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Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

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Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Die Anmeldung läuft - Flohmarkt am 1. Juli

Der erste Welle an Anmeldungen ist bereits bei Jürgen Wegst aufgelaufen: Er machte am ersten Anmeldetag für den Gablenberger Flohmarkt sogar sein Geschäft früher auf, weil draußen schon eine Reihe von Menschen warteten. Auch jetzt sind noch Standplätze für den großen, beliebten Flohmarkt, der dieses Jahr am Samstag, 1. Juli von 8 bis 16 Uhr stattfindet, zu haben. Wer den Kleiderschrank, den Dachboden oder anderes entrümpeln und Platz für Neues schaffen will, ist hier richtig, denn jedes Jahr wieder sind viele Schnäppchen- und Kuriositätenjäger unterwegs. Die Standgebühr liegt bei sechs Euro pro laufendem Meter, Plätze gibt es auf dem Schmalzmarkt, entlang der Gablenberger Hauptstraße bis zur Pflasteräckerstraße, im dortigen Schulhof und auch in einigen Querstraßen. Mitmachen können Privatleute aus Gablenberg und von außerhalb, gewerbliche Verkäufer sind nicht zugelassen.

Anmelden kann man sich bei Betten Wegst, Gablenberger Hauptstraße 41 (durch die Passage in den Hof gehen) von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr. Telefonische oder schriftliche Anmeldung ist nicht möglich.

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Lange Ost Nacht am 22. Juli

Programm nimmt Gestalt an

Die Lange Ost Nacht rückt näher, die Spannung steigt. Das Bühnenprogramm steht schon in groben Zügen und bietet eine bunte Mischung aus bekannten, bewährten Künstlerinnen und Künstlern und neuen Namen. Tanz, Theater und Sport sind ebenso vertreten wie Liedermacher oder Bands, Kinder werden ebenso zu sehen sein wie Erwachsene. Beim Tanz beispielsweise reicht die Palette von Kinder-Folkloretänzen über Swing und Eurythmie bis hin zu orientalischem Tanz, bei der Musik von Liedermacher Jeremy Giannaris bis hin zu Pophits mit einer Coverband und melodiösem Rock à la Pink Floyd.

Wer mitmachen will, kann sich weiterhin bei Tracy Osei-Tutu melden, denn die eine oder andere Programmlücke ist noch zu schließen. Auch Anfragen für Straßenstände, seien sie kulinarischer oder anderer Natur, nimmt sie noch entgegen.

Tracy Osei-Tutu, Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart, Telefon 216-60245, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Die RAF, neu analysiert

Von der wissenschaftlichen Arbeit an den Originalquellen und nicht von den üblichen Vor-Urteilen geprägt ist die kompakte Untersuchung von Stefan Schweizer über die RAF, jene Terrorgruppe der 1970er-Jahre. Der Ostheimer Autor stellt sein Buch am 27. April in der Lesungsreihe „Text & Extra“ im MUSE-O vor.

Viel ist über die RAF schon geschrieben worden – und immer wieder voneinander abgeschrieben. Dem stellt der promovierte Literaturwissenschaftler Schweizer einen anderen Ansatz gegenüber: Er analysiert anhand der RAF-Originaldokumente zunächst die Ideologie, dann die daraus abgeleitete Strategie und schließlich die damit verbundenen Attentate der verschiedenen Terroristengenerationen. Dabei argumentiert er eng an den RAF-Bekennerschreiben, den Strategiepapieren der Gruppe und anderen RAF-Dokumenten. Trotz der Komplexität des Themas und der Präzision der Aufarbeitung liegt mit diesem Sachbuch ein spannender, gut verständlicher Text vor, der neue Erkenntnisse erbringt. Das wird auch die Lesung im MUSE-O zeigen; sie läuft in der Reihe „Text & Extra“, die der Museumsverein zusammen mit der Ostend-Buchhandlung veranstaltet.

Der Autor Stefan Schweizer wurde 1973 in Ravensburg geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in Stuttgart und im amerikanischen Pittsburgh. Nach Promotion und Zweitem Staatsexamen arbeitet er seit 2004 als Lehrer. Er ist Autor von zahlreichen Monografien und Aufsätzen zu den Themen Terrorismus, Literatur und Kulturwissenschaft. Seit 2012 veröffentlicht er auch Kriminalromane.

„Es dürfte kaum jemanden geben, der durch seine historischen Kenntnisse bessere Voraussetzungen als Stefan Schweizer bietet, um aus der RAF-Geschichte einen Thriller zu machen.“ Das schreibt der renommierte Politologie-Professor Dr. Wolfgang Kraushaar, der ebenfalls zur RAF-Geschichte geforscht hat.

RAF 1.0-3.0 – Ideologie, Strategie, Attentate. Eine Lesung von und mit Dr. Stefan Schweizer. Eine Veranstaltung in der Reihe „Text & Extra“ von MUSE-O und der Ostend-Buchhandlung

Freitag, 27. April, 19 Uhr, Eintritt 5 Euro.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Die Haut muss „auftanken“

Nach dem Winter ist die Haut ausgelaugt. Trockene Heizungsluft, die Kälte und der Temperaturwechsel zwischen drin und draußen haben ihr zugesetzt. Jetzt gilt es, verbrauchte Reserven wieder aufzufüllen und die Hautzellen zu „füttern“. Das beeinflusst das Hautbild positiv: Falten werden reduziert, die Haut insgesamt straffer. Gleichzeitig ist dies eine gute Vorbereitung für die „Freiluftsaison“. Denn frische Luft ist gesund, die Haut muss aber im Freien mit der UV-Strahlung und mit Umweltbelastungen klarkommen. „Die gesunde Haut kann diese Dinge viel besser verarbeiten und kontrollieren“, sagt Kosmetikexpertin Christa Galautz.

Die Inhaberin der Kosmetik-Ecke Gablenberg empfiehlt als ersten Schritt die Radiofrequenz-Therapie. Dabei erzeugen Radiowellen in der Haut Prozesse, wodurch die Kollagenbildung nachhaltig positiv beeinflusst wird. Verklebte Kollagenfasern lösen sich voneinander und richten sich auf. Das Bindegewebe wird neu aufgebaut und wertvolle Wirkstoffe in die entstandenen Zwischenräume eingelagert. Die Behandlung hat also einen doppelten Effekt: Zum einen wird die Haut, so Galautz, „praller, schöner, frischer“, was bereits nach der ersten Anwendung zu sehen ist. Zum anderen wird sie aufnahmefähiger für Pflege. Ideal ist deshalb die Kombination mit einer Behandlung wie beispielsweise der Mesotherapie mit Hilfe des HC3-Skinshooters: Ohne Stiche, Nadeln oder Injektionen „schießt“ er per Elektroporation die Wirkstoffseren tief in die Haut, dorthin, wo sie gebraucht werden und ihre Wirkung entfalten können. Je nach Hauttyp und –zustand kann ein passender Wirkstoffcocktail aus Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren oder Kollagen eingebracht werden. Dieses Verfahren bietet eine echte, schmerzfreie Alternative zur Unterspritzung.

Christa Galautz bereitet die Haut aufs Frühjahr vor. Foto: Ait Atmane

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Farbtupfer für draußen

Für die Frühblüher wird es jetzt Zeit, dass sie ins Freiland und an die Luft kommen: Wo man hinschaut, sprießt und blüht es in der Gärtnerei Krämer. Das sei um diese Zeit doch immer so, sagt Gärtnermeister Georg Krämer. Aber an Stiefmütterchen, Primeln & Co. hat man schließlich jedes Jahr wieder Freude, und es gibt auch immer wieder neue Varianten und Züchtungen – wie die zauberhaften, langstieligen Stiefmütterchen Etienne mit rahmgelber Blüte und fliederfarbenem Rand. Ein Renner sind derzeit auch die Rosenprimeln, die lange ihre gefüllten, rosenförmigen Blüten zeigen. In Gelb, Rot, Weiß und Blau bieten sie eine echte Augenweide. Früh und ausdauernd blüht auch der Goldlack mit seinen kräftig gefärbten Blüten. Er ist mehrjährig; wenn man ihn im Garten lässt, sät er sich selbst aus und „verwildert ein bisschen“, sagt Georg Krämer. Er persönlich mag den Nördlichen Mannsschild besonders gerne, der mit seinen kleinen, weißen Blüten bezaubert. Er ist in seiner Wildform in Deutschland vom Aussterben bedroht.

Die Frühblüher machen sich im Beet ebenso gut wie in Schalen oder Kästen, die man auch schon fertig bepflanzt von den Fachleuten kaufen kann.

Draußen hinter der Gärtnerei Krämer schauen auch schon die Blätter der Freilandtulpen einige Zentimeter weit aus der Erde. Senior Adolf Krämer hat jede einzelne Zwiebel behutsam in die gezogenen Reihen gelegt und mit Erde bedeckt. Mit ihren langen, kräftigen Stielen und gänseeiergroßen Köpfen sind diese Tulpen in der Vase ein besonderer „Hingucker“. „Die werden wahrscheinlich auf Ostern gerade recht“, hofft Georg Krämer.  

Die Primeln sprießen in rosa und anderen Farben. Foto: Ait Atmane

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Mode made in Gablenberg

Trendige Designs

Alle Zeichen stehen auf Frühling. Und bei KA-RIO-KA und Chamäleon HighHeels gibt es bereits die erste Frühjahrskollektion und die neuen Mode-Lieblinge im Schuhdesign: ausgefallene und auffallende Teile für die Damen-Größen 34 bis 44, ganz individuell und von Hand designed. Made in Gablenberg! Wer also unter der Diagnose „akuter Stoffwechselbedarf“ leidet, sollte schleunigst bei dieser Adresse einen Besuch machen. Neue Taschen und witzige Accessoires sind dabei natürlich auch zu finden. Selbst für das bevorstehende Cannstatter Frühlingsfest wird Frau bei KA-RIO-KA und Chamäleon HighHeels fündig. Es gibt trendige Dirndls, passendes Schuhwerk und kleine Täschchen.

KA-RIO-KA und Chamäleon HighHeels, Gablenberger Hauptstraße 83.

www.chamaeleonhighheels.com, www.ka-rio-ka.com.

Jedes Stück ein Unikat.   Foto: privat

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Einkaufen und Spaß haben am 7. Mai

Noch Standplätze frei

Weitere Anmeldungen für den Maimarkt in Gablenberg am Sonntag, 7. Mai, sind willkommen. Jürgen Wegst vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg ist Ansprechperson für alle Interessenten. Der Maimarkt bietet Attraktionen für jedes Alter; mit vielen Ständen will der HGV ein breites Angebot schaffen: Kunsthandwerk und Schmuck, Selbstgemachtes und Kulinarisches sind ebenso willkommen wie Krämermarktstände oder Vereine, die informieren oder ein Angebot für die Marktbesucher machen. Auch Künstler und andere Engagierte aus dem Stadtteil können sich präsentieren oder Aktionen anbieten. Gleichzeitig haben an diesem Tag viele Fachgeschäfte geöffnet.

Der zugehörige Rahmenprogramm wird derzeit vom Handels- und Gewerbeverein zusammen- und in unserer nächsten Ausgabe vorgestellt. Ponyreiten und „Züglefahren“ mit der Bimmelbahn stehen bereits fest, weitere Programmpunkte sind in Aussicht.

Informieren und anmelden kann man sich bei Organisator Jürgen Wegst, HGV Gablenberg, Telefon 48 30 60 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto: Ait Atmane Der Frühling hat viele Gesichter.

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