Back to Top
 
 
DJK Sportbund hält den Kontakt - Ehemalige Spieler erzählen

DJK Sportbund hält den Kontakt - Ehemalige Spieler erzählen

Wie war das noch damals? In einer Artikelserie auf der Website des ....

Weiterlesen

Historische Fotos

Historische Fotos

Für dieses Bild war in unserer März-Ausgabe leider nur sehr wenig ....

Weiterlesen

Gablenberg schmückt sich - Ranunkeln als fröhliche Farbtupfer

Gablenberg schmückt sich - Ranunkeln als fröhliche Farbtupfer

„Willkommen in Gablenberg“ ist die Botschaft der beiden Gestalten ....

Weiterlesen

Gießpaten und -patinnen gesucht

Gießpaten und -patinnen gesucht

Die Blumen in der Gablenberger Hauptstraße machen Freude, aber sie ....

Weiterlesen

Der „Heilandsplatz“ ist erneut in der Diskussion - Fünf Kreiselvarianten und ein Fragezeichen

Der „Heilandsplatz“ ist erneut in der Diskussion - Fünf Kreiselvarianten und ein Fragezeichen

Im Heilandsplatz – der Fläche im Kreisverkehr an der Heilandskirche ....

Weiterlesen

 

Zeitzeugen gesucht - Der Kulturpark Berg in früheren Zeiten

Das Haus des Dokumentarfilms in der Teckstraße 62 sucht Zeitzeugen: Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten mehr erfahren über die Geschichte ihres Gebäudes, aber auch des Kulturparks Berg. Seit 2014 ist das Haus des Dokumentarfilms an diesem Standort zu Hause. Bekannt ist: Die historischen Gebäude des Kulturparks wurden Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut und dienten bis 1966 als Krankenhaus. In den Achtzigerjahren wurde das Areal zum Kulturpark und verschiedene kulturelle Institutionen, wie der SDR oder die Merz Akademie hielten Einzug in die alten Krankenhausgebäude. Über die Nutzung nach 1966 bis zur Umgestaltung zum Kulturpark ist jedoch fast gar nichts bekannt. Auch die Krankenhauszeit ist kaum dokumentiert. Deshalb sind Zeitzeugen gesucht:

Wer kann sich noch erinnern, wie die Gebäude im heutigen Kulturpark Berg damals genutzt wurden? Hat vielleicht sogar jemand Fotos, Filmaufnahmen oder andere Dokumente, die die Gegend im Stuttgarter Osten zeigen oder Informationen über die Nutzung des Areals geben?

Hinweise jeglicher Art sind willkommen. Bitte kontaktieren Sie das Haus des Dokumentarfilms per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (als Betreff bitte „Kulturpark Berg“ angeben) oder telefonisch unter 0711 929 30913.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Das lokale Gewerbe braucht seine Kunden - Jetzt besonders wichtig: global denken, lokal handeln

Corona hat die Welt schon verändert und wird es weiter tun, auch auf lange Sicht. Viele Geschäfte und Gastronomen, die sich bisher gerade noch über Wasser gehalten haben, stehen jetzt, mit der zweiten Welle der Pandemie, vor dem Aus. Jammern und Klagen hilft nicht weiter, aber wir wollen Bewusstsein wecken und für die Lage sensibilisieren. Denn eines muss allen klar sein: Läden und gastronomische Betriebe, die jetzt verschwinden, kommen auch nach der Pandemie nicht zurück.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Den Bürgertreff planen

Neubau an der Klingenstraße

Das Gebäude Ecke Klingenstraße/Wagenburgstraße wird im Moment neu errichtet. Der Bau- und Wohnungsverein Stuttgart als Eigentümer hält dem Stadtteil darin Räumlichkeiten vor, die als Bürgertreff Gablenberg genutzt werden könnten. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoss umfassen rund 126 Quadratmeter, wovon etwa 75 Quadratmeter in einem Mehrzweckraum und knapp 40 Quadratmeter in einem Büro zur Verfügung gestellt werden können. Eine nicht abtrennbare Teeküche wird im Mehrzweckraum integriert werden. Bezugsfertig sind die barrierefrei zugänglichen Räume voraussichtlich im Herbst 2019.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Gemeinsam für eine saubere Einkaufstraße

Vorbilder gibt es reichlich, auch auf dem Stuttgarter Rathaus wird an einem neuen Müllkonzept getüftelt

Pfiffige Ideen gesucht

Manches könnte so einfach sein – wenn alle mitmachen würden. Die Sache mit der Sauberkeit zum Beispiel. Der Handels- und Gewerbeverein (HGV) Gablenberg ruft jetzt eine Aktion ins Leben, mit der er wachrütteln und etwas für die immer wieder gewünschte „Aufenthaltsqualität“ in der Gablenberger Hauptstraße tun will. Kreativität, Humor, pfiffige Ideen sind bei „Gemeinsam für eine saubere Einkaufsstraße“ gefragt. Vorschläge, die zu Gablenberg passen und umsetzbar sind, belohnt der HGV mit Einkaufsgutscheinen.

Plastikflaschen und Essensverpackungen in Blumenbeeten, haufenweise Zigarettenkippen am Straßenrand, vermüllte Buswartehäuschen und durchgewühlte Sperrmüllhaufen: Wilder Müll nervt. Ein unappetitliches Umfeld stört alle Altersgruppen, so zeigen Erhebungen des Stuttgarter Kinderbüros, dass auch die jüngsten Stuttgarter vom Müll abgestoßen sind und mehr Sauberkeit auf ihrer Wunschliste ganz weit oben steht. Und für Gewerbetreibende kann sich eine unschöne Umgebung schnell zum wirtschaftlichen Problem entwickeln. Sie möchten deshalb gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Gablenberger Hauptstraße mehr Sauberkeit schaffen. 

Vorbilder gibt es reichlich, auch auf dem Stuttgarter Rathaus wird an einem neuen Müllkonzept getüftelt und sogar die Wieder-Einführung der Kehrwoche erwogen. In Karlsruhe oder Hamburg stehen sprechende Mülleimer, die sich für eingeworfenen Abfall bedanken und eine SMS ans Rathaus schicken, wenn sie voll sind. Kunstaktionen mit festgetretenen Kaugummis oder witzige Plakataktionen und Markungsputzeten finden statt. Auch Schülerinnen und Schüler des Zeppelin-Gymnasiums haben im Kunstunterricht Plakate erstellt und Passanten wegen des Unrats vor ihrer Schule angesprochen.

Vorschläge aller Art sind nun gesucht, von Privatleuten, Vereinen, Schulen und Gewerbetreibenden. Wer sie an den Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schickt, hat Chancen auf einen Einkaufsgutschein. Auch in unserem Blatt möchten wir einige der hoffentlich zahlreichen Vorschläge veröffentlichen und die Aktion verfolgen.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)