Back to Top
 
 

Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Wir sind noch da!

Wir sind noch da!

Gegen Einsamkeit kann man etwas tun: Einkaufen zum Beispiel. Denn ....

Weiterlesen

Geschenke-Tipp zu Weihnachten: Der Schuhladen hat kuschelsocken

Geschenke-Tipp zu Weihnachten: Der Schuhladen hat kuschelsocken

Weihnachten naht. Mit dem christlichen Fest wird alle Jahre wieder ....

Weiterlesen

Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

Am Sonntag, 28. November, also am 1. Advent, wird im MUSE-O die ....

Weiterlesen

Handels- und Gewerbevereine dekorieren - Weihnachtliches Funkeln

Handels- und Gewerbevereine dekorieren - Weihnachtliches Funkeln

Pünktlich zum 1. Advent werden in Gablenberg vor dem Alten ....

Weiterlesen

Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

Im Winter und vor allem in der Weihnachtszeit wird traditionell die ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Wein- und Obstbauverein Gablenberg - Aufregendes Jahr im Weinberg

Das 17. Bewirtschaftungsjahr im Weinberg des WOVG hat bereits im Frühjahr durch mehrere Frosttage und -nächte einen ungünstigen Verlauf genommen. Dadurch hat sich aufgrund der reduzierten Anzahl an Ruten der Ertrag sowohl beim Gablenberger Trollinger als auch beim Riesling schätzungsweise jeweils um 30 Prozent gegenüber durchschnittlichen Ertragsjahren reduziert.

Der durch die kühle Witterung verspätete Austrieb im Frühjahr hat dazu geführt, dass sich die Lesetermine von Trollinger (2. Oktober) und Riesling (9. Oktober) um drei Wochen gegenüber dem Vorjahr verschoben haben. Den ganzen Sommer hinweg bis hin zur Lese herrschte eine große Ungewissheit über die Ertragsqualität und Quantität. Trotz der hohen Niederschläge im Sommer war es erstaunlich, dass zum verspäteten Lesetermin kaum Fäulnis vorhanden war.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

E-Infrastruktur und Logistik noch in den Anfängen - Bei Lademöglichkeiten hapert’s noch

200 Ladestationen im öfftentlichen Raum in Stuttgart für Elektrofahrzeuge

E-Autos werden gefördert, sie sollen einen entscheidenden Beitrag zur Verkehrswende leisten. Doch die Lade-Infrastruktur hinkt hinterher, vor allem in Städten ist das „Betanken“ der E-Fahrzeuge häufig ein Problem.

Was tun, wenn man keine eigene Garage hat, die nächste Ladesäule aber weit weg oder bereits belegt ist? In ihrer Not legen Bürger manchmal Verlängerungskabel an Gehwegen entlang oder gar über die Fahrbahn. „Angesichts der rapide wachsenden Zulassungszahlen für E-Autos baut sich hier offensichtlich ein gewaltiges Problem auf“, fürchtet der Verein Haus & Grund Stuttgart.

Die Stadt Stuttgart hat zwar ein Programm für öffentliche E-Ladesäulen aufgelegt, das im Ausbau ist – wenngleich bereits zeitlich verzögert. Ursprünglich war angepeilt, dass bereits zum Jahresende stuttgartweit 500 öffentliche Ladesäulen mit jeweils zwei Anschlüssen bestehen; mittlerweile gibt die Stadt auf ihrer Website als Zeithorizont Mitte 2022 an.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Vorlesen ist ein wertvolles Kulturgut Lesepaten und -patinnen gesucht

Die Grund- und Werkrealschule Gablenberg sucht Personen, die gern vorlesen, und verspricht: „Als Lesepate sind Sie der Star der Veranstaltung! Kein Publikum ist so aufmerksam und lebendig wie Kinder es sind!“

Es geht darum, in der Schule ein bis zwei Schülerinnen oder Schülern vorzulesen. Wie oft und wie lange, wird individuell vereinbart. Vorlesen ist ähnlich wie Singen: Viele haben es noch nie probiert und glauben, sie könnten es nicht. „Trauen Sie sich!“, ermuntert Alla Deringer, die Ansprechper son für mögliche Lesepaten ist. Sie ist zu erreichen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 0162 6052648. Man kann sich aber auch direkt vor Ort in der GWRS Gablenberg, Pflasteräckerstraße 25 melden.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Tanz im Raphaelhaus auf YouTube - „Jerusalema“ inklusiv

Im Therapeuticum Raphaelhaus, werden seit über 50 Jahren Menschen mit schweren Behinderungen betreut und gepflegt. Musik und Tanz gehören zum Lebensgefühl. Monatelang konnte die Rollstuhl-Tanzgruppe nicht stattfinden – bis zu dem Tag, an dem „Jerusalema“ getanzt wurde. Drei Stuttgarter Einrichtungen, die Wilde Bühne, das Therapeuticum Raphaelhaus und der TREFFPUNKT, Begegnungs- und Bildungsstätte für Menschen mit und ohne Behinderung, Caritasverband für Stuttgart haben inklusive Tänze und Clips für ein gemeinsames Video zusammengetragen.

„Jerusalema“ – das Lied des südafrikanischen DJs Master KG und der Sängerin Nomcebo Zikode wurde zum weltweiten Hit im Internet. „Dieser Text passt in eine Zeit, in der die Hoffnung auf Schutz auch in unserer Gesellschaft größer denn je ist“, erklärt Annette Faust-Mackensen vom Gesundheitsamt Stuttgart. Sie lud soziale Einrichtungen in Stuttgart ein, die physischen Beschränkungen zu überwinden um gemeinsam ein Online-Video zu gestalten. Für alle, die sich der weltweiten „Jerusalema“-Tanz-Challenge anschließen, ist die Choreografie viel mehr als ein Tanz. „Es ist die Aussicht auf schöne und bessere Zeiten und der Beweis, dass man sich auch in Krisen nicht unterkriegen lässt und weiter gehen soll,“ so Bernd Zabel vom Raphaelhaus. Der Tanz, bei dem die Abstandsregeln perfekt eingehalten werden können, spiegelt wider, wie wichtig es ist, trotz gewisser Einschränkungen das Lachen und die Freude nicht zu verlieren.

Das Video ist auf dem YouTube-Kanal der Stadt Stuttgart https://youtu.be/h1HR2czjrb4  abrufbar.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wein- und Obstbauverein Gablenberg | Ein gelungener Start – Hocketse im Weinberg

Unter Einhaltung der sogenannten 3-G-Regelung und in „freier Natur“ führte der Wein- und Obstbauverein Gablenberg (WOVG) am 14. August im Vereinsgarten, dem Weinberg, eine Hocketse durch, von vielen Mitgliedern sehnlichst erwartet und gerne angenommen. Es war die erste Vereinsveranstaltung seit März 2020. Endlich hat man sich wieder einmal gesehen und konnte bei Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und dem einen oder anderen Gablenberger Viertele miteinander plaudern. Das Interesse am Weinberg des WOVG mit seinen Trollinger- und Riesling- Rebstöcken war sehr groß. Aufgrund der Frosttage im Frühjahr sind einige Rebknospen erfroren, wodurch der Ertrag erheblich dezimiert sein wird, vermutlich um etwa 30 Prozent. Trotz intensiver Pflanzenschutzmaßnahmen muss der Verein zusätzlich, aufgrund der Niederschläge in den letzten Wochen und Monaten, mit Mehltaubefall kämpfen.

Der Gablenberger 2020er Trollinger ist abgefüllt und wurde als sehr gut bewertet. Der Riesling 2020 wird als Sekt ausgebaut, das heißt, der WOVG erzeugt erstmalig einen Gablenberger Sekt mit Flaschengärung, der voraussichtlich ab Herbst 2022 erhältlich sein wird. Der WOVG verfügt über einen ausreichenden Bestand an Gablenberger 2019er-Wei nen (Trollinger, Trollinger Weißherbst und Riesling). Frühere Jahrgänge sind vergriffen. Wer an den Gablenberger Weinen interessiert ist, kann gerne nachfolgende Aktionsangebote, die bis zum 31. Dezember Gültigkeit haben, in Anspruch nehmen:

Probierpaket 2019:
Sechser-Karton mit je zwei Flaschen Gablenberger Trollin ger, Trollinger Weißherbst und Riesling Spätlese zum Preis von 33,50 Euro.

Genießerpaket 2019:
Zwei Sechser-Kartons mit beliebiger Zusammenstellung zum Preis von 66 Euro.

Vorratspaket 2019:
Ab drei Kartons mit beliebiger Zusammenstellung (mindestens 18 Flaschen) zum Preis von 5,40 Euro pro Flasche.

Die Abholung der Weine erfolgt in Absprache mit Margarethe Strauß, Tel 4890420.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Der Stöckach vor hundert Jahren, heute und in Zukunft „Ansichtssache“

Kurz vor dem Abriss des Gebäudes Hackstraße 2 ist nochmal die Postkartenausstellung mit historischen Postkarten, aktuellen Fotos und Blicken in die Zukunft zu sehen: bis 15. Juli im Schaufenster des Radiohaus Ost, am Stöckachplatz. Eine Ausstellung vom Stadtteil- und Familienzentrum, Metzstraße 26, Telefon 6722 3005. Idee: Jörg Trüdinger; Konzeption und Gestaltung: Gerhard Götze, Ulrich Gohl, Martina Schütz; Repros: Peter Hartung, Fotograf; Fotografie: Gerhard Götze; Grafiken: 2bks-Architekten, Nürnberg, Harris + Kurrle Architekten, Jetter, Landschaftsarchitekt; Tafelgestaltung: Rudi Kern.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Einmal mehr: Radweg gegen Parkplätze - Kein Platz zum Be- und Entladen

In der Schwarenbergstraße, bergauf fahrend rechts, soll von der Wagenburg- bis zur Aspergstraße ein Radfahrstreifen angelegt werden. Der Bezirksbeirat sprach sich ganz knapp, mit neun zu acht Stimmen, dafür aus.

Pro- und Contra-Argumente ähneln sich bei jedem neuen Radfahrstreifen: Auf der einen Seite stehen Sicherheit und Komfort der Radfahrer und der Wunsch, den Radverkehrsanteil auszubauen. Auf der anderen Seite fallen dadurch regelmäßig dringend benötigte Parkplätze weg – und in diesem Fall wird zudem ein Handwerksbetrieb beeinträchtigt, der hier ansässig ist.

Das neue Radwegstück soll eine Lücke auf der Hauptradroute vom Fernsehturm bis zu den Mineralbädern schließen. Beschlossen ist ein Radfahrstreifen mit durchgezogener Linie. Das bedeutet, dass Kraftfahrzeuge nicht am Straßenrand halten dürfen. Für den Malerbetrieb Buchner mit seinen 25 Mitarbeitern ein Riesenproblem. „Wir haben da unseren Werkstatteingang, wo wir morgens und abends be- und entladen“, sagt Geschäftsführer Günter Buchner. „Wir müssen da halten, weil wir unsere Maschinen und Geräte da drin haben.“ Auf dem Gehweg zu halten ist ebenfalls verboten, eine weitere Möglichkeit gibt es nicht. Wie das in Zukunft gehen soll, ist Buchner ein Rätsel, zumal er bislang „überhaupt keine Informationen“ bekommen hat.

Im Bezirksbeirat waren vor allem die wegfallenden Parkplätze Diskussionsthema. Da sowohl Radfahrstreifen als auch verbleibende Fahrbahn eine bestimmte Breite brauchen, fallen auf der gegenüberliegenden Seite Parkplätze weg: 14 Stück sind es in diesem Fall, darunter auch welche am Gablenberger Friedhof. Einige Bezirksbeiräte erinnerten an den hohen Parkdruck in dem Gebiet und an das Versprechen der Stadt, wo es möglich ist, Quartiersgaragen zu bauen – doch auf die warte man bisher vergeblich. Das Stadtplanungsamt hat also noch ein paar Aufgabe zu lösen. Beschlossen ist die Maßnahme aber, da in diesem Fall das Votum des Bezirksbeirats genügt. Für den Radfahrstreifen stimmten die Grünen sowie die Fraktion Linke-Sös-Piraten-Tierschutzpartei und Puls. Dagegen haben CDU, SPD, Freie Wähler, FDP und AfD gestimmt.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)