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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


MUSE-O Hintergrundbericht - Was passiert hinter den Kulissen?

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Nach außen hin steht das Leben im MUSE-O still. Tatsächlich aber ....

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Turnerbund Gaisburg - Der TBG bleibt „am Ball“

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Obwohl beim Turnerbund Gaisburg (TBG) der „Ball“ im wahrsten Sinne ....

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Deko im Schaufenster macht viel Freude - Hasenbesuch in Gablenberg

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Das Schaufenster der Gablenberger Hauptstraße 26 hat sich zum ....

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Theater La Lune hat ein ausgeklügeltes Konzept - Zum Fensterln ins Theater

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Die beiden Intendantinnen des Theater La Lune sind überwältigt. 163 ....

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Neubau mit elf Wohnungen geplant - Auch an ausreichend Parkplätze gedacht

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Elf neue Wohnungen sollen an der Ecke Bergstraße/Teichstraße ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Neubau mit elf Wohnungen geplant - Auch an ausreichend Parkplätze gedacht

Elf neue Wohnungen sollen an der Ecke Bergstraße/Teichstraße entstehen. Sobald die Baugenehmigung von der Stadt da ist, will das Unternehmen M. Bayer Baukoordination loslegen. Man hoffe, dass es im Frühjahr soweit sei, sagt Projektleiter Florian Bayer.

Zur Vorbereitung wurden im Februar die alten Gebäude mit den Hausnummern Bergstraße 29, 27 und 25c abgebrochen. Der Baum vorne an der Ecke wurde aber verschont. Es sei ein Götterbaum, verrät Bayer: „Der bleibt stehen, den haben wir in unser architektonisches Konzept integriert.“

Gebaut wird ein Mehrfamilienhaus; die elf Wohnungen haben zwischen zwei und fünf Zimmer und größtenteils zwischen 50 und 100 Quadratmetern Fläche. Ein Ausreißer nach oben mit rund 150 Quadratmeter Wohnfläche ist ebenfalls dabei. Unter dem Gebäude entsteht eine Tiefgarage mit insgesamt 14 Stellplätzen, zwei oberirdische Parkplätze auf dem Grundstück kommen noch dazu. Damit geht das Unternehmen bewusst über die nach Bau recht geforderte Stellplatzanzahl hinaus. „Wir wollen ein Überangebot an Stellplätzen schaffen“, sagt Florian Bayer, der öfter mal in diesem Bereich unterwegs ist und um den großen Parkdruck weiß. Auch die beteiligten Architekten sind bestens mit den lokalen Gegebenheiten vertraut. Es handelt sich um ARS Architektur- und Stadtplanung Herrmann/Hornung aus der Gablenberger Hauptstraße.

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Spiel „Rolle vorwärts“ als Volltreffer - Erster Preis fürs Gaisenhaus

Das Gaisenhaus, Stadtteil- und Familienzentrum in der Hornbergstraße 99, hat im vergangenen Jahr das erste Mal bei der Praktissima, der jährlichen Preisausschreibung des Bundesverbands der Mütterzentren, mitgemacht und gleich den 1. Preis gewonnen. Ausgezeichnet wurde es für das Brett spiel „Rolle vorwärts“, dass das Team mit Ehrenamtlichen und Besucher/innen gemeinsam entwickelt hat. Dank des Preisgeldes in Höhe von 5 000 Euro kann das Gaisenhaus nun selbst eine „Rolle vorwärts“ machen.

Das Thema des Praktissima-Preises lautete: „Mütterlichkeit hat kein Geschlecht“. Denn gerade in Zeiten von Corona sei deutlich geworden, dass Sorgearbeit fairer zwischen den Geschlechtern verteilt und aufgewertet werden muss, finden die Intitiatorinnen vom Bundesverband und wollten deshalb wissen, wie die einzelnen Zentren mit dem Genderthema umgehen.

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Umgestaltung der Mittelinsel der Ostendstraße - Bereich mit Aufenthaltsqualität

Im Jahr 2014 entstanden bei einem öffentlichen Stadtteilspaziergang die ersten Ideen, wie die Mittelinsel in der Ostendstraße zwischen Hack- und Sickstraße umgestaltet werden könnte. Diese Anregungen und Wünsche, die im Rahmen der Bürgerbeteiligung Sanierungsgebiet Stuttgart 29 – Stöckach gesammelt wurden, flossen in zwei konkrete Projekte.

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Schulwegtraining mit der Polizei - Kniffe für mehr Sicherheit

Damit Kinder sicher im Straßenverkehr unterwegs sind, heißt es: üben, üben, üben. Das ist die Aufgabe der Eltern, aber in Stuttgart bekommen sie Unterstützung von der Polizei, die alle ersten Klassen besucht. Die 1c der Ameisenbergschule hatte großen Spaß beim Schulwegtraining mit zwei Hauptkommissaren.

Kinder können, schon aufgrund ihrer Körpergröße und mangelnder Erfahrung, viele Situationen im Straßenverkehr nicht richtig einschätzen. Deshalb ist das Erklären und Üben so wichtig: „Das Kind muss einfach den Verkehr erleben, und das tut es nicht vom Kindersitz im Auto aus“, sagt Harry Wallenta. Der Hauptkommissar und sein Kollege Udo Heinz trainieren bereits im Kindergarten mit den Vorschülern, sprechen dann am Elternabend die Mütter und Väter an und kommen schließlich zum Schulwegtraining in die erste Klasse. So wie an diesem Morgen; die Jungen und Mädchen im Hof der Ameisenbergschule freuen sich sichtlich über den Besuch. Und Wallenta und Heinz stellen schnell fest, dass sie es hier mit kleinen Profis zu tun haben. Die Erstklässler erinnern sich noch an die Merksätze aus dem Kindi, wie „erst stehen, dann sehen“. Sie wissen noch, dass man beim Queren am Zebrastreifen den „Streckfinger“ aus dem Klassen zimmer nutzt, allerdings nicht nach oben, sondern nach vorne gerichtet: Das signalisiert den Autofahrern eindeutig die Absicht, die Straße zu überqueren. Trotzdem lernen die Kinder, zuerst hinterm „Haltestein“ (dem Bordstein) stehen zu bleiben. Der Zebrastreifen wird erst betreten, wenn das Auto steht und sich die Räder nicht mehr drehen. Die Botschaft für Autofahrer heißt hier: Bitte eindeutige Zeichen setzen und wirklich anhalten anstatt langsam weiterzurollen.

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Auf Kosten von Parkplätzen - Zweite Busspur kommt

Am Ende der Bezirksbeiratssitzung unter dem TOP „Verschiedenes“ war zu erfahren: Nach den Herbstferien soll auch auf der zweiten Seite der Wagenburgstraße, abwärts fahrend rechts, eine Busspur eingerichtet werden. Bei Bezirksbeirat und HGV-Vorsitzen dem Thomas Rudolph – und nicht nur bei ihm – sorgte das für Empörung, zum einen wegen der Parkplätze, die verlorengehen, zum anderen wegen der Vorgehensweise.

Denn die Busspur auf der linken Seite, die vor einem Jahr angelegt wurde, ist nach wie vor in einer Prüfphase, wie Martin Thronberens von der Pressestelle der Stadt bestätigt. Ursprünglich hatte man dafür drei Monate angesetzt, allerdings seien die Verkehrsverhältnisse während Corona nicht mit den sonst üblichen zu vergleichen. Deshalb habe der Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik im Juni beschlossen, den Prüfzeitraum bis in den Herbst zu verlängern. Anschließend muss ausgewertet werden.

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Angebote an der Merz Akademie - Einblicke in Labors und Werkstätten

Am Mittwoch, 18. November findet von 9 bis 12 Uhr ein Studieninformationstag in der Merz Akademie statt. Die Aka demie informiert über den Bachelorstudiengang „Gestaltung, Kunst und Medien“ und beantwortet Fragen rund um Studium, Zulassungs vorausset zungen und Bewerbung.

Die Werkstätten – Greenbox, Virtual Reality Lab, Tonstudio, Siebdruckerei und Fotostudio – sind für alle Interessierten offen und geben einen umfassenden Einblick in das tägliche Schaffen an der Merz Akademie. Die Teilnahme ist kostenlos.

Um die durch Corona bedingten Abstandsregeln einzuhalten, wird es drei Zeitfenster geben, in denen sich die Besucher über das Studium in formieren können sowie die Werkstätten und Studios besuchen:
Zeitfenster: 9-10 Uhr
Zeitfenster: 10-11 Uhr
Zeitfenster: 11-12 Uhr

Bitte Anmeldung mit Angabe des Zeitfensters, Namen und Telefonnummer der teilnehmenden Personen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Schule hat begonnen - Herausforderung für ABC-Schützen

Der erste Schultag ist etwas ganz Besonderes. Für viele Jungen und Mädchen beginnt ein neuer Lebensabschnitt, wenn die Erstklässler mit Schulranzen und Schultüte in Begleitung der Eltern nicht nur im Stuttgarter Osten zum ersten Mal den aufregenden Weg in die Grundschule antreten. In diesem Jahr war das große Ereignis ein bisschen anders. An zahlreichen Schulen wurden entsprechende Hygienekonzepte wegen der Corona-Pandemie umgesetzt. Dennoch bemühten sich alle Grundschulen, einen guten Rahmen für die freudig-aufgeregten ABC-Schützen zu schaffen.

Auch Verkehrsteilnehmer müssen in den kommenden Wochen ein besonders wachsames Auge haben, weil die Schule begonnen hat. Da heißt es Augen auf im Straßen- und Fußgängerverkehr. Gerade Erstklässler, die noch nicht über so viel Erfahrung und Sicherheit beim Überqueren der Straße haben, sind oft unsicher und reagieren für Autofahrer unerwartet. Für die Sicherheit der Kinder und aller Verkehrsteilnehmer ist deshalb noch mehr Umsicht und Rücksicht das Gebot der Stunde auf der Straße.

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