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Lokale Pflegedienste pflegen und unterstützen - So viel Hilfe wie die Kunden brauchen

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Geschenktipps zum Muttertag von:  Sammler Eck Harnisch

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Der „Heilandsplatz“ ist erneut in der Diskussion - Fünf Kreiselvarianten und ein Fragezeichen

Im Heilandsplatz – der Fläche im Kreisverkehr an der Heilandskirche – schlummert Potenzial. Fünf Entwürfen für seine Neugestaltung liegen vor. Doch wie schon bei der ersten Diskussion im Jahr 2014 stand auch jetzt im Stöckachtreff wieder die Frage im Raum: Ist die Umgestaltung überhaupt sinnvoll? Werden die Bürger eine Fläche an dieser Stelle nutzen?

Schon im Jahr 2014 war der Platz zwischen EnBW-Areal und Kirche in der Diskussion, schon damals im Zuge einer Bürgerbeteiligung im Rahmen des Sanierungsgebiets Stuttgart 29. Weil ungewiss war, wie es mit dem angrenzenden EnBW-Areal weitergehen wür de, verschwand das Projekt wieder in der Schublade. Von dort hat das Amt für Stadtplanung und Wohnen den Groß-Kreisel jetzt herausgeholt; Mitarbeiterin Miriam Schwarz stellte dem Stö ckachtreff bei einem Online- Treffen fünf Entwürfe für eine Umgestaltung vor.

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Aly Palm ist Sachkundiger für Migration - Sichtbar machen

Aly Palm ist schon lange Zeit als sachkundiges Mitglied für Migration und Integration tätig. Im vergangenen Jahr erhielt er die offizielle Urkunde von Bezirksvorsteherin Charlotta Eskilsson während einer Sitzung des Bezirksbeirats Ost. „Tatsächlich mache ich die Arbeit schon seit vier Jahren“, sagt Palm, der 1975 aus Vietnam über Frankreich nach Deutschland kam. 1955 wurde er im damaligen Saigon geboren. Seine Mutter entschied, dass er mit 14 Jahren das kriegsgebeutelte Land verlässt und schickte ihn auf ein französisches Internat.

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Infostand zur Umgestaltung Gablenberger Hauptstraße - Verschiedene Vorschläge aus dem Ideenwettbewerb

Die verkehrsbelastete Gablenberger Hauptstraße ist das zentrale Projekt des Sanierungsgebiets Stuttgart 30- Gablenberg, das vom Bund-Länder-Programm Soziale Stadt gefördert wird. Ein Infostand zur Planung und eine Ausstellung mit Vorschlägen aus dem Realisierungswettbewerb stießen am 15. Oktober im Bürgertreff Gablenberg, in der Wagenburgstraße 148C/ Ecke Klingenstraße, auf reges Interesse der Bewohner. Zahlreiche Besucher kamen und informierten sich anhand der sechs gezeigten Pläne. Diese standen exemplarisch für die insgesamt 16 Architektur- und Planungsbüros, die ihre Ideen zur Umgestaltung von Schmalzmarkt und Gablenberger Hauptstraße eingereicht hatten.

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Problem Electroscooter - Blumentrog als Müllhalde

Seit einem Jahr rollen Elektroscooter durch alle Stadtteile in Stuttgart – und sie polarisieren. Über den Nutzen der Elektrofahrzeuge wurde und wird heiß diskutiert. Worüber sich alle einig sind: E-Tretroller verändern das Stadtbild, vor allem, wenn sie unachtsam „geparkt“ sind, sprich einfach auf dem Gehweg oder auf einem Grünstreifen fallengelassen werden oder kreuz und quer herumstehen. Solche Bilder sieht man zunehmend im Stadtgebiet. Eigentlich sind die Sharing-Scooter zum Teilen und gemeinschaftlichen Nutzen da und nicht zum Wegwerfen gedacht. Doch das verstehen manche Nutzer falsch, wie das Foto deutlich macht. In der Gablenberger Hauptstraße wurde ein E-Roller kurzerhand im Blumenkübel abgelegt, daneben eine Bananenschale. Die schön bepflanzten Tröge sollen das Auge erfreuen und den öffentlichen Fußgängerweg aufwerten; sie sind weder wilder Parkplatz noch Mülleimer.

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Neugestaltung nördliche Ostendstraße: Allee in Richtung Villa

Hier kann man bald auf einer Allee zwischen Bäumen zur Villa Berg flanieren, beinahe wie einst vom Schloss Solitude Ludwigsburg zum Schloss Monrepos in Ludwigsburg. Der von Bäumen eingerahmte Weg führt von der Hackstraße bis zur Sickstraße: Die bisherigen Bodendecker wurden abgetragen und ein wassergebundener Weg angelegt.

Rechts und links wird die Lindenallee durch Rasenstreifen verbreitert, so dass ihr Wurzeln mehr Platz haben und mit mehr Wasser versorgt werden. Auch werden einzelne Bäume ergänzt und Sitzbänke aufgestellt. Auch die Gehwege rechts und links am Straßenrand werden verbreitert.

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung war diese Gestaltung zusammen mit dem Ludwigsbürger Büro „KMB Plan Werk Stadt“ erarbeitet worden. Sie findet am Zugang zum Park, von der Sickstraße aus, eine optische Fortsetzung. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober; Die Stadt bekommt für das Projekt Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“

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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

Pläne für die großen Blumenbeete

Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an der Gablenberger Hauptstraße sind aufgrund ihres jämmerlichen Zustands immer wieder Thema in der Öffentlichkeit. Auch derzeit sammeln sich in ihnen Hundekot, Verpackungen und anderer Abfall. Die Projektgruppe Gablenberger Hauptstraße im Rahmen der Sozialen Stadt Gablenberg hat sich Gedanken über eine Aufwertung gemacht. Die Idee ist jetzt, die Beete „mit Holzplanken zu überdeckeln, so dass man darauf sitzen kann“, sagt Sebastian Graf vom Büro der Sozialen Stadt Gablenberg. Ergänzend könnten Bäume in Kübeln in der Mitte von zwei der Beete platziert werden, im dritten Beet ist ein Baum fest eingepflanzt. Alternativ dazu könnte sich Peter Metzler, der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg, vorstellen, dass man Tafeln mit historischen Ansichten von Gablenberg aufstellt.

Eine förmliche Genehmigung sei nicht nötig, berichtet Sebastian Graf, sowohl das Tiefbauamt als auch das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt hätten bereits grünes Licht gegeben. Mitte Juni fand ein Vor-Ort-Termin mit einem Gartenbaubetrieb statt, der nun ein Angebot abgeben wird. Finanziert werden soll das Projekt aus dem Verfügungsbudget der „Sozialen Stadt Gablenberg“, eventuell wird zusätzlich ein Antrag auf Unterstützung aus dem Budget des Bezirks beirats gestellt. Wenn das An ge bot vorliegt, sollen die Details entschieden werden.

Die Bank und das Hochbeet, die im vergangenen Herbst von Jugendlichen der Grund- und Werkrealschule Gablenberg gebaut wurden und kurzzeitig im Beet standen, seien eher nicht für die Nutzung an dieser Stelle geeignet, sagt Graf. Sie bekommen einen Platz beim Urban Gardening in der Bergstraße, wobei das Beet dann auch von Schülern genutzt werden kann.

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Viele Fragezeichen - Bauarbeiten in der Gablenberger Hauptstraße

Grade mal vier Tage vorher haben die Anwohner von den Bauarbeiten in der Gablenberger Hauptstraße erfahren, die am 22. Juni begonnen haben und voraussichtlich bis 3. Juli andauern werden. Zwischen Gebäude 86 und 104/108 wird der Fahrbahnbelag erneuert. Dafür wird zunächst die eine, dann die andere Fahrspur gesperrt. Der Verkehr aufwärts in Richtung Schmalzmarkt fließt auf der jeweils freien Fahrbahn, die Gegenrichtung wird über die Klingenstraße umgeleitet.

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Erste Kandidaten stehen fest

Wahlen in Stuttgart

Am 8. November findet die Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Stuttgart statt. Die SPD hat als erste Fraktion ihren Kandidaten benannt: Es ist Martin Körner, früher Bezirksvorsteher in Stuttgart-Ost und aktuell Fraktionsvorsitzen der der Sozialdemokraten im Gemeinderat. Körner kündigte auf der Kreisdelegiertenkonferenz Anfang Februar, bei der er nominiert wurde, an, im Wahlkampf das Thema Wohnen priorisieren zu wollen.

Auch die CDU hat mittlerweile ihren Kandidaten benannt: Es ist Frank Nopper, der amtierende Oberbürgermeister von Backnang. Er hat früher, bevor er nach Backnang zog, im Stuttgarter Osten gewohnt. Für die Grünen geht Veronika Kienzle, die ehrenamtliche Be zirksvorsteherin von Stuttgart-Mitte, ins Rennen. Die Findungskommission ihrer Partei hat sich einstimmig für die 57-jährige Staatsrätin ausgesprochen.

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Neue Jugendvertreter

Jugendliche haben gewählt

Vom 13. bis 31. Januar wurden in den Stuttgarter Stadtbezirken die Jugendräte gewählt. Im Stadtbezirk Stuttgart-Ost haben 598 Jugendliche ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung lag damit bei 33,1 Prozent. Folgende 15 Vertreterinnen und Vertreter wurden in den Jugendrat gewählt (in der Reihenfolge ihrer Stimmenzahl, vorläufiges Ergebnis): Annmarie Hildenbrand, Olivia Brodbeck, Marvin Schomburg, Luisa Latella, Carlotta Armbruster,

Lea Kardum, Ella Tenzlinger, Elin Bayer, Leon Wallis, Leonie Krafft, Merle Bayer, Serena Okosun, Emil Stopper, Jakob Laiblin und Elisa Saleh. Als Stellvertreter/innen wurden gewählt: Hrant Avanesyan, Stefani Bankova, Marissa Borscheid, Beatriz Inacio Silva, Julia Maisenbacher, Laila Marx, Leyla Moreno Bouyedda, Joana Rockson, Alexa Schwarz, Chiara Temistocle, Lisa Ugrekhelidze, Jessica-Eve Vosen, Murat Yavuzatmaca.

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35 Parkplätze sind vorläufig weg

Busspur in der Wagenburgstraße

Ende Oktober hat die Stadt Stuttgart auf der Wagenburgstraße stadteinwärts eine neue Busspur eingerichtet: Zwischen der Ostendstraße und der Schwarenbergstraße ist jetzt die rechte Fahrspur Bussen, Taxis und Radfahrern vor behalten. Der 400 Meter lan ge Abschnitt wurde am 28. Oktober markiert. Auf ihm ist Parken grundsätzlich nicht mehr erlaubt, wodurch nach Angaben der Stadt 35 Parkplätze entfallen. Die Stadt verwaltung hat verstärkte Kontrol len und Abschleppmaßnahmen angekündigt.

Die Maßnahme hat Wellen geschlagen, so klagen Anwohner über Parkplatznot, vor allem am Abend und überlegen, wie sie gegen die Maßnahme protestieren könnten. Denn die Busspur ist offiziell vorläufig auf einen Testbetrieb von drei Monaten befristet. Danach werde analysiert, wie sie sich auswirke, „um anschließend über einen möglichen Fortbestand zu entscheiden“, so die Stuttgarter Stadtverwaltung.

Zweck des separaten Streifens ist, die Linienbusse, insbesondere die Linie 40 zum Hauptbahnhof, pünktlicher und damit attraktiver zu machen. Die Kritiker, zu denen auch der Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost und der Han delsund Gewerbeverein Gablenberg zählen, argumentieren, dass es sich dabei um Augenwischerei handle. Denn der Bus bleibe bei Stau wie alle anderen im Nadelöhr Wagenburgtunnel stecken – die 400 Meter in der Wagen burgstraße brächten kaum et was. Was dadurch gewonnen werde, stehe in keinem Ver hält nis zum Verlust von Parkplätzen.

Im Sinne eines konstruktiven Beitrags machen die HGVs zwei Vorschläge, die zumindest ei nen Kompromiss bedeuten würden.

  • Die Busspur könnte in einem bestimmten Zeitfenster in der Nacht fürs Parken freigegeben werden, ähnlich, wie es in der Rotebühlstraße gehandhabt wird. Denn in der Nacht ist der Park druck für die Anwohner am größten – und der Bus steht um diese Zeit ohnehin nicht im Stau.
  • Für die weggefallenen Parkplätze könnte Ersatz weiter unten in der Talstraße geschaffen werden, und zwar im Bereich der Raichberg- Realschule. Dort besteht jetzt bereits eine Busspur für die Linie 45. Diese könnte aber auch den Weg über die Landhausstraße zum Ostendplatz nehmen – das wäre sogar kürzer, ohne dass eine Haltestelle verlorengeht. Damit wäre die Busspur zwischen Schönbühl- und Klingenstraße unnötig, an ihrer Stelle könnten Parkplätze eingerichtet werden.

Weiterhin drängt der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg darauf, dass die Einrichtung einer Parkgarage unterm Schulhof der Gablenberger Schule weiter untersucht und geprüft wird.

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