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Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Alte Fotomotive für leerstehende Geschäfte - Beinahe echt

Alte Fotomotive für leerstehende Geschäfte

Normalerweise sind leerstehende Geschäfte ein eher trister Anblick. In diesem Fall ist das ganz anders, am liebsten möchte man direkt eintauchen in die Szenerie. Drei fröhliche Damen stehen vor und hinter der Theke, inmitten einer Fülle von Produkten: Auf den ersten Blick sieht man Bonbongläser und von der Decke hängende Würste. Dann kann man Reis und Zucker im Glas erkennen, im Hintergrund Schnüre und Bindfäden wie auch eine Maggiflasche. Neben „Kindermehl“ – was immer das war – findet sich unter anderem „selbsttätiges Waschmittel“ und Weinflaschen auf dem Foto.

Es handelt sich um das Gemischtwarengeschäft Olpp-Bolay in der Klingenstraße 35 (Ecke Schlößlestraße), das bis 1976 bestand. Das gezeigte Bild, ein Privatfoto aus der Sammlung Böhm, wurde wahrscheinlich in den 1930er- Jahren aufgenommen. Das Geschäft bestand seit 1911.

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Bildschöne Babybilder - Ausgezeichnet: Atelier Tamara

Fotostudio in Stuttgart

Annett Thill und Tamara Hannemann sind Fotografinnen und sie machen süße Bilder. Etwa beim Cakesmash Shooting zum ersten Geburtstag. Dabei darf sich der Nachwuchs im Fotoatelier mit seiner Geburtstagstorte nach Herzenslust vergnügen und zum Abschluss geht’s ab in die Wanne. Für solche Bilder und Fotos von Neugeborenen, Babys, Kindern und Babybäuchen hat das Atelier Tamara schon zahlreiche renommierte Auszeichnungen erhalten.

Die siebte Anerkennung von „Baby Photo Awards“ flatterte kürzlich ins Studio von Tamara Hannemann und ihrer Tochter Annett Thill, die das Atelier in der Gablenberger Hauptstraße 61 gemeinsam führen.

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Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist jetzt in den App-Stores von Google und Apple erhältlich. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, die richtige App herunterzuladen, nutzen Sie die Webseite www.coronawarn.app. Möchten Sie die App über die jeweiligen Stores herunterladen, sollten Sie auf den korrekten Namen (corona-warnapp) achten, sonst kann es passieren, dass Sie auf einer falschen Seite landen.

Die App soll helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, indem sie die digitale Be gegnung zweier Smartphones dokumentiert. Die App kann Sie besonders schnell benachrichtigen, falls Kontakt zu einer Corona-positiv getesteten Person bestand. Die Benachrichtigung erfolgt aber nicht in Echtzeit, sondern zeitlich versetzt; dies ist schon deshalb notwendig, um die Anonymität der positiv getesteten Person zu wahren. Gerade jetzt, wenn sich wieder mehr Menschen treffen, ist es wichtig, ein schnell funktionierendes Warnsystem zur Verfügung zu haben. Je mehr Smartphones über die App verfügen, um so wirksamer funktioniert das Warnsystem. Die Daten sind dabei verschlüsselt und lassen keine Rückschlüsse auf die Personen oder deren Standort zu; die App speichert die Daten auch nur für eine begrenzte Zeit (14 Tage). Die Smartphones merken sich also Begegnungen, bei denen die Kriterien zu Abstand und Zeit, wie sie vom RKI festgelegt worden sind, zutreffen.

Erfassung der Tier- und Pflanzenwelt Kartierungen bis November

Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) kartiert bis Ende November die Flora und Fauna im Stadtgebiet. Dabei werden Tiere wie Insekten, Vögel und Fledermäuse sowie Pflanzen aller Art auf wenigen Stichprobenflächen ausschließlich im Außenbereich erfasst.

Eine Zuordnung von Ergebnissen zu Grundstückseigentümern oder Bewirtschaftern findet bei der Erfassung und Auswertung der Kartierungen nicht statt. Es werden auch keine dauerhaften Markierungen auf der Fläche vorgenommen. Die Untersuchungen erfolgen im Auftrag der LUBW. Im Rahmen dieser Erhebungen ist es den Kartierern als Beauftragten der LUBW grundsätzlich erlaubt, Grundstücke ohne vorherige Anmeldung zu betreten (Paragraph 52 Naturschutzgesetz). Die Kartierenden sind in der Regel alleine im Gelände unterwegs und beachten den gebotenen Mindestabstand, sodass bei der Kartierung die derzeit geltenden Vorgaben zur Kontaktbeschränkung und Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus eingehalten werden.

Kartierungen von Fauna und Flora liefern Aussagen über den Zustand von Natur und Landschaft. Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und zugleich staatliche Einrichtung. Sie berät und unterstützt die Landesregierung sowie der Umwelt- und Naturschutzverwaltung in Baden-Württemberg. Auf Grundlage der erhobenen Daten wird regelmäßig ein Umweltzustandsbericht für Baden-Württemberg erstellt.

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In Gablenberg werden wieder die Kurbeln gedreht - Drehorgeltreffen zum Zweiten

Als Gablenberg das letzte Mal durchgedreht hat, war das Publikum begeistert: Mehr als 30 Leierkastenmänner und -frauen aus ganz Deutschland hatte Organisator Gerhard Lewert im Oktober vor zwei Jahren zusammengetrommelt. Sie spielten mit ihren faszinierenden und auch optisch reizvollen Musikautomaten die Gablenberger Hauptstraße hoch und runter und hatten nebenbei jede Menge zu erzählen.

Die gute Nachricht für alle Fans der Leierkastenmusik: Es gibt dieses Jahr eine Neuauflage. Am Samstag, 26. September werden zwischen dem Schulhof in der Pflasteräckerstraße und dem Schmalzmarkt wieder die Kurbeln gedreht und die Pfeifen tönen, einzeln oder auch synchron. Die Drehorgelspieler und -spielerinnen beginnen um 11 Uhr, gegen 16 Uhr erfolgt der gemeinsame Abschluss auf dem Schmalzmarkt oder eventuell auf dem Schulhof in der Pflasteräckerstraße. Und wie gehabt soll danach auch noch ein Kirchenkonzert in der Petruskirche stattfinden. Das hatte letztes Mal bei den Zuhörerinnen und Zuhörern tiefen Eindruck hinterlassen. „Davon reden alle noch“, sagt Gerhard Lewert.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen dürften derzeit 63 Plätze in der Kirche besetzt werden; vielleicht ändert sich das aber noch bis zum Termin im September, so dass mehr Publikum in diesen Genuss kommt. Veranstalter ist auch in diesem Jahr wieder MUSE-O.

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Hilfe zur Selbsthilfe - Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt im MUSE-O geöffnet

Der Fahrradboom durch die Corona-Krise hält unvermindert an. Viele sind auf das Bike umgestiegen, Reparaturen bleiben da nicht aus. Kostengünstig geht das in einer Selbsthilfewerkstatt. Nach der Schließung wegen der Corona-Pandemie konnte nun die ehrenamtlich geführte Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt im MUSE-O, in Abstimmung mit dem Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Stuttgart, samstags von 10 bis 13 Uhr wieder ihren Betrieb aufnehmen. Die Radexperten des Museumsvereins unterstützen Biker mit defekten Fahrrädern im Hof des Alten Schulhauses in Gablenberg gegen eine kleine Spende mit Rat und Tat. Auch das vorhandene Werkzeug kann zur Reparatur benutzt werden.

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Tauschplan für Sammler - Gerüstet für die Nach-Corona-Zeit

Wenn ein Briefmarkensammler sich dazu entschließt, den Abendtermin des Vereins zum Tauschen wahrzunehmen, steht er jedes Mal vor derselben Frage: Welche meiner Alben, die doppelte Briefmarken enthalten, nehme ich heute mit, um abzugebende Exemplare gegen welche einzutauschen, die mir noch fehlen?

Wenn es gut läuft, trifft er viel leicht zufällig einen Kollegen, der beispielsweise den postfrischen bundesdeutschen Wohlfahrtssatz von 1949 gegen die beiden Bach-Marken von 1950 eintauschen will, die beide mit dem gleichen Preis im Katalog stehen. Dann kann ein Deal daraus werden. Oft ist es jedoch so, dass der eine gerade Rot-Kreuz-Blocks „Französische Zone“ dabei hat und der andere Motivmarken „Komponisten alle Welt“ und beide wenig oder nichts anzubieten haben, was der andere sucht. Um hier eine Verbesserung herzustellen, führt der Württembergische Philatelistenverein Stuttgart 1882 e.V. (WPhV) nach der coronabedingten Pause den dauerhaft gültigen WPhV-Tauschplan ein, der so funktioniert:

Für jeden Monat des Jahres ist jeweils ein deutsches und ein ausländisches Sammelgebiet als Schwerpunkt festgelegt, von denen Tauschmaterial mit gebracht werden soll. Damit wird erreicht, dass jeder Tauschfreund gezielt nur noch wenig Tauschmaterial mitzubringen braucht, und nicht mehr auf Verdacht seinen ganzen Bestand in schweren Koffern anschleppt. Diese Regelung ist unkompliziert und bringt wesentliche Vorteile. Doch es besteht kein Zwang, alles Material ist willkommen. Nur nicht zu jeder Zeit. Nach wie vor kann mit Kollegen anderes individuell vereinbart werden, um zum Tausch zu kommen.

Der Tauschtreff des WPhV findet jeden zweiten Mittwoch im Monat (außer August) um 19 Uhr in den Räumen von MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, statt. Die Jugendgruppe kommt an denselben Tagen um 17.30 Uhr zusammen. Gäste sind stets willkommen. Wann es nach Corona weitergeht, war bei Redaktionsschluss allerdings noch offen.

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