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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

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Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr ....

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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

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Noch bis zum 2. August im MUSE-O: Ausstellung „Stein für Stein – Menschen ihren Namen wiedergeben“

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Die mehr als 20jährige Arbeit der Initiative Stolperstein ....

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Ein Leben im Flug - Mittwochs ist Mauersegler-Kino im MUSE-O

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Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

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Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Größer, moderner, innovativer

Die Schwaben-Apotheke in Stuttgart Gablenberg erstrahlt in neuem Glanz: ein neuer Boden, weißes Mobiliar mit orangefarbenen Rückwänden und drei neue Verkaufstische tragen zu einem rundum fröhlichen und modernen Gesamteindruck bei. Die Räume im Backofficebereich wurden neu aufgeteilt, es gibt nun eine Anlieferschleuse für Medikamente, einen Raum für die Mitarbeiter und eine neue Rezeptur. Auch von außen sind einige Veränderungen wahrzunehmen. Die neue Rampe im Außenbereich ermöglicht Rollstuhlfahrern, Kunden mit Rollatoren oder Kinderwägen einen barrierefreien Zugang zum Geschäft. Diese Veränderungen waren notwendig ge worden, um die Zukunftsfähigkeit der Apotheke zu gewährleisten, sagt Inhaberin Dorothee Seils.

Apotheker Konstantin Baumann eröffnete die Schwaben Apotheke im Alter von 63 Jahren im Januar 1950. Er wurde 1944 in der Hoppenlau Apotheke in Stuttgart, die er gepachtet hatte, ausgebombt. Mit vielen Schwierigkeiten und unter großen Opfern gelang es ihm, 1950 eine eigene Apotheke zu eröffnen. Die Gablenberger erinnern sich gerne an seine Fachkenntnis, seinen Humor und seine Sparsamkeit. Der quirlige Mann kannte sich in der Drogenkunde besonders gut aus. Am 27. Juni 1961 verstarb Konstantin Baumann. Sein Sohn Werner Baumann übernahm die Apotheke. Ihm gelang es, Ende der 60er-Jahre genau gegenüber seiner alten Apotheke neue Räume in der Gablenberger Hauptstraße 109 zu beziehen. Er war Mitglied und leidenschaftlicher Anhänger der Anthroposophie. Werner Baumann verkaufte seine Apotheke 1996 an Edeltraut Bader, die sie mehr als 20 Jahre lang betrieb.

Seit Anfang 2018 hat sich die Apothekenlandschaft in Gablenberg erneut gewandelt. Im Januar 2018 übergab Edeltraud Bader die Schwaben Apotheke an Dorothee Seils, die die Linden Apotheke in der Libanonstraße betreibt. Jörg Laier ist seitdem der Apothekenleiter der Schwaben Apotheke. Die Kunden fühlen sich in der freundlichen und modern umgebauten Apotheke sehr wohl. Eine Klimaanlage sorgt für Ab küh lung an heißen Sommertagen, die neue Raumaufteilung ermöglichte einen Beratungsraum, in dem die Kunden diskret und persönlich beraten werden.

Das Team beider Apotheken ist ihr qualifizierter Ansprechpartner in allen Gesundheitsfragen: durch regelmäßige Fortbildungen sind wir immer auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Wir klären Sie auf über Wirkungen und Nebenwirkungen, geben Tipps zur Anwendung von Medikamenten, ob chemische, naturheilkundliche, pflanzliche, homöopathische, anthroposophische Medikamente. Aufgrund des Zusammenschluss der Schwaben- mit der Linden Apotheke sind jetzt noch mehr Medikamente sofort verfügbar. Unser Rundum-Service ist vielseitig und heißt unter anderem auch, Botendienst noch am selben Tag. Wenn es was zu klären gibt, rufen wir beim Arzt für Sie an und recherchieren die optimale Lösung.

Am 25. September wird der erfolgreiche Umbau gefeiert. Alle sind herzlich dazu eingeladen.

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Gute und schlechte Nachrichten

In der Gablenberger Hauptstraße sind etliche Veränderungen im Gange, über die wir an dieser Stelle einen Überblick gegen wollen.

Uhren und Schmuck Depner Günther Depner ist seit 35 Jahren als Uhrmacher und Juwelier in Gablenberg nieder gelassen. Er hat auf Jahresende die Kündigung für sein Ladengeschäft mit Werkstatt in der Gablenberger Hauptstraße 24 bekommen, möchte aber weiterarbeiten – als letzter Uhrmacher in Stuttgart- Ost, wie er betont. Depner macht Reparaturen und weiß, wie froh die Kunden darüber sind: Von der Armbanduhr bis zur Standuhr bringen sie ihm ihre Stücke. Wenn sein Geschäft schließen muss, „müsste man für jede Kleinigkeit in die Stadt gehen“ und ein weiteres altes Handwerk würde aus dem Osten verschwinden. Deshalb sucht er dringend ein neues Ladengeschäft in der Nähe, mit rund 35 bis 40 Quadratmetern Fläche. Wer etwas in dieser Richtung zu vermieten hat, „bitte melden!“, sagt Günther Depner.

Aus Süßwaren wird Feinkost Das Geschäft „Leckerlicious neben Aldi ist von Gablenberg nach Zuffenhausen umgezogen. An seiner Stelle wird das Feinkostgeschäft BS Frutta einziehen, mit frischem Obst und Gemüse, Antipasti und mehr. Die Eröffnung ist im Herbst geplant.

Umbau bei ElKoop Hammer Bastis Getränke-Eckle in der Hausnummer 34 hat schon seit einiger Zeit geschlossen. Übernommen werden die Räume von Elektrikermeister Sebastiano Barresi, der damit ein zweites Ladengeschäft von ELKooP Hammer eröffnet. Der ursprüngliche Laden in der Ostendstraße bleibt weiter bestehen. Barresi ist derzeit am Umbauen und peilt den November für den Einzug an.

Flüssiges und Dampf „Jack Vape“ heißt das neue Geschäft in vormaligen Büroräumen in der Gablenberger Hauptstraße 38. Verkauft werden e-Zigaretten, Liquids und Zubehör, im Ladengeschäft wie auch über den Online-Shop.

Nergiz Markt muss ausziehen Der Nergiz-Markt mit seinem frischen Obst und Gemüse und weiteren Lebensmitteln ist für viele Kunden eine wichtige Anlaufstelle. Er hat allerdings die Kündigung für seine Räume bekommen, die mittlerweile vom Gericht als rechtskräftig eingestuft wurde. Der Markt muss bis Ende September ausziehen. Für Inhaber Veysi Ilis ist das ein harter Schlag, denn er weiß, dass Ersatz kaum zu finden ist: „Wir brauchen große Flächen, und die sind in Gablenberg schon besetzt“, sagt er. 400 Quadratmeter sollten es für Verkaufsfläche und Lager schon sein. Nicht nur Ilis, auch seine Kunden hoffen auf eine Lösung in der Nähe. Sie haben Unterschriften für den Verbleib des Geschäftes gesammelt. „Wir sind allen Gab lenberger Kunden und allen Unterstützern sehr dankbar“, sagt Ilis.

Köngsbäck will erweitern Der neue Mieter der Ladenflächen des derzeitigen Nergiz Marktes steht auch schon fest. Es ist Königsbäck, der jetzt im Eckhaus in der Gablenberger Hauptstraße 70 seine Backwaren verkauft. Königsbäck will auf der größeren Fläche eine Art Erlebnisbäckerei mit „gläserner Backstube“, Café und mehr einrichten. Die Räume müssten allerdings zuerst renoviert um umgebaut werden, sagt Geschäftsführer Francesco Ingrassia. Er hofft, dass der Umzug Anfang 2020 möglich ist.

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Unter die Lupe genommen

Reifenwechsel und Frühjahrs-Check

Wer seinem Auto etwas Gutes tun will, gönnt ihm eine Frühjahrskur. Für den Reifenwechsel ist es ohnehin Zeit, da bietet sich an, auch darüber hinaus nach dem Rechten zusehen. „Das wird gerne mit einem Frühjahrs-Check kombiniert“, sagt Oliver Rapp von Rapp Autotechnik.

Dabei über prüfe man sämtliche Flüssigkeiten, begutachte Rost stellen und andere Lackschäden und stelle die Beleuchtung ein. Auch Gummidichtungen oder Scheibenwischblätter, die unter der Kälte gelitten haben können, werden angeschaut. Serviceberaterin Ute Rinkenauer vergibt die Termine so, dass sie schnell abgearbeitet werden und die Kunden ihr Auto bald wieder abholen können – darauf legt der Chef großen Wert. Seit mittlerweile 20 Jahren ist Autotechnik Rapp am Standort in der Wunnensteinstraße; Oliver Rapp hat den Betrieb vom Vorgänger übernommen.

In diesen zwei Jahrzehnten hat sich in der Branche eine Menge verändert, weil die Fahrzeuge ganz anders geworden sind. „Die Elektronik hat Einzug gehalten, das war eine große Herausforderung“, sagt er. Trotzdem gilt bei Autotechnik Rapp nach wie vor: „Wir machen alles, von A bis Z am Auto.“

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Jedes Federbett ein Unikat - Die Mischung macht‘s

Selbstbefüllt ist besser: Das kann man bei Bettwaren mit Fug und Recht behaupten. Jürgen Wegst füllt alle Zudecken und Kissen, die Federn und Daunen enthalten, vor Ort bei Betten Wegst in der Gablenberger Hauptstraße. „Da weiß ich, was ich verkaufe“, sagt er, „und ich kann viel variabler reagieren, als wenn ich bloß fertige Produkte anbieten würde.“ Durch das Mischverhältnis zwischen Federn und Daunen und die Füllmenge kann er das Produkt ganz genau an die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden oder der Kundin anpassen: Wie sind die Schlafgewohnheiten? Möchte die Person eher eine schwere oder eine leichte Decke, eher eine voluminöse oder eine kompakte? Friert sie im Bett leicht oder neigt sie eher zum Schwitzen? Welche Steppart ist gewünscht und welches Material für die Hülle? Soll die Decke nur saisonal oder das ganze Jahr über genutzt werden?

Ausgangspunkt ist immer das persönliche Gespräch im Geschäft, denn dabei ergäben sich oft unerwartete Aspekte, die keine Checkliste im Internet abdeckt, sagt Jürgen Wegst: „Ein Gespräch ist unschlagbar.“ Er geht auch bei der Herkunft seines Füllmaterials keine Kompromisse ein. „Seit einigen Jahren habe ich nur noch Federn und Daunen aus Deutschland“, versichert er. Denn nur so kann er davon ausgehen, dass bestimmte Standards fürs Tierwohl eingehalten werden. Das ist ihm aus ethischen Gründen wichtig, wirkt sich aber gleichzeitig auf die Qualität aus: „Nur wenn die Tiere draußen und am Wasser sein können, bilden sich Federn und Daunen mit all ihren guten Eigenschaften aus.“

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Die Besucherresonanz war enorm

„Schaufensterbummel“ geht zu Ende

Wer die Kaufläden-Ausstellung im MUSE-O noch nicht gesehen hat, der muss sich jetzt sputen: Sie endet am 18. März. Zum Abschluss gibt es nochmal Führungen.

Wenn die großartige Darstellung am Sonntag, 18. März zum letzten Mal schließt, wird der Museumsverein auf eine seiner besucherstärksten Ausstellungen in den fast 20 Jahren seiner Tätigkeit zurückblicken können. Ein Grund dafür war auch, neben der beeindruckenden Präsentation, sicherlich die überragende Presseresonanz – einschließlich eines einminütigen „Tipps“ in der Landesschau des SWR-Fernsehens.

Am Sonntag, 11. März (geöffnet 14 bis 18 Uhr), wird Winfried Linse, der an der Vorbereitung der Ausstellung wesentlich beteiligt war, Aufsicht führen und um 15 Uhr eine kleine Sonderführung anbieten. Am darauffolgenden Sonntag, dem Schließungstag 18. März (ebenfalls 14 bis 18 Uhr) führt der Ausstellungskurator Ulrich Gohl um 15 Uhr durch die beiden Museumsräume.

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Keine Angst vor Fernsehtechnik

Ob vor der Schlagerparty am Freitag oder dem Tatort am Sonntag: Wenn der Fernseher ausfällt, ist das ein Notfall, das weiß Frank Schmalzriedt. Und die Technik bietet mit der Digitalisierung zwar unendlich viele neue Möglichkeiten, ist aber auch viel komplizierter geworden. Vor allem ältere Menschen, die nicht in der Welt der Computer zu Hause sind, tun sich damit schwer. Durch diese Beobachtung kam der Elektroniker auf die Idee, einen TV-Service speziell für Ältere und für Menschen mit Einschränkungen zu gründen.

Die Umstellung vom analogen aufs digitale Fernsehen im vergangenen Jahr hat dem Fachmann jede Menge Arbeit beschert: „In der Zeit hat bei mir alle zwei Minuten das Telefon geklingelt.“ Teils brauchten die Kunden einen passenden Receiver, der dann richtig eingestellt und mit der Senderreihenfolge programmiert werden musste. Aber auch unabhängig von großen Umstellungen kann es vorkommen, dass plötzlich alle Sender verschwunden sind oder der Ton fehlt. Wenn der Fernseher stumm bleibt, empfiehlt Schmalzriedt, zunächst die Lautstärkeregelung am Receiver zu überprüfen – ist diese leise gedreht, lässt sich auch mit der Fernbedienung fürs Fernsehgerät nichts machen.

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Lesefutter für die Fuchsrainschule

Für Gudrun Walter und Patrick Frank von der Gablenberger Volksbank-Filiale gehören die Scheckübergaben zu den schönsten Terminen im Jahr. Mit Geld aus dem Gewinnspartopf der Volksbanken werde Projekte aus dem Stadtteil unterstützt.

Dabei ging es dieses Mal unter anderem um die Leseförderung, auf die in der Fuchsrainschule großen Wert gelegt wird. „Wir lesen viel“, bestätigt Schulleiterin Marion Schostek, „und wir lesen überall.“ Aber der Lesehunger müsse gefördert und „immer wieder neu entfacht“ werden, weiß sie auch. Dafür lässt sich die Grundschule eine Menge einfallen: So finden Aktionen zum Frederick-Tag statt, jedes Klassenzimmer hat eine Leseecke und Eltern und Schüler lesen in der Schülerbibliothek vor. Letztere wird regelmäßig von den Klassen besucht und ist einmal die Woche frei zugänglich, dank engagierter Mütter, die dafür in die Schule kommen wie Sandra Hoppe und Kim Ellett auf unserem Foto. Ohne Elternengagement wäre manches nicht möglich, bestätigt Marion Schostek: So bringen sich Mütter und Väter auch beim „Atelier“ ein, in dem es um verschiedenste Themen geht.

Damit das Lesen spannend bleibt und weil manche Bücher schon ziemlich „zerlesen“ sind, schafft die Schule immer wieder neuen Lesestoff an. Mit einer Umfrage unter ihren Kindern hat sie erhoben, welche Art von Büchern und welche Titel sie sich wünschen. Und dank einer 500-Euro-Spende aus dem Gewinnsparen konnte nun umfassend eingekauft werden. Einige Drittklässler waren bei der symbolischen Scheckübergabe dabei und freuten sich sehr über den neuen Lesestoff.

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