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Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

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Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

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Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist jetzt in den App-Stores von Google und Apple erhältlich. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, die richtige App herunterzuladen, nutzen Sie die Webseite www.coronawarn.app. Möchten Sie die App über die jeweiligen Stores herunterladen, sollten Sie auf den korrekten Namen (corona-warnapp) achten, sonst kann es passieren, dass Sie auf einer falschen Seite landen.

Die App soll helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, indem sie die digitale Be gegnung zweier Smartphones dokumentiert. Die App kann Sie besonders schnell benachrichtigen, falls Kontakt zu einer Corona-positiv getesteten Person bestand. Die Benachrichtigung erfolgt aber nicht in Echtzeit, sondern zeitlich versetzt; dies ist schon deshalb notwendig, um die Anonymität der positiv getesteten Person zu wahren. Gerade jetzt, wenn sich wieder mehr Menschen treffen, ist es wichtig, ein schnell funktionierendes Warnsystem zur Verfügung zu haben. Je mehr Smartphones über die App verfügen, um so wirksamer funktioniert das Warnsystem. Die Daten sind dabei verschlüsselt und lassen keine Rückschlüsse auf die Personen oder deren Standort zu; die App speichert die Daten auch nur für eine begrenzte Zeit (14 Tage). Die Smartphones merken sich also Begegnungen, bei denen die Kriterien zu Abstand und Zeit, wie sie vom RKI festgelegt worden sind, zutreffen.

Botschafterin des Aloha-Feelings - Lomi Lomi Stuttgart

Seit 1999 bietet Meike Hartmann Gesundheitsmassagen an, die individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden oder der Kundin angepasst sind. Sie dienen der Krankheitsprävention und der Regeneration gleichermaßen. Alle Massageformen haben unterschiedliche Schwer punkte. Egal, ob Lomi oder Shiatsu, Fußreflexzonenmassage oder die Bewegungsmeditation Flying, „jeder muss seinen persönlichen Schlüssel zum Glück finden“, sagt Meike Hartmann.

Entsprechend ist das Angebot zeitlich aufgefächert: 30 Minuten für Menschen, die sich bei einer Fußreflexzonenmassage entspannen möchten, obwohl sie wenig Zeit haben. Für Menschen, die gerne ihre Kleidung anbehalten gibt es die 45-minütige Shiatsu-Therapie. Eine Stunde dauert Schnupperlomi und ist als Massage für Akutfälle und wöchentliche Prophylaxe geeignet. In zwei Stunden kann man mit Romiromi intensive Körperarbeit leisten, ebenso in einer drei- oder fünfstündigen Lomi-Variante.

Apotheken im Krisen-Modus

In Stuttgart leisten auch Apotheken ihren Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Wieviel Wandel bleibt, wenn die Normalität zurückgekehrt ist?

Lange Schlangen vor der Apotheke, Schutzscheiben aus Plexiglas an den Verkaufstischen, starke Nachfrage beim Lieferservice. Die Corona-Krise hat die Arbeit der Apothekerinnen und Apotheker in Stuttgart stark verändert. Ein wenig hat der Andrang der Kunden mittlerweile zwar nachgelassen, die Mitarbeiter haben sich an die Situation gewöhnt. Aber die Herausforderungen bleiben gewaltig. Und es zeigt sich: Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist die Apotheke in der Nachbarschaft unverzichtbar.

Mit großem Einsatz versuchen die Stuttgarter Apotheken in der Corona-Krise die Bevölkerung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten zu versorgen. Viele Kranke kommen in die Apotheke, husten oder niesen. Damit sich weder Kunden noch Mitarbeiter anstecken, sind alle Hygienemaßnahmen noch einmal verstärkt worden. Die Mitarbeiter tragen Handschuhe. Zwei Mal am Tag wer den die Verkaufstische des infiziert. Es dürfen immer nur 2 Kunden in die Apotheke, damit die Abstandsregeln eingehalten werden können. Alle anderen müssen leider auf der Straße warten.

Menschen helfen

Schneiderei Roth näht Behelfsmasken

Der kleine Schaukasten auf der Ostendstraße fällt auf. In der Glasvitrine sind bunte Behelfsmasken in verschiedenen Größen, Farben und Mustern. Mit so einer Mund- Nasen-Bedeckung lässt sich das Coronavirus ausbremsen. Sie reduziert beim Tra gen die Geschwindigkeit des Atemstroms und den Speichel- Tröpfchenauswurf. Getreu dem Motto: Tu Gutes und sprich darüber, erzählt Fevzi Yener bereitwillig von der neuen Produktion in der Schneiderei Roth, die seit 25 Jahren in der Ostendstraße 85 arbeitet. Er ist Geschäftspartner von Harald Roth, der den Familienbetrieb in der dritten Generation führt.

In Zeiten der grassierenden Corona-Pandemie will man in der Schneiderei Menschen helfen.

Deshalb werden einfache Stoffmasken für Kinder (vier Euro) und für Er wach sene (sechs Euro) ohne Filter und Bügel hergestellt, auch nach individuellen Kunden wünschen. Vom Erlös werden Stoff und Gummiband gekauft, die wiederum für Behelfsmasken verwendet werden, die Roth sozialen Einrichtungen in Stuttgart, wie Hospiz und der Diakonie spendet.

Durch die Kooperation mit dem CAP-Markt in Gaisburg, der Seniorenheime beliefert, erfahre man, sagt Yener, wo der Mund-Nasen-Schutz besonders benötigt werde.

Apotheke vor Ort – unersetzbar

Fast jeder – egal ob nur gelegentlich krank oder chronisch krank – benötigt Medikamente. Diese Medikamente können in der Apotheke vor Ort abgeholt oder bei einer Online-Apotheke bestellt werden. Beide Modelle haben einen unterschiedlichen Serviceansatz. Manche glauben, der Bezug der Medikamente bei einer Online-Apotheke sei bequemer und daher besser. Hier wird aber verkannt, dass die Apotheke vor Ort bei weitem mehr bietet als nur die Abgabe von Medikamenten.

Neu: Pilates beim TBG

Pilates ist ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräf - tigung der Muskulatur, primär von Beckenboden-, Bauchund Rückenmuskulatur

Kleine Herausforderung am Abend

Es ist soweit! Das Kursangebot des Turnerbund Gaisburg (TBG) wird durch Pilates erweitert. Der erste Kurs findet ab dem 3. März dienstagabends an sieben Terminen von 18.15 bis 19.15 Uhr im TBG-Kursraum auf der Waldebene Ost 241 statt. Die Kursleiterin Kathrin ist ausgebildete und anerkannte Pilates-Lehrerin und fordert die Teilnehmer heraus. Kathrin ist sich sicher: „Jeder Teilnehmer wird überrascht sein, welches Leis tungs potenzial nach einem arbeitsreichen Tag doch noch in ihm steckt!“

Leistungen der Pflegekasse

Pflegeeinrichtungen beraten gerne

„Die größte Säule der Pflege in Deutschland sind die Angehörigen“. Das kann man der Statistik entnehmen – Dreiviertel der fast 400 000 Pflegebedürftigen in Baden- Württemberg werden zu Hause versorgt, wiederum Dreiviertel von ihnen ohne Unterstützung von außen, ausschließlich durch die Familie. David Hagemann, Geschäftsführer von „Die Seniorenbegleiter“, erlebt das tagtäglich in seinem Beruf. Er kennt viele pflegende Angehörige, die ihren ganzen Alltag an den Bedürfnissen ihres Pflege bedürftigen ausrichten. Oft sind es Ehefrauen, die aufopferungsvoll ihre Männer pflegen – und oft suchen sie erst viel zu spät nach professioneller Unterstützung.

Kampf der Kippe mit Kippster

Aschenbecher für den öffentlichen Raum

Nicht nur die Stadtreinigung hat ihre liebe Not mit achtlos weggeworfenen Zigarettenstummeln. Offenbar landen tagtäglich mehr als 130 Millionen kleine braune Stummel auf deutschen Straßen. Auch auf Wegen, Plätzen, vor Kneipen und an Haltestellen im Stuttgarter Osten nerven die ver streuten Kippen die Passanten. Die extrem langlebigen Zellulosefilter, die sich erst nach vielen Jahren zersetzen, müssen zeitraubend entsorgt werden. Gelangen die Glimmstängelreste in die Kanalisation, wird das Abwasser zu dem durch die enthaltenen Schadstoffe stark belastet. Besonders drängend ist das Problem dort, wo Leute zusammenstehen oder warten, wie an den vier Bushalte stellen in Gablenberg, wo manchmal hunderte von achtlos am Boden ausgetretener Kippen für ein unschönes Bild sorgen. Abhilfe ist in Sicht. Ballot Bin und seit vergangenem Jahr auch Kippster sagen der Kippe den Kampf an. Eine gute Idee, die den beiden Handels- und Gewerbevereinen (HGV) in Stuttgart-Ost gefällt und für die sie bereit sind, Geld und Zeit zu investieren. Der Clou: diese coole Kippenboxen sind eine Art innovativer Aschenbecher für den öffentlichen Raum. Die handlichen Behälter bestehen aus zwei Klarsichtkammern, die individuell mit einer plakativen Frage, etwa „Bist du glücklich?“, beschriftet werden können. Raucher werden auf sympathische Weise motiviert, durch ihren Stummel mit „ja“ oder „nein“ über dem jeweiligen Behälter abzustimmen. Das Ergebnis ist am Füllstand ablesbar. Ein guter Grund für Raucher, Flagge zu zeigen, statt die Umwelt durch Achtlosigkeit zu belasten, damit nicht zwei von drei Stummel auf dem Boden landen, wie eine Untersuchung ergab. Übrigens ein teurer Spaß in Stuttgart: Kippenweg werfen ist eine Ordnungswidrigkeit, für die die Stadt satte 75 Euro verlangt.

Die Apotheke vor Ort

Die Diskussion um den Versandhandel und Apotheken im Internet nimmt an Intensität zu. Wer Medikamente benötigt, kann diese entweder in der Apotheke vor Ort oder bei einer Online-Apotheke beziehen. Dabei scheint die Online- Apotheke für manchen der einfachere und modernere Weg zu sein. Dabei wird außer Acht gelassen, was die Apotheke vor Ort an Vorteilen gegenüber der Online-Apotheke bietet.

Die Apotheke vor Ort ist rund um die Uhr erreichbar; entweder die gewohnte Apotheke oder die Apotheke in der Nähe, die gerade Notdienst hat. Arzneimittel, die nicht vorrätig sind, können innerhalb von wenigen Stunden meist am gleichen Tag besorgt werden. Im Akutfall haben Sie immer einen persönlichen Ansprechpartner.

Alter, Demenz und Barrieren

Themennachmittag im Stadtteilbüro

Am Montag, 29. April, um 16 Uhr lädt die Soziale Stadt Gablenberg zum Themennachmittag „Alter, Demenz und Barrierefreiheit“ ein. Drei Fachvorträge werden dabei zu hören sein. Die Referentinnen stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Simone Fischer (Beauftragte für Menschen mit Behinderung, Stadt Stuttgart) spricht über Inklusion im Stadtviertel, Anna- Lena Knörr (AWO Stuttgart) und Jitka Hübner (Gerontopsychiatrischer Beratungsdienst) stellen das Netzwerk Demenz vor und Mona Fakler (Masterabsolventin) hat das Thema Bewegungsfreundlichkeit in Gablenberg.

Um eine vorherige Anmeldung (per E-Mail an sozialestadt- gablenberg@weeberpartner. de oder telefonisch unter 62009360) wird gebeten, dies ist jedoch keine Voraussetzung für eine Teilnahme. Der Themennachmittag findet im Stadtteilbüro der Sozialen Stadt Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 33, statt.