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Über Israel und Palästina

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Bruno, Antje und der Weiße Riese

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Aus Gablenberg ins Stadtarchiv

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 07. February 2019 14:00Geschrieben von Super User
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Schlienz-Nachlass jetzt online recherchierbar

Die Zusammenarbeit von MUSE-O mit dem Stadtarchiv Stuttgart bei den überlieferten Bildern der Gablenberger Fotografen Schlienz sen. und jr. hat nun ihren erfolgreichen Abschluss gefunden.

Ab 1909 arbeitete in Gablenberg der Fotograf Adolf Schlienz. Ab 1914 hatte er sein Atelier in der Gablenberger Hauptstraße 67. Im Jahre 1933 übergab Schlienz das Geschäft an seinen Sohn Hans, der es bis 1984 betrieb. In diesen vielen Jahren fotografierten die beiden viele Familienfeiern von der Taufe bis zum Begräbnis, dokumentierten örtliche Vereinsfeste und hielten Ansichten von Gablenberg mit der Kamera fest.

Nach Schließung des Betriebs 1984 wurde der fotografische Nachlass zerstreut. Ein beträchtlicher Teil davon kam 2016 ins MUSE-O, der Verein vermittelte den Bestand ans Stadtarchiv. Dort wurden die rund 2 500 Bilder digitalisiert, und MUSE-O zeigte wichtige Teile davon 2017 in seiner Ausstellung „Dorf photographen“.

Inzwischen ist die Aufar beitung im Stadtarchiv komplett abgeschlossen. Die Bilder und Unterlagen bilden dort den Bestand „1101 Fotoatelier Schlienz Gablenberg“. Über die Seite des Stadtarchivs www.stuttgart.de/stadtarchiv sind sie jetzt jederzeit recherchierbar.

Wer Interesse an den Bildern hat, kann sie sich im Stadtarchiv in Bad Cannstatt zu den normalen Öffnungszeiten vorlegen lassen. Auch Abzüge sind möglich.

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Bruno, Antje und der Weiße Riese

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 03. February 2019 12:35Geschrieben von Ulrich Gohl
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Ausstellung Werbemännchen und -frauchen bis 3. März

Ob Raucher oder Nichtraucher – „Best Agers“ kennen die Bezeichnung „in die Luft gehen wie ein HB-Männchen“. Sie stammt von einer der berühmtesten Werbefiguren in der Geschichte des deutschen Werbefernsehens. Gemeint ist „Bruno“, so der offizielle Name des cholerischen Strichmännchens, das zwischen 1957 und 1984 für die Zigarettenmarke HB regelmäßig explodierte, aber dank Glimm stängel jede Herausforderung im Leben spielend meisterte. Das HB-Männchen ist eine der insgesamt 100 Figuren mit Charakter, die in einer sorgfältig zusammengestellten Ausstellung im MUSE-O bis 3. März die Herzen von erwachsenen Nostalgikern ebenso höher schlagen lassen wie die von begeisterten Kindern.

Der Historiker und Kurator Ulrich Gohl hat den Marlboro- Mann und Käsebotschafterin Frau Antje aus Holland, das bereifte Michelin-Männchen und den Tchibo-Kaffee-Exper ten, den dicken Brummi und den sportlichen Trimmi im Alten Schulhaus Gablenberg nicht nur in Vitrinen gestellt. Häuserfassa den bilden den Rahmen für die augenfällige Präsentation, die damit sig nalisiert: Die sympathischen Werbeträger, von Verbrau chern in Herz und Hirn geschlossen, sind in jedem Haus. Die meisten Werbefiguren stammen aus der Sammlung Gohls, zu denen er viele Geschichten, Anekdoten und kulturhistorische Hintergrundinformationen zusammengetragen hat. Der berühmte Sarotti-Mohr wurde politisch korrekt zum goldfarbenen Sarotti-Magier, der Tchibo- Darsteller Wensley Pithey ist im wirklichen Leben Tee trinker gewesen.

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Figurensammler im MUSE-O

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: VereinVeröffentlicht: Donnerstag, 24. January 2019 10:00Geschrieben von Ait Atmane
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Treffen für Interessierte am 9. Februar

Ein Blick in die Ausstellung mit (unter anderem) dem Tchibo-Kaffee-Experten, dem Sandeman-Don und der West-Domina. Foto: Gohl

Anlässlich der Ausstellung über „Werbemännchen und -frauchen“ lädt MUSE-O zu einem Sammlertreffen ins Alte Gablenberger Schulhaus: am Samstag, 9. Februar.

Unter dem Titel „Bruno, Antje und der Weiße Riese“ zeigt der Museumsverein Stuttgart- Ost derzeit eine Ausstellung über Werbefiguren. Rund 40 verschiedene Charaktere – Kultfiguren wie Bibendum, Bruno und Frau Antje, aber auch weniger bekannte Typen wie die Farbschlurfe, der Bonduelle-Gartenmeister oder Koxi – werden darin vorgestellt; der Kurator (und Figurensammler) Ulrich Gohl hat ihre Geschichte erforscht und stellt sie in knappen Texten vor. Von gut einem Dutzend Figuren liegen auch Filme vor, die auf kleinen Bildschirmen direkt bei den Exponaten abgerufen werden können. Diese attraktiv gemachte Ausstellung nehmen die Veranstalter zum Anlass, Figurensammler in ihr Museum einzuladen am Samstag, 9. Februar. Um 14.30 Uhr gibt’s eine kleine Begrüßung, um 15 Uhr führt der Kurator die Sammlerkolleginnen und -kollegen durch die Ausstellung; die Führung wird sich an deren Wünschen orientieren. Trotzdem sind natürlich auch alle anderen Interessierten dazu herzlich eingeladen.

MUSE-O bittet die Sammlerinnen und Sammler auch, ihre Dubletten zum Tausch oder zum Verkauf mitzubringen. Die Veranstalter stellen gerne kostenlos Tische zur Verfügung, die am Rande der Ausstellung aufgestellt werden können. Dafür ist aber aus organisatorischen Gründen zwingend Voranmeldung nötig (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Figurensammler-Treffen am Samstag, 9. Februar ab 14 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart. Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de.

 

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Beide Teams sind Württemberger

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: VereinVeröffentlicht: Donnerstag, 10. January 2019 06:38Geschrieben von Ait Atmane
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„Heimspiel“ der Briefmarkensammler im MUSE-O

Wenn Philatelisten, die „Württemberg-Sammler“ heißen, auf solche treffen, die sich „Württembergische Sammler“ nennen (man beachte den feinen Unterschied in den Bezeichnungen), dann sind das zwei verschiedene: Die einen wohnen „überall“ und sammeln Württemberger Briefmarken. Die anderen wohnen in Württemberg und sammeln Briefmarken „aller“ Gebiete. Mitglieder beider Gruppen – der „Arbeitsgemeinschaft Württemberg e.V.“ und des „Württembergischen Philatelistenvereins 1882 e.V.“ – kamen am 14. November im MUSE-O zum „Beschnuppern“ zusammen. Dabei hatten sie Markenmaterial zum Vorzeigen, Begutachten und Tauschen. Mit über 25 Teilnehmern fand die Premiere des „Phila-Treff Württemberg“ überraschend regen Zuspruch – eine Neuauflage für den 8. Mai 2019 ist schon festgelegt.

„Normaler“ Briefmarkentausch für alle ist jeden zweiten Mittwoch eines Monats, ausgenommen August. Auch Gäste sind willkommen. Man trifft sich um 18 Uhr im MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130 (2. Stock).

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Werbefiguren im Blick

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 11. December 2018 13:41Geschrieben von Ulrich Gohl
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Neue MUSE-O-Ausstellung

Sie sind überall, fast jeder kennt sie – und doch werden sie kaum ernsthaft zur Kenntnis genommen: Werbefiguren wie der Sarotti-Mohr, das HB-Männchen oder Frau Antje. MUSE-O widmet diesen bunten „Geschöpfen der Warenwelt“ nun eine eigene Ausstellung; sie wird am 2. Dezember eröffnet.

Niemand kann sich ihnen entziehen, den kleinen Wesen, die uns aus Annoncen und Werbespots ansprechen. Tau sen de verschiedene haben Werbegrafiker und Anzeigenabteilungen schon entworfen, manche schon vor über 100 Jahren, andere jüngst. Die meisten von ihnen sind vergessen, andere aber haben sich zu wahren Ikonen entwickelt. Sie sollen „ihr“ Produkt sympathisch erscheinen lassen, dem potenziellen Kun den auch emotional nahe bringen. Wer kennt nicht das aus lauter Reifen bestehende Michelin- Männchen, Frau Antje, die uns Käse aus Holland schmackhaft machen will, oder den Sarotti-Mohren, der sich inzwischen politisch korrekt zum Sarotti-Magier gewandelt hat? Haben wir nicht mit dem Tchibo-Kaffee-Experten ein Tässchen geschlürft, mit dem Camel-Mann Sohlen durchgelaufen und mit Meister Proper das Bad gewienert? Rund drei Dutzend solcher Wesen zeigt nun diese Ausstellung.

Die meisten Figuren stammen aus der Sammlung des Historikers und Kurators Ulrich Gohl, der die Schau für MUSE-O zusammengestellt hat. Kleine Schlüs sel anhänger sind ebenso dabei wie fast mannshohe Aufsteller aus Läden. Akribisch hat Gohl die Historie der einzelnen Wesen recherchiert und ist auf manche skurrile Geschichte gestoßen. Wer hätte geahnt, dass der Tchibo-Darsteller Wensley Pithey eigentlich Teetrinker war, dass der Entwurf für Johnnie Walker vor über einem Jahrhundert auf dem Rand einer Speisekarte entstand oder dass Brummi, der freundliche Lkw, aus der Feder eines der berühmtesten nie derländischen Anima tionsfilmer stammt?

In der Ausstellung im Alten Schulhaus Gablenberg leben die Figuren in perfekt ausgeleuchteten „Wohngemeinschaf ten“ beieinander, in Vitrinen, welche die Gestalter in „Fassaden“ eingehängt haben. Käpt’n Iglo lebt mit dem Rama-Mädchen, der Süßen Susi und anderen Lebensmittelwerberinnen. Zum Marlboro-Mann gesellen sich das HB-Männchen und die West- Domina. Auf ein Getränk sitzen der Ahoj-Matrose, Karin Sommer und Kai ser’s Kaffeekanne zusammen.

Mit einer weiteren Besonderheit warten die Ausstellungsmacher auf: Viele Figuren kennt man ja aus Werbe filmen; und genau die sind auch in der Ausstellung zu bewundern. Auf mehreren verteilten Bild schirmen kann man sie per Tastendruck aufrufen. Die fröhliche, bunte Aus stellung wird mit einer Vernissage am ersten Adventssonntag, 2. Dezember, 15 Uhr, eröffnet. Der Stuttgarter Kulturbürgermeister Fabian Mayer wird ein Grußwort sprechen, einen kleinen Einführungsvortrag hält der Kurator Ulrich Gohl.

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Finissage

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 02. September 2018 10:48Geschrieben von Ulrich Gohl
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Letzter Tag der Lazarette-Ausstellung

Am Sonntag, 9. September gibt es gleich zwei Gründe, das MUSE-O zu besuchen: Zum einen endet die aktuelle Ausstellung über die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges mit Führungen, zum anderen wird bundesweit der Tag des offenen Denkmals begangen.

Die Ausstellung „Verwundungen“, die über den ganzen Sommer lief, hat ein ausgesprochen interessiertes Publikum angezogen. Viele Besucherinnen und Besucher haben betont, wie sehr sie die Darstellung berührt habe und wie wichtig eine solche Ausstellung gerade auch in unseren Tagen sei. Am Sonntag, 9. September besteht nun zum letzten Mal die Gelegenheit, die informativen Objekte, Bilder und Texte rund um die hiesigen Lazarette des Ersten Weltkrieges zu studieren und die mehr als 40 Original- Fotopostkarten zu bestaunen, die Soldaten und Krankenschwestern aus den Lazaretten Stuttgarts an ihre Liebsten zu Hause geschrieben haben.

Zweimal wird an diesem Tag der „Haus-Kurator“ des MUSE-O, Ulrich Gohl, der auch diese Ausstellung betreut hat, durch die beiden Museums - räume führen, und zwar um 15 und um 17 Uhr. Er wird auch von den „Geschichten um die Geschichte“ erzählen, um den Exponaten – und den Menschen, die sie hinterlassen haben – noch näher zu kommen. Der 9. September ist auch der 25. Tag des offenen Denkmals; der Jubiläumstag trägt das Motto „Entdecken, was uns verbindet“. Rund 7 500 Denkmale sind an diesem Tag in ganz Deutschland geöffnet – bekannte, große Objekte ebenso wie geheimnisvolle, erst noch zu entdeckende „Juwelen“. Aus diesem Grund geben die Aufsichten im MUSE-O auch gerne Auskunft über das Alte Gablenberger Schulhaus, in dem sich ja das Museum befindet, seine Ge - schichte und seine heutige Bedeutung. Es ist ja nicht nur ein Ausstellungsort, sondern vielmehr auch ein gerne genutzter Treffpunkt für die Menschen des Stuttgarter Ostens.

Insofern verkörpert es auch ganz besonders das diesjährige Motto des Denkmaltages.

Verwundungen. Die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges. Eine MUSE-O-Ausstellung. Mit zwei Sonderführungen zum Tag des offenen Denkmals mit dem Kurator Ulrich Gohl am 9. September, 15 und um 17 Uhr. Geöffnet Sa, So 14–18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

 

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Arzneimittel im Ersten Weltkrieg

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 22. July 2018 09:30Geschrieben von Ait Atmane
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Zwei Fachleute erzählen Spannendes zur Ausstellung

Welche Medikamente standen den Sanitätern und Ärzten vor 100 Jahren zur Verfügung, um Verwundeten und Kranken zu helfen? Ein fachkundiger Vortrag gibt Antworten. Er ist Teil des  Begleitprogramms zur aktuellen MUSE-O Ausstellung und findet am Sonntag, 29. Juli statt.

Der Erste Weltkrieg war die  erste militärische Auseinandersetzung, in der viele Verwundete ihre Verletzungen überlebten. Das lag auch daran, dass die wissenschaftliche Forschung erhebliche Fortschritte gemacht hatte – in der Medizin und in der Pharmazie. Zwei ausgewiesene Fachleute werden sich zusammen mit den Besucherinnen und Besuchern der MUSE-OAusstellung „Verwundungen“ einzelne Exponate genauer anschauen. Die beiden Apotheker erläutern, welche Bedeutung die Stücke in der Arzneimittelkunde hatten und haben. Welche Schmerzmittel standen seinerzeit zur Verfügung? Welche Verbandstoffe kamen zum Einsatz?

Was wusste man damals über Infektionen? Diese und viele andere Fragen werden hier geklärt.  Die Referenten dieser Veranstaltung sind Dr. Marcus Plehn, Apotheker aus Brackenheim und Honorarprofessor für Geschichte der Pharmazie in Freiburg, sowie Dorothee Seils, Apothekerin in Gablenberg und ebenfalls Mitglied der Pharmaziehistorischen Gesellschaft.

Arzneimittel vor 100 Jahren. Vortrag zur MUSE-OAusstellung „Verwundungen. Die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges“. Mit Markus Plehn und Dorothee Seils. Sonntag, 29. Juli, 15 Uhr. Teilnahme am Vortrag frei, Spenden erwünscht. Besuch der Ausstellung Eintritt 2 €. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
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Fragenstellen erlaubt

Kategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergVeröffentlicht: Dienstag, 26. June 2018 17:30Geschrieben von Ulrich Gohl
Zugriffe: 290

Kuratorenführungen zur „Lazarett“-Ausstellung

Auch im Sommer geht das Begleitprogramm zur aktuellen MUSE-O-Ausstellung  „Verwundungen“ weiter – mit zwei Kuratorenführungen am 1. und am 12. Juli. Die aktuelle Ausstellung im MUSE-O, die sich mit den  hiesigen Lazaretten des Ersten Weltkrieges befasst, gehört  sicher zu „schwierigeren“ Darstellungen der letzten Jahre in diesem Heimatmuseum. Da kann es hilfreich sein, die Ausstellung zusammen mit demjenigen anzuschauen, der sie zusammengestellt und gestaltet hat. Deshalb führt der MUSE-OKurator und Historiker Ulrich Gohl in nächster Zeit   zweimal durch die Ausstellung. Er erläutert, wie sie entstanden ist und welche Bedeutung man den jeweiligen Exponaten zumessen kann. Auch über die vielfältige Bedeutung der so seltsamen Quellengattung „La zarettpostkarte“ wird zu reden sein.  Der erste Rundgang findet an einem ganz normalen Öffnungstag statt, nämlich am Sonntag, 1. Juli. Nur der Beginn ist mit 14.30 Uhr etwas ungewöhnlich; eingefleischte Fußballfans sollen zum Achtelfinalspiel der WM vor dem Bildschirm sitzen können. Die zweite Führung findet unter der Woche am frühen Abend statt, after work sozusagen:

am Donnerstag, 12. Juli um 18 Uhr. (An diesem Tag ist spielfrei.)  Sollten Gruppen ab zehn Personen – gleich welcher Art – die Lazarettausstellung  geführt anschauen wollen, so ist dies im Prinzip an allen Wochentagen möglich. Interessentinnen und Interessenten melden sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Lebenszeichen aus dem Lazarett

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 13. May 2018 09:00Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 329

Wer die neue Ausstellung im MUSE-O betritt, findet sich Aug‘ in Aug‘ mit Soldaten des Ersten Weltkriegs wieder.Ihre lebensgroßen Fotos sind auf Stoffbahnen gedruckt und im Raum verteilt. Geradezu scheinen sie die Besucher anzuschauen, nicht fröhlich, aber auch nicht niedergedrückt. Erst auf den zweiten Blick nehmen die Betrachter wahr, dass mancher ein geschientes Bein hat und dass in manchem Pyjama-Hosenbein nur noch ein Stumpf steckt. „Lassen Sie sich von den Bildern berühren“, riet Ausstellungsmacher Ulrich Gohl.

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Die Besucherresonanz war enorm

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: HandelVeröffentlicht: Dienstag, 20. February 2018 14:00Geschrieben von Ulrich Gohl
Zugriffe: 702

„Schaufensterbummel“ geht zu Ende

Wer die Kaufläden-Ausstellung im MUSE-O noch nicht gesehen hat, der muss sich jetzt sputen: Sie endet am 18. März. Zum Abschluss gibt es nochmal Führungen.

Wenn die großartige Darstellung am Sonntag, 18. März zum letzten Mal schließt, wird der Museumsverein auf eine seiner besucherstärksten Ausstellungen in den fast 20 Jahren seiner Tätigkeit zurückblicken können. Ein Grund dafür war auch, neben der beeindruckenden Präsentation, sicherlich die überragende Presseresonanz – einschließlich eines einminütigen „Tipps“ in der Landesschau des SWR-Fernsehens.

Am Sonntag, 11. März (geöffnet 14 bis 18 Uhr), wird Winfried Linse, der an der Vorbereitung der Ausstellung wesentlich beteiligt war, Aufsicht führen und um 15 Uhr eine kleine Sonderführung anbieten. Am darauffolgenden Sonntag, dem Schließungstag 18. März (ebenfalls 14 bis 18 Uhr) führt der Ausstellungskurator Ulrich Gohl um 15 Uhr durch die beiden Museumsräume.

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