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Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

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Noch bis zum 2. August im MUSE-O: Ausstellung „Stein für Stein – Menschen ihren Namen wiedergeben“

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Ein Leben im Flug - Mittwochs ist Mauersegler-Kino im MUSE-O

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Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

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Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Kaffee und Hefekranz

Finissage von „Mein Ding“ im MUSE-O

Für den Schlusstag der aktuellen Ausstellung haben sich die MUSE-O-Macher noch etwas Besonderes einfallen lassen. Die Leihgeber werden zu Kaffee und Hefekranz eingeladen: am Sonntag, 26. Mai um 16 Uhr.

Die Ausstellung „Mein Ding“ hatte danach gefragt, was einen mit dem Stuttgarter Osten verbindet und was man selbst mit dem Stadtbezirk in Zusammenhang bringt. Es gibt so viele Antworten wie Mitwirkende an diesem Kaleidoskop. Wie wäre es denn, so haben sich die Kuratoren deshalb gedacht, all diejenigen, die sich an dem ungewöhnlichen Projekt beteiligt haben, auf einen gemeinsamen Termin hin einzuladen?

Manche der Leihgeberinnen und Leihgeber werden sich kennen, denn es haben sich viele beteiligt, die auch sonst im Bezirk tätig sind: ehrenamtlich in Vereinen und anderen Institutionen oder kulturell in ganz unterschiedlicher Art und Weise. Bei der Finissage bietet sich Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu kommen. Selbstverständlich sind auch alle diejenigen im Alten Gablenberger Schulhaus herzlich willkommen, zum Beispiel nach dem Urnengang, die die letzte Gelegenheit zum Ausstellungsbesuch wahrnehmen wollen. Positiver Nebeneffekt der Zusammenkunft: Die Leihgeber können ihre Objekte gleich wieder mit nach Hause nehmen und sie dort ihren an gestammten Platz einnehmen lassen.

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Nachzügler werden präsentiert

MUSE-O: „Mein Ding“ erweitert

Die aktuelle Ausstellung „Mein Ding“ hat Zuwachs bekommen: weitere besondere Exponate von Ostlerinnen und Ostlern sowie einige Objekte aus der Sammlung von MUSE-O. Präsentiert wird die Erweiterung erstmals am Sonntag, 28. April, um 15 Uhr. Es ist wie immer: Die Eröffnung einer Ausstellung führt manchen Besuchern vor Augen, dass sie auch etwas zu der Schau hätten beitragen können. Deshalb haben die MUSE-O-Kuratoren in der derzeit laufenden Ausstellung „Mein Ding“ gleich etwas Platz für Nachzügler gelassen:

auf einer „Präsentationsebene“, einem einfachen Brett zwischen Holzleitern, die ja das Erscheinungsbild der gesamten Ausstellung prägen. Und auch MUSE-O hat jetzt nochmals in seine Sammlung geschaut. Dort fanden sich kleine Objekte, die große Stories erzählen. Sie sollen die eine oder andere inhaltliche Lücke füllen, die bei der rein auf Einsendungen basierenden Ausstellung doch geblieben ist. Dieser neue Teil ist ab dem gleichen Zeitpunkt in den Vitrinen auf der Vorfläche der Ausstellungsräume zu bewundern.

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Das geht ab

Country-Musik im MUSE-O

Seine beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik setzt MUSE-O mit einem Country-Abend fort. Am Samstag, 27. April, kommt die Mr. Big Stringband ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Der Musikstil dieser fetzigen Gruppe hat vielerlei Wurzeln: Bluegrass und Western Swing gehören dazu, aber auch Folk, Blues, R&B und Country. All das verschmilzt zu einer einzigartigen Mischung. Mit den gekonnt vorgetragenen Arrangements sorgfältig ausgewählter, bekannter und unbekannter Songs begeistert die Mr. Big Stringband ihr Publikum. Schon die Besetzung mit Gitarre, Dobro, Fiddle, Mandoline, Banjo und Kontrabass lässt erahnen, was da auf das Publikum zukommt. Tolle Soli und mehrstimmiger Gesang bereichert das virtuose Saitenspiel. Auf der Bühne zeigen die vier Jungs, dass sie riesigen Spaß an ihrer Musik haben, und so springt der Funke der Begeisterung ruckzuck auf die Zuhörerinnen und Zuhörer über. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine Reihe gepflegter Unterhaltungsmusik fort. Da alle Konzerte dieser Serie ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo.de  Karten zu reservieren.

Mr. Big Stringband. Country-Musik vom Feinsten. Mit Martin Groß (Dobro, Banjo, Gitarre, Gesang), Egbert van der Hammen (Gitarre, Bass, Gesang), Ewe Krumpholz (Fiddle, Mandoline, Banjo) und Mathias Möhring (Gitarre, Bass, Mandoline, Gesang). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 27. April, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro,

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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Kita-Kinder entdecken Kultureinrichtungen

4. Kinder-Kunst-Tag am 14. Mai

Am 4. Kinder-Kunst-Tag laden 46 Kulturbetriebe in Baden-Württemberg Kita-Kinder zu kostenfreien Mitmach-Aktionen und spannenden Vorführungen ein. Ab 1. April können sich Kita-Gruppen online anmelden unter: www.element-i-bildungsstiftung.de. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann ist Schirmherrin der Veranstaltung.

Der jährliche Kinder-Kunst- Tag eröffnet Kindern inspirierende Einblicke in Kunst- und Kultureinrichtungen. Workshops regen sie an, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Und: Die Mädchen und Jungen erleben ganz neue Lernorte und unbekannte Arbeitswelten.

Im vierten Jahr seines Bestehens zieht der Aktionstag, den die element-i Bildungsstiftung organisiert, erneut größere Kreise: 46 Kultureinrichtungen an zehn Standorten in Baden-Württemberg machen mit. Sie begrüßen am 14. Mai Kita-Gruppen in ihren Räumen und haben sich dafür etwas Besonderes ausgedacht. Insgesamt stehen 1500 Plätze für Mädchen und Jungen zwischen vier und sechs Jahren zur Verfügung. Auf der Website erfahren sie auch, welche Angebote es in ihrer Stadt genau gibt.

In Stuttgart machen mit: die Staatstheater Stuttgart, die Feuerbacher Kinderwerkstatt für Handwerk, Kunst und Fantasie, das Friedrichsbau Varieté Theater, Hobby himmel, JOiN – Junge Oper im NORD, JugendKunstSchule Kinderwerkstatt, kubi-S, Kulturzentrum Merlin, Landesmu seum Württemberg, Linden-Museum Stuttgart, Staatsgalerie Stuttgart, StadtPalais – Museum für Stuttgart, Das Stuttgarter Ballett, Stuttgarter Hymnus-Chorknaben, SWR Symphonieorchester, Theater am Faden Marionettenbühne, VHS Treffpunkt Kinder, Stuttgarter Musikschule und die Stadtbibliothek am Mailänder Platz. www.element-i-bildungsstiftung.de.

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Ein Thema seit über 150 Jahren

Eduard Pfeiffer legte den Grundstein

Ein Thema seit über 150 Jahren

Bezahlbaren Wohnraum schaffen: Dieses Schlagwort ist in der politischen Diskussion omnipräsent und steht für eine der ganz großen Herausforderungen in unserer Region. Neu ist es keineswegs und  hat schon vor mehr als 150 Jahren zur Gründung des damals lautenden „Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen“ (heute Bau- und WohnungsVerein Stuttgart) geführt. Auch heute noch ist das oberste Ziel des Bau- und WohnungsVerein Stuttgart die Versorgung der Menschen aus allen Bevölkerungsschichten mit gutem und bezahlbarem Wohnraum. Auf der Agenda des in der Schwarenbergstraße ansässigen Wohnungsunternehmens stehen aber auch andere Punkte wie nachhaltiges, energiesparendes Bauen und Renovieren, Wohnen im Alter oder die Kommunikation zwischen den Bewohnern.

„Sozial denken und wirtschaftlich handeln“ – das nennt Laura Kaminsky vom Bau- und WohnungsVerein Stuttgart als Leitlinie des Wohnungsunternehmens. Bei rund 4500 bestehenden Wohnungen allein in Stuttgart ist da eine Menge zu tun. Auf den Osten, wo die Wiege des Vereins und mit der Ostheimer Siedlung das erste seiner Projekte steht, entfallen derzeit rund 2200 Wohnungen – und damit das ganze Spektrum von Sanierung über Modernisierung bis Neubau.

Projekte im Osten

Die Siedlung Ostheim entstand in den Jahren 1892 und 1893 zwischen der Lichtensteinstraße und der Achalmstraße. Der „Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen“, gegründet vom Sozialreformer und Stuttgarter Ehrenbürger Eduard Pfeiffer, erstellte 45 Gebäude mit guten Wohnungen für die unteren und mittleren Einkommensschichten. Die Mieter konnten ihre Häuser sogar mit einem bis dahin in Deutschland einzigartigen Mietkaufsystem erwerben. Der Kern der Siedlung Ostheim ist in seiner Struktur heute nahezu unverändert erhalten und steht unter Denkmalschutz. Viele der Häuser hat der Bau- und WohnungsVerein Stuttgart inzwischen zurückgekauft und mit Feingefühl saniert. Ostheim ist eben ein ganz besonderes Viertel.

Zudem wurden ab 2016 eine Vielzahl an Gebäuden im Viertel Ostenau  (Abelsberg-/Lehmgrubenstraße) saniert, mit neuen Fenstern, neuem Dach und Wärmedämmung. Im Fall des Gebäudes Raitelsbergstraße 31, an dem 2017 gearbeitet wurde, stand über die energetische Sanierung hinaus auch eine umfassende Modernisierung an: Die Wohnungen bekamen neue Bäder, modernere Grundrisse und teilweise Vorsatzbalkone. Trotz Modernisierung wohnen alle Bewohner weiterhin sicher beim Bau- und WohnungsVerein Stuttgart im Stuttgarter Osten.  

Dem Bau- und WohnungsVerein Stuttgart liegt die Erhaltung des historischen Erscheinungsbilds der Siedlung Ostheim am Herzen. In den Jahren 2010 bis 2018 investierte er insgesamt rund 119 Millionen Euro in die Instandhaltung und Modernisierung des Stuttgarter Ostens, wovon ein großer Teil in die Siedlung Ostheim floss.

Zu den noch jungen Neubauten des Bau- und WohnungsVerein Stuttgart gehört ein Gebäude in der Schönbühlstraße mit einer Kindertagesstätte und zehn Wohneinheiten: Es setzt den Schlusspunkt unter die Quartiersentwicklung am Klingenbach.

Im Werden ist gerade die Klingenstraße 101-103 mit mehr als 30 Wohnungen und einer Gewerbeeinheit. Solche Gewerbeeinheiten als Begegnungsstätte für die Kommunikation zwischen den Bewohnern, aber auch mit den Nachbarn im Stadtteil, hat der Bau- und WohnungsVerein Stuttgart schon mehrfach gebaut und zur Verfügung gestellt. Ein Beispiel dafür ist das Quartier Rotenbergstraße, das 2013 bezogen wurde. Hier bilden Neu- und Altbauwohnungen, eine Kindertagesstätte, eine Sozialstation und ein Wohncafé, in dem die Menschen zusammenkommen, eine Einheit.

Beispielhaft: Neuffenstraße 5 vor der Modernisierung Beispielhaft: Neuffenstraße 5 nach der Modernisierung

Individualität und Begegnung

All das war schon in der Philosophie Eduard Pfeiffers angelegt. Er wusste, dass menschliches Zusammenleben funktioniert, wenn individuelle Freiräume ebenso gegeben sind wie Möglichkeiten der Begegnung und Kommunikation. Zu empfehlen ist die umfassende und interessant gestaltete Seite zur Siedlung und ihren Menschen, die der Bau- und Wohnungsverein erstellt hat: www.die-siedlung-ostheim.de.

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Nächtliche Rundreise

Lange Nacht der Museen am 23. März

Die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene steht in den Startlöchern. Am 23. März feiert die Lange Nacht der Museen ihr 20-jähriges Jubiläum. Zwischen 19 und 2 Uhr können Flaneure eine nächtliche Rundreise durch mehr als 80 Museen, Galerien, geheime Plätze, Industriedenkmäler und historische Gebäude unter nehmen. Bus- und Bahn-Shuttles erleichtern die Verbindung zwischen den teilnehmenden Häusern, die für diese spezielle Entdeckungstour einzigartigen Einblick gewähren. Eintrittskarten kosten für Erwachsene 19 Euro und für Kinder 4 Euro. Kinder bis sechs Jahren haben freien Eintritt. Das Ticket gilt ab 12 Uhr als VVS-Kombiticket. Das Kinderprogramm startet bereits um 16 Uhr mit Mitmachausstellungen, Museumsrallyes und Kreativwerkstätten. „Jeder Mensch ist ein Künstler“, sagte Joseph Beuys. Nach diesem Motto gibt es an verschiedenen Einrichtungen auch für Erwachsene Kulturgenuss zum Selbermachen, etwa beim Glücksbringer-Roulette im Schweinemuseum.

Exklusive Einblicke bietet der Bunker unter dem Marktplatz. Ausblick gibt’s vom Turm der Hospitalkirche. Neu mit dabei sind unter anderem das Hotel Silber, die Trott-Art-Galerie und das Art-Labor auf dem Areal der Rilling-Sektkellerei. Weitere Infos auf der Home page unter www.lange-nach.de.

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Furioses Tango-Trio

Konzert im MUSE-O

MUSE-O mit einem Abend voller Tango fort: Am Samstag, 16. März, kommt Tangoinpetto ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Das Trio setzt sich zusammen aus der österreichischen Geigerin Katharina Wibmer, der argentinischen Cellistin Cecilia Castillo und dem Ak kordeonisten Gerhard A. Schiewe aus Berlin. In einer inspirierenden musikalischen Begegnung spielen sie ihren größten Trumpf aus: die glühende Liebe zum Tango.

Neben raffinierten Arrangements klassischer Tangos, Vals, Milongas und Filmmusik titeln wird das Programm gewürzt mit frischen Kompositionen des kreativen Kopfes und Projektinitiators Schiewe. In einem frechen Stil zwischen anspruchsvoller Interpretation und dem charmanten Flirten einer Stra ßenmusik entführen die MusikerInnen die Zuhörer in die Welt der Tangueros vom Rio de la Plata. In der Hinterhand haben die drei nicht nur ihren Einfallsreichtum, sondern auch ihre Virtuosität und ihren Esprit. Sie haben Tango wortwörtlich in petto: nicht nur im Sinn, sondern auch im Herzen. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine beliebte Reihe gepflegter Unterhal tungs musik fort. Da die bisherigen Kon zerte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Ver anstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo. de Karten zu reservieren.

Trio Tangoinpetto. Mit Katharina Wibmer (Violine), Cecilia Castillo (Violoncello) und Gerhard A. Schiewe (Akkordeon). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 16. März, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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