Back to Top
 
 
 
 
 
 
 
Wir sind noch da!

Wir sind noch da!

Gegen Einsamkeit kann man etwas tun: Einkaufen zum Beispiel. Denn ....

Weiterlesen

Geschenke-Tipp zu Weihnachten: Der Schuhladen hat kuschelsocken

Geschenke-Tipp zu Weihnachten: Der Schuhladen hat kuschelsocken

Weihnachten naht. Mit dem christlichen Fest wird alle Jahre wieder ....

Weiterlesen

Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

Am Sonntag, 28. November, also am 1. Advent, wird im MUSE-O die ....

Weiterlesen

Handels- und Gewerbevereine dekorieren - Weihnachtliches Funkeln

Handels- und Gewerbevereine dekorieren - Weihnachtliches Funkeln

Pünktlich zum 1. Advent werden in Gablenberg vor dem Alten ....

Weiterlesen

Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

Im Winter und vor allem in der Weihnachtszeit wird traditionell die ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Erhebung der Städtischen Wirtschaftsförderung - Leerstände, die keine sind

Nicht alles, was wie Leerstand aussieht, ist auch tatsächlich Leerstand: Die Ladenbesitzer in der Gablenberger Hauptstraße wissen das, die Städtische Wirtschaftsförderung hat es bei einer Bestandsaufnahme vor Ort ebenfalls festgestellt. Anfang September fand ein Treffen zu diesem Thema im Gemeindezentrum bei der Petruskirche statt.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

HGV bietet geringfügige Beschäftigung - Ein Job für geschickte Leute

Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg sucht im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung einen rüstigen Rentner mit handwerklichem Geschick und Freude daran, den Stadtteil mitzugestalten. Er könnte zum Beispiel beim Aufhängen der Weihnachtsdeko an den Geschäften oder beim Dekorieren der Blumentröge in der Gablenberger Haupstraße anpacken und auch bei vielen anderen Aktivitäten des HGV. Bisher hat das meistens ein Mitarbeiter von Metzler Schönes Wohnen übernommen, der nun im Ruhestand ist.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, keine zwei linken Hände haben und ein wenig dazuverdienen wollen:

Melden Sie sich bitte beim Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart, Telefon 483060, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Neues Angebot im Gaisenhaus - Für die Generation 60 plus

„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an …“, sang einst Udo Jürgens. Ganz stimmt das zwar nicht, aber der Text geht ja weiter: „ …da hat man Spaß daran“. Das Stadtteil- und Familienzentrum Gaisenhaus in der Hornbergstraße 99 und 107 bietet seit dem Frühjahr auch ein Programm für Menschen im Alter von 60 Jahren und älter an, bei dem Spaß und Freude in der Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.

Alle 14 Tage in den geraden Kalenderwochen finden freitags circa zweistündige Spaziergänge oder Wanderungen rund um Gaisburg statt. Treffpunkt ist vor dem Gaisenhaus. Weitere Angebote wie gemeinsame Spielenachmittage und Musemsbesuche sind in Planung. Die nächsten Termine sind der 10., der 24. September und der 8. Oktober. Zusätzlich findet am 25. September ab 9.30 Uhr ein gemeinsames „gesundes“ Frühstück statt.

Eine Anmeldungen ist erforderlich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 91235427. www.gaisenhaus.de

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

MUSE-O sucht Ausstellungsstücke - Puppenküchen und Küchenfotos

Derzeit laufen die ersten Vorbereitungen für die Weihnachtsausstellung, die im November beginnen soll. Der Museumsverein fragt nun nach möglichen Exponaten.

Für ihre Winterausstellung lassen sich die Ausstellungsmacher in Gablenberg ja oft ein Thema einfallen, das ans Herz geht. Diesmal soll es um Puppenküchen gehen und um die Geräte, die in der Küche verwendet werden, etwa Kühl schränke und Puppenherde. Solche Stücke möchte sich wer hat damit gespielt, wie wurde sie weitergegeben?

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

100 Jahre beste Qualität für die Füße

Es ist kein gutes Jahr, um ein Jubiläum zu feiern. Aber es ist nun mal genau 100 Jahre her, dass Schuhmachermeister Hermann Schäfer und sein Bruder eine kleine, orthopädische Schuh- und Reparaturwerkstatt gründeten. Ihr Standort war in der Farrenstraße 2, wo Wolfgang Schäfer, der Sohn des Gründers, noch heute ein Fachgeschäft für hochwertige Schuhe betreibt.

Wolfgang Schäfer führt das Geschäft mittlerweile seit 51 Jahren und manche Eltern, die heute mit ihren Kindern zu ihm kommen, hat er auch schon mit Schuhwerk versorgt. Denn heute wie in den Anfängen bei seinem Vater und seinem Onkel geht es um eins: um bequeme Schuhe, die den Füßen guttun. Deshalb, sagt Schäfer, „gehören unterschiedliche Hersteller in verschiedenen Weiten – von G bis M – zum Standard unserer Leistungen“. Für umfassende, fachlich fundierte Beratung sorgt das erfahrene Team, das sich ständig weiterbildet. Der Service endet aber nicht mit dem Verkauf: Treten beim Tragen Druckstellen auf, hat der Schuh Flecken oder gibt es ein anderes Problem, weiß man bei Schuh Schäfer Abhilfe. Ein großer Teil dieses Services erfolgt sogar kostenlos.

Schuhe für Kinder und Erwachsene, für Damen und Herren, von sportlich über gemütlich bis elegant – die Palette ist groß. Kinder stellen den größten Anteil der Kunden, einfach deshalb, weil sie wachsen und häufiger Schuhe benötigen. Grade beim sich noch entwickelnden Kinderfuß sei die perfekte Passform besonders wichtig, betont der Inhaber des Schuhfachgeschäfts. Das setzt, auch bei Lauflernschuhen, das Anprobieren im Geschäft voraus. Zu Zeiten des Lockdowns war allerdings auch der Online-Shop ein wichtiges Standbein für Schuh Schäfer. Dessen Umsatz wurde fürs Überleben gebraucht, nie zuvor seien treue Kunden so wichtig gewesen wie in dieser Zeit, stellt Wolfgang Schäfer fest. Aber auch die Kunden haben profitiert, denn nach dem Online- Kauf beim lokalen Geschäft können sie vor Ort die zugehörigen Service-Leistungen wahr nehmen.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Spaziergang zu den ehemaligen Kraftwerksflächen - Großes Potenzial liegt brach

Das Projekt „Stadt am Fluss“ interessiert und bewegt die Menschen. Mehr als 30 Personen, darunter viele junge Stuttgarterinnen und Stuttgarter, näherten sich bei einem Stadtspaziergang der SPD buchstäblich diesem Thema. „Bei ganz vielen war die Überraschung groß, über welche riesigen Flächen wir da reden“, sagt Ulrich Gohl, stellvertretender SPD-Bezirksbeirat.

Es geht um die Fläche nördlich vom Gaskessel bis zur Poststraße, zwischen Neckarhang und B10/B14 gelegen. Hier soll im Rahmen der IBA (Internationalen Bauausstellung) 27 ein neues Stadtquartier mit Wohnen und Gewerbe entstehen. Ideen und Visionen dafür gibt es zuhauf, die Umsetzung gestaltet sich aber schwierig. Die beiden Bundesstraßen sollen je nach Entwurf mal verschwenkt, mal überdeckelt oder in Tunnel gelegt werden. Der Boden auf dem Gelände ist aufgrund der vorherigen Nutzung durch das Gaisburger Kraftwerk teilweise belastet und muss an diesen Stellen ausgetauscht werden. Und schließlich gehört das Gelände zum größten Teil nicht der Stadt, die die Planungshoheit hat, sondern dem Energiekonzern EnBW: Beide Parteien müssten sich für einen gemeinsamen Weg an den Tisch setzen. Zudem muss zunächst ein Bebauungsplan für das Areal erstellt werden.

Mehrere Voruntersuchungen und Machbarkeitsstudien fürs Zukunftsquartier wurden bereits durchgeführt, zuletzt hat die Studie WECHSEL (Weiterentwicklung der bestehenden Stuttgarter Energieinfrastruktur und resultierende Chancen für die Nachhaltige Stadtentwicklung) sich damit beschäftigt. An ihr waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung ebenso beteiligt wie ein Team der Universität Stuttgart. Die Spaziergangs-Gruppe hat eine große Runde gedreht, vom Gaskessel übers Kraftwerksgelände bis hin zum Wasserwerk und zum Aki Raitelsberg. Von der Berger Kirche aus hat man das Ganze von oben betrachtet. Gohls

Fazit: „Wissen tun wir viel, es passiert zu wenig“.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Älteste olympische Mannschaftssportart - Mit dem Ball ins Wasser

 

Der Wasserball ist die älteste Mannschaftssportart der olympischen Geschichte: Schon 1900 wurden die ersten Spiele in dieser Sportart bei den Olympischen Spielen in Paris ausgetragen. Im Leo-Vetter-Bad bietet der Schwimmerbund Schwaben alle Jahre wieder die Möglichkeit, in diesen nassen Sport mal reinzuschnuppern.

„Wasserball für ALLE“ findet am ersten Freitag nach den Sommerferien, dem 17. September von 19 bis 21 Uhr im Leo-Vetter-Bad statt. Alle Interessierten, egal welchen Alters oder Geschlechts, sind dazu eingeladen.

Es müssen keine eigenen Mannschaften gestellt werden, sie werden vor Ort nach dem Zufallsprinzip zusammengestellt. Je nach Kraft, Ausdauer und Fähigkeiten steht einer Teilnahme an mehreren Spielen nichts im Wege. Jeder spielt solange er kann und will. Zudem wird mit vereinfachten Regeln gespielt. Die Jüngeren haben die Möglichkeit, Wasserball in einem kleineren Spielfeld im Kinderbecken kennenzulernen. Versiertere Schwimmerinnen und Schwimmer nutzen dafür das Sportbecken.

Der Schwimmerbund Schwaben bietet gute Trainingsmöglichkeiten. Derzeit ist er mit ein bis zwei Jugendmann schaften und einer Erwachsenenmannschaft im Spielbetrieb des Bezirks Mittlerer Neckar vertreten. Weitere Infos bei Carmine Lupo, 0176 66887759, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und www.sb-schwaben.de.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)