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Tour im Stuttgarter Osten - Ist der Stadtbezirk barrierefrei?

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Tankstellen-Ausstellung im MUSE-O endet - Exkursion und Finissage

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Graffitiprojekt beim Karamba Basta - Kreativ mit Künstlern

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Einmal mehr: Radweg gegen Parkplätze - Kein Platz zum Be- und Entladen

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Theater La Lune - Kunst & Cuisine im Hof

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Der Juli im Theater La Lune steht im Zeichen von „Kunst & ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Am 24. Juli ist ein Fest mit drei Bühnen geplant - Überlegungen zur Langen Ost Nacht

Am traditionellen Termin, dem Juli-Samstag vor den Sommerferien, soll die Lange Ost Nacht stattfinden. Allerdings aufgrund der Corona-Bestimmungen in deutlich abgespeckter Form: Es handle sich um „eine Notlösung, damit man das nicht wieder absagen muss“, sagte Ingrid Schwerdtfeger (Grüne) im Bezirksbeirat. Dem Gremium ist das 15 000 Euro wert.

Sieben Mal haben sich Mitglieder des Bezirksbeirats und weitere Beteiligte als Steuerungsgruppe getroffen; Sebastiano Barresi, der die Lange Ost Nacht beim letzten Mal vor zwei Jahren organisiert hatte, war in beratender Funktion dabei. Herausgekommen ist eine Veranstaltung mit drei Bühnen: auf dem Schmalzmarkt, im Kulturwerk und am SSB-Depot in Ostheim. Dort soll in abgegrenzten Bereichen, zu denen nur eine bestimmte Personenzahl Zutritt hat, Programm stattfinden. Mehr war zu unserem Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Veranstalter des Festes und damit verantwortlich ist der Verein Theater La Lune Stuttgart. Die Organisation wird an eine Agentur übergeben, da sie offenbar dieses Jahr nicht mehr ehrenamtlich zu stemmen war.

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Theater La Lune hält Hof - Freiluftsaison eröffnen

Die beiden Intendantinnen Julianna Herzberg und Boglárka Papp vom Theater La Lune können zwar „nur“ einen Hinterhof für ihre Theateraufführungen bieten. Doch der zauberhaft gestaltete Außenbereich bedeutet in Corona-Zeiten absolute Freiheit für die eingeschränkten Kulturschaffenden. Wenn es die Inzidenzzahlen und die Temperaturen im Juni erlauben, werden im idyllischen Hofraum des Alten Schulhauses in Gablenberg endlich die ersehnten, abendfüllenden Veranstaltungen stattfinden.

Dann kann das Publikum bei frischer Luft und ausreichend Abstand das Theaterprogramm in voller Länge und nicht nur in Kurzversion am Fenster sowie die köstliche Küche von Cuisin’le ganz sicher genießen. Die mobile Bühne und das Hygienekonzept stehen.

Programm:

Samstag; 5. Juni, „An die Gräser“, Gedichte und Texte aus der Westmongolei von Galsan Tschinag in Wort (Inga Hartenstein), Bild (Hanna Beck-Kuchenmüller) und Klang (Doris Erdmann, Violoncello).

Donnerstag, 10. Juni, „SANA RY. Exil im Paradies“, eine deutsch-französische Lec ture-Performance basierend auf Briefen, Texten, Essays und Interviews.

Freitag/Samstag, 11./12. Juni, „Reise in 80 Tagen um die Welt“ nach Jules Verne.

Samstag, 19. Juni, Premiere „Auf die Plätze, fertig, schnarch!“, Kinderstück über Faultiere mit Angels Capell. Freitag, 25. Juni, KKWKISCHKAT – KÜHNER – WEISS unplugged.

Theater La Lune

Gablenberger Hauptstraße 130 Vorstellungsbeginn Erwachsene 20 Uhr, für Kinder 16 Uhr. Eintritt für Erwachsene 15 Euro, ermäßigt 12 Euro; für Kinder 5 Euro.

Infos unter www.theaterlalunestuttgart.de. Reservierungen unter 0177- 2382888 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Suppen und Kulinarik Infos und Bestellung unter www.cuisinle.de.

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MUSE-O ist dabei - Tag der Stadtgeschichte

Die Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte Stuttgart (AgS) begeht den „Tag der Stadtgeschichte“ in diesem Jahr mit einer wirtschaftshistorischen Ausstellung im StadtPalais. Mit dabei ist MUSE-O: Der Museumsverein Stuttgart-Ost erinnert in seiner Vitrine mit bemerkenswerten Exponaten an die Ostheimer Textilfabrik Kübler. Geöffnet ist ab 15. Oktober.

Die AgS ist der Dachverband der Geschichtsvereine, -initiativen und -interessierten Stuttgarts. Alljährlich organisiert sie den Tag der Stadtgeschichte, bisher meist in Form einer Vortragsveranstaltung. Bei der 15. Auflage ist jetzt alles anders, denn in diesem Jahr gibt es stattdessen eine (corona-konforme) Ausstellung im StadtPalais. Als Thema hat sich der Verein ein bisher in der lokalhistorischen Forschung vernachlässigtes Feld herausgesucht: die Wirtschaftsgeschichte. Und so stellen 14 Gruppen je eine heute so nicht mehr bestehende Firma aus ihrem Bezirk vor. Die Spanne reicht von A wie die Assmann & Stockder (Lokomobilfabrik) aus Münster bis Z wie Zeiss Ikon (Kamerawerk) aus dem Stuttgarter Süden. Zu sehen sind jeweils markante Ausstellungs stücke und Bilder, ein sorgfältig recherchierter Text skizziert die Unternehmensgeschichte.

In der MUSE-O-Vitrine steht eine Hanna-Unterhose im Vordergrund, ein millionenfach verkauftes Produkt aus dem Hause Kübler, das einst Hunderten von Arbeiterinnen Lohn und Brot verschaffte. Eine Fotoserie zeigt den Arbeitsalltag um 1910 – eine Besonderheit, denn um diese Zeit wurde in Werkstätten und Büros üblicherweise nicht fotografiert.

Firmen. Geschichten. Stuttgart. Beispiele aus den Stadtbezirken. Eine Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte Stuttgart (AgS). StadtPalais, Konrad- Adenauer-Str. 2, 70173 Stuttgart. 15. Oktober 2020 bis 6. Januar 2021. Eintritt frei.

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Am 17. Oktober drehen sich die Kurbeln - 2. Drehorgeltreffen in Gablenberg

35 Drehorgelspieler und -spielerinnen freuen sich auf das Publikum in Gablenberg, das sich seinerseits auf einige klangvolle, unterhaltsame und ein wenig nostalgische Stunden freuen darf: Am Samstag, 17. Oktober, verwandelt das 2. Drehorgeltreffen die Gablenberger Hauptstraße in eine Musikmeile. Leierkastenmann Gerhard Lewert aus dem Stuttgarter Osten hat wie schon vor zwei Jahren zahlreiche Gleichgesinnte zusammengetrommelt.

Vom großen Hof der Gablenberger Schule bis zum Schmalzmarkt sind die Drehorgeln an elf Standorten, jeweils in Gruppen zu zwei bis drei Instrumenten, positioniert. Sie spielen ihr ganzes Repertoire hoch und runter, und das ist umfangreich, von volkstümlich über klassisch bis hin zur Moritat. Singen, schunkeln, klatschen – alles ist erlaubt, natürlich mit gebührendem Corona-Abstand. Wer sich einen Klappstuhl und vielleicht einen Schluck zu trinken mitbringt, kann sich auch gemütlich im Umfeld der Musizierenden niederlassen. So wird „Gerhards Kurbelorchester“, wie es vor zwei Jahren getauft wurde, heuer zum Klappstuhlkonzert.

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Drehorgeltreffen am 17. Oktober - Wenn die Kurbeln heiß laufen

Zwischen Absagen und Ausfällen gibt es auch noch gute Nachrichten: Das Drehorgeltreffen findet statt! Termin ist Samstag, der 17. Oktober von 11 bis 17 Uhr. Bereits 24 Leierkastenspieler-Teams haben sich angemeldet und freuen sich, mal wieder in Gablenberg richtig durchzudrehen. Wer beim ersten Treffen vor zwei Jahren dabei war, weiß, dass zwischen Talstraße und Schmalzmarkt allerhand zu hören und zu sehen sein wird. Die verschiedensten Melodien, von der Moritat bis zum Schlager, mehrstimmig oder einstimmig, vom Lochband oder von der Scheibe werden erklingen. Aber auch optisch sind die Instrumente ein Augenschmaus.

Die Drehorgeln werden im Freien auf der ganzen Länge der Gablenberger Hauptstraße positioniert, das Publikum muss beim Zuhören die erforderlichen Corona-Abstände einhalten. Das dürfte aber angesichts des Klangvolumens der Drehorgeln kein Problem sein. Beim Abschlusskonzert in der Petruskirche, wo die Drehorgeln mit der großen Kirchenorgel um die Wette spielen, sind allerdings die Plätze be schränkt. Der aktuellen Verordnung zufolge dürfen 99 Personen gleichzeitig in die Kirche, wovon rund 19 Drehorgelspieler wären. Um die 80 Karten können folglich im Vorfeld erstanden werden. Diese Zahlen gelten aber mit Vorbehalt, weil sich die Vorschriften immer wieder ändern. In unserer Oktober-Ausgabe kündigen wir den aktuellen Stand und weitere Details an.

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier Veranstaltungen können stattfinden. Wie wir in unserer Juni- und unserer Juli-Ausgabe berichtet haben, hatte sich MUSE-O mit einem Konzept für ein coronakonformes Mini-Festival im Park der Villa Berg beworben. Die Entscheidung fiel dann allerdings nicht so schnell wie erhofft und war mit einigem Hin und Her verbunden. Sie musste zwischen verschiedenen Ämtern abgestimmt werden, es galt, Belange des Denkmalschutzes – der komplette Park der Villa steht unter Schutz – ebenso zu bedenken wie Sicherheitsfragen und nicht zuletzt die Corona-Maßnahmen. MUSE-O sah sich schon aus dem Rennen, als dann doch noch der Zuschlag kam.

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren so. Selbst wenn man Kronprinz ist, ist eine Finanzierung nicht einfach. Erst recht nicht, wenn der gestrenge Papa bestimmt, dass die Ersparnisse für das Anwesen herhalten müssen. So erging es Kronprinz Karl als er 1844 be schloss, ein Schlösschen im Stil italienischer Renaissance-Villen zu bauen. Die hatte er bei einer Bildungsreise nach Italien gesehen und wollte genau so etwas außerhalb der stickigen Stadt. Ein Glück für die Stuttgarter bis heute. Die Villa Berg ist ein Kleinod, das in einigen Jahren wieder den Glanz der damaligen Zeit haben wird, der die Herzöge umgab, wenn sie durch Haus und Park lustwandelten.

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