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Knapp drei Monate bis zum Flohmarkt - Jetzt anmelden

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Häschen im Grün:

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Klassische Frühjahrs behandlung:

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Spaß beim Eierfärben:

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Schenken mit reinem Gewissen:

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Ein kleiner Gang durch den Weltladen in der Gablenberger ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Karussellpferde zu Besuch

Neue Kunstaktion in Gablenberg

Das Volksfest wird 200 Jahre alt, das landwirtschaftliche Hauptfest findet zum 100. Mal statt und der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg wird 40: Da galoppieren die Karussellpferde!

Zumindest in Gablenberg sollen sie das tun, zumal viele Volksfest besucher, die von den Fildern her kommen, durch die Gablenberger Hauptstraße fahren. Mindestens 20 Karussellpferde aus Kunststoff sollen bemalt werden, ähnlich wie bei der Giraffenaktion des HGV vor zwei Jahren, die viele begeisterte Fans fand. Vor dem Volksfest und dem Drehorgeltreffen (6. Oktober) in Gablenberg werden die bemalten Pferdchen in der Gablenberger Hauptstraße erhöht auf Paletten ausgestellt. Damit möglichst viele Menschen bei der Aktion mitmachen können, lädt der HGV zu nächst dazu ein, auf der Basis unseres vorgedruckten „Ausmalpferdes“ bis Ende Juni einen eigenen Entwurf einzureichen. Eine Jury wählt aus allen Einsendungen Entwürfe aus, die mit einem Einkaufsgutschein des Handels und Gewerbevereins Gablenberg belohnt werden – unabhängig davon, ob sie später umgesetzt werden oder nicht. Gleichzeitig werden fürs Bemalen der Karussellpferde kreative Menschen gesucht – (Hobby)-Künstler/innen, Schulklassen, Kindegarten - gruppen und andere Aktive im Stuttgarter Osten. Alle Interessierten können sich ebenfalls beim HGV melden, sei es mit einem eigenen Entwurf oder einfach mit dem Wunsch, ein Pferd zu bemalen. Finanziert werden die Kunststofffiguren vom Handels- und Gewerbeverein, der sie  exklusiv hat anfertigen lassen. HGV-Mitglieder sponsern die Aktion, so dass für diejenigen, die sie bemalen, keine Kosten entstehen.

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Lebenszeichen aus dem Lazarett

Wer die neue Ausstellung im MUSE-O betritt, findet sich Aug‘ in Aug‘ mit Soldaten des Ersten Weltkriegs wieder.Ihre lebensgroßen Fotos sind auf Stoffbahnen gedruckt und im Raum verteilt. Geradezu scheinen sie die Besucher anzuschauen, nicht fröhlich, aber auch nicht niedergedrückt. Erst auf den zweiten Blick nehmen die Betrachter wahr, dass mancher ein geschientes Bein hat und dass in manchem Pyjama-Hosenbein nur noch ein Stumpf steckt. „Lassen Sie sich von den Bildern berühren“, riet Ausstellungsmacher Ulrich Gohl.

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Bestsellerautor Alex Capus kommt

Erinnerungen an einen Banküberfall

Dies ist der wohl prominenteste Schriftsteller, den dieMacher der Lesungsreihe „Text & Extra“ je ins MUSE-Oholen konnten: Der Schweizer Autor Alex Capus liest amMittwoch, 25. April. Überraschung: Es geht um einenBanküberfall in Gablenberg!

Nur selten tritt der 1961 geborene Capus öffentlich auf,schon gleich gar nicht außerhalb seiner Schweizer Heimat.Dabei gehört er zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern überhaupt. Ins MUSE-O hat er sich locken lassen, weil einer seiner frühen Romane – „Fast ein bißchen Frühling“ aus dem Jahre 2002– seinen Ausgang in Gablenberg nimmt. Und so beginnt die Geschichte: Ende des Jahres 1933 überfallen zwei junge Männer hier eine Bank und erschießen einen Angestellten. Auf der Flucht gelangen sie in die Schweiz. Und dort kommt die Liebe ins Spiel... Oft verwebt Capus in seinen Arbeiten wirkliche Ereignisse mit literarischer Fiktion, so auch hier.Den Raub in der Bankfiliale Gablenberger Hauptstraße 1 und die abenteuerliche Flucht nach Süden hat es tatsächlich gegeben; aber unter der Feder des Dichters wird eine kleines literarisches Meisterstück daraus.Der Historiker Ulrich Gohl bietet an diesem Abend das„Extra“: Mit Hilfe zeitgenössischer Tageszeitungen hat er die realen Abläufe, die keinen Eingang in den Roman gefunde nhaben, rekonstruiert. Er präsentiert sie in einem kleinen Beitrag.Nachdem Capus eine riesige Leserschaft und eine große Fangemeinde hat, ist mit ausverkauftem Haus zu rechnen. Die Veranstalter empfehlen Reservierung über die Homepage www.muse-o.de.

Alex Capus: Fast ein bißchen Frühling. Der Autor liest aus seinem Roman, mit einem historischen Beitrag von Ulrich Gohl. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“.Mittwoch, 25. April, 19 Uhr, Eintritt: 12 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Lazarette des Ersten Weltkrieges

Neue Ausstellung ab 8. April

Die neue Ausstellung im MUSE-O widmet sich einem besonderen und durchaus schwierigen Thema: den Stuttgarter Lazaretten des Ersten Weltkrieges. Sie wird am 8. April eröffnet.

Vor 100 Jahren ging der Erste Weltkrieg (1914 –1918) zu Ende. Rund zehn Millionen Soldaten und sieben Millionen Zivilisten in aller Herren Länder starben auf den Schlachtfeldern und in den umkämpften Gegenden. Etwa 20 Millionen Menschen wurden bei den Schlachten verwundet.Mit einigen von ihnen, nämlich denen, die in Stuttgart ins Lazarett kamen, befasst sich die neue Ausstellung im MUSE-O. „Verwundungen“,so lautet der Titel; er deutet an,dass es einerseits um die konkreten Wunden geht, die die Verletzten hier möglichst ausheilten,aber andererseits auch um die bleibenden Schäden an Körper und Geist.

Einigen der Lazarettinsassen kommt man im Raum 3 im wahrsten Sinne des Wortes näher. Auf Augenhöhe treten sie den Besucherinnen und Besuchern gegenüber, gedruckt auf Stoffbahnen. Und die Postkarten,die sie vor 100 Jahren mit eigener Hand im Stuttgarter Lazarett geschrieben haben, liegen zur Betrachtung aus, eingeklebt in Postkartenalben, die oft erschreckend banal scheinenden Texte sorgfältig lesbar abgeschrieben. Man spürt zwischen den Zeilen den Zwiespalt: das Lazarett als Ort des Leidens, aber auch der (relativen) Sicherheit und der Hoffnung.

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Drehorgeln und mechanische Musikinstrumente

Hast du Töne: Ein Spektakel wie dieses hat Stuttgart noch nicht erlebt. Am Samstag, 6. Oktober wird Gablenberg zum Ort des ersten Drehorgeltreffens in der Stadt. Um die 20 Leierkastenmänner und vielleicht auch -frauen kommen zusammen und lassen ihre Instrumente ertönen. Aus diesem Anlass und passend dazu will MUSE-O eine Ausstellung über mechanische Musikinstrumente auf die Beine stellen, wofür wieder einmal Objekte gesucht werden.

Doch was ist das überhaupt, ein mechanisches Musikinstrument? Musikautomat oder selbstspielendes Instrument sind andere Begriffe dafür, wenn eine ausgefeilte Mechanik den Musiker ersetzt. Denn ob nun Lochbänder Orgelpfeifen erklingen lassen oder eine Messingwalze die Zähne eines Tonkamms anreißt – der Mensch dreht allenfalls die Kurbel. In der Geschichte wurden zahlreiche solche technischen Wunderwerke erfunden, bis hin zum selbstspielenden Klavier.

So groß muss es aber für MUSE-O gar nicht sein, auch kleinere mechanische Musikinstrumente wie Spieldosen und Spieluhren sind gefragt. Wenn Sie ein solches Objekt besitzen und zur Verfügung stellen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit einer kurzen Beschreibung und idealerweise auch einem Foto des Objektes. Falls es für die geplante Ausstellung infrage kommt, melden sich die Ausstellungsmacher bei Ihnen. Sie sind schon sehr gespannt.

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Konzert mit singendem Damenbesuch

„Das Leben ist schön!“ Dies ist der Grundton der Lieder aus den 1930er-Jahren, die das Trio „Damenbesuch“ am 10. März im MUSE-O präsentiert.

„Damenbesuch“, das sind die beiden Sängerinnen Irina Radauer und Ines Amanovic sowie Weiran Guo am Klavier. Die drei charmanten Damen erzählen von Menschen auf der Suche nach dem ewig währenden Glück, von Liebe und Lust, von Sünden und Abgründen, von großen und kleinen Flirts, von allerlei interessanten Begegnungen. Titel wie „Heut‘ Abend lad ich mir die Liebe ein“ oder „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ entführen in eine Zeit, in der man Foxtrott tanzte und die Männer den Frauen zu Füßen lagen.

Die drei von „Damenbesuch“ bewegen sich mit ihren Liedern in einer Welt des Glücks, der Leidenschaft und der Fröhlichkeit. Mit Charme und Witz sorgen sie für gute Stimmung bei Jung und Alt; das Publikum genießt einen zauberhaften Abend.

Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik fort. Da die bisherigen Auftritte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de Plätze zu reservieren.

Damenbesuch. Eine musikalische Reise in die Vergangenheit. Mit Irina Radauer (Gesang), Ines Amanovic (Gesang) und Weiran Guo (Klavier). Ein Konzert im MUSE-O

Samstag, 10. März, 20 Uhr

Eintritt : 8 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130.

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Auf Reinhold Nägeles Spuren

Ferien im Spielhaus Unterer Schlossgarten

In den Osterferien vom 26. bis 29. März findet ein Workshop für 6- bis 13-Jährige im Spielhaus Unterer Schlossgarten statt: Stuttgart in 1, 2, 3 oder 4 Tagen – für alle, die neu in der Stadt sind oder sie neu entdecken möchten. Mit Kamera und Zeichenblock geht’s vom Spielhaus zum Kunstmuseum. Dort wird die Ausstellung über den Maler Reinhold Nägele besucht, um danach auf Spaziergängen Orte aus seinen Gemälden genauer unter die Lupe zu nehmen. Zurück im Spielhaus, schaffen die Teilnehmer aus den gesammelten Eindrücken eigene Kunstwerke. Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Stuttgart statt. Abgedeckt wird täglich der Zeitraum zwischen 11 und 18 Uhr, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr sollten die Kinder auch tatsächlich vor Ort sein. Wie immer im Spielhaus ist es aber möglich, sich nur für einzelne Tage anzumelden. Start und Ende ist jeweils am Spielhaus. Die Teilnahmegebühr von 1,50 Euro pro Tag ist morgens vor Ort zu entrichten. Verbindliche Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ohne Anmeldung

Weitere Angebote in den Ferien sind ohne Anmeldung möglich, so die Holzwerkstatt, in der unter dem Motto „Allerlei fürs Osterei – Buntes und Verrücktes aus der Holzwerkstatt zum Verschenken oder selber Behalten“ gewerkt wird. Außerdem kann man in der Kreativwerkstatt drucken, malen und zeichnen.

Spielhaus Unterer Schlossgarten, Telefon 2626163, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.spielhaus-stuttgart.de.

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