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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


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Neue MUSE-O Ausstellung eröffnet - Geschichten von Menschen, Technik und Architektur

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MUSE-O ist dabei - Tag der Stadtgeschichte

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

25. Schnäppchenmarkt am 28. Januar

Am Samstag geht’s zum Schnäppchenmarkt.

Der Schnäppchenmarkt des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Gablenberg feiert Jubiläum: Zum 25. Mal findet der Hallenverkauf mit Qualitätsartikeln zu unschlagbar günstigen Preisen statt. Am Samstag, 28. Januar ab 10 Uhr ist reger Publikumsverkehr in der Sporthalle der Grund- und Werkrealschule an der Pflasteräckerstraße zu erwarten. Denn erfahrungsgemäß kommen viele Kundinnen und Kunden gleich zu Beginn des Schnäppchenmarktes, um aus dem ganzen Angebot auswählen zu können. Mancher deckt sich hier mit Sachen fürs ganze Jahr ein - es soll sogar Leute geben, die beim Schnäppchenmarkt im Januar schon Weihnachtsgeschenke erstehen. Die Halle ist bis 16 Uhr geöffnet.

Beim Schnäppchenmarkt werden  hochwertige Artikel verkauft. Vor einem Vierteljahrhundert rief der HGV den Schnäppchenverkauf ins Leben. War damals die Lagerräumung der Anlass für den besonderen Einkaufssamstag, werden heute durch die Bank aktuelle Sachen angeboten. In nüchterner Atmosphäre, auf einfachen Tischen präsentieren die Einzelhändler aus dem Stadtteil, aber auch einige Externe, hochwertige Artikel mit hohen Preisnachlässen. Sie wollen damit gleich zum Jahresanfang einen Impuls geben und den Kunden zeigen, was sie zu bieten haben.

Blumen- und Gartenzubehör sind ebenfalls zu haben.Bettzeug, Bettwäsche, Frottierwaren, Brautmode und Damenmode, Schuhe, Kosmetika, Geschenkartikel, Schreib- und Spielwaren sind ebenso vertreten wie Antiquitäten, Sammlerstücke, Stoffe und Wohnaccessoires, Gartenzubehör und Blumen. Erstmals sind auch Stände mit Second-Hand-Kleidung dabei. Auch Knabbereien und Süßigkeiten gibt es zu kaufen. Die Fußballerinnen von der Spvgg Stuttgart-Ost sorgen für die Verpflegung der Besucher und bieten einen Sitzplatz zum Pausemachen.

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Schnäppchenmarkt am 28. Januar

Wer gerne Qualität zu günstigen Preisen kauft, sollte sich den 28. Januar im Kalender vormerken: Beim Schnäppchenmarkt von 10 bis 16 Uhr in der Sporthalle der Grund- und Werkrealschule Gablenberg gibt es wieder besonders günstige Angebote. Es ist schon Jahrzehnte alte Tradition, dass die Einzelhändler in Gablenberg zum Jahresanfang mit besonders günstigen Angeboten locken. War die Idee ursprünglich, die Lager zu leeren und Platz für neue Waren zu schaffen, ist inzwischen ein Großteil der Ware ganz aktuell. Gemeinsam – und ergänzt durch einzelne externe Einzelhändler – wollen die Gablenberger so einen zusätzlichen Impuls fürs Einkaufen im Stadtteil geben. Auch in desem Jahr wird wieder eine breite Palette von Mode über Schuhe und Stoffe bis hin zu Schreib- und Bürowaren, Blumen, Bettwäsche oder Sammlerstücken zu haben sein. In unserer ersten Ausgabe 2017, die in der Woche vor dem Schnäppchenmarkt verteilt wird, veröffentlichen wir weitere Details.

Auch Schuhe gibt’s beim Schnäppchenmarkt.

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Reger Betrieb draußen und drinnen beim Martinimarkt

Stellenweise herrschte ein wahres Gedrängel in der Gablenberger Hauptstraße. Der Martinimarkt am 13. November erfuhr Zulauf wie lange nicht. Zwar war’s kalt, aber trocken, und die Besucher nutzten die Gelegenheit, sich für den Winter und die Weihnachtszeit auszustaffieren. Auswahl hatte man reichlich: Rund 60 Marktstände und 30 Geschäfte waren dabei. Draußen fand sich Wärmendes für die kalte Jahreszeit und originelle Ideen, Leckeres aus der Naturküche und glitzernden Schmuck. Drinnen verzeichneten die Einzelhändler großes Interesse und regen Kundenbesuch. Das Rahmenprogramm kam bestens an, die charmante Gauklertochter Maria ebenso wie die Ponys, die kaum Pause hatten, und Pferdekutsche und Bimmelbahn, beide durchweg voll besetzt.

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Die Gauklertochter kommt

Foto: Ait Atmane  Maria Scheibs fliegende „Beziehungskisten“ erzählen Geschichten. Foto: Ait Atmane Maria Scheibs fliegende „Beziehungskisten“ erzählen Geschichten. Ihre Auftritte sind immer wieder ein Publikumsmagnet: Maria Scheib, die bei der Langen Ost Nacht und beim Martinimarkt 2015 in Gablenberg zu sehen war, ist auch dieses Mal am Martinitag mit ihrer charmanten Show vertreten.

„Die Gauklertochter“ aus dem Schwarzwald hat schon als Schülerin lieber jongliert als Hausaufgaben gemacht. Seit einigen Jahren lebt sie ausschließlich von ihrer Kleinkunst: bei Straßentheaterfestivals, bei Märkten, Firmen- und Privatfesten.

Auf einzigartige Weise mischt die 28-Jährige Jonglage, Tricks und Akrobatik mit Kommunikation und Poesie und  zieht damit ihr Publikum in den Bann. Sie jongliert mit Keulen, Kästchen, Kegeln und dem Feuer. Auf dem Hochrad spielt sie nicht nur Gitarre, sondern zieht sich aus - zumindest ein bisschen. Aber der ganz spezielle Reiz ihrer Nummern liegt in der Sprache, in ihren witzigen, gereimten Geschichten. Sie illustrieren die Jonglagenummern und klingen mal ein bisschen nach Wilhelm Busch, mal nach der gestelzten Rede eines Zirkusdirektors.

Scheu vor Auftritten kennt die 28-Jährige aus dem Schwarzwald nicht, stand sie doch schon als Kind mit ihrer Schwester und ihren Eltern - beide Musiklehrer und Bühnenmusiker – auf der Bühne. Zusammen mit der Schwester entdeckte sie dann als großes Hobby das Jonglieren und das Einradfahren. Maria Scheib hat Schritt für Schritt das Hobby zum Beruf gemacht: Sie arbeitete als Gitarrenlehrerin, hat an der Theater Akademie in Stuttgart, an der Artistenschule in Berlin und an der  Musikhochschule in Trossingen studiert – immer so lange, bis sie das gelernt hatte, was ihr wichtig war. Lehrer, Vorbilder und Meister fand sie ebenso oft auf der Straße wie in Ausbildungsstätten. Beim Gablenberger Martinimarkt wird die Gauklertochter, die seit gut einem Jahr im Stuttgarter Osten lebt, drei Mal an verschiedenen Stellen mit einem Auftritt zu sehen sein.

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„Zur Krippe her kommet...“

Foto: Sammlung MUSE-OAuf die Hilfe der Stuttgarter bei der Arbeit von MUSE-O ist Verlass: Auf einen Aufruf hin haben sie dem Museumsverein Stuttgart-Ost weit über 100 Weihnachtskrippen angeboten. Daraus haben die Ausstellungsmacher nun eine Auswahl getroffen und eine in mehrfacher Hinsicht beachtliche Schau gemacht. Eröffnet wird am Sonntag, 13. November um 15 Uhr.

Da waren die Ausstellungsmacher von MUSE-O dann doch überrascht: Nach zwei Aufrufen in verschiedenen Zeitungen meldeten sich per Mail, Telefon oder Brief mehr als ein Dutzend Menschen, die dem Verein Krippen zur Ausstellung übergeben wollten. Das Besondere dabei: Mit vielen von ihnen verknüpfen sich ganz eigene Geschichten. Da ist die Krippe aus Sierra Leone, die eine Entwicklungshelferin mitgebracht hat, da ist die selbst geschnitzte Familienkrippe aus den 1950er-Jahren oder die Papierkrippe aus der Zeit um 1900. Auch wahre Kunstwerke befinden sich darunter, so eine provençalische Szene aus der Mitte des 20. Jahrhunderts und eine prachtvolle Einzelfigur von etwa 1800 aus einer neapolitanischen Krippe.

Besonders kitschige oder schräge Exemplare hat den Kuratoren kaum jemand angeboten – man will sich ja nicht blamieren. Derartige Stücke hat MUSE-O, meist für wenig Geld, ergänzend im Internet erworben. In dieser Rubrik ragen die Handy-Hülle mit Bethlehem-Motiv und die Doppel-LP mit Weihnachtsliedern und Pop-Up-Krippe heraus.

Bei der Gestaltung der Ausstellung setzen die MUSE-O-Leute auf einen stimmungsvollen Gesamteindruck. Die Grundinformationen auf Texttafeln sind auf das absolut Notwendige reduziert. Die Objektbeschriftungen und die Krippengeschichten stören nicht direkt beim Exponat das Bild, sondern sind in einem kleinen Heft zusammengefasst. Ganz im Mittelpunkt – auch im Wortsinne – stehen die beeindruckenden Krippen.

Eröffnet wird die Schau mit einer kleinen Feier am Sonntag, 13. November. Um 15 Uhr treffen sich Leihgeber und andere Interessierte in den Ausstellungsräumen von MUSE-O zu einem ersten Rundgang.

„Zur Krippe her kommet...“. Weihnachtskrippen von überall her und ihre Geschichten. Eine MUSE-O-Ausstellung

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Sonntag, 13. November bis Sonntag, 5. Februar 2017. Eröffnung am Sonntag, 13. November um 15 Uhr.

Geöffnet Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen).

Eintritt 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

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Goldiges Gablenberg lädt ein

Martinimarkt und verkaufsoffener Sonntag am 13. November

Beim Martinimarkt kann man sich auch mit Geschenken eindecken. „Goldiges Gablenberg“ heißt dieses Mal das Motiv der Herbst- und Adventsdeko der Gablenberger Geschäftsleute. Verkörpert wird es durch die goldglänzenden Rentiere und glitzernde Schneekristalle, die spätestens zum verkaufsoffenen Sonntag das Straßenbild schmücken werden. Am Martini-Sonntag kommen zusätzlich Aktionen in verschiedenen Geschäften hinzu, die ab 13 Uhr geöffnet haben. Der Martinimarkt beginnt bereits um 11 Uhr.

Martinimarkt von elf bis 18 Uhr

Der Martinimarkt zieht sich vom Schmalzmarkt durch die Gablenberger Hauptstraße bis zur Pflasteräckerstraße. Über 30 Stände haben sich dieses Mal angemeldet.  Sie stimmen auf die Adventszeit und den Winter ein, zahlreich vertreten sind Privatleute und Hobby-Künstler, die Selbstgemachtes und Selbstgekochtes dabei haben.
Hier eine kleine Auswahl der Angebote: Handarbeiten wie Gestricktes, Gehäkeltes, Gefilztes, selbstgemachte Karten. Weihnachtsartikel und Deko-Objekte aus verschiedenen Materialien wie Holz, Keramik, Metall … Stofftiere und Genähtes, Schmuck in verschiedenen Stilen, Windlichter. Selbstgemachte Liköre, Schnäpse, Marmeladen, Gebäck … Honig.

Kulinarisches: Gegrilltes, Crêpes, Kaffee und Kuchen.

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Standplätze für Martini zu vergeben

Standplätze für Martini zu vergebenMit Hochdruck laufen die Vorbereitungen des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg für den Martinimarkt mit verkaufsoffenem Sonntag am 13. November. Gesucht werden Marktbeschicker, die mit ihren Ständen ab 11 Uhr den Schmalzmarkt und die Gablenberger Hauptstraße bis zur Pflasteräckerstraße beleben wollen. In diesem Bereich haben auch die Gablenberger Fachgeschäfte geöffnet.
Hoch im Kurs stehen jedes Jahr Marktstände mit Hobby-Kunst und Kunsthandwerk, Handarbeiten und Selbstgemachtem. Aber auch andere Waren vom Haushaltsbedarf bis zu Hundeleckerli bekommen ihren Platz. Ebenso sind Info- und Aktionsstände von Vereinen und anderen willkommen; Kunstschaffende können sich ebenso präsentieren wie Kirchen. Eine Standgebühr wird nur dann erhoben, wenn Speisen oder Getränken verkauft werden – andere Stände sind frei.

Wie immer organisiert der Handels- und Gewerbeverein ein Begleitprogramm. So wird „die Gauklertochter“ Maria Scheib an drei verschiedenen Plätzen auftreten. Sie hat bereits bei der Langen Ost Nacht 2015 und an Martini 2015 ihre Zuschauer in Gablenberg begeistert. Außerdem locken wie immer verschiedene Kinderaktionen wie Ponyreiten, Karussell und mehr.

Interessierte Marktbeschicker wenden sich bitte an Jürgen Wegst vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart, Telefon und Fax 0711 483060, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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