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Sicherheit und Verkehrsfluss

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Bestsellerautor Alex Capus kommt

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Countdown zum 7. April

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Noch bis Mitte April anmelden

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Gern ein bisschen mehr

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 12. April 2018 08:30Geschrieben von Ait Atmane
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Erstklassige Produkte auf dem Markt

Der Gablenberger Markt am Mittwochvormittag ist zwar in den vergangenen Jahren geschrumpft, aber nach wie vorfindet man hier eine beeindruckende Auswahl an frischen Lebensmitteln. Hier gibt es unschlagbar frisches Gemüse, Obst in bester Qualität, aromatische Käsesorten, hochwertige Milchprodukte und ein feines Angebot an Wurst und Fleisch – und das alles ganz ohne Verpackungsmüll. Und neben einem nicht zu überbietenden Preis-Leistungsverhältnis bietet der Wochenmarkt auch noch eine freundliche, persönliche Atmosphäre.

Mittwochvormittag auf dem Schmalzmarkt: Eine Kundin, den Einkaufskorb bereits mit frischem Obst und Gemüse gefüllt, fragt am Wagen der Metzgerei Häfele nach Leberwurst. „Mit Kräutern oder mit Trüffel?“, fragt Verkäuferin Ursula Winkle zurück. Die Gablenbergerin entscheidet sich für Trüffel und schaut sich dann an, was die Fleischtheke zu bieten hat: Geflügel, Schwein, Lamm, Rindersteaks, Kalbfleisch. „Das hab ich alles dabei, ich schau schon, das sich gut sortiert bin“, sagt Winkle. Maultaschen, verschiedene Salate, frische Spätzle und mehr fürs schnelle Mittagessen gibt es auch – und seit der Geflügelstand nicht mehr kommt, bringt eben Häfele die Eier mit.

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Eine (Münze) für alle: Auszeichnung für die Gablenberger Suppenküche

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Freitag, 02. March 2018 12:00Geschrieben von Ait Atmane
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Am liebsten hätte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier dieses Mal 45 Ehrenmünzen verliehen, denn es war ihr ein Anliegen, die Gablenberger Suppenküche samt ihren Ehrenamtlichen auszuzeichnen. Weil aber diese Auszeichnung nur für Einzelpersonen vorgesehen ist, musste man einen anderen Weg finden. Und so wurde in der Suppenküche demokratisch abgestimmt und Ariane Motzkus als Preisträgerin ausgewählt – stellvertretend für alle anderen, aber doch auch für ihr eigenes, besonderes Engagement.

Von Ende November bis Mitte Januar lud die Suppenküche wieder jeden Mittwoch mit einem heißen Eintopf und viel Herzlichkeit ins Gemeindezentrum bei der Petruskirche ein. Schon seit mehr als 20 Jahren ist sie im Winter ein Treffpunkt für Menschen, die sich über ein warmes Essen im Bauch freuen oder einfach Gesellschaft suchen. Nach dem letzten Abend der Saison feiern die Ehrenamtlichen gemeinsam einen Abschluss und ganz zu Recht auch ein bisschen sich selbst – was dieses Jahr durch die Verleihung der Ehrenmünze gekrönt wurde.

Rund 45 Ehrenamtliche haben in der Suppenküche ihre Aufgabe gefunden: ob sie planen und organisieren, einkaufen, Gemüse schnippeln, am Kochtopf stehen, Essen ausgeben, ob sie die Kleiderkammer betreuen, musizieren oder gar eine wohltuende Massage anbieten. Diakonin Silvia Grosser, die so etwas wie die hauptamtliche „Mutter“ der Einrichtung ist, dankte ihnen allen beim Abschlussabend. Ariane Motzkus ist schon seit 15 Jahren mit von der Partie, eine der „Säulen des Projektes“, wie Bezirksvorsteherin Strohmaier sagte. Sie organisiert den Service, immer mit offenen Augen und Ohren für die Helferinnen und Helfer ebenso wie für die Gäste. Andere aus dem Team sprächen ihr „schon beinahe einen siebten Sinn“ für die Probleme anderer bei, hatte die Bezirksvorsteherin erfahren. Zudem habe die Gablenbergerin zusammen mit einer anderen Ehrenamtlichen eine Päckchen-Aktion ins Leben gerufen, in deren Rahmen Proben aus Drogeriemärkten als kleine Präsente für die Suppenküche-Gäste gesammelt werden.

Ariane Motzkus selbst nahm die Lorbeeren gelassen hin. „Ich gebe hier mein Bestes wie wir alle“, sagte sie. „Die Münze ist ja für uns alle da.“ Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt unter den Ehrenamtlichen waren am Abschlussabend deutlich zu spüren. Und weil daran auch Diakonin Grosser als Hauptamtliche einen erheblichen Anteil hat, verlieh ihr Pfarrerin Katharina Roos kurzerhand die „große Profi-Münze“ am Band – ein Schokokleeblatt zum Umhängen.

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Einladung zur Spielplatz-Planung

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Dienstag, 20. February 2018 14:10Geschrieben von Ait Atmane
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Am Donnerstag, 8. und Freitag,. 9. März sind Kinder eingeladen, ihre Ideen und Wünsche zur Umgestaltung des „kleinen“ Spielplatzes (zwischen Klingenstraße und Bergstraße) einzubringen. Hier tut sich etwas, denn der Lions-Club spendet Geld, um den Spielplatz aufzumöbeln. Außerdem können Mittel der Sozialen Stadt Gablenberg verwendet werden. Die „Kinderbeteiligung“ hat zwei Teile: Am Donnerstag, 8. März zwischen 15 und 17 Uhr findet ein „Forschertag“ direkt auf dem Spielplatz statt, bei dem die jungen Teilnehmer den Spielplatz bewerten. Am Tag danach, dem Freitag, lädt das Karamba Basta von 14 bis 18 Uhr in seine Räumlichkeiten am Schmalzmerkt ein, um dort bei einer Ideenwerkstatt Pläne für den neuen Spielplatz zu schmieden. Gleichzeitig werden Eltern und Kinder mit einem Fragebogen um ihre Sicht auf den Spielplatz gebeten.
Nach der Beteiligung wird ein Planungsbüro einen Entwurf für die Umsetzung erstellen. Ende 2018 soll dann mit dem Umbau/Umgestaltung begonnen werden.

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Gaisburg soll schöner werden

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Dienstag, 20. February 2018 13:15Geschrieben von Stadt Stuttgart
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Vorbereitende Untersuchungen in Gaisburg

Gaisburg soll Sanierungsgebiet werden. Denn dann stehen Mittel aus der Städtebauförderung von Bund und Land zur Verfügung, um verschiedene Bereiche des Stadtteils aufzuwerten. Der Gemeinderat hat nun entschieden, in weiten Teilen von Gaisburg vorbereitende Untersuchungen für ein Sanierungsgebiet durchzuführen. Sie sollen Aufschluss geben über die sozialen, strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse im Gebiet und damit über die Notwendigkeit einer Sanierung. Durchführen wird diese Untersuchungen das Stuttgarter Büro planbar³. Die Mitarbeiter des Büros, die zu diesem Zweck im Gebiet unterwegs sein werden, können sich ausweisen.

Um den genauen Bedarf festzustellen, ist die Mitwirkung der Gaisburger notwendig. Sie sind deshalb zur Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 8. März um 18:30 Uhr in den Gemeindesaal der Herz-Jesu-Kirche in Gaisburg, Schurwaldstraße 5, eingeladen. Dort erhalten sie die wichtigsten Informationen zum weiteren Verfahren. Die Bevölkerung von Gaisburg, die örtlichen Vereine und Einrichtungen, Eigentümer, Händler und Gewerbetreibende sind aufgerufen, sich mit Ideen, Anregungen und Hinweisen einzubringen.

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Auch in Mathe spitze

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 12:07Geschrieben von Ait Atmane
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vier Schüler aus der 3. und 4. Klasse nahmen 2017 am Baden-Württemberg-Finale des Pangea-Wettbewerbs teil

„Hurra! Wir haben gewonnen! Julian ist sogar der Beste in Baden-Württemberg!“ Die Freude in der Fuchsrainschule war riesengroß, denn vier Schüler aus der 3. und 4. Klasse nahmen 2017 am Baden-Württemberg-Finale des Pangea-Wettbewerbs teil und erzielten Spitzenplatzierungen.

Henri, Noah, Julian und Philipp aus den Klassen 3a und 3c sowie 4a und 4b waren glücklich. Sie bekamen eine Urkunde, eine Medaille, ein T-Shirt und ein Zauberdreieck. Alle vier haben als Preisträger vordere Plätze bei der Regionalmeisterschaft und deutschlandweit belegt.

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Erweiterung zum Dezember 2018. Mehr Parkraummanagement

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Freitag, 20. October 2017 09:31Geschrieben von Ait Atmane
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Grafik: Stadt Stuttgart

In weiteren Gebieten des Stuttgarter Ostens wird das Parkraummanagement eingeführt, allerdings erst zum 1. Dezember des kommenden Jahres. Das hat der Gemeinderat vor der Sommerpause beschlossen. Es geht um die fünf Zonen, die auf der Karte mit 02, 03, 04, 05 und 06 gekennzeichnet sind: Sie erstrecken sich von nördlich der Heidehofstraße und dem Schmalzmarkt über Ostheim und Gablenberg bis einschließlich zur Sickstraße. Hier werden dann die bekannten Regeln gelten, die auch auf www.stuttgart.de/parkraummanagement zu finden sind. Unter anderem heißt das, dass Anwohner einen Jahresparkausweis für 30,70 Euro erwerben können, mit dem sie ihr Auto im Gebiet abstellen dürfen. Einen Anspruch auf einen festen Parkplatz hat allerdings niemand. Alle anderen müssen am Automat einen Parkschein lösen.

In Gablenberg greifen diese Regeln lediglich ab dem Schmalzmarkt in nördlicher Richtung. Die Bergstraße, der Anna-Blos-Weg und die Aspergstraße liegen im Gebiet des Parkraummanagements, ebenso der Zwickel Planckstraße/Straußweg. Die Farrenstraße, die Neue Straße oder der obere Teil der Gablenberger Hauptstraße sind dagegen nicht betroffen. Das ist wichtig für die dort angesiedelten Handwerksbetriebe.

Über die fünf genannten Gebiete hinaus hat der Gemeinderat ein optionales Teilgebiet beschlossen. Dieses wird nur dann ausgewiesen, wenn sich durchs Parkraummanagement ein „Verdrängungseffekt“ ergibt, wenn also in angrenzenden Straßen vermehrt geparkt wird. Diesen Effekt hat man in anderen Gebieten bereits beobachtet. In diesem Fall könnte besonders die Landhausstraße im Bereich zwischen Ostendplatz und Schurwaldstraße betroffen sein, zumal sie sich mit ihren beiden Stadtbahnhaltestellen fürs Park & Ride anbietet. Deshalb ist optional der Bereich zwischen Klingenstraße, Plettenberg und Wangener Straße als weiteres Teilgebiet angedacht (07). Bisher sind hier aber die Vorgaben fürs Parkraummanagement noch nicht erfüllt. Es kommt also erst dann in Frage, wenn der Parkdruck tatsächlich steigt. Dies soll mit einer neuen Untersuchung im Januar/Februar 2019 geprüft werden.

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Ab Oktober soll weitergebaut werden

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Mittwoch, 04. October 2017 09:14Geschrieben von Ait Atmane
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Schon seit geraumer Zeit klafft hinter dem Bauzaun an der Klingenstraße 101-105 ein Loch. Ab Oktober hofft der Bau- und Wohnungsverein weiterbauen  zu können – allerdings nicht das ursprünglich geplante Jugendwohnheim, sondern ein „normales“ Wohnhaus. Man wolle Wohnraum zum günstigen Preis schaffen, sagte Vorstandsmitglied Jürgen Oelschläger, ließ sich aber nicht auf die künftige Miethöhe festlegen.

Zwei Jahre Planungen waren weitgehen dahin, als vor knapp einem Jahr der Projektpartner ausstieg. Eigentlich wollte der Bau- und Wohnungsverein zusammen mit dem Verein für Internationale Jugendarbeit ein Wohnheim für junge Menschen mit insgesamt 78 Plätzen erstellen. Doch der Partner stieg aus, weil er – unabhängig von diesem Projekt – in finanzielle Schieflage geraten war. Die Suche nach einem neuen Träger für das gleiche Konzept blieb erfolglos, sodass der BWV schließlich auf einen neue Nutzung umschwenkte und neu planen musste. Nun sollen 31 Wohnungen zwischen 48 und 104 Quadratmetern geschaffen werden, mit der Zielrichtung „preiswertes Wohnen mit kompakten Grundrissen“. Bei der Frage nach der Miete, die von der Fraktion SÖS/Die Linke gestellt wurde, wollte sich Oelschläger jedoch nicht festlegen. Das könne erst nach der Schlussrechnung beantwortet werden, sagte er, momentan sei man grade mal bei der Ausschreibung. Auch eine mögliche Spanne wollte er aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit nicht nennen. Logisch sei, dass die Miete letztlich höher ausfalle als in dem Altbau, der zuvor hier stand. Sie liege aber auf jeden Fall „deutlich unter dem Markt“.

Als Zielgruppe nannte er Menschen und Familien mit einem Einkommen, das grade über der Grenze für eine Sozialwohnung liege. Diese Gruppe komme oft zu kurz. Neben den kompakten Grundrissen sollen auch moderne Technik und damit niedrige Betriebskosten zum günstigen Wohnen beitragen. Wie im zunächst geplanten Gebäude sind auch hier „Quartiersräume“ für eine öffentliche Nutzung vorgesehen. Dieser Wunsch war bei der Bürgerbeteiligung im Rahmen der „Sozialen Stadt Gablenberg“ laut geworden.

Die Stadt hat dem Bau- und Wohnungsverein für Ende September die Genehmigung für das überarbeitete Projekt in Aussicht gestellt. Wenn sich das bewahrheite, könne man ab Oktober weiterbauen und im Frühjahr oder Sommer 2019 das Gebäude fertigstellen, so Oelschläger.

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