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Letzte Gelegenheit

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Aprilwetter beim Maimarkt

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Wunschplatz sichern

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Auch dieses Jahr haben es nicht alle bis neun Uhr ausgehalten – ....

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Drei besonders Engagierte

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Sommergäste auf dem Weg

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Wie jedes Jahr erwartet Stuttgart-Ost seine Sommergäste, die ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Besonderes Orchester

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 09. May 2019 09:35
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50 Jahre Raphaelhaus

Vor 50 Jahren wurde in Stuttgart das Raphaelhaus als Einrichtung für Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gegründet. Das Haus war und ist bis heute Vorreiter in vielen Themen der Behindertenhilfe. Sein Jubiläum hat es kürzlich mit einem Festakt und einem besonderen Orches ter gefeiert.

Im Stuttgart der 60er-Jahre gab es keine heilpädagogischen Kindergärten. „Mein Sohn, mehrfachschwerbehindert, wurde nicht angesprochen oder gefördert, es war eine Katastrophe!“, erinnert sich eine Mutter an die Zeit vor der Gründung des Therapeuticum Raphaelhaus. Elizabeth Jacobi, damals junge Fachärztin für Kinderheilkunde, sah diese Not und schritt zur Tat. Was nicht einfach war, denn für diese Kinder gab es zwar Pflege, aber keine Förderung oder gar Schulbildung. Diese Lücke wollte sie füllen. 1968 entstand ein eigenständiger Verein, der die Arbeit aus dem anthroposophischen Menschenbild heraus ermöglichte: Denn diesem zufolge hat jeder Mensch einen unversehrten geistigen Kern und damit die Möglichkeit sich zu entwickeln und zu bilden.

Beim Jubiläum würdigten mehrere Redner dieses einzigartige Angebot, so Bürgermeister Werner Wölfle, Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier, Sozialamtsleiter Stefan Spatz und die Behindertenbeauftragte der Stadt Stuttgart, Simone Fischer.

Und den musikalischen Rahmen steuerte das Raphaelhaus-Orchester bei: Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gaben hier den Takt an. In diesem musizieren Menschen mit mehrfachschwerer Behinderung unter musikalischer Leitung von Christof Skupin (SWR Symphonieorchester).

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Sommergäste auf dem Weg

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 25. April 2019 07:33
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Frühjahrsputz für Mauersegler

Wie jedes Jahr erwartet Stuttgart-Ost seine Sommergäste, die Mauersegler. Ende April, Anfang Mai, je nach Wetterlage, treffen die ersten nach ihrer langen Reise vom Winterquartier in Afrika nach Stuttgart ein. Im Alten Schulhaus in Gablenberg stehen 18 Nistboxen für sie bereit. Rolf Kayer von MUSE-O reinigt sie alle, bis auf die zwei ganz oben unterm Dach, die nicht zugänglich sind. Das macht man aus hygienischen Gründen, um Parasiten, vor allem Lausfliegen, zu entfernen.

Mauersegler sind sehr standorttreue Vögel, die immer wieder zum gleichen Standort zurückkommen. Die Leichtgewichte – ein Vogel wiegt gerade mal 40 bis 45 Gramm – legen im Jahr rund 200 000 Flugkilometer zurück, ihre ersten beiden Lebensjahre nach dem Ausfliegen verbringen sie komplett in der Luft.

Vogelexperte Kayser hat alle Nistboxen unterm MUSE-ODach verkabelt und mit Kameras versehen, sodass man Einblick in die häusliche Welt der Vögel nehmen kann. Vermutlich ab Mitte Juni wird es auch wieder Mauersegler- Führungen mit „Mauersegler- Kino“ geben.

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„Leo“ in diesem Sommer offen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Sonntag, 21. April 2019 08:00
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Bäderentwicklungsplan verschoben

Die Stadt Stuttgart wird ihren Bäderentwicklungsplan 2030 in der Sommersaison noch nicht umsetzen. Das sind gute Nachrichten für Schwimmerinnen und Schwimmer im Stuttgarter Osten, denn damit bleibt das Leo-Vetter-Bad in diesem Sommer wie gewohnt geöffnet.

Das Konzept der Bäderbetriebe beinhaltet unter anderem verkürzte Badezeiten für die Öffentlichkeit in mehreren Bädern. Davon sollten Vereine und Schulen profitieren und mehr Nutzungszeit bekommen. Begründet wurde dieser Vorschlag auch mit dem Fachkräftemangel in den Bädern. Das Leo-Vetter-Bad wäre dem nach in den Sommermonaten, während der Freibadsaison, komplett für die Öffentlichkeit geschlossen worden. Ausgerechnet „das Leo“, das ja über eine Liegewiese im Freien verfügt – das erschien vielen Nutzern paradox. Zumal zumindest in den Sommerferien das Bad kaum noch durch Schulen und Vereine genutzt werden dürfte. Bei der Bezirksbeiratssitzung im Februar haben sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Ratsmitglieder ihrem Protest gegen dieses Konzept Ausdruck verliehen. Begriffe wie „Riesensauerei“ und „Bäderkahlschlag“ fielen; das Gremium lehnte den „Entwicklungsplan“ einstimmig ab. Auch in anderen Stadtbezirken regte sich Widerstand. Die Hallenbäder in Plieningen und in Bad Cannstatt sollten dem Plan zufolge sogar gar nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich sein, das Hallenbad Heslach, ähnlich wie das Leo-Vetter-Bad, im Sommer schließen.

Der Bäderausschuss des Gemeinderats, der ursprünglich im März hätte entscheiden sollen, wird nun erst am 4. Juli über das Konzept abstimmen: wegen des erhöhten Beratungsbedarfs, wie es hieß. Nach dem mittlerweile auch Anträge verschiedener Fraktionen zu dem Plan vorliegen, ist eine breite Diskussion zu er warten. Es gibt auch Beteiligte, die den Bäderentwicklungsplan begrüßen, wie die Arbeitsge mein schaft Schwimmsport betreibender Vereine Stuttgarts (AGS). Übrigens: Die Stadt sucht dringend Aushilfskräfte für die Sommersaison in ihren Bädern. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Bäderbetriebe oder Schwimmmeistergehilfin/-gehilfen oder aber ein gültiger Nachweis des DLRG-Rettungsscheines in Silber, nicht älter als zwei Jahre.

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Mal ruhend, mal rasend

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 11. April 2019 18:30
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Immer wieder der Verkehr

Eine Patentlösung gibt es für die Einmündung der Landhaus- in die Wangener Straße nicht. Dafür ist die Situation zu verzwickt. Das wurde bei einer Ortsbegehung mit dem Ausschuss Gaisburg des Bezirksbeirats schnell klar. Interessierte Bürger schauten sich zusammen mit dem Ausschussvorsitzenden Federico Busarello, weiteren Bezirksbeiräten, Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier und zwei Polizeibeamten mehrere heikle Stellen im Stadtteil an.

Von der Wangener- in die Landhausstraße dürfen nur Fahrzeuge mit einer Breite bis zu zwei Metern einfahren. Aus gutem Grund, denn die Fahrbahn zwischen der Stadtbahn und dem Gehweg samt Wartehäuschen ist eng. Doch längst nicht alle Autofahrer beachten die Beschränkung, im Berufsverkehr werde die Strecke sogar gern als Schleichweg aus dem Remstal in Richtung Filder genutzt, sagten einige Anwohner.

Was tun? Die Durchfahrt komplett zu sperren, ist umstritten. Müssten doch auch die Anwohner dann teilweise große Umwege fahren. Es könne auch nicht das Ziel sein, den Verkehr einfach an eine andere Stelle zu verlagern, merkten einige an. Eigentlich soll schon die „Pförtnerampel“, die in ihren sehr kurzen Grünphasen immer nur wenige Autos passieren lässt, abschreckend auf den Durchgangsverkehr wirken. Hinzu komme, dass die Stadtbahn grundsätzlich Vorrang habe und mit ihrem kurzen Takt den Individualverkehr ausbremse, so die Polizisten.

Eine weitere Verschärfung könnte den Geschäften in Gaisburg den Garaus machen, betonten Federico Busarello und Thomas Rudolph als Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereins: Denn die bräuchten auch den Durchgangsverkehr, aus dem Stadtteil allein könnten sie nicht leben. Wie schnell an dieser Stelle überhaupt gefahren wird und werden kann, war ein weiterer Diskussionspunkt. Rund eine Stunde brachte die Gruppe alleine an dieser Stelle zu.

Andernorts kam man schneller voran: Beim Treppenaufgang in Richtung Drackenstein- und anderen Straßen war man sich einig, dass die teils bröckelnden Stufen saniert werden müssen. Die neue Gehwegnase in der Drackensteinstraße, die eigentlich beim Queren helfen soll, stuften alle als eher schädlich denn nützlich ein. Seit sie angebracht wurde, werde davor und dahinter geparkt, erklärte eine Anwohnerin, die eigens dafür aus ihrer Wohnung kam. Dann habe man gar keine Übersicht mehr, die Situation sei gefährlicher als vorher.

In der Klippeneckstraße ging es um wildes Parken in den Abendstunden. Die Polizisten bestätigten, dass sie für den ruhenden Verkehr nicht zuständig sind und deshalb auch Hinweisen auf Missstände beim Parken nicht nachgehen. Das sei die Aufgabe des städtischen Ordnungsdienstes. Falls es auch mit dem nicht klappt, rieten sie zur „Gelben Karte an die Stadtverwaltung“: Beschwerden in dieser Form würden auf jeden Fall bearbeitet.

Auch der Bolzplatz „Froschbeißer“ wurde angeschaut. Er ist gerichtet worden, allerdings mit einem Belag aus scharfkantigem Split, der bei Stürzen für schmerzhafte Verletzungen sorgen kann. Einen Antrag dazu gibt es auch im Bürgerhaushalt. Ein Tartanbelag oder besser noch ein Kunstrasen wäre der Wunsch der Betroffenen. Eine weitere Station war die Einmündung der Hornberg- in die Schurwald straße. Hier tauchte die Frage auf, warum die STEPMaßnahme für diese Kreuzung noch nicht um gesetzt wurde. Beschlossen worden war die Umgestaltung mit Mitteln der Stadtentwicklungspauschale bereits 2012/13.

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Der Osten im Fernsehen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 21. January 2019 08:30
Zugriffe: 333
Sonja Faber-Schrecklein Foto: pm

Samstagabend um 18.15 Uhr:

Der SWR ist ja ohnehin im Osten zu Hause. Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein von der Landesschau hatte dennoch die größte Freude dabei, den Stadtbezirk zu entdecken. Im Dezember war sie mit ihrem Team zwischen Gas kessel, Stöckach, Teckplatz und Gaisburg unterwegs. Die einzelnen Episoden der Dreharbeiten werden derzeit in SWR-Fernsehen ausgestrahlt. „Der Osten hat mir so gut gefallen, diese Vielfalt ist irre“, sagt Sonja Faber-Schrecklein begeistert. Auch die Menschen, die sie im Zug der Dreh arbeiten traf, fand sie wunderbar unkompliziert, freundlich und überhaupt nicht abgehoben. „Das war so nett, das hat so viel Spaß gemacht“, sagt die Moderatorin, die schon seit 1991 für die Landesschau arbeitet. Zu ihren Stationen in Stuttgart-Ost gehörte zum Beispiel der Ostendplatz, oder der Teckplatz, wo sie sich in den Geschäften umgesehen und mit den Anwohnern unterhalten hat.

Sie ist der Geschichte von Eduard Pfeiffer und der Sied lung Ostheim nachgegangen und schnupperte Tangoluft. Auf der Suche nach der wahren Geschichte des Gaisburger Marsch‘ unter all den Legen den, die sich um seine Ent stehung ranken, hat sie mit Historiker Ulrich Gohl von MUSE-O das ehemalige Gasthaus „Bäckerschmide“ besucht. Dort soll der Eintopf angeblich erfunden worden sein, was keineswegs bewiesen ist. Da die Bäckerschmide heute kein Gasthaus mehr ist, wurde im „Schlachthof“ gegessen. Auch privat bekam die Moderatorin eine Kostprobe: Kosmetikerin Christa Galautz lud Faber-Schrecklein zu sich nach Hause ein, wo die beiden gemeinsam den traditionellen Eintopf zubereitet haben. Ein Besuch bei Gastwirt „Schorsch“ Chatzitheodoru in der Friedenau stand ebenfalls im Dreh-Programm. Und den Gaskessel konnte die Moderatorin sowohl von innen bestaunen als auch von seinem Dach aus in die Umgebung schauen. „Ich fand das echt irre“, sagt sie. Von oben sehe man „im Prin zip die Geschichte der Stadt“: Von den Fabrikantenvillen auf der Höhe über die Siedlungen bis hin zu den einfachen Arbeiterhäuschen blättere sich die ganze Bandbreite des Ostens auf.

Eine weitere Episode hat Faber-Schrecklein mit ihrem früheren Kollegen Michael Branik gedreht. Das sei eine echte Herzenssache gewesen, erzählt sie: Branik war vier Jahrzehnte lang Moderator beim SWR, bevor er im vergangenen Jahr in den Ruhestand ging. Kurz davor hatte er einen Schlaganfall, inzwischen geht es ihm aber wieder besser. Und nachdem er seit über 30 Jahren im Osten wohnt, gehörte er für Faber-Schrecklein unbedingt zu diesem Dreh dazu. Sie hat mit ihm seine Lieblingsorte auf seinem ureigenen Terrain besucht.

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Mobilität und Wohnraum

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Freitag, 28. December 2018 08:27
Zugriffe: 233

Einwohnerversammlung in der Raichberg-Realschule

Nach sieben Jahren fand wieder eine Einwohnerversammlung im Stuttgarter Osten statt. Die Bürgerschaft hatte nach der Begrüßung durch Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier und einer Ansprache von Oberbürgermeister Fritz Kuhn zweieinhalb Stunden lang Gelegenheit, dem Stadtoberhaupt und seinen sechs Beigeordneten mitzuteilen, wo der Schuh im Stadtteil drückt. Hauptanliegen der zahlreichen Bewohner, die in die Turn- und Versammlungshalle der Raichberg-Realschule gekommen waren, sind Mobilität, Öffentlicher Nahverkehr, bezahlbarer Wohnraum, Bildung, Digitalisierung sowie die Buslinie 64.

Das vordringlichste Problem, das viele Menschen in Stuttgart-Ost umtreibt, ist der massive und, wie es ein Bewohner ausdrückte, auch aggressive Verkehr. Die Autos stauen sich nicht nur auf der Wagenburgund Talstraße, sondern auch in der Gablenberger Hauptstraße. Der Schleichverkehr ziehe sich auch durch Wohngebiete. Tempo 40 wurde eingeführt. Viele Autofahrer halten sich nicht daran, wie ein Bürger monierte. Abhilfe verspricht sich Oberbürgermeister Kuhn durch das Projekt „Gablenberg Soziale Stadt“, das auch Vorschläge zur Verkehrsberuhigung sammeln soll: „Es kann so nicht weitergehen“, betonte der Ver wal tungschef. Ein Umsteigen auf den Öffent lichen Personen nahverkehr (ÖPNV) begrüßen zwar viele Einwohner grundsätzlich. Kritisiert wurden die Preisen und die Taktung. Unter großem Beifall sprach ei ne Bewohnerin vom „ÖPNVFrust“: für Familien oftmals schlichtweg zu teuer. Bemängelt wurde auch die neue Schnellbuslinie X1 zwischen Bad Cannstatt und Stuttgart- Mitte, die durch mehr Kapazität für bessere Luft sorgen soll, von der im Stuttgarter Osten aber niemand profitiere, so die erboste Einwohnerin. Da half auch Kuhns Trost wenig, dass dies der Prototyp für andere Linien sei. Letztlich sind Busse nur sinnvoll, wenn sie durchkommen und genau das ist das Problem in Gablenberg. Mögliche Busspuren beid seitig der Wagenburg straße werden derzeit untersucht, Parkplätze würden wegfallen. Eine Entscheidung wird davon abhängig gemacht, wie sich das Parkraummanagement auswirkt, das ab 1. Dezember in Stuttgart-Ost illegalem und Pendler-Parken einen Riegel vorschieben soll. Das mögliche Aus für das Pilotprojekt – die Verlängerung der Buslinie 64 von Buchwald über die Waldebene Ost – zum Jahresende, ist für Vereins ver treter schlichtweg „ein Skandal“. Immerhin müssten wöchentlich 500 Kinder und Jugendliche zu den dort ansässigen Vereinen. Der Vorschlag des Sprechers: Betriebszeiten im Sommer und Winter verkürzen, um Kosten zu reduzieren. Kuhn versprach eine erneute Überprüfung.

Weitere Themen, die die Bürger umtrieben, waren Radwegeausbau und Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder auf öffentlichen Flächen sowie die Forderung nach städtebaulichen Entwicklungsmaß nahmen und bezahlbarem Wohnraum, etwa im Sanierungsgebiet Stöckach. Die Sanierung des Mineralbads Berg und der Villa Berg mit Parkanlage beschäftigte die Besucher. Der Erhalt der Blankenhorn-Villa, die die Stadt abreißen lassen möchte, wurde gefordert. Die Zerstörung von Fresken und Malerei en an den Außenwänden wurde diesbezüglich moniert. Die Sanierung der Außenanlage der Villa Berg ist für 2021/22 vorgesehen, die alten Fernsehstudios werden abgerissen. Wenig erfreut zeigten sich einige Bürger über die Idee, möglicherweise ein Kon zerthaus in den Park der Villa Berg zu bauen. Die Entscheidung steht noch aus.

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Langsamer durch die Gablenberger Hauptstraße

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 29. November 2018 06:30
Zugriffe: 337

Aufmerksame Autofahrer werden die Tempo-40-Schilder bemerkt haben, die seit zwei Wochen sowohl bergauf- als auch bergabwärts montiert wurden. Vorher angekündigt war das nicht, allerdings stand die Gablenberger Hauptstraße als eine der möglichen Steigungsstrecken, auf denen Tempo 40 gelten soll, in der 3. Fortschreibung des Luftreinhalteplans vom August 2018. Sie reiht sich damit in andere Straßen wie die Pischek-, Planck- oder Neue Straße ein, in denen diese Geschwindigkeitsbegrenzung schon seit vier Jahren gilt. Zug um Zug wurde die Regelung seitdem ausgeweitet.

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