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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

++++ Wie heute bekannt gegeben, wurde die Ausstellung leider Corona-bedingt auf 2022 verschoben. Der neue Termin wird noch bekannt gegeben ++++ 

Am Sonntag, 28. November, also am 1. Advent, wird im MUSE-O die neue Ausstellung eröffnet – sofern es die Corona-Lage zulässt. Es geht um ein Thema, das viele mit Weihnachten verknüpfen: um Puppenküchen. Der Titel: „Lirum, larum“.

Man schlendert in den Ausstellungsräumen vorbei an „Häusern“, in deren Wohnungen immer nur ein Raum hell erleuchtet ist: die Küche. Die Ausstellungsmacher zeigen auf diese Weise mehr als zwei Dutzend dieser Exponate aus dem 19. bis 21. Jahrhundert. Zauberhaft ausgestattete Stücke mit nostalgischem Charme sind darunter, aber auch Exemplare aus den 1970ern im charakteristischen Orange und neueste Modelle, in denen Mikrowelle, Dunstabzugshaube und Induktionsherd nicht fehlen. Sie bieten jeder Generation Anknüpfungspunkte für die Erinnerung an die eigene Kindheit. Eine kleine Sonderabteilung bilden die Herde, deren Entwicklung in etwa zehn Ausstellungsstücken dokumentiert und erläutert wird. Viele denken noch mit Vergnügen daran, wie sie einst auf diesen „Feuerstellen“ echte kleine Pfannküchlein gebacken haben.

Mehrere Informationstafeln erzählen davon, wie sich die wirklichen Küchen entwickelt haben: von der Feuerstelle unserer Vor-Vorfahren über den Herd mit Rauchfang im Mittelalter bis hin zu unseren modernen Modellen. Auch von den Veränderungen der Puppenküchen – Abbild der Wirklichkeit oder Wunschbild? – ist erhellend die Rede. Schließlich werfen die Besucherinnen und Besucher einen Blick in reale Stuttgarter Küchen: Viele Unterstützer haben dem Museum Fotos von ihren Küchen geschickt, die hier nun unter Angabe der Straße gezeigt werden. Im MUSE-O gelten selbstverständlich die offiziellen Corona-Schutzregeln, bei Redaktionsschluss also 2G: Zutritt haben nur Genesene und Geimpfte. Im ganzen Haus gilt Maskenpflicht. Es wird regelmäßig gelüftet, es ist also mit kühlen Ausstellungsräumen zu rechnen.

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Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

Im Winter und vor allem in der Weihnachtszeit wird traditionell die Puppenküche ausgepackt. Das gilt dieses Jahr auch im MUSE-O: Die neue Ausstellung widmet sich diesem alten Spielzeug, das ursprünglich auch den Zweck hatte, Mädchen aufs Hausfrauendasein vorzubereiten. Rund zwei Dutzend Puppenküchen hat MUSE-O mühelos für seine Winterausstellung „Lirum, larum. Puppenküchen und was sie erzählen“ zusammenbekommen. „Angeboten wurden uns vor allem sehr schöne, alte Sachen, weil man die nicht rausgeworfen hat“, berichtet der Kurator und stellvertretende Vorsitzende des Museumsvereins, Ulrich Gohl. Solche guten Stücke werden von Generation zu Generation weitergeben, sie auszumustern, bringt kaum jemand übers Herz. Auch mit Küchenherden zu Spielzwecken ist die Schau bestens versorgt, vom Holzherd bis zum modernen Induktionsherd. Moderne Puppenküchen, die ebenfalls gezeigt werden sollen, bekam der Museumsverein dagegen nicht als Leihgabe. Vielleicht liegt das daran, dass die Eigentümer schlicht nicht auf die Idee kamen, dass eine Playmobiloder Barbie-Küche ausstellungswürdig sein könnte.

Oder daran, dass heutige Kunststoffprodukte recht schnell entsorgt werden, wenn sie nicht mehr in Benutzung sind. Ulrich Gohl konnte aber vier solcher aktuellen Miniaturküchen gebraucht im Internet erstehen – schließlich möchte die Ausstellung die ganze Bandbreite der Küchenmodelle zeigen.

Auf die Entwicklung von Puppenküchen quer durch die Epochen gehen auch die Schautafeln zur Ausstellung ein. Sie beleuchten unter anderem die Frage, was die Küchen denn nun abbilden: die Realität oder eher Wunsch denken? Wie immer haben auch die Geschichten hinter den Küchen und den zugehörigen Menschen ihren Platz in der Schau.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Blick in echte Stuttgarter Wohnungen: Bürgerinnen und Bürger konnten Fotos von ihren eigenen Küchen einschicken, die dann anonymisiert gezeigt werden. Was dabei zusammen kam, sei „logischerweise sehr unterschiedlich und sehr interessant“, sagt Gohl: von der ganz schlichten Küchenzeile bis zur exklusiven Designer-Küche. Als Kulisse für diese Ausstellung dienen die hölzernen Hausfassaden mit ihren Glasfenstern, die bereits bei der Kaufladen-Schau vor vier Jahren genutzt wurden. Sie werden dafür neu aufbereitet. Vernissage dieser Ausstellung ist am Sonntag, 28. November, 15 Uhr.

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Theater La Lune - Genuss für Leib und Seele

Das Theater La Lune und Cuisin’le arbeiten auch im November wieder Hand in Hand. Die Bühne hat ein tolles Programm und die Küche zaubert dazu passende, köstliche Suppen. Das neue Format, „Open Lune Stage“, bietet Kulturschaffenden die Möglichkeit, die Theaterbühne als Forum zu nutzen, um sich auszuprobieren und ihre Talente vor Publikum zu zeigen. Laut Theaterintendantin Julianna Herzberg wird das Angebot im La Lune gut angenommen. Die nächste Gelegenheit ist am Donnerstag, 4. November mit „Besseresser – Schlangenkunde – Jüngstes Gericht und mehr“. Eine zweisprachige Lesung in Erinnerung an Guillermo Aparicio und Josefine Vogl von Eberhard Boeck und Freundin, die Texte des deutsch-spanischen Ehepaars zu Gehör bringen. Dazu gibt es eine passende Überraschungssuppe vom Cuisin’le. Eine dramatische Zeitreise durch die Geschichte von House und Techno steht am 5. November unter dem Titel „Ben – allein zu HOUSE!“ auf dem Programm. Dazu: Bunte Techno Suppe. Ein Kon zert mit Musik aus Osteuropa, Lieder der Sinti und Roma bietet „Rózsák donauaufwärts“ am 6. November. Fürs entsprechende Feeling im Magen sorgt ein pikanter Balkan-Topf mit weißen Bohnen.

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Theater La Lune - Emmas Glück zu Bauerneintopf

Im Oktober freut man sich wie der, bei gehaltvollen Suppen herzerwärmendes Theater in schönen Räumen genießen zu können. Passend zu den Vorstellungen von Theater La Lune im Alten Schulhaus Gablenberg wird vom Cuisin’le abends Suppe serviert und zur Kindervorstellung gibt’s Muffins und Kuchen. Kindertheater steht zwei Mal auf dem Spielplan: am Samstag, 2. Oktober erzählt Petra Weller „Das Igelpelzchen“ und andere feine Geschichten für kleine Lauscher ab vier Jahren. Anna Rosenfelder kommt mit „Die Mondtücher“ (ab fünf) nach einem Märchen von F. K. Wächter am Samstag, 23. Oktober.

Zum Publikumsrenner „Emmas Glück“ mit Britta Scherer wird am Freitag, 8. Oktober und Samstag, 9. Oktober würziger Bauerneintopf serviert. Annette Mayers „Hanne Sommer oder die heilige Johanna der Einbauküche“ darf mit englischer Gemüsesuppe am Freitag, 15. Oktober genossen werden. Am Samstag, 16. Oktober begleitet orientalische Gemüsesuppe „Humor & Hoffnung in Zeiten von Krieg und Frieden“ von Literally Peace. Das neue Format, Open Lune Stage, überrascht am Donners tag, 21. Oktober mit Unikat und einer passenden Suppe. Insel Trio Youkali biete am Freitag, 22. Oktober und Samstag, 23. Oktober Konzert und Video Art für Augen und Ohren, Cuisin’le Tomaten- Fenchel-Suppe für den Gaumen. Für die ganze Familie heißt es am Freitag, 29. Oktober und Samstag, 30. Oktober „Reise in 80 Tagen um die Welt“ mit pikanter Mulligatawny-Suppe als Wegzehrung. Das Abendprogramm beginnt jeweils um 20 Uhr, für Kinder 16 Uhr.

Theater La Lune, Gablenberger Hauptstraße 130, www.theaterlalunestuttgart.de. Erwachsene 15, ermäßigt 12 Euro; Kinder 5 Euro. Ticketreservierung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Ausstellung „Stuttgart gezähnt“ hat eröffnet - Auch auf Briefmarken eine Autostadt

„Stuttgart gezähnt“ ist eröffnet: In der aktuellen MUSE-O Ausstellung geht’s unter anderem um mehr oder weniger berühmte Stuttgarter, um Gebäude und Produkte der Landeshauptstadt – allesamt auf Briefmarken abgebildet

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Vortrag im MUSE-O - Briefmarkensammeln, aber richtig

Als Begleitveranstaltung zur Briefmarkenausstellung „Stuttgart gezähnt“ (bis 31. Oktober) gibt es am Samstag, 9. Oktober, 17 Uhr, den Vortrag „Werthaltiges und damit nachhaltiges Sammeln“.

Briefmarkensammler – das liegt in der Natur der Sache – beschäftigen sich vorwiegend allein im legendären „stillen Kämmerlein“ mit ihren meist gezackten Schätzen aus Papier. Das hat Vorteile: Niemand macht einem Vorschriften und sagt, was man tun oder lassen soll. Jeder kann nach seiner Fasson glücklich werden. Das hat aber auch Nachteile: Wer ohne Vereinskollegen in seiner Nähe eine Sammlung aufbauen will oder wer im Alter an Verkauf oder Vererben denkt, muss gewisse Grundregeln beachten, um Enttäuschungen zu vermeiden. Der Philateliemarkt ist ein tückisches Gelände voller Fußangeln. Neben redlichen Anbietern tummeln sich dort auch zweifelhafte, die Sammler hinters Licht führen. Wer sich nicht auskennt, läuft Gefahr, Fehler zu begehen. So mancher Schnäppchenjäger hat aus Unwissenheit Geld in vermeintliche Gelegenheiten investiert, die gar keine waren. Um mehr Klarheit zu schaffen, laden der Württembergische Philatelistenverein Stuttgart 1882 e.V. (WPhV) und MUSE-O zum Vortrag „Werthaltiges und damit nachhaltiges Sammeln“ ein. Der Referent, Dr. Johannes Feifel, ist Vorsitzender des WPhV und sammelt seit frühester Jugend selbst. Er gilt als kritischer Kopf, der sich nicht scheut, hinter die Kulissen der Branche zu blicken und Sammlern durch klugen Rat ihren Spaß am Hobby zu bewahren.

Zutritt zu Vortrag und Ausstellung haben aus Corona- Schutzgründen nur Genesene, Geimpfte und tagesaktuell Getestete. Zudem gelten die üblichen Hygienevorschriften. Eintritt € 2 Euro (zusammen mit der Ausstellung). Weitere Infos: www.muse-o.de.

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MUSE-O sucht Ausstellungsstücke - Puppenküchen und Küchenfotos

Derzeit laufen die ersten Vorbereitungen für die Weihnachtsausstellung, die im November beginnen soll. Der Museumsverein fragt nun nach möglichen Exponaten.

Für ihre Winterausstellung lassen sich die Ausstellungsmacher in Gablenberg ja oft ein Thema einfallen, das ans Herz geht. Diesmal soll es um Puppenküchen gehen und um die Geräte, die in der Küche verwendet werden, etwa Kühl schränke und Puppenherde. Solche Stücke möchte sich wer hat damit gespielt, wie wurde sie weitergegeben?

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