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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


DJK Sportbund hält den Kontakt - Ehemalige Spieler erzählen

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Wie war das noch damals? In einer Artikelserie auf der Website des ....

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Historische Fotos

Historische Fotos

Für dieses Bild war in unserer März-Ausgabe leider nur sehr wenig ....

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Gablenberg schmückt sich - Ranunkeln als fröhliche Farbtupfer

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„Willkommen in Gablenberg“ ist die Botschaft der beiden Gestalten ....

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Gießpaten und -patinnen gesucht

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Die Blumen in der Gablenberger Hauptstraße machen Freude, aber sie ....

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Der „Heilandsplatz“ ist erneut in der Diskussion - Fünf Kreiselvarianten und ein Fragezeichen

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Im Heilandsplatz – der Fläche im Kreisverkehr an der Heilandskirche ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Historische Fotos

Für dieses Bild war in unserer März-Ausgabe leider nur sehr wenig Platz, weswegen wir es gerne noch einmal zeigen. Es hält einen ganz besonderen historischen Moment in Gablenberg fest: die Ankunft des ersten Straßenbahnzuges im oberen Dorf im Jahre 1905. Die Petruskirche, auf dem Foto im Hintergrund zu sehen, hilft bei der Verortung. Ganz rechts im Bild sieht man angeschnitten ein Gebäude, das 1935 Platz für den Schmalzmarkt machen musste. Damals verschwand auch die riesige, markante Pappel. Interessant ist der Fahnenschmuck, darunter die schwarz-weiß-rote Reichsflagge und die im Schwarzweißbild komplett dunkel erscheinende schwarzrote württembergische Landes flagge. Nicht zu finden sind dagegen die schwarz-gelben Stadtfarben mit dem Rössle, was Historiker und MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl überrascht.

Dieses Bild kam durch eine Schenkung, von der wir bereits im März berichtet haben, in den Besitz von MUSE-O: Der Junglehrer Heinz Bölstler verfasste in den 50er-Jahren eine wissenschaftliche, reich bebilderte Arbeit über Gablenberg. Nach seinem Tod im Jahr 2000 übergab seine Tochter ein Exemplar des zweibändigen Werks an MUSE-O.

Bei Gelegenheit werden wir weitere Bilder aus diesem wertvollen Geschenk in „Ihr Stadtteil aktuell“ veröffentlichen.

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MUSE-O endlich wieder offen! - „Super, voll“

Wie andere Museen auch, darf MUSE-O jetzt wieder seine Tore öffnen. Interessierte müssen sich allerdings anmelden, bevor sie sich über die Tankstellen im Stuttgarter Osten informieren und von ihnen faszinieren lassen können.

Die Reservierung erfolgt über die Homepage des Museumsvereins (www.muse-o.de). Dort kann man ein Zeitfenster von einer Stunde an den Nachmittagen des Wochenendes buchen. Es gelten weiterhin die bekannten Hygieneregeln. In den Ausstellungsräumen sorgen die Museums macher für Zugluft, außerdem sind die Aufsichtführenden entweder geimpft oder vorher getestet. Damit steht dem mit dem Museumsbesuch verbundenen Kulturgenuss live, analog und persönlich nichts mehr im Wege. Man „fährt“ ein in die Tankstelle mit ihren feinen Exponaten – seit Ausstellungsbeginn sind sogar noch einige Stücke dazugekommen. Im „Shop“, im zweiten Museumsraum untergebracht, hängen unter anderem die Bild-Text- Tafeln, die alle jemals im Stuttgarter Osten bestehenden Stationen darstellen. Auch hier konnten die Ausstellungsmacher während des Lockdowns Ergänzungen einbringen: Drei spannende Tafeln sind dazugekommen.

„Super, voll! Ein Jahrhundert Tankstellen im Stuttgarter
Osten“Eine jetzt erweiterte MUSE-O-Ausstellung. Neue Öffnungsstaffel: 20. März bis 30. Mai, sofern gestattet, Samstag, Sonntag 14 bis 18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart.
Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de.

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Kindertheater am Fenster - Faultier und Unke

Auch die Kinderstücke im Theater La Lune müssen auf das Ende des Lockdowns warten. Aber ein paar Appetithäppchen im wahrsten Wortsinn kann man bekommen, und zwar so: An den unten genannten Spielterminen kann man im im Cuisin‘le Kuchen, Muffins oder heißen Kakao bestellen und abholen. Bestellt werden muss vor 16 Uhr, entweder unter Telefon 0 1 76 24 25 86 45 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Den Bestellern wird mitgeteilt, um welche Zeit sie ihr kleines Esspaket abholen können – und beim Abholen gibt’s am Fenster eine Mini- Theaterdarbietung extra für sie.

Die nächsten Kinderstücke sind:

  • am 13. März: „Die Mondtücher“ – ein Stück über eine Unke, die sich auf einen langen Weg macht, weil ihre Wäsche beim Trocknen im Mondschein verschwunden ist.
  • am 25., 26. und 27. März: „Auf die Plätze, fertig, schnarch“ – die Geschichte von dem Faultiermädchen, das gar nicht so faul ist.

www.theaterlalunestuttgart.de , und www.cuisinle.de

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Theater La Lune hat ein ausgeklügeltes Konzept - Zum Fensterln ins Theater

Die beiden Intendantinnen des Theater La Lune sind überwältigt. 163 Gäste haben an der Online-Eröffnung per Live-Stream Ende Januar teilgenommen. „So viele Leute hätten wir niemals im neuen La Lune untergebracht“, freuten sich Julianna Herzberg und Boglárka Pap. Die Feier in den neuen Räumen im MUSE-O wurde den Corona-Bedingungen angepasst. Live-Musik und charmante Hausführung gab es dennoch – halt digital.

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Initiative Stolpersteine - Gedenken aufpoliert – Putzpaten gesucht

Seit mehr als 20 Jahren erforscht die Stolperstein-Initiative Stuttgart-Ost das Schicksal ehemaliger Bürgerinnen und Bürger aus dem Stuttgarter Osten, die in der NS-Zeit verfolgt und ermordet wurden. Zwei Mal jährlich verlegt der Kölner Künstler Gunter Demnig in Stuttgart Stolpersteine zur Erinnerung an diese Menschen. Im Stuttgarter Ost liegen bisher rund 150 Stolpersteine. Die gespendeten Kleindenkmale, die auf öffentlichem Grund jeweils vor dem Wohnhaus in den Gehweg eingelassen sind, geben den Menschen ihren Namen zurück und erinnern an sie. Liegt ein Stolperstein an einer belebten Straße, wird er vielfach begangen, glänzt er und zeigt deutlich seine Schrift.

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Merz Akademie lädt ein - Digitale Ausstellung

Nach der erfolgreichen Online-Abschlussausstellung im Sommer 2020 arbeitet die Merz Akademie in diesem Semester mit dem spanischen Medienkünstler Manuel Minch zusammen. In Kooperation mit New Media-Professor Mario Doulis und der Unterstützung von New Media-Studierenden entwickelt er einen virtuellen Raum, in dem Besucher die Bachelor- und Masterarbeiten erleben können. Minch, Gründer und Direktor der Internet Moon Gallery, war Stipendiat des Web-Residency-Programms der Akademie Schloss Solitude und realisierte mehrfach virtuelle Ausstellungen, auch als Gastdozent mit Studierenden der Merz Akademie.

Neben der Abschlussausstellung wird es eine digitale Werkschau mit aktuellen Projekten aus den Studienbe reichen Crossmedia Publishing, Film und Video, New Media und Visuelle Kommunikation geben. Die Ausstellung wird am Freitag, 5. Februar, um 19 Uhr unter https://www.merz-akademie.de/veranstaltungen/abschluss2020-21/  eröffnet.

Merz Akademie, Teckstraße 58, Telefon 0711 268 66-77/78

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