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Lokale Pflegedienste pflegen und unterstützen - So viel Hilfe wie die Kunden brauchen

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Lokale Pflegedienste pflegen und unterstützen - So viel Hilfe wie die Kunden brauchen

Corona sorgt für mehr Häuslichkeit. Ob Frei- oder Arbeitszeit, die Menschen sind nun viel mehr daheim. Trotzdem ist es sinnvoll und wichtig, bei der Pflege und Betreuung die passende Unterstützung zu suchen. Wir stellen einige im Stuttgarter Osten beheimatete Dienste vor.

Diakoniestation Stuttgart, Standort Mitte-Ost

Eine Ansteckung kann man zwar nie zu 100 Prozent ausschließen. Aber bei der häuslichen Pflege braucht man wirklich keine Angst davor zu haben, das betont Pflegedienstleiter Marco Weinmann vom Standort Mitte-Ost der Diakoniestation Stuttgart. „Unserer Mitarbeiter werden regelmäßig getestet und tragen Schutzkleidung“, sagt er. Zudem seien mittlerweile viele geimpft, wodurch das Übertragungsrisiko weiter sinkt. Auch Covid-19-Patienten werden von der Diakoniestation versorgt, aber immer am Schluss einer Tour, sodass keine anderen Kunden mehr folgen. Die Schutzausrüstung ist in diesen Fällen ausgeweitet.

Weinmann ermuntert pflegebedürftige Personen und ihre Angehörigen, auch jetzt Pflege- und Betreuungsleistungen in Anspruch zu nehmen – das entlastet die Familien und bringt den Senioren Abwechslung. Über die Betreuungs- und Entlastungsleistungen können bis zu 125 Euro im Monat zusätzlich zur Pflege abgerechnet werden: zum Spazierengehen, gemeinsam spielen oder singen, vorlesen oder einkaufen. Auch Haushaltsdienstleistungen sind möglich, allerdings als ergänzendes Element: „Bei uns steht die Pflege im Vordergrund“, betont Weinmann.

Corona-Schnelltestzentrum in Gablenberg - Abstriche im Minutentakt

Hände desinfizieren, Handschuhe anziehen, Schutzkittel anlegen, Faceshield aufsetzen, das Wattestäbchen einführen, dann in die Pufferlösung geben, die Probe auf das Testfeld tropfen und dann geht es wieder von vorne los. Für die Helferinnen und Helfer des Testzentrums im Gemeindezentrum der Petrusgemeinde Gablenberg ist dieser Ablauf längst zur Routine geworden. Seit nunmehr sechs Wochen leistet das Team der Linden Apotheke seinen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie.

Kontaktcafé wird zum Antigen-Testzentrum - Corona-Pandemie eindämmen

Lehrer, Mitarbeiter von Kitas, Polizisten, Busfahrer, Supermarktkassiererinnen, alle Berufsgruppen, die täglich Kontakt mit vielen Menschen haben, sollen sich regelmäßig testen lassen. Systematisches Testen ist laut Robert-Koch- Institut ein essentieller Teil einer umfassenden Pandemie- Bekämpfungs-Strategie. Denn nur wenn Menschen schnell und zuverlässig auf das Coronavirus getestet werden, ist es möglich, Infektionen zu erkennen und asymptomatische Personen zu isolieren. Nur so können weitere Ansteckungen verhindert werden. Dies ist vor allem für die Zeit nach dem Lockdown wichtig, wenn es wieder mehr Kontakte gibt.

„Ich befürworte alle sinnvollen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie“ erklärt Katharina Roos, Pfarrerin der Petrus-Gemeinde in Gablenberg. Die Räume im Gemeindezentrum können momentan nicht genutzt werden. Daher hat der Kirchengemeinderat einstimmig beschlossen, die Einrichtung eines Antigen- Testzentrums durch die Linden Apotheke in den Räumlichkeiten des Kontaktcafés in der Gablenberger Hauptstraße 92 zu unterstützen.

Grippe-Impfung ist sinnvoll

Der Herbst kommt und mit ihm die Grippezeit. In diesem von Corona geprägten Jahr ist es besonders wichtig, alle Krankheiten zu vermeiden, die die Atemwege oder die Lunge betreffen können. Deshalb empfehlen Experten, sich gegen Grippe impfen zu lassen, um so Doppelinfektionen zu vermeiden.

Für Corona gibt es derzeit noch keinen Impfstoff, wohl aber für die Grippe. Angesichts der Pandemie empfiehlt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, sodass sich die saisonale Influenza und das Pandemiegeschehen möglichst wenig überlagern. Doch wer sollte sich impfen lassen? Es profitieren nicht nur ältere Menschen und Menschen mit einer Erkrankung von einer Grippeimpfung. Auch Kinder und gesunde Erwachsene können mit einer Grippeimpfung sich selbst und andere schützen, heißt es dazu bei der Barmer Ersatzkasse.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt allen Personen ab 60 Jahren sich einmal jährlich gegen Grippe impfen zu lassen. Auch für Personen, die zu einer Risikogruppe zählen, hält die Stiko eine regelmäßige Impfung für sinnvoll. Dazu zählen Per sonen, die an einer chronischen Krankheit leiden. Wer viel Kontakt zu anderen Menschen hat, kann sich nicht nur selbst schneller anstecken, sondern auch andere gefährden. Auch in diesem Fall kann eine Impfung sinnvoll sein. Die Stiko empfiehlt eine Grippeimpfung auch Kindern, die chronisch krank sind.

Die Grippesaison beginnt Anfang Oktober und endet Mitte Mai. Die Grippewelle ist die Zeit, in der die Gefahr, sich mit Grippe anzustecken, besonders hoch ist. Sie rollt meist im Januar an und dauert dann drei bis vier Monate. Der beste Zeitpunkt für eine Impfung ist in der Regel im Oktober und November. Es dauert zwei Wochen, bis der Körper einen Impfschutz aufgebaut hat. Er hält je nach Impfstoff sechs bis höchstens zwölf Monate an, verringert sich aber auch im Laufe der Zeit. Für die Grippesaison 2020/21 stehen in Deutschland 25 Millionen Impfdosen zur Verfügung, das sind vier Millionen mehr als im Vorjahr.

Die Maßnahmen, die helfen, eine Corona-Infektion zu vermeiden, unterstützen auch bei der Bekämpfung der Grippe. Abstand halten und sorgfältige Hygienemaßnahmen wie Hände waschen, richtiges Husten und Niesen, regelmäßiges Lüften und Maske tragen helfen dabei, sich nicht anzustecken. Der beste Schutz neben diesen Möglichkeiten ist ein starkes Immunsystem. Ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung über das ganze Jahr halten den Körper fit und machen das Immunsystem leistungsstark, empfiehlt die Barmer.

Halten Sie Ihr Herz gesund und Ihren Kreislauf fit

Unser Herz pumpt in jeder Minute 5 bis 6 Liter Blut durch den Körper und versorgt die Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen. Mit den Jahren wird der Herzmuskel aber schwächer, Erkrankungen kommen möglicherweise dazu, eine familiäre Vorbelastung und ungesunde Lebensführung verschärfen die Situation zusätzlich. Große Anstrengungen steckt man im Alter nicht mehr so leicht weg, das ist normal. Wenn aber jede Anstrengung zu viel und der Bewegungsradius immer kleiner wird, dann spätestens sollte gehandelt werden. Bewusster zu leben mit regelmäßiger und ausreichender Bewegung senkt den Blutdruck und unterstützt die Gefäße. Nach einer eingehenden Untersuchung beim Arzt mit einem Belastungscheck beginnen Sie mit einem moderaten Bewegungs-Einstiegsprogramm. Sie werden schnell bemerken, dass Ihnen vieles, was vorher beschwerlich war, leichter fallen wird. Wenn Sie es dann noch schaffen, sich bewusst und gesund zu ernähren, Alkohol und Nikotin wegzulassen, zu viel Zucker zu vermeiden und den Stress zu reduzieren, entlasten Sie Herz und Kreislauf immens. Neue Energie und Lebensfreude sind das Ergebnis.

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist jetzt in den App-Stores von Google und Apple erhältlich. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, die richtige App herunterzuladen, nutzen Sie die Webseite www.coronawarn.app. Möchten Sie die App über die jeweiligen Stores herunterladen, sollten Sie auf den korrekten Namen (corona-warnapp) achten, sonst kann es passieren, dass Sie auf einer falschen Seite landen.

Die App soll helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, indem sie die digitale Be gegnung zweier Smartphones dokumentiert. Die App kann Sie besonders schnell benachrichtigen, falls Kontakt zu einer Corona-positiv getesteten Person bestand. Die Benachrichtigung erfolgt aber nicht in Echtzeit, sondern zeitlich versetzt; dies ist schon deshalb notwendig, um die Anonymität der positiv getesteten Person zu wahren. Gerade jetzt, wenn sich wieder mehr Menschen treffen, ist es wichtig, ein schnell funktionierendes Warnsystem zur Verfügung zu haben. Je mehr Smartphones über die App verfügen, um so wirksamer funktioniert das Warnsystem. Die Daten sind dabei verschlüsselt und lassen keine Rückschlüsse auf die Personen oder deren Standort zu; die App speichert die Daten auch nur für eine begrenzte Zeit (14 Tage). Die Smartphones merken sich also Begegnungen, bei denen die Kriterien zu Abstand und Zeit, wie sie vom RKI festgelegt worden sind, zutreffen.

Botschafterin des Aloha-Feelings - Lomi Lomi Stuttgart

Seit 1999 bietet Meike Hartmann Gesundheitsmassagen an, die individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden oder der Kundin angepasst sind. Sie dienen der Krankheitsprävention und der Regeneration gleichermaßen. Alle Massageformen haben unterschiedliche Schwer punkte. Egal, ob Lomi oder Shiatsu, Fußreflexzonenmassage oder die Bewegungsmeditation Flying, „jeder muss seinen persönlichen Schlüssel zum Glück finden“, sagt Meike Hartmann.

Entsprechend ist das Angebot zeitlich aufgefächert: 30 Minuten für Menschen, die sich bei einer Fußreflexzonenmassage entspannen möchten, obwohl sie wenig Zeit haben. Für Menschen, die gerne ihre Kleidung anbehalten gibt es die 45-minütige Shiatsu-Therapie. Eine Stunde dauert Schnupperlomi und ist als Massage für Akutfälle und wöchentliche Prophylaxe geeignet. In zwei Stunden kann man mit Romiromi intensive Körperarbeit leisten, ebenso in einer drei- oder fünfstündigen Lomi-Variante.

Apotheken im Krisen-Modus

In Stuttgart leisten auch Apotheken ihren Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Wieviel Wandel bleibt, wenn die Normalität zurückgekehrt ist?

Lange Schlangen vor der Apotheke, Schutzscheiben aus Plexiglas an den Verkaufstischen, starke Nachfrage beim Lieferservice. Die Corona-Krise hat die Arbeit der Apothekerinnen und Apotheker in Stuttgart stark verändert. Ein wenig hat der Andrang der Kunden mittlerweile zwar nachgelassen, die Mitarbeiter haben sich an die Situation gewöhnt. Aber die Herausforderungen bleiben gewaltig. Und es zeigt sich: Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist die Apotheke in der Nachbarschaft unverzichtbar.

Mit großem Einsatz versuchen die Stuttgarter Apotheken in der Corona-Krise die Bevölkerung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten zu versorgen. Viele Kranke kommen in die Apotheke, husten oder niesen. Damit sich weder Kunden noch Mitarbeiter anstecken, sind alle Hygienemaßnahmen noch einmal verstärkt worden. Die Mitarbeiter tragen Handschuhe. Zwei Mal am Tag wer den die Verkaufstische des infiziert. Es dürfen immer nur 2 Kunden in die Apotheke, damit die Abstandsregeln eingehalten werden können. Alle anderen müssen leider auf der Straße warten.

Menschen helfen

Schneiderei Roth näht Behelfsmasken

Der kleine Schaukasten auf der Ostendstraße fällt auf. In der Glasvitrine sind bunte Behelfsmasken in verschiedenen Größen, Farben und Mustern. Mit so einer Mund- Nasen-Bedeckung lässt sich das Coronavirus ausbremsen. Sie reduziert beim Tra gen die Geschwindigkeit des Atemstroms und den Speichel- Tröpfchenauswurf. Getreu dem Motto: Tu Gutes und sprich darüber, erzählt Fevzi Yener bereitwillig von der neuen Produktion in der Schneiderei Roth, die seit 25 Jahren in der Ostendstraße 85 arbeitet. Er ist Geschäftspartner von Harald Roth, der den Familienbetrieb in der dritten Generation führt.

In Zeiten der grassierenden Corona-Pandemie will man in der Schneiderei Menschen helfen.

Deshalb werden einfache Stoffmasken für Kinder (vier Euro) und für Er wach sene (sechs Euro) ohne Filter und Bügel hergestellt, auch nach individuellen Kunden wünschen. Vom Erlös werden Stoff und Gummiband gekauft, die wiederum für Behelfsmasken verwendet werden, die Roth sozialen Einrichtungen in Stuttgart, wie Hospiz und der Diakonie spendet.

Durch die Kooperation mit dem CAP-Markt in Gaisburg, der Seniorenheime beliefert, erfahre man, sagt Yener, wo der Mund-Nasen-Schutz besonders benötigt werde.