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Zusätzliche Angebote

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Singen mit Drehorgelbegleitung

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Leistungen der Pflegekasse

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Schrott oder Schätzchen?

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Musizierende Rosen im MUSE-O

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

25 Jahre in der Fuchseckstraße

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 11. July 2019 08:00
Zugriffe: 348

Karl-Olga-Altenpflege feiert Geburtstag

Den 25. Geburtstag möchte die Karl-Olga-Altenpflege am Sonntag, 21. Juli um 15.30 Uhr mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern, mit Angehörigen und Nachbarn aus dem Stadtteil feiern.

In der Karl-Olga-Altenpflege, einer Einrichtung der Bruderhausdiakonie Reutlingen, leben 81 Menschen. Die vollstationäre Einrichtung eröffnete am 1. Januar 1994.

Durch finanzielle Unterstützung des Bezirksbeirates Stuttgart-Ost ist es möglich, an diesem Tag das Stück „Am laufenden Band – Sommerfreude“ mit Gudrun Remane von Dein Theater aufzuführen. Dazu sind Besucher herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung allerdings erwünscht.

Anmeldung und Rückfragen: Karl-Olga-Altenpflege, Fuchseckstraße 8, Telefon 1680-0, 16 80-155 oder 16 80-156.

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Traum vom neuen Stadtviertel

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Freitag, 14. June 2019 07:30
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Entwürfe für die Stadt am Neckar

Von der Machbarkeitsstudie bis zur Umsetzung kann der Weg weit sein und bei einem Großprojekt mit Verlegung der B10 und Schaffung eines neuen Stadtviertels wird er das auch. Doch zum Visionenschmieden ist die Voruntersuchung fürs Areal beim Gaskessel, die das Büro Engelsmann und Peters im Bezirksbeirat vorstellten, bestens geeignet.

Stuttgart näher an den Neckar rücken und ein neues Viertel für Wohnen und Gewerbe schaffen, das könnte auf dem Areal zwischen dem Gaskessel und dem Leuze-Bad Realität werden. Die Flächen gehören der EnBW, die sie nicht mehr alle braucht schon mit der räumlichen Verkleinerung des Kraftwerks, das von Kohle auf Gas umgestellt hat, wurde Platz frei. Weitere Grundstücke könnten mittelfristig dazukommen. Man führe Gespräche mit der EnBW, erklärten die Planer im Bezirksbeirat, aber Ergebnis liege noch keines vor.

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Im Anflug

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Dienstag, 04. June 2019 07:00
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Erste Mauersegler sind angekommen

Die Mauersegler haben einen langen Flug vom Winterquartier in Afrika hinter sich, wenn sie in Gablenberg ankommen. Umso mehr freuen sich Rolf Kayser und Peter Metzler von MUSE-O über jeden eintreffenden Vogel. Einige der Langstreckenflieger haben die beiden bereits Anfang Mai gesichtet, sowohl in der Luft als auch in den Nistboxen in ihren Privathäusern und im Alten Schulhaus. Sie hoffen, dass möglichst viele davon auch Eier legen und Junge großziehen.

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Besonderes Orchester

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 09. May 2019 09:35
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50 Jahre Raphaelhaus

Vor 50 Jahren wurde in Stuttgart das Raphaelhaus als Einrichtung für Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gegründet. Das Haus war und ist bis heute Vorreiter in vielen Themen der Behindertenhilfe. Sein Jubiläum hat es kürzlich mit einem Festakt und einem besonderen Orches ter gefeiert.

Im Stuttgart der 60er-Jahre gab es keine heilpädagogischen Kindergärten. „Mein Sohn, mehrfachschwerbehindert, wurde nicht angesprochen oder gefördert, es war eine Katastrophe!“, erinnert sich eine Mutter an die Zeit vor der Gründung des Therapeuticum Raphaelhaus. Elizabeth Jacobi, damals junge Fachärztin für Kinderheilkunde, sah diese Not und schritt zur Tat. Was nicht einfach war, denn für diese Kinder gab es zwar Pflege, aber keine Förderung oder gar Schulbildung. Diese Lücke wollte sie füllen. 1968 entstand ein eigenständiger Verein, der die Arbeit aus dem anthroposophischen Menschenbild heraus ermöglichte: Denn diesem zufolge hat jeder Mensch einen unversehrten geistigen Kern und damit die Möglichkeit sich zu entwickeln und zu bilden.

Beim Jubiläum würdigten mehrere Redner dieses einzigartige Angebot, so Bürgermeister Werner Wölfle, Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier, Sozialamtsleiter Stefan Spatz und die Behindertenbeauftragte der Stadt Stuttgart, Simone Fischer.

Und den musikalischen Rahmen steuerte das Raphaelhaus-Orchester bei: Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gaben hier den Takt an. In diesem musizieren Menschen mit mehrfachschwerer Behinderung unter musikalischer Leitung von Christof Skupin (SWR Symphonieorchester).

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Sommergäste auf dem Weg

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 25. April 2019 07:33
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Frühjahrsputz für Mauersegler

Wie jedes Jahr erwartet Stuttgart-Ost seine Sommergäste, die Mauersegler. Ende April, Anfang Mai, je nach Wetterlage, treffen die ersten nach ihrer langen Reise vom Winterquartier in Afrika nach Stuttgart ein. Im Alten Schulhaus in Gablenberg stehen 18 Nistboxen für sie bereit. Rolf Kayer von MUSE-O reinigt sie alle, bis auf die zwei ganz oben unterm Dach, die nicht zugänglich sind. Das macht man aus hygienischen Gründen, um Parasiten, vor allem Lausfliegen, zu entfernen.

Mauersegler sind sehr standorttreue Vögel, die immer wieder zum gleichen Standort zurückkommen. Die Leichtgewichte – ein Vogel wiegt gerade mal 40 bis 45 Gramm – legen im Jahr rund 200 000 Flugkilometer zurück, ihre ersten beiden Lebensjahre nach dem Ausfliegen verbringen sie komplett in der Luft.

Vogelexperte Kayser hat alle Nistboxen unterm MUSE-ODach verkabelt und mit Kameras versehen, sodass man Einblick in die häusliche Welt der Vögel nehmen kann. Vermutlich ab Mitte Juni wird es auch wieder Mauersegler- Führungen mit „Mauersegler- Kino“ geben.

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„Leo“ in diesem Sommer offen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Sonntag, 21. April 2019 08:00
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Bäderentwicklungsplan verschoben

Die Stadt Stuttgart wird ihren Bäderentwicklungsplan 2030 in der Sommersaison noch nicht umsetzen. Das sind gute Nachrichten für Schwimmerinnen und Schwimmer im Stuttgarter Osten, denn damit bleibt das Leo-Vetter-Bad in diesem Sommer wie gewohnt geöffnet.

Das Konzept der Bäderbetriebe beinhaltet unter anderem verkürzte Badezeiten für die Öffentlichkeit in mehreren Bädern. Davon sollten Vereine und Schulen profitieren und mehr Nutzungszeit bekommen. Begründet wurde dieser Vorschlag auch mit dem Fachkräftemangel in den Bädern. Das Leo-Vetter-Bad wäre dem nach in den Sommermonaten, während der Freibadsaison, komplett für die Öffentlichkeit geschlossen worden. Ausgerechnet „das Leo“, das ja über eine Liegewiese im Freien verfügt – das erschien vielen Nutzern paradox. Zumal zumindest in den Sommerferien das Bad kaum noch durch Schulen und Vereine genutzt werden dürfte. Bei der Bezirksbeiratssitzung im Februar haben sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Ratsmitglieder ihrem Protest gegen dieses Konzept Ausdruck verliehen. Begriffe wie „Riesensauerei“ und „Bäderkahlschlag“ fielen; das Gremium lehnte den „Entwicklungsplan“ einstimmig ab. Auch in anderen Stadtbezirken regte sich Widerstand. Die Hallenbäder in Plieningen und in Bad Cannstatt sollten dem Plan zufolge sogar gar nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich sein, das Hallenbad Heslach, ähnlich wie das Leo-Vetter-Bad, im Sommer schließen.

Der Bäderausschuss des Gemeinderats, der ursprünglich im März hätte entscheiden sollen, wird nun erst am 4. Juli über das Konzept abstimmen: wegen des erhöhten Beratungsbedarfs, wie es hieß. Nach dem mittlerweile auch Anträge verschiedener Fraktionen zu dem Plan vorliegen, ist eine breite Diskussion zu er warten. Es gibt auch Beteiligte, die den Bäderentwicklungsplan begrüßen, wie die Arbeitsge mein schaft Schwimmsport betreibender Vereine Stuttgarts (AGS). Übrigens: Die Stadt sucht dringend Aushilfskräfte für die Sommersaison in ihren Bädern. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Bäderbetriebe oder Schwimmmeistergehilfin/-gehilfen oder aber ein gültiger Nachweis des DLRG-Rettungsscheines in Silber, nicht älter als zwei Jahre.

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Mal ruhend, mal rasend

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 11. April 2019 18:30
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Immer wieder der Verkehr

Eine Patentlösung gibt es für die Einmündung der Landhaus- in die Wangener Straße nicht. Dafür ist die Situation zu verzwickt. Das wurde bei einer Ortsbegehung mit dem Ausschuss Gaisburg des Bezirksbeirats schnell klar. Interessierte Bürger schauten sich zusammen mit dem Ausschussvorsitzenden Federico Busarello, weiteren Bezirksbeiräten, Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier und zwei Polizeibeamten mehrere heikle Stellen im Stadtteil an.

Von der Wangener- in die Landhausstraße dürfen nur Fahrzeuge mit einer Breite bis zu zwei Metern einfahren. Aus gutem Grund, denn die Fahrbahn zwischen der Stadtbahn und dem Gehweg samt Wartehäuschen ist eng. Doch längst nicht alle Autofahrer beachten die Beschränkung, im Berufsverkehr werde die Strecke sogar gern als Schleichweg aus dem Remstal in Richtung Filder genutzt, sagten einige Anwohner.

Was tun? Die Durchfahrt komplett zu sperren, ist umstritten. Müssten doch auch die Anwohner dann teilweise große Umwege fahren. Es könne auch nicht das Ziel sein, den Verkehr einfach an eine andere Stelle zu verlagern, merkten einige an. Eigentlich soll schon die „Pförtnerampel“, die in ihren sehr kurzen Grünphasen immer nur wenige Autos passieren lässt, abschreckend auf den Durchgangsverkehr wirken. Hinzu komme, dass die Stadtbahn grundsätzlich Vorrang habe und mit ihrem kurzen Takt den Individualverkehr ausbremse, so die Polizisten.

Eine weitere Verschärfung könnte den Geschäften in Gaisburg den Garaus machen, betonten Federico Busarello und Thomas Rudolph als Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereins: Denn die bräuchten auch den Durchgangsverkehr, aus dem Stadtteil allein könnten sie nicht leben. Wie schnell an dieser Stelle überhaupt gefahren wird und werden kann, war ein weiterer Diskussionspunkt. Rund eine Stunde brachte die Gruppe alleine an dieser Stelle zu.

Andernorts kam man schneller voran: Beim Treppenaufgang in Richtung Drackenstein- und anderen Straßen war man sich einig, dass die teils bröckelnden Stufen saniert werden müssen. Die neue Gehwegnase in der Drackensteinstraße, die eigentlich beim Queren helfen soll, stuften alle als eher schädlich denn nützlich ein. Seit sie angebracht wurde, werde davor und dahinter geparkt, erklärte eine Anwohnerin, die eigens dafür aus ihrer Wohnung kam. Dann habe man gar keine Übersicht mehr, die Situation sei gefährlicher als vorher.

In der Klippeneckstraße ging es um wildes Parken in den Abendstunden. Die Polizisten bestätigten, dass sie für den ruhenden Verkehr nicht zuständig sind und deshalb auch Hinweisen auf Missstände beim Parken nicht nachgehen. Das sei die Aufgabe des städtischen Ordnungsdienstes. Falls es auch mit dem nicht klappt, rieten sie zur „Gelben Karte an die Stadtverwaltung“: Beschwerden in dieser Form würden auf jeden Fall bearbeitet.

Auch der Bolzplatz „Froschbeißer“ wurde angeschaut. Er ist gerichtet worden, allerdings mit einem Belag aus scharfkantigem Split, der bei Stürzen für schmerzhafte Verletzungen sorgen kann. Einen Antrag dazu gibt es auch im Bürgerhaushalt. Ein Tartanbelag oder besser noch ein Kunstrasen wäre der Wunsch der Betroffenen. Eine weitere Station war die Einmündung der Hornberg- in die Schurwald straße. Hier tauchte die Frage auf, warum die STEPMaßnahme für diese Kreuzung noch nicht um gesetzt wurde. Beschlossen worden war die Umgestaltung mit Mitteln der Stadtentwicklungspauschale bereits 2012/13.

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