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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

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Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und künftige Königsbäck in der Gablenberger Hauptstraße 77 bietet den tristen Anblick einer stillgelegten Baustelle. „An uns liegt es nicht“, versichert Geschäftsführer Francesco Ingrassia. „Wenn es nach dem Königsbäck ginge, wären wir schon am 1. Juli gestartet.“ Er verfolgt seine Pläne für eine Bäckerei mit „gläserner Backstube“, Events und Kursen nach wie vor. Verzögert hatte sich zunächst der Bauantrag, denn es musste noch eine Änderung umgesetzt werden. Mittlerweile liegt der Antrag beim Bauamt und Ingrassia hat den Eindruck, dass dieses, vielleicht aufgrund von Corona, komplett unterbesetzt ist. Er fühlt sich ziemlich ausgebremst. „Wir sind jetzt in einer Situation, die nicht ganz in Ordnung ist“, sagt er. Zum Zeitpunkt unseres Redaktionsschlusses stand das Ende der Genehmigungsfrist, innerhalb der die Baurechtsbehörde reagieren muss, direkt bevor – und der Königsbäck-Chef hoffte, den Umbau zeitnah beginnen zu können.

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Bildschöne Babybilder - Ausgezeichnet: Atelier Tamara

Fotostudio in Stuttgart

Annett Thill und Tamara Hannemann sind Fotografinnen und sie machen süße Bilder. Etwa beim Cakesmash Shooting zum ersten Geburtstag. Dabei darf sich der Nachwuchs im Fotoatelier mit seiner Geburtstagstorte nach Herzenslust vergnügen und zum Abschluss geht’s ab in die Wanne. Für solche Bilder und Fotos von Neugeborenen, Babys, Kindern und Babybäuchen hat das Atelier Tamara schon zahlreiche renommierte Auszeichnungen erhalten.

Die siebte Anerkennung von „Baby Photo Awards“ flatterte kürzlich ins Studio von Tamara Hannemann und ihrer Tochter Annett Thill, die das Atelier in der Gablenberger Hauptstraße 61 gemeinsam führen.

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Fachmann für alle Fälle - Kansy Heizung und Sanitär

Heizungsbauer, Wartung und Sanitär

Seit 1999 ist das Sanitär- und Heizungsfachgeschäft Kansy in Gablenberg ansässig. Schwerpunkt des Familienunternehmens sind Wasser, Wärme und Haustechnik. Uwe Kansy ist als Gas- und Wasserinstallateur-Meister sowie Klempnermeister der Fachmann für alle Fälle, wenn es um Heiz- und Sanitärtechnik sowie Kundendienst geht. Zuverlässig und kompetent beraten er und seine Mitarbeiter rund um die Auswahl eines effizienten, auf den Kundenwunsch zugeschnittenen Heizsystems, etwa wenn es um Modernisierung veralteter Anlagen geht. Der Vorteil: Bei Kansy gibt es alles aus einer Hand.

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Goldpreis auf Rekordhoch - Sichere Geldanlagen

Meissner Porzelanmanufaktur

Der Wert des Goldes steigt und steigt seit Monaten in ungeahnte Höhen. „So hoch war der Goldpreis noch gar nie“, sagt Michael Harnisch, der schon eine Weile im Geschäft ist. „Im Moment ist das die beste Geldanlage, die es gibt.“ Deshalb antwortet er auch auf die Frage nach einem Tipp: „Es ist gerade beides gut. Gold zu verkaufen oder auch Gold zu kaufen.“

Wer verkauft, bekommt gutes Geld – derzeit wird die Feinunze Gold zwischen 1500 und 1700 Euro gehandelt. Harnisch nimmt im Sammler Eck in der Gablenberger Hauptstraße Gold an, „in jeder Menge und jeder Form“. Bei ihm und anderen Kleinanbietern bekämen die Kunden mehr als wenn sie an die Bank verkaufen, betont er – zwar sei die Preisdifferenz nicht sehr groß, aber sie bestehe.

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Selbsthilfe übers Telefon

Fahrradwerkstatt im MUSE-O

Im Mai sind es 15 Jahre, die die ehrenamtliche Fahrradwerk statt im Hinterhof des MUSE-O, von keinen Widrigkeiten gestoppt, durchgearbeitet hat. Viele haben es bemerkt, dass die Selbsthilfewerk statt seit einigen Wochen geschlossen hat. Dies wird aufgrund der derzeitigen Entwicklung noch eine Weile so bleiben.

Um die Folgen etwas abzumildern, kann die Werkstatt weiterhin bei Fragen rund um das Fahrrad per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreicht werden. Außerdem ist eine telefonische Beratung und Hilfestellung samstags von 10-12 Uhr unter der Nummer 0177 917 39 98 möglich. Probieren Sie es aus – die Ehrenamtlichen helfen gerne weiter, wenn es möglich ist.

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Rabatte von der Website

Online Präsenz für den Stadtteil Gablenberg

Neue Aktion des HGV Gablenberg

Kein Aprilscherz: Ab dem 1. April locken auf der Website gablenberg-online.de/angebote verschiedene Rabatte, Boni, Sonderaktionen und Gutscheine. Mitgliedsgeschäfte und -betriebe des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg stellen ihre „Bonbons“ für die Kunden online. Diese können das jeweilige Angebot ausdrucken oder auch digital auf dem Smartphone im entsprechenden Geschäft vorzeigen und so einlösen. Die Angebote werden über Monate hinweg immer wieder wechseln; es lohnt sich also, öfter mal auf gablenberg-online.de rein zuschauen.

Den Start machen ab 1. April fünf HGV-Mitglieder – lassen Sie sich überraschen! Die Internetseiten des Handels- und Gewerbevereins umfassen eine ganze Reihe praktischer Funktionen. So kann eine Übersichtsseite über die Unternehmen im Stadtbezirk geöffnet werden. Der Klick aufs jeweilige Logo führt dann weiter zur Beschreibung der Firma samt Anfahrtskarte und Bewertungen und gegebenenfalls zu ihrer Website.

Unter dem Menüpunkt Aktuelles/Alle News sind Berichte, Nachrichten und mehr aus dem Stadtteil zu finden; der Punkt „Zeitschrift downloaden“ führt zu allen Ausgaben von „Ihr Stadtteil aktuell“ seit Oktober 2016.

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Futter für den Papierkorb

Seit Januar gilt die Kassenbonpflicht

In den drei Filialen der Bäckerei Voß im Stuttgarter Osten steht ein Papierkorb mit der Aufschrift „fürs Finanzamt“. Gefüttert wird er jeweils vom Kassenbondrucker auf der Theke, der seine endlos langen Papierschlangen direkt in ihn ergießt. Denn tatsächlich will so gut wie niemand den Papierbon für Brezel, Croissant oder Brot mitnehmen. Außer man möchte nach dem Vesperholen mit den Kollegen abrechnen. „Das sind vielleicht fünf am Tag, wenn es hoch kommt“, sagt Chefin Iris Voß. Im ersten Monat füllten die nicht mitgenommenen Bons eine komplette Teigrührmaschine und quollen sogar über deren Rand, wie ein Video auf der facebook-Seite der Bäckerei zeigt. Bäckermeister Dirk Voß erzählt darin, dass man vor eineinhalb Jahren zehn neue Kassen für 40 000 Euro angeschafft habe: Damals entsprachen sie den Anforderungen, doch jetzt brauchte jede davon ein Update für jeweils 800 Euro. Zudem stehe bisher in jeder Filiale lediglich ein zentraler Bon-Drucker. „Eigentlich müsste ich jetzt noch sieben dazu kaufen, für jede Kasse einen“, sagt Iris Voß, „weil sonst die vielen Wege eine Zumutung für meine Frauen sind“.

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