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Leserbriefe: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

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Finissage

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Mehr als ein Aktivspielplatz

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 03. September 2018 18:30Geschrieben von Ait Atmane
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Täglich 50 bis 60 Kinder auf dem Platz

Vor mehr als 40 Jahren wurde der „Aki Raitelsberg“ eröffnet, damals als Aktivspielplatz auf rund 1000 Quadratmetern Fläche. Seitdem ist er gewaltig gewachsen: Die Fläche ist fast sechs Mal so groß und eine ganze Reihe von Tieren leben hier. Die Finanzierung blieb allerdings seit 20 Jahren nahezu unverändert – was der neue Vorsitzende Andreas Pohl ändern möchte. Er arbeitet mit  dem Aki-Team an neuen Strukturen und verhandelt mit der Stadt.

Der Raitelsberger Aki ist einer der ältesten Aktivspielplätze in Stuttgart. Gegründet wurde er 1976 aus einer Bürgerinitiative heraus. Doch die Zeiten haben sich geändert, heute gebe es „so gut wie keine Ehrenamtlichen“ mehr, sagt Pohl; nur sehr wenige Eltern und andere Bürger brächten sich noch ein. Mit den angestellten Mitarbeitern stößt man schnell an Grenzen: Zwei Vollzeitstellen hat der Aki, dazu eine Honorarkraft, weitere Minijobber für die Versorgung der Tiere und zwei junge Leute in einem internationalen Freiwilligendienst.

Sie müssen nicht nur in den umfassenden Öffnungszeiten die Aufsichtspflicht erfüllen, sondern bringen sich auch in den verschiedenen Kooperationen ein (siehe Kasten). Die Mitarbeiter hätten in den vergangenen Jahren schlicht keine Zeit gehabt, neben der Alltagsarbeit den Platz weiterzuentwickeln, sagt Andreas Pohl. Das ist ja eigentlich auch die Aufgabe des Trägers, allerdings blieben im Verein jahrelang Vorstandsaufgaben unbesetzt. Pohl will mit dem Team eine Vision für den Platz entwickeln, weil er in ihm großes Potenzial sieht. Und weil er die Idee, die schon am Anfang stand, hochhält: Dass Kinder einen Erlebnisraum haben, in dem sie Natur- und auch Grenzerfahrungen ma - chen können, in dem sie sich ausprobieren können und nicht wie rohe Eier behütet werden.

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Von Akkordeon bis Zielwerfen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Samstag, 01. September 2018 13:35Geschrieben von Ait Atmane
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Immer wieder beeindruckend und belebend sind die Vorführungen von Benjamin Blersch, seinen Kollegen und seinen Schülerinnen und Schülern von Jungdo Taekwondo. Schnelligkeit und Dynamik zeichneten ihre Übungen aus, Humor und Spaß gehören auch dazu. So war vor der Bühne in Ostheim zu sehen, dass beim Taekwondo auch ganz kleine Leute schon Große „abräumen“ können. Unermüdlich präsentierte die Schule aus der Rotenbergstraße ihren Sport, nach dem Auftritt in Ostheim ging’s am Standort oben in der Gablenberger Hauptstraße mit weiteren Vorführungen weiter. Dort konnten Interessierte auch verschiedene Techniken selbst ausprobieren.

Gutes Wetter, tolles Programm, beste Laune: Das alles kam auch in diesem Jahr bei der Langen Ost Nacht wieder zusammen. Die Ehren amtlichen, die sich bei Organisation, Aufbau, Moderation und mehr eingebracht haben, wurden mit der tollen Stimmung beim Fest belohnt. Ein unermüdlicher Team um Sebastiano Barresi und FSJ-lerin Meredi Saglamer sorgte dafür, dass alles rund lief und war überall zur Stelle, wo es klemmte. Großer Dank geht an alle Ehrenamtlichen, insbesondere die Bühnenbetreuer, aber auch an die Ordner, das DRK und die Polizei. Dieses Jahr musste sich die Lange Ost Nacht an ihrem angestammten Termin gegen zahl reiche andere Veranstaltungen in der Stadt, teils sogar im Stadtbezirk, behaupten.

Und dann regnete es am Vormittag des 21. Juli auch noch Bindfäden. Doch pünktlich zum Festbeginn schlug das Wetter um und war perfekt, um Kultur und Kulinarik zu genießen. Die Spanne war wieder einmal gewaltig, vom Kindertanz bis zu Irish Dance, von Schlager über Eurythmie bis zu Rock und Hip-Hop auf der Jugendbühne – und von der Roten Wurst bis zum exotischen Curry. Mit Sport- und anderen Mitmachangeboten konnten die Besucher darüber hinaus selbst aktiv werden. Auch die Bilanz der Polizei fiel positiv aus, sie verzeichnete keine Vorkommnisse über das ganz normale Maß hinaus.

„Ebru“ heißt die türkische Technik, Papier zu marmorieren. Dabei entstehen wunderschöne Bilder wie diese Tulpe, die Burhan Duran vom Verein für Integration- und Hausaufgaben gerade malt und dann mit einem Bogen Papier von der Wasseroberfläche abnehmen wird.
Wasser, ein Verdickungsmittel, natürliche Pigmentfarben und Ochsengalle sind die wichtigsten Zutaten – neben der Erfahrung. Auch Kindern, die zum ersten Mal ausprobierten, gelangen tolle Werke.
Übung macht den Meister: Ralf Michel vom 1. HHC Gablenberg lässt Andoni in die Tasten greifen – für den kleinen Mann wahrscheinlich der erste Kontakt zu einem Akkordeon.

 

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Ein Samstag voller Drehorgeln

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Samstag, 28. July 2018 19:39Geschrieben von Ait Atmane
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Ungewöhnliches Konzert am 6. Oktober

Gablenberg dreht durch? Das ist der Plan für Samstag, 6. Oktober – und es wird ganz sicher eine tolle Veranstaltung. Beim ersten Drehorgeltreffen in Stuttgart wird gedreht und gekurbelt was das Zeug hält. Auf dem Schmalzmarkt und in der Gablenberger Hauptstraße erklingen dann die Nostalgie-Instrumente. Gerhard Lewert organisiert das musikalische Zusammentreffen,  das auch auf die im Herbst laufende Ausstellung „Mechanische Musikinstrumente“ im MUSE-O Bezug nimmt. Moderne, elektronisch gesteuerte Drehorgeln werden ebenso aufspielen wie traditionelle Instrumente mit Lochband. Unter den Gästen ist auch ein Teil des Mecklenburger Drehorgel-Orchesters.

Instrumente für die Ausstellung Für die Ausstellung „Mechanische Musikinstrumente“ sucht Kurator Ulrich Gohl derzeit noch Exponate, vor allem kleinere Stücke wie Spieldosen, Spieluhren und ähnliches – alles, was durch eine Mechanik betrieben Musik von sich gibt. Wer glaubt, etwas Passendes zu haben, wendet sich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Orgelmeditation

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 23. July 2018 07:30Geschrieben von Ait Atmane
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Diakonissenmutterhaus feiert

„Bild –Musik –Wort“, sieben biblische Szenen nach Kompositionen von Axel Ruoff, sind am Freitag, 27. Juli ab 18 Uhr in der Kapelle des Diakonissenmutterhauses in der Hackstraße 60 zu  hören. Die Orgel spielt Kirchenmusikdirektor Helmut Wolf. Renate Gebeßeler und der Diakonische Vorstand Stefan Loos ergänzen das Konzert  mit Bild- und Wortbeiträgen. Die Kompositionen greifen sieben biblische Szenen auf, die im Evangelischen Gesangbuch in Illustrationen namhafter Künstler dargestellt sind und in kurze Orgelmeditationen übersetzt wurden – eine biblische,  musikalische und kunstgeschichtliche Interpretation dieser Bilder.

Mutterhaus feiert Jubiläum Anlass für das Konzert ist das 125-jährige Jubiläum des Diakonissenmutterhauses der Olgaschwestern. In seinem Rahmen finden zwei weitere Veranstaltungen im  Lauf des  Jahres statt: Am 5. Oktober ein Festakt mit Vortrag und am 22. November ein Vortrag der Volkskundlerin Christel Köhle-Hezinger, in dem sie sich mit „Frommen Frauen“ beschäftigt.               

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Zweistimmig mit Drehorgel

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Dienstag, 03. July 2018 16:42Geschrieben von Ait Atmane
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Einen kleinen Vorgeschmack auf das Drehorgeltreffen im Oktober gaben Gerhard Lewert (rechts) und Markus Leyerle beim Maimarkt in der Gablenberger Hauptstraße. Die beiden spielten im Duo unter dem Vordach bei der Allianz, wo sie ein gewaltiges Klangvolumen erzielten. Die Abstimmung funktionierte perfekt: „Wir haben Drehorgeln mit der neuesten Technik“, erklärte Gerhard Lewert. Die beiden Instrumente haben kein Lochband, sondern werden elektronisch gesteuert. Gekurbelt werden muss aber dennoch, sonst kommt kein Ton raus – denn mit der Kurbel betätigt man den Blasebalg für die Orgelpfeifen. Beim ersten Stuttgarter Drehorgeltreffen im Herbst, das von Lewert organisiert wird, werden neben solchen modernen Drehorgeln auch traditionelle mit
Lochband vertreten sein. So kommt eine zehnköpfige Delegation des Mecklenburger Drehorgel-Orchesters nach Stuttgart. „Wir haben auch eine Kirmes-Orgel wie auf dem Wasen, auf einem Feuerwehrwagen“, verrät Lewert außerdem. Ihm ist daran gelegen, sein Hobby bekanntzumachen und zu fördern. Denn eins steht fest: „Wir werden immer weniger.“ Das Drehorgeltreffen findet am Samstag, 6. Oktober in Gablenberg statt. Gespielt wird auf dem Schmalzmarkt und in der Gablenberger Hauptstraße, voraussichtlich von 11 bis gegen 17 Uhr.

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Traumwetter und Entdeckungen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Freitag, 08. June 2018 09:55Geschrieben von Ait Atmane
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Claudia Heckel lud Kinder und auch Erwachsene ein, selbst Schmuck herzustellen.

Rückblick auf den Maimarkt in Gablenberg

Jeder hat schon, was er braucht. Doch es gibt Menschen, die sich immer wieder Neues und Pfiffiges einfallen lassen. Von ihnen waren einige auf dem Maimarkt in Gablenberg vertreten. Auch das  Wetter spielte dieses Mal mit, was eine schöne Belohnung für die Organisatoren, die Marktbeschicker und die Besucher war.

Am überdachten Spielmobil ging es lebhaft zu – drinnen die Kinder, draußen die wartenden Eltern. Fotos: aia

Lauter Unikate – das macht das Besondere am Maimarkt aus.

 

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Renovierung unumgänglich

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Mittwoch, 09. May 2018 17:59Geschrieben von Ait Atmane
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Die Petruskirchengemeinde hofft auf Unterstützung

Die Petruskirche an der Gablenberger Hauptstraße ist ein Schmuckstück mitten im Groß stadt-Dorf Gablenberg – die Renovierung der Außenfassade der über 100 Jahre alten Kirche lässt das jeden Tag mehr erkennen. Nur leider ist im Innern auch nicht mehr alles zum Besten bestellt. Die Gemeinderäume brauchen dringend eine Generalüberholung: Der Parkettboden löst sich auf und bietet inzwischen jede Menge gefährliche Stolperfallen. Die Wände brauchen einen neuen Anstrich und die Jugend dringend eine neue wirklich benutzbare Küche. Auch die Tische und Stühle sind nach bald 30 Jahren Dauereinsatz nicht mehr sicher. Hier muss etwas passieren, sonst, so Pfarrerin Katharina Roos, „müssen wir die Räume wohl aus Sicherheitsgründen für den Publikumsverkehr schließen“. Zwar hat die Petrusgemeinde vor noch nicht allzu langer Zeit ein neues Gemeinde zentrum eingeweiht. Doch das löst die Probleme nicht, denn zwei Gruppenräume sind nach wie vor in der Kirche untergebracht. Dort treffen sich die Jugendlichen vom Jugendwerk Petrus, die Krabbel gruppe, die Konfi-3-Kinder, die Kinderkirche und die Konfirmanden. Und auch die Senioren haben dort ihre Trainingsstunde zur Sturzprophylaxe und ihren Treffpunkt zum gemeinsamen Singen. Viele Menschen aus dem Stadt teil, egal ob Kirchenmitglied oder nicht, ob alt oder jung, nutzen regelmäßig diese Räume. Eine Schließung würde bedeuten, dass diese Angebote im Stadtteil nicht mehr
stattfinden könnten.

Die Gesamtkirchengemeinde Stuttgart übernimmt die Kosten der Außenrenovierung. Die Kosten der Innenrenovierung muss die Kirchengemeinde nun selbst aufbringen – und dieses Geld kann nicht einfach aus den regulären Haushaltsmitteln „rausgeschwitzt“ und finanziert werden. Die Kirchengemeinde braucht dringend Unterstützung. „Unsere Hoffnung ist, dass auch die Leserinnen und Leser von „Ihr Stadtteil aktuell“ unser Renovierungsvorhaben aktiv unterstützen, indem sie uns eine Spende zukommen lassen“, so die Pfarrerin. Sie ergänzt: „Wir sind überaus dank bar, dass wir aus den Reihen der HGV-Mitglieder schon einiges an Unterstützung bekommen haben!“ und nennt dabei insbesondere Adolf Krämer, Peter Metzler, Rainer Schünemann, Dorothee Seils, Gretel Stegmaier, Firma Willy Strauß und die beiden Gablenberger Banken Volksbank und BW-Bank.

Wer Geld spenden möchte, kann dies über das Konto IBAN DE89 6005 0101 0002 0575 70 oder sich im Pfarrbüro der Petruskirchengemeinde erkundigen.

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