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„Kicken“ in Museumsräumen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 07. September 2019 10:30Geschrieben von Ait Atmane
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Neue Ausstellung im MUSE-O ist eröffnet

Die neue MUSE-O-Ausstellung befasst sich mit unserem Sport Nummer 1, dem Fußball, genauer gesagt: den Spielen, die den Rasensport nachahmen. Das Schöne dabei ist, dass man nicht nur staunend die Exponate bewundern kann, son dern mit vielen auch selber spielen darf. Eröffnung war am 1. September.

Fußballspielen kann man auf den grünen Rasen oder auf der „Gass“ – neuerdings aber auch im Museum. Rund um das echte Kicken haben sich zahllose Gesellschafts- und Geschicklichkeitsspiele entwickelt, die von der immensen Popularität dieses Sports profitieren wollen; viele von ihnen sind nun im MUSE-O zu sehen – und mit einigen darf man auch selbst spielen. Den Aktionsraum des Museums (Raum 3) beherrscht die „Gablenberger Kurve“. Hier kann man sich niederlassen, den Spielenden zuschauen und ihre Leistungen bejubeln. Zur kostenlosen Be nutzung stehen verschiedene Spie le zur Verfügung: ein professioneller Tischkicker ebenso wie ein Tipp-Kick-Brett oder ein Playmobil-Stadion, um nur die spektakulärsten zu nennen. Es fehlen auch digitale „Fußball“-Spiele nicht: An verschiedenen Geräten sind elektronische Spiele aus der IT-„Steinzeit“ ebenso zu sehen (und zu bespielen) wie etwas neuere Games.

Musealer geht’s in Raum 4 zu. In Vitrinen sind historische Spiele zu entdecken, darunter auch echte Raritäten wie eine DDR-Tipp-Kick-Nach ah mung aus den 1950er-Jahren, eine entsprechende Erfindung von Kibri aus den 1930ern oder ein Fußballquartett aus den 70ern. Dazu kommen Fuß baller- Sammelfiguren und die Maskottchen von Mann schaf ten und großen Turnieren. Auf Infokärtchen erfährt man Wissenswertes rund um die ge zeigten Stücke. Wer weiß schon, dass Tipp-Kick ursprüng lich eine Stuttgarter Erfindung ist oder dass der erste Tischkicker im Jahre 1922 in England patentiert wurde?

Spiele rund ums Fußballspiel, auch zum Mitspielen. Eine MUSE-O-Ausstellung. 1. September bis 27. Oktober, geöffnet Sa, So 14-18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart.

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart. Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

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Arbeiterfußball in Stuttgart

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 09. July 2019 07:30Geschrieben von Super User
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Wanderausstellung des Paderborner Kreises im MUSE-O

Im MUSE-O dreht sich derzeit alles ums runde Leder. Die Wanderausstellung des Paderborner Kreises mit dem Titel: „Der andere Fußball. 100 Jahre Arbeiterfußball – 125 Jahre Arbeitersport“ macht bis 18. August Station in den Räumen des Alten Gablenberger Schulhauses.

Auf zahlreichen Roll-ups wird die fast vergessene, aber spannende und vor allem politische Sportgeschichte des Arbeiterfußballs aufgerollt. In Vitrinen erzählen Presseberichte und Exponate vom damaligen Sport geist, etwa ein Lederfußball und Fußballschuhe aus den 30er-Jahren, die beim Fußballclub Wien-Floridsdorf benutzt wurden. Aber auch die Trophäe, die Otto Fricke aus Feuerbach auf der Arbeiterolympiade 1931 in Wien für den Sieg im Fußball-Dreikampf überreicht wurde ist ein interessantes Zeugnis. Der deutsche Arbeiterfußball richtete eigene Meisterschaften aus und setzte auf Fairness auf dem Spielfeld. „Kein Sieg um jeden Preis“ heißt es auf der Tafel mit den Fußballspielregeln von 1929.

Die Ausstellung hatte im vergangenen Jahr im Deutschen Fußballmuseum Premiere und ist in Stuttgart ausschließlich im MUSE-O zu sehen. Die anschauliche Präsentation verdeutlicht die kurze, aber hochinteressante Zeit von Beginn des Arbeiterfußballs 1918 bis zur Zerschlagung durch die Nazis 1933. Damit stellt sie auch ein wichtiges Stück Erinnerungskultur dar. Ergänzt wird die Wanderausstellung durch Exponate aus den Sammlungen der MUSE-O Kuratoren, aber auch aus Stuttgarter Privatbesitz. Plaketten einzelner hiesiger Arbeitersportvereine und Anstecker zu besonderen Veranstaltungen in der Gegend sind ausgestellt. Besonders beeindruckend ist die gut erhaltene Fahne der Sportvereinigung Stuttgart Ost 1886 e.V. mit der Aufschrift „Wer seinen Körper stählt, pflegt seine Seele“. Bei der Eröffnung sprach der Sporthistoriker und maßgebliche Begleiter der Ausstellung, Dr. Reiner Fricke, über die regionale Entwicklung und Umstände von „Arbeitersport und Arbeiterfußball in Stuttgart“. In ganz Deutsch land gab es ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert neben den „bürgerlichen“ und „proletarischen“ Turnvereinen auch Arbeitersportvereine. Das freie Spiel mit dem Ball wurde bei Arbeitersportlern immer beliebter und schließlich zur ernsthaften Konkurrenz für das „starre“ Turnen. 1919 wurde aus dem Arbeiterturnerbund (ATB) der Arbeiter- Turn- und Sportbund (ATSB). Der Fußball spielte eine immer größere Rolle. Der Turn und Sportverein Stuttgart-Ost wur de 1927 württembergischer Meister und gewann vier Kreismeisterschaften. Sechs Spieler aus der Stuttgarter Gegend hatten sogar Einsätze in der deutschen Auswahl. „Das Württembergische Arbeiter-Fußballtreffen am 21./22. Mai 1932 in Stuttgart-Degerloch war als Massenbekenntnis für die Arbeitersportbewegung geplant. An den zweit Tagen wurde von 130 aktiven Fußballmannschaften und 500 Einzelkämpfern durch das Sprechchorwerk ‚Unser Kampf‘ das Verhältnis des Arbeitersports zum Sozialismus verdeutlicht“, so Reiner Fricke. Gleichberechtigung und Solidarität waren ausschlaggebende Werte der Arbeitervereine.

Öffnungszeiten: Bis 18. August. Samstag/Sonntag 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen).

Eintritt 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

Informationen unter: www.muse-o.de. MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

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Spiele rund ums Fußballspiel

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 01. July 2019 09:00Geschrieben von Super User
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MUSE-O sucht Exponate für die nächste Ausstellung

Nach dem Spiel, so heißt es unter Trainern, sei bereits wieder vor dem Spiel. Das nehmen sich auch die MUSE-OAusstellungsmacher zu Herzen und bereiten die Ausstellung vor, die dem „Arbeiter-Fußball“ folgen soll. Sie bleibt im Banne des runden Leders – und benötigt noch Leihgaben.

Bis zum 18. August ist im Alten Schulhaus in Gablenberg die Ausstellung über den organisierten Arbeitersport, besonders den Arbeiterfußball, zu sehen.

Bereits ab Anfang September wird eine weitere Ausstellung folgen, die sich ebenfalls mit einem Aspekt des beliebtesten Sports der Deutschen befasst und doch ganz anders ist. Während beim Arbeiterfußball die historische Dimension im Vordergrund steht, wird in der Folgeschau vor allem tatsächlich gespielt. Am Tischkicker, am Tipp-Kick-Brett, aber auch mit dem Joystick können sich die Besuche rinnen und Besucher vergnügen. Einige Texttafeln werden erläutern, wie sich diese „Spiele rund ums Fußballspiel“ entwickelt haben. In Vitrinen sollen ältere und neuere Fußballspiel-Spiele zu finden sein. Und hier benötigen die MUSE-O-Kuratoren noch Hilfe. Zwar haben sie schon ein Playmobil-Stadion, Fußball- Quartette, ein WM-Monopoly und andere Stücke erworben, aber noch hat es Platz für weitere Schmuckstücke. Wer hat noch ein uraltes Tipp-Kick (vor 1940), wer hat das Quartett mit Uwe See ler nicht weggeworfen, wer stellt für zwei Monate sein besonderes Fußball-Gesellschaftsspiel, ob taufrisch oder schon ein bisschen verratzt, zur Verfügung? Angebote bitte per Mail an ausstellungen@museo. de, am besten mit einem Foto und den Maßen. www.muse-o.de.

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Arbeiterfußball - eine fast vergessene Geschichte

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 10. June 2019 08:00Geschrieben von Ait Atmane
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Vernissage zur neuen Ausstellung

Am Sonntag, 16. Juni wird im MUSE-O um 15 Uhr eine Ausstellung eröffnet, die sich mit einem lange totgeschwiegenen sporthistorischen Thema befasst: dem Arbeiterfußball.

Die Wanderausstellung hatte 2018 im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund Premiere und wird bundesweit beachtet. Ihr offizieller Titel: „Der andere Fußball. 100 Jahre Arbeiterfußball – 125 Jahre Arbeitersport“.

In vielen Dörfern und Städten in ganz Deutschland bestanden ab dem späten 19. Jahrhundert neben den bürgerlichen Sportvereinen auch solche der Arbeiterbewegung. Für sie war ihr Sport auch politisch. Alle derartigen Verbände wurden in Deutschland von den Nazis 1933 verboten und konnten nach 1945 nicht an ihre frühere Bedeutung anknüpfen.

Die Ausstellung erinnert an diese weitgehend verschüttete Tradition und klärt die historischen Zusammenhänge. Auch von den entsprechenden Stuttgarter Vereinen wird auf eigens erstellten Tafeln die Rede sein.

Speziell für die Schau im MUSE-O wird die Wanderausstellung auch um einen originär musealen Teil erweitert: Vor allem aus den Sammlungen der Kuratoren, aber auch aus Stuttgarter Sammlungen kommen Exponate hinzu, die die Historie noch besser greifbar machen. Pokale werden zu sehen sein, Plaketten, Fahnen und andere Memorabilien. Eröffnet wird die Schau mit einer kleinen Feier und informativen Ansprachen der Ausstellungsmacher.

Der andere Fußball. 100 Jahre Arbeiterfußball – 125 Jahre Arbeitersport. Eine Wanderausstellung des Paderborner Kreises. 16. Juni bis 18. August, Eröffnung So., 16. Juni, 15 Uhr. Geöffnet Sa, So 14–18 Uhr (mit weiterführenden Informationen).
Eintritt 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

Aktuelle Informationen unter: www.muse-o.de. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

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Feuer, Wasser, Luft & Erde

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 28. May 2019 07:15Geschrieben von Ait Atmane
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Konzert in der Petruskirche

Am Sonntag, 9. Juni um 19 Uhr, findet in der Petruskirche ein spannendes Crossover- Projekt statt. Der Kammerchor concerto vocale Stuttgart konzertiert gemeinsam mit dem Berliner Ivy Ensemble zum Thema „Feuer, Wasser, Luft & Erde“. Es kommen unter anderem Werke von Sandströms und Whitacre zur Aufführung. Außerdem werden eigens für den Kammerchor komponierte Werke uraufgeführt, die von außergewöhnlichen Stimm- und Sprechtechniken, Geräuschen und Improvisationen gekennzeichnet sein werden.

Evangelische Petruskirchengemeinde Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 92.

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Letzte Gelegenheit

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 21. May 2019 07:30Geschrieben von Ait Atmane
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Zur Finissage von „Mein Ding“ haben sich die MUSEO-Macher etwas Besonderes einfallen lassen. Die Leihgeber der Exponate werden zu Kaffee und Hefekranz eingeladen: am Sonntag, 26. Mai um 16 Uhr. Von 14 bis 18 Uhr kann die Ausstellung zum letzten Mal besichtigt werden, quasi als kleiner Schlenker auf dem Weg ins Wahllokal im Café MUSE-O. Die Ausstellung „Mein Ding“ hatte danach gefragt, was Bewohner mit dem Stuttgarter Osten verbindet und was sie mit dem Stadtbezirk in Zusammenhang bringen. Positiver Nebeneffekt der Zusammenkunft am Wahlsonntag: Die Leihgeber können ihre Objekte gleich wieder mit nach Hause nehmen und sie dort ihren angestammten Platz einnehmen lassen.

Eintritt 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Informationen unter: www.muse-o.de.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
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Kaffee und Hefekranz

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 12. May 2019 08:20Geschrieben von Ait Atmane
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Finissage von „Mein Ding“ im MUSE-O

Für den Schlusstag der aktuellen Ausstellung haben sich die MUSE-O-Macher noch etwas Besonderes einfallen lassen. Die Leihgeber werden zu Kaffee und Hefekranz eingeladen: am Sonntag, 26. Mai um 16 Uhr.

Die Ausstellung „Mein Ding“ hatte danach gefragt, was einen mit dem Stuttgarter Osten verbindet und was man selbst mit dem Stadtbezirk in Zusammenhang bringt. Es gibt so viele Antworten wie Mitwirkende an diesem Kaleidoskop. Wie wäre es denn, so haben sich die Kuratoren deshalb gedacht, all diejenigen, die sich an dem ungewöhnlichen Projekt beteiligt haben, auf einen gemeinsamen Termin hin einzuladen?

Manche der Leihgeberinnen und Leihgeber werden sich kennen, denn es haben sich viele beteiligt, die auch sonst im Bezirk tätig sind: ehrenamtlich in Vereinen und anderen Institutionen oder kulturell in ganz unterschiedlicher Art und Weise. Bei der Finissage bietet sich Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu kommen. Selbstverständlich sind auch alle diejenigen im Alten Gablenberger Schulhaus herzlich willkommen, zum Beispiel nach dem Urnengang, die die letzte Gelegenheit zum Ausstellungsbesuch wahrnehmen wollen. Positiver Nebeneffekt der Zusammenkunft: Die Leihgeber können ihre Objekte gleich wieder mit nach Hause nehmen und sie dort ihren an gestammten Platz einnehmen lassen.

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Nachzügler werden präsentiert

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 28. April 2019 07:55Geschrieben von Ulrich Gohl
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MUSE-O: „Mein Ding“ erweitert

Die aktuelle Ausstellung „Mein Ding“ hat Zuwachs bekommen: weitere besondere Exponate von Ostlerinnen und Ostlern sowie einige Objekte aus der Sammlung von MUSE-O. Präsentiert wird die Erweiterung erstmals am Sonntag, 28. April, um 15 Uhr. Es ist wie immer: Die Eröffnung einer Ausstellung führt manchen Besuchern vor Augen, dass sie auch etwas zu der Schau hätten beitragen können. Deshalb haben die MUSE-O-Kuratoren in der derzeit laufenden Ausstellung „Mein Ding“ gleich etwas Platz für Nachzügler gelassen:

auf einer „Präsentationsebene“, einem einfachen Brett zwischen Holzleitern, die ja das Erscheinungsbild der gesamten Ausstellung prägen. Und auch MUSE-O hat jetzt nochmals in seine Sammlung geschaut. Dort fanden sich kleine Objekte, die große Stories erzählen. Sie sollen die eine oder andere inhaltliche Lücke füllen, die bei der rein auf Einsendungen basierenden Ausstellung doch geblieben ist. Dieser neue Teil ist ab dem gleichen Zeitpunkt in den Vitrinen auf der Vorfläche der Ausstellungsräume zu bewundern.

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Das geht ab

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 18. April 2019 07:45Geschrieben von Super User
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Country-Musik im MUSE-O

Seine beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik setzt MUSE-O mit einem Country-Abend fort. Am Samstag, 27. April, kommt die Mr. Big Stringband ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Der Musikstil dieser fetzigen Gruppe hat vielerlei Wurzeln: Bluegrass und Western Swing gehören dazu, aber auch Folk, Blues, R&B und Country. All das verschmilzt zu einer einzigartigen Mischung. Mit den gekonnt vorgetragenen Arrangements sorgfältig ausgewählter, bekannter und unbekannter Songs begeistert die Mr. Big Stringband ihr Publikum. Schon die Besetzung mit Gitarre, Dobro, Fiddle, Mandoline, Banjo und Kontrabass lässt erahnen, was da auf das Publikum zukommt. Tolle Soli und mehrstimmiger Gesang bereichert das virtuose Saitenspiel. Auf der Bühne zeigen die vier Jungs, dass sie riesigen Spaß an ihrer Musik haben, und so springt der Funke der Begeisterung ruckzuck auf die Zuhörerinnen und Zuhörer über. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine Reihe gepflegter Unterhaltungsmusik fort. Da alle Konzerte dieser Serie ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo.de  Karten zu reservieren.

Mr. Big Stringband. Country-Musik vom Feinsten. Mit Martin Groß (Dobro, Banjo, Gitarre, Gesang), Egbert van der Hammen (Gitarre, Bass, Gesang), Ewe Krumpholz (Fiddle, Mandoline, Banjo) und Mathias Möhring (Gitarre, Bass, Mandoline, Gesang). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 27. April, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro,

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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Kita-Kinder entdecken Kultureinrichtungen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 08. April 2019 08:00Geschrieben von Ait Atmane
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4. Kinder-Kunst-Tag am 14. Mai

Am 4. Kinder-Kunst-Tag laden 46 Kulturbetriebe in Baden-Württemberg Kita-Kinder zu kostenfreien Mitmach-Aktionen und spannenden Vorführungen ein. Ab 1. April können sich Kita-Gruppen online anmelden unter: www.element-i-bildungsstiftung.de. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann ist Schirmherrin der Veranstaltung.

Der jährliche Kinder-Kunst- Tag eröffnet Kindern inspirierende Einblicke in Kunst- und Kultureinrichtungen. Workshops regen sie an, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Und: Die Mädchen und Jungen erleben ganz neue Lernorte und unbekannte Arbeitswelten.

Im vierten Jahr seines Bestehens zieht der Aktionstag, den die element-i Bildungsstiftung organisiert, erneut größere Kreise: 46 Kultureinrichtungen an zehn Standorten in Baden-Württemberg machen mit. Sie begrüßen am 14. Mai Kita-Gruppen in ihren Räumen und haben sich dafür etwas Besonderes ausgedacht. Insgesamt stehen 1500 Plätze für Mädchen und Jungen zwischen vier und sechs Jahren zur Verfügung. Auf der Website erfahren sie auch, welche Angebote es in ihrer Stadt genau gibt.

In Stuttgart machen mit: die Staatstheater Stuttgart, die Feuerbacher Kinderwerkstatt für Handwerk, Kunst und Fantasie, das Friedrichsbau Varieté Theater, Hobby himmel, JOiN – Junge Oper im NORD, JugendKunstSchule Kinderwerkstatt, kubi-S, Kulturzentrum Merlin, Landesmu seum Württemberg, Linden-Museum Stuttgart, Staatsgalerie Stuttgart, StadtPalais – Museum für Stuttgart, Das Stuttgarter Ballett, Stuttgarter Hymnus-Chorknaben, SWR Symphonieorchester, Theater am Faden Marionettenbühne, VHS Treffpunkt Kinder, Stuttgarter Musikschule und die Stadtbibliothek am Mailänder Platz. www.element-i-bildungsstiftung.de.

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