den Gemeinderäumen der Petruskirche in der Gablenberger Hauptstraße statt. An dem Abend wird informiert und diskutiert. Auch in den Tagen danach werden die Entwürfe dort noch ausgestellt sein.

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Angebot der Gastronomen auf der Waldebene

Belohnung fürs Busfahren

Endlich fährt der Bus auf die Waldebene Ost. Nicht zuletzt die dort angesiedelten Vereine und Gastronomen begrüßen „die neue 64“ sehr. Die Gaststätten und Vereinsheime möchten das Angebot fördern und planen eine gemeinsame Rabatt- und Bonusaktion als Dankeschön für alle Gäste, die mit dem Bus auf die Waldebene fahren.  Wer erst einmal oben ist, hat viele Gaststätten zur Auswahl: Friedrichsruh, Onkel Otto, Neckarblick, TB Gaisburg, SV Özvatan, Restaurant Piri Reis, 1. FV Stuttgart 1896 und die Sportvereinigung Spvgg Stuttgart-Ost. Das Restaurant WO des SV Gablenberg wird sich voraussichtlich später der Aktion anschließen, denn hier steht zunächst ein Pächterwechsel an.

Wahrscheinlich werden die Bonuskarten in den Bussen vom Fahrer ausgegeben. Diese Information steht allerdings unter Vorbehalt, weil die Details noch nicht geklärt sind. Der Start der Aktion ist aber im Monat Juni vorgesehen. Den Rabatt oder Bonus gestaltet jeder gastronomische Betrieb selbst. Momentan ist zum Beispiel geplant, dass es beim TB Gaisburg das zweite Getränk zum halben Preis gibt, im Vereinsheim der Spvgg Stuttgart-Ost bei der ersten Bestellung einen Nachlass von zwei Euro oder beim Neckarblick eine Runde Minigolf pro Person gratis. Onkel Otto gibt für die Bonuskarte einen Kaffee oder Espresso aus, der SV Özvatan und das Restaurant Piri Reis eine Tasse Tee, während die Friedrichsruh 1,50 Euro Rabatt aufs zweite Getränk gewährt. Diese Informationen sind ohne Gewähr – eine Übersicht werden die ÖPNV-Nutzer auf den Bonuskarten selbst finden.

Viele Wirte haben übrigens den Fahrplan der Linie 64 ausgedruckt und ausgehängt oder geben den Gästen auf Anfrage gerne Auskunft. Auch für die anstehenden Vereinsfeste und Turniere auf der Waldebene Ost können Bewohner aus dem Stuttgarter Osten ganz entspannt den Bus nutzen.

Termine auf der Waldebene im Juni und Juli:

Sonntag, 25. Juni: Waldebene-Cup für C-Junioren beim SV Gablenberg, von 10.30 bis 18 Uhr – Zuschauer sind natürlich herzlich willkommen.   

Am Samstag, 1. Juli: Tag des Mädchenfußballs bei der Spvgg auf der Waldebene Ost – alle fußballinteressierten Mädchen haben hier die Gelegenheit, sich auszuprobieren.

Wochenende 8. und 9. Juli: Sommerturnier mit Sommerfest beim SV Gablenberg. Es spielen die Kinder von den Bambinis bis zur D-Jugend, zusätzlich sind Einlagespiele von der A- und der B-Jugend zu sehen.

Am Wochenende 15. und 16. Juli: Jugend-Sommerturnier der Spvgg Stuttgart-Ost. Am Samstag spielen Bambinis, F-Junioren und C-Junioren, am Sonntag E- und D-Junioren und –Juniorinnen.

Ein Abstecher zum Aussichtspunkt Schillerlinde lohnt sich immer.

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Mit dem Bus zu Sport und Festen

Seit dem 20. März fährt die „neue 64“ auf die Waldebene Ost. Den dortigen Vereinen und Gastronomen ist ebenso wie dem Handels- und Gewerbeverein Gablenberg sehr wichtig, dass die Linie sich etabliert und über den Projektzeitraum bis Ende 2018 hinaus bestehen bleibt. Kürzlich traf man sich deshalb mit Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier und Vertretern der SSB und der Politik und beriet, wie die 64 gestützt und bekanntgemacht werden kann.

Die auf der Waldebene Ost ansässigen Vereine haben bereits unter ihren Mitgliedern und im Internet für die Busverbindung geworben; sie möchten bei ihren anstehenden Festen dazu aufrufen, dass die Menschen mit dem Bus auf die Waldebene fahren. Demnächst – am 21. Mai - steht das Sommerfest des Turnerbundes Gaisburg an, es folgen der Waldebene-Cup des SV Gablenberg am 25. Juni und das Sommerfest der Spvgg Stuttgart-Ost am 15. Juli. Auch in den Lokalen auf der Waldebene sollen Flyer ausgelegt und Plakate oder Fahrpläne ausgehängt werden.

Die Gewerbetreibenden würden den Bus gerne mit Werbung sponsern; bislang ist allerdings noch unklar, in welcher Form dies möglich ist. Es wurde auch angeregt, besser kenntlich zu machen, dass es sich um ein öffentliches Verkehrsmittel handelt, denn die schwarzen Kleinbusse werden von vielen Menschen möglicherweise als privat eingestuft. Auch die Jugendräte möchten das Angebot bekanntmachen, zum Beispiel über die Sozialen Medien und vielleicht auch über ein eigenes Fußballturnier.

Jürgen Sauer, der als Vertreter der CDU im Aufsichtsrat des Verkehrsunternehmens SSB sitzt, lobte das Engagement aller Beteiligten. Es sei vorbildlich, wie hier im Vorfeld gearbeitet und jetzt auch drangeblieben werde, sagte er: „So eine Projektbegleitung habe ich noch nie erlebt.“ Dies seien beste Voraussetzungen, das Projekt am Laufen zu halten. Er war sich mit den anderen einig, dass man der „64“ Zeit geben und sie mit vielen kleinen Bausteinen Stück für Stück stärker ins Bewusstsein rücken müsse.

Aus der Bevölkerung sind bereits verschiedene Anmerkungen zur Buslinie 64 eingegangen. So schätzen die Buchwaldbewohner, dass sie mit ihr eine direkte Anbindung an die Stadtbahn U15 haben. Ein Leser schrieb uns, dass an der Endhaltestelle im Buchwald Informationen zum Bus und zum Fahrplan fehlen – seine Anmerkung wurde an die SSB weitergeleitet.

Haben auch Sie eine Idee, wie man die „neue 64“ noch attraktiver machen und stärker ins Bewusstsein rücken könnte? Wir freuen uns über Zuschriften.

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