Noch einige Standplätze zu haben

Nostalgiker und Sammler, Schnäppchenjäger, sparsame Schwaben und viele andere haben sich diesen Tag dick im Kalender angestrichen: Samstag, der 6. Juli mit dem großen Gablenberger Flohmarkt rückt näher. Von 8 bis 16 Uhr findet das bunte Treiben, organisiert vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, statt. Entlang der Gablenberger Hauptstraße, auf dem Schmalzmarkt und dem Schulhof an der Pflasteräckerstraße heißt es an rund 200 Ständen unzählige Entdeckungen machen und die nachbarschaftliche Stimmung genießen. Wie immer sind ausschließlich Privatleute mit ihren Ständen auf dem Flohmarkt vertreten und Profi- Verkäufer nicht zugelassen.

Wer sich noch einen Standplatz sichern möchte, sollte möglichst schnell bei Betten Wegst in der Gablenberger Hauptstraße 39 vorsprechen und mit Jürgen Wegst vom Handels- und Gewerbeverein einen der noch verbleibenden Plätze aussuchen. Die Plätze auf dem Schmalzmarkt sind bereits komplett vergeben, an der Gablenberger Hauptstraße und auf dem Schulhof in der Pflasteräckerstraße finden sich aber noch einzelne Lücken. Der laufende Meter Standfläche kostet sechs Euro Gebühr. Die Öffnungszeiten von Betten Wegst sind montags bis freitags von 9 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr.

Aufgebaut werden kann am Flohmarkttag ab sieben Uhr (nicht früher!). Die Standbeschicker werden gebeten, sich bei der An- und Abfahrt umsichtig und rücksichtsvoll zu verhalten und den Busverkehr nicht zu behindern. Bitte beachten: Auf dem betroffenen Abschnitt der Pflasteräckerstraße ist eine Fahrbahn gesperrt, es kann nur von oben (Gablenberger Hauptstraße) ein- und nach unten ausgefahren werden.

Ab acht Uhr sind alle Marktbummler willkommen. Ihnen empfiehlt der HGV die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrs mitteln: Die Buslinien 42 und 45 bringen sie mit den Haltestellen Libanonstraße und Gablenberg mitten ins Geschehen. Natürlich ist auch an verschiedenen Stellen wieder für Verpflegung gesorgt. Um 16 Uhr endet der Flohmarkt und die Beschicker werden gebeten, übrige Sachen und ihren Abfall mitzunehmen – nur so können die Gebühren gehalten werden.