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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Neugestaltung nördliche Ostendstraße: Allee in Richtung Villa

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Hier kann man bald auf einer Allee zwischen Bäumen zur Villa Berg ....

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Wöchentliche Workshops und Sommerferienangebote - Mobile Medienschule Stuttgart Ost (MoMO)

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Nach der Corona-Pause öffnet die Mobile Medienschule Stuttgart-Ost ....

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Alles für Garten und Balkon - Das Heinzelmännchen Handwerker Team informiert:

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Sommerurlaub auf dem eigenen Balkon oder der heimischen Terrasse ....

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Mini-Kultursommern im Park: nächster Schritt - MUSE-O hat ein Konzept eingereicht

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Kultur im Park der Villa Berg: Für dieses Projekt hat die Stadt 50 ....

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Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

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Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Lazarette in Stuttgart 1914-1918

Bildpostkarte aus einem noch nicht identifizierten Stuttgarter Lazarett. Slg. Gohl

Vor 100 Jahren ging der Erste Weltkrieg zu Ende. Deshalb plant MUSE-O eine Ausstellung zu einem Teilaspekt der dramatischen Geschichte: zu den hiesigen Lazaretten.

Der Erste Weltkrieg erreichte auch Stuttgart: anders als der Zweite Weltkrieg zwar kaum mit Luftangriffen, jedoch mit Not und Hunger. Vor allem aber kamen die Todes- und Verwundungsnachrichten; rund 10 000 Stuttgarter Männer wurden in den vier Kriegsjahren als Soldaten getötet und eine weit mehr als doppelt so hohe Zahl verwundet. So überzog schon gleich nach Kriegsbeginn ein Netz von Dutzenden von Lazaretten die Stadt, in denen Ärzte und Krankenschwestern die verletzten und traumatisierten Soldaten behandelten und pflegten. Lazarett Nr. I war übrigens das Garnisonslazarett in Ostheim, auch einige andere derartige Einrichtungen befanden sich im Stuttgarter Osten.

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Von Andalusien nach Südamerika

In den kalten Januartagen entführen die beiden Gitarris-ten von „El Duo Doma“ in wärmere Gefilde. „Eine musika-lische Reise von Andalusien nach Südamerika“ bieten sie mit ihrem Programm, das am 27. Januar im Alten Schul-haus Gablenberg zu hören ist.

Schwungvolle Rumbas, feurige Sevillanas, lebensfrohe Alegrias und romanti-sche Boleros: Das Repertoire der beiden Gitarristen Donald Biers und Marc Delpy ist vielseitig. Ob rein instrumental oder mit Gesang, El Duo Doma schöpft aus vielen Quellen der spanischen und der lateinamerikanischen Mu-sikwelt. Das Duo versteht es, die unterschiedlichen Facetten seiner „hand-gemachten Musik“ dem Publikum näherzubringen. Liebhaber der spanischen Musik erwartet ein Abend voll ansteckender Vitalität und Hörvergnügen.

Mit diesem außergewöhnlichen Konzert setzt MUSE-O seine be-liebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik fort. Da die bisherigen Auftritte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter dringend, über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de Plätze zu reservieren.

El Duo Doma – Flamenco-Gitarren. Eine musikalische Reise von Andalusien nach Südamerika. Ein Konzert im MUSE-O

Samstag, 27. Januar, 20 Uhr

Eintritt 8 Euro

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.

 

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Letzte Chancen für die „Dorf-Photographen“ Sonderführung zum Abschluss

Wer bei der „Dorf-Photographen“-Ausstellung im MUSE-O Aufsicht hatte, kam kaum zum Durchschnaufen. Sie stieß auf großes Interesse und angesichts der relativ kurzen Ausstellungsdauer von knapp drei Monaten war zu den Öffnungszeiten meistens reger Betrieb.
Bilder und Informationen über die Fotografen stießen auf großes Interesse und wurden von den Besuchern intensiv studiert. „Viele haben sich auch Notizen gemacht und abfotografiert“, weiß MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl. Auch das augenzwinkernde Beiprogramm – eine Fotowand mit historischem Bild, dem die Besucher ihr Gesicht leihen konnten und Aufnahmen mit der Sofortbildkamera – kam sehr gut an.

Im November bietet sich noch an zwei Wochenenden die Gelegenheit, „Dorf-Photographen. Die Gablenberger Fotografen Adolf und Hans Schlienz sowie einige andere“ anzuschauen. Danach schließt die Ausstellung und der Umbau für die nächste Schau beginnt. Letzte Chance fürs Fotografen-Thema ist am Martinisonntag, dem 12. November, an dem zudem Kurator Ulrich Gohl zur abschließenden Sonderführung einlädt.

Dorf-Photographen. Die Gablenberger Fotografen Adolf und Hans Schlienz sowie einige andere. Eine MUSE-O-Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Stuttgart
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

Bis 12. November, geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr, außerdem zu den Öffnungszeiten des Cafés (Schlüssel an der Theke).

Sonderführung am 12. November., 15 Uhr

Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

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Neue Komödie vom Kommödle

Das Kommödle Gablenberg verspricht ein turbulentes Stück.

Der Sommer geht, die Spielzeit des Kommödle Gablenberg steht vor der Tür. Mit „Wenn der Affe dreimal bellt“ präsentiert die Laientruppe des SV Gablenberg ein Lustspiel in drei Akten von Erich Koch. Die Schwestern Gerda und Berta sollen aus ihrer Mietwohnung raus. Aber Otto, der Hausmeister, und Bruno, der Hausbesitzer, haben die Rechnung ohne den Affen Dudu gemacht. Dessen Bellen, einige Verkleidungen und Avancen weiterer Beteiligter sind weitere Zutaten der turbulenten Komödie, die unter Regie von Jochen Bauer und Lena Volle entstanden ist. Mit dabei sind Tanja Stumpp als Berta, Lena Volle als Gerda, Jochen Bauer als Emil, Martina Strauß als Lilo, Jonas Laiblin als Hausbesitzer Bruno, Viktor Hahn als Hausmeister Otto, Jérome Larbi als Student Karl und Bettina Roth/Christina Bauer als Studentin Inge.

Die Vorstellungen finden im Saal in der Albert-Schäffle-Straße 6 statt, der Eintritt kostet auf allen Plätzen zehn Euro. Premiere mit Live-Musik ist am Freitag, 27. Oktober. Weitere Vorstellungen: 28. Oktober, 3., 4. und 5. November, 10., 11. und 12. November. Vorstellungsbeginn ist freitags um 19.30 Uhr, samstags um 19 Uhr und sonntags um 17 Uhr. Der Saal wird jeweils 90 Minuten davor geöffnet. Ein Gläsle Sekt gibt es an allen Abenden. Kartenvorverkauf übers Sammler Eck Harnisch, Gablenberger Hauptstraße 55, Telefon 463873, außerdem Abendkasse.

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Ein Abend voller Lebenslust

Am 4. November gastiert das Trio Bluesette im alten Gablenberger Schulhaus. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine schon jetzt beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik fort.

Zwei Wurzeln ihrer abwechslungsreichen musikalischen Mischung verrät die Gruppe ja schon mit ihrem Namen: Da ist zum einen der französische Musettewalzer, zum anderen der amerikanische Blues. Dazu treten lebhafte rumänische Tänze, feurige Czardas-Stücke aus Ungarn, aufwühlende argentinische Tangos und swingende Rhythmen der Sinti. All das bringen drei Vollblutmusiker auf die Bühne: Katharina Wibmer mit ihrer jubelnden Geige, Frank Eisele mit seinem rasendschnellen Akkordeon und Christian Brinkschmidt mit seinem einfühlsamen Bass. „Einen Abend voller Poesie und Lebenslust“ versprechen die Veranstalter.

Mit diesem mitreißenden Konzert wird sich die Unterhaltungsmusik-Reihe im MUSE-O endgültig durchsetzen. Sie wird organisiert von MUSE-O-Vorstandsmitglied Winfried Linse. Nachdem die ersten drei Konzerte der Serie allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter Reservierung über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de.

Trio Bluesette. Ein Abend voller Lebenslust. Ein Konzert im MUSE-O Samstag, 4. November, 20 Uhr. Der Eintritt kostet 8 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Hausführung im MUSE-O

Beim Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September, dieses Jahr unter dem Motto „Macht und Pracht“, macht auch MUSE-O mit. Geöffnet ist ganz regulär von 14 bis 18 Uhr, wobei zwei Sonderführungen stattfinden.

Um 15 Uhr lädt Kurator Ulrich Gohl zur Führung durch die Ausstellung „Dorf-Photographen“ ein, die in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Stuttgart zusammengestellt wurde – siehe unser Bericht von der Vernissage.

Um 17 Uhr kann man an einer Führung mit Ulrich Gohl durchs Gebäude teilnehmen. Es wurde als Schule 1836/37 in einfachem klassizistischen Stil am Südrand des Dorfes erbaut, 1876 um eine Etage aufgestockt und im Inneren verändert. Nach der Teilzerstörung 1944 erfolgte der Wiederaufbau mit sechs Klassenräumen und einer Lehrerwohnung. Das charakteristische, ortsbildprägende Gebäude ist seit 2005 kultureller Treffpunkt und Stadtteilmuseum. www.muse-o.de

Fotowettbewerb „Fokus Denkmal“

Für junge Menschen bis zum Alter von 20 Jahren ist es besonders lohnend, die Kamera dabei zu haben und mit ihr schöne Motive festzuhalten, denn mit „Fokus Denkmal“ ist wieder ein Fotowettbewerb ausgeschrieben. Die beeindruckende Fassade eines Rathauses, ein vergoldeter Altar in einer Kirche oder die gewaltigen Mauern einer Festung: Zeichen von Macht und Pracht, gemäß dem diesjährigen Motto, finden sich überall. Weitere Ideen zum Motto und zu den Teilnahmebedingungen sind auf http://tag-des-offenen-denkmals.de/fokus nachzulesen.

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Neue Ausstellung im MUSE-O eröffnet

Bilder wie dieses, aufgenommen von Adolf Schlienz, sprechen für sich.  Genau hinschauen lohnt sich.

Bilder wie dieses, aufgenommen von Adolf Schlienz, sprechen für sich. Genau hinschauen lohnt sich.

Eine kleine Dorfgeschichte in Bildern

Nicht nur für MUSE-O, auch für das Stadtarchiv waren Tausende von Glasplatten aus dem Nachlass der Fotografen Schlienz in Gablenberg ein großer Glücksfall. Jetzt sind sie zum einen digitalisiert, zum anderen stellen sie einen wesentlichen Teil der aktuellen Ausstellung im MUSE-O „Dorf-Photographen“.

Bei der Vernissage erzählte Kurator Ulrich Gohl die Geschichte der wiederentdeckten Glasplatten, die eigentlich nach dem Erlöschen des Unternehmens Schlienz weggeworfen hätten werden sollen. Der beauftragte Handwerker tat das nicht und so kam das Material über mehrere Zwischenschritte zu MUSE-O.

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