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Wir sind noch da!

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Geschenke-Tipp zu Weihnachten: Der Schuhladen hat kuschelsocken

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Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

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Handels- und Gewerbevereine dekorieren - Weihnachtliches Funkeln

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Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Kultursommer am Lukasplatz bis 12. September - Theaterfestival im Endspurt

Die Theater La Lune, Dein Theater/Wortkino und Tredeschin sowie Gäste bieten noch bis Sonntag, 12. September im Rahmen des Kultursommers am Lukasplatz am Wochenende ein abwechslungsreiches Programm. Start für das Open-Air-Festival, das 80 Zuschauern Platz bietet, war im Juli. Dank der einzigartigen Zusammenarbeit der drei Theater im Stuttgarter Osten mit den überaus kooperativen evangelischen Kirchengemeinden Stuttgart-Ost läuft der Kultursommer wie am Schnürchen.

Die Kinderveranstaltungen sind sehr gut besucht, freut sich Hannes Eimert von Dein Theater. Bei den Abendver anstaltungen gibt es zwar keinen Grund zur Klage, es dürften aber gerne noch etwas mehr Gäste sein. Woran der etwas verhaltene Zustrom liegt, darüber rätseln die Kulturmacher, die im vergangenen Jahr auf dem idyllischen Platz zwischen Lukaskirche und Gemeindesaal einen glänzenden Start hingelegt haben. Das unbeständige Wetter spielt wohl ein Rolle, obwohl man mit Kirchenraum und Gemeindesaal eine gute Ausweichmöglichkeit bei Regen hat. Vielleicht ist es auch nach den Lockdowns einfach Gewohnheit, auf dem Sofa zu bleiben. „Die Qualität der Veranstaltungen ist wunderbar“, schwärmt Hannes Eimert. Zudem hat man mit der Rosenau einen engagierten Caterer gefunden, der Getränke und kleine Speisen anbietet.

Wer noch nicht da war, hat im Endspurt noch Gelegenheit. Am Freitag, 3. September, 20 Uhr, zeigt Dein Theater „Die Ehe ein Traum“. „Vom Fischer und seiner Frau“ erzählt das Theater Tredeschin am Samstag, 4. September, 16 Uhr; um 20 Uhr spielt die PaperMoon Swing Combo. Am Freitag, 10. September, 20 Uhr, steht „Buschwerk“ von Dein Theater auf dem Programm. Am Samstag, 11. September, 16 Uhr, heißt es „Auf die Plätze, fertig, Schnarch“ (Theater La Lune), um 20 Uhr gibt es „Der eingebildete Kranke“ (Theater Tredeschin). Am Sonntag, 12. September, 18 Uhr, zeigt Dein Theater „Liebesmahl“, 19.30 Uhr findet das Abschlusskonzert mit Zakuskastatt. Ticketreservierung unter 0176/8513 70 80 oder per E-Mail an oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Eintritt: 7 Euro für Kinder, für Erwachsene 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, www.kultursommeramlukasplatz.de.

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Das eRezept kommt

Haben Sie schon vom eRezept gehört? Wenn nicht, geht es Ihnen so, wie den meisten Leuten. Laut einer aktuellen Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut KANTAR im Auftrag der ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) beantworten diese Frage 63 Prozent der Erwachsenen mit Nein. Außerdem wissen ziemlich viele (95 Prozent) nicht, wann es eingeführt werden soll.

Das elektronische Rezept (kurz „eRezept“) stellt den Nachfolger des bekannten rosa Kassenrezeptes dar. Die Vermittlung von ärztlichen Verordnungen erfolgt also in Zukunft auf elektronischem Wege anstatt auf dem Papier. Zum Juli 2021 startet das eRezept in Berlin/Brandenburg. Die bundesweite Einführung ist ab dem 1. Januar 2022 geplant.

Nach dem Besuch beim Arzt verordnet dieser wie gewohnt die Medikamente. Besitzt der Patient kein Smartphone oder ist eine elektronische Übermittlung nicht gewünscht, besteht nach wie vor die Möglichkeit eines Ausdrucks. Auf diesem befindet sich künftig ein 2D-Code, welcher in der Apotheke vorgelegt wird. Die Apotheke scannt den Code und liefert die Medikamente. Besitzt der Patient ein Smartphone und möchte die Verordnung elektronisch übermittelt bekommen, kann er den Code für die Medikamente in einer eigens dafür entwickelten App (gesund.de, nähere Informationen dazu folgen) herunterladen. Jetzt bestehen zwei Möglichkeiten: entweder der Code wird in der Apotheke vor Ort direkt in der App vom Handy-Bildschirm gescannt und der Patient erhält seine Medikamente, oder der Patient übermittelt den Code vorab über diese App an die Apotheke. Die Apotheke richtet die Medikamente her und der Patient holt sie ab. Bei jedem dieser Wege erfolgt die individuelle Beratung vor Ort wie gewohnt – nur ohne lästige Zettelwirtschaft. Weitere Vorteile? Sowohl Papier als auch Wege werden eingespart, die Kommunikation mit der Apotheke wird vereinfacht und der Komfort für den Patienten in der Medikamentenversorgung steigt. Auch für den Datenschutz ist gesorgt, denn die eigens dafür entwickelte Telematik-Infrastruktur schützt die Patienten daten und sorgt für eine sichere und verschlüsselte Kommunikation. Die Passagen Apotheke verfügt bereits jetzt über alle notwendigen technischen Voraussetzungen und ist bereit für den Start des elektronischen Rezeptes. Bei Interesse, Fragen oder Zweifeln sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam starten wir noch digitaler ins kommende Jahr.

Juliane Weber, Apothekerin Passagen Apotheke, Stuttgart-Ost

Der Stöckach vor hundert Jahren, heute und in Zukunft „Ansichtssache“

Kurz vor dem Abriss des Gebäudes Hackstraße 2 ist nochmal die Postkartenausstellung mit historischen Postkarten, aktuellen Fotos und Blicken in die Zukunft zu sehen: bis 15. Juli im Schaufenster des Radiohaus Ost, am Stöckachplatz. Eine Ausstellung vom Stadtteil- und Familienzentrum, Metzstraße 26, Telefon 6722 3005. Idee: Jörg Trüdinger; Konzeption und Gestaltung: Gerhard Götze, Ulrich Gohl, Martina Schütz; Repros: Peter Hartung, Fotograf; Fotografie: Gerhard Götze; Grafiken: 2bks-Architekten, Nürnberg, Harris + Kurrle Architekten, Jetter, Landschaftsarchitekt; Tafelgestaltung: Rudi Kern.

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Mit Konzept und Test - Sportbetrieb ausgeweitet

Seit Ende Mai ist wieder für alle Altersklassen der Freizeit- und Amateursport in Gruppen bis zu 20 Personen möglich. Der Turnerbund Gaisburg hat ein Konzept „Corona“ zur Durchführung des Sportbetriebs erstellt, dass regelmäßig angepasst wird. Die aktuelle Fassung sowie aktuelle Informationen sind auf der Homepage www.turnerbundgaisburg.de  zu finden.

Am Sonntag, 13. Juni hat auch die erste Wanderung der Ski- und Natursportschule des TBG nach der Corona-Pause wieder stattgefunden. Das Interesse war groß und eine gut gelaunte Gruppe ging die Rundwanderung von Nürtingen zum Galgenberg, über Neckarhausen und zurück. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.turnerbund-gaisburg.de, in der Geschäftsstelle telefonisch unter 466000 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Neue Ausstellung im MUSE-O: Stuttgart auf Briefmarken

 

Stuttgart und Stuttgarter erschienen immer wieder auf Postwertzeichen. Was und wer steckt jeweils dahinter? Die neue Ausstellung im Alten Schulhaus Gablenberg unter dem Titel „Stuttgart gezähnt“ erzählt die Geschichten. Eröffnet wird am Samstag, 28. August.

Man erinnert sich dunkel: Genau, der Fernsehturm war schon mal auf eine Marke zu sehen, und, ach ja, auch die Staatsgalerie. Wenn man dann genauer hinschaut – und das hat MUSE-O zusammen mit dem Württembergischen Philatelistenverein 1882 getan – dann kommen einige Dutzend Briefmarken zum Vorschein, die etwas mit unserer Landeshauptstadt zu tun haben. Da gibt es Stadtansichten und Abbildungen einzelner Gebäude, bekannte Stuttgarter und Bilder zu hiesigen Ver anstaltungen oder Institutionen. Und man braucht noch nicht einmal eine Lupe, denn auf den Informationstafeln werden die Motive stark vergrößert gezeigt – und damit zur Grafik verfremdet. Die knappen beigegebenen Texte weisen darauf hin, welches Bild von Stuttgart jeweils gezeigt werden soll.

Das Ausstellungsteam wollte auch wissen, wer denn die kleinen, meist bunten Bilder entworfen hat. Und – Überraschung: Die Recherchen haben ergeben, dass einige der wichtigsten Markengestalter Stuttgarter sind. Auch sie werden vorgestellt und gewürdigt. Der zweite Ausstellungsraum im MUSE-O wird zum „Kabinett der Originale“. Hier sind alle die besprochenen Marken nun als kleine, echte Postwertzeichen zu entdecken. Dazu kommen originale Bildpostkarten und Sonderstempel mit Stuttgart-Bezug. Zu dieser Schau wird es ein Begleitprogramm geben. Gedacht ist an Fachvorträge, Kuratoren- und Themenführungen oder Tauschmöglichkeiten.

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer kleinen Feier am 28. August, um 15 Uhr, sofern es die Corona-Situation zulässt. Ein Vertreter des Philatelistenvereins wird dabei die markenhistorischen Aspekte beleuchten, ein Kurator die stadtgeschichtlichen Zusammenhänge.

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DJR bietet Schach im Mittleren Schlossgarten - Denksport im Freien

Die jungen Schachspieler der der Deutschen Jugend aus Russland (DJR) freuen sich unbändig. Nach monatelangem Online-Training können sie sich endlich wieder gemeinsam im Freien zu ihrer Lieblingsbeschäftigung treffen: dem königlichen Spiel. 25 Jungen und Mädchen zwischen fünf und zwölf Jahren kamen im Juni wieder an den drei Schachfeldern im Mittleren Schlossgarten zusammen, um unter fachkundiger Anleitung von Experten das fesselnde Strategiespiel zu üben. Ende 2019 wurde der Schachclub gemeinsam von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) und der DJR gegründet. Der Zulauf und vor allem der Feuereifer der jungen Spielerinnen und Spieler sind enorm, freut sich Ernst Strohmaier, Landesvorsitzender der LmDR. Schon die ganz Kleinen werden spielerisch an den Denksport herangeführt, denn das monatliche Treffen im Schlossgarten ist eine Familienangelegenheit, wie an den Spielfeldern und den sechs Tischen deutlich wird.

Meisterschaften werden überwiegend online ausgetragen. Timofej ist mit seinen elf Jahren ein Ass unter den Spielern. Es macht ihm Spaß, mit starken Gegnern die Kräfte zu messen. Er hat einige Pokale gewonnen und war bei Turnieren mit mehr als 1000 Teilnehmenden dabei. Der zwölfjährige Kirill steht ihm in nichts nach. Er hat Spaß an schönen Züge, wie ein Damenopfer zu bringen und dann zu gewinnen. Diese Begeisterung versteht Alexander Meinhardt als Leiter der Gruppe hervorragend zu vermitteln.

Auch die Mädchen sind im Schachfieber. Katja und Julia, beide sieben Jahre alt, haben bereits Meisterschaften in ihrem Leistungsniveau gewonnen. Wie das kommt? „Weil der Lehrer so toll unterrichtet“, so das klare Urteil der Nachwuchs-Cracks. Unterstützung findet das Projekt, das für alle Kulturkreise offen ist, bei CDU-Stadtrat Maximilian Mörseburg.

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MUSE-O-Kulturreihe im August - Wilde Bühne im Park der Villa Berg

Im August geht es weiter mit der MUSE-O-Kulturreihe im Park der Villa Berg: Wilde Bühne kommt in die „Wildnis”.

Die Villa Berg wird zur Kulisse, die Wiese daneben zur Bühne – und die Zuschauerinnen und Zuschauer führen Regie. Das Kulturwerk und die Wilde Bühne präsentieren am Freitag, 6. August, ab 19 Uhr eine Stunde lang ein vergnügliches Kurzprogramm. Je de Szene ungeprobt, unvorhersehbar und voller Überraschungen, jede Szene eine Premiere. Per Zuruf bestimmen die Zuschauer mit und lassen so einzigartige Geschichten entstehen. Alles ist dabei: ergreifende Tragödien, humorvolle Opern, verbale Verbiegungen und Augen - blicke voll grandioser Poesie. Der Auftrittsort liegt direkt an der Nordwest-Ecke der Villa Berg. Der Eintritt ist frei. Wer mag, kann sich Klappstuhl oder Decke, Getränke und einen Imbiss mitbringen. Anmeldung unter www.muse-o.de ist zwingend erforderlich. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.

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