Back to Top
 
 

Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Neugestaltung nördliche Ostendstraße: Allee in Richtung Villa

Neugestaltung nördliche Ostendstraße: Allee in Richtung Villa

Hier kann man bald auf einer Allee zwischen Bäumen zur Villa Berg ....

Weiterlesen

Wöchentliche Workshops und Sommerferienangebote - Mobile Medienschule Stuttgart Ost (MoMO)

Wöchentliche Workshops und Sommerferienangebote - Mobile Medienschule Stuttgart Ost (MoMO)

Nach der Corona-Pause öffnet die Mobile Medienschule Stuttgart-Ost ....

Weiterlesen

Alles für Garten und Balkon - Das Heinzelmännchen Handwerker Team informiert:

Alles für Garten und Balkon - Das Heinzelmännchen Handwerker Team informiert:

Sommerurlaub auf dem eigenen Balkon oder der heimischen Terrasse ....

Weiterlesen

Mini-Kultursommern im Park: nächster Schritt - MUSE-O hat ein Konzept eingereicht

Mini-Kultursommern im Park: nächster Schritt - MUSE-O hat ein Konzept eingereicht

Kultur im Park der Villa Berg: Für dieses Projekt hat die Stadt 50 ....

Weiterlesen

Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Furioses Tango-Trio

Konzert im MUSE-O

MUSE-O mit einem Abend voller Tango fort: Am Samstag, 16. März, kommt Tangoinpetto ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Das Trio setzt sich zusammen aus der österreichischen Geigerin Katharina Wibmer, der argentinischen Cellistin Cecilia Castillo und dem Ak kordeonisten Gerhard A. Schiewe aus Berlin. In einer inspirierenden musikalischen Begegnung spielen sie ihren größten Trumpf aus: die glühende Liebe zum Tango.

Neben raffinierten Arrangements klassischer Tangos, Vals, Milongas und Filmmusik titeln wird das Programm gewürzt mit frischen Kompositionen des kreativen Kopfes und Projektinitiators Schiewe. In einem frechen Stil zwischen anspruchsvoller Interpretation und dem charmanten Flirten einer Stra ßenmusik entführen die MusikerInnen die Zuhörer in die Welt der Tangueros vom Rio de la Plata. In der Hinterhand haben die drei nicht nur ihren Einfallsreichtum, sondern auch ihre Virtuosität und ihren Esprit. Sie haben Tango wortwörtlich in petto: nicht nur im Sinn, sondern auch im Herzen. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine beliebte Reihe gepflegter Unterhal tungs musik fort. Da die bisherigen Kon zerte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Ver anstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo. de Karten zu reservieren.

Trio Tangoinpetto. Mit Katharina Wibmer (Violine), Cecilia Castillo (Violoncello) und Gerhard A. Schiewe (Akkordeon). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 16. März, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Lebendige Werbemännchen

Ausstellung bis zum 3. März

Die Werbefiguren-Ausstellung im MUSE-O endet am 3. März. Zum Abschied kriechen einige von ihnen aus ihren Vitrinen und agieren – geführt von einem Puppenspieler.

Werbefiguren sich oft recht agile Kerlchen. Spätestens in den Filmen und Spots, die in der MUSE-O-Ausstellung ja ebenfalls gezeigt werden, ist dies zu bewundern. Für den letzten Tag der Ausstellung haben sich die MUSE-OLeute aber noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen und legen eine Schippe drauf: Der Puppenspieler Martin Ehmann hat speziell für diesen Anlass Texte geschrieben; die aus den Vitrinen befreiten Figuren betreten die (Puppen-) Bühne und werden lebendig. Ehmann erhält für diese rund viertelstündige Aktion Unterstützung von seinen beiden Kollegen von „Mustermann und die Motzlöffel“.

So plaudern nun plötzlich Johnnie Walker, der Sandeman-Don und der Alpirsbacher Mönch, die drei aus der Alkoholvitrine, über ihren Lebensweg – und was sie nach Ende der Ausstellung so alles vorhaben. In einer anderen Szene erläutert Meister Proper dem Michelin-Männchen und Brummi, wie er das Feinstaub-Problem lösen will. Wer es bisher versäumt hat, die bun te, fröhliche Schau, über die auch schon das SWRFernsehen berichtet hat, zu besuchen, hat eine letzte Ge legenheit – und bekommt gegen 15 Uhr noch einen außergewöhnlichen Auftritt dazu.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Bruno, Antje und der Weiße Riese

Ausstellung Werbemännchen und -frauchen bis 3. März

Ob Raucher oder Nichtraucher – „Best Agers“ kennen die Bezeichnung „in die Luft gehen wie ein HB-Männchen“. Sie stammt von einer der berühmtesten Werbefiguren in der Geschichte des deutschen Werbefernsehens. Gemeint ist „Bruno“, so der offizielle Name des cholerischen Strichmännchens, das zwischen 1957 und 1984 für die Zigarettenmarke HB regelmäßig explodierte, aber dank Glimm stängel jede Herausforderung im Leben spielend meisterte. Das HB-Männchen ist eine der insgesamt 100 Figuren mit Charakter, die in einer sorgfältig zusammengestellten Ausstellung im MUSE-O bis 3. März die Herzen von erwachsenen Nostalgikern ebenso höher schlagen lassen wie die von begeisterten Kindern.

Der Historiker und Kurator Ulrich Gohl hat den Marlboro- Mann und Käsebotschafterin Frau Antje aus Holland, das bereifte Michelin-Männchen und den Tchibo-Kaffee-Exper ten, den dicken Brummi und den sportlichen Trimmi im Alten Schulhaus Gablenberg nicht nur in Vitrinen gestellt. Häuserfassa den bilden den Rahmen für die augenfällige Präsentation, die damit sig nalisiert: Die sympathischen Werbeträger, von Verbrau chern in Herz und Hirn geschlossen, sind in jedem Haus. Die meisten Werbefiguren stammen aus der Sammlung Gohls, zu denen er viele Geschichten, Anekdoten und kulturhistorische Hintergrundinformationen zusammengetragen hat. Der berühmte Sarotti-Mohr wurde politisch korrekt zum goldfarbenen Sarotti-Magier, der Tchibo- Darsteller Wensley Pithey ist im wirklichen Leben Tee trinker gewesen.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Werbefiguren im Blick

Neue MUSE-O-Ausstellung

Sie sind überall, fast jeder kennt sie – und doch werden sie kaum ernsthaft zur Kenntnis genommen: Werbefiguren wie der Sarotti-Mohr, das HB-Männchen oder Frau Antje. MUSE-O widmet diesen bunten „Geschöpfen der Warenwelt“ nun eine eigene Ausstellung; sie wird am 2. Dezember eröffnet.

Niemand kann sich ihnen entziehen, den kleinen Wesen, die uns aus Annoncen und Werbespots ansprechen. Tau sen de verschiedene haben Werbegrafiker und Anzeigenabteilungen schon entworfen, manche schon vor über 100 Jahren, andere jüngst. Die meisten von ihnen sind vergessen, andere aber haben sich zu wahren Ikonen entwickelt. Sie sollen „ihr“ Produkt sympathisch erscheinen lassen, dem potenziellen Kun den auch emotional nahe bringen. Wer kennt nicht das aus lauter Reifen bestehende Michelin- Männchen, Frau Antje, die uns Käse aus Holland schmackhaft machen will, oder den Sarotti-Mohren, der sich inzwischen politisch korrekt zum Sarotti-Magier gewandelt hat? Haben wir nicht mit dem Tchibo-Kaffee-Experten ein Tässchen geschlürft, mit dem Camel-Mann Sohlen durchgelaufen und mit Meister Proper das Bad gewienert? Rund drei Dutzend solcher Wesen zeigt nun diese Ausstellung.

Die meisten Figuren stammen aus der Sammlung des Historikers und Kurators Ulrich Gohl, der die Schau für MUSE-O zusammengestellt hat. Kleine Schlüs sel anhänger sind ebenso dabei wie fast mannshohe Aufsteller aus Läden. Akribisch hat Gohl die Historie der einzelnen Wesen recherchiert und ist auf manche skurrile Geschichte gestoßen. Wer hätte geahnt, dass der Tchibo-Darsteller Wensley Pithey eigentlich Teetrinker war, dass der Entwurf für Johnnie Walker vor über einem Jahrhundert auf dem Rand einer Speisekarte entstand oder dass Brummi, der freundliche Lkw, aus der Feder eines der berühmtesten nie derländischen Anima tionsfilmer stammt?

In der Ausstellung im Alten Schulhaus Gablenberg leben die Figuren in perfekt ausgeleuchteten „Wohngemeinschaf ten“ beieinander, in Vitrinen, welche die Gestalter in „Fassaden“ eingehängt haben. Käpt’n Iglo lebt mit dem Rama-Mädchen, der Süßen Susi und anderen Lebensmittelwerberinnen. Zum Marlboro-Mann gesellen sich das HB-Männchen und die West- Domina. Auf ein Getränk sitzen der Ahoj-Matrose, Karin Sommer und Kai ser’s Kaffeekanne zusammen.

Mit einer weiteren Besonderheit warten die Ausstellungsmacher auf: Viele Figuren kennt man ja aus Werbe filmen; und genau die sind auch in der Ausstellung zu bewundern. Auf mehreren verteilten Bild schirmen kann man sie per Tastendruck aufrufen. Die fröhliche, bunte Aus stellung wird mit einer Vernissage am ersten Adventssonntag, 2. Dezember, 15 Uhr, eröffnet. Der Stuttgarter Kulturbürgermeister Fabian Mayer wird ein Grußwort sprechen, einen kleinen Einführungsvortrag hält der Kurator Ulrich Gohl.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Krimi, auf den Hund gekommen

Lesung mit einer Lektion Hundetraining

Die MUSE-O-Lesungsreihe „Text & Extra“ steht auch für Überraschungen: Der „Text“ kommt diesmal von einem Krimiautor, das „Extra“ bietet eine Hundetrainerin. Denn in dem Buch geht es auch um die Frage: Wie kam der Mörder an den Doggen vorbei? Die Antwort gibt’s am Freitag, 23. November.

Der schwäbische Kommissar Jens Hurlebaus wird nach Mal lorca entsandt, um die spanische Polizei bei den Ermittlungen in einem Dreifachmord zu unterstützen. In seiner Finca wurden der Ginkönig, seine Schwiegermutter und eine Tierpflegerin ermordet. Viele Spuren führen in die schwäbische Heimat. Schnell zeigt sich, dass es einen Zusammenhang mit einem weiteren Mord im Nachtzug von Hamburg nach Stuttgart gibt. Der Autor ließ sich von einem realen Kriminalfall zu „Der GinKönig muss sterben“ inspirieren.

Als Jugendlicher konnte Bender ein gutes Buch kaum aus der Hand legen und las oft bis zum Morgenge sang der Vögel. Schreiben wurde zu seinem Weg der kreativen Auseinandersetzung mit der Welt. In Landau und Tübingen studierte er Psy cho logie und schrieb zugleich seinen ersten Roman. 2011 kam mit „Blinde & Gangsta“ sein erster Krimi heraus. Als Psychologe arbeitete er auf unterschiedlichen Feldern: von der Kriminologie und dem Frauenknast bis hin zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Auf vielfältige Weise begegneten ihm menschliche Ab gründe und Ängste, aber auch Stärken und Hoffnungen. Viel von seinen Erfahrungen als Psychologe fließt in seine Bü cher ein. Seit über 20 Jahren lebt der Autor in Gablenberg. Den spannenden Abend im MUSE-O gestaltet er zusammen mit der erfahrenen Hundetrainerin Mel Koring.

Jochen Bender: Der GinKönig muss sterben. Der Autor liest aus seinem Krimi, unterstützt von der Hundetrainerin Mel Koring. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“, in Zusammenarbeit mit der Ostend-Buchhandlung. Freitag, 23. November, 19 Uhr, Eintritt 6 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wählen Sie Ihr Lieblings-Karussellpferd!

Die bemalten Karussellpferde in der Gablenberger Hauptstraße erregen viel Aufmerksamkeit und machen Kindern und Erwachsenen große Freude. Viele haben sich schon ein Lieblings-Pferdchen ausgeguckt. Wir rufen in dieser Ausgabe unseres Blattes zur Wahl des schönsten Karussellpferdes auf: Alle 20 Exemplare sind über das Heft verteilt abgebildet und jeweils mit einer Nummer versehen.

Blättern Sie durch, entscheiden sie sich für eines der Karussellpferde, füllen Sie den Abschnitt auf Seite 4 aus und  schicken Sie ihn an HGV Gablenberg, Jürgen Wegst,
Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart,

Unter allen Einsendern werden zehn Einkaufsgutscheine des HGV Gablenberg à 15 Euro verlost. In unserer Dezember-Ausgabe werden wir das meistgewählte Pferd vorstellen. Übrigens: Alle Karussellpferde werden im Rahmen des Schnäppchenmarktes am 2. Februar meistbietend versteigert.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Viele strahlende Gesichter

Drehorgeltreffen bereitet viel Freude

Drehorgeln klingen nicht nur erstaunlich laut und harmonisch. Sie machen auch gute Laune, das hat sich beim Gablenberger Drehorgel treffen vielfach gezeigt: bei den Spielerinnen und Spielern, die beschwingt an ihrer Kurbel drehten und teilweise sogar sangen, ebenso wie beim Publikum. „Das ist so schön“, sagte eine Gablenbergerin auf dem Schmalzmarkt ganz gerührt. Dort wippte und klatschte das Publikum zu den Stücken des Mecklenburger Drehorgelorchesters, von dem insgesamt acht Männer und Frauen angereist waren. Sie spielten mehrstimmig, auch etliche moderne Stücke – darunter TNT von ACDC, ganz ungewohnt im Orgelsound. Die Instrumente waren über Funk miteinander gekoppelt, denn achtfacher Gleich klang wäre sonst kaum zu bekommen. Ausruhen konnten sich die Orchestermitglieder trotzdem nicht, weil das für die Luftzufuhr über einen Blasebalg Kurbeln zwingend notwendig ist. Bei größeren Instrumenten muss sogar deutlich schneller ge kurbelt werden.

Einige Paare entlang der Gablenberger Hauptstraße bekamen den Gleichklang auch von Hand mit dem Lochband hin, so Harald und Linde Kink aus Bad Waldsee. Wobei sie aufgrund einer anderen Übersetzung schneller drehen musste als er: „Das muss man üben!“ Michael und Edith Scheck sangen schaurige Mori taten zur Musik, ebenso wie Frithjof und Rosi Grögler, die das zuvor mit ihren Bildtafeln acht Tage lang auf dem Volksfest getan hatten.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)