Back to Top
 
 

Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


100 Jahre beste Qualität für die Füße

100 Jahre beste Qualität für die Füße

Es ist kein gutes Jahr, um ein Jubiläum zu feiern. Aber es ist nun ....

Weiterlesen

Spaziergang zu den ehemaligen Kraftwerksflächen - Großes Potenzial liegt brach

Spaziergang zu den ehemaligen Kraftwerksflächen - Großes Potenzial liegt brach

Das Projekt „Stadt am Fluss“ interessiert und bewegt die Menschen. ....

Weiterlesen

Älteste olympische Mannschaftssportart - Mit dem Ball ins Wasser

Älteste olympische Mannschaftssportart - Mit dem Ball ins Wasser

  Der Wasserball ist die älteste Mannschaftssportart der ....

Weiterlesen

GESUND ABNEHMEN – MACH ES EINMAL RICHTIG!

GESUND ABNEHMEN – MACH ES EINMAL RICHTIG!

Was ist der optimale Weg um gesund und langfristig Körperfett zu ....

Weiterlesen

Wein- und Obstbauverein Gablenberg | Ein gelungener Start – Hocketse im Weinberg

Wein- und Obstbauverein Gablenberg | Ein gelungener Start – Hocketse im Weinberg

Unter Einhaltung der sogenannten 3-G-Regelung und in „freier Natur“ ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Ausstellung rund um Briefmarken mit Stuttgart-Motiven - Papierstücke erzählen Geschichten

Für Ausstellungen im MUSE-O gibt es normalerweise keine Eintrittskarte. Aber dieses Mal ist das der Fall, klein und fein: Passend zur aktuellen Schau „Stuttgart gezähnt“ bekommen die Besucherinnen und Besucher am Eingang eine Stuttgart-Briefmarke ausgehändigt.

Wer glaubt, dass die neue Schau, die am vergangenen Samstag eröffnet wurde, in erster Linie Briefmarkensammler anspricht, irrt sich gründlich. Die Postwertzeichen sind in diesem Fall ein Medium, um Stadtgeschichte oder die Biografien von Menschen zu erzählen. Von König Wilhelm bis zu Kurt Schumacher, von Oskar Schlemmer bis zum Automobil: Sie alle haben irgendeinen Stuttgart- Bezug. Kurator Ulrich Gohl hat bei der Vorbereitung einige Entdeckungen gemacht. „Der meistabgebildete Stuttgarter auf Briefmarken ist Hegel“, stellte er fest: Der Philosoph fand sowohl in der DDR als auch in der BRD seinen Weg aufs Postwertzeichen, bei ihm konnten offenbar beide Systeme „andocken“ – ähnlich wie bei Friedrich Schiller, der ebenfalls unter den illustren Gestalten in der Ausstellung zu finden ist.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Großes Interesse an der Langen Ost Nacht - Kulturgenuss bis der Regen kam

Die verkleinerte Form der großen Party im Osten am letzten Juli-Samstag musste sich wegen Corona auf drei Bühnen beschränken. Aber dort, am SSB-Depot, im Hof des Kulturwerks und auf dem Schmalzmarkt, kam durchaus Partystimmung auf.

„Es war wirklich sehr gut besucht, das hatten wir gar nicht erwartet“, berichtet Julianna Herzberg, die Leiterin des Theaters La Lune, dessen Trägerverein der Veranstalter der Langen Ost Nacht war. Dass alles reibungslos verlief, schreibt sie auch der guten Kooperation mit der Agentur KMR zu. Auch der Finanzplan sei aufgegangen. Kleine Sitzgruppen aus Palettenmöbeln prägten das Bild in Ostheim beim SSB-Depot. Die Mobile Jugendarbeit und das Jugendhaus Ostend erfuhren großen Zulauf an Tischkicker, Torschusswand und Basteltisch. Auch auf der Bühne ging es bei den Auftritten von Bseisa und ihrer Show Dance-Group und den Jazz-kids vom Turnerbund Gaisburg bewegt zu. Und als Djane Franziska Schadel auflegte, wurde vor der Bühne auf dem Asphalt getanzt.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kultursommer am Lukasplatz bis 12. September - Theaterfestival im Endspurt

Die Theater La Lune, Dein Theater/Wortkino und Tredeschin sowie Gäste bieten noch bis Sonntag, 12. September im Rahmen des Kultursommers am Lukasplatz am Wochenende ein abwechslungsreiches Programm. Start für das Open-Air-Festival, das 80 Zuschauern Platz bietet, war im Juli. Dank der einzigartigen Zusammenarbeit der drei Theater im Stuttgarter Osten mit den überaus kooperativen evangelischen Kirchengemeinden Stuttgart-Ost läuft der Kultursommer wie am Schnürchen.

Die Kinderveranstaltungen sind sehr gut besucht, freut sich Hannes Eimert von Dein Theater. Bei den Abendver anstaltungen gibt es zwar keinen Grund zur Klage, es dürften aber gerne noch etwas mehr Gäste sein. Woran der etwas verhaltene Zustrom liegt, darüber rätseln die Kulturmacher, die im vergangenen Jahr auf dem idyllischen Platz zwischen Lukaskirche und Gemeindesaal einen glänzenden Start hingelegt haben. Das unbeständige Wetter spielt wohl ein Rolle, obwohl man mit Kirchenraum und Gemeindesaal eine gute Ausweichmöglichkeit bei Regen hat. Vielleicht ist es auch nach den Lockdowns einfach Gewohnheit, auf dem Sofa zu bleiben. „Die Qualität der Veranstaltungen ist wunderbar“, schwärmt Hannes Eimert. Zudem hat man mit der Rosenau einen engagierten Caterer gefunden, der Getränke und kleine Speisen anbietet.

Wer noch nicht da war, hat im Endspurt noch Gelegenheit. Am Freitag, 3. September, 20 Uhr, zeigt Dein Theater „Die Ehe ein Traum“. „Vom Fischer und seiner Frau“ erzählt das Theater Tredeschin am Samstag, 4. September, 16 Uhr; um 20 Uhr spielt die PaperMoon Swing Combo. Am Freitag, 10. September, 20 Uhr, steht „Buschwerk“ von Dein Theater auf dem Programm. Am Samstag, 11. September, 16 Uhr, heißt es „Auf die Plätze, fertig, Schnarch“ (Theater La Lune), um 20 Uhr gibt es „Der eingebildete Kranke“ (Theater Tredeschin). Am Sonntag, 12. September, 18 Uhr, zeigt Dein Theater „Liebesmahl“, 19.30 Uhr findet das Abschlusskonzert mit Zakuskastatt. Ticketreservierung unter 0176/8513 70 80 oder per E-Mail an oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Eintritt: 7 Euro für Kinder, für Erwachsene 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, www.kultursommeramlukasplatz.de.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Neue Ausstellung im MUSE-O: Stuttgart auf Briefmarken

 

Stuttgart und Stuttgarter erschienen immer wieder auf Postwertzeichen. Was und wer steckt jeweils dahinter? Die neue Ausstellung im Alten Schulhaus Gablenberg unter dem Titel „Stuttgart gezähnt“ erzählt die Geschichten. Eröffnet wird am Samstag, 28. August.

Man erinnert sich dunkel: Genau, der Fernsehturm war schon mal auf eine Marke zu sehen, und, ach ja, auch die Staatsgalerie. Wenn man dann genauer hinschaut – und das hat MUSE-O zusammen mit dem Württembergischen Philatelistenverein 1882 getan – dann kommen einige Dutzend Briefmarken zum Vorschein, die etwas mit unserer Landeshauptstadt zu tun haben. Da gibt es Stadtansichten und Abbildungen einzelner Gebäude, bekannte Stuttgarter und Bilder zu hiesigen Ver anstaltungen oder Institutionen. Und man braucht noch nicht einmal eine Lupe, denn auf den Informationstafeln werden die Motive stark vergrößert gezeigt – und damit zur Grafik verfremdet. Die knappen beigegebenen Texte weisen darauf hin, welches Bild von Stuttgart jeweils gezeigt werden soll.

Das Ausstellungsteam wollte auch wissen, wer denn die kleinen, meist bunten Bilder entworfen hat. Und – Überraschung: Die Recherchen haben ergeben, dass einige der wichtigsten Markengestalter Stuttgarter sind. Auch sie werden vorgestellt und gewürdigt. Der zweite Ausstellungsraum im MUSE-O wird zum „Kabinett der Originale“. Hier sind alle die besprochenen Marken nun als kleine, echte Postwertzeichen zu entdecken. Dazu kommen originale Bildpostkarten und Sonderstempel mit Stuttgart-Bezug. Zu dieser Schau wird es ein Begleitprogramm geben. Gedacht ist an Fachvorträge, Kuratoren- und Themenführungen oder Tauschmöglichkeiten.

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer kleinen Feier am 28. August, um 15 Uhr, sofern es die Corona-Situation zulässt. Ein Vertreter des Philatelistenvereins wird dabei die markenhistorischen Aspekte beleuchten, ein Kurator die stadtgeschichtlichen Zusammenhänge.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

MUSE-O-Kulturreihe im August - Wilde Bühne im Park der Villa Berg

Im August geht es weiter mit der MUSE-O-Kulturreihe im Park der Villa Berg: Wilde Bühne kommt in die „Wildnis”.

Die Villa Berg wird zur Kulisse, die Wiese daneben zur Bühne – und die Zuschauerinnen und Zuschauer führen Regie. Das Kulturwerk und die Wilde Bühne präsentieren am Freitag, 6. August, ab 19 Uhr eine Stunde lang ein vergnügliches Kurzprogramm. Je de Szene ungeprobt, unvorhersehbar und voller Überraschungen, jede Szene eine Premiere. Per Zuruf bestimmen die Zuschauer mit und lassen so einzigartige Geschichten entstehen. Alles ist dabei: ergreifende Tragödien, humorvolle Opern, verbale Verbiegungen und Augen - blicke voll grandioser Poesie. Der Auftrittsort liegt direkt an der Nordwest-Ecke der Villa Berg. Der Eintritt ist frei. Wer mag, kann sich Klappstuhl oder Decke, Getränke und einen Imbiss mitbringen. Anmeldung unter www.muse-o.de ist zwingend erforderlich. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Tankstellen-Ausstellung im MUSE-O endet - Exkursion und Finissage

Am 1. August ist endgültig Schluss mit der Ausstellung „Super, voll! Ein Jahrhundert Tankstellen im Stuttgarter Osten“, die zweimal wegen Corona schließen musste – und nun letztmalig zu sehen ist. Zwei Begleitveranstaltungen geben nochmals Impulse: eine Exkursion am 2. Juli und die Abschlussveranstaltung am 1. August mit Kuratorenführung um 15 Uhr und Abschlussfeier um 16 Uhr.

Bis zum Sonntag, 1. August besteht die Möglichkeit, die präzise recherchierte und aufwändig inszenierte Schau über die Tankstellen im Stuttgarter Osten zu bewundern – 100 Jahre Lokal- und Technikgeschichte.

Für eine Exkursion zum Thema (Freitag, 2. Juli, 18.30 Uhr) haben der Kurator Ulrich Gohl und sein Kabarett kol le ge Martin Ehmann spannende und witzige Texte gesucht und gefunden, die sich mit Tankstellen im Allgemeinen und den Stationen des Stuttgarter Ostens im Besonderen befassen. Auch dabei wurde wieder deutlich, welch große Bedeutung das Thema für die Menschen des 20. Jahrhunderts hatte und teilweise heute noch hat: Dutzende von Filmen spielen an Tankstellen, in Hunderten von literarischen Werken kommen Tankstellen vor. Die Exkursion bewegt sich im südlichen Teil des Stadtbezirks und beginnt in der Haußmannstraße. Man trifft sich vor dem Schaufenster des Puppentheaters Tredeschin (Hausnummer 134). Dann geht es in einem großen Bogen durch Ostheim hindurch und schließlich hinauf nach Gablenberg. Anmeldung für die Führung über die Homepage von MUSE-O zwingend erforderlich (www.muse-o.de). Geltende Corona-Regeln sind einzuhalten. Teilnahme frei, Spenden erwünscht.

Super, voll! Ein Jahrhundert Tankstellen im Stuttgarter Osten. Geöffnet bis 1. August sofern gestattet, Sa, So 14 –18 Uhr, Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart.
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart. Infos unter www.muse-o.de

 

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Theater La Lune - Kunst & Cuisine im Hof

Der Juli im Theater La Lune steht im Zeichen von „Kunst & Cuisine im Hof“. Gespielt wird im idyllischen Hinterhof freitags und samstags. Passend zu den Vorstellungen wird vom Cuisin’le abends Suppe serviert und zur Kinder vorstellung gibt’s ein Kuchenbuffet. Die Termine stehen auf der Homepage unter www.theaterlalunestuttgart.de. Theater La Lune, Gablenberger Hauptstraße 130

www.theaterlalunestuttgart.de. Ticketreservierung per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Außen- und Innengastronomie Donnerstag bis Sonntag, Reservierungen telefonisch 0176/24258645 oder per EMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)