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Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

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Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr ....

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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

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Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an ....

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Noch bis zum 2. August im MUSE-O: Ausstellung „Stein für Stein – Menschen ihren Namen wiedergeben“

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Die mehr als 20jährige Arbeit der Initiative Stolperstein ....

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Ein Leben im Flug - Mittwochs ist Mauersegler-Kino im MUSE-O

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Manche Stammgäste fiebern dem Starttermin Mitte Juni mehr entgegen ....

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Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

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Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Ein Nacht lang auf Kultur-Tour

Die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene steht in den Start - löchern

Lange Nacht der Museen am 21. März

Die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene steht in den Startlöchern für eine lange Nacht voller Überraschungen. Am 21. März öffnen zwischen 19 und 2 Uhr mehr als 80 Museen, Galerien, geheime Plätze, Industriedenkmäler und historische Gebäude für die nächtliche Rundreise von Kultur-Flaneuren. Bus- und Bahn-Shuttles erleichtern die Verbindung zwischen den teilnehmenden Häusern, die für diese Entdeckungstour einzigartigen Einblick gewähren.

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Stein für Stein ins Gedächtnis

Jubiläumsausstellung im MUSE-O

Die Initiative Stolperstein Stuttgart-Ost besteht seit 20 Jahren. Aus diesem Anlass zeigt sie zusammen mit MUSE-O eine Jubiläumsausstellung mit dem Titel „Stein für Stein. Menschen ihren Namen wiedergeben“. Sie erinnert auch an die vielen Opfer, welche die nationalsozialistische Diktatur im Stuttgarter Osten gefordert hat, und wird am 15. März um 15 Uhr eröffnet.

Die Ausstellung ist bis 28. Juni zu sehen und gibt auf mehreren Bild-Text-Tafeln einen Überblick über die verschiedenen Opfergruppen und zeigt anhand von ausgewählten Einzelschicksalen die Brutalität, mit der das NS-Regime gegen politisch Missliebige, gegen Minderheiten, gegen Kranke vorging, kurzum: gegen alle, die nicht zur so genannten „Volksgemeinschaft“ gehören sollten. Das ganz Besondere an der Ausstellung ist, dass es der Projektgruppe gelungen ist, Exponate vor allem in Privatbesitz zu entdecken, die mit den vorgestellten Menschen in unmittelbarer Beziehung stehen: Arbeit von ermordeten Künstlerinnen etwa, aber auch Alltagsgegenstände aus dem Besitz von Verfolgten.

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Singen mit Drehorgelbegleitung

Faschings- und Stimmungslieder

Zum zweiten Mal lädt Gerhard Lewert mit seiner Drehorgel zum gemeinsamen Singen im Café MuseO ein. Dieses Mal stehen Stimmungs- und Faschingslieder auf dem Programm. Die Teilnehmer können selbst die Auswahl mitbestimmen und mit Leierkastenbegleitung geht’s gleich nochmal so gut. Stattfinden wird die fröhliche Singstunde am Mittwoch, 19. Februar ab 19 Uhr im Café MuseO in der Gablenberger Hauptstraße 130. Der Eintritt ist frei.

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Lyrik auf Ostheimer Blättern

Zweite Mappe wird vorgestellt

Die druckWERKstatt Ost stellt am Freitag, 7. Februar im MUSE-O die zweite Lyrik- und Grafikmappe der „Ostheimer Blätter“ in der Reihe „Text & Extra“ vor.

Wie schon bei der ersten Mappe, die 2016 ebenfalls im MUSE-O vorgestellt worden war, wurden auch bei diesem Werk vier Gedichte von Hand gesetzt und gedruckt. Sie stammen von Sylvia von Keyserling, die einige Zeit in Gablenberg gewohnt hat, von Josè F. A. Oliver aus Hausach im Schwarzwald, von Markus Manfred Jung, dem Alemannen aus dem Wiesental, und von Walle Sayer aus Horb am Neckar. Eine Hochdruckgraphik hat Wolfram Isele aus Ostheim dazu geschnitten.

Gedruckt wurde das fünfteilige Mappenwerk in der DruckWERKstatt in der Ostheimer Schönbühlstraße. Die „Ostheimer Blätter 2“ erscheinen in einer Auflage von 50 nummerierten Exemplaren, die Gedichte und die Graphik sind handsigniert.

Die Autorin und die drei Autoren werden im MUSE-O auftreten und neben dem in der Mappe abgedruckten Gedicht auch andere derzeitige Arbeiten vorstellen. Alfred Schöffen auf dem Berimbau und Barbara Bachschuster sorgen für die musikalische Umrahmung. Der Abend steht in der Lesungsreihe „Text & Extra“, die der Museumsverein Stuttgart-Ost zusammen mit der Ostend-Buchhandlung organisiert und präsentiert.

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Modellautos im MUSE-O

„Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“

Der Traum vom flinken Flitzer wird derzeit im MUSE-O wahr. Allerdings im Kleinen. Die diesjährige Weihnachtsausstellung mit dem Titel „Modellautos. Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“ widmet sich den Spielzeugautos. Bis 26. Januar 2020 können sich Besucher in den Räumen des Alten Gablenberger Schulhauses sogar selbst als Piloten eines Rennwagens auf der Carrera-Bahn beweisen.

300 Spielzugmodelle hat das MUSE-O-Team unter Anleitung von Kurator Ulrich Gohl zu einer bemerkenswerten Miniatur-Schau zusammengestellt und zeigt sie thematisch sortiert in einzelnen Vitrinen. Natürlich gibt es Lieblings stücke unter den kleinen Schätzchen in der Ausstellung, die aus Metall, Plastik und sogar aus Holz sind. Mit den Lieblingsstücken verknüpfen die jeweiligen Besitzer ganz besondere Ereignisse oder Erinnerungen. Eine Rarität ist die Miniaturausgabe des Opel-Astra V8, der 2003 den Gesamtsieg beim 24-Stunden- Rennen auf dem Nürburgring eingefahren hat. Davon gibt es weltweit nur 1000 Stück. In dieser Vitrine ist durchaus noch Platz für weitere Exponate.

Modelle namhafter Hersteller wie die 5000-er Serie und die 8000-er Serie von Märklin, der Schuco-Bestseller Examico 4001 und Miniautos von Wiking, einem über Jahr zehnte führenden 1:87-Hersteller, sind ebenso zu bewundern wie skurrile Geheimtipps. Dazu zählen unter anderem HuKi- Autos, die, wie Ulrich Gohl im Rahmen der sehr gut besuchten Ausstellungs eröffnung sagte, mehr Karikaturen als Spielzeugautos sind – und dennoch gesuchte Sammlerstücke. Eine große Seltenheit sind die hölzernen Unikate der französischen Firma Marmande, denen man das Material nicht ansieht, aus dem sie gemacht sind. Eine Überraschung sind die 20 Mini- Modelle aus den Überraschungs-Eiern, teils mit Beipackzetteln.

Als kleine Sensation bezeichnete Gohl die Werbeautos des Stuttgarter Kolbenherstellers Mahle und seines Vorgängers, der Firma Elektronmetall Cannstatt. Die silberfarbenen Kleinstwagen sind tatsächlich aus Elektronmetall, einer Leichtmetalllegierung aus Mag nesium und Aluminium, hergestellt. Die Stuttgarter Industriegeschichte der Winzlinge ist gut belegt, etwa mit dem Baur Cabrio aus Stuttgart-Berg. Wagnermeister Karl Bauer fertigte um 1910 einen Reklamewagen für das Kaufhaus Breuninger. Ein großer Erfolg. Die SSB-Omnibusse sind gut vertreten und auch die Floriansjünger, etwa mit einem Mercedes L 319. Das Wasserrettungsfahrzeug der Stuttgarter Feuerwehr war ab Ende der 60er-Jahre im Einsatz. Nicht nur an der Carrera- Bahn dürfen sich große und kleine Ausstellungsbesucher als Rennfahrer versuchen. Die Faller-AMS-Bahn steht ebenfalls für Wettrennen bereit.

Zur didaktisch gut aufbereiteten Ausstellung gibt es ein 32- seitiges Begleitheft, das gratis an der Kasse erhältlich ist und in dem die Exponate in den einzelnen Vitrinen erklärt sowie spannende Geschichten rund um den kleinen Traum auf vier Rädern erzählt werden.

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