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Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren so. Selbst wenn man Kronprinz ist, ist eine Finanzierung nicht einfach. Erst recht nicht, wenn der gestrenge Papa bestimmt, dass die Ersparnisse für das Anwesen herhalten müssen. So erging es Kronprinz Karl als er 1844 be schloss, ein Schlösschen im Stil italienischer Renaissance-Villen zu bauen. Die hatte er bei einer Bildungsreise nach Italien gesehen und wollte genau so etwas außerhalb der stickigen Stadt. Ein Glück für die Stuttgarter bis heute. Die Villa Berg ist ein Kleinod, das in einigen Jahren wieder den Glanz der damaligen Zeit haben wird, der die Herzöge umgab, wenn sie durch Haus und Park lustwandelten.

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Mini-Kultursommern im Park: nächster Schritt - MUSE-O hat ein Konzept eingereicht

Mini- Festivals – 2020 kann es wegen Corona nicht so groß sein

Kultur im Park der Villa Berg: Für dieses Projekt hat die Stadt 50 000 Euro, auf zwei Jahre zu verteilen, bereitgestellt. Damit sollen rund ums künftige Haus der Musik schon mal Theater, Musik, Kabarett, Kunst und andere Formen zu erleben sein.

Als Veranstalter des Mini- Festivals – 2020 kann es wegen Corona nicht so groß sein – hat sich MUSE-O beworben, wie wir bereits in unserer Juni-Ausgabe berichtet haben. Inzwischen habe man dem Kulturamt auch ein detailliertes Konzept vorgelegt, erklärt Ulrich Gohl, MUSE-O-Kurator und stellvertretender Vorsitzender des Museumsvereins. Er ist federführend bei der MUSE-O-Bewerbung. Eine Entscheidung, wer tatsächlich den Zuschlag als Ausrichter bekommt, war bis zu unserem Redaktionsschluss allerdings noch nicht gefallen. „Das ist jetzt ein Schritt weiter, aber eine Zusage haben wir noch nicht“, so Gohl.

Sollte eine Zusage kommen, muss es jedenfalls schnell gehen. Sechs bis acht kleine Veranstaltungen wären dann gleich im Juli und August geplant, mit Künstlerinnen und Künstlern aus dem Stadtbezirk, die eine breites Spektrum abdecken: von klassischer Mu sik bis Kabarett, von Theater bis Tanz und von Marionetten bis hin zu Radiogeschichten – einschließlich der einen oder anderen Überraschung. „Mit den Leuten haben wir schon geredet, die sind alle bereit“, berichtet Gohl.

Egal, ob MUSE-O oder ein anderer Veranstalter – wir können in unserem Heft zumindest die ersten Termine leider nicht ankündigen, denn unsere nächste Ausgabe erscheint erst Anfang September. Interessierte können sich aber über die Tagespresse und übers Internet informieren, falls MUSE-O den Zuschlag bekommt zum Bei spiel auf www.muse-o.de.

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Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

Verbot von Großveranstaltungen verlängert

Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr nicht stattfinden. Das Ziel „Ersatztermin am 12. September“ war zwar fest im Blick der Aktiven vom Handels- und Gewerbeverein (HGV) Gablenberg. Schließlich war das Verbot von Großveranstaltungen zunächst nur bis zum 31. August ausgesprochen. Mitte Juni kam dann die Ernüchterung: Das Verbot wurde bundesweit bis Ende Oktober verlängert. Ausnahmen sind nur unter sehr strengen Vorgaben möglich und Organisator Jürgen Wegst vom HGV kam nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss, dass diese beim Flohmarkt kaum umzusetzen sind. So könnte zwar ausreichend Abstand zwischen den Ständen gewährleistet werden, bei den Besucherinnen und Besuchern wäre das aber schwierig. Dasselbe gilt für die Dokumentationspflicht, denn jede/r einzelne müsste benachrichtigt werden, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass eine infizierte Person den Markt besucht hat.

Das ist nicht machbar, denn der Flohmarkt kann ja nicht eingezäunt werden. Hinzu kommt, dass mehr Aufsichtspersonen notwendig wären, dass die Genehmigung seitens der Behörden mehr als fraglich ist, dass noch niemand weiß, ob und wie Toiletten genutzt werden können. Und selbst bei Lösung aller Probleme bliebe der Aufwand und die Zahl der Aufsichtspersonen deutlich erhöht, die Einnahmen – aufgrund der größeren Abstände zwischen den Ständen – deutlich geringer.

Das alles hat die Organisatoren vom HGV bewogen, schweren Herzens den Flohmarkt 2020 abzusagen. Wer bereits einen Platz reserviert hat, kann die bezahlten Gebühren vor Ort bei Betten Wegst, Gablenberger Hauptstraße 41, Telefon 483060, zurückbekommen. Dafür einfach während der Öffnungszeiten vorbeikommen (Montag bis Freitag von 9 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr), und bitte unbedingt den Anmeldezettel mitbringen, sonst ist die Auszahlung nicht möglich!

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Der Maimarkt fällt aus

Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg muss den Maimarkt-Sonntag am 26. April leider absagen. Das stand kurz vor Redaktionsschluss fest. Zwar hätten die Gewerbetreibenden die Veranstaltung sehr gerne durchgeführt, doch nachdem nun auch die meisten Geschäfte schließen müssen, ist absehbar, dass das nicht möglich sein wird. Und die Prognosen für die weitere Entwicklung der Corona-Epidemie legen allesamt nahe, dass in vier Wochen noch nicht alles vorbei sein wird.

Die Devise heißt: Soziale Kontakte minimieren. Mit der Ab sage unterstützt der HGV diese Strategie und übernimmt soziale Verantwortung. Gleichzeitig ergeht der Hinweis an die Kundinnen und Kunden: Auch Geschäfte und Betriebe, die geschlossen sind, machen keinen Urlaub. Sie sind größtenteils telefonisch zu erreichen und freuen sich über Kundenkontakte auf diesem Weg. Rufen Sie einfach an, wenn Sie eine Frage haben oder etwas bestellen möchten.

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Charakter des Festes bewahren

Lange Ost Nacht mit gewerblichem Ordnerdienst

Die gute Nachricht zuerst: die Lange Ost Nacht wird nach dem bisherigen Konzept unter der Hauptorganisation von Sebastiano Barresi am 25. Juli stattfinden. So hat es der Bezirksbeirat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Fraglich war dies geworden, nachdem die Deutsche Jugend aus Russland in diesem Jahr nicht mehr für den Ordnerdienst zur Verfügung stehen wird. Wie in unserer vergangenen Ausgabe berichtet, versuchte Sebastiano Barresi einen Verein oder eine Organisation für den Ordnerdienst zu finden. Bislang allerdings ohne Erfolg: Er habe mehrere Absagen bekommen, sagt der Organisator, und zwei Angebote – diese allerdings von gewerblichen Sicherheitsdiensten, was eine Verteuerung des beliebten Stadtfests bedeutet. Um die LON nicht ausfallen zu lassen, werden die Schirmherren in den sauren Apfel beißen, versuchen allerdings durch etwas höhere Gebühren die Mehrkosten aufzufangen.

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Mitmachen beim Maimarkt

Für ein großes Angebot am 26. April

Dieses Jahr lädt der Gablenberger Maimarkt am Sonntag, 26. April ab 11 Uhr, zum Bummeln, Einkaufen und zu verschiedenen Attraktionen für Erwachsene und Kinder ein. Damit der Markt auf dem Schmalzmarkt und entlang der Gablenberger Hauptstraße groß und vielfältig wird, sucht der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg Standbetreiber: Gefragt sind Gewerbliche und Private, die zum Beispiel Handarbeiten und Selbstgemachtes, Hobby- Kunst und Dekoratives, Kleidung, Haushaltswaren, Kulinarisches und mehr zu bieten haben. Auch Info-Stände oder Mitmachaktionen sind hier richtig.

Parallel zum Maimarkt öffnen verschiedene Geschäfte und Dienstleister in Gablenberg. Der Handels- und Gewerbeverein organisiert ein Rahmenprogramm mit Ponyreiten, Kutschfahrten und mehr. Informieren und anmelden kann man sich bei Jürgen Wegst, HGV Gablenberg, Telefon 483060 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Jazz im MUSE-O

Das Duo Marquart: The golden Age of Jazz

Das goldene Zeitalter des Jazz lassen diese beiden Top- Musiker am Samstag, 23. November, 20 Uhr, im MUSE-O wieder aufleben – in der beliebten Konzertreihe feiner Unter haltungsmusik im Alten Schulhaus in Gablenberg.

Das deutsch-amerikanische Jazz-Duo Ellen Marquart (Piano und Gesang) und Bernd Marquart (Trompete und Flügelhorn) bringt es auf den Punkt. Diese beiden fantastischen Musiker agieren einfach mitreißend. Sie entführen ihr Publikum mit klassischen Jazztiteln und swingenden Eigenkompositionen in die Welt des Jazz mit aktionsreichen und abwechselnden Arrangements, die ihr stimmliches und instrumentales Können überzeugend zum Ausdruck bringen und ihr perfektes Zusammenspiel gekonnt präsentieren.

Ellen begeistert ihre Zuhörer mit einer Stimme zwischen Ella Fitzgerald und Norah Jones. Dazu kommt Bernd Marquarts virtuoses Trompeten- und Flügelhornspiel. Sein ausgeprägter eigener Stil erzeugt Spannung durch musikalische Gegen sätze: Traditionelle Spielweisen werden mit modernen Phrasen kombiniert, auf lyrische Melodiebögen folgen rasant-schnelle Linien. Unter allem liegt Ellens linke Hand, die im schwungvollen Stil des Stride-Pianos Bass und Har monie zugleich spielt. Weil die Konzerte dieser MUSE-O-Reihe bisher sämtlich ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter Reservierung über www.muse-o.de . Eintritt 8 Euro

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Ein bunter Tag in Gablenberg

Am 10. November ist Martinimarkt

Alles ist vorbereitet, jetzt heißt es noch Daumendrücken für einen goldenen Herbsttag am 10. November. Denn an diesem Sonntag ab 11 Uhr ist Martinimarkt in Gablenberg, von 12 bis 17 Uhr öffnen zudem zahlreiche Geschäfte. Und auch das Rahmenprogramm, das der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg organisiert, ist wieder für Kinder wie Erwachsene attraktiv. Besonders hervorzuheben sind die Vorführungen der Rettungshundestaffel, die auf dem Schmalzmarkt zu Gast ist.

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Noch Plätze frei

Der Martinimarkt ist eine alte Tradition, verbunden mit dem Martinstag am 11. November.

Martinimarkt am 10. November

Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg bastelt derzeit am Rahmenprogramm für den diesjährigen Martinimarkt mit verkaufsoffenem Sonntag am 10. November.

Organisator Jürgen Wegst freut sich, dass sich schon eine ganze Reihe von Ständen angemeldet haben: Das lasse sich dieses Mal wirklich gut an, sagt er. Aber weitere Plätze sind natürlich trotzdem zu haben, denn die Gablenberger Hauptstraße und der Schmalzmarkt bieten viele Möglichkeiten. Wer also et was verkaufen oder anbieten will, kann sich weiterhin melden. Gefragt sind Selbstgemachtes wie Hobby-Kunst und Handarbeiten, ebenso Klei dung, Kurzwaren, Schmuck oder Spielzeug. Auch Ver ei ne, Kirchen oder andere Organisationen sind willkommen. Eine Standgebühr wird nur dann erhoben, wenn alkoholische Getränke ausgeschenkt werden – andere Stände sind frei.

Markt ist von 11 Uhr bis 18 Uhr, die Geschäfte haben von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Kontakt über: Jürgen Wegst vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart, Telefon und Fax 0711 483060, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Der Martinimarkt ist eine alte Tradition, verbunden mit dem Martinstag am 11. November. Im christlichen Glauben gedenkt man an diesem Datum dem Heiligen Martin von Tours. Gleichzeitig markierte es früher das Ende des bäuerlichen Wirtschaftsjahr, woher die Tradition der Martinimärkte rührt. Der Handelsund Gewerbeverein möchte sie erhalten.

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Piano, Orgel und Chor

Viel Musik in der Petruskirche mit Piano, Orgel und Chor

Viel Musik in der Petruskirche

Viele Komponisten schrieben Werke für das Klavier, kaum ein anderes Instrument kann auf so viele Solo-Stücke blicken. In jeder Epoche wurden dabei andere Besonderheiten des 88-tastigen Instruments hervorgehoben. Diese möchte Pianistin Nathalie Glinka in ihrem Konzertprogramm herausarbeiten. Dabei stellt sie Werke von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Claude Debussy und György Ligeti einander gegen über. Das Konzert findet am Sonntag, 6. Oktober um 11.15 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst in der Petruskirche statt.

Nathalie Glinka studierte an den Musikhochschulen Lübeck und Stuttgart. Sie lebt in Stuttgart und unterrichtet neben ihrer Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin unter anderem an der Stadtteilmusikschule Stuttgart-Ost und der Hochschule für Musik Freiburg. Der Eintritt ist frei, Spenden sind er wünscht.

Kammerchor concerto vocale Stuttgart

Zwei Mal tritt im Oktober der Kammerchor concerto vocale Stuttgart in der Petruskirche auf. Er singt am Sonntag, 20. Oktober im Gottesdienst ab 10 Uhr zur Einführung der neuen Diakonin, Anna-Lena Dörrer, Werke von Max Bruch, Moritz Hauptmann und Christian Heinrich Rinck.

Am Samstag, 26. Oktober ab 18 Uhr bringt er unter dem Titel „Miserere“ Werke von Zlotán Kodály für Chor und Orgel zu Gehör. Mitwirkende sind neben concerto vocale unter der Leitung von Mirjam Scheider Frederika und Katharina Westhäußer-Kowalski als Sopran I und II sowie Andrew Dewar (Paris) an der Orgel. Auch an diesem Abend sind bei freiem Eintritt Spenden erwünscht. Anschließend findet ein Sektempfang statt.

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