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Das geht ab

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Das geht ab

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 18. April 2019 07:45
Zugriffe: 38

Country-Musik im MUSE-O

Seine beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik setzt MUSE-O mit einem Country-Abend fort. Am Samstag, 27. April, kommt die Mr. Big Stringband ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Der Musikstil dieser fetzigen Gruppe hat vielerlei Wurzeln: Bluegrass und Western Swing gehören dazu, aber auch Folk, Blues, R&B und Country. All das verschmilzt zu einer einzigartigen Mischung. Mit den gekonnt vorgetragenen Arrangements sorgfältig ausgewählter, bekannter und unbekannter Songs begeistert die Mr. Big Stringband ihr Publikum. Schon die Besetzung mit Gitarre, Dobro, Fiddle, Mandoline, Banjo und Kontrabass lässt erahnen, was da auf das Publikum zukommt. Tolle Soli und mehrstimmiger Gesang bereichert das virtuose Saitenspiel. Auf der Bühne zeigen die vier Jungs, dass sie riesigen Spaß an ihrer Musik haben, und so springt der Funke der Begeisterung ruckzuck auf die Zuhörerinnen und Zuhörer über. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine Reihe gepflegter Unterhaltungsmusik fort. Da alle Konzerte dieser Serie ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo.de  Karten zu reservieren.

Mr. Big Stringband. Country-Musik vom Feinsten. Mit Martin Groß (Dobro, Banjo, Gitarre, Gesang), Egbert van der Hammen (Gitarre, Bass, Gesang), Ewe Krumpholz (Fiddle, Mandoline, Banjo) und Mathias Möhring (Gitarre, Bass, Mandoline, Gesang). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 27. April, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro,

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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Kita-Kinder entdecken Kultureinrichtungen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 08. April 2019 08:00
Zugriffe: 130

4. Kinder-Kunst-Tag am 14. Mai

Am 4. Kinder-Kunst-Tag laden 46 Kulturbetriebe in Baden-Württemberg Kita-Kinder zu kostenfreien Mitmach-Aktionen und spannenden Vorführungen ein. Ab 1. April können sich Kita-Gruppen online anmelden unter: www.element-i-bildungsstiftung.de. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann ist Schirmherrin der Veranstaltung.

Der jährliche Kinder-Kunst- Tag eröffnet Kindern inspirierende Einblicke in Kunst- und Kultureinrichtungen. Workshops regen sie an, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Und: Die Mädchen und Jungen erleben ganz neue Lernorte und unbekannte Arbeitswelten.

Im vierten Jahr seines Bestehens zieht der Aktionstag, den die element-i Bildungsstiftung organisiert, erneut größere Kreise: 46 Kultureinrichtungen an zehn Standorten in Baden-Württemberg machen mit. Sie begrüßen am 14. Mai Kita-Gruppen in ihren Räumen und haben sich dafür etwas Besonderes ausgedacht. Insgesamt stehen 1500 Plätze für Mädchen und Jungen zwischen vier und sechs Jahren zur Verfügung. Auf der Website erfahren sie auch, welche Angebote es in ihrer Stadt genau gibt.

In Stuttgart machen mit: die Staatstheater Stuttgart, die Feuerbacher Kinderwerkstatt für Handwerk, Kunst und Fantasie, das Friedrichsbau Varieté Theater, Hobby himmel, JOiN – Junge Oper im NORD, JugendKunstSchule Kinderwerkstatt, kubi-S, Kulturzentrum Merlin, Landesmu seum Württemberg, Linden-Museum Stuttgart, Staatsgalerie Stuttgart, StadtPalais – Museum für Stuttgart, Das Stuttgarter Ballett, Stuttgarter Hymnus-Chorknaben, SWR Symphonieorchester, Theater am Faden Marionettenbühne, VHS Treffpunkt Kinder, Stuttgarter Musikschule und die Stadtbibliothek am Mailänder Platz. www.element-i-bildungsstiftung.de.

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Ein Thema seit über 150 Jahren

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 19. March 2019 15:22
Zugriffe: 81

Eduard Pfeiffer legte den Grundstein

Ein Thema seit über 150 Jahren

Bezahlbaren Wohnraum schaffen: Dieses Schlagwort ist in der politischen Diskussion omnipräsent und steht für eine der ganz großen Herausforderungen in unserer Region. Neu ist es keineswegs und  hat schon vor mehr als 150 Jahren zur Gründung des damals lautenden „Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen“ (heute Bau- und WohnungsVerein Stuttgart) geführt. Auch heute noch ist das oberste Ziel des Bau- und WohnungsVerein Stuttgart die Versorgung der Menschen aus allen Bevölkerungsschichten mit gutem und bezahlbarem Wohnraum. Auf der Agenda des in der Schwarenbergstraße ansässigen Wohnungsunternehmens stehen aber auch andere Punkte wie nachhaltiges, energiesparendes Bauen und Renovieren, Wohnen im Alter oder die Kommunikation zwischen den Bewohnern.

„Sozial denken und wirtschaftlich handeln“ – das nennt Laura Kaminsky vom Bau- und WohnungsVerein Stuttgart als Leitlinie des Wohnungsunternehmens. Bei rund 4500 bestehenden Wohnungen allein in Stuttgart ist da eine Menge zu tun. Auf den Osten, wo die Wiege des Vereins und mit der Ostheimer Siedlung das erste seiner Projekte steht, entfallen derzeit rund 2200 Wohnungen – und damit das ganze Spektrum von Sanierung über Modernisierung bis Neubau.

Projekte im Osten

Die Siedlung Ostheim entstand in den Jahren 1892 und 1893 zwischen der Lichtensteinstraße und der Achalmstraße. Der „Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen“, gegründet vom Sozialreformer und Stuttgarter Ehrenbürger Eduard Pfeiffer, erstellte 45 Gebäude mit guten Wohnungen für die unteren und mittleren Einkommensschichten. Die Mieter konnten ihre Häuser sogar mit einem bis dahin in Deutschland einzigartigen Mietkaufsystem erwerben. Der Kern der Siedlung Ostheim ist in seiner Struktur heute nahezu unverändert erhalten und steht unter Denkmalschutz. Viele der Häuser hat der Bau- und WohnungsVerein Stuttgart inzwischen zurückgekauft und mit Feingefühl saniert. Ostheim ist eben ein ganz besonderes Viertel.

Zudem wurden ab 2016 eine Vielzahl an Gebäuden im Viertel Ostenau  (Abelsberg-/Lehmgrubenstraße) saniert, mit neuen Fenstern, neuem Dach und Wärmedämmung. Im Fall des Gebäudes Raitelsbergstraße 31, an dem 2017 gearbeitet wurde, stand über die energetische Sanierung hinaus auch eine umfassende Modernisierung an: Die Wohnungen bekamen neue Bäder, modernere Grundrisse und teilweise Vorsatzbalkone. Trotz Modernisierung wohnen alle Bewohner weiterhin sicher beim Bau- und WohnungsVerein Stuttgart im Stuttgarter Osten.  

Dem Bau- und WohnungsVerein Stuttgart liegt die Erhaltung des historischen Erscheinungsbilds der Siedlung Ostheim am Herzen. In den Jahren 2010 bis 2018 investierte er insgesamt rund 119 Millionen Euro in die Instandhaltung und Modernisierung des Stuttgarter Ostens, wovon ein großer Teil in die Siedlung Ostheim floss.

Zu den noch jungen Neubauten des Bau- und WohnungsVerein Stuttgart gehört ein Gebäude in der Schönbühlstraße mit einer Kindertagesstätte und zehn Wohneinheiten: Es setzt den Schlusspunkt unter die Quartiersentwicklung am Klingenbach.

Im Werden ist gerade die Klingenstraße 101-103 mit mehr als 30 Wohnungen und einer Gewerbeeinheit. Solche Gewerbeeinheiten als Begegnungsstätte für die Kommunikation zwischen den Bewohnern, aber auch mit den Nachbarn im Stadtteil, hat der Bau- und WohnungsVerein Stuttgart schon mehrfach gebaut und zur Verfügung gestellt. Ein Beispiel dafür ist das Quartier Rotenbergstraße, das 2013 bezogen wurde. Hier bilden Neu- und Altbauwohnungen, eine Kindertagesstätte, eine Sozialstation und ein Wohncafé, in dem die Menschen zusammenkommen, eine Einheit.

Beispielhaft: Neuffenstraße 5 vor der Modernisierung Beispielhaft: Neuffenstraße 5 nach der Modernisierung

Individualität und Begegnung

All das war schon in der Philosophie Eduard Pfeiffers angelegt. Er wusste, dass menschliches Zusammenleben funktioniert, wenn individuelle Freiräume ebenso gegeben sind wie Möglichkeiten der Begegnung und Kommunikation. Zu empfehlen ist die umfassende und interessant gestaltete Seite zur Siedlung und ihren Menschen, die der Bau- und Wohnungsverein erstellt hat: www.die-siedlung-ostheim.de.

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Nächtliche Rundreise

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 17. March 2019 08:17
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Lange Nacht der Museen am 23. März

Die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene steht in den Startlöchern. Am 23. März feiert die Lange Nacht der Museen ihr 20-jähriges Jubiläum. Zwischen 19 und 2 Uhr können Flaneure eine nächtliche Rundreise durch mehr als 80 Museen, Galerien, geheime Plätze, Industriedenkmäler und historische Gebäude unter nehmen. Bus- und Bahn-Shuttles erleichtern die Verbindung zwischen den teilnehmenden Häusern, die für diese spezielle Entdeckungstour einzigartigen Einblick gewähren. Eintrittskarten kosten für Erwachsene 19 Euro und für Kinder 4 Euro. Kinder bis sechs Jahren haben freien Eintritt. Das Ticket gilt ab 12 Uhr als VVS-Kombiticket. Das Kinderprogramm startet bereits um 16 Uhr mit Mitmachausstellungen, Museumsrallyes und Kreativwerkstätten. „Jeder Mensch ist ein Künstler“, sagte Joseph Beuys. Nach diesem Motto gibt es an verschiedenen Einrichtungen auch für Erwachsene Kulturgenuss zum Selbermachen, etwa beim Glücksbringer-Roulette im Schweinemuseum.

Exklusive Einblicke bietet der Bunker unter dem Marktplatz. Ausblick gibt’s vom Turm der Hospitalkirche. Neu mit dabei sind unter anderem das Hotel Silber, die Trott-Art-Galerie und das Art-Labor auf dem Areal der Rilling-Sektkellerei. Weitere Infos auf der Home page unter www.lange-nach.de.

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Furioses Tango-Trio

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Mittwoch, 06. March 2019 15:07
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Konzert im MUSE-O

MUSE-O mit einem Abend voller Tango fort: Am Samstag, 16. März, kommt Tangoinpetto ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Das Trio setzt sich zusammen aus der österreichischen Geigerin Katharina Wibmer, der argentinischen Cellistin Cecilia Castillo und dem Ak kordeonisten Gerhard A. Schiewe aus Berlin. In einer inspirierenden musikalischen Begegnung spielen sie ihren größten Trumpf aus: die glühende Liebe zum Tango.

Neben raffinierten Arrangements klassischer Tangos, Vals, Milongas und Filmmusik titeln wird das Programm gewürzt mit frischen Kompositionen des kreativen Kopfes und Projektinitiators Schiewe. In einem frechen Stil zwischen anspruchsvoller Interpretation und dem charmanten Flirten einer Stra ßenmusik entführen die MusikerInnen die Zuhörer in die Welt der Tangueros vom Rio de la Plata. In der Hinterhand haben die drei nicht nur ihren Einfallsreichtum, sondern auch ihre Virtuosität und ihren Esprit. Sie haben Tango wortwörtlich in petto: nicht nur im Sinn, sondern auch im Herzen. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine beliebte Reihe gepflegter Unterhal tungs musik fort. Da die bisherigen Kon zerte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Ver anstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo. de Karten zu reservieren.

Trio Tangoinpetto. Mit Katharina Wibmer (Violine), Cecilia Castillo (Violoncello) und Gerhard A. Schiewe (Akkordeon). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 16. März, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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Lebendige Werbemännchen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Mittwoch, 27. February 2019 11:00
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Ausstellung bis zum 3. März

Die Werbefiguren-Ausstellung im MUSE-O endet am 3. März. Zum Abschied kriechen einige von ihnen aus ihren Vitrinen und agieren – geführt von einem Puppenspieler.

Werbefiguren sich oft recht agile Kerlchen. Spätestens in den Filmen und Spots, die in der MUSE-O-Ausstellung ja ebenfalls gezeigt werden, ist dies zu bewundern. Für den letzten Tag der Ausstellung haben sich die MUSE-OLeute aber noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen und legen eine Schippe drauf: Der Puppenspieler Martin Ehmann hat speziell für diesen Anlass Texte geschrieben; die aus den Vitrinen befreiten Figuren betreten die (Puppen-) Bühne und werden lebendig. Ehmann erhält für diese rund viertelstündige Aktion Unterstützung von seinen beiden Kollegen von „Mustermann und die Motzlöffel“.

So plaudern nun plötzlich Johnnie Walker, der Sandeman-Don und der Alpirsbacher Mönch, die drei aus der Alkoholvitrine, über ihren Lebensweg – und was sie nach Ende der Ausstellung so alles vorhaben. In einer anderen Szene erläutert Meister Proper dem Michelin-Männchen und Brummi, wie er das Feinstaub-Problem lösen will. Wer es bisher versäumt hat, die bun te, fröhliche Schau, über die auch schon das SWRFernsehen berichtet hat, zu besuchen, hat eine letzte Ge legenheit – und bekommt gegen 15 Uhr noch einen außergewöhnlichen Auftritt dazu.

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Bruno, Antje und der Weiße Riese

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 03. February 2019 12:35
Zugriffe: 151

Ausstellung Werbemännchen und -frauchen bis 3. März

Ob Raucher oder Nichtraucher – „Best Agers“ kennen die Bezeichnung „in die Luft gehen wie ein HB-Männchen“. Sie stammt von einer der berühmtesten Werbefiguren in der Geschichte des deutschen Werbefernsehens. Gemeint ist „Bruno“, so der offizielle Name des cholerischen Strichmännchens, das zwischen 1957 und 1984 für die Zigarettenmarke HB regelmäßig explodierte, aber dank Glimm stängel jede Herausforderung im Leben spielend meisterte. Das HB-Männchen ist eine der insgesamt 100 Figuren mit Charakter, die in einer sorgfältig zusammengestellten Ausstellung im MUSE-O bis 3. März die Herzen von erwachsenen Nostalgikern ebenso höher schlagen lassen wie die von begeisterten Kindern.

Der Historiker und Kurator Ulrich Gohl hat den Marlboro- Mann und Käsebotschafterin Frau Antje aus Holland, das bereifte Michelin-Männchen und den Tchibo-Kaffee-Exper ten, den dicken Brummi und den sportlichen Trimmi im Alten Schulhaus Gablenberg nicht nur in Vitrinen gestellt. Häuserfassa den bilden den Rahmen für die augenfällige Präsentation, die damit sig nalisiert: Die sympathischen Werbeträger, von Verbrau chern in Herz und Hirn geschlossen, sind in jedem Haus. Die meisten Werbefiguren stammen aus der Sammlung Gohls, zu denen er viele Geschichten, Anekdoten und kulturhistorische Hintergrundinformationen zusammengetragen hat. Der berühmte Sarotti-Mohr wurde politisch korrekt zum goldfarbenen Sarotti-Magier, der Tchibo- Darsteller Wensley Pithey ist im wirklichen Leben Tee trinker gewesen.

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