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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

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Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an ....

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Ein Leben im Flug - Mittwochs ist Mauersegler-Kino im MUSE-O

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Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

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Viele Fragezeichen - Bauarbeiten in der Gablenberger Hauptstraße

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Grade mal vier Tage vorher haben die Anwohner von den Bauarbeiten ....

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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

Pläne für die großen Blumenbeete

Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an der Gablenberger Hauptstraße sind aufgrund ihres jämmerlichen Zustands immer wieder Thema in der Öffentlichkeit. Auch derzeit sammeln sich in ihnen Hundekot, Verpackungen und anderer Abfall. Die Projektgruppe Gablenberger Hauptstraße im Rahmen der Sozialen Stadt Gablenberg hat sich Gedanken über eine Aufwertung gemacht. Die Idee ist jetzt, die Beete „mit Holzplanken zu überdeckeln, so dass man darauf sitzen kann“, sagt Sebastian Graf vom Büro der Sozialen Stadt Gablenberg. Ergänzend könnten Bäume in Kübeln in der Mitte von zwei der Beete platziert werden, im dritten Beet ist ein Baum fest eingepflanzt. Alternativ dazu könnte sich Peter Metzler, der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg, vorstellen, dass man Tafeln mit historischen Ansichten von Gablenberg aufstellt.

Eine förmliche Genehmigung sei nicht nötig, berichtet Sebastian Graf, sowohl das Tiefbauamt als auch das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt hätten bereits grünes Licht gegeben. Mitte Juni fand ein Vor-Ort-Termin mit einem Gartenbaubetrieb statt, der nun ein Angebot abgeben wird. Finanziert werden soll das Projekt aus dem Verfügungsbudget der „Sozialen Stadt Gablenberg“, eventuell wird zusätzlich ein Antrag auf Unterstützung aus dem Budget des Bezirks beirats gestellt. Wenn das An ge bot vorliegt, sollen die Details entschieden werden.

Die Bank und das Hochbeet, die im vergangenen Herbst von Jugendlichen der Grund- und Werkrealschule Gablenberg gebaut wurden und kurzzeitig im Beet standen, seien eher nicht für die Nutzung an dieser Stelle geeignet, sagt Graf. Sie bekommen einen Platz beim Urban Gardening in der Bergstraße, wobei das Beet dann auch von Schülern genutzt werden kann.

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Viele Fragezeichen - Bauarbeiten in der Gablenberger Hauptstraße

Grade mal vier Tage vorher haben die Anwohner von den Bauarbeiten in der Gablenberger Hauptstraße erfahren, die am 22. Juni begonnen haben und voraussichtlich bis 3. Juli andauern werden. Zwischen Gebäude 86 und 104/108 wird der Fahrbahnbelag erneuert. Dafür wird zunächst die eine, dann die andere Fahrspur gesperrt. Der Verkehr aufwärts in Richtung Schmalzmarkt fließt auf der jeweils freien Fahrbahn, die Gegenrichtung wird über die Klingenstraße umgeleitet.

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Erste Kandidaten stehen fest

Wahlen in Stuttgart

Am 8. November findet die Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Stuttgart statt. Die SPD hat als erste Fraktion ihren Kandidaten benannt: Es ist Martin Körner, früher Bezirksvorsteher in Stuttgart-Ost und aktuell Fraktionsvorsitzen der der Sozialdemokraten im Gemeinderat. Körner kündigte auf der Kreisdelegiertenkonferenz Anfang Februar, bei der er nominiert wurde, an, im Wahlkampf das Thema Wohnen priorisieren zu wollen.

Auch die CDU hat mittlerweile ihren Kandidaten benannt: Es ist Frank Nopper, der amtierende Oberbürgermeister von Backnang. Er hat früher, bevor er nach Backnang zog, im Stuttgarter Osten gewohnt. Für die Grünen geht Veronika Kienzle, die ehrenamtliche Be zirksvorsteherin von Stuttgart-Mitte, ins Rennen. Die Findungskommission ihrer Partei hat sich einstimmig für die 57-jährige Staatsrätin ausgesprochen.

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Neue Jugendvertreter

Jugendliche haben gewählt

Vom 13. bis 31. Januar wurden in den Stuttgarter Stadtbezirken die Jugendräte gewählt. Im Stadtbezirk Stuttgart-Ost haben 598 Jugendliche ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung lag damit bei 33,1 Prozent. Folgende 15 Vertreterinnen und Vertreter wurden in den Jugendrat gewählt (in der Reihenfolge ihrer Stimmenzahl, vorläufiges Ergebnis): Annmarie Hildenbrand, Olivia Brodbeck, Marvin Schomburg, Luisa Latella, Carlotta Armbruster,

Lea Kardum, Ella Tenzlinger, Elin Bayer, Leon Wallis, Leonie Krafft, Merle Bayer, Serena Okosun, Emil Stopper, Jakob Laiblin und Elisa Saleh. Als Stellvertreter/innen wurden gewählt: Hrant Avanesyan, Stefani Bankova, Marissa Borscheid, Beatriz Inacio Silva, Julia Maisenbacher, Laila Marx, Leyla Moreno Bouyedda, Joana Rockson, Alexa Schwarz, Chiara Temistocle, Lisa Ugrekhelidze, Jessica-Eve Vosen, Murat Yavuzatmaca.

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35 Parkplätze sind vorläufig weg

Busspur in der Wagenburgstraße

Ende Oktober hat die Stadt Stuttgart auf der Wagenburgstraße stadteinwärts eine neue Busspur eingerichtet: Zwischen der Ostendstraße und der Schwarenbergstraße ist jetzt die rechte Fahrspur Bussen, Taxis und Radfahrern vor behalten. Der 400 Meter lan ge Abschnitt wurde am 28. Oktober markiert. Auf ihm ist Parken grundsätzlich nicht mehr erlaubt, wodurch nach Angaben der Stadt 35 Parkplätze entfallen. Die Stadt verwaltung hat verstärkte Kontrol len und Abschleppmaßnahmen angekündigt.

Die Maßnahme hat Wellen geschlagen, so klagen Anwohner über Parkplatznot, vor allem am Abend und überlegen, wie sie gegen die Maßnahme protestieren könnten. Denn die Busspur ist offiziell vorläufig auf einen Testbetrieb von drei Monaten befristet. Danach werde analysiert, wie sie sich auswirke, „um anschließend über einen möglichen Fortbestand zu entscheiden“, so die Stuttgarter Stadtverwaltung.

Zweck des separaten Streifens ist, die Linienbusse, insbesondere die Linie 40 zum Hauptbahnhof, pünktlicher und damit attraktiver zu machen. Die Kritiker, zu denen auch der Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost und der Han delsund Gewerbeverein Gablenberg zählen, argumentieren, dass es sich dabei um Augenwischerei handle. Denn der Bus bleibe bei Stau wie alle anderen im Nadelöhr Wagenburgtunnel stecken – die 400 Meter in der Wagen burgstraße brächten kaum et was. Was dadurch gewonnen werde, stehe in keinem Ver hält nis zum Verlust von Parkplätzen.

Im Sinne eines konstruktiven Beitrags machen die HGVs zwei Vorschläge, die zumindest ei nen Kompromiss bedeuten würden.

  • Die Busspur könnte in einem bestimmten Zeitfenster in der Nacht fürs Parken freigegeben werden, ähnlich, wie es in der Rotebühlstraße gehandhabt wird. Denn in der Nacht ist der Park druck für die Anwohner am größten – und der Bus steht um diese Zeit ohnehin nicht im Stau.
  • Für die weggefallenen Parkplätze könnte Ersatz weiter unten in der Talstraße geschaffen werden, und zwar im Bereich der Raichberg- Realschule. Dort besteht jetzt bereits eine Busspur für die Linie 45. Diese könnte aber auch den Weg über die Landhausstraße zum Ostendplatz nehmen – das wäre sogar kürzer, ohne dass eine Haltestelle verlorengeht. Damit wäre die Busspur zwischen Schönbühl- und Klingenstraße unnötig, an ihrer Stelle könnten Parkplätze eingerichtet werden.

Weiterhin drängt der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg darauf, dass die Einrichtung einer Parkgarage unterm Schulhof der Gablenberger Schule weiter untersucht und geprüft wird.

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Charlotta Eskilsson stellt sich vor

Neue Bezirksvorsteherin ab 25. 9.

Spannung im Bürgersaal des Bezirksrathauses: In der letzten Sitzung vor der Sommerpause stellte sich die künftige Bezirksvorsteherin Charlotta Eskilsson vor. Die 45-Jährige wird Nachfolgerin von Tatjana Strohmaier, weil der CDU nach ihren Stimmenverlusten bei der jüngsten Kommunalwahl ein Bezirksrathaus weniger zusteht. Die Partei hat sich entschieden, den Stuttgarter Osten abzugeben, den nun Eskilssons FDP übernimmt.

Charlotta Eskilsson ist zwar kommunalpolitisch im Osten noch nicht in Erscheinung getreten, hat aber auf anderer Ebene schon eine Menge politischer Erfahrung gesammelt. Sie ist seit neun Jahren stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Stuttgart, der sie bereits zwei Jahrzehnte angehört; außerdem gehört sie als Beisitzerin zum Landesvorstand. So bringe sie viel Sitzungserfahrung und einige Übung in Sitzungsleitung mit in den Bezirksbeirat, sagte sie: „Ich traue mir zu, dieses Amt zu erfüllen.“

In die Inhalte, die den Stuttgarter Osten bewegen, will sie sich mit Hilfe der Bezirksbeiräte einarbeiten. Einen ersten Überblick hat sie sich bereits verschafft: Was ihre Vorgängerin Tatjana Strohmaier und der Bezirksbeirat in den vergangenen fünf Jahren auf den Weg gebracht hätten, vor allem in Sachen Sanierungsgebiete und Bürgerbeteiligungen, sei beachtlich und aller Ehren wert, sagte sie.

Nachdem sie den Einzug in den Gemeinderat um „ein paar Stimmen“ verpasst hatte, hat Charlotta Eskilsson sich als ehrenamtliche Bezirksvorsteherin beworben: „Ich finde, es ist eine spannende Geschichte, über fünf Jahre einen Stadtbezirk so eng begleiten zu kön nen.“ Hauptberuflich ist sie seit vielen Jahren bei verschiedenen Finanzdienstleistern tätig. Nach der Ausbildung zur Hotelfachfrau war sie in die Finanzbranche gewechselt und hatte den Betriebswirt gemacht. Sie wohnt am Friedensplatz, also direkt an der Grenze zum Osten, aber noch in Stuttgart-Mitte. Rechtlich gesehen sei das kein Problem, unterstrich sie auf Nachfrage aus dem Gremium, denn Bezirksvorsteher hätten – anders als Bezirksbeiräte – keine Residenzpflicht mehr. Die offizielle Amtseinsetzung von Charlotta Eskilsson ist am 25. September.

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Intensive Erfahrungen

Tatjana Strohmaier verabschiedet sich

Tatjana Strohmaier verabschiedet sich

Vielleicht hat Tatjana Strohmaier gerade ihre fünf intensivsten Jahre erlebt: Die Zeit als Bezirksvorsteherin von Stuttgart-Ost, in der sie quasi nebenbei auch noch zweimal Mutter wurde. Jetzt muss die Christdemokratin das Bezirksrathaus abgeben und für den Einzug in den Gemeinderat hat es auch nicht gereicht. Trotzdem wirkt sie beim Treffen im Bierg arten am Klingenbachpark sehr entspannt und zieht eine positive Bilanz. „Es ist eine wunderschöne Zeit gewesen , und super bereichernd“, sagt die 36-Jährige ohne jede Bitterkeit.

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Schritte zum Bürgertreff

Ein Bürgertreff im Neubau schwab-fellbach.de des Bau- und Wohnungsvereins an der Ecke Klingenstraße/Wagenburgstraße ist so gut wie in trockenen Tüchern. Der Bezirksbeirat Stuttgart-Ost und der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen des Gemeinderats haben den Grundsatzbeschluss bereits gefasst, der Gemeinderat muss noch zustimmen und damit Gelder für den Betrieb bewilligen.

Der Bau- und Wohnungsverein erstellt im Erdgeschoss des Neubaus Räumlichkeiten für eine öffentliche Nutzung: Insgesamt rund 125 Quadratmeter Fläche sollen als Mehrzweckraum mit Teeküche und als Büro zur Verfügung stehen. Die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Sanierungsgebiets Soziale Stadt Gablenberg wird einziehen, doch es soll auch Bürger geben, die als „Kümmerer“ Verantwortung für die Räumlichkeiten übernehmen. In der vorbereitenden „Projektgruppe Bürgertreff“ hat sich eine Reihe von Personen bereit erklärt, sich zu engagieren. Sie bereiteten derzeit einen Verein vor, der die Trägerschaft übernehmen könnte, bestätigt Martina de la Rosa, die das Projekt von Seiten der Stadt betreut. Auch ein Konzept werde entwickelt,. Wann die Räume bezugsfertig sind, steht noch nicht fest, das hängt vom Baufortschritt ab. Auf den Internetseiten der Sozialen Stadt Gablenberg ist zu lesen, dass man von einer Übergabe voraussichtlich im September ausgeht.

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Wechsel im Bezirksrathaus

FDP hatte das Vorschlagsrecht

Im Bezirksbeirat Stuttgart-Ost steht wieder ein Führungswechsel an. Vor fünf Jahren hat die derzeit noch amtierende Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier (CDU) das Amt von Martin Körner (SPD) übernommen, der wiederum fünf Jahre zuvor Bernhard Kübler (CDU) beerbt hatte. Doch aufgrund ihrer Stimmen verluste bei der Gemeinde ratswahl müssen die Christdemokraten ein Bezirksrathaus an die FDP, die dazugewonnen hat, abgeben – und einmal mehr ist es der Osten, der abgetreten wird. Tatjana Strohmaier wird im September offiziell aus ihrem Amt verabschiedet.

Die FDP schlägt als künftige Bezirksvorsteherin Charlotta Eskilsson vor, die in Stuttgart- Mitte wohnt. Die Stadtgruppe Ost hätte zwar gerne den „Ostler“ Thilo Scholpp g ehabt, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Der Gemeinderat muss den Vorschlag noch formal bestätigen.

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Sechs Vorschläge für den Osten

Bürgerhaushalt 2019

Die Bürgerinnen und Bürger haben gewählt und damit entschieden, welche Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt von der Verwaltung näher geprüft werden. Insgesamt werden 130 Projekte genauer angeschaut: zum einen die 100, die am häufigsten mit „gut“ bewertet wurden, hinzu kommen die beiden meistgenannten Vorschläge aus jedem Stadtbezirk. Wenn die Verwaltung geprüft hat, wird der Gemeinderat im Rahmen der Haushaltsplanberatungen über die Vorschläge beraten und beschließen.

Unter den „Top 130“ ist sind sechs Projekte, die explizit dem Stuttgarter Osten zugeordnet sind. Wir führen sie kurz auf, mit der ausführlichen Begründung und Kommentaren können sie im Internet nachgelesen werden unter www.buergerhaushaltstuttgart.de/ergebnis/top_130. Dort kann man den Stadtbezirk angeben und bekommt dann die entsprechende Auswahl an Vorschlägen.

Platz 12: Erweiterung der Schulmensa des Wagenburg- Gymnasiums. Das Wagenburg- Gymnasium brauche dringend eine größere Mensa, die den Kindern und Jugendlichen ein gesundes Mittagessen bietet. Die derzeit 54 Plätze seien zu wenig, der Platz in der Küche und an der Ausgabestelle zu knapp. Deshalb vergehe oft die Mittagspause mit Schlange stehen, viele Schülerinnen und Schüler behälfen sich auch mit teuren und weniger gesunden Alternativen. Der Vorschlag regt einen Neubau mit neuen Räumen im rückwärtigen Schulhof an.

Platz 37: Die Abendöffnungszeiten für Bäder, unter anderem für das Leo-Vetter-Bad, soll erhalten werden.

Platz 55: Mehr Radwege schaffen, sodass man besser durch die Stadt kommt, zum Beispiel von Stuttgart-Ost nach Zuffenhausen. Derzeit müssten Radfahrer oft auf Gehwege ausweichen. Mehr Radverkehr würde helfen, den Feinstaub zu reduzieren.

Platz 87: Villa Berg sanieren. Trotz einer groß angelegten Bürgerbeteiligung zur Zukunft der Villa Berg, die vor mehr als zwei Jahren mit einem eindeutigen Votum der Bürger zu Ende ging, wurde bis heute kein Beschluss zur Sanierung gefasst. Dieses „historisch unglaublich bedeutende“ Gebäude müsse jetzt saniert und den Bürgern wieder zugänglich ge macht werden!

Platz 92: Entlang der Landhausstraße zwischen Raitelsbergstraße und Ostendplatz sei reichlich Platz für die Pflanzung von Bäumen. Hier müssten nicht einmal Parkplätze entfallen, weil dort keine sind. Das würde gerade im Sommer für eine angenehmere Aufenthaltsqualität sorgen und Feinstaub aufnehmen.

Platz 94: Leo-Vetter-Bad nicht schließen. Auch viele wei tere Vorschläge in den Top 130 beziehen sich auf das neue Bäderkonzept und appellieren, die Öffnungszeiten und Nutzungsmöglichkeiten der Bäder nicht zu verringern.

Auch bei zahlreichen Vorschlägen für Gesamt-Stuttgart, die in den Top 130 gelandet sind, ist der Osten natürlich mitbetroffen. Viele davon betreffen die Preise und das Angebot öffentlicher Verkehrsmittel, die Öffnungszeiten der Bäder, Radwege oder Sau berkeit und Müll in der Stadt. Auf Platz eins aller Vorschläge mit 4445 Gut-Bewertungen landete übrigens die Neckarwelle, die bereits beim Bürgerhaushalt 2017 ziemlich weit vorne war und mit einer Machbarkeitsstudie geprüft wurde. Sie müsse jetzt umgesetzt werden, damit es 2020 heiße: „Stuttgart surft!“, fordern die Vorstände des Vereins Neckarwelle, die den Vorschlag eingestellt hatten.

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