Back to Top
 
 

Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr ....

Weiterlesen

Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an ....

Weiterlesen

Noch bis zum 2. August im MUSE-O: Ausstellung „Stein für Stein – Menschen ihren Namen wiedergeben“

Noch bis zum 2. August im MUSE-O: Ausstellung „Stein für Stein – Menschen ihren Namen wiedergeben“

Die mehr als 20jährige Arbeit der Initiative Stolperstein ....

Weiterlesen

Ein Leben im Flug - Mittwochs ist Mauersegler-Kino im MUSE-O

Ein Leben im Flug - Mittwochs ist Mauersegler-Kino im MUSE-O

Manche Stammgäste fiebern dem Starttermin Mitte Juni mehr entgegen ....

Weiterlesen

Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Schwaben-Apotheke wechselt Inhaberin

Edeltraud Bader nimmt Abschied von der Schwaben-Apotheke und hat dabei ein lachendes und ein weinendes Auge. Das weinende gilt den Menschen, die sie ganz sicher vermissen wird: „Ich habe ganz liebe Kunden, zu denen ich ungern Ade sagen möchte“, sagt sie. „Aber es muss halt irgendwann sein.“ Als Erinnerung und „damit es nicht langweilig wird“ freut sie sich, wenn sie von Kundinnen und Kunden zum Abschied Koch- und Backrezepte bekommt. Denn dafür möchte sie in Zukunft mehr Zeit haben wie auch für den Garten und für Reisen mit ihrem Mann, ohne jedes Mal Nachtdienste, Vertretungen und die vielen organisatorischen Dinge regeln zu müssen.

Zum Jahresende übergibt Edeltraud Bader die Apotheke an Dorothee Seils, die die Linden-Apotheke in der Libanonstraße betreibt. Ihr langjähriger Mitarbeiter Jörg Laier wird dann Filialleiter in der Schwaben-Apotheke. Deren bisheriges Team wird komplett übernommen und der Betrieb wird so weiterlaufen, wie die Kunden es bisher gewohnt sind.

1996 hat Edeltraud Bader, die vorher in Erlangen studiert und dort auch schon eine Apotheke betrieben hatte, die Schwaben-Apotheke übernommen. Sieben Jahre lang führte sie zudem das Reformhaus in der Nähe. Denn die Apothekerin verband ihre Geschäftstätigkeit immer auch mit persönlichem Engagement für den Stadtteil. So war sie von Anfang an bis jetzt auch im Handels- und Gewerbeverein Gablenberg aktiv.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Zweiräder in allen Varianten

Ob Mountainbike, Trekkingrad oder E-Bike, ob Kinderfahrrad oder Cityrad: Bei B & S Fahrrad in der Gablenberger Hauptstraße 21 haben alle Platz. Horst Hampel hat im bisherigen „Cerez“ ein Fahrradgeschäft eröffnet, Bestun Suleiman und Ersin Altundag, bereits erfahren in der Fahrradbranche, sind vor Ort für die Kunden da. Neben neuen haben sie auch Gebrauchträder im Sortiment, betreiben also An- und Verkauf. Ebenso gibt es Zubehör von der Klingel über den Sattel bis zum guten Fahrradschloss oder technischen Ersatzteilen. Die kann man bei Bedarf kaufen oder auch einbauen lassen: „Wir machen auch Reparaturen im Haus, vom Platten bis zur kompletten Inspektion“, sagt Bestun Suleiman.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Doppel-Jubiläum in neuen Räumen

Die Firmen G. u. M. Pfeiffer Fliesenfachgeschäft GmbH und Sanitär Haufler GmbH arbeiten schon lange zum Vorteil ihrer Kunden eng zusammen. Kürzlich haben sie sich unter einem Dach in der Von-Pistorius-Straße 6 in Gaisburg zusammengetan. Mit einer Feier wurde jetzt die neue Betriebsstätte eingeweiht. Gleichzeitig feierten beide Unternehmen mit rund 200 Gästen in ausgelassener Stimmung ihre Jubiläen: Pfeiffer besteht seit 90 Jahren und Haufler begeht einen runden 50. Geburtstag.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Die Heizungsprofis aus Gablenberg

Alexander Wenger führt das Unternehmen in 4. Generation.         Foto: privat

Geht nicht gibt’s nicht: So oder so ähnlich könnte man die Philosophie beschreiben, mit der Rühle und Wenger seit vielen Jahrzehnten Heizungen plant, einbaut und betreut. „Für die meisten Kunden, denen wir Heizungen eingebaut und betreut haben, arbeiten wir bis heute – und viele haben uns weiterempfohlen. Das macht uns besonders stolz“, sagt Alexander Wenger, der das Unternehmen bereits in 4. Generation führt.

Klassische Heizungen sind nach wie vor ein großer Teil des Aufgabenbereiches. Hinzugekommen sind viele zukunftsorientierte Technologien wie Pelletheizungen, Wärmepumpen und Solarenergie. Als zertifizierter Energieberater und Meister der Elemente legt Alexander Wenger auch großen Wert auf Energieeffizienz und Kostenoptimierung. Das danken ihm seine Kunden - und damit sind nicht nur Schwaben gemeint - sehr. „Gerade bei alten Heizungsanlagen lohnt sich die Vergleichsrechnung – oft ist es sinnvoll, die Alternativen abzuwägen, und dann spielt auch die persönliche Einstellung des Kunden zur Umwelt eine entscheidende Rolle“.

Wichtig ist ihm der ganzheitliche Ansatz und, dass Service groß geschrieben wird: „Von der ersten Frage bis zur Notrufbereitschaft für Planung, Beratung, Einbau, Wartung und Energieoptimierung sind wir Partner mit Leidenschaft. Und vor Ort verwurzelt", so Wenger.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Maimarkt in Gablenberg trotzt dem Wetter

Auf dem Schmalzmarkt wehten Röcke und klapperten Absätze.

Bunte Tupfer unterm grauen Himmel

Unterm grauen, wolkenverhangenen Himmel war die Bühne auf dem Schmalzmarkt bunt dekoriert. Richtig zum Leben erwachte sie, als die Kinder-Tanzgruppe unter Leitung von Silvia Cabanillas mit temperamentvollem Flamenco auftrat. „Wir versuchen, ein bisschen spanische Leidenschaft und ein bisschen Wärme auf die Bühne zu bringen“, kündigte die Tänzerin an. Wegen technischer Probleme verzögerte sich der Auftritt etwas, wobei die Schauspieler vom „Kommödle“ Gablenberg halfen, die Zeit zu überbrücken: Sie zogen kurzerhand einen ihrer witzigen Sketche vor und verkürzten damit auch den Flamenco-Kindern und ihren Familien die Zeit. Danach flogen dann die roten Röcke und die langen Haare und die Absätze klapperten auf der Bühne: Selbstbewusst und charmant präsentierten die Mädchen vom Grundschul- bis zum Teenie-Alter den feurigen, spanischen Tanz und auf dem Schmalzmarkt wehte vorübergehend ein Hauch Südeuropa.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Noch immer überwiegend Handarbeit

Bei Wilhelm Schlosser in der Gablenberger Hauptstraße 103 ist die Zeit – im positiven Sinn – ein bisschen stehengeblieben. „Im Endeffekt machen wir nach wie vor die gleiche Handarbeit“, sagt der Schuhmachermeister. Er besohlt, erneuert Absätze, flickt Nähte, richtet das Innenleben – am Bergschuh ebenso wie am Stöckelschuh. Auch Taschen repariert er in einer Zeit, in der man den Begriff Täschner schon gar nicht mehr kennt. Als Wilhelm Schlosser anfing, gab es ein knappes Dutzend Schuhmacher im Stadtbezirk Ost, heute ist er der einzige noch Verbleibende. Seit mehr als 50 Jahren übt er seinen Beruf aus: zunächst in dem vom Schwiegervater übernommenen Geschäft in der Wagenburgstraße 142 (jetzt Eisdiele), ab 1973 im heutigen Ladengeschäft, in dessen Schaufenster neben einer alten Nähmaschine ein handgeschriebenes Schild mit den Öffnungszeiten steht. Wer einen Blick an der Theke und den Regalen vorbei in den hinteren Teil des Ladens wirft, sieht die alten, noch immer zuverlässigen Maschinen. Hier arbeitet Wilhelm Schlosser mit seinen 78 Jahren täglich von Montag bis Samstag. „Mir macht das Geschäft halt nach wie vor Spaß“, sagt er, und auch für ein Schwätzle mit den Kundinnen und Kunden ist er immer zu haben.

Schuhmachermeister Wilhelm Schlosser, Gablenberger Hauptstraße 103, Telefon 0711 465545

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Schwaben-Apotheke feiert zwei Jahrzehnte

Sie sind das aktuelle Team der Schwaben-Apotheke.     Foto: privatEdeltraud Bader sagt "Danke" mit tollen Aktionen

Die Apothekerin Edeltraud Bader und die Schwaben-Apotheke feiern 20 gemeinsame Jahre: Aus diesem Anlass hat die Apotheke im Jubiläumsmonat Mai für alle Kunden attraktive Angebote. Im wöchentlichen Wechsel gibt es 20 Prozent Jubiläumsrabatt auf Kosmetikprodukte der Firmen Dr. Grandel, Eucerin, La Roche Posay und weitere. Draußen am Stehtisch werden leckere und gesunde Drinks zur Verkostung angeboten. Während der vier Aktionswochen informiert das Schaufenster mit Fotos über die Geschichte der Apotheke und stellt alle Mitarbeiter/innen vor.

Eröffnet wurde die Schwaben-Apotheke bereits im Jahr 1950 von Konstantin Baumann in der Gablenberger Hauptstraße 108. 1953 feierte er dort sein goldenes Berufsjubiläum. Sein Sohn, Werner Baumann, übernahm die Apotheke nach dem Tode des Vaters in den 60-er Jahren. 1970 zog er dann in die heutigen Räumlichkeiten, genau gegenüber, in den Neubau mit der Hausnummer 109. Dort konnte er nach seinen Vorstellungen die Apotheke modern und elegant gestalten.

Zum 1. Mai 1996 verkaufte er, selbst schwer krank, das Geschäft an Edeltraud Bader. Die Apothekerin hatte in Erlangen studiert und dort bereits eine Apotheke betrieben, bevor sie nach Stuttgart kam. In Gablenberg fand sie ein geeignetes Objekt. "Die Entscheidung ist mir nicht schwer gefallen", sagt sie. Die kleine, gut eingeführte Apotheke, direkt in der Landeshauptstadt und trotzdem familiär, entsprach exakt ihren Vorstellungen. Hier fühlte und fühlt Edeltraud Bader sich seit 20 Jahren wohl.

Von Anfang an war sie im Handels- und Gewerbeverein Gablenberg engagiert und versuchte damit, für den Stadtteil aktiv zu sein. Als 2008 die Schließung des nahegelegenen Reformhauses drohte, übernahm Edeltraud Bader das Geschäft und konnte es weitere sieben Jahre am Leben erhalten.

Die Geschäftsräume der Apotheke hat sie nach und nach umgestaltet und modernisiert. Das eine oder andere Detail von damals blieb erhalten, mit moderner Technik geschickt kombiniert. Ganz aktuell nun, pünktlich zum Jubiläuaktuellem, wurde eine Automatiktür eingebaut, sodass ein nahezu barrierefreier Zugang möglich ist. Inzwischen liegt das Schwergewicht der Arbeit wieder rein im pharmazeutischen Bereich und soll in dieser Form weiter lange Bestand haben.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)