Back to Top
 
 

Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Kultursommer am Lukasplatz von 3. Juli bis 12. September - Hereinspaziert: Es geht wieder los

Kultursommer am Lukasplatz von 3. Juli bis 12. September - Hereinspaziert: Es geht wieder los

Erfolg lässt sich wiederholen. Davon sind die Theatermacherinnen ....

Weiterlesen

Laufen für die gute Sache

Laufen für die gute Sache

Sport machen und damit Projekte für Kinder unterstützen: Dafür ....

Weiterlesen

Neue Möglichkeiten in Raitelsberg - E-Rikscha fürs Familienzentrum

Neue Möglichkeiten in Raitelsberg - E-Rikscha fürs Familienzentrum

Eine E-Rikscha für das Familienzentrum Raitelsberg: Mit diesem ....

Weiterlesen

Petruskirchengemeinde lädt ein - Singen, beten, radeln

Petruskirchengemeinde lädt ein - Singen, beten, radeln

„Prayer for Future“ heißt ein Format, das die Welt ins Gebet nimmt: ....

Weiterlesen

Turnerbund Gaisburg - Sportbetrieb startet für Kinder in Kleinstgruppen

Turnerbund Gaisburg - Sportbetrieb startet für Kinder in Kleinstgruppen

Laut den aktuellen Vorschriften darf der Turnerbund Gaisburg (TBG) ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Neue Möglichkeiten in Raitelsberg - E-Rikscha fürs Familienzentrum

Eine E-Rikscha für das Familienzentrum Raitelsberg: Mit diesem innovativen und nachhaltigen Projekt beschreitet das T-RIO 9a neue Wege. Mithilfe einer elektrischen Fahrradrikscha, gefahren von Ehrenamtlichen aus dem Familienzentrum, wird ein Hol- und Bringdienst für Senioren und Seniorinnen und in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen aus dem Wohngebiet Raitelsberg geschaffen. Damit können die häufig von Einsamkeit betroffenen Menschen an Angeboten im Familienzentrum Raitelsberg und am sozialen und gesellschaftlichen Leben in ihrem Stadtteil teilhaben.

Ein Rikschataxi soll etabliert werden, das die in ihrer Mobilität eingeschränkten Besucherinnen und Besucher zu Hause abholt und zu den jeweiligen Angeboten bringt. Darüber hinaus ist denkbar, Ältere bei Arztbesuchen zu begleiten und das Einkaufen zu erleichtert.

Das Rikschataxi wird ein E-Lastenrad eines niederländischen Herstellers sein. Es verfügt über eine bequeme und wettergeschützte Sitzbank mit ausfahrbarem Dach, Stauraum für Taschen und Geh-Hilfen und bietet Platz für bis zu zwei mitfahrende Personen. Eine gute Federung sorgt für möglichst wenige Erschütterungen und eine angenehme Fahrt. Das Lastenrad wird von ehrenamtlichen, geschulten Fahrerinnen und Fahrern gelenkt und soll die Mit fahrenden sicher von ihrer Haustür bis zum Angebot im Stadtteil- und Familienzentrum transportieren. Wer Interesse hat – sei es ehrenamtlich tätig zu werden oder die Rikscha zu nutzen – kann sich beim Familienzentrum melden.

Familien- und Begegnungszentrum Raitelsberg, Abelsbergstraße 9a, Telefon 99 79 06 81, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.jugendhaus.net.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kritik am Standort der Wanderbaumallee - Grün ist nicht automatisch gut

 

Bäume und Grün in der Stadt sind wichtig. Sie sind gut fürs Stadtklima, sie schaffen Atmosphäre. Das bezweifelt niemand. Die Wanderbaumallee ist dazu ein eher kleiner Beitrag mit symbolischem Wert. Ob sie am aktuellen Standort im Bereich der Haußmannstraße 181 gut platziert ist – noch bis 5. Juni – darf man trotzdem kritisch hinterfragen. „Das ist eine zusätzliche Belastung für Handel und Gewerbe“, betont Thomas Rudolph, Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Stuttgart-Ost. „Die Allee steht genau da, wo die Geschäfte sind und belegt ausgerechnet sechs Parkplätze mit ‚Brötchen-Taste‘.“ Diese Kurzzeitparkplätze waren dem HGV von jeher ein großes Anliegen, denn sie sind enorm wichtig für den Einzelhandel und ermöglichen es Kunden, kurz anzuhalten und reinzukommen. Nicht jeder will, gerade in der Corona-Zeit, die Stadtbahn oder den Bus nehmen, nicht jeder ist gut zu Fuß, sagt Rudolph mit ausdrücklichem Verweis auf Senioren oder Menschen mit Behinderung, für die genau diese Parkplätze eigentlich ideal sind.

Sein Fazit: Diese zusätzliche Belastung der Gewerbetreiben den ist nicht in Ordnung, denn an dieser Stelle stehen Geschäfte und Kunden im Vordergrund und nicht das nachbarschaftliche Zusammen kommen an den Sitzgelegenheiten der mobilen Baumund Buschbeete. Das ist ja, nebenbei bemerkt, derzeit sowieso nicht erlaubt.

„Die Parksituation ist hier ohnehin eine Katastrophe“, klagt Zoi Vasileiadou von der Bäckerei Voß. Die Kunden stellten sich notgedrungen ins Halteverbot oder kurzerhand in die Einfahrten der Geschäfte. Kürzlich habe es sogar Probleme bei der Warenanlieferung gegeben, weil ein Auto in der Hofeinfahrt stand. Der Fahrer musste vier Runden mit dem Transporter drehen, ehe er die schweren Rollbehälter mit den Backwaren aufladen konnte. „Das ist lästig“, so die Bäckereiverkäuferin.

Christian Hausmann von digital copy studio in der Haußmannstraße betrachtet die Aktion als „Symbolpolitik, die nervt“, da hier Parkplatznot herrsche. Die wenigen Bäume hätten keinen Wert für die Luftverbesserung. Dass Anwohner ausgerechnet in Corona-Zeiten zusammensitzen sollen, sei Blödsinn. Dies sei der falsche Zeitpunkt. Zudem hätten die Anwohner schöne Innenhöfe mit Gärten. „Da setzen wir uns nicht an die Straße.“

Nichts gegen etwas Grünes hat Jutta Rammaier von Blumen Witzemann in der Haußmannstraße. Aber es fehlen Parkplätze. „Die Kunden müssen parken“, sagt Rammaier. Da störe die Wanderbaumallee, von den Kunden kämen Beschwerden. Zudem sei der Park der Villa Berg nicht weit und in der Ostendstraße gebe es auch zahlreiche Bäume.

Weniger problematisch beurteilt Uygar Gerber-Gläser von Foto Hanauer in der Landhausstraße 168 die Situation. Beschwerden von Kunden hat sie nicht gehört. Sie sei selbst Autofahrerin und finde die vierwöchige „grüne“ Aktion klasse.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost - Großer Erfolg dank Ihr Stadtteil aktuell

Der Artikel zur Suche nach Stolperstein-Putzpaten in der ersten Ausgabe von Ihr Stadtteil aktuell in diesem Jahr war ein großer Erfolg: Von den 150 Stolpersteinen im Stuttgarter Osten haben nun 70 ihre eigenen Putzpatinnen und -paten. Die Mitglieder der Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost staunten nicht schlecht, als sich immer mehr Menschen meldeten, die sich künftig einbringen in die Pflege der Erinnerungskultur der Stolpersteine im Stuttgarter Osten.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Tipps von Geschäften im Osten - Osterfreuden aus dem Stadtbezirk

Der Frühling hat schon vorbeigeschaut, Ostern steht vor der Tür und auch die Corona- Situation lässt hoffentlich bald wieder mehr Aktivitäten zu. Wie in unserer März-Ausgabe möchten wir auch diese Mal, kurz vor Ostern, frühlingshafte Tipps von Geschäftsleuten im Stuttgarter Osten veröffentlichen.

Österliches Gebäck

Weil viele Leute Dinkel besser vertragen als Weizen, stellt Marc Radatt von „Die Schneckennudel“ in der Gab len berger Hauptstraße 114 bei den Brezeln komplett auf dieses Getreide um. Dinkel ist eine alte Kulturform des heutigen Weizens und wird vom Bäckerhaus Veit in der Region selbst angebaut: „sortenrein“, also ohne gentechnische Verän derung und ohne eingekreuzten Weizen. Radatt laugt, salzt und bäckt diese Brezeln vor Ort in Gablenberg. Im April dürfte er damit vollauf beschäftigt sein, denn dann gibt es den ganzen Monat lang nicht nur einzelne Dinkelbrezeln für 95 Cent, sondern den Dreierpack für zwei Euro.

Schwäbischer Hefezopf

In der Backstube von Königsbäck in der Gablenberger Hauptstraße 70 wird auf Ostern hin nicht nur geknetet und geformt, sondern auch geflochten. Dann steht nämlich schwäbischer Hefezopf auf dem Programm. Mit oder ohne Rosinen, aber immer mit ordentlich Butter drin.

Buntes für den Frühling

Die Gärtnerei Kuhrt mit ihrem Beratungsraum in der Schwarenbergstraße 29 ist vor allem durch die Arbeit auf den Friedhöfen des Stuttgarter Ostens bekannt. Man erledige aber auch gern kleinere Gartenarbeiten für die Kundinnen und Kunden, sagt Roland Kuhrt, denn diese schätzen es, wenn alles aus einer Hand kommt. So schneidet die Gär tnerei Hecken und Sträucher, bereitet den Garten vor oder pflanzt kleinere Flächen oder auch Balkonkästen ein. Neu seit dem 14. Februar ist der Blumenautomat beim Hauptsitz in Waiblingen, an der Schmidener Straße 138. Der Automat ist immer auf die optimale Temperatur für die Blumen eingestellt, also je nach Wetterlage gekühlt oder beheizt. Täglich finden sich in ihm frische Sträuße unterschiedlicher Stile, von Floristin Melanie Kuhrt gebunden – auf Facebook kann man sich einen Eindruck von diesen hübschen, kreativen Gebinden verschaffen. Ebenso umfasst der Blumenautomat einige Fächer mit Deko stücken und Topfpflanzen.

Fotos und mehr

Foto Hanauer ist da und hat geöffnet. Das Fachgeschäft in der Landhausstraße 168 konnte sogar während des Lockdowns seine Kunden be grüßen, denn es macht unter anderem Pass- und Bewerbungsfotos, die ja oft nicht warten können. Vielen Kunden war das nicht bewusst, sagt Maria Marino und möchte grade jetzt vor Ostern und dem Muttertag nochmal darauf hinweisen. Für beide Anlässe sind viele Geschenkideen im Geschäft zu finden, vom Bilderrahmen über persönliche Fotoprodukte bis hin zur Iris-Aufnahme. Auch Fotos auszudrucken ist in dem kleinen Fachgeschäft, bei Bedarf mit Unterstützung, jederzeit möglich.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Neubau mit elf Wohnungen geplant - Auch an ausreichend Parkplätze gedacht

Elf neue Wohnungen sollen an der Ecke Bergstraße/Teichstraße entstehen. Sobald die Baugenehmigung von der Stadt da ist, will das Unternehmen M. Bayer Baukoordination loslegen. Man hoffe, dass es im Frühjahr soweit sei, sagt Projektleiter Florian Bayer.

Zur Vorbereitung wurden im Februar die alten Gebäude mit den Hausnummern Bergstraße 29, 27 und 25c abgebrochen. Der Baum vorne an der Ecke wurde aber verschont. Es sei ein Götterbaum, verrät Bayer: „Der bleibt stehen, den haben wir in unser architektonisches Konzept integriert.“

Gebaut wird ein Mehrfamilienhaus; die elf Wohnungen haben zwischen zwei und fünf Zimmer und größtenteils zwischen 50 und 100 Quadratmetern Fläche. Ein Ausreißer nach oben mit rund 150 Quadratmeter Wohnfläche ist ebenfalls dabei. Unter dem Gebäude entsteht eine Tiefgarage mit insgesamt 14 Stellplätzen, zwei oberirdische Parkplätze auf dem Grundstück kommen noch dazu. Damit geht das Unternehmen bewusst über die nach Bau recht geforderte Stellplatzanzahl hinaus. „Wir wollen ein Überangebot an Stellplätzen schaffen“, sagt Florian Bayer, der öfter mal in diesem Bereich unterwegs ist und um den großen Parkdruck weiß. Auch die beteiligten Architekten sind bestens mit den lokalen Gegebenheiten vertraut. Es handelt sich um ARS Architektur- und Stadtplanung Herrmann/Hornung aus der Gablenberger Hauptstraße.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Spiel „Rolle vorwärts“ als Volltreffer - Erster Preis fürs Gaisenhaus

Das Gaisenhaus, Stadtteil- und Familienzentrum in der Hornbergstraße 99, hat im vergangenen Jahr das erste Mal bei der Praktissima, der jährlichen Preisausschreibung des Bundesverbands der Mütterzentren, mitgemacht und gleich den 1. Preis gewonnen. Ausgezeichnet wurde es für das Brett spiel „Rolle vorwärts“, dass das Team mit Ehrenamtlichen und Besucher/innen gemeinsam entwickelt hat. Dank des Preisgeldes in Höhe von 5 000 Euro kann das Gaisenhaus nun selbst eine „Rolle vorwärts“ machen.

Das Thema des Praktissima-Preises lautete: „Mütterlichkeit hat kein Geschlecht“. Denn gerade in Zeiten von Corona sei deutlich geworden, dass Sorgearbeit fairer zwischen den Geschlechtern verteilt und aufgewertet werden muss, finden die Intitiatorinnen vom Bundesverband und wollten deshalb wissen, wie die einzelnen Zentren mit dem Genderthema umgehen.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Umgestaltung der Mittelinsel der Ostendstraße - Bereich mit Aufenthaltsqualität

Im Jahr 2014 entstanden bei einem öffentlichen Stadtteilspaziergang die ersten Ideen, wie die Mittelinsel in der Ostendstraße zwischen Hack- und Sickstraße umgestaltet werden könnte. Diese Anregungen und Wünsche, die im Rahmen der Bürgerbeteiligung Sanierungsgebiet Stuttgart 29 – Stöckach gesammelt wurden, flossen in zwei konkrete Projekte.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)