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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Kultursommer am Lukasplatz von 3. Juli bis 12. September - Hereinspaziert: Es geht wieder los

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Kultursommer am Lukasplatz von 3. Juli bis 12. September - Hereinspaziert: Es geht wieder los

Erfolg lässt sich wiederholen. Davon sind die Theatermacherinnen und Theatermacher im Stuttgarter Osten überzeugt. Das Publikum darf sich freuen. Nach einem glänzenden Start im vergangen Jahr, eröffnen ab 3. Juli drei Theatereinrichtungen aus dem Stuttgarter Osten wieder gemeinsam den Kultursommer 2021 am Lukasplatz – wenn es die Inzidenzzahlen zulassen. Julianna Herzbergs La Lune bietet Chanson-Abende, Lyrik und Theater, Michael Kunze mit dem Tredeschin unterhält Kinder und Erwachsene mit Figurentheater und Hannes Eimerts Dein Theater spielt Stücke des Ensembles. Au ßerdem gibt es Gastspiele von weiteren Einrichtungen: dem Forum Theater und dem Lab. Gute Unterhaltung unter freiem Himmel versprechen die erfahrenen Theaterleute jedes Wochenende mit einem abwechslungsreichen Programm bis zum 12. September.

Damit soll das kulturelle Leben aus dem digitalen Raum wieder in die urbane Öffentlichkeit verlagert und die analoge Begegnung unter Einhaltung geltender Hygieneregeln zwischen Kulturschaffenden und ihrem Publikum ermöglicht werden. Immer freitags und samstags wird der idyllische Platz zwischen Lukaskirche und neuem Gemeindehaus für Zuschauerin nen und Zuschauer zum Freilichttheater. Wenn die Inzidenzzahlen fünf Tage stabil unter 100 sind, dürfen bis zu 100 Gäste Platz nehmen.

Große Unterstützung gab es schon wie 2020 von der evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart Ost, die den Raum zwischen Kirche und neuem Gemeindehaus großzügig zur Verfügung stellt. Dafür haben Hannes Eimert, Julianne Herzberg und Michael Kunze gemeinsam auch im zweiten Corona-Sommer das Miniatur-Kulturfestival konzipiert. Finanziell unterstützt wird das Open-Air-Projekt mit einem Zuschuss vom Bezirksbeirat Ost. Ein entsprechender Antrag wurde auch an das Land im Rahmen von „Kunst trotz Abstand“ gestellt. Nun hoffen alle Beteiligten, dass der Kultursommer trotz Pandemie über die Bühne gehen kann. pb Ein Getränke- und Cateringservice wird noch gesucht. Bewerbungen unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Rückfragen: 0177/2382888.

Das Juli-Programm
Samstag, 3. Juli, 16 Uhr, „Hans im Glück“ (Theater Tredeschin).
Ein Theaterspiel mit Figuren nach dem Märchen der Brüder Grimm. 20 Uhr, Eröffnung mit Szenen aus dem „Brandner Kasper“ (Theater Tredeschin,
Dein Theater/Wortkino, Theater La Lune). Eröffnungskonzert mit JAAB – just another blues band (Blues- und Bluesrock).
Freitag, 9. Juli, 20 Uhr, „Der Brandner Kasper und das ewige Leben“ (Theater Tredeschin).
Samstag, 10. Juli, 16 Uhr „Rumpelstilzchen“. 20 Uhr, „50 Jahr blondes Haar“ (Dein Theater).
Freitag, 16. Juli, 20 Uhr, „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ (Dein Theater).
Samstag, 17. Juli, 16 Uhr, „Die Bremer Stadtmusikanten“ (Theater Tredeschin). 20 Uhr, „Der Brandner Kasper und das ewige Leben“ (Theater Tredeschin).

Eine Anmeldung ist notwendig unter 0176/8513 70 80 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Informationen unter www.kultursommeramlukasplatz.de. Das Kartentelefon ist ab 23. Juni freigeschaltet. Theatersommer 2021 am Lukasplatz, Landhausstraße 149.

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Ein verschwundenes Stück Alt-Gablenberg - Das Restaurant „Zur Kelter“ in Gablenberg

Ein verschwundenes Stück Alt-Gablenberg markiert das Restaurant „Zur Kelter“. Für „Stadtteil aktuell“ beschreibt der MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl die Geschichte dieses Bauwerks.

Wir haben an dieser Stelle schon darüber berichtet, dass der damalige Junglehrer Heinz Bölstler 1954 die Arbeit „Gablenberg in Einzelbildern aus Gegenwart und Vergangenheit“ verfasst hat. Über seine Tochter kam dieses Werk nach seinem Tode zu MUSE-O.

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Kunst und Kulturpark Villa Berg - Märchenspiel und Jazzkonzert

Auch in diesem Jahr wird MUSE-O wieder eine kleine Kulturreihe im Park der Villa Berg auflegen. Es geht schon Ende Mai los – sofern es die Pandemielage zulässt.

Die Veranstaltungen in der Reihe „Kunst- und Kulturpark Villa Berg“ während des letzten Sommers waren ein voller Erfolg, alle fünf Termine waren schnell ausgebucht und die Stimmung hervorragend. Dieses Jahr hat MUSE-O dem Kulturamt der Stadt Stuttgart wiederum an geboten, einige Aufführungen unterschiedlicher Genres zu organisieren und durchzuführen. Sofern es Corona erlaubt, macht das Theater Tredeschin mit dem komödiantischen Märchenspiel mit Handpuppen, „Die Bremer Stadtmusikanten“, am Freitag, 28. Mai um 17 Uhr den Auftakt mit Begleitung durch Gitarre, Akkordeon und Gesang.

Das einstündige Stück macht richtig Mut, gerade in diesen Zeiten. Die professionelle Puppen spiel- und Schauspieltruppe Tredeschin hat seit vielen Jahren ihre feste Spielstätte in der Nähe des Ostendplatzes.

„Jazz im Park“ heißt es voraussichtlich am Donnerstag, 17. Juni, um 19 Uhr, wenn Torsten Krill’s frimfram collective zum einstündigen Jazzkonzert lädt, moderat verstärkt durch eine kleine akkubetriebene Musikanlage. Das Publikum erwartet ein spielfreudiger Trip im Musik- Dschungel zwischen Indie Jazz, Freefolk und Krautrock. Beide Veranstaltungen werden dort stattfinden, wo man vom Westgarten über ein paar Stufen zum ehemaligen Halbmondsee hinuntersteigt.

Voranmeldung über die Homepage von MUSE-O (www.muse-o.de) ist zwingend erforderlich. Die Anmeldungsmöglichkeiten werden freigeschaltet, sobald die entsprechenden Genehmigungen vorliegen. Der Eintritt ist frei. Es gelten auch für Geimpfte und Genesene die Abstandsregeln und die Maskenpflicht.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart. MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart. Infos unter www.muse-o.de

 

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Fotos aus der Vergangenheit - Das Rathaus von Gablenberg

Kaum ein Gebäude hierorts hat so unterschiedlichen Zwecken gedient wie das Rathaus. Für Ihr Stadtteil aktuell beschreibt der MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl die Geschichte dieses Bauwerks.

Wir haben an dieser Stelle schon davon berichtet, dass der damalige Junglehrer Heinz Bölstler 1954 eine Arbeit mit dem Titel „Gablenberg in Einzelbildern aus Gegenwart und Vergangenheit“ verfasst hat.

Über seine Tochter kam dieses Werk nach seinem Tode in die Sammlung von MUSE-O. Im zweiten Band, der Bildermappe, fällt ein auf das Jahr 1954 datiertes Foto besonders ins Auge. Es zeigt ein Gebäude, das durchaus Würde ausstrahlt – offizielle Adresse: Gablenberger Hauptstraße 79. Als es 1869/70 erbaut wurde, gehörte es zu den eindrucksvollsten Bauwerken in Gablenberg – mit seiner schieren Größe, aber auch mit dem auffallenden Portal. Die einfachen Weingärtner und Handwerker wohnten damals meist in zweistöckigen Häuschen, in denen ein Wirtschaftsraum das Erdgeschoss und der über eine seitliche Treppe erreichbare erste Stock die karge Wohnung aufnahm.

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Theater La Lune geht nach draußen - Das Angebot wird angepasst

Julianna Herzberg ist guter Dinge, nach Ostern den Spielbetrieb im Theater La Lune wieder eröffnen zu können. Gemeinsam mit ihrer Co-Intendantin Boglárka Papp plant sie, den schönen Hof des Alten Schulhauses in Gablenberg als Spielstätte zu nutzen. Das Publikum kann draußen mit viel Abstand sitzen, eine Hofbepflanzung mit Wildblumen sorgt für die Atmosphäre „mitten in Stuttgarts schönster Kurve“. Die flexible Bühne steht für das Programm bereit. Auch das kulinarische Angebot des Cuisin’le wird frühlingshaft erweitert.

Am 9./10. April wird die theatrale Kunstperformance „Die vier Richtungen des Windes“ zu sehen sein, eine spannende Mischform indianischer Kunst mit deutscher Klassik. „Dornröschen in Paris“, das brillante Märchen für Erwachsene, wird von Petra Weller am 16. April vorgetragen. Am 17. April gibt es Jazz und Lyrik mit KKW –Kischkat-Kühner- Weiss.

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Historische Fotos

Für dieses Bild war in unserer März-Ausgabe leider nur sehr wenig Platz, weswegen wir es gerne noch einmal zeigen. Es hält einen ganz besonderen historischen Moment in Gablenberg fest: die Ankunft des ersten Straßenbahnzuges im oberen Dorf im Jahre 1905. Die Petruskirche, auf dem Foto im Hintergrund zu sehen, hilft bei der Verortung. Ganz rechts im Bild sieht man angeschnitten ein Gebäude, das 1935 Platz für den Schmalzmarkt machen musste. Damals verschwand auch die riesige, markante Pappel. Interessant ist der Fahnenschmuck, darunter die schwarz-weiß-rote Reichsflagge und die im Schwarzweißbild komplett dunkel erscheinende schwarzrote württembergische Landes flagge. Nicht zu finden sind dagegen die schwarz-gelben Stadtfarben mit dem Rössle, was Historiker und MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl überrascht.

Dieses Bild kam durch eine Schenkung, von der wir bereits im März berichtet haben, in den Besitz von MUSE-O: Der Junglehrer Heinz Bölstler verfasste in den 50er-Jahren eine wissenschaftliche, reich bebilderte Arbeit über Gablenberg. Nach seinem Tod im Jahr 2000 übergab seine Tochter ein Exemplar des zweibändigen Werks an MUSE-O.

Bei Gelegenheit werden wir weitere Bilder aus diesem wertvollen Geschenk in „Ihr Stadtteil aktuell“ veröffentlichen.

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MUSE-O endlich wieder offen! - „Super, voll“

Wie andere Museen auch, darf MUSE-O jetzt wieder seine Tore öffnen. Interessierte müssen sich allerdings anmelden, bevor sie sich über die Tankstellen im Stuttgarter Osten informieren und von ihnen faszinieren lassen können.

Die Reservierung erfolgt über die Homepage des Museumsvereins (www.muse-o.de). Dort kann man ein Zeitfenster von einer Stunde an den Nachmittagen des Wochenendes buchen. Es gelten weiterhin die bekannten Hygieneregeln. In den Ausstellungsräumen sorgen die Museums macher für Zugluft, außerdem sind die Aufsichtführenden entweder geimpft oder vorher getestet. Damit steht dem mit dem Museumsbesuch verbundenen Kulturgenuss live, analog und persönlich nichts mehr im Wege. Man „fährt“ ein in die Tankstelle mit ihren feinen Exponaten – seit Ausstellungsbeginn sind sogar noch einige Stücke dazugekommen. Im „Shop“, im zweiten Museumsraum untergebracht, hängen unter anderem die Bild-Text- Tafeln, die alle jemals im Stuttgarter Osten bestehenden Stationen darstellen. Auch hier konnten die Ausstellungsmacher während des Lockdowns Ergänzungen einbringen: Drei spannende Tafeln sind dazugekommen.

„Super, voll! Ein Jahrhundert Tankstellen im Stuttgarter
Osten“Eine jetzt erweiterte MUSE-O-Ausstellung. Neue Öffnungsstaffel: 20. März bis 30. Mai, sofern gestattet, Samstag, Sonntag 14 bis 18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart.
Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de.

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