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Hohe Strafen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Samstag, 20. April 2019 08:00Geschrieben von Ait Atmane
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Wilde Müllberge werden höher bestraft

„Müllsünden“ werden teuer

Eine Zigarettenkippe wegwerfen, eine zerdepperte Flasche oder die Hinterlassenschaften des Hundes einfach liegen lassen: Das kann teuer werden, in Zukunft sogar noch deutlich teurer als bisher. Anfang Dezember hat das Land seinen neuen Bußgeldkatalog für Umweltverstöße herausgegeben. Die Strafen für „Müllsünden“ wurden drastisch erhöht.

Hier ein paar Beispiele für neue Bußgelder, die gelten, wenn Unrat weggeworfen, liegen gelassen oder wild deponiert wird:

  • Hausmüll in geringer Menge, zum Beispiel Bananenschale, Zigarettenschachtel, Zigarettenkippe, Papier, Kaugummi, Lebensmittelreste: 50 bis 250 Euro (bisher maximal 25 Euro)
  • kaputte Glasflasche oder andere scharfkantige Gegenstände: bis zu 800 Euro (bisher maximal 100 Euro)
  • Hundekot: bis zu 250 Euro
  • einzelne Sperrmüll-Objekte wie Kinderwagen: 100 bis 500 Euro
  • größere Sperrmüll-Objekte wie Ofen, Matratze: 200 bis 800 Euro.

Das Land hofft mit diesen Strafen, die den lokalen Behörden einen Rahmen vorgeben, Müllsünder abzuschrecken. Sie gelten auch in Stuttgart und geben der Stadt vielleicht Rückenwind bei ihrer Sauberkeitsoffensive. Zehn Millionen Euro will sie investieren, unter anderem für zusätzliche Reinigungskräfte und -fahrzeuge und für zusätzliche Müllbehälter. Auch eine Werbekampagne für mehr Sauberkeit ist geplant. Denn wenn die Menschen nicht umdenken, nützen alle Strafen nichts: Bewusstsein und Zivilcourage sind gefragt. In diesem Sinn finden immer wieder Müllsammelaktionen, von „Let’s putz“ bis hin zu kleineren Initiativen statt. Kürzlich hatte die SPD Ost unter dem Titel „Who kehrs?“ zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen.

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Tagsüber mehr Parkplätze

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Dienstag, 09. April 2019 10:10Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 21

Auswirkungen des Parkraummanagements

Im Dezember vergangenen Jahres wurde das Parkraummanagement (PRM) im Stuttgarter Osten eingeführt. Seit bald vier Monaten herrscht Gebührenpflicht in großen Teilen von Gablenberg und Ostheim. Das soll Pendler abschrecken, und tatsächlich findet sich jetzt tagsüber leichter ein Parkplatz. Abends und nachts ist die Situation aber unverändert: Die Anwohner müssen trotz ihres Parkausweises teilweise lange nach einem Platz für ihr Auto suchen.

Tagsüber sei es „jetzt viel einfacher einen Parkplatz zu finden“, hat Marion Sommer fest gestellt. Der Nachteil: „Man muss halt zahlen“, bedauert die Mitarbeiterin der Allianz-Agentur Mühlhäuser. Direkt am Arbeitsplatz in der Gablenberger Hauptstraße kann sie ihr Auto ohnehin nicht abstellen, weil dort eine Kurzparkzone ist. Deshalb parkt sie in einer der Seitenstraßen. Dort sei die Situation weniger angespannt als zuvor, was sie positiv bewertet. Allerdings muss die Pendlerin für acht Stunden mehr als sieben Euro berappen, das Tagesticket liegt bei 8,60 Euro. Das summiert sich bei fünf Arbeitstagen in der Woche.

Andere Firmen betrifft das ebenso: „Wir müssen für jeden Privatwagen ein Ticket ziehen“, so Denis Schiff von der Autovermietung Mages in der Pflasteräckerstraße. Da die Filiale für ihre Mietfahrzeuge über Stellplätze im Hof und Tiefgaragenplätze verfügt, stellt die Stadt ihr keinen gewerblichen Ausweis aus. Die größeren Fahrzeuge, wie die Transporter, passen aber nicht auf diese Abstellflächen, sodass sie jetzt außerhalb der bewirtschafteten Zone geparkt werden müssen, zum Beispiel in der Albert-Schäffle-Straße. Kommt ein Kunde, der ein solches Fahrzeuge mieten will, muss der Mitarbeiter zur Übergabe mit ihm dorthin fahren – die Filiale bleibe in dieser Zeit geschlossen. Das ist ein Problem, und falls das Parkraummanagement ausgeweitet wird, weil in den angrenzenden Bereichen der Parkdruck steigt – das war bisher so gut wie überall nach der Einführung der Fall – müsste die Autovermietung ihre Fahrzeuge noch weiter wegstellen und würde immer weiter nach außen gedrängt.

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Rufta xi als Alternative ?

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Samstag, 16. March 2019 07:12Geschrieben von Ait Atmane
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Zur Verkehrsanbindung Waldebene Ost

Zum Jahresanfang hat die SSB den Busverkehr auf die Waldebene Ost eingestellt. Daran scheint trotz der Bemühungen von verschiedenen Seiten – den Sportvereinen, den Handels- und Gewerbevereinen und der Bezirksvorsteherin – nichts mehr zu rütteln zu sein. Jetzt ist ein neues Modell in der Diskussion.

Die Sportvereine auf der Waldebene halten es nach wie vor für sehr wichtig, dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihnen gelangen kann – zumal ganz aktuell der neue Jugendverein „FSV Waldebene Ost“ g e gründ et wird. „Man muss einfach gucken, dass es irgendwie weitergeht“, sagt Michael Harnisch von der Sportvereinigung (Spvgg ) Stuttgart-O s t . Einer Verlängerung des Pilotversuchs mit Kleinbussen hat die SSB jedoch klar eine Absage erteilt. Stattdessen brachte sie die Möglichkeit „SSB Flex“ ins Gespräch, die bereits in Cannstatt und in Degerloch genutzt werden kann. Es handelt es s ich um eine Art Ruftaxi, das über die Handy- App „moovel“ gebucht werden kann und den Fahrgast oder die Fahrgäste dann am Wunschpunkt ab holt. Dabei fallen allerdings Kosten an, auch wenn die Fahrgäste ein VVS-Ticket für die jeweilige Zone besitzen.

SSB-Flex soll das bestehende Bus- und Straßenbahnnetz ergänzen. Im Fall der Waldebene Ost könnte das zum Beispiel heißen, dass man mit dem 45er-Bus bis zum Buchwald fährt und dort in eins der SSB-Flex-Fahrzeuge – es sind Mercedes Benz V Klasse-Fahrzeuge mit fünf Sitzen hinten – umsteigt. Da dieses schon vorab per App buchbar ist, klappt es im Idealfall ohne Wartezeit . Anspruch darauf hat man laut den Beförderungs bedingungen der SSB allerdings ebenso wenig wie auf die Beförderung an sich – wenn alle Autos belegt sind, kann die Abholung auch länger dauern. Dass Kinder und Jugendliche mit der entsprechenden App klarkommen, kann man annehmen. Der Knackpunkt sei die Bezahlung, sagt Harnisch. Denn viele der Kinder und Jugendlichen, die zum Fußballtraining kommen, haben bereits eine VVS-Monatskarte. Die gilt im Ruf-Auto aber nicht, sie verbilligt lediglich die Fahrt. Der Flextarif für Kinder liegt bei 1,80 Euro für eine Zone, wenn k ein VVS-Ticket vorhanden ist. Mit VVS-Ticket fällt immer noch ein Euro pro Fahrt in einer Zone an. Wenn ein Kind dreimal die Woche zum Training fährt, wofür es jeweils zwei Fahrten benötigt, summiert sich das schnell. „Da muss man eine günstigere Möglichkeit finden“, sagt Michael Harnisch, wohl wissend, dass das nicht ganz einfach werden dürfte. Man verhandle gerade mit der Stadt über eine mögliche Kostenübernahme. Ein Ergebnis liegt derzeit noch nicht vor.

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Leserbrief: Neu erwacht aus seinem Schlaf ist das ehemalige SSB-Depot

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Sonntag, 10. March 2019 07:30Geschrieben von Tatjana Strohmaier
Zugriffe: 160

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Freunde unseres Stadtbezirks,

so langsam stellt sich der Frühling ein. Und so wie die Natur neu zu erwachen scheint, erwacht auch der Stuttgart Osten. Neu erwacht aus seinem Schlaf ist das ehemalige SSB-Depot am Ostendplatz nach 20 Monaten Bauzeit. Ende Januar übergab die Stuttgarter Straßenbahnen AG das fertig umgebaute ehemalige Straßenbahndepot in der Landhausstraße 188/1 am Ostendplatz an die Landeshauptstadt Stuttgart und die künftigen Nutzer. Eine Kindertagesstätte für 5 Gruppen mit Familienzentrum, eine Filiale der städtischen Musikschule inklusive Konzertsaal mit 74 Plätzen und das Jugendhaus Stuttgart-Ost können nun einziehen.

An das Gebäude wurden ein Fahrstuhl, ein Treppenhaus und eine Fluchttreppe angefügt. Alle drei Nutzungseinheiten haben einen eigenen Eingangsbereich, werden aber jeweils durch den Aufzug barrierefrei erschlossen.

Die bereits im Gebäude befindlichen Einrichtungen wie die Fahrbücherei, Werkstätten und eine Probebühne des Alten Schauspielhauses, eine weitere Probebühne und ein Gemeinwesenzentrum werden weiter im Gebäude bleiben. Weniger Erfreuliches passiert im angrenzenden Leo-Vetter-Bad. Die Öffnungszeiten des Bades sollen deutlich reduziert werden. Der Bäderentwicklungsplan sieht das vor und wurde in der letzten Sitzung des Bezirksbeirates eingebracht. 30 Prozent Kürzungen der Öffnungszeit im Winter. Im Sommer soll das Bad komplett für die Öffentlichkeit geschlossen sein. Obsolet wird da der erst neulich sanierte Außenbereich mit Liegewiese und Spielplatz. Natürlich bewegt das Thema viele Menschen und so kamen viele Bürger zu der Sitzung des Bezirksbeirates. Durchgängig war Unmut zu hören, dass man den Ostheimern ihr Bad wegnimmt. Ungeklärt bleibt die Frage der städtischen Schwimmkurse wie Babyschwimmen. Wie sollen die auch stattfinden, wenn das Bad geschlossen bleibt? Umso erfreulicher ist das einstimmige Votum des Bezirksbeirates gegen die Schließung. Selten habe ich als Bezirksvorsteherin Themen im Bezirks beirat behandelt, die so einvernehmlich diskutiert wurden. Damit senden wir ein deutliches Zeichen an den Gemeinderat und die Stadt, den Schließungsplan erneut zu überarbeiten. Auch in der nächsten Sitzung wird sich der Bezirksberat mit dem Thema befassen und für das Leo kämpfen.

Ihre Tatjana Strohmaier,
Bezirksvorsteherin

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Südkorea zu Gast

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Freitag, 22. February 2019 07:33Geschrieben von Ait Atmane
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Filmteam interessiert sich für Handwerkstradition

Was sucht das südkoreanische Staatsfernsehen in Stuttgart- Gablenberg? Und welche Antworten findet es bei Metzler Schönes Wohnen? Davon kann Familie Metzler eine Geschichte erzählen, denn im November haben die Filmleute aus Asien ihren Handwerksbetrieb besucht und einen Tag lang gefilmt. Das Material floss in eine Dokumentation über mittelständische Unternehmen und Strukturen in Europa ein, die mittlerweile in Südkorea ausgestrahlt wurde.

Einen Zusammenschnitt der Stuttgarter Episode kann man auf der Facebook-Seite von Metzler Schönes Wohnen sehen – stark gekürzt auf knapp zwei Minuten, aber dennoch eindrucksvoll: Es ist schon kurios, die vertrauten Geschäftsräume mit koreanischen Schriftzeichen beschriftet zu sehen und Metzlers im O-Ton zwischen den asiatischen Reportern zu hören.

Insgesamt umfasst die gedrehte Doku in zwei Folgen mehr als eineinhalb Stunden. Das Filmteam hat dafür Italien, Frankreich und Deutschland besucht. Es ging den mittelständischen Strukturen nach, die auch für die deutsche Wirtschaft typisch sind und gerade in Krisenzeiten stabilisierend wirken. Auch das Genossenschaftswesen war ein zentrales Thema.

Südkorea selbst hat ganz andere Strukturen: Es hat in den 60er-Jahren als einer der sogenannten „Tigerstaaten“ ein gewaltiges Wirtschaftswachstum erlebt und sich vom armen Agrarstaat zum Hochtechnologie-Land entwickelt. Heute zählt es zu den wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt, mit Unternehmen wie LG, Samsung oder Hyundai und einem Schwerpunkt auf der Batterieproduktion für die E-Mobilität. Auch die Akademikerquote ist eine der höchsten weltweit. Doch das Land hat die Erfahrung gemacht, dass internationale Wirtschaftskrisen seiner stark von einzelnen Großkonzernen abhängigen Wirtschaft zusetzen. „Monopolartige Industrien sind anfällig gegenüber wirtschaftlichen Schwankungen“, sagt Mathias Metzler und stellt dem das Genossenschaftsmodell als leistungsstarken Zusammenschluss vieler kleiner, eigenständiger Betriebe gegenüber.

Genau da lag auch das In teresse der Filmleute. Sie sprachen zunächst beim badenwürttembergischen Genossenschafts verband vor, der die „Südbund eG“, den Zusammenschluss von rund 580 Betrieben der Raumausstatterbranche, als beispielhaft aussuchte. Das südkoreanische Filmteam war in deren Zentrale in Backnang zu Gast und wollte darüber hinaus Mitgliedsbetriebe kennenlernen. Die Wahl fiel auf Metzler Schönes Wohnen als ein Familienbetrieb mit Tra di tion, auch in der Genos sen schaft: „Wir sind schon seit 1936 Mitglied“, sagt Mathias Metzler. Bei einem zweiten Betrieb in Heidelberg kam es nicht bis zum Dreh, weil die Südkoreaner auf der Anfahrt im Stau zu viel Zeit verloren.

So hatten Metzlers einen spannenden Tag mit ihren Gästen, die sich wider Erwarten garnicht für touristische Highlights oder weltbekannte Unter nehmen wie Daimler und Porsche interessierten. „Die hatten den Auftrag, kleinere Betriebsstrukturen zu filmen“, sagt Mathias Metzler. „Große Industrie haben sie ja.“ Das Modell der Genossenschaften, die nicht für den eigenen Profit, sondern für ihre Mitglieder wirtschaften deren Verhandlungsposition stärken, habe sie fasziniert, sagt Metzler: „Dass da nicht der Konzernboss am Ende der Kette steht, sondern wieder an die Gemeinschaft verteilt wird.“ In Metzlers Näherei in der Gablenberger Hauptstraße wur de ebenso gedreht wie im Geschäft, auch eine Kundin wurde interviewt. Aber auch die lange Tradition des Familienunternehmens sprach die Gäste an, von den alten Fotos waren sie begeistert. So kam es, dass schließlich sogar ein Bild vom Großvater Walter Metzler im koreanischen Fern sehen zu sehen war.

 

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Aus Gablenberg ins Stadtarchiv

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 07. February 2019 14:00Geschrieben von Super User
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Schlienz-Nachlass jetzt online recherchierbar

Die Zusammenarbeit von MUSE-O mit dem Stadtarchiv Stuttgart bei den überlieferten Bildern der Gablenberger Fotografen Schlienz sen. und jr. hat nun ihren erfolgreichen Abschluss gefunden.

Ab 1909 arbeitete in Gablenberg der Fotograf Adolf Schlienz. Ab 1914 hatte er sein Atelier in der Gablenberger Hauptstraße 67. Im Jahre 1933 übergab Schlienz das Geschäft an seinen Sohn Hans, der es bis 1984 betrieb. In diesen vielen Jahren fotografierten die beiden viele Familienfeiern von der Taufe bis zum Begräbnis, dokumentierten örtliche Vereinsfeste und hielten Ansichten von Gablenberg mit der Kamera fest.

Nach Schließung des Betriebs 1984 wurde der fotografische Nachlass zerstreut. Ein beträchtlicher Teil davon kam 2016 ins MUSE-O, der Verein vermittelte den Bestand ans Stadtarchiv. Dort wurden die rund 2 500 Bilder digitalisiert, und MUSE-O zeigte wichtige Teile davon 2017 in seiner Ausstellung „Dorf photographen“.

Inzwischen ist die Aufar beitung im Stadtarchiv komplett abgeschlossen. Die Bilder und Unterlagen bilden dort den Bestand „1101 Fotoatelier Schlienz Gablenberg“. Über die Seite des Stadtarchivs www.stuttgart.de/stadtarchiv sind sie jetzt jederzeit recherchierbar.

Wer Interesse an den Bildern hat, kann sie sich im Stadtarchiv in Bad Cannstatt zu den normalen Öffnungszeiten vorlegen lassen. Auch Abzüge sind möglich.

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Bürokratie-Tipp Nummer 1 oder: Wie man Engagement erstickt

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Dienstag, 22. January 2019 07:30Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 216

Ein Kommentar des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg

Liebe Stadtverwaltung,
liebe Gewerkschaft Verdi,

man stelle sich vor, dass Eltern die teuersten Nachhilfestunden bezahlen, um ihr Kind zu fördern. Gleichzeitig nehmen sie ihm alle Bücher weg und verbieten ihm das Lesen, weil sie befürchten, dass die Inhalte nicht pädagogisch wertvoll sind. Das wäre ziemlich widersinnig, entspricht aber in etwa dem, wie in Stuttgart mit Handel und Gewerbe umgegangen wird: Auf der einen Seite stehen millionenschwere Förderprogram me, auf der anderen büro kratische Hindernisse, die jegliche Eigeninitiative zu ersticken drohen.

So hat der Gemeinderat eine „Richtlinie zur Revitaliserung von Ladenlokalen in Geschäftsstraßen“ beschlossen, wie im Stuttgarter Amtsblatt vom 13. Dezember nachzulesen war: Mit einem In ves titions fonds in Höhe von 2,7 Millionen Euro sollen die Zentren von Bad Cannstatt, Feuerbach, Untertürkheim, Vaihingen, Weilimdorf und Zuffenhausen gefördert werden, weil nicht nur die Nahversorgung, sondern auch „ihre gesellschaftliche und kulturelle Funktion“ verlorenzugehen droht. Gablenberg, Ostheim oder der Stöckach sind nicht dabei, vielleicht sind die „Trading-Down-Prozesse“, also der fortschreitende Zerfall von Handel und Gewerbe, hier nicht weit genug fortgeschritten. Doch dem, was Handel und Gewerbe selbst für sinnvoll halten und in Eigenregie auf die Beine stellen, werden regelmäßig Steine in den Weg gelegt. Aus diesem Grund gibt es bereits keinen verkaufsoffenen Sonntag in Ostheim mehr. Lokale Feste, ob Lange Ost Nacht oder Brunnenfest, drohen unter den Auflagen und den damit verbundenen steigenden Kosten und Risiken zu ersticken. Und langjährige Veranstaltungen wie der Maioder der Martinimarkt in Gablenberg genehmigt die Stadt zunächst einmal nicht, sondern meldet Zweifel an deren lokaler Bedeutung an. So geschehen in Gablenberg: Der Handels- und Gewer beverein Gablenberg hatte bereits im September wie jedes Jahr seine Anträge gestellt. Mitte Dezember bekam er den Hinweis vom Amt für öffentliche Ordnung, dass die üblichen Unterlagen nicht ausreichend seien und die Bedeutung der Veranstaltungen weiter erläutert werden müsse. Am besten noch vor Weihnachten, damit sich das Amt im neuen Jahr nicht noch einmal mit dieser Sache befassen müsse. Was der HGV postwendend tat. Aber bis Mitte Januar lag noch keine Genehmigung vor.

Nun soll auf der einen Seite ein Maimarkt attraktiv sein, mit vielen Ständen und einem Rahmenprogramm, damit alle Beteiligten profitieren. Man kann aber noch kein Rah menprogramm planen und Marktbeschicker werben, wenn nicht einmal eine Genehmigung vorliegt – sonst würde man unter Umständen die Leute für immer verprellen. Liebe Stadtverwaltung, habt ihr euch schon mal überlegt, dass wir zwar Geschäftsleute sind, uns aber mit der Organisation von Märkten und der Unterstützung von Festen – insbesondere der Langen Ost Nacht, die ja komplett außerhalb unserer Öffnungszeiten stattfindet – weit über unser Kerngeschäft hinaus für den Stadtteil einbringen? Deshalb machen ja auch nicht alle Geschäfte mit. Aber die, die es tun, sind in diesem Moment ehrenamtlich tätig! Das solltet ihr bedenken, wo doch allseits betont wird, wie wertvoll das Ehrenamt ist.

Liebe Verantwortliche bei Verdi, die ihr meint, unsere verkaufsoffenen Sonntage aus Gründen des Arbeitnehmerschutzes unterbinden zu müssen: Habt ihr schon mal daran gedacht, dass in Gablenberg die Geschäfte um sechs oder halb sieben schließen und samstags kurz nach Mittag, während die Einkaufszentren der Innenstadt deutlich längere Öffnungszeiten haben? Ist das nicht mehr als ein Ausgleich für zwei Mal fünf Stunden Sonntagsarbeit im Jahr? Wir laden euch herzlich ein, einen unserer verkaufsoffenen Sonntage zu besuchen und das die Mitarbeiter selbst zu fragen. Sofern ihr welche findet – tatsächlich stehen nämlich beim Mai- und Martinimarkt fast ausschließlich die Inhaber selbst und ihre Familien im Laden. Deshalb wird aus dieser Klage über die Bürokratie nun doch noch ein Tipp: Kommen und vor Ort schauen wäre weitaus sinnvoller als Paragrafen zu reiten.

Euer Handels- und Gewerbeverein Gablenberg

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Neue Verkehrszählung?

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 27. December 2018 06:09Geschrieben von Ait Atmane
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Kreuzungsrundgang im Sanierungsgebiet

Die Bürger sollen von Anfang an einbezogen werden, bisher gebe es noch keinerlei Planungen: Das betonten Vertreter der Stadt und des Stadtteilmanagements bei der Begehung von drei Straßenkreuzungen und einer Durchfahrtssperre, die im Zuge des Sanierungsgebiets Gablenberg umgestaltet werden könnten. Es handelt sich um die Kreuzungen Libanon-/Klingenstraße, Libanon-/Bergstraße, Berg-/Pflasteräckerstraße sowie den Poller in der Bergstraße.

Gut 60 Interessierte hatten sich zum „Kreuzungs-Rundgang“ eingefunden, die meisten von ihnen waren Anwohner der betroffenen Straßen. Sie klagten über den Schleichverkehr, über zu schnell fahrende Autos und die Missachtung der Einbahnstraße oder der Absperrung in der Bergstraße. Der Schleichverkehr entlarve sich schon durch die Autonummern aus der ganzen Region, betonten mehrere Betroffene. Eine Verkehrszählung im Jahr 2015 war zu einem anderen Ergebnis gekommen, nämlich, dass sich der Schleichverkehr hier in Grenzen halte oder gar nicht feststellbar sei. Dem widersprachen einige Begehungsteilnehmer vehement: Die Zählung habe „unstrittig Mängel“ gehabt, so ein Anwohner, man habe sie damals nur hingenommen, um weitere Schritte nicht zu verzögern. Ob tatsächlich eine neue Zählung stattfinden müsse, wie einige forderten, werde man überprüfen, so Philip Klein vom Büro Soziale Stadt Gablenberg.

Oftmals seien die Straßen so zugeparkt, auch an den abgerundeten Ecken der Kreuzungen, dass man nicht zwischen den Autos durch auf die Straße komme, berichteten einige. Die breiten Gehwege hätten zur Folge, dass auch Autos auf ihnen abgestellt würden. Vor allem die Kreuzung Pflasteräcker-/Bergstraße sei für Kinder sehr unübersichtlich und gefährlich, sagte eine Mutter und plädierte für einen Zebrastreifen oder eine andere Querungshilfe an dieser Stelle. An dieser Ecke war während der Besichtigung, die von 17.30 bis 19 Uhr dauerte, tatsächlich der meiste Verkehr festzustellen. Insgesamt war das Autoaufkommen aber zumindest zu dieser Zeit verglichen mit anderen Straßen eher gering. Die Überlegung, die sehr großen, flächigen Kreuzungs bereiche umzugestalten und damit auch zu Orten für nachbarschaftliche Begegnung zu machen, fand zwar viel Zustimmung. Wie genau das aussehen könnte, blieb allerdings offen. Konkreter waren die Anmerkungen zum Grünstreifen in der Bergstraße, zwischen dem Spielplatz und dem Urban Gardening. Hier soll eine Verweilzone, auch für Erwachsene, entstehen. In diesem Sinn schlug eine Anwohnerin einen Boule- Platz vor. Ingrid Schuler vom Gartenbauamt dämpfte die Hoffnungen, weil es ja schon eine Boulebahn im Klingenbach park gebe. Über dieser Argumentation schüttelten die Rundgangsteilnehmer den Kopf: Die dortige Bahn sei gut genutzt, das spreche doch eher für eine weitere in der Bergstraße. Eine weitere Anregung bezog sich auf die Beleuchtung, die so sein müsse, dass unerwünschtes Publikum und illegale Geschäfte im Dunkeln ausbleiben.

Konkretes konnte Martina de la Rosa vom Stadtplanungsamt zum Grundstück an der Einmündung der Buchwaldstaffel in die Bergstraße sagen. Jemand hatte gefragt, was an den Gerüchten über seine Bebauung dran sei. Tat sächlich werde gerade eine Machbarkeitsstudie für eine Kita erstellt, bestätigte de la Rosa. Sollte diese wirklich einmal gebaut werden, würde auch eine Quartiersgarage dazugehören, versicherte sie.

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Leserbrief: lebendiger und vielseitiger Stadtbezirk

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Samstag, 08. December 2018 17:00Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 190

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Freunde unseres Stadtbezirks,

die Adventszeit ist eine Zeit sich zu besinnen, neue Kraft zu tanken. Das Jahr geht schneller zu Ende als gedacht – gerade noch Sommer, schon befindet man sich in der Weihnachtszeit. Wo ist der Herbst, fragt man sich. Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns und vieles im Osten ist im Fluss.

Dass Stuttgart-Ost ein lebendiger und vielfältiger Stadtbezirk ist, wusste ich – trotzdem bin ich fasziniert und begeistert davon, wie engagiert die Bürger im Osten sind. Noch frisch sind die Eindrücke von unserer Einwohnerversammlung. Nach über sieben Jahren Wartezeit konnte die Einwohnerversammlung im Stuttgarter Osten stattfinden und mehr als 500 Bürger nutzten die Chance, Oberbürgermeister Kuhn und den fast vollständig anwesenden Bürgermeistern ihre Fragen, Ideen und Anregungen zu präsentieren.

Natürlich war der Verkehr ein dominierendes Thema. Dass Stuttgart-Ost unter viel Verkehr leidet und der ÖPNV ein großes Thema ist, wissen wir. Der OB versprach, sich auch des Themas Linie 64 auf die Waldebene Ost anzunehmen, das von Vereinsvertretern und Einwohnern angesprochen wurde.

Der Vorschlag der Verwaltung, die für Stuttgart dringend erforderliche Philharmo nie in den Park der Villa Berg zu bauen, stieß auf wenig Gegenliebe seitens der Bürgerschaft. Es wurde nochmals betont, dass die Renaturierung des Parks der Villa Berg forciert werden muss. Zugleich wurde der Vorschlag, das Gelände der EnBW am Neckarufer auf Höhe des Wasserwerks und der freiwerdenden Kohlehalden ganzheitlich zu entwickeln und die Philharmonie an dieser Stelle zu planen, seitens der Bürgerschaft befürwortet.

Darüber hinaus gab es auch noch viele weitere gute Ideen, die teils bereits im Rahmen der Onlinebeteiligung vorab geäußert wurden, wie der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, das Thema Digitalisierung, die Anbindung Gablenbergs an die U-Bahn, der Wunsch nach Quartiersgaragen und Umgehungsstraßen oder auch die sogenannte Filderauffahrt, der Nord-Ost-Ring und einiges mehr.

So viele Beiträge und so viele Ideen zeigen, dass der Osten ein lebendiger und vielseitiger Stadtbezirk ist – reich an aktiven Bürgerinnen und Bürgern, denn sie haben die Einwohnerversammlung inhaltlich be stimmt. Vielen Dank! Seien Sie auch weiterhin so aktiv und engagiert. Kommen Sie in die Sitzungen des Bezirksbeirates und stellen Sie Ihre Anliegen im Bezirksbeirat vor. Sie sind herzlich eingeladen, die „Fünf Minuten für Bürgerinnen und Bürger“ zu Beginn der Sitzungen in Anspruch zu nehmen. Ihnen allen und Ihren Familien wünsche ich besinnliche und gesegnete Weihnachtstage und einen guten Start ins Jahr 2019!

Ihre Tatjana Strohmaier,
Bezirksvorsteherin

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Das Ende für die 64?

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Samstag, 01. December 2018 07:30Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 161

SSB will Busverkehr auf die Waldebene beenden

War es das schon mit dem Busverkehr auf die Waldebene Ost? Die SSB will das Projekt mit dem Ende des Probebetriebs im Dezember einstellen; die Vereine und auch der Bezirksbeirat plädieren für eine zweite Chance. Denn sie füh ren die schlechte Auslastung auf Fehler im Konzept zurück.

Von einem „Konstruktions fehler“ sprach Bernhard Herp (CDU) in der Sitzung des Bezirksbeirats, Daniel Campo lieti (SPD) nannte die neue 64 so, wie sie konzipiert war, „eine Totgeburt“. Ähnlich äußerte sich Michael Dala ker als Sprecher von fünf Vereinen auf der Waldebene Ost. Hauptkritik punkt war, dass die Linie 64 nur ab Buchwald fährt und nicht ab dem Ostendplatz oder wenigstens dem Schmalz markt. Der Anschluss an die Linie 45 habe nicht so geklappt wie versprochen. Da könne man verstehen, dass Eltern sagen: „Ich lass mein Kind nicht zwei Mal umsteigen und unter Umstän den 18 Minuten warten, weil der Anschluss verpasst wur de“, sagte Jugendrat Max Göhner, der sich ebenfalls für den Erhalt der Buslinie einsetzt.

Dass die Linie unwirtschaftlich sei, liege auch an den zu langen Betriebszeiten, sagte Dalaker. Aus Sicht der Vereine würde es reichen, ab 16.30 Uhr die Waldebene anzufahren. Dem widersprach Roland Krause von der Stuttgarter Straßenbahn. Auch um diese Tageszeit werde die Linie nicht intensiver genutzt: „Wir haben explizit keine Nachfragespitzen.“ Durch schnittlich hätten der Statistik zufolge wochentags in jedem Bus 0,6 Personen gesessen, sonntags 0,9. Der Zuschuss be darf pro Fahrgast liege damit bei 15 Euro: „So kann ich keinen Betrieb aufrechterhalten.“ Eine Verlängerung der 45 anstelle des 64er-Kleinbusses sei nicht möglich, weil die großen Busse gar nicht auf die Waldebene fahren könnten. Eine Verlänge rung des 64ers in Richtung Gablenberg oder Ostheim bedeute „Parallelbetrieb“ von Bussen – das lehne man grundsätzlich ab. Damit wollten sich die Mitglie der des Bezirksbeirats nicht abfinden, sie führten weitere Schwachpunkte des aktuellen Konzeptes an. Die schwarzen Kleinbusse seien quasi unsichtbar gewesen und gar nicht aufgefallen, die unterstützende Werbung des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg erst viel zu spät zugelassen worden, ebenso wie die Bonus-Aktion der Gast stätten auf der Wald ebene. Fabian Richter-Reuschle (Grüne) bemängelte, die Zählungen hätten teils in den Ferien stattgefunden und die SSB habe keine für den Schülerverkehr sinnvolle Streckenführung gewählt.

Bei den Vertretern der SSB fand das alles kein Gehör, diese Argumente seien schon mehrfach durchgekaut worden, meinte Krause. Dennoch beantragte der Bezirksbeirat einstimmig einen weiteren Probebetrieb unter anderen Vorzeichen: Entweder soll die Linie 45, die von Cannstatt zum Buchwald fährt, bis zur Waldebene verlängert werden. Oder aber, so der Vorschlag der SPD, die Kleinbusse der 64 über den Ostendplatz und die Heilandskirche bis Berg wei terfahren. Die Entscheidung liegt letztendlich beim Aufsichtsrat der SSB.

Kommentar

Ist der Probebetrieb der Linie 64 erst einmal beendet, wird es sehr schwer, ihn wieder aufleben zu lassen. Die Handels- und Gewerbevereine Gablenberg und Stuttgart-Ost plädieren deshalb dafür, innezuhalten und noch einmal nachzudenken. Denn anders als die Vertreter der SSB im Bezirksbeirat sehen sie durchaus Chancen, die Wirtschaftlichkeit der Linie zu steigern. Die SSB lehnt zwar vehement einen Parallelbetrieb der Linien 45 und 64 ab und verweist immer wieder darauf, dass die 45er-Busse zu groß seien, um bis auf die Waldebene zu fahren. Aber es gibt ja noch eine andere denkbare Variante, die Peter Metzler, der Vorsitzende des HGV Gablenberg beschreibt: „Am einfachsten wäre doch, die schwarzen 64er-Kleinbusse würden bis zum Ostenplatz fahren und die 45 aus Bad Cannstatt kommend auch nur bis dort.“ Damit wäre das Umsteigen – sofern überhaupt notwendig – an einen belebten Ort verlegt, an dem es verschiedene Anschluss möglichkeiten gibt. Dass der Bus den ganzen Tag lang fährt, halten die Gewerbetreibenden für wichtig, er könnte so eine direkte Verbindung für die Frauenkopfbewohner zum Ostendplatz bilden. Durchaus denkbar wäre auch, dass er wochentags außerhalb der Trainingszeiten der Vereine, also vor 16.30 Uhr, nicht auf die Waldebene abbiegt. Diese Möglichkeiten sind, zumindest öffentlich, noch nicht erörtert worden.

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