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2. Leserbrief: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

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Automatische Musik

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Die neue Ausstellung im MUSE-O wird musikalisch – und lädt alle zum ....

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Karussellpferde in allen Farben

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Leserbriefe: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

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Finissage

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Kurvig-bunte Kunst

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 13. September 2018 12:45Geschrieben von Ait Atmane
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Die Gablenberger Hauptstraße 25A hat neuerdings eine Mitbewohnerin: Die farbenprächtige Dame mit den üppigen Kurven nach dem Vorbild der „nanas“ der Künstlerin Niki de Saint Phalle hat  sich auf dem Vordach des Hauses niedergelassen – samt einem Sessel und mit tatkräftiger Hilfe, wie man hier sieht. Die Künstlerin und Theaterpädagogin Lisa Grass hat die fröhliche,  wasserfeste Skulptur geschaffen. Grass ist mit Karin Kickelhayn befreundet, die schon öfter als Förderin und Impulsgeberin für die Kunst im Stadtbezirk aktiv wurde und jetzt quasi direkt neben der „nana“ wohnt. Über Kunst in der Gablenberger Hauptstraße sei schon so  viel geredet und vieles auch zerredet worden, sagt Kickelhayn: „Jetzt wollte ich Nägel mit Köpfen machen.“

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Finissage

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 02. September 2018 10:48Geschrieben von Ulrich Gohl
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Letzter Tag der Lazarette-Ausstellung

Am Sonntag, 9. September gibt es gleich zwei Gründe, das MUSE-O zu besuchen: Zum einen endet die aktuelle Ausstellung über die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges mit Führungen, zum anderen wird bundesweit der Tag des offenen Denkmals begangen.

Die Ausstellung „Verwundungen“, die über den ganzen Sommer lief, hat ein ausgesprochen interessiertes Publikum angezogen. Viele Besucherinnen und Besucher haben betont, wie sehr sie die Darstellung berührt habe und wie wichtig eine solche Ausstellung gerade auch in unseren Tagen sei. Am Sonntag, 9. September besteht nun zum letzten Mal die Gelegenheit, die informativen Objekte, Bilder und Texte rund um die hiesigen Lazarette des Ersten Weltkrieges zu studieren und die mehr als 40 Original- Fotopostkarten zu bestaunen, die Soldaten und Krankenschwestern aus den Lazaretten Stuttgarts an ihre Liebsten zu Hause geschrieben haben.

Zweimal wird an diesem Tag der „Haus-Kurator“ des MUSE-O, Ulrich Gohl, der auch diese Ausstellung betreut hat, durch die beiden Museums - räume führen, und zwar um 15 und um 17 Uhr. Er wird auch von den „Geschichten um die Geschichte“ erzählen, um den Exponaten – und den Menschen, die sie hinterlassen haben – noch näher zu kommen. Der 9. September ist auch der 25. Tag des offenen Denkmals; der Jubiläumstag trägt das Motto „Entdecken, was uns verbindet“. Rund 7 500 Denkmale sind an diesem Tag in ganz Deutschland geöffnet – bekannte, große Objekte ebenso wie geheimnisvolle, erst noch zu entdeckende „Juwelen“. Aus diesem Grund geben die Aufsichten im MUSE-O auch gerne Auskunft über das Alte Gablenberger Schulhaus, in dem sich ja das Museum befindet, seine Ge - schichte und seine heutige Bedeutung. Es ist ja nicht nur ein Ausstellungsort, sondern vielmehr auch ein gerne genutzter Treffpunkt für die Menschen des Stuttgarter Ostens.

Insofern verkörpert es auch ganz besonders das diesjährige Motto des Denkmaltages.

Verwundungen. Die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges. Eine MUSE-O-Ausstellung. Mit zwei Sonderführungen zum Tag des offenen Denkmals mit dem Kurator Ulrich Gohl am 9. September, 15 und um 17 Uhr. Geöffnet Sa, So 14–18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

 

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Arzneimittel im Ersten Weltkrieg

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 22. July 2018 09:30Geschrieben von Ait Atmane
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Zwei Fachleute erzählen Spannendes zur Ausstellung

Welche Medikamente standen den Sanitätern und Ärzten vor 100 Jahren zur Verfügung, um Verwundeten und Kranken zu helfen? Ein fachkundiger Vortrag gibt Antworten. Er ist Teil des  Begleitprogramms zur aktuellen MUSE-O Ausstellung und findet am Sonntag, 29. Juli statt.

Der Erste Weltkrieg war die  erste militärische Auseinandersetzung, in der viele Verwundete ihre Verletzungen überlebten. Das lag auch daran, dass die wissenschaftliche Forschung erhebliche Fortschritte gemacht hatte – in der Medizin und in der Pharmazie. Zwei ausgewiesene Fachleute werden sich zusammen mit den Besucherinnen und Besuchern der MUSE-OAusstellung „Verwundungen“ einzelne Exponate genauer anschauen. Die beiden Apotheker erläutern, welche Bedeutung die Stücke in der Arzneimittelkunde hatten und haben. Welche Schmerzmittel standen seinerzeit zur Verfügung? Welche Verbandstoffe kamen zum Einsatz?

Was wusste man damals über Infektionen? Diese und viele andere Fragen werden hier geklärt.  Die Referenten dieser Veranstaltung sind Dr. Marcus Plehn, Apotheker aus Brackenheim und Honorarprofessor für Geschichte der Pharmazie in Freiburg, sowie Dorothee Seils, Apothekerin in Gablenberg und ebenfalls Mitglied der Pharmaziehistorischen Gesellschaft.

Arzneimittel vor 100 Jahren. Vortrag zur MUSE-OAusstellung „Verwundungen. Die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges“. Mit Markus Plehn und Dorothee Seils. Sonntag, 29. Juli, 15 Uhr. Teilnahme am Vortrag frei, Spenden erwünscht. Besuch der Ausstellung Eintritt 2 €. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
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Weiße Karussellpferde sind da

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 15. July 2018 18:00Geschrieben von Ait Atmane
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Bald beginnt die Bemalung

Eine Herde weißer Karussellpferde ist in Gablenberg eingetroffen: 20 Rohlinge warten darauf, kreativ gestaltet zu werden. Wie in unserer vergangenen Ausgabe berichtet, übernimmt der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg die Kosten für die Figuren, während seine Mit glieder die weiteren Material kosten für die Bemalung einzelner Pferde tragen. Die meisten der Vierbeiner sind mittlerweile auch schon an künstlerische Hände übergeben: darunter sind Kindergärten, zwei Schulklassen aus Gaisburg oder auch eine Gruppe von Bewohnern des Diakonissenmutterhauses in der Hackstraße; ebenso weitere Gruppen und mehrere Einzelpersonen. Wer Interesse hat, ebenfalls eins der Karussellpferde zu gestalten, kann sich bei Jürgen Wegst vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, melden. Eventuell sind noch einzelne Figuren frei.

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Karussellpferde zu Besuch

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 09. June 2018 19:48Geschrieben von Ait Atmane
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Neue Kunstaktion in Gablenberg

Das Volksfest wird 200 Jahre alt, das landwirtschaftliche Hauptfest findet zum 100. Mal statt und der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg wird 40: Da galoppieren die Karussellpferde!

Zumindest in Gablenberg sollen sie das tun, zumal viele Volksfest besucher, die von den Fildern her kommen, durch die Gablenberger Hauptstraße fahren. Mindestens 20 Karussellpferde aus Kunststoff sollen bemalt werden, ähnlich wie bei der Giraffenaktion des HGV vor zwei Jahren, die viele begeisterte Fans fand. Vor dem Volksfest und dem Drehorgeltreffen (6. Oktober) in Gablenberg werden die bemalten Pferdchen in der Gablenberger Hauptstraße erhöht auf Paletten ausgestellt. Damit möglichst viele Menschen bei der Aktion mitmachen können, lädt der HGV zu nächst dazu ein, auf der Basis unseres vorgedruckten „Ausmalpferdes“ bis Ende Juni einen eigenen Entwurf einzureichen. Eine Jury wählt aus allen Einsendungen Entwürfe aus, die mit einem Einkaufsgutschein des Handels und Gewerbevereins Gablenberg belohnt werden – unabhängig davon, ob sie später umgesetzt werden oder nicht. Gleichzeitig werden fürs Bemalen der Karussellpferde kreative Menschen gesucht – (Hobby)-Künstler/innen, Schulklassen, Kindegarten - gruppen und andere Aktive im Stuttgarter Osten. Alle Interessierten können sich ebenfalls beim HGV melden, sei es mit einem eigenen Entwurf oder einfach mit dem Wunsch, ein Pferd zu bemalen. Finanziert werden die Kunststofffiguren vom Handels- und Gewerbeverein, der sie  exklusiv hat anfertigen lassen. HGV-Mitglieder sponsern die Aktion, so dass für diejenigen, die sie bemalen, keine Kosten entstehen.

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Lebenszeichen aus dem Lazarett

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 13. May 2018 09:00Geschrieben von Ait Atmane
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Wer die neue Ausstellung im MUSE-O betritt, findet sich Aug‘ in Aug‘ mit Soldaten des Ersten Weltkriegs wieder.Ihre lebensgroßen Fotos sind auf Stoffbahnen gedruckt und im Raum verteilt. Geradezu scheinen sie die Besucher anzuschauen, nicht fröhlich, aber auch nicht niedergedrückt. Erst auf den zweiten Blick nehmen die Betrachter wahr, dass mancher ein geschientes Bein hat und dass in manchem Pyjama-Hosenbein nur noch ein Stumpf steckt. „Lassen Sie sich von den Bildern berühren“, riet Ausstellungsmacher Ulrich Gohl.

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Bestsellerautor Alex Capus kommt

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Freitag, 13. April 2018 19:34Geschrieben von Ait Atmane
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Erinnerungen an einen Banküberfall

Dies ist der wohl prominenteste Schriftsteller, den dieMacher der Lesungsreihe „Text & Extra“ je ins MUSE-Oholen konnten: Der Schweizer Autor Alex Capus liest amMittwoch, 25. April. Überraschung: Es geht um einenBanküberfall in Gablenberg!

Nur selten tritt der 1961 geborene Capus öffentlich auf,schon gleich gar nicht außerhalb seiner Schweizer Heimat.Dabei gehört er zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern überhaupt. Ins MUSE-O hat er sich locken lassen, weil einer seiner frühen Romane – „Fast ein bißchen Frühling“ aus dem Jahre 2002– seinen Ausgang in Gablenberg nimmt. Und so beginnt die Geschichte: Ende des Jahres 1933 überfallen zwei junge Männer hier eine Bank und erschießen einen Angestellten. Auf der Flucht gelangen sie in die Schweiz. Und dort kommt die Liebe ins Spiel... Oft verwebt Capus in seinen Arbeiten wirkliche Ereignisse mit literarischer Fiktion, so auch hier.Den Raub in der Bankfiliale Gablenberger Hauptstraße 1 und die abenteuerliche Flucht nach Süden hat es tatsächlich gegeben; aber unter der Feder des Dichters wird eine kleines literarisches Meisterstück daraus.Der Historiker Ulrich Gohl bietet an diesem Abend das„Extra“: Mit Hilfe zeitgenössischer Tageszeitungen hat er die realen Abläufe, die keinen Eingang in den Roman gefunde nhaben, rekonstruiert. Er präsentiert sie in einem kleinen Beitrag.Nachdem Capus eine riesige Leserschaft und eine große Fangemeinde hat, ist mit ausverkauftem Haus zu rechnen. Die Veranstalter empfehlen Reservierung über die Homepage www.muse-o.de.

Alex Capus: Fast ein bißchen Frühling. Der Autor liest aus seinem Roman, mit einem historischen Beitrag von Ulrich Gohl. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“.Mittwoch, 25. April, 19 Uhr, Eintritt: 12 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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