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Noch Plätze frei

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Gute Beratung ist wichtig

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Bei der Feier zum erfolgreichen Umbau der Schwaben-Apotheke freute ....

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Nadelgehölz gesucht

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Im Oktober wird es schon Zeit, an den Advent zu denken – zumindest, ....

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Piano, Orgel und Chor

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Fußballfiguren werden lebendig

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Als Begleitveranstaltung zur aktuellen MUSE-O-Ausstellung „Spiele ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Lange Ost Nacht am 23. Juli 2016

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 30. May 2016 11:01
Zugriffe: 2846

Zirkus ist wieder dabei

Das Bühnenprogramm für die Lange Ost Nacht steht: Auf dem Schmalzmarkt und der Bühne in Ostheim sind Volks-, Karnevals- und Bauchtanz ebenso zu sehen wie Liedermacher und bewährte Partybands. Darüber hinaus gibt es auch in diesem Jahr eine HipHop-Bühne auf dem Schulhof an der Pflasteräckerstraße, eine Bühne, deren Programm die Deutsche Jugend aus Russland gestaltet und ein großes Programm beim Kulturwerk in Ostheim.

Nach einer Pause im vergangenen Jahr kann man sich dieses Mal auch wieder auf Zirkusvorstellungen freuen. Das Kinder- und Jugendhaus Ostend und die Raichberg-Realschule stellen dafür gemeinsam ein Programm mit verschiedenen Zirkusgruppen zusammen.
Auch auf der Straße sind, neben zahlreichen kulinarischen und Info-Ständen, sportliche und musikalische Vorführungen zu erleben. Das sind viele Gründe, Samstag, den 23. Juli dick im Kalender anzustreichen: Um 18 Uhr beginnt die große Party im Osten.

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Neue Ausstellung ab 11. Juni 2016

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 30. May 2016 10:57
Zugriffe: 3842

Teil 2 von R22;Made in S-OstR20;

Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er- Jahre hinein erlebte der Stuttgarter Osten eine stürmische Industrialisierung. Firmen von nationaler und internationaler Bedeutung, aber auch heute vergessene Spezialisten produzierten hier. Noch schneller erfolgte die daran anschließende De-Industrialisierung des Stadtbezirks.
Den ersten Teil der Ausstellung über die Industriegeschichte von Stuttgart-Ost zeigte MUSE-O im Jahr 2015 als Jubiläumsschau. Nun folgt 2016 ein zweiter Teil, in dem wiederum rund 40 hiesige produzierende Unternehmen vorgestellt werden. Eine Lautenbaufirma ist diesmal ebenso dabei wie eine Rennwagenschmiede oder eine Silberwarenfabrik. Jeweils ein aussagekräftiges Exponat und ein prägnanter Text erzählen die Unternehmensgeschichte. Fotos von arbeitenden Menschen und Produktionsstätten runden das Bild ab. Vernissage dieser Ausstellung ist am Samstag, 11. Juni um 15 Uhr.
Ein Buch wird die Ergebnisse der beiden Ausstellungen zusammenfassen.
MUSE-O legt zu dieser Ausstellung ein Begleitprogramm auf. Exkursionen in den Stadtteilen, Führungen in der Ausstellung und Vorträge werden ergänzend informieren. Genaue Themen und Termine sind der Homepage zu entnehmen: www.muse-o.de.

Fotos zeigen das damalige Arbeitsleben, hier die Concordia-Bohrerei 1951. Sammlung: Hofmann
R22;Made in Ost- Produzierende Betriebe im Stuttgarter Osten von den Anfängen bis heute. Teil 2R20; R11; eine Ausstellung von MUSE-O, vom 11. Juni bis 16. Oktober.
Geöffnet jeweils an Samstagen und Sonntagen von 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen).
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

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Riesengroßes Interesse an den HGV-Giraffen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 30. May 2016 10:46
Zugriffe: 7550

Schlag auf Schlag versteigert

Noch immer gehen beim Handels- und Gewerbeverein Gablenberg Anfragen nach den bemalten Giraffen ein, die den Winter über vielen Kindern und Erwachsenen in der Gablenberger Hauptstraße Freude gemacht haben. Zu haben ist keine mehr davon, alle Figuren, die am verkaufsoffenen Sonntag zur Versteigerung standen, haben blitzschnell Abnehmer gefunden.
Schon kurz vor dem Maimarkt-Sonntag füllte sich das E-Mail-Postfach des HGV: Ein Angebot ums andere für die Giraffenversteigerung purzelte herein. Zahlreiche Interessenten boten 300 und mehr Euro für eine der langbeinigen Schönheiten, die von Kindern, Künstlern und Gewerbetreibenden bemalt worden waren.
Als Jürgen Wegst vom HGV am Sonntag den Auktionsraum öffnete, bestätigte sich das große Interesse. Im ehemaligen Schlecker-Markt am Lindenplatz herrschte reger Betrieb, ganze Familien diskutierten, welche Giraffe ihre Favoritin bei der Versteigerung sein sollte. Jil, sechs Jahre alt, schloss spontan das Exemplar mit Blumen und Wolken ins Herz, das Meike Hartmann von Lomi-Lomi gesponsert und Kinder der Kita am Klingenbach bemalt hatten. Oder doch lieber die Nummer 9? Am Ende war die Hauptsache, dass ihr Papa Klaus überhaupt einen der hübschen Langhälse für zu Hause ersteigern konnte, was ihm gelang. Andere hatten eine Liste der Wunsch-Objekte dabei, so eine Bieterin aus Nürtingen, die ein Gablenberger Ehepaar vertrat und am Ende zwei Mal den Zuschlag bekam.

Nach dem Start ging es schwungvoll zur Sache, die Interessenten, die sich vorab hatten registrieren lassen, boten mit Holztäfelchen zunächst in 20-, dann in 50-Euro-Schritten. R22;Zum ersten, zum Zweiten und zum R30; Dritten!R20; Auktionar Hermann Merz setzte einen Hammerschlag um den anderen, Stück für Stück wechselten die zwölf zur Versteigerung stehenden Figuren ihren Besitzer. Von der erzielten Gesamtsumme bleiben nach Abzug der Steuern knapp 5000 Euro übrig, die für gute Zwecke eingesetzt werden.
Oliver Rein, der mit seiner Familie eine der Giraffen ersteigert hatte, bedankte sich bei den Veranstaltern: R22;Ich glaube, diese Aktion war ein echter Gewinn für den HGV und Gablenberg!R20; Selbst aus Wien bekam der HGV ein positives Echo: Ob denn eine der R22;entzückenden GiraffenR20; noch zu haben sei, fragte Elisabeth Scholda, die kurz zuvor zu Besuch in Stuttgart gewesen war.
Hier fand jeder seine Favoritin.

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Susanne Furtner stellt im Café MuseO aus

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 10. May 2016 19:44
Zugriffe: 6662

Stierkopf im Café

"Ach, Sie sind die Frau mit dem roten Stier!" Diesen Ausruf hat Susanne Furtner schon öfter gehört. Ihr Bild mit dem roten Stierkopf, das bis vor kurzem in ihrer Kunstwerkstatt Mal Art in der Kurve der Aspergstraße hing, zog auch die Blicke von draußen auf sich. Selbst vom Auto aus hatten manche das großformatige Werk entdeckt. Auch Carina Sulerova, der Wirtin des Café MuseO, fiel es auf. Sie ging kurz entschlossen zur neuen Nachbarin ins Atelier und fragte, ob sie nicht eine Ausstellung in ihren Räumen machen wolle. So kam es, dass jetzt mindestens das nächste Vierteljahr lang der Stier und weitere großformatige, farbenfrohe, größtenteils abstrakte Malereien von Furtner im Café zu sehen sind.

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Neue Ausstellung läuft

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 10. May 2016 19:40
Zugriffe: 6778

Andrang herrschte bei der Eröffnung der R22;TiergärtenR20;-Ausstellung im MUSE-O. Foto: KunertAndrang herrschte bei der Eröffnung der "Tiergärten"-Ausstellung im MUSE-O. Foto: Kunert

Überraschung aus der Tüte

Zunächst sah es so aus, als sollte dies eine schöne und würdige, aber doch recht normale Ausstellungseröffnung werden. Doch dann nahm die MUSE-O-Veranstaltung am Ostermontag eine unerwartete WendungR30; Aber der Reihe nach.

Über 50 Besucherinnen und Besucher drängten sich an diesem Nachmittag zwischen den Schautafeln und Vitrinen, neugierig darauf, was die Ausstellungsmacher von MUSE-O denn diesmal zu bieten hätten. Winfried Linse trug launige Tiergedichte vor, der MUSE-O-Vorsitzende Peter Metzler begrüßte die Erschienenen, dankte all denen, die die Darstellung erst möglich gemacht hatten. Jörg Kurz, auf dessen Buch "Vom Affenwerner bis zur Wilhelma" die Ausstellung beruht, erläuterte eindrücklich, wie sich das Verhältnis des Menschen zum Tier, besonders zum Zootier, in den letzten 200 Jahren verändert hat, versäumte auch nicht, auf die Gefährdung vieler Tierarten hinzuweisen; schließlich zerstöre der Mensch Tag für Tag die Lebensgrundlagen der Wildtiere. Kurator Ulrich Gohl sprach von der Aura, die von den bis zu zwei Jahrhunderte alten Exponaten dieser kleinen, feinen Ausstellung ausgehe.
Man war´s zufrieden, studierte die Bild-Text-Tafeln mit ihren vielen schönen Abbildungen, genoss die Objekte aus dem Besitz des königlichen Tier-Couriers Seitz, der Löwenbändigerin Claire Heliot und eines Nippes-Sammlers.

Das uralte, neu entdeckte Werbeplakat für Nills Aquarium auf dem Arbeitstisch der Restauratorin. Foto: Aull

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Spendenaktion für die „Urbänle“-Fahne

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 10. May 2016 19:26
Zugriffe: 6731

Jede Menge Noten zu haben

In unserem März- und im April-Heft ging es schon um die alte Fahne des Liederkranzes Gablenberg und das darauf abgebildete R22;UrbänleR20;. Der Schwäbische Chorverband möchte diese Fahne restaurieren lassen, weil es sich um ein sehr seltenes und schönes Stück handelt R11; und weil sie gut in eine bevorstehende Ausstellung passt. Auf der Suche nach weiterem Material zur Fahne und zum Liederkranz haben wir Kontakt zu Gerlinde Bechinger bekommen, die bis zur Auflösung des Liederkranzes 2008 dessen Kassier war. Sie hat noch viele Noten aus dem Nachlass des Gesangvereins eingelagert. Alles Mögliche querbeet sei darunter, sagt sie: Weihnachtliches und Volkslieder, geistliche Musik, Frühlingslieder und mehr, jeweils mit rund 25 bis 30 Exemplaren.
Interessierten Vereinen und Chören würde sie gerne dieses Material zur Verfügung stellen und gibt ihnen auf Anfrage eine Übersicht der vorliegenden Musikliteratur. Geld möchte Gerlinde Bechinger dafür keines, bittet aber um eine Spende für die Gablenberger Fahne. Wer Interesse hat, schreibt ihr unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Natürlich kann man auch unabhängig davon Geld für die Restaurierung der Fahne spenden, die wahrscheinlich rund 4 000 Euro kosten wird.
Spendenkonto:
Schwäbischer Chorverband, IBAN DE70603903000390003000, BIC GENODES1LEO. Stichwort: Spende Si-Mu Gablenberger Fahne.

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Giraffen werden versteigert

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 19. April 2016 19:08
Zugriffe: 4751

Auktion beim verkaufsoffenen Sonntag

Im ehemaligen Schlecker-Markt am Lindenplatz, Gablenberger Hauptstraße 45, stehen sie aufgereiht: die zwölf Giraffen, die der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg im Rahmen des Maimarktes am 24. April versteigern wird. Das Mindestgebot für jede der individuell bemalten Figuren liegt bei 300 Euro, der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet.

Die Langhälse wurden von den örtlichen Geschäftsleuten gesponsert und von Künstlern und Kindergruppen mit viel Liebe kreativ bemalt. Insgesamt waren 21 Giraffen zu sehen, knapp die Hälfte davon wird weiterhin von den Sponsoren genutzt R11; zum Beispiel in deren Geschäftsräumen R11; oder aber, wie im Fall der Giraffe, die vor dem Weltladen stand, an die Kindereinrichtung zurückgegeben, in der sie gestaltet wurde.

Zwölf Figuren sind gespendet worden und stehen für die Versteigerung bereit. Sie findet am Sonntag, 24. April um 13.30 Uhr in dem Raum statt, wo die Figuren jetzt ausgestellt sind. Schon eine halbe Stunde vorher kann man sich die Giraffen anschauen. Wer vorab ein schriftliches Gebot abgeben möchte (die Giraffen sind durchnummeriert), bitte an den HGV Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart, Fax 483060, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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