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Neue Ausstellung beginnt am Sonntag – ohne Vernissage - Super, voll! Tankstellen-Schau im MUSE-O

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Gaisburg soll schöner werden

Vorbereitende Untersuchungen in Gaisburg

Gaisburg soll Sanierungsgebiet werden. Denn dann stehen Mittel aus der Städtebauförderung von Bund und Land zur Verfügung, um verschiedene Bereiche des Stadtteils aufzuwerten. Der Gemeinderat hat nun entschieden, in weiten Teilen von Gaisburg vorbereitende Untersuchungen für ein Sanierungsgebiet durchzuführen. Sie sollen Aufschluss geben über die sozialen, strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse im Gebiet und damit über die Notwendigkeit einer Sanierung. Durchführen wird diese Untersuchungen das Stuttgarter Büro planbar³. Die Mitarbeiter des Büros, die zu diesem Zweck im Gebiet unterwegs sein werden, können sich ausweisen.

Um den genauen Bedarf festzustellen, ist die Mitwirkung der Gaisburger notwendig. Sie sind deshalb zur Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 8. März um 18:30 Uhr in den Gemeindesaal der Herz-Jesu-Kirche in Gaisburg, Schurwaldstraße 5, eingeladen. Dort erhalten sie die wichtigsten Informationen zum weiteren Verfahren. Die Bevölkerung von Gaisburg, die örtlichen Vereine und Einrichtungen, Eigentümer, Händler und Gewerbetreibende sind aufgerufen, sich mit Ideen, Anregungen und Hinweisen einzubringen.

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Auch in Mathe spitze

vier Schüler aus der 3. und 4. Klasse nahmen 2017 am Baden-Württemberg-Finale des Pangea-Wettbewerbs teil

„Hurra! Wir haben gewonnen! Julian ist sogar der Beste in Baden-Württemberg!“ Die Freude in der Fuchsrainschule war riesengroß, denn vier Schüler aus der 3. und 4. Klasse nahmen 2017 am Baden-Württemberg-Finale des Pangea-Wettbewerbs teil und erzielten Spitzenplatzierungen.

Henri, Noah, Julian und Philipp aus den Klassen 3a und 3c sowie 4a und 4b waren glücklich. Sie bekamen eine Urkunde, eine Medaille, ein T-Shirt und ein Zauberdreieck. Alle vier haben als Preisträger vordere Plätze bei der Regionalmeisterschaft und deutschlandweit belegt.

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Erweiterung zum Dezember 2018. Mehr Parkraummanagement

Grafik: Stadt Stuttgart

In weiteren Gebieten des Stuttgarter Ostens wird das Parkraummanagement eingeführt, allerdings erst zum 1. Dezember des kommenden Jahres. Das hat der Gemeinderat vor der Sommerpause beschlossen. Es geht um die fünf Zonen, die auf der Karte mit 02, 03, 04, 05 und 06 gekennzeichnet sind: Sie erstrecken sich von nördlich der Heidehofstraße und dem Schmalzmarkt über Ostheim und Gablenberg bis einschließlich zur Sickstraße. Hier werden dann die bekannten Regeln gelten, die auch auf www.stuttgart.de/parkraummanagement zu finden sind. Unter anderem heißt das, dass Anwohner einen Jahresparkausweis für 30,70 Euro erwerben können, mit dem sie ihr Auto im Gebiet abstellen dürfen. Einen Anspruch auf einen festen Parkplatz hat allerdings niemand. Alle anderen müssen am Automat einen Parkschein lösen.

In Gablenberg greifen diese Regeln lediglich ab dem Schmalzmarkt in nördlicher Richtung. Die Bergstraße, der Anna-Blos-Weg und die Aspergstraße liegen im Gebiet des Parkraummanagements, ebenso der Zwickel Planckstraße/Straußweg. Die Farrenstraße, die Neue Straße oder der obere Teil der Gablenberger Hauptstraße sind dagegen nicht betroffen. Das ist wichtig für die dort angesiedelten Handwerksbetriebe.

Über die fünf genannten Gebiete hinaus hat der Gemeinderat ein optionales Teilgebiet beschlossen. Dieses wird nur dann ausgewiesen, wenn sich durchs Parkraummanagement ein „Verdrängungseffekt“ ergibt, wenn also in angrenzenden Straßen vermehrt geparkt wird. Diesen Effekt hat man in anderen Gebieten bereits beobachtet. In diesem Fall könnte besonders die Landhausstraße im Bereich zwischen Ostendplatz und Schurwaldstraße betroffen sein, zumal sie sich mit ihren beiden Stadtbahnhaltestellen fürs Park & Ride anbietet. Deshalb ist optional der Bereich zwischen Klingenstraße, Plettenberg und Wangener Straße als weiteres Teilgebiet angedacht (07). Bisher sind hier aber die Vorgaben fürs Parkraummanagement noch nicht erfüllt. Es kommt also erst dann in Frage, wenn der Parkdruck tatsächlich steigt. Dies soll mit einer neuen Untersuchung im Januar/Februar 2019 geprüft werden.

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Ab Oktober soll weitergebaut werden

Schon seit geraumer Zeit klafft hinter dem Bauzaun an der Klingenstraße 101-105 ein Loch. Ab Oktober hofft der Bau- und Wohnungsverein weiterbauen  zu können – allerdings nicht das ursprünglich geplante Jugendwohnheim, sondern ein „normales“ Wohnhaus. Man wolle Wohnraum zum günstigen Preis schaffen, sagte Vorstandsmitglied Jürgen Oelschläger, ließ sich aber nicht auf die künftige Miethöhe festlegen.

Zwei Jahre Planungen waren weitgehen dahin, als vor knapp einem Jahr der Projektpartner ausstieg. Eigentlich wollte der Bau- und Wohnungsverein zusammen mit dem Verein für Internationale Jugendarbeit ein Wohnheim für junge Menschen mit insgesamt 78 Plätzen erstellen. Doch der Partner stieg aus, weil er – unabhängig von diesem Projekt – in finanzielle Schieflage geraten war. Die Suche nach einem neuen Träger für das gleiche Konzept blieb erfolglos, sodass der BWV schließlich auf einen neue Nutzung umschwenkte und neu planen musste. Nun sollen 31 Wohnungen zwischen 48 und 104 Quadratmetern geschaffen werden, mit der Zielrichtung „preiswertes Wohnen mit kompakten Grundrissen“. Bei der Frage nach der Miete, die von der Fraktion SÖS/Die Linke gestellt wurde, wollte sich Oelschläger jedoch nicht festlegen. Das könne erst nach der Schlussrechnung beantwortet werden, sagte er, momentan sei man grade mal bei der Ausschreibung. Auch eine mögliche Spanne wollte er aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit nicht nennen. Logisch sei, dass die Miete letztlich höher ausfalle als in dem Altbau, der zuvor hier stand. Sie liege aber auf jeden Fall „deutlich unter dem Markt“.

Als Zielgruppe nannte er Menschen und Familien mit einem Einkommen, das grade über der Grenze für eine Sozialwohnung liege. Diese Gruppe komme oft zu kurz. Neben den kompakten Grundrissen sollen auch moderne Technik und damit niedrige Betriebskosten zum günstigen Wohnen beitragen. Wie im zunächst geplanten Gebäude sind auch hier „Quartiersräume“ für eine öffentliche Nutzung vorgesehen. Dieser Wunsch war bei der Bürgerbeteiligung im Rahmen der „Sozialen Stadt Gablenberg“ laut geworden.

Die Stadt hat dem Bau- und Wohnungsverein für Ende September die Genehmigung für das überarbeitete Projekt in Aussicht gestellt. Wenn sich das bewahrheite, könne man ab Oktober weiterbauen und im Frühjahr oder Sommer 2019 das Gebäude fertigstellen, so Oelschläger.

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Weinfest in Gablenberg

Der Wein- und Obstbauverein Gablenberg lädt am Samstag, 28. Oktober um 17 Uhr zu seinem 12. Weinfest in den Gemeindesaal von Bruder-Klaus in der Albert-Schäffle-Straße 10 ein. Es werden 2015-er Gablenberger Riesling, 2014-er Gablenberger Trollinger und 2016-er Gablenberger Trollinger Weißherbst ausgeschenkt. Dazu gibt es ein deftiges Vesper und auch nicht-alkoholische Getränke.

Untermalt durch Programmpunkte, unterstützt durch Herrn Dreher mit seinem Akkordeon, will man gemütliche Stunden miteinander verbringen nach dem Motto „Senga, schwätza, essa ond ...“ natürlich auch die Gablenberger Weine probieren und genießen.

Nach dem starken Frost in diesem Frühjahr wird der Ertrag auf circa 80 Prozent weniger als in den Vorjahren geschätzt. Beim Weinfest ist mehr dazu zu erfahren. Weiterhin informiert der Wein- und Obstbauverein auch über die Arbeiten im Weinberg. Weitere Auskünfte über diese Veranstaltung gibt Ulrich Eger, Telefon 46 11 12.

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Tunnel im Gespräch. Untendurch statt mittendurch

Die Wagenburgstraße kann Entlastung gebrauchen. Foto: aia

Die Filderauffahrt ist wieder im Gespräch, sie ist sogar im Entwurf des Regionalverkehrsplans von 2016 als Maßnahme der höchsten Dringlichkeit eingestuft. Die Vorsitzenden der Handels- und Gewerbevereine Stuttgart-Ost und Gablenberg bewerten das positiv, denn sie verbinden mit der Umgehungsstraße sowohl eine deutliche Entlastung des Stadtbezirks vom Durchgangsverkehr als auch eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes. So hat auch die IHK Region Stuttgart kürzlich den Bau von Straßen gefordert, um die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern, und dabei ausdrücklich die Filderauffahrt erwähnt.

Diese Straße, die schon vor Jahrzehnten auf der Agenda stand, dann aber wieder in der Schublade verschwand, soll von der A8 bei Möhringen direkt zur B10/B14 bei Wangen/Untertürkheim führen. Das würde Prognosen zufolge eine erhebliche Entlastung für die Gablenberger Hauptstraße oder auch die Schwarenbergstraße und die Wagenburg-/Talstraße bringen. So könnte unter anderem der gesamte Lieferverkehr von und zu den Daimlerwerken und zum Großmarkt den direkten Weg nehmen. Ebenfalls entlastet würde die Innenstadtroute über die Weinsteige und die Cannstatter Straße, was unter anderem die Bewohner an der Neckar- und Cannstatter Straße beträfe.

Experten sehen „eine hohe verkehrliche Wirksamkeit, eine starke Entlastung des Kernraums, die Reduktion von CO2, Schadstoffen und Lärm sowie die Entlastung der Bevölkerung von verkehrsbedingten Beeinträchtigungen“ gegeben. Allerdings kostet die Straße geschätzte 400 Millionen Euro und quert zwei Landschaftsschutzgebiete, wobei sie zu einem erheblichen Teil in einem Tunnel verlaufen soll.

Die Gegner des Projekts heben auf die hohen Kosten ab und verweisen darauf, dass neue Straßen neuen Verkehr brächten. Dieser würde allerdings laut den Zahlen im Anhang des Nahverkehrsplans – der übrigens auch online auf den Seiten des Verbands Region Stuttgart zu finden ist – durch die Vorteile aufgewogen. Man müsse auch bedenken, dass die immer wieder geforderte Verlagerung auf die Schiene weder im Personen- noch im Güterverkehr möglich ist, sagt Thomas Rudolph, der Vorsitzende des HGV Stuttgart-Ost. Denn auch dieses System sei längst an seiner Kapazitätsgrenze und vor allem zu den Hauptverkehrszeiten komplett ausgelastet. Hinzu komme, dass die Stuttgarter Bevölkerung seit Jahren wachse und beispielsweise das neue Rosensteinviertel einen Zuwachs von mehreren Zehntausend Menschen bringen werde.

Als weiteres Verkehrsprojekt zur Entlastung des Ostens steht der „Ostheimer Tunnel“ im Raum. Er soll im Wagenburgtunnel abzweigen und unter Ostheim/Gablenburg durch zum Fuß der Talstraße an die Gaisburger Brücke führen. Dafür gibt es noch keine konkreten Planungen, aber der Gemeinderat hat im Dezember beschlossen, eine Voruntersuchung dazu durchzuführen.

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Buslinie auf die Waldebene startet zum Frühlingsanfang

So fährt die verlängerte Linie 64. 	Grafik: SSB

So fährt die verlängerte Linie 64.              Grafik: SSB

„Die neue 64“ steht in den Startlöchern: Pünktlich zum Frühlingsanfang am 20. März um 14.23 Uhr fährt zum ersten Mal die verlängerte Buslinie ab dem Buchwald auf die Waldebene Ost. Damit wolle man besonders für „Sportler, Wanderer, Naturliebhaber und überhaupt all diejenigen, die sich gerne im Gebiet der Waldebene Ost aufhalten“ ein attraktives Verkehrsangebot schaffen, teilt das Verkehrsunternehmen SSB mit. Die Vereine und Gastronomen auf der Waldebene wie auch der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg hatten sich seit Jahren für eine solche Verbindung eingesetzt.

Das sind die wichtigsten Fakten zur neuen 64: Das Fahrplanangebot zwischen den Haltestellen Frauenkopf und Stelle bleibt unverändert bestehen, die Linie 64 wird aber an allen Tagen über die Waldebene Ost bis zum Buchwald verlängert. Dort kann man auf die Linie 45 zum Ostendplatz umsteigen. Es fahren Kleinbusse, in denen die Mitnahme von Kinderwagen und Rollstühlen möglich ist.

Das ist der neue Takt:

Montag – Freitag: 14.30 bis 20 Uhr alle 20 Minuten, 20 bis 22 Uhr alle 30 Minuten.

Samstag: 11 bis 20 Uhr alle 20 Minuten, 20 bis 22 Uhr alle 30 Minuten.

Sonntag: 11 bis 18 Uhr alle 20 Minuten ab/bis Geroksruhe, alle 30 Minuten ab/bis Buchwald, 18 bis 22 Uhr alle 30 Minuten.

Im Stadtbezirk werden auch Flyer ausgelegt, die über das neue Angebot informieren. Es handelt sich um einen Probebetrieb: Nur wenn möglichst viele Menschen die erweiterte Linie nutzen, hat sie Chancen, dauerhaft eingerichtet zu werden.

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