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Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

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Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Mauersegler-Nistkästen im MUSE-O sind wieder leer Flugkünstler auf der Rückreise

Einige Wochen lang konnte man dem munteren Treiben in der Kinderstube der Mauersegler unterm Dach des MUSE-O per Live-Stream zusehen. Gut 30 Interessierte haben von der „Piep-Show“ in dieser Zeit Gebrauch gemacht. Nun haben sich die kurzbeinigen Flugkünstler auf den langen und gefahrvollen Rückweg Richtung Afrika gemacht, wo sie südlich der Sahara überwintern, bis sie im nächsten Frühjahr hoffentlich wieder zahlreiche der 18 Nistkästen im Alten Schulhaus Gablenberg zum Brüten belegen.

Allerdings gab es auch den einen oder anderen Spätzünder, wie Peter Metzler vom Museumsverein Stuttgart-Ost berichtet. In seinem privaten ornithologischen „Mehrfamilienhaus“ mit neun Nistkästen war Vollbelegung. Etwa 18 Junge schlüpften termingerecht, bis auf einen Nachzügler. Er ließ sich bis Mitte Juli Zeit und war damit zur pünktlichen Abreise Anfang August in den Süden zu schwach. Die ausdauernden Segler brauchen etwa 42 Tage, um für die viele tausend Kilometer lange Strecke kräftig genug zu sein. Mauersegler gelten als sehr soziale Tiere. Obwohl der Großteil der kleinen Vögel bereits weg war, wurde der Nestling weiterhin von einem Elternteil versorgt und hat hoffentlich die Reise Richtung Süden unbeschadet überstanden. Denn im Gegensatz zum Ferienflieger gibt’s bei Mauerseglern keinen Bord service.

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Keine Aufstiegschance wegen Corona Ein bewegtes Fußballjahr endet

Die Saison 2019/2020 ist beendet – für den SV Gablenberg war sie mehr (Hinrunde) oder weniger (Rückrunde) bewegt. Nach den coronabezogenen Entscheidungen des Württembergischen Fußballbundes WFV (Abbruch der Saison/Quotientenregel/keine Absteiger/keine Relegationsspiele), war klar: Die erste Mannschaft des SV Gablenberg bekam trotz ihres zweiten Tabellenplatzes keine Aufstiegschance (Relegation) für die Bezirksliga. Das war natürlich eine Enttäuschung. Doch die fußballerische Leistung steht auch ohne Aufstieg für sich.

Der SV Gablenberg mit dem Spielertrainer-Team Thomas Christ, Patrick Weigl und Jochen Renner als Unterstützung beim Coachen ging mit der klaren Zielsetzung in die Saison, guten Fußball zu spie-len, die Weiterentwicklung der (jungen) Spieler zu fördern, sich als Mannschaft auf und neben dem Platz sportlich und fair zu präsentieren und schließlich den Aufstieg in die Bezirksliga zu realisieren. Die Mannschaft war nahezu unverändert zur Vorsaison und spielte eine sehr starke Hinrunde. Bis auf eine kurze Schwächephase war der SVG in den Spielen der Hinrunde eigentlich immer die spielbestimmende Mannschaft. Der zweitbeste Sturm der Liga mit 59 geschossenen Toren und mit 23 Gegentoren die mit Abstand beste Abwehr der Liga – das sind zwei Kennzahlen für eine erfolgreiche Saison und den anvisierten „guten Fußball“! Aber auch die Weiterentwicklung der jungen Spieler wurde konsequent umgesetzt, der SV Gablenberg hatte die mit Abstand jüngste Mannschaft im Wettbewerb, an manchen Spieltagen hatte die Startelf ein Durchschnittsalter von 21,5 Jahren. Hier profitiert der SVG von seiner guten Jugendarbeit der letzten Jahre und dem Willen des Vereins, diesen jungen Spielern viel Spielzeit zu geben, auch wenn dadurch vielleicht der ein oder andere Punkt wegen fehlender Cleverness verloren ging.

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren so. Selbst wenn man Kronprinz ist, ist eine Finanzierung nicht einfach. Erst recht nicht, wenn der gestrenge Papa bestimmt, dass die Ersparnisse für das Anwesen herhalten müssen. So erging es Kronprinz Karl als er 1844 be schloss, ein Schlösschen im Stil italienischer Renaissance-Villen zu bauen. Die hatte er bei einer Bildungsreise nach Italien gesehen und wollte genau so etwas außerhalb der stickigen Stadt. Ein Glück für die Stuttgarter bis heute. Die Villa Berg ist ein Kleinod, das in einigen Jahren wieder den Glanz der damaligen Zeit haben wird, der die Herzöge umgab, wenn sie durch Haus und Park lustwandelten.

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Neue Ausstellung beginnt am Sonntag – ohne Vernissage - Super, voll! Tankstellen-Schau im MUSE-O

Die Tankstellen der Schwabengarage, auf beiden Seiten der Cann - statter Straße, im Jahre 1949

Kaum jemand, der kein persönliches Verhältnis zu einer Tankstelle, zu „seiner“ Tankstelle hätte. Seit rund 100 Jahren gibt es solche Stationen im Stuttgarter Osten. MUSE-O erzählt deren Geschichte. Geöffnet ist die Schau ab dem 6. September.

Wer die Ausstellung im Alten Schulhaus Gablenberg betritt, der „fährt“ geradezu in eine Tankstelle. Ein elegantes Dach überspannt die Szenerie, scheinbar einer Station der 1950er-Jahre entlehnt. Man „rollt“ vorbei an originalen Zapfsäulen der verschiedenen Epochen und Marken, entdeckt einen knallroten Vorkriegs-Ölwagen. Ein Gasolin- Tankwart begrüßt den Fahrer oder die Fahrerin – halt, nein, es ist bloß seine elegante Uniform. „Super oder normal? Voll machen? Und Öl nachschauen?“ Die prächtigen Großexponate stammen aus der Privatsammlung des Stuttgarter Tankstellen-Enthusiasten Andreas Bayer. Einige Informationstafeln erzählen die Geschichte und die Entwicklung der Tankstelle in den letzten 100 Jahren.

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Theater La Lune und MUSE-O kooperieren - Gemeinsam unter einem Dach

Julianna Herzberg strahlt mit der Sonne um die Wette. Am 17.7, um 17.07 Uhr unterzeichneten MUSE-O-Vorsitzender Peter Metzler und Dr. Wolfgang Umland, Vorsit zender des Trägervereins La Lune, den Pachtvertrag. Das Theater La Lune hat nach langem Suchen endlich eine neue Bleibe. Es zieht in die Räume des ehemaligen Café MuseO im Erdgeschoss des alten Schulhauses in der Gablenberger Hauptstraße 130. Auch Ulrich Gohl, MUSE-O-Kurator und stellvertretender Vorsitzender des Museumsvereins zeigt sich erfreut über die Kooperation. „Wir sind als Stadtbezirksmuseum im mer etwas mehr gewesen, eine Art Bürgerhaus mit Fahrrad werkstatt und Gastronomie.“ Mit Theater sei man nun ein Bürgerkulturhaus. Wobei die Gastronomie weiter Bedeutung behalte. Allerdings stehe die Kultur im Vordergrund.

Nachdem La Lune unverschuldet in die Bredouille gekommen war, die sich abzeichnete, als Julianna Herzberg mit ihrem Theater aus der Haußmannstraße ausziehen musste, habe man die gleiche Idee gehabt und sich bereits im vergangenen Jahr zu Gesprächen zusammengesetzt. Durch Corona verzögerte sich der Beschluss der beiden Trägervereine, die sich dann aber mit „überwältigender Mehrheit“ dafür entschieden, gemeinsam unter einem Dach zu wirken.

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Trinkwasserversorgung für 100 Jahre sichern - Sanierung Trinkwasserbehälter Uhlandshöhe

Der Trinkwasserbehälter Uhlandshöhe versorgt nicht nur das Diakonie-Klinikum, das Klinikum Stuttgart, das Cinemaxx und die Liederhalle mit Wasser. Er ist auch ein Kulturdenkmal, erbaut im Jahr 1893. Inzwischen ist das Schlüsselbauwerk neben der Sternwarte in die Jahre gekommen.

Um die Trinkwasserversorgung für die nächsten 100 Jahre zu gewährleisten, muss die Anlage saniert werden, teilte Marcus Schaufuß, Technischer Leiter der Netze BW Wasser GmbH, dem Bezirksbeirat Stuttgart-Ost in einer Sitzung mit. Die umfangreiche Sanierung soll zwischen 2021 und 2026 stattfinden, so der momentane Stand. Derzeit befindet sich der Konzern noch in der weiteren Planung, die auch vom zur Verfügung stehenden Budget abhängt, so Konzernsprecher Hans-Jörg Groscurth.

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Kultursommer 2020 am Lukasplatz bis 13. September - Gemeinsam gegen das Ungeheuer

Kultursommer in Stuttgart

Der Start war fulminant. Unter blitzblauem Himmel mit strahlender Abendsonne als natürliche Beleuchtung hatte der Kultursommer 2020 am Lukasplatz Anfang Juli Premiere. Drei sehr unterschiedliche Theater im Stuttgarter Osten hatten sich entschlossen, bis Mitte September gute Unterhaltung unter freiem Himmel zu bieten. Jedes Wochenende wird seither der idyllische Platz zwischen Lukaskirche und neuem Gemeindehaus zur Freilichtbühne mit abwechslungsreichem Programm. Julianna Herzbergs La Lune bietet Chanson-Abende, Lyrik und Theater, Michael Kunze mit dem Tredeschin unterhält Kinder und Erwachsene mit Figurentheater und Hannes Eimerts Dein Theater spielt Stücke des Ensembles.

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