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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Neue Ausstellung beginnt am Sonntag – ohne Vernissage - Super, voll! Tankstellen-Schau im MUSE-O

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Countdown zum 7. April

Anmeldestart für den Flohmarkt

Am Samstag, 7. April beginnt die Anmeldung für den großen Gablenberger Flohmarkt im Juni. Ab 9 Uhr kann man sich dafür bei Betten Wegst in der Gablenberger Hauptstraße 41 einen Platz sichern. Am ersten Anmeldetag ist bis 15 Uhr geöffnet. Danach kann man sich zu den Öffnungszeiten montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr anmelden.

Das Prozedere hat sich nicht verändert: Weiterhin ist nur persönliche Anmeldung vor Ort möglich, wobei man sich gleich einen Standplatz aussucht und die entsprechende Nummer mit nimmt. Telefonisch oder per E-Mail kann man sich nicht anmelden! Die Anzahl der Standplätze ist groß, wer früher kommt, hat aber bessere Chancen auf den Wunschplatz. Denn „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, so Wegst. Die Gebühr liegt wie im vergangenen Jahr bei sechs Euro pro laufendem Standmeter. Mitmachen können Privatleute aus Gablenberg und von außerhalb, gewerbliche Verkäufer sind nicht zugelassen. Der Flohmarkt findet am 16. Juni von 8 bis 16 Uhr im Bereich des Schmalzmarktes, entlang der Gablenberger Hauptstraße bis zur Pflasteräckerstraße, im dortigen Schulhof und auch in einigen Querstraßen statt.

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Mustermann & die Motzlöffel

26. Stuttgarter Kabarettfestival

Was ist uns Stuttgart? Das fragten sich die drei Männer von Mustermann und die Motzlöffel. Im August 2017 machten sie sich deshalb auf den Weg und spielten an acht verschiedenen Orten dieser Stadt – unter anderem im Klärwerk, im Hafen, im Travertinpark und im Land wirtschaftmuseum – an acht ausverkauften Abenden acht unterschiedliche Programme. Aus alledem haben die Motzlöffel nun ein abendfüllendes Programm gestaltet. Dabei stehen die Themen dieser Stadt im Vordergrund, aber auch das Weltgeschehen gerät in den satirischen Blick. Es helfen mit: mehrere Marionetten und Handpuppen. Mustermann und die Motzlöffel bezeichnen sich selbst als die älteste Nachwuchs-Kabarettgruppe des deutschen Südwestens. Martin Ehmann, Ulrich Gohl und Ulrich Heinz haben zusammen über 100 Jahre Kabaretterfahrung auf dem Buckel – und haben es trotzdem geschafft, ein sehr geheimer Geheimtipp zu bleiben. Sie sind im Rahmen des Stuttgarter Kabarettfestivals am Samstag, 14. April um20.30 Uhr im Laboratorium zusehen. Der Eintritt kostet acht Euro, ermäßigt sechs Euro.

Laboratorium, Wagenburgstraße 147, Telefon 50520-01 www.laboratorium-stuttgart.de.

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Anmelden zum Flohmarkt ab 7. April

Jürgen Wegst vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg hat schon jede Menge Anfragen nach dem Termin des diesjährigen Gablenberger Flohmarkts bekommen. Für alle, die den Termin noch nicht wissen: Er findet dieses Jahr am Samstag, 16. Juni statt. Anmeldestart ist am Samstag, 7. April ab 9 Uhr beim Bettenhaus Wegst in der Gablenberger Hauptstraße 41. Jürgen Wegst öffnet an diesem Samstag extra wegen der Anmeldung, die aber auch noch in den Folgewochen zu den normalen Öffnungszeiten möglich ist – allerdinge immer nur vor Ort und nicht telefonisch oder per E-Mail. Ebenso kann man sich nicht vor dem 7.4. anmelden.

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Lange Ost Nacht als willkommene Herausforderung

Lange Ost Nacht als willkommene HerausforderungIm September hat Meredi Sağlamer mit ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr bei der Stadt Stuttgart begonnen. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Jugendbeteiligung in der Stadt und ist wie in den Vorjahren auch mit der Organisation der Langen Ost Nacht gekoppelt. Sebastiano Barresi als Hauptverantwortlicher dieses Festes freut sich ebenso wie die anderen Ehrenamtlichen über die Unterstützung. Denn ohne eine Person an einem festen Arbeitsplatz, bei der die Fäden zusammenlaufen, ist die „LON“, die dieses Jahr am 21. Juli stattfindet, nicht zu stemmen.

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Schaufensterbummel im Kleinen

Bei der neuen Ausstellung von MUSE-O, die sich jahreszeitty-pisch mit Kaufläden befasst, fällt vor allem die ungewöhnli-che Präsentation auf. Man spaziert durch eine Miniaturstadt... Sie öffnet ihre Tore am 3. Dezember.

Magisches Dunkel liegt über dem Städtchen, das da auf rund 100 Quadratmetern in den beiden Räumen des MUSE-O eingerichtet ist. Nur aus den Läden und Werkstätten, geschützt durch Plexiglasschei-ben, fällt warmes Licht. Man glaubt fast, die angeregten Gespräche von Verkäufern und Kunden, den leisen Klang der Handwerker zu hö-ren. Hinter den Ladenzeilen ist ein Stadtpanorama zu erkennen, das Elemente des Stuttgarter Ostens aufweist.

Die Besucherinnen und Besucher schlendern durch Straßen mit Fan-tasienamen, machen einen Schaufensterbummel durch eine Zeit, die vergangen ist. Schaufensterbummel: Wer kennt dieses Wort über-haupt noch, geschweige denn die Tätigkeit, die damit gemeint ist. Sie ist ausgestorben, das Wort wird folgen. Aber hier im MUSE-O domi-niert noch der Tante-Emma-Laden die Handelslandschaft, auch feine Fachgeschäfte halten ihre Waren feil. Dazwischen arbeiten Handwer-ker in ihren Werkstätten.

Fast alle der ausgestellten Exponate stammen von Stuttgarterinnen und Stuttgartern, die die Kuratoren mit Kaufläden geradezu über-häuft haben, nur rund die Hälfte der angebotenen Stücke fand über-haupt den Weg in die Ausstellung. Über 50 Läden, Werkstätten und Marktstände sind es am Ende geworden. Ein großer Block stammt von der Designerin und Sammlerin Anita Merkt. Früher hat sie auf dem Frauenkopf gewohnt, heute lebt sie auf einem Gehöft im Allgäu. Dort lässt sie zahlreiche kleine Welten entstehen, baut, oft aus Abfallma-terial, mit großer Leidenschaft und Akribie ihre Miniaturen einer früheren Lebenswelt. Und MUSE-O hatte das Glück, aus diesem groß-artigen Bestand das Passende auswählen zu dürfen.

Bei aller stimmungsvollen Darstellung kommt, wie üblich im MUSE-O, die Information nicht zu kurz. Knapp wird erläutert, wie sich der Kaufladen historisch entwickelt hat. Zudem erfährt man, wie die La-denlandschaft im Gablenberg des Jahres 1910 tatsächlich ausgesehen hat – so ähnlich wie die hier ausgestellte Stadt en miniature.

Schaufensterbummel. Ein Spaziergang durch eine Stadt voller Kaufläden. Eine MUSE-O-Ausstellung MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

So., 3. Dezember bis Februar 2018, Eröffnung am Sonntag, 3. Dezember um 15 Uhr
Geöffnet immer Samstag und Sonntag, 14 bis 18 Uhr
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

 

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Wetterpech am Martinimarkt

Das Sturmtief über Baden-Württemberg hat auch den Gablenberger Martinimarkt erwischt. Das war großes Pech, denn es hatten sich sehr viele Stände mit einer breiten Angebotspalette angemeldet. Angesichts der Wetteraussichten kamen einige Beschicker dann gleich gar nicht, anderen bliesen die Windböen am Nachmittag die Pavillons und die Waren durcheinander. Und ein paar hielten tatsächlich tapfer bis zum späten Nachmittag durch. Der Handels-und Gewerbeverein Gablenberg dankt ihnen ebenso wie allen, die es zumindest probiert haben an diesem Tag - und hofft, dass es sich für sie gelohnt hat.

Immerhin ist nichts Schlimmes passiert und bei den Sturmböen kam niemand zu Schaden. „So gesehen sind wir mit einem blauen Auge davongekommen“, sagt der HGV-Vorsitzende Peter Metzler.

Anders als draußen war’s im Inneren der Geschäfte warm und gemütlich. Zwar herrschte angesichts der allgemeinen Wetterlage kein Hochbetrieb, aber die Kunden, die kamen, nutzen die entspannte Atmosphäre und ließen sich beraten, machten Probetrainings, genossen eine Weinprobe oder tranken einfach in Ruhe ein Gläschen.

Das Weihnachtsgebäck der Grund- und Werkrealschule Gablenberg war zum Glück schon sicher verstaut, als die starken Windböen kamen. Der Pavillon wurde mit vereinten Kräften in eine ruhige Ecke gebracht und abgebaut.

Magenwärmer für die Kunden: Merve Aslan und Benjamin Buss servierten bei Naturgut herbstliche Kürbissuppe.

Ob Engelskerze, Wachswindlicht oder honiggelbe Ornamentkerzen: Sie verströmten am Stand der Bioland-Imkerei Weber warmes Licht. Honig und andere Produkte fürs Immunsystem gab es natürlich auch. Berengar und Jasmin Weber übten sich im positiven Denken: Gemessen an der Wetterlage sei die Kundenfrequenz gar nicht so schlecht, meinten sie.

Die Klassen 10a und 10b hatten angesagte Betonschalen gegossen und lackiert – als Kerzenhalter ebenso geeignet wie als Obstteller. Sie wollten damit ihre Kasse für die Abschlussfeier aufbessern. „Deshalb bleiben wir bis zum bitteren Ende!“, versicherte Mutter Marion Flinsbach.

Reger Betrieb bei KA-RIO-KA & Chamäleon HighHeels: Model Brigitte präsentierte zwanglos aktuelle Teile, vom kurzärmlig-kuscheligen Plüschkleid bis zu Hose und schickem Pulli - und natürlich den passenden Schuhen dazu. Und der Glühwein war ebenfalls sehr gefragt.

In Basti’s Getränke-Eckle konnte man Süffiges verkosten, wobei viele Tropfen aus der Region vertreten waren. Marcel, Tanja und Marc (von links) nutzten die Möglichkeit und genossen die Bier- und Weinprobe.

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Martininmarkt am 12. November stimmt auf die kalte Jahreszeit ein

Beim Martinimarkt warten Leckereien, auch für zu Hause.

Der Gablenberger Martinimarkt hat Tradition und die Geschäftsleute freuen sich darauf, großen und kleinen Leuten einen bunten, erlebnisreichen und entspannten Tag zu bieten. Sie laden am Sonntag, 12. November ein, über den Markt zu bummeln, in die Geschäfte reinzuschnuppern und sich beraten zu lassen und das Rahmenprogramm zu genießen. Die Küche zu Hause kann an diesem Tag kalt bleiben, denn für leckere Verpflegung ist ebenfalls gesorgt. Das Markttreiben beginnt um 11 Uhr, die Geschäfte öffnen um 12 Uhr und um 18 Uhr ist der Martinitag zu Ende.

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