Back to Top
 
 

Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Weinlese 2020 - Wein- und Obstbauverein Gablenberg

Weinlese 2020 - Wein- und Obstbauverein Gablenberg

Wie in den Vorjahren hat auch 2020 die bis in den Herbst anhaltende ....

Weiterlesen

Finanzielle Einbrüche durch Corona - Ein Aufruf des Karamba Basta

Finanzielle Einbrüche durch Corona - Ein Aufruf des Karamba Basta

Die Kindereinrichtung Karamba Basta in Gablenberg ist vielen ....

Weiterlesen

Neue Open Stage im Kulturwerk - „Kunst gegen Bares“

Neue Open Stage im Kulturwerk - „Kunst gegen Bares“

„Kunst gegen Bares“ ist die neue Open-Stage im Osten von und mit ....

Weiterlesen

Auf Kosten von Parkplätzen - Zweite Busspur kommt

Auf Kosten von Parkplätzen - Zweite Busspur kommt

Am Ende der Bezirksbeiratssitzung unter dem TOP „Verschiedenes“ war ....

Weiterlesen

Ein kleines Wohlfühlprogramm gegen nahende Strapazen - Vor dem Winter die Haut verwöhnen

Ein kleines Wohlfühlprogramm gegen nahende Strapazen - Vor dem Winter die Haut verwöhnen

Der Sommer hat die Haut strapaziert, der Winter steht bevor, ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Auf Kosten von Parkplätzen - Zweite Busspur kommt

Am Ende der Bezirksbeiratssitzung unter dem TOP „Verschiedenes“ war zu erfahren: Nach den Herbstferien soll auch auf der zweiten Seite der Wagenburgstraße, abwärts fahrend rechts, eine Busspur eingerichtet werden. Bei Bezirksbeirat und HGV-Vorsitzen dem Thomas Rudolph – und nicht nur bei ihm – sorgte das für Empörung, zum einen wegen der Parkplätze, die verlorengehen, zum anderen wegen der Vorgehensweise.

Denn die Busspur auf der linken Seite, die vor einem Jahr angelegt wurde, ist nach wie vor in einer Prüfphase, wie Martin Thronberens von der Pressestelle der Stadt bestätigt. Ursprünglich hatte man dafür drei Monate angesetzt, allerdings seien die Verkehrsverhältnisse während Corona nicht mit den sonst üblichen zu vergleichen. Deshalb habe der Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik im Juni beschlossen, den Prüfzeitraum bis in den Herbst zu verlängern. Anschließend muss ausgewertet werden.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Angebote an der Merz Akademie - Einblicke in Labors und Werkstätten

Am Mittwoch, 18. November findet von 9 bis 12 Uhr ein Studieninformationstag in der Merz Akademie statt. Die Aka demie informiert über den Bachelorstudiengang „Gestaltung, Kunst und Medien“ und beantwortet Fragen rund um Studium, Zulassungs vorausset zungen und Bewerbung.

Die Werkstätten – Greenbox, Virtual Reality Lab, Tonstudio, Siebdruckerei und Fotostudio – sind für alle Interessierten offen und geben einen umfassenden Einblick in das tägliche Schaffen an der Merz Akademie. Die Teilnahme ist kostenlos.

Um die durch Corona bedingten Abstandsregeln einzuhalten, wird es drei Zeitfenster geben, in denen sich die Besucher über das Studium in formieren können sowie die Werkstätten und Studios besuchen:
Zeitfenster: 9-10 Uhr
Zeitfenster: 10-11 Uhr
Zeitfenster: 11-12 Uhr

Bitte Anmeldung mit Angabe des Zeitfensters, Namen und Telefonnummer der teilnehmenden Personen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Schule hat begonnen - Herausforderung für ABC-Schützen

Der erste Schultag ist etwas ganz Besonderes. Für viele Jungen und Mädchen beginnt ein neuer Lebensabschnitt, wenn die Erstklässler mit Schulranzen und Schultüte in Begleitung der Eltern nicht nur im Stuttgarter Osten zum ersten Mal den aufregenden Weg in die Grundschule antreten. In diesem Jahr war das große Ereignis ein bisschen anders. An zahlreichen Schulen wurden entsprechende Hygienekonzepte wegen der Corona-Pandemie umgesetzt. Dennoch bemühten sich alle Grundschulen, einen guten Rahmen für die freudig-aufgeregten ABC-Schützen zu schaffen.

Auch Verkehrsteilnehmer müssen in den kommenden Wochen ein besonders wachsames Auge haben, weil die Schule begonnen hat. Da heißt es Augen auf im Straßen- und Fußgängerverkehr. Gerade Erstklässler, die noch nicht über so viel Erfahrung und Sicherheit beim Überqueren der Straße haben, sind oft unsicher und reagieren für Autofahrer unerwartet. Für die Sicherheit der Kinder und aller Verkehrsteilnehmer ist deshalb noch mehr Umsicht und Rücksicht das Gebot der Stunde auf der Straße.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Trinkwasserversorgung für 100 Jahre sichern - Sanierung Trinkwasserbehälter Uhlandshöhe

Der Trinkwasserbehälter Uhlandshöhe versorgt nicht nur das Diakonie-Klinikum, das Klinikum Stuttgart, das Cinemaxx und die Liederhalle mit Wasser. Er ist auch ein Kulturdenkmal, erbaut im Jahr 1893. Inzwischen ist das Schlüsselbauwerk neben der Sternwarte in die Jahre gekommen.

Um die Trinkwasserversorgung für die nächsten 100 Jahre zu gewährleisten, muss die Anlage saniert werden, teilte Marcus Schaufuß, Technischer Leiter der Netze BW Wasser GmbH, dem Bezirksbeirat Stuttgart-Ost in einer Sitzung mit. Die umfangreiche Sanierung soll zwischen 2021 und 2026 stattfinden, so der momentane Stand. Derzeit befindet sich der Konzern noch in der weiteren Planung, die auch vom zur Verfügung stehenden Budget abhängt, so Konzernsprecher Hans-Jörg Groscurth.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Der Honig wartet - Bienenprojekt an der Gablenberger Schule

Viele Kinder haben Angst vor Bienen. Und manche haben die Chance hautnah zu erleben, dass die Insekten friedlich sind und leckeren Honig herstellen. Lehrerin Daniela Liva hofft, dass sie in den kommenden Wochen mit ihren Schülerinnen und Schülern noch Honig schleudern kann. Wegen der coronabedingten Schulschließung musste das Bienenprojekt an der Grund- und Werkrealschule Gablenberg einige Wochen lang ruhen.

Am Bienenstock im unteren Schulhof an der Pflasteräckerstraße herrscht reger Flug verkehr. Auch die Waben im Inneren sind gut gefüllt, weiß Daniela Liva, die regelmäßig nachschaut: Jetzt wäre die ideale Zeit, um Honig zu schleudern. Ein bisschen warten kann das aber noch. „Ich ziehe es raus bis zum Schluss“, sagt die Hobby- Imkerin. „Ein kleiner Funken Hoffnung ist noch da, dass im Juni nach Pfingsten die Kinder in die Schule kommen – das wäre toll“. Die Honig schleudern in der Schulküche stehen jedenfalls bereit. Für die Kinder ist es ein eindrucksvolles Erlebnis, den selbstgeschleuderten Honig zu verkosten und etwas mit nach Hause zu nehmen, wie überhaupt das ganze Projekt sehr motivierend sei: raus aus dem Klassenzimmer, den Jahreslauf erleben, „lernen direkt“.

Fasziniert von ihrem Bienenvolk zu Hause, hat Daniela Liva im vergangenen Jahr mit der fünften Klasse, in der sie Naturphänomene unterrichtete, das Thema praktisch aufgegriffen und einen Bienenstock aufgestellt. Gleichzeitig wurden auf einem der Hochbeete im Schulhof Wiesenblumen für die Insekten eingesät. Neben den „Fünfern“ haben auch Zweitklässler schon die emsigen Tiere besucht. Und die Lehrerin weiß, dass manche der Kinder in den vergangenen Wochen gern am Schulhof vorbeigegangen sind und zumindest mit Abstand den Bienen zugeschaut haben.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Endlich wieder Tiere besuchen - 20 Kinder dürfen gleichzeitig auf den Aki

Fünf Wochen lang gab’s auf dem Aktivspielplatz (Aki) Raitelsberg wegen der Corona-Verordnung keinen offenen Betrieb. In dieser Zeit ist zwar eine Menge auf dem Gelände passiert und digital kommuniziert worden. Aber all das kann das Leben vor Ort nicht ersetzen, zieht Andreas Pohl, Vorsitzender des Trägervereins, Bilanz. Er freut sich wie alle Beteiligten darüber, dass wieder Leben auf dem Platz ist.

Ein paar Wochen sind eine lange Zeit für ein Vorschulkind, das noch sprachliche Lücken hat. Sie sind eine lange Zeit in einer kleinen Wohnung und besonders, wenn die Stimmung in der Familie angespannt ist. Andreas Pohl hatte deshalb schon eine Woche nach der Schließung dem Jugendamt ein Konzept vorgelegt, um möglichst schnell wenigstens für einige Besucher den Platz öffnen zu dürfen. Der Vorschlag sah unter anderem vor, den Aki in vier Bereiche aufzuteilen (Garten, Werkstatt und Spielfläche, Kleinkindbereich, Fußballfeld und Feuerstelle), die dann jeweils für zwei Stunden von einer Familie genutzt werden könnten. Ein festgelegter Zeitplan und die Mitarbeiter vor Ort würden dafür sorgen, dass das ohne Berührungspunkte zwischen den Familien abliefe. Mundschutz und Handschuhe wären ebenfalls Pflicht.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Volltanken und Öl nachschauen

MUSE-O fragt: Super oder Normal?

Eine der nächsten Ausstellungen im MUSE-O wird sich mit den Tankstellen in Stuttgart-Ost befassen. Die Recherchen laufen. Wer hat dazu Informationen und vielleicht sogar mögliche Exponate?

Beim Museumsverein laufen die Vorbereitungen für zukünftige Ausstellungen, auch wenn derzeit keine genaue Terminierung möglich ist. Fix und fertig aufgebaut ist ja die Stolperstein-Ausstellung „Stein für Stein“, die eröffnet werden wird, sobald dies mit Rücksicht auf den Gesundheitsschutz möglich ist. Danach soll es dann um die gute alte „Tanke“ gehen.

Die ersten Automobilisten bezogen ihren Sprit noch in Litergebinden in der Apotheke. Später standen die Zapfsäulen einsam am Straßenrand, bevor dann richtige Tankstellen, oft mit Werkstatt, die Fahrer mit Benzin und anderen Betriebsmitteln versorgten. „Volltanken und Öl nachschauen“ war in jenen Tagen eine übliche Aufforderung an den Tankwart. Die nächste Generation stellten die Selbstbedienungstankstellen dar, die heute oft eher an Supermärkte mit angeschlossener kleiner Zapfmöglichkeit erinnern. Und wie werden die Stationen aussehen, wenn immer mehr Elektrofahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind?

Kommentar schreiben (1 Kommentar)