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Wir sind noch da!

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Gegen Einsamkeit kann man etwas tun: Einkaufen zum Beispiel. Denn ....

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Geschenke-Tipp zu Weihnachten: Der Schuhladen hat kuschelsocken

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Weihnachten naht. Mit dem christlichen Fest wird alle Jahre wieder ....

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Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

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Am Sonntag, 28. November, also am 1. Advent, wird im MUSE-O die ....

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Handels- und Gewerbevereine dekorieren - Weihnachtliches Funkeln

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Pünktlich zum 1. Advent werden in Gablenberg vor dem Alten ....

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Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

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Im Winter und vor allem in der Weihnachtszeit wird traditionell die ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Yoga Garden hat eröffnet - Oase der Ruhe im Osten

Ruhe und Zeit für gemeinsame Genussmomente stehen für viele Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Doch leider fehlt im Alltag oft ein einfacher Zugang dazu. Yoga Garden in der Gablenberger Hauptstraße 27 möchte das ändern. „Unsere Vision ist, den Menschen im Stuttgarter Osten den Zugang zu Entspannung und Bewegung zu erleichtern“, sagt Gründer Lukas von Kirchbach.

Dafür ist im ersten Obergeschoss über dem Café Piroschka, im Herzen von Stuttgart- Ost, eine grüne Oase entstanden. Den Namen Yoga Garden verdient das helle, luftige Studio nicht nur durch die schöne Dachterrasse, die da zu gehört. Auch im Kursraum selbst prägen Pflanzen auf ungewöhnliche Weise das Bild.

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Großputz rund ums Schulhaus und auf den Schulwegen

Mit blauen Müllsäcken, Zangen und Gummihandschuhen ausgerüstet, sind Schüler und Schülerinnen der Grund- und Werkrealschule Gablenberg losgezogen, um für Ordnung rund um ihre Schule zu sorgen. Lange mussten die Jungen und Mädchen der 5., 6. und 8. Klasse nicht suchen. Im Park und auf den Wegen bis zum Ostendplatz lagen Plastik, Papier, Gesichtsmasken, Zigarettenkippen und Flaschen. Ausnahmsweise durfte alles in einen Sack, erklärte Klassenlehrerin Alla Deringer, die die Aufräumaktion am 18. September mit Sechstklässlern im Rahmen des Themas Müll im BNT-Unterricht durchgeführt hat. Sie fand am World Cleanup Day statt, einem weltweiten Aktionstag, an dem die Umwelt von Müll befreit werden soll.

Nach zwei Stunden gemeinsamem „Großputz“ waren acht große Müllsäcke gefüllt. Alla Deringer war stolz auf die fleißigen Schüler, auch wenn viel weniger Müllsäcke als beim letzten Mal zusammenkamen. "Man muss es sehen“, meinte die engagierte Lehrerin. Denn das bedeute schließlich, dass weniger Abfall rumliege. Unterstützt wurde sie von ihren Kolleginnen und deren Klassen: Hedwig Stengel mit der Klasse 8a und Lara Teltschik mit der 5. Klasse. Ihnen allen ist wichtig, dass den Kindern und Jugendlichen klar wird: Achtlos fallengelassener Müll verschwindet nicht einfach.

Obwohl sie früh aufstehen musste, hat Samira(12) gerne mitgemacht, die Umwelt sauber zu halten. David(11) findet es, nicht schön, wenn Abfall überall auf dem Boden liegt und sammelte deshalb fleißig mit. Auch Matea(14) möchte etwas gegen Umweltverschmutzung tun. Zur Belohnung erhielten alle, die freiwillig mitgemacht haben, ein Eis spendiert.

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Ausstellung „Stuttgart gezähnt“ hat eröffnet - Auch auf Briefmarken eine Autostadt

„Stuttgart gezähnt“ ist eröffnet: In der aktuellen MUSE-O Ausstellung geht’s unter anderem um mehr oder weniger berühmte Stuttgarter, um Gebäude und Produkte der Landeshauptstadt – allesamt auf Briefmarken abgebildet

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Merz Akademie - Bachelor-Infoabend

Die Merz Akademie stellt sich als Hochschule am Montag, 18. Oktober, 18 Uhr im Rahmen des Bachelor-Infoabends mit Werkstättenbesuch in einem einführenden Vortrag vor und zeigt aktuelle Projekte der Studierenden. Der anschließen de Rundgang durch Greenbox, Virtual Reality Lab, Tonstudio, Druckwerkstätten und Fotostudio vermittelt einen umfassenden Einblick in das tägliche Schaffen an der Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien.

In allen vier Studienbereichen (Crossmedia Publishing, Film und Video, New Media und Visuelle Kommunikation) wer den sowohl allgemeine als auch disziplinspezifische Fähigkeiten der Mediengestaltung vermittelt. Die hervorragende technische Ausstattung ermöglicht ein professionelles Arbeiten in den verschiedenen Werkstätten und durch überschaubare Gruppen ist die individuelle Förderung jedes Einzelnen gewährleistet.

Es gelten die Hygienebestimmungen nach der aktuellen Corona-Verordnung. Anmeldung mit Namen der teilnehmenden Personen und Telefonnummer unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Merz Akademie, Teckstraße 58 Telefon 268 66-77/-78

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Tanz im Raphaelhaus auf YouTube - „Jerusalema“ inklusiv

Im Therapeuticum Raphaelhaus, werden seit über 50 Jahren Menschen mit schweren Behinderungen betreut und gepflegt. Musik und Tanz gehören zum Lebensgefühl. Monatelang konnte die Rollstuhl-Tanzgruppe nicht stattfinden – bis zu dem Tag, an dem „Jerusalema“ getanzt wurde. Drei Stuttgarter Einrichtungen, die Wilde Bühne, das Therapeuticum Raphaelhaus und der TREFFPUNKT, Begegnungs- und Bildungsstätte für Menschen mit und ohne Behinderung, Caritasverband für Stuttgart haben inklusive Tänze und Clips für ein gemeinsames Video zusammengetragen.

„Jerusalema“ – das Lied des südafrikanischen DJs Master KG und der Sängerin Nomcebo Zikode wurde zum weltweiten Hit im Internet. „Dieser Text passt in eine Zeit, in der die Hoffnung auf Schutz auch in unserer Gesellschaft größer denn je ist“, erklärt Annette Faust-Mackensen vom Gesundheitsamt Stuttgart. Sie lud soziale Einrichtungen in Stuttgart ein, die physischen Beschränkungen zu überwinden um gemeinsam ein Online-Video zu gestalten. Für alle, die sich der weltweiten „Jerusalema“-Tanz-Challenge anschließen, ist die Choreografie viel mehr als ein Tanz. „Es ist die Aussicht auf schöne und bessere Zeiten und der Beweis, dass man sich auch in Krisen nicht unterkriegen lässt und weiter gehen soll,“ so Bernd Zabel vom Raphaelhaus. Der Tanz, bei dem die Abstandsregeln perfekt eingehalten werden können, spiegelt wider, wie wichtig es ist, trotz gewisser Einschränkungen das Lachen und die Freude nicht zu verlieren.

Das Video ist auf dem YouTube-Kanal der Stadt Stuttgart https://youtu.be/h1HR2czjrb4  abrufbar.

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Vortrag im MUSE-O - Briefmarkensammeln, aber richtig

Als Begleitveranstaltung zur Briefmarkenausstellung „Stuttgart gezähnt“ (bis 31. Oktober) gibt es am Samstag, 9. Oktober, 17 Uhr, den Vortrag „Werthaltiges und damit nachhaltiges Sammeln“.

Briefmarkensammler – das liegt in der Natur der Sache – beschäftigen sich vorwiegend allein im legendären „stillen Kämmerlein“ mit ihren meist gezackten Schätzen aus Papier. Das hat Vorteile: Niemand macht einem Vorschriften und sagt, was man tun oder lassen soll. Jeder kann nach seiner Fasson glücklich werden. Das hat aber auch Nachteile: Wer ohne Vereinskollegen in seiner Nähe eine Sammlung aufbauen will oder wer im Alter an Verkauf oder Vererben denkt, muss gewisse Grundregeln beachten, um Enttäuschungen zu vermeiden. Der Philateliemarkt ist ein tückisches Gelände voller Fußangeln. Neben redlichen Anbietern tummeln sich dort auch zweifelhafte, die Sammler hinters Licht führen. Wer sich nicht auskennt, läuft Gefahr, Fehler zu begehen. So mancher Schnäppchenjäger hat aus Unwissenheit Geld in vermeintliche Gelegenheiten investiert, die gar keine waren. Um mehr Klarheit zu schaffen, laden der Württembergische Philatelistenverein Stuttgart 1882 e.V. (WPhV) und MUSE-O zum Vortrag „Werthaltiges und damit nachhaltiges Sammeln“ ein. Der Referent, Dr. Johannes Feifel, ist Vorsitzender des WPhV und sammelt seit frühester Jugend selbst. Er gilt als kritischer Kopf, der sich nicht scheut, hinter die Kulissen der Branche zu blicken und Sammlern durch klugen Rat ihren Spaß am Hobby zu bewahren.

Zutritt zu Vortrag und Ausstellung haben aus Corona- Schutzgründen nur Genesene, Geimpfte und tagesaktuell Getestete. Zudem gelten die üblichen Hygienevorschriften. Eintritt € 2 Euro (zusammen mit der Ausstellung). Weitere Infos: www.muse-o.de.

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Sommertour mit Oberbürgermeister Nopper - Der Verkehr bewegt den Osten

Während seiner Sommertour durch die Stuttgarter Stadtbezirke nahm sich Oberbürgermeister Frank Nopper zwei Stunden Zeit, um in Begleitung von Bezirksvorsteherin Charlotta Eskilsson den Stuttgarter Osten zu erleben, während er mit Bezirksbeiräten sowie Bürgerinnen und Bürgern sprach und zuhörte, wo der Bürgerschaft der Schuh drückt. Mit dem Dialog zeigte das Stadtoberhaupt Bürgernähe. Brennpunktthemen wie die Notwendigkeit der geplanten Quartiersgarage in Gablenberg, deren Machbarkeitsstudie im Herbst vorgestellt wird, die Barrierefreiheit und die Aufwertung der Gablenberger Hauptstraße wurden dem Oberbürgermeister zwar im Gespräch eindringlich ans Herz gelegt. Schön wäre es natürlich gewesen, wenn er die Situation direkt vor Ort in der Gablenberger Hauptstraße in Augenschein genommen hätte. Doch das Quartier ist groß und die Zeit war knapp, weshalb die Tour am Ostendplatz startete, über die Sickstraße in den Park der Villa Berg führte und von dort ins EnBW Areal am Stöckach. Klar herausgestrichen wurde dabei vor allem, dass insbesondere das Thema Verkehr den Stuttgarter Osten bewegt, wie Charlotta Eskilsson betont; dazu gehören auch eine mögliche Filderauffahrt beziehungsweise der Fildertunnel, um den Durchgangsverkehr in Stuttgart Ost zu verringern. „Die Lösungsoptionen sind umstritten“, so die Bezirksvorsteherin. Fakt ist, dass das der Bezirk nicht alleine stemmen kann.

Gemeinsam wurde die Villa Berg besichtigt, die von der Stadt saniert werden soll und künftig dann als „Offenes Haus für Musik und Mehr“ genutzt wird. Stadtentwicklung war das Thema bei der Neugestaltung des EnBW Areals am Stöckach. Dort soll ein Wohnquartier für 2000 Menschen mit sozialen Einrichtungen, wie Kita, betreutes Wohnen, Alten- und Pflegeheim sowie einer Grund schule entstehen.

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