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Wein- und Obstbauverein Gablenberg | Ein gelungener Start – Hocketse im Weinberg

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Wein- und Obstbauverein Gablenberg | Ein gelungener Start – Hocketse im Weinberg

Unter Einhaltung der sogenannten 3-G-Regelung und in „freier Natur“ führte der Wein- und Obstbauverein Gablenberg (WOVG) am 14. August im Vereinsgarten, dem Weinberg, eine Hocketse durch, von vielen Mitgliedern sehnlichst erwartet und gerne angenommen. Es war die erste Vereinsveranstaltung seit März 2020. Endlich hat man sich wieder einmal gesehen und konnte bei Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und dem einen oder anderen Gablenberger Viertele miteinander plaudern. Das Interesse am Weinberg des WOVG mit seinen Trollinger- und Riesling- Rebstöcken war sehr groß. Aufgrund der Frosttage im Frühjahr sind einige Rebknospen erfroren, wodurch der Ertrag erheblich dezimiert sein wird, vermutlich um etwa 30 Prozent. Trotz intensiver Pflanzenschutzmaßnahmen muss der Verein zusätzlich, aufgrund der Niederschläge in den letzten Wochen und Monaten, mit Mehltaubefall kämpfen.

Der Gablenberger 2020er Trollinger ist abgefüllt und wurde als sehr gut bewertet. Der Riesling 2020 wird als Sekt ausgebaut, das heißt, der WOVG erzeugt erstmalig einen Gablenberger Sekt mit Flaschengärung, der voraussichtlich ab Herbst 2022 erhältlich sein wird. Der WOVG verfügt über einen ausreichenden Bestand an Gablenberger 2019er-Wei nen (Trollinger, Trollinger Weißherbst und Riesling). Frühere Jahrgänge sind vergriffen. Wer an den Gablenberger Weinen interessiert ist, kann gerne nachfolgende Aktionsangebote, die bis zum 31. Dezember Gültigkeit haben, in Anspruch nehmen:

Probierpaket 2019:
Sechser-Karton mit je zwei Flaschen Gablenberger Trollin ger, Trollinger Weißherbst und Riesling Spätlese zum Preis von 33,50 Euro.

Genießerpaket 2019:
Zwei Sechser-Kartons mit beliebiger Zusammenstellung zum Preis von 66 Euro.

Vorratspaket 2019:
Ab drei Kartons mit beliebiger Zusammenstellung (mindestens 18 Flaschen) zum Preis von 5,40 Euro pro Flasche.

Die Abholung der Weine erfolgt in Absprache mit Margarethe Strauß, Tel 4890420.

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Der Stöckach vor hundert Jahren, heute und in Zukunft „Ansichtssache“

Kurz vor dem Abriss des Gebäudes Hackstraße 2 ist nochmal die Postkartenausstellung mit historischen Postkarten, aktuellen Fotos und Blicken in die Zukunft zu sehen: bis 15. Juli im Schaufenster des Radiohaus Ost, am Stöckachplatz. Eine Ausstellung vom Stadtteil- und Familienzentrum, Metzstraße 26, Telefon 6722 3005. Idee: Jörg Trüdinger; Konzeption und Gestaltung: Gerhard Götze, Ulrich Gohl, Martina Schütz; Repros: Peter Hartung, Fotograf; Fotografie: Gerhard Götze; Grafiken: 2bks-Architekten, Nürnberg, Harris + Kurrle Architekten, Jetter, Landschaftsarchitekt; Tafelgestaltung: Rudi Kern.

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Einmal mehr: Radweg gegen Parkplätze - Kein Platz zum Be- und Entladen

In der Schwarenbergstraße, bergauf fahrend rechts, soll von der Wagenburg- bis zur Aspergstraße ein Radfahrstreifen angelegt werden. Der Bezirksbeirat sprach sich ganz knapp, mit neun zu acht Stimmen, dafür aus.

Pro- und Contra-Argumente ähneln sich bei jedem neuen Radfahrstreifen: Auf der einen Seite stehen Sicherheit und Komfort der Radfahrer und der Wunsch, den Radverkehrsanteil auszubauen. Auf der anderen Seite fallen dadurch regelmäßig dringend benötigte Parkplätze weg – und in diesem Fall wird zudem ein Handwerksbetrieb beeinträchtigt, der hier ansässig ist.

Das neue Radwegstück soll eine Lücke auf der Hauptradroute vom Fernsehturm bis zu den Mineralbädern schließen. Beschlossen ist ein Radfahrstreifen mit durchgezogener Linie. Das bedeutet, dass Kraftfahrzeuge nicht am Straßenrand halten dürfen. Für den Malerbetrieb Buchner mit seinen 25 Mitarbeitern ein Riesenproblem. „Wir haben da unseren Werkstatteingang, wo wir morgens und abends be- und entladen“, sagt Geschäftsführer Günter Buchner. „Wir müssen da halten, weil wir unsere Maschinen und Geräte da drin haben.“ Auf dem Gehweg zu halten ist ebenfalls verboten, eine weitere Möglichkeit gibt es nicht. Wie das in Zukunft gehen soll, ist Buchner ein Rätsel, zumal er bislang „überhaupt keine Informationen“ bekommen hat.

Im Bezirksbeirat waren vor allem die wegfallenden Parkplätze Diskussionsthema. Da sowohl Radfahrstreifen als auch verbleibende Fahrbahn eine bestimmte Breite brauchen, fallen auf der gegenüberliegenden Seite Parkplätze weg: 14 Stück sind es in diesem Fall, darunter auch welche am Gablenberger Friedhof. Einige Bezirksbeiräte erinnerten an den hohen Parkdruck in dem Gebiet und an das Versprechen der Stadt, wo es möglich ist, Quartiersgaragen zu bauen – doch auf die warte man bisher vergeblich. Das Stadtplanungsamt hat also noch ein paar Aufgabe zu lösen. Beschlossen ist die Maßnahme aber, da in diesem Fall das Votum des Bezirksbeirats genügt. Für den Radfahrstreifen stimmten die Grünen sowie die Fraktion Linke-Sös-Piraten-Tierschutzpartei und Puls. Dagegen haben CDU, SPD, Freie Wähler, FDP und AfD gestimmt.

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Neue Möglichkeiten in Raitelsberg - E-Rikscha fürs Familienzentrum

Eine E-Rikscha für das Familienzentrum Raitelsberg: Mit diesem innovativen und nachhaltigen Projekt beschreitet das T-RIO 9a neue Wege. Mithilfe einer elektrischen Fahrradrikscha, gefahren von Ehrenamtlichen aus dem Familienzentrum, wird ein Hol- und Bringdienst für Senioren und Seniorinnen und in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen aus dem Wohngebiet Raitelsberg geschaffen. Damit können die häufig von Einsamkeit betroffenen Menschen an Angeboten im Familienzentrum Raitelsberg und am sozialen und gesellschaftlichen Leben in ihrem Stadtteil teilhaben.

Ein Rikschataxi soll etabliert werden, das die in ihrer Mobilität eingeschränkten Besucherinnen und Besucher zu Hause abholt und zu den jeweiligen Angeboten bringt. Darüber hinaus ist denkbar, Ältere bei Arztbesuchen zu begleiten und das Einkaufen zu erleichtert.

Das Rikschataxi wird ein E-Lastenrad eines niederländischen Herstellers sein. Es verfügt über eine bequeme und wettergeschützte Sitzbank mit ausfahrbarem Dach, Stauraum für Taschen und Geh-Hilfen und bietet Platz für bis zu zwei mitfahrende Personen. Eine gute Federung sorgt für möglichst wenige Erschütterungen und eine angenehme Fahrt. Das Lastenrad wird von ehrenamtlichen, geschulten Fahrerinnen und Fahrern gelenkt und soll die Mit fahrenden sicher von ihrer Haustür bis zum Angebot im Stadtteil- und Familienzentrum transportieren. Wer Interesse hat – sei es ehrenamtlich tätig zu werden oder die Rikscha zu nutzen – kann sich beim Familienzentrum melden.

Familien- und Begegnungszentrum Raitelsberg, Abelsbergstraße 9a, Telefon 99 79 06 81, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.jugendhaus.net.

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Kritik am Standort der Wanderbaumallee - Grün ist nicht automatisch gut

 

Bäume und Grün in der Stadt sind wichtig. Sie sind gut fürs Stadtklima, sie schaffen Atmosphäre. Das bezweifelt niemand. Die Wanderbaumallee ist dazu ein eher kleiner Beitrag mit symbolischem Wert. Ob sie am aktuellen Standort im Bereich der Haußmannstraße 181 gut platziert ist – noch bis 5. Juni – darf man trotzdem kritisch hinterfragen. „Das ist eine zusätzliche Belastung für Handel und Gewerbe“, betont Thomas Rudolph, Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Stuttgart-Ost. „Die Allee steht genau da, wo die Geschäfte sind und belegt ausgerechnet sechs Parkplätze mit ‚Brötchen-Taste‘.“ Diese Kurzzeitparkplätze waren dem HGV von jeher ein großes Anliegen, denn sie sind enorm wichtig für den Einzelhandel und ermöglichen es Kunden, kurz anzuhalten und reinzukommen. Nicht jeder will, gerade in der Corona-Zeit, die Stadtbahn oder den Bus nehmen, nicht jeder ist gut zu Fuß, sagt Rudolph mit ausdrücklichem Verweis auf Senioren oder Menschen mit Behinderung, für die genau diese Parkplätze eigentlich ideal sind.

Sein Fazit: Diese zusätzliche Belastung der Gewerbetreiben den ist nicht in Ordnung, denn an dieser Stelle stehen Geschäfte und Kunden im Vordergrund und nicht das nachbarschaftliche Zusammen kommen an den Sitzgelegenheiten der mobilen Baumund Buschbeete. Das ist ja, nebenbei bemerkt, derzeit sowieso nicht erlaubt.

„Die Parksituation ist hier ohnehin eine Katastrophe“, klagt Zoi Vasileiadou von der Bäckerei Voß. Die Kunden stellten sich notgedrungen ins Halteverbot oder kurzerhand in die Einfahrten der Geschäfte. Kürzlich habe es sogar Probleme bei der Warenanlieferung gegeben, weil ein Auto in der Hofeinfahrt stand. Der Fahrer musste vier Runden mit dem Transporter drehen, ehe er die schweren Rollbehälter mit den Backwaren aufladen konnte. „Das ist lästig“, so die Bäckereiverkäuferin.

Christian Hausmann von digital copy studio in der Haußmannstraße betrachtet die Aktion als „Symbolpolitik, die nervt“, da hier Parkplatznot herrsche. Die wenigen Bäume hätten keinen Wert für die Luftverbesserung. Dass Anwohner ausgerechnet in Corona-Zeiten zusammensitzen sollen, sei Blödsinn. Dies sei der falsche Zeitpunkt. Zudem hätten die Anwohner schöne Innenhöfe mit Gärten. „Da setzen wir uns nicht an die Straße.“

Nichts gegen etwas Grünes hat Jutta Rammaier von Blumen Witzemann in der Haußmannstraße. Aber es fehlen Parkplätze. „Die Kunden müssen parken“, sagt Rammaier. Da störe die Wanderbaumallee, von den Kunden kämen Beschwerden. Zudem sei der Park der Villa Berg nicht weit und in der Ostendstraße gebe es auch zahlreiche Bäume.

Weniger problematisch beurteilt Uygar Gerber-Gläser von Foto Hanauer in der Landhausstraße 168 die Situation. Beschwerden von Kunden hat sie nicht gehört. Sie sei selbst Autofahrerin und finde die vierwöchige „grüne“ Aktion klasse.

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Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost - Großer Erfolg dank Ihr Stadtteil aktuell

Der Artikel zur Suche nach Stolperstein-Putzpaten in der ersten Ausgabe von Ihr Stadtteil aktuell in diesem Jahr war ein großer Erfolg: Von den 150 Stolpersteinen im Stuttgarter Osten haben nun 70 ihre eigenen Putzpatinnen und -paten. Die Mitglieder der Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost staunten nicht schlecht, als sich immer mehr Menschen meldeten, die sich künftig einbringen in die Pflege der Erinnerungskultur der Stolpersteine im Stuttgarter Osten.

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Tipps von Geschäften im Osten - Osterfreuden aus dem Stadtbezirk

Der Frühling hat schon vorbeigeschaut, Ostern steht vor der Tür und auch die Corona- Situation lässt hoffentlich bald wieder mehr Aktivitäten zu. Wie in unserer März-Ausgabe möchten wir auch diese Mal, kurz vor Ostern, frühlingshafte Tipps von Geschäftsleuten im Stuttgarter Osten veröffentlichen.

Österliches Gebäck

Weil viele Leute Dinkel besser vertragen als Weizen, stellt Marc Radatt von „Die Schneckennudel“ in der Gab len berger Hauptstraße 114 bei den Brezeln komplett auf dieses Getreide um. Dinkel ist eine alte Kulturform des heutigen Weizens und wird vom Bäckerhaus Veit in der Region selbst angebaut: „sortenrein“, also ohne gentechnische Verän derung und ohne eingekreuzten Weizen. Radatt laugt, salzt und bäckt diese Brezeln vor Ort in Gablenberg. Im April dürfte er damit vollauf beschäftigt sein, denn dann gibt es den ganzen Monat lang nicht nur einzelne Dinkelbrezeln für 95 Cent, sondern den Dreierpack für zwei Euro.

Schwäbischer Hefezopf

In der Backstube von Königsbäck in der Gablenberger Hauptstraße 70 wird auf Ostern hin nicht nur geknetet und geformt, sondern auch geflochten. Dann steht nämlich schwäbischer Hefezopf auf dem Programm. Mit oder ohne Rosinen, aber immer mit ordentlich Butter drin.

Buntes für den Frühling

Die Gärtnerei Kuhrt mit ihrem Beratungsraum in der Schwarenbergstraße 29 ist vor allem durch die Arbeit auf den Friedhöfen des Stuttgarter Ostens bekannt. Man erledige aber auch gern kleinere Gartenarbeiten für die Kundinnen und Kunden, sagt Roland Kuhrt, denn diese schätzen es, wenn alles aus einer Hand kommt. So schneidet die Gär tnerei Hecken und Sträucher, bereitet den Garten vor oder pflanzt kleinere Flächen oder auch Balkonkästen ein. Neu seit dem 14. Februar ist der Blumenautomat beim Hauptsitz in Waiblingen, an der Schmidener Straße 138. Der Automat ist immer auf die optimale Temperatur für die Blumen eingestellt, also je nach Wetterlage gekühlt oder beheizt. Täglich finden sich in ihm frische Sträuße unterschiedlicher Stile, von Floristin Melanie Kuhrt gebunden – auf Facebook kann man sich einen Eindruck von diesen hübschen, kreativen Gebinden verschaffen. Ebenso umfasst der Blumenautomat einige Fächer mit Deko stücken und Topfpflanzen.

Fotos und mehr

Foto Hanauer ist da und hat geöffnet. Das Fachgeschäft in der Landhausstraße 168 konnte sogar während des Lockdowns seine Kunden be grüßen, denn es macht unter anderem Pass- und Bewerbungsfotos, die ja oft nicht warten können. Vielen Kunden war das nicht bewusst, sagt Maria Marino und möchte grade jetzt vor Ostern und dem Muttertag nochmal darauf hinweisen. Für beide Anlässe sind viele Geschenkideen im Geschäft zu finden, vom Bilderrahmen über persönliche Fotoprodukte bis hin zur Iris-Aufnahme. Auch Fotos auszudrucken ist in dem kleinen Fachgeschäft, bei Bedarf mit Unterstützung, jederzeit möglich.

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