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Neugestaltung nördliche Ostendstraße: Allee in Richtung Villa

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Hier kann man bald auf einer Allee zwischen Bäumen zur Villa Berg ....

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Wöchentliche Workshops und Sommerferienangebote - Mobile Medienschule Stuttgart Ost (MoMO)

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Nach der Corona-Pause öffnet die Mobile Medienschule Stuttgart-Ost ....

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Alles für Garten und Balkon - Das Heinzelmännchen Handwerker Team informiert:

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Sommerurlaub auf dem eigenen Balkon oder der heimischen Terrasse ....

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Mini-Kultursommern im Park: nächster Schritt - MUSE-O hat ein Konzept eingereicht

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Kultur im Park der Villa Berg: Für dieses Projekt hat die Stadt 50 ....

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Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

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Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr ....

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HGV unterstützt die 64

Buslinie auf die Waldebene soll bleiben

Die Buslinie 64, die seit Frühjahr 2017 auf die Waldebene Ost fährt und außerdem den Frauenkopf mit der Haltestelle „Stelle“ verbindet, ist wichtig und richtig. Da sind sich der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, die Vereine und die Gastronomen auf der Wald ebene einig. Doch die „neue 64“ läuft nach wie vor lediglich im Probebetrieb und riskiert, am Jahresende eingestellt zu werden.

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Die Stadt sucht das Gespräch

Momentan keine Entscheidung zum Schmalzmarkt

Der Punkt „Neugestaltung des Schmalzmarktes“ wurde vertagt: Eigentlich hätte er auf der Tagesordnung des Umwelt- und Technikausschusses (UTA) der Stadt am 8. Mai gestanden. Doch die Stadtverwaltung hat ihn zurückgestellt: Zum einen seien noch rechtliche Fragen zu klären, zum anderen suche man vor einer Behandlung im UTA das Gespräch mit den Handels und Gewerbevereinen. Die – sowohl der HGV Gablenberg als auch der HGV Stuttgart-Ost – hatten gemeinsam eine Stellungnahme verfasst, in der sie ihre Bedenken zur geplanten Neugestaltung vortrugen.

Als die Wettbewerbsentwürfe für den Schmalzmarkt und die Gablenberger Hauptstraße Ende November im Gemeindezentrum bei der Petruskirche vorgestellt wurden, waren Diskussionen nicht erwünscht – das wurde an dem Abend klar gesagt. Bei der Bürgerbeteiligung im März hieß es dann von den Vertretern der Stadt, die grundsätzlichen Elemente des Siegerentwurfs müssten beibehalten werden. Ähnlich wurde in der Bezirksbeiratssitzung argumentiert. Das veranlasste die HGVs, ein Schreiben an die Gemeinderäte zu verfassen, mit der Bitte, zunächst von einer Beauftragung des Siegerbüros abzusehen: Denn sie hätten den Eindruck, dass da - nach „die zahlreichen Einwände … keinerlei Berücksichtigung mehr finden können“. Die Handels- und Gewerbe - vereine gewinnen der Planung durchaus auch Positives ab: Dazu gehören die Ideen für die Fläche ums Alte Schulhaus gegenüber dem Schmalzmarkt.

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Bisher zu wenig Fragebogen

Frist bis zum 18. Mai verlängert

Die Stadt verlängert die Frist zur Rücksendung der Fragebogen zu einem möglichen Sanierungsgebiet Gaisburg. In diesem Stadtteil laufen derzeit vorbereitende Untersuchungen, um das Gebiet in den kommenden Jahren aufwerten zu können. Die Auftaktveranstaltung am 8. März war gut besucht, an der Fragebogenaktion im Untersuchungsgebiet, die ebenfalls zu den Vor arbeiten gehört, hat bislang aber nur jeder fünfte Eigentümer oder Haushalt teil genommen.

Die Rücklaufquote ist jedoch maßgeblich für die Beurteilung der Mitwirkungsbereitschaft der Betroffenen vor Ort. Die Umfrage muss einen repräsentativen Querschnitt des gesamten Untersuchungsgebiets abbilden, wenn ein Programm der Städtebauförderung angestrebt wird. Denn ein Konzept der Stadterneuerung erfordert Kenntnisse über Gebäudestruktur und Modernisierungsbedarf, den vorhandenen Energiemix und mehr. Auch die Ideen und Vorschläge der Bewohner über öffentliche Bereiche in ihrem Stadtteil sind wichtiger Bestandteil der Planung. Das Projekt wird von der Städtebauförderung unterstützt.

Die Frist zur Rücksendung der Fragebogen wird deshalb bis Freitag, 18. Mai, verlängert. Bei der Umfrage werden ausschließlich für die Sanierung relevante Fragen gestellt. Der Schutz der persönlichen Daten durch das Stuttgarter Büro planbar³ ist sichergestellt. Der Fragebogen kann auf www.stuttgart.de/vorbereitende-untersuchungen digital ausgefüllt und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden.

Auskunft er teilt das Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Telefon 216-203 22.

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Ringen um Parkplätze

Busspur in der Wagenburgstraße aufgeschoben

Vorläufig aufgeschoben ist die separate Spur für den Bus imoberen Bereich der Wagenburgstraße (stadteinwärts). Der Umwelt- und Technik ausschuss des Gemeinderats hat das Thema vertagt. Es soll nicht vor Frühjahr 2019 wieder auf der Tagesordnung stehen,denn zunächst will man abwarten, wie sich das Parkraummanagement, das ab Dezember in diesem Bereich greift, auswirken wird. Das wurde mit den Stimmen von CDU, SPD, Freien Wählern, FDP und AfD beschlossen;die Grünen und SÖS-Linke-Plus setzten sich dagegen für die unverzügliche Einführung der Busspur ein. Im Vorfeld hatten die Handels- und Gewerbevereine Stuttgart-Ost und Gablenberg eine Stellungnahme zum geplanten Verlust von Parkplätzen abgegeben.

Sie führen darin an, dass sowohl die Umgestaltung der Gablenberger Hauptstraße gemäß dem Siegerentwurf des Büros Scala als auch die Busspur in der Wagenburgstraße Parkplätze kosten: Insgesamt fallen durch beide Maßnahmen 180 Parkplätze weg, so die Zählung. Das habe negative Folgen sowohl für die Anwohner, die schon jetzt unter einer beachtlichen Parkplatznot am Abend litten, als auch für den Handel. „Solche Maßnahmen dürfen aus Sicht der beiden HGVs erst dann umgesetzt werden, wenn alternative Parkmöglichkeiten durch neue Parkhäuser oder Parkgaragen in der Nachbarschaft geschaffen wurden“, unterstreichen die unterzeichnenden Vorsitzenden der HGVs, Thomas Rudolph und Peter Metzler. Sie fordern deshalb dringend, Standorte für solche Quartiers garagen zu prüfen und nennen beispielhaft:

  • Die Fläche vor dem Tunnelportal rechts (wenn man stadteinwärts fährt), an der sich bereits jetzt ein Parkplatz befindet
  • Den Bereich unter dem Wendehammer in der Wagenburgstraße (Gablenberger Eck), entlang des Gebäudes Wagenburgstraße 149
  • Eine Tiefgarage unter dem Hof der Gablenberger Schule in der Gablenberger Hauptstraße / Pflasteräckerstraße
  • Eine Quartiersgarage an der Einmündung der Libanonstraße in die Bergstraße in den Hang hinein
  • Eine Quartiersgarage an der Einmündung der Gaishämmerstraße in die Bergstraße, auch in den Berg hinein

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Neuer Jugendrat ist gewählt

528 Jugendliche im Osten haben ihre Stimme abgegeben und den neuen Jugendrat gewählt. Die Wahlbeteiligung liegt damit bei knapp 29 Prozent, etwas unter dem Durchschnitt von Stuttgart gesamt. Sie war aber etwas höher als bei der Wahl vor zwei Jahren; vor allem lag die Zahl der Kandidaten mit 25 deutlich über der damaligen.
15 der 25 wurden nun gewählt, die anderen sind ihre Stellvertreter. Im neuen Jugendrat sind drei Erfahrene, die bereits eine Wahlperiode hinter sich haben, vertreten: Alexis Arvanitidis, Julia Heisele und Robert Sekulic. Neu gewählt wurden: Elias Allert, Olivia Brodbeck, Laura Friedle, Jessica Schweyer, Sivany Kanagalingam, Merle Bayer, Elena Sauer, Julia Maisenbacher, Lavinia Haller, Marko Dankic, Lienhard Wolber und Luisa Latella.

Der Jugendrat wird immer auf zwei Jahre direkt gewählt und vertritt die Interessen der Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren in den einzelnen Stadtbezirken: gegenüber dem Gemeinderat, dem Oberbürgermeister, den Bezirksbeiräten und der Stadtverwaltung. Die Jugendräte planen und führen auch eigene Aktivitäten und Veranstaltungen durch.
So hat der bisherige Jugendrat Ost im Dezember zusammen mit dem Jugendhaus Ostend „Live im Ostend“, ein Konzert für Nachwuchsbands, ausgerichtet. Das Gremium hat sich auch für den Fortbestand der Buslinie 64 auf die Waldebene Ost eingesetzt. Der zentrale Stuttgarter Jugendrat kämpft zum Beispiel für die Einführung eines Jugendtickets bei der VVS.

Mehr Informationen unter https://stuttgart.jugendrat.de.

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Wettbewerbsergebnis wirft Fragen auf

Präsentation der Wettbewerbsergebnisse für Gablenberger Hauptstraße und Schmalzmarkt Zur Präsentation der Wettbewerbsergebnisse für Gablenberger Hauptstraße und Schmalzmarkt kamen viele Anwohner ins Gemeindezentrum bei der Petruskirche. Das spiegle die große Betroffenheit wider, sagte Martin Holch vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung. Deutlich wurde an dem Abend auch, dass noch viel Diskussionsbedarf besteht. So hinterfragte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier eine ganze Reihe von Punkten im Siegerentwurf und auch Anwohner trugen Befürchtungen vor. Einen Schmalzmarkt der weiter wirkt als jetzt und sich optisch über die Straße bis zum Alten Schulhaus erstreckt, haben die erstplatzierten Planer Jörg Esefeld und Heinz Nagler vom Büro Scala Architekten und Stadtplaner in Zusammenarbeit mit W + p Landschaftsarchitekten und dem Büro Tögelplan entworfen. Der Bereich bei MUSE-O soll insgesamt offener werden: So fällt dem Entwurf zufolge die kleine Grenzmauer am Schmalzmarkt weg, ebenso soll das Buswartehäuschen auf Seiten der Alten Schule weichen und sich stattdessen der Zugang zum Hof von MUSE-O öffnen.

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Sanierungsgebiet Gablenberg | Neue Flächen am Drachenkopf

Das Sanierungsgebiet Gablenberg ist aufgrund seines Umrisses als „Drachenplan“ bekannt. Jetzt wird der Drachenkopf allerdings ziemlich unförmig, denn die Erweiterung des Gebiets ist geplant. Ziel ist, an der Einmündung Klingenbachstraße eine bessere Querung der Talstraße zu schaffen. Auch der Spielplatz im Klingenbachpark soll künftig im Gebiet liegen und damit von Sanierungsmitteln profitieren. Weiterhin ist die Gestaltung des in manchen Augen „überdimensionierten Kreuzungsbereiches“ an der Berg-/Pflasteräckerstraße ein Thema. Der Bezirksbeirat stimmte der Erweiterung zu.

Die Fußgängerbrücke aus Stahl über die Talstraße war und ist immer wieder Diskussionspunkt, nicht nur als Frage des Geschmacks, sondern auch in Punkto Funktionalität. Während sie von einer Seite her noch „einigermaßen bequem befahrbar sei“, so Albrecht Holch vom Stadtplanungsamt, muss man auf der anderen zwangsläufig Treppen steigen – für Radfahrer eine ziemliche Zumutung. Nun sollen mit einer Machbarkeitsstudie verschiedene Möglichkeiten geprüft werden. Denkbar ist, dass der Steg eine neue Auffahrt bekommt oder komplett ersetzt wird, denkbar sei auch ein ebenerdiger Übergang, sagte Holch. Die Diskussion der Ergebnisse dürfte spannend werden. Er halte jede Veränderung des Stegs in seiner jetzigen Form für „Geldverschwendung“, sagte Ulrich Gohl (SPD) und setzte sich für einen ebenerdigen Übergang ein. Ingrid Schwertfeger (Grüne) wies dagegen darauf hin, dass für Kinder eine Brücke die sicherste Querungsmöglichkeit biete, „weil sie drüberkommen, ohne auf eine Ampel zu warten“. Und Thomas Rudolph (CDU) sorgte mit seiner Anmerkung, er kenne „sehr viele Menschen, die diese Brücke schön finden“, für Erheiterung. Tatsächlich war im Jahr 2010 schon einmal die Verschönerung des bestehenden Stegs geplant, wobei EU-Fördergelder und Zuschüsse der beiden Handels- und Gewerbevereine den Löwenanteil der Kosten gedeckt hätten. Die HGVs legten damals Entwürfe vor, die allerdings bei der rot-grünen Mehrheit des Bezirksbeirats nicht ankamen. Deren Alternativvorschläge erfüllten dagegen die Vorgaben der EU-Förderung nicht, sodass schließlich gar nichts aus dem Projekt wurde.

Unstrittig war, dass der Kinderspielplatz im Klingenbachpark eine Verjüngungskur braucht. Er sei „ziemlich in die Jahre gekommen“, wegen Sicherheitsmängeln seien auch schon Geräte abmontiert worden, sagte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier. Mit der Aufnahme ins Sanierungsgebiet erschließen sich neue Geldquellen, oder, wie Holch sagte: „Wir sind alle Schwaben, aber wir haben die Möglichkeit, im Sanierungsgebiet die Fördertöpfe anderer Schwaben zu leeren.“ Die Verwaltung sei auch deshalb sehr an diesem Projekt interessiert, weil es relativ schnell umsetzbar ist und Sanierungsgebiete davon leben, dass man ein Ergebnis sieht – bei der Neugestaltung der Gablen  berger Hauptstraße dürfte das noch eine Weile auf sich warten lassen.

Beim v-förmigen Kreuzungsbereich Berg-/Pflasteräckerstraße, der ebenfalls ins Gebiet aufgenommen werden soll, wolle man nichts erzwingen: Die Bewohner sollen einbezogen werden, und wenn sie sich beispielsweise gegen Bäume aussprächen, „lassen wir die Finger davon“, so Holch: „Wir wollen keine Unruhe in den Stadtteil tragen“.

Aufwerten oder abbrechen? Das ist hier die Frage.     Foto: aia

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Ampeln verhindern Zebrastreifen

Querung der Gablenberger Hauptstraße

Es wird vorerst keinen Zebrastreifen in der Gablenberger Hauptstraße auf der Höhe von Aldi geben. Der Fußgängerüberweg, immer wieder gewünscht jetzt vom Büro Gablenberg 33 erneut angefragt, wird von den Behörden beim derzeitigen Stand in der Gablenberger Hauptstraße abgelehnt. Denkbar sei allenfalls eine provisorische Mittelinsel, so Thomas Hoffmann vom Tiefbauamt der Stadt.

Ein Zebrastreifen komme nur dort infrage, wo mindestens 50 bis 100 Fußgänger pro Stunde queren und 200 bis 300 Fahrzeuge pro Stunde fahren, nennt Hoffmann als Voraussetzung. Die querenden Menschen wurden noch nicht gezählt, der Autoverkehr liegt in diesem Bereich auf jeden Fall in der geforderten Höhe – wahrscheinlich sogar höher, sodass die Behörden schon wieder eine Fußgängerampel vorziehen.

Es kommt aber noch ein weiterer Aspekt hinzu, weshalb man die Zahlen nicht im Detail zu erheben braucht: Man sei „bei der Einrichtung neuer Fußgängerüberwege vom Regierungspräsidium angewiesen, einen Mindestabstand von 200 Metern zur nächsten benachbarten Lichtsignalanlage nicht zu unterschreiten“, erklärt Hofmann. Die Stelle für den angestrebten Zebrastreifen liegt aber mittig zwischen den beiden Ampeln an der Libanonstraße und der Pflasteräckerstraße, die einen Abstand von 210 Metern zueinander haben. Folglich wäre ein Zebrastreifen nur jeweils rund 100 Meter entfernt. Auch wenn kein Mensch 200 Meter Umweg laufen wird, um auf die andere Straßenseite zu gelangen, ist das also zu nahe.

Denkbar sei bis zur angestrebten Umgestaltung der Gablenberger Hauptstraße, deren Zeitpunkt noch ungewiss ist, allenfalls „eine Mittelinsel als Provisorium“, so die Auskunft aus dem Tiefbauamt. Ob sich die Gegebenheiten dafür überhaupt eignen, werde derzeit untersucht, ebenso wie die damit verbundenen Kosten.

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Bäume in der Libanon-/Bussenstraße

Wütende Bürger in der Sitzung

Ein gutes Dutzend Bürger meldete sich in der jüngsten Bezirksbeiratssitzung zu Wort und kritisierte empört die geplanten Baumpflanzungen in der Bussen- und Libanonstraße. Ein Schreiben der CDU-Fraktion in ihren Briefkästen hatte sie informiert, dass das Thema auf der Tagesordnung stand. Wer hat dieses Projekt beschlossen? Warum wurden die Bürger nicht gehört? Warum pflanzt man ausgerechnet in einer Straße, die reichlich Grün, aber zu wenig Parkplätze hat, Bäume? Das waren einige ihrer Fragen.

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