Windmühlen sind keine Giganten

Der Autor Guillermo Aparicio, der viele Jahre in der Libanonstraße gewohnt hat, stellt in der Reihe Text & Extra am 22. April im MUSE-O sein jüngstes Buch vor; Norbert Eilts von Dein Theater liest Auszüge daraus.

Der 23. April ist Welttag des Buches: An diesem Datum vor 400 Jahren sind William Shakespeare wie auch Miguel de Cervantes gestorben. Beide waren absolut prägend, nicht nur für die Literatur ihres Landes, sondern für die Weltliteratur. Cervantes gilt als Vater des modernen Romans,  sein R22;Don QuijoteR20; ist für viele der Inbegriff der spanischen Seele. Guillermo Aparicio beschäftigt sich intensiv mit dem Werk über den Ritter von der traurigen Gestalt und seinen Knappen Sancho. In Briefen an den Erzähler schildert er die Erfahrungen mit dem Buch, seine Bewunderung, seine Kritik. Er führt ein und macht neugierig R11; eine Bereicherung für die Fans von Don Quijote und ein Lese-Anstoß für alle, die ihn noch nicht kennen.

Der Autor ist 1940 in einem spanischen Dorf geboren, hat Philosophie und Theologie studiert. 1970 gab er das Priesteramt auf und zog R22;aus Liebe zu einer bayrischen FrauR20; nach Berlin. In seiner Zeit in der Libanonstraße hat er die  Stadtteilzeitung R22;Stuttgarter OstenR20; mitherausgegeben, auch mehrere Bücher von ihm sind erschienen R11; unter anderem die Reihe R22;Spanisch für BesserwisserR20;. Seit 2001 R22;rentnertR20; er mit seiner Frau in Winnenden. www.apa.stefanmart.de

Windmühlen sind keine Giganten. Eine Lesung mit Guillermo Aparicio in der Reihe R22;Text & ExtraR20; von MUSE-O und der Ostend-Buchhandlung.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
Freitag, 22. April, 19 Uhr
Eintritt: 10 Euro, Voranmeldung über www.muse-o.de wird empfohlen

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.
Weitere Informationen: www.muse-o.de