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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Konzert mit singendem Damenbesuch

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 20. February 2018 11:45Geschrieben von Ulrich Gohl
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„Das Leben ist schön!“ Dies ist der Grundton der Lieder aus den 1930er-Jahren, die das Trio „Damenbesuch“ am 10. März im MUSE-O präsentiert.

„Damenbesuch“, das sind die beiden Sängerinnen Irina Radauer und Ines Amanovic sowie Weiran Guo am Klavier. Die drei charmanten Damen erzählen von Menschen auf der Suche nach dem ewig währenden Glück, von Liebe und Lust, von Sünden und Abgründen, von großen und kleinen Flirts, von allerlei interessanten Begegnungen. Titel wie „Heut‘ Abend lad ich mir die Liebe ein“ oder „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ entführen in eine Zeit, in der man Foxtrott tanzte und die Männer den Frauen zu Füßen lagen.

Die drei von „Damenbesuch“ bewegen sich mit ihren Liedern in einer Welt des Glücks, der Leidenschaft und der Fröhlichkeit. Mit Charme und Witz sorgen sie für gute Stimmung bei Jung und Alt; das Publikum genießt einen zauberhaften Abend.

Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik fort. Da die bisherigen Auftritte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de Plätze zu reservieren.

Damenbesuch. Eine musikalische Reise in die Vergangenheit. Mit Irina Radauer (Gesang), Ines Amanovic (Gesang) und Weiran Guo (Klavier). Ein Konzert im MUSE-O

Samstag, 10. März, 20 Uhr

Eintritt : 8 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130.

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Auf Reinhold Nägeles Spuren

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 20. February 2018 11:00Geschrieben von PM / Karin Ait Atmane
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Ferien im Spielhaus Unterer Schlossgarten

In den Osterferien vom 26. bis 29. März findet ein Workshop für 6- bis 13-Jährige im Spielhaus Unterer Schlossgarten statt: Stuttgart in 1, 2, 3 oder 4 Tagen – für alle, die neu in der Stadt sind oder sie neu entdecken möchten. Mit Kamera und Zeichenblock geht’s vom Spielhaus zum Kunstmuseum. Dort wird die Ausstellung über den Maler Reinhold Nägele besucht, um danach auf Spaziergängen Orte aus seinen Gemälden genauer unter die Lupe zu nehmen. Zurück im Spielhaus, schaffen die Teilnehmer aus den gesammelten Eindrücken eigene Kunstwerke. Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Stuttgart statt. Abgedeckt wird täglich der Zeitraum zwischen 11 und 18 Uhr, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr sollten die Kinder auch tatsächlich vor Ort sein. Wie immer im Spielhaus ist es aber möglich, sich nur für einzelne Tage anzumelden. Start und Ende ist jeweils am Spielhaus. Die Teilnahmegebühr von 1,50 Euro pro Tag ist morgens vor Ort zu entrichten. Verbindliche Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ohne Anmeldung

Weitere Angebote in den Ferien sind ohne Anmeldung möglich, so die Holzwerkstatt, in der unter dem Motto „Allerlei fürs Osterei – Buntes und Verrücktes aus der Holzwerkstatt zum Verschenken oder selber Behalten“ gewerkt wird. Außerdem kann man in der Kreativwerkstatt drucken, malen und zeichnen.

Spielhaus Unterer Schlossgarten, Telefon 2626163, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.spielhaus-stuttgart.de.

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Lesung von Instrumenten und Menschen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 16:53Geschrieben von Ulrich Gohl
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Heitere Geschichten über Musikinstrumente und Musiker, begleitet von Felix Romankiewicz (Klavier). Skurril-satirische Geschichten über Musikinstrumente und Musiker sind in der neuesten Ausgabe der Lesungsreihe „Text & Extra“ zu hören, die MUSE-O zusammen mit der Ostend-Buchhandlung organisiert und präsentiert. Dietlind Rohm stellt am 23. Februar ihr neues Buch vor, begleitet von einem alten Bekannten am Klavier: Felix Romankiewicz.

Was es nicht alles gibt: Eine Diva wird geboren, eine Bratsche findet sich selbst, eine Gitarre hat ihr Coming-out, und der liebe Gott baut sich seine Orgel selbst. Die Autorin Dietlind Rohm betrachtet in ihren Texten Musik­instrumente, Musiker und ihre wundersamen Metamorphosen durch die heiter-satirische, die hinter- und bisweilen auch tiefgründige Brille. Die Geschichten sind - natürlich - vom Geist der Musik geprägt, aber auch vom Zeitgeist. Sie zeigen, bei aller Ironie und Skurrilität, die Musik immer wieder als etwas geradezu Göttliches. Und sie erzählen vom Leben als Musiker mit all seinen Höhen und Tiefen, den Freuden und Schmerzen, den Erfolgen und Niederlagen.

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Lazarette in Stuttgart 1914-1918

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 16:46Geschrieben von Ulrich Gohl
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Bildpostkarte aus einem noch nicht identifizierten Stuttgarter Lazarett. Slg. Gohl

Vor 100 Jahren ging der Erste Weltkrieg zu Ende. Deshalb plant MUSE-O eine Ausstellung zu einem Teilaspekt der dramatischen Geschichte: zu den hiesigen Lazaretten.

Der Erste Weltkrieg erreichte auch Stuttgart: anders als der Zweite Weltkrieg zwar kaum mit Luftangriffen, jedoch mit Not und Hunger. Vor allem aber kamen die Todes- und Verwundungsnachrichten; rund 10 000 Stuttgarter Männer wurden in den vier Kriegsjahren als Soldaten getötet und eine weit mehr als doppelt so hohe Zahl verwundet. So überzog schon gleich nach Kriegsbeginn ein Netz von Dutzenden von Lazaretten die Stadt, in denen Ärzte und Krankenschwestern die verletzten und traumatisierten Soldaten behandelten und pflegten. Lazarett Nr. I war übrigens das Garnisonslazarett in Ostheim, auch einige andere derartige Einrichtungen befanden sich im Stuttgarter Osten.

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Von Andalusien nach Südamerika

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 10. December 2017 13:18Geschrieben von Ulrich Gohl
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In den kalten Januartagen entführen die beiden Gitarris-ten von „El Duo Doma“ in wärmere Gefilde. „Eine musika-lische Reise von Andalusien nach Südamerika“ bieten sie mit ihrem Programm, das am 27. Januar im Alten Schul-haus Gablenberg zu hören ist.

Schwungvolle Rumbas, feurige Sevillanas, lebensfrohe Alegrias und romanti-sche Boleros: Das Repertoire der beiden Gitarristen Donald Biers und Marc Delpy ist vielseitig. Ob rein instrumental oder mit Gesang, El Duo Doma schöpft aus vielen Quellen der spanischen und der lateinamerikanischen Mu-sikwelt. Das Duo versteht es, die unterschiedlichen Facetten seiner „hand-gemachten Musik“ dem Publikum näherzubringen. Liebhaber der spanischen Musik erwartet ein Abend voll ansteckender Vitalität und Hörvergnügen.

Mit diesem außergewöhnlichen Konzert setzt MUSE-O seine be-liebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik fort. Da die bisherigen Auftritte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter dringend, über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de Plätze zu reservieren.

El Duo Doma – Flamenco-Gitarren. Eine musikalische Reise von Andalusien nach Südamerika. Ein Konzert im MUSE-O

Samstag, 27. Januar, 20 Uhr

Eintritt 8 Euro

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.

 

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Letzte Chancen für die „Dorf-Photographen“ Sonderführung zum Abschluss

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 05. November 2017 20:24Geschrieben von Ait Atmane
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Wer bei der „Dorf-Photographen“-Ausstellung im MUSE-O Aufsicht hatte, kam kaum zum Durchschnaufen. Sie stieß auf großes Interesse und angesichts der relativ kurzen Ausstellungsdauer von knapp drei Monaten war zu den Öffnungszeiten meistens reger Betrieb.
Bilder und Informationen über die Fotografen stießen auf großes Interesse und wurden von den Besuchern intensiv studiert. „Viele haben sich auch Notizen gemacht und abfotografiert“, weiß MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl. Auch das augenzwinkernde Beiprogramm – eine Fotowand mit historischem Bild, dem die Besucher ihr Gesicht leihen konnten und Aufnahmen mit der Sofortbildkamera – kam sehr gut an.

Im November bietet sich noch an zwei Wochenenden die Gelegenheit, „Dorf-Photographen. Die Gablenberger Fotografen Adolf und Hans Schlienz sowie einige andere“ anzuschauen. Danach schließt die Ausstellung und der Umbau für die nächste Schau beginnt. Letzte Chance fürs Fotografen-Thema ist am Martinisonntag, dem 12. November, an dem zudem Kurator Ulrich Gohl zur abschließenden Sonderführung einlädt.

Dorf-Photographen. Die Gablenberger Fotografen Adolf und Hans Schlienz sowie einige andere. Eine MUSE-O-Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Stuttgart
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

Bis 12. November, geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr, außerdem zu den Öffnungszeiten des Cafés (Schlüssel an der Theke).

Sonderführung am 12. November., 15 Uhr

Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

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Neue Komödie vom Kommödle

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 15. October 2017 10:00Geschrieben von Ait Atmane
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Das Kommödle Gablenberg verspricht ein turbulentes Stück.

Der Sommer geht, die Spielzeit des Kommödle Gablenberg steht vor der Tür. Mit „Wenn der Affe dreimal bellt“ präsentiert die Laientruppe des SV Gablenberg ein Lustspiel in drei Akten von Erich Koch. Die Schwestern Gerda und Berta sollen aus ihrer Mietwohnung raus. Aber Otto, der Hausmeister, und Bruno, der Hausbesitzer, haben die Rechnung ohne den Affen Dudu gemacht. Dessen Bellen, einige Verkleidungen und Avancen weiterer Beteiligter sind weitere Zutaten der turbulenten Komödie, die unter Regie von Jochen Bauer und Lena Volle entstanden ist. Mit dabei sind Tanja Stumpp als Berta, Lena Volle als Gerda, Jochen Bauer als Emil, Martina Strauß als Lilo, Jonas Laiblin als Hausbesitzer Bruno, Viktor Hahn als Hausmeister Otto, Jérome Larbi als Student Karl und Bettina Roth/Christina Bauer als Studentin Inge.

Die Vorstellungen finden im Saal in der Albert-Schäffle-Straße 6 statt, der Eintritt kostet auf allen Plätzen zehn Euro. Premiere mit Live-Musik ist am Freitag, 27. Oktober. Weitere Vorstellungen: 28. Oktober, 3., 4. und 5. November, 10., 11. und 12. November. Vorstellungsbeginn ist freitags um 19.30 Uhr, samstags um 19 Uhr und sonntags um 17 Uhr. Der Saal wird jeweils 90 Minuten davor geöffnet. Ein Gläsle Sekt gibt es an allen Abenden. Kartenvorverkauf übers Sammler Eck Harnisch, Gablenberger Hauptstraße 55, Telefon 463873, außerdem Abendkasse.

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