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Der Schmalzmarkt-Entwurf wird überarbeitet

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Der Schmalzmarkt-Entwurf wird überarbeitet

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Mittwoch, 07. November 2018 12:30Geschrieben von Ait Atmane
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Doch mehr Einflussnahme möglich

Und es gibt doch weitergehende Möglichkeiten, die Planungen für den Schmalzmarkt zu verändern. Das berichtete Martina de la Rosa vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung jüngst im Bezirksbeirat. Nachdem der Siegerentwurf aus dem städtebaulichen Wettbewerb „sehr kontrovers diskutiert worden“ sei, habe man rechtlich geprüft. Und es gebe tatsächlich „umfangreiche Möglichkeiten, Inhalte des erstplatzierten Entwurfes zu überarbeiten“. Sämtliche Anregungen, die eingegangen seien, ob aus der Bürgerbeteiligung oder aus Schreiben von Bürgern, würden nun eingebracht. Daraus solle eine neue Lösung erstellt und wiederum in der Bürgerbeteiligung besprochen werden.

Auch die Gewerbetreibenden haben in diesem Prozess nun ihre offizielle Vertretung. So wird im Rahmen des Büros Soziale Stadt Gablenberg / Gablenberg 33 eine neue Projektgruppe „Einzelhandel und Gewerbe“ installiert, die sich demnächst zum ersten Mal treffen wird.

Kommentar

Ist die Bürgerbeteiligung nur eine Farce? So kam es im Zusammenhang mit der geplanten Umgestaltung des Schmalzmarktes manchen – vor allem den Kritikern der Planung – vor. Denn im Großen und Ganzen müsse der Siegerentwurf aus dem städtebaulichen Wettbewerb umgesetzt werden, hieß es seit der Bürgerversammlung zu diesem Thema im März. Lediglich in kleineren Details könne noch modifiziert werden. Das sorgte übrigens schon damals, und nicht erst im Nachhinein, wie manche jetzt behaupten, für Kritik. Die Handels- und Gewerbevereine haben von Anfang an und immer wieder ihre Anliegen vorgetragen; das Archiv von „Ihr Stadtteil aktuell“ dokumentiert dies.

Die Forderungen stehen nach wie vor: Die Mauer als Schutz für die Nutzer des Platzes soll bleiben, der Bachlauf, nicht nur bei Kindern sehr beliebt, soll ebenfalls bleiben. Auch der Brunnen soll möglichst bleiben. Abgesehen da von halten die im Handels- und Gewerbeverein Organisierten den Schmalzmarkt für einen funktionierenden Platz und finden, dass es viele Ecken in Gablenberg gibt, an denen weitaus dringender etwas verändert werden sollte. Das gilt durchaus auch für das Umfeld des Schmalzmarktes, wie das Buswartehäuschen gegenüber. Hier ist Geld sinnvoll angelegt. Der Platz selbst erfüllt aber voll und ganz seinen Zweck, wie sich auch jüngst beim Drehorgeltreffen wieder gezeigt hat. Und er ist so, wie er jetzt aussieht, individuell und einzigartig – im Gegensatz zu vielen neuen Plätzen, die als austauschbare Pflaster wüsten erscheinen.

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Yogaschule

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 22. October 2018 18:00Geschrieben von Ait Atmane
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Nach 200 Stunden Ausbildung sind vier neue Yogalehrerinnen aus der Yogaschule von Cornelia Busarello (Mitte) hervorgegangen. Von April 2017 bis September dieses Jahres haben sie sich fundiertes Wissen in den Bereichen Asanapraxis und -theo rie (Asanas sind Körperhaltungen), in Pranayama (Atemtechniken), Yogaphilosophie, Meditation und Anatomie angeeignet. Teil der Ausbildung war auch, dass die Teil neh merinnen zehn selbstständig ausgearbeitete Vorstellstunden in der Gruppe präsentiert haben. Dieser hohe Anteil an Unterrichtspraxis hat ihnen erlaubt, sich beim Yogaunterrichten auszuprobieren und soll ihnen nun mehr Sicherheit geben. Die nächste 200-Stunden Hatha-Yogalehrer-Ausbildung wird im Frühling 2019 starten. Informationen dazu gibt es unter www.yoga-busarello.de

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Leserbrief: Kleiner Haufen, großer Ärger

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Mittwoch, 17. October 2018 08:14Geschrieben von Ait Atmane
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Da ich seit ca. 15 Jahren Hunde ausführe und schon einmal in einem Leserbrief vergebens an Hundebesitzer und Hundebegleiter appelliert habe, ihrer Verantwortung nachzukommen, versuche ich es noch einmal. Dieses Mal möchte ich aber Eltern und Verantwortliche für die Kehrwoche ansprechen: Zeigen Sie Courage und sprechen Sie die verantwortlichen Hundebesitzer/ Führer auf ihre Verantwortung an, gegebenenfalls erstatten Sie Anzeige. Die Ausrede „ich zahle ja Hundesteuer“ greift auf Gehwegen nicht, denn diese liegen in Verantwortung der Kehrwoche und gegen ihre Verunreinigung durch Hundekot kann geklagt werden, auch über eine Strafgebühr. Verschiedene Städte haben sogar eine eigene Kontrollstaffel. Bedauerlicherweise sind es gerade Besitzer von kleinen Hunden, welche es mit ihrer Verantwortung nicht so genau nehmen. Ob wohl man schon in den ersten Stunden einer Hundeschule Gesetz und Pflichten (Hundekottüte) lernt. Es ist kein Kavaliersdelikt, wenn Wohnung und Teppich nach Hundekot riechen und verunreinigt sind. Was mich und alle verantwortungsvollen Hundebesitzer/Führer am meisten ärgert: Durch ein paar verantwortungslose, angebliche Hundeliebhaber kommen wir alle in Verruf. Ich spiele schon mit dem Gedanken, die Hinterlassenschaften dieser Lieblinge den Besitzern vor ihre eigene Haus türe zu legen, als Erinnerung an ihre Verantwortung! Hunde sind wie alle Lebewesen kein Spielzeug, sondern bedürfen der Verantwortung, es sollte selbstverständlich sein, dieser Verantwortung gerecht zu werden, um eines friedlichen Miteinanders willen! Ich werde alle Verletzer darauf ansprechen, tun Sie das auch! Klaus Rurländer, Gablenberg 

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Mehr als ein Aktivspielplatz

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 03. September 2018 18:30Geschrieben von Ait Atmane
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Täglich 50 bis 60 Kinder auf dem Platz

Vor mehr als 40 Jahren wurde der „Aki Raitelsberg“ eröffnet, damals als Aktivspielplatz auf rund 1000 Quadratmetern Fläche. Seitdem ist er gewaltig gewachsen: Die Fläche ist fast sechs Mal so groß und eine ganze Reihe von Tieren leben hier. Die Finanzierung blieb allerdings seit 20 Jahren nahezu unverändert – was der neue Vorsitzende Andreas Pohl ändern möchte. Er arbeitet mit  dem Aki-Team an neuen Strukturen und verhandelt mit der Stadt.

Der Raitelsberger Aki ist einer der ältesten Aktivspielplätze in Stuttgart. Gegründet wurde er 1976 aus einer Bürgerinitiative heraus. Doch die Zeiten haben sich geändert, heute gebe es „so gut wie keine Ehrenamtlichen“ mehr, sagt Pohl; nur sehr wenige Eltern und andere Bürger brächten sich noch ein. Mit den angestellten Mitarbeitern stößt man schnell an Grenzen: Zwei Vollzeitstellen hat der Aki, dazu eine Honorarkraft, weitere Minijobber für die Versorgung der Tiere und zwei junge Leute in einem internationalen Freiwilligendienst.

Sie müssen nicht nur in den umfassenden Öffnungszeiten die Aufsichtspflicht erfüllen, sondern bringen sich auch in den verschiedenen Kooperationen ein (siehe Kasten). Die Mitarbeiter hätten in den vergangenen Jahren schlicht keine Zeit gehabt, neben der Alltagsarbeit den Platz weiterzuentwickeln, sagt Andreas Pohl. Das ist ja eigentlich auch die Aufgabe des Trägers, allerdings blieben im Verein jahrelang Vorstandsaufgaben unbesetzt. Pohl will mit dem Team eine Vision für den Platz entwickeln, weil er in ihm großes Potenzial sieht. Und weil er die Idee, die schon am Anfang stand, hochhält: Dass Kinder einen Erlebnisraum haben, in dem sie Natur- und auch Grenzerfahrungen ma - chen können, in dem sie sich ausprobieren können und nicht wie rohe Eier behütet werden.

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Von Akkordeon bis Zielwerfen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Samstag, 01. September 2018 13:35Geschrieben von Ait Atmane
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Immer wieder beeindruckend und belebend sind die Vorführungen von Benjamin Blersch, seinen Kollegen und seinen Schülerinnen und Schülern von Jungdo Taekwondo. Schnelligkeit und Dynamik zeichneten ihre Übungen aus, Humor und Spaß gehören auch dazu. So war vor der Bühne in Ostheim zu sehen, dass beim Taekwondo auch ganz kleine Leute schon Große „abräumen“ können. Unermüdlich präsentierte die Schule aus der Rotenbergstraße ihren Sport, nach dem Auftritt in Ostheim ging’s am Standort oben in der Gablenberger Hauptstraße mit weiteren Vorführungen weiter. Dort konnten Interessierte auch verschiedene Techniken selbst ausprobieren.

Gutes Wetter, tolles Programm, beste Laune: Das alles kam auch in diesem Jahr bei der Langen Ost Nacht wieder zusammen. Die Ehren amtlichen, die sich bei Organisation, Aufbau, Moderation und mehr eingebracht haben, wurden mit der tollen Stimmung beim Fest belohnt. Ein unermüdlicher Team um Sebastiano Barresi und FSJ-lerin Meredi Saglamer sorgte dafür, dass alles rund lief und war überall zur Stelle, wo es klemmte. Großer Dank geht an alle Ehrenamtlichen, insbesondere die Bühnenbetreuer, aber auch an die Ordner, das DRK und die Polizei. Dieses Jahr musste sich die Lange Ost Nacht an ihrem angestammten Termin gegen zahl reiche andere Veranstaltungen in der Stadt, teils sogar im Stadtbezirk, behaupten.

Und dann regnete es am Vormittag des 21. Juli auch noch Bindfäden. Doch pünktlich zum Festbeginn schlug das Wetter um und war perfekt, um Kultur und Kulinarik zu genießen. Die Spanne war wieder einmal gewaltig, vom Kindertanz bis zu Irish Dance, von Schlager über Eurythmie bis zu Rock und Hip-Hop auf der Jugendbühne – und von der Roten Wurst bis zum exotischen Curry. Mit Sport- und anderen Mitmachangeboten konnten die Besucher darüber hinaus selbst aktiv werden. Auch die Bilanz der Polizei fiel positiv aus, sie verzeichnete keine Vorkommnisse über das ganz normale Maß hinaus.

„Ebru“ heißt die türkische Technik, Papier zu marmorieren. Dabei entstehen wunderschöne Bilder wie diese Tulpe, die Burhan Duran vom Verein für Integration- und Hausaufgaben gerade malt und dann mit einem Bogen Papier von der Wasseroberfläche abnehmen wird.
Wasser, ein Verdickungsmittel, natürliche Pigmentfarben und Ochsengalle sind die wichtigsten Zutaten – neben der Erfahrung. Auch Kindern, die zum ersten Mal ausprobierten, gelangen tolle Werke.
Übung macht den Meister: Ralf Michel vom 1. HHC Gablenberg lässt Andoni in die Tasten greifen – für den kleinen Mann wahrscheinlich der erste Kontakt zu einem Akkordeon.

 

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Ein Samstag voller Drehorgeln

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Samstag, 28. July 2018 19:39Geschrieben von Ait Atmane
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Ungewöhnliches Konzert am 6. Oktober

Gablenberg dreht durch? Das ist der Plan für Samstag, 6. Oktober – und es wird ganz sicher eine tolle Veranstaltung. Beim ersten Drehorgeltreffen in Stuttgart wird gedreht und gekurbelt was das Zeug hält. Auf dem Schmalzmarkt und in der Gablenberger Hauptstraße erklingen dann die Nostalgie-Instrumente. Gerhard Lewert organisiert das musikalische Zusammentreffen,  das auch auf die im Herbst laufende Ausstellung „Mechanische Musikinstrumente“ im MUSE-O Bezug nimmt. Moderne, elektronisch gesteuerte Drehorgeln werden ebenso aufspielen wie traditionelle Instrumente mit Lochband. Unter den Gästen ist auch ein Teil des Mecklenburger Drehorgel-Orchesters.

Instrumente für die Ausstellung Für die Ausstellung „Mechanische Musikinstrumente“ sucht Kurator Ulrich Gohl derzeit noch Exponate, vor allem kleinere Stücke wie Spieldosen, Spieluhren und ähnliches – alles, was durch eine Mechanik betrieben Musik von sich gibt. Wer glaubt, etwas Passendes zu haben, wendet sich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Orgelmeditation

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 23. July 2018 07:30Geschrieben von Ait Atmane
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Diakonissenmutterhaus feiert

„Bild –Musik –Wort“, sieben biblische Szenen nach Kompositionen von Axel Ruoff, sind am Freitag, 27. Juli ab 18 Uhr in der Kapelle des Diakonissenmutterhauses in der Hackstraße 60 zu  hören. Die Orgel spielt Kirchenmusikdirektor Helmut Wolf. Renate Gebeßeler und der Diakonische Vorstand Stefan Loos ergänzen das Konzert  mit Bild- und Wortbeiträgen. Die Kompositionen greifen sieben biblische Szenen auf, die im Evangelischen Gesangbuch in Illustrationen namhafter Künstler dargestellt sind und in kurze Orgelmeditationen übersetzt wurden – eine biblische,  musikalische und kunstgeschichtliche Interpretation dieser Bilder.

Mutterhaus feiert Jubiläum Anlass für das Konzert ist das 125-jährige Jubiläum des Diakonissenmutterhauses der Olgaschwestern. In seinem Rahmen finden zwei weitere Veranstaltungen im  Lauf des  Jahres statt: Am 5. Oktober ein Festakt mit Vortrag und am 22. November ein Vortrag der Volkskundlerin Christel Köhle-Hezinger, in dem sie sich mit „Frommen Frauen“ beschäftigt.               

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