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Tanne, Fichte oder ähnliches: HGV sucht einen Weihnachtsbaum

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Es ist schon fast ein festes Ritual im Herbst: Der Handels- und ....

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Vorlesen ist ein wertvolles Kulturgut Lesepaten und -patinnen gesucht

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Die Grund- und Werkrealschule Gablenberg sucht Personen, die gern ....

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Tempo 30 als Lösung? Entspannter über die Straße

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Wäre Tempo 30 eine Option für die Gablenberger Hauptstraße? Für die ....

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Theater La Lune - Emmas Glück zu Bauerneintopf

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Im Oktober freut man sich wie der, bei gehaltvollen Suppen ....

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Yoga Garden hat eröffnet - Oase der Ruhe im Osten

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Ruhe und Zeit für gemeinsame Genussmomente stehen für viele ....

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GESUND ABNEHMEN – MACH ES EINMAL RICHTIG!

Mit Fitnesstraining und Ernährung richtig abnehmen

Was ist der optimale Weg um gesund und langfristig Körperfett zu reduzieren? Fragen Sie sich dies immer wieder aufs Neue im Dschungel der Diätratgeber, Wundermittel und Trainingstipps?
In der move factory wird die Frage anders gestellt - wie funktioniert eigentlich Ihr Körper? Was müssen - Sie – unternehmen, um langfristig abzunehmen?

Der Mensch ist ein Individuum, Frauen ticken anders als Männer und Männer anders als Frauen. Dies müssen wir auch bei dem Thema Ernährung und Sport berücksichtigen, weiß Heike Renz, von der move factory zu berichten. Der Hormonhaushalt ist ein fragiles System, das durch viele Prozesse und Trigger von außen gestört werden kann. Durch unsere Ernährung und die Form der Bewegung beeinflussen wir unseren Metabolismus, unseren Stoffwechsel und somit in der Umkehrung die Hormonkaskaden. Schlaf, Immunsystem, Muskel-, Knochenwachstum, Gelenkstruktur, Stresslevel, Regeneration, Blutzucker, Periode, Wechseljahre, Herz-, Kreislaufsystem, und, und und ... all das können wir mit unserem Lebensstil beeinflussen.

Das eRezept kommt

Haben Sie schon vom eRezept gehört? Wenn nicht, geht es Ihnen so, wie den meisten Leuten. Laut einer aktuellen Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut KANTAR im Auftrag der ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) beantworten diese Frage 63 Prozent der Erwachsenen mit Nein. Außerdem wissen ziemlich viele (95 Prozent) nicht, wann es eingeführt werden soll.

Das elektronische Rezept (kurz „eRezept“) stellt den Nachfolger des bekannten rosa Kassenrezeptes dar. Die Vermittlung von ärztlichen Verordnungen erfolgt also in Zukunft auf elektronischem Wege anstatt auf dem Papier. Zum Juli 2021 startet das eRezept in Berlin/Brandenburg. Die bundesweite Einführung ist ab dem 1. Januar 2022 geplant.

Nach dem Besuch beim Arzt verordnet dieser wie gewohnt die Medikamente. Besitzt der Patient kein Smartphone oder ist eine elektronische Übermittlung nicht gewünscht, besteht nach wie vor die Möglichkeit eines Ausdrucks. Auf diesem befindet sich künftig ein 2D-Code, welcher in der Apotheke vorgelegt wird. Die Apotheke scannt den Code und liefert die Medikamente. Besitzt der Patient ein Smartphone und möchte die Verordnung elektronisch übermittelt bekommen, kann er den Code für die Medikamente in einer eigens dafür entwickelten App (gesund.de, nähere Informationen dazu folgen) herunterladen. Jetzt bestehen zwei Möglichkeiten: entweder der Code wird in der Apotheke vor Ort direkt in der App vom Handy-Bildschirm gescannt und der Patient erhält seine Medikamente, oder der Patient übermittelt den Code vorab über diese App an die Apotheke. Die Apotheke richtet die Medikamente her und der Patient holt sie ab. Bei jedem dieser Wege erfolgt die individuelle Beratung vor Ort wie gewohnt – nur ohne lästige Zettelwirtschaft. Weitere Vorteile? Sowohl Papier als auch Wege werden eingespart, die Kommunikation mit der Apotheke wird vereinfacht und der Komfort für den Patienten in der Medikamentenversorgung steigt. Auch für den Datenschutz ist gesorgt, denn die eigens dafür entwickelte Telematik-Infrastruktur schützt die Patienten daten und sorgt für eine sichere und verschlüsselte Kommunikation. Die Passagen Apotheke verfügt bereits jetzt über alle notwendigen technischen Voraussetzungen und ist bereit für den Start des elektronischen Rezeptes. Bei Interesse, Fragen oder Zweifeln sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam starten wir noch digitaler ins kommende Jahr.

Juliane Weber, Apothekerin Passagen Apotheke, Stuttgart-Ost

Lokale Pflegedienste pflegen und unterstützen - So viel Hilfe wie die Kunden brauchen

Corona sorgt für mehr Häuslichkeit. Ob Frei- oder Arbeitszeit, die Menschen sind nun viel mehr daheim. Trotzdem ist es sinnvoll und wichtig, bei der Pflege und Betreuung die passende Unterstützung zu suchen. Wir stellen einige im Stuttgarter Osten beheimatete Dienste vor.

Diakoniestation Stuttgart, Standort Mitte-Ost

Eine Ansteckung kann man zwar nie zu 100 Prozent ausschließen. Aber bei der häuslichen Pflege braucht man wirklich keine Angst davor zu haben, das betont Pflegedienstleiter Marco Weinmann vom Standort Mitte-Ost der Diakoniestation Stuttgart. „Unserer Mitarbeiter werden regelmäßig getestet und tragen Schutzkleidung“, sagt er. Zudem seien mittlerweile viele geimpft, wodurch das Übertragungsrisiko weiter sinkt. Auch Covid-19-Patienten werden von der Diakoniestation versorgt, aber immer am Schluss einer Tour, sodass keine anderen Kunden mehr folgen. Die Schutzausrüstung ist in diesen Fällen ausgeweitet.

Weinmann ermuntert pflegebedürftige Personen und ihre Angehörigen, auch jetzt Pflege- und Betreuungsleistungen in Anspruch zu nehmen – das entlastet die Familien und bringt den Senioren Abwechslung. Über die Betreuungs- und Entlastungsleistungen können bis zu 125 Euro im Monat zusätzlich zur Pflege abgerechnet werden: zum Spazierengehen, gemeinsam spielen oder singen, vorlesen oder einkaufen. Auch Haushaltsdienstleistungen sind möglich, allerdings als ergänzendes Element: „Bei uns steht die Pflege im Vordergrund“, betont Weinmann.

Corona-Schnelltestzentrum in Gablenberg - Abstriche im Minutentakt

Hände desinfizieren, Handschuhe anziehen, Schutzkittel anlegen, Faceshield aufsetzen, das Wattestäbchen einführen, dann in die Pufferlösung geben, die Probe auf das Testfeld tropfen und dann geht es wieder von vorne los. Für die Helferinnen und Helfer des Testzentrums im Gemeindezentrum der Petrusgemeinde Gablenberg ist dieser Ablauf längst zur Routine geworden. Seit nunmehr sechs Wochen leistet das Team der Linden Apotheke seinen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie.

Kontaktcafé wird zum Antigen-Testzentrum - Corona-Pandemie eindämmen

Lehrer, Mitarbeiter von Kitas, Polizisten, Busfahrer, Supermarktkassiererinnen, alle Berufsgruppen, die täglich Kontakt mit vielen Menschen haben, sollen sich regelmäßig testen lassen. Systematisches Testen ist laut Robert-Koch- Institut ein essentieller Teil einer umfassenden Pandemie- Bekämpfungs-Strategie. Denn nur wenn Menschen schnell und zuverlässig auf das Coronavirus getestet werden, ist es möglich, Infektionen zu erkennen und asymptomatische Personen zu isolieren. Nur so können weitere Ansteckungen verhindert werden. Dies ist vor allem für die Zeit nach dem Lockdown wichtig, wenn es wieder mehr Kontakte gibt.

„Ich befürworte alle sinnvollen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie“ erklärt Katharina Roos, Pfarrerin der Petrus-Gemeinde in Gablenberg. Die Räume im Gemeindezentrum können momentan nicht genutzt werden. Daher hat der Kirchengemeinderat einstimmig beschlossen, die Einrichtung eines Antigen- Testzentrums durch die Linden Apotheke in den Räumlichkeiten des Kontaktcafés in der Gablenberger Hauptstraße 92 zu unterstützen.

Grippe-Impfung ist sinnvoll

Der Herbst kommt und mit ihm die Grippezeit. In diesem von Corona geprägten Jahr ist es besonders wichtig, alle Krankheiten zu vermeiden, die die Atemwege oder die Lunge betreffen können. Deshalb empfehlen Experten, sich gegen Grippe impfen zu lassen, um so Doppelinfektionen zu vermeiden.

Für Corona gibt es derzeit noch keinen Impfstoff, wohl aber für die Grippe. Angesichts der Pandemie empfiehlt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, sodass sich die saisonale Influenza und das Pandemiegeschehen möglichst wenig überlagern. Doch wer sollte sich impfen lassen? Es profitieren nicht nur ältere Menschen und Menschen mit einer Erkrankung von einer Grippeimpfung. Auch Kinder und gesunde Erwachsene können mit einer Grippeimpfung sich selbst und andere schützen, heißt es dazu bei der Barmer Ersatzkasse.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt allen Personen ab 60 Jahren sich einmal jährlich gegen Grippe impfen zu lassen. Auch für Personen, die zu einer Risikogruppe zählen, hält die Stiko eine regelmäßige Impfung für sinnvoll. Dazu zählen Per sonen, die an einer chronischen Krankheit leiden. Wer viel Kontakt zu anderen Menschen hat, kann sich nicht nur selbst schneller anstecken, sondern auch andere gefährden. Auch in diesem Fall kann eine Impfung sinnvoll sein. Die Stiko empfiehlt eine Grippeimpfung auch Kindern, die chronisch krank sind.

Die Grippesaison beginnt Anfang Oktober und endet Mitte Mai. Die Grippewelle ist die Zeit, in der die Gefahr, sich mit Grippe anzustecken, besonders hoch ist. Sie rollt meist im Januar an und dauert dann drei bis vier Monate. Der beste Zeitpunkt für eine Impfung ist in der Regel im Oktober und November. Es dauert zwei Wochen, bis der Körper einen Impfschutz aufgebaut hat. Er hält je nach Impfstoff sechs bis höchstens zwölf Monate an, verringert sich aber auch im Laufe der Zeit. Für die Grippesaison 2020/21 stehen in Deutschland 25 Millionen Impfdosen zur Verfügung, das sind vier Millionen mehr als im Vorjahr.

Die Maßnahmen, die helfen, eine Corona-Infektion zu vermeiden, unterstützen auch bei der Bekämpfung der Grippe. Abstand halten und sorgfältige Hygienemaßnahmen wie Hände waschen, richtiges Husten und Niesen, regelmäßiges Lüften und Maske tragen helfen dabei, sich nicht anzustecken. Der beste Schutz neben diesen Möglichkeiten ist ein starkes Immunsystem. Ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung über das ganze Jahr halten den Körper fit und machen das Immunsystem leistungsstark, empfiehlt die Barmer.

Halten Sie Ihr Herz gesund und Ihren Kreislauf fit

Unser Herz pumpt in jeder Minute 5 bis 6 Liter Blut durch den Körper und versorgt die Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen. Mit den Jahren wird der Herzmuskel aber schwächer, Erkrankungen kommen möglicherweise dazu, eine familiäre Vorbelastung und ungesunde Lebensführung verschärfen die Situation zusätzlich. Große Anstrengungen steckt man im Alter nicht mehr so leicht weg, das ist normal. Wenn aber jede Anstrengung zu viel und der Bewegungsradius immer kleiner wird, dann spätestens sollte gehandelt werden. Bewusster zu leben mit regelmäßiger und ausreichender Bewegung senkt den Blutdruck und unterstützt die Gefäße. Nach einer eingehenden Untersuchung beim Arzt mit einem Belastungscheck beginnen Sie mit einem moderaten Bewegungs-Einstiegsprogramm. Sie werden schnell bemerken, dass Ihnen vieles, was vorher beschwerlich war, leichter fallen wird. Wenn Sie es dann noch schaffen, sich bewusst und gesund zu ernähren, Alkohol und Nikotin wegzulassen, zu viel Zucker zu vermeiden und den Stress zu reduzieren, entlasten Sie Herz und Kreislauf immens. Neue Energie und Lebensfreude sind das Ergebnis.

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist jetzt in den App-Stores von Google und Apple erhältlich. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, die richtige App herunterzuladen, nutzen Sie die Webseite www.coronawarn.app. Möchten Sie die App über die jeweiligen Stores herunterladen, sollten Sie auf den korrekten Namen (corona-warnapp) achten, sonst kann es passieren, dass Sie auf einer falschen Seite landen.

Die App soll helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, indem sie die digitale Be gegnung zweier Smartphones dokumentiert. Die App kann Sie besonders schnell benachrichtigen, falls Kontakt zu einer Corona-positiv getesteten Person bestand. Die Benachrichtigung erfolgt aber nicht in Echtzeit, sondern zeitlich versetzt; dies ist schon deshalb notwendig, um die Anonymität der positiv getesteten Person zu wahren. Gerade jetzt, wenn sich wieder mehr Menschen treffen, ist es wichtig, ein schnell funktionierendes Warnsystem zur Verfügung zu haben. Je mehr Smartphones über die App verfügen, um so wirksamer funktioniert das Warnsystem. Die Daten sind dabei verschlüsselt und lassen keine Rückschlüsse auf die Personen oder deren Standort zu; die App speichert die Daten auch nur für eine begrenzte Zeit (14 Tage). Die Smartphones merken sich also Begegnungen, bei denen die Kriterien zu Abstand und Zeit, wie sie vom RKI festgelegt worden sind, zutreffen.

Botschafterin des Aloha-Feelings - Lomi Lomi Stuttgart

Seit 1999 bietet Meike Hartmann Gesundheitsmassagen an, die individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden oder der Kundin angepasst sind. Sie dienen der Krankheitsprävention und der Regeneration gleichermaßen. Alle Massageformen haben unterschiedliche Schwer punkte. Egal, ob Lomi oder Shiatsu, Fußreflexzonenmassage oder die Bewegungsmeditation Flying, „jeder muss seinen persönlichen Schlüssel zum Glück finden“, sagt Meike Hartmann.

Entsprechend ist das Angebot zeitlich aufgefächert: 30 Minuten für Menschen, die sich bei einer Fußreflexzonenmassage entspannen möchten, obwohl sie wenig Zeit haben. Für Menschen, die gerne ihre Kleidung anbehalten gibt es die 45-minütige Shiatsu-Therapie. Eine Stunde dauert Schnupperlomi und ist als Massage für Akutfälle und wöchentliche Prophylaxe geeignet. In zwei Stunden kann man mit Romiromi intensive Körperarbeit leisten, ebenso in einer drei- oder fünfstündigen Lomi-Variante.