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Mobilität und Wohnraum

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Freitag, 28. December 2018 08:27Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 206

Einwohnerversammlung in der Raichberg-Realschule

Nach sieben Jahren fand wieder eine Einwohnerversammlung im Stuttgarter Osten statt. Die Bürgerschaft hatte nach der Begrüßung durch Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier und einer Ansprache von Oberbürgermeister Fritz Kuhn zweieinhalb Stunden lang Gelegenheit, dem Stadtoberhaupt und seinen sechs Beigeordneten mitzuteilen, wo der Schuh im Stadtteil drückt. Hauptanliegen der zahlreichen Bewohner, die in die Turn- und Versammlungshalle der Raichberg-Realschule gekommen waren, sind Mobilität, Öffentlicher Nahverkehr, bezahlbarer Wohnraum, Bildung, Digitalisierung sowie die Buslinie 64.

Das vordringlichste Problem, das viele Menschen in Stuttgart-Ost umtreibt, ist der massive und, wie es ein Bewohner ausdrückte, auch aggressive Verkehr. Die Autos stauen sich nicht nur auf der Wagenburgund Talstraße, sondern auch in der Gablenberger Hauptstraße. Der Schleichverkehr ziehe sich auch durch Wohngebiete. Tempo 40 wurde eingeführt. Viele Autofahrer halten sich nicht daran, wie ein Bürger monierte. Abhilfe verspricht sich Oberbürgermeister Kuhn durch das Projekt „Gablenberg Soziale Stadt“, das auch Vorschläge zur Verkehrsberuhigung sammeln soll: „Es kann so nicht weitergehen“, betonte der Ver wal tungschef. Ein Umsteigen auf den Öffent lichen Personen nahverkehr (ÖPNV) begrüßen zwar viele Einwohner grundsätzlich. Kritisiert wurden die Preisen und die Taktung. Unter großem Beifall sprach ei ne Bewohnerin vom „ÖPNVFrust“: für Familien oftmals schlichtweg zu teuer. Bemängelt wurde auch die neue Schnellbuslinie X1 zwischen Bad Cannstatt und Stuttgart- Mitte, die durch mehr Kapazität für bessere Luft sorgen soll, von der im Stuttgarter Osten aber niemand profitiere, so die erboste Einwohnerin. Da half auch Kuhns Trost wenig, dass dies der Prototyp für andere Linien sei. Letztlich sind Busse nur sinnvoll, wenn sie durchkommen und genau das ist das Problem in Gablenberg. Mögliche Busspuren beid seitig der Wagenburg straße werden derzeit untersucht, Parkplätze würden wegfallen. Eine Entscheidung wird davon abhängig gemacht, wie sich das Parkraummanagement auswirkt, das ab 1. Dezember in Stuttgart-Ost illegalem und Pendler-Parken einen Riegel vorschieben soll. Das mögliche Aus für das Pilotprojekt – die Verlängerung der Buslinie 64 von Buchwald über die Waldebene Ost – zum Jahresende, ist für Vereins ver treter schlichtweg „ein Skandal“. Immerhin müssten wöchentlich 500 Kinder und Jugendliche zu den dort ansässigen Vereinen. Der Vorschlag des Sprechers: Betriebszeiten im Sommer und Winter verkürzen, um Kosten zu reduzieren. Kuhn versprach eine erneute Überprüfung.

Weitere Themen, die die Bürger umtrieben, waren Radwegeausbau und Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder auf öffentlichen Flächen sowie die Forderung nach städtebaulichen Entwicklungsmaß nahmen und bezahlbarem Wohnraum, etwa im Sanierungsgebiet Stöckach. Die Sanierung des Mineralbads Berg und der Villa Berg mit Parkanlage beschäftigte die Besucher. Der Erhalt der Blankenhorn-Villa, die die Stadt abreißen lassen möchte, wurde gefordert. Die Zerstörung von Fresken und Malerei en an den Außenwänden wurde diesbezüglich moniert. Die Sanierung der Außenanlage der Villa Berg ist für 2021/22 vorgesehen, die alten Fernsehstudios werden abgerissen. Wenig erfreut zeigten sich einige Bürger über die Idee, möglicherweise ein Kon zerthaus in den Park der Villa Berg zu bauen. Die Entscheidung steht noch aus.

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Wort zum Sonntag / Einwohnerversammlung

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Dienstag, 13. November 2018 12:45Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 232

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

erstmals seit sieben Jahren findet wieder eine Einwohnerversammlung im Stuttgar ter Osten statt. Dazu möchte ich Sie herzlich einladen: am Montag, 19. November um 19 Uhr in die Turn- und Versammlungshalle der Raichberg-Realschule, Schönbühlstraße 90. Bereits im Vorfeld der Einwohnerversammlung erhalten Sie postalisch eine Einladung, in der ein Einblick gegeben wird, was sich in den vergangenen Jahren in unserem Stadtbezirk verändert hat und welche Entwicklungen in den kommenden Jahren anstehen. Vorab können Sie Fragen oder Anregungen im Online-Beteiligungs verfahren unter www.stuttgart-meine-stadt.de einbringen.

Ab 17.30 Uhr werden Ihnen im Foyer der Turn- und Versammlungshalle der Raichberg-Realschule aktuelle Pro jekte und Planungen in Stuttgart-Ost vorgestellt, die Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt gerne erläutern. Herr Oberbürgermeister Fritz Kuhn wird die Einwohnerversammlung leiten und über die aktuellen Entwicklungen und Themen in unserem Stadtbezirk informieren. Im Anschluss können Sie ihm und der Bürgermeisterin und den Bürgermeistern Ihre Fra gen, Anregungen und Kritik vortragen. Ich bedanke mich bei allen engagierten Menschen in Stuttgart-Ost, ohne die ein so gutes Miteinander nicht mög lich wäre. Alle zusammen ma chen Stuttgart-Ost zu einem vielfältigen Stadtbezirk mit besonders hoher Lebensqualität. Einen besonderen Dank richte ich an die Mitglieder des Bezirksbeirates, an die Betreuungsstadträtinnen und Betreuungsstadträte, an den Jugendrat sowie die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – sie alle setzen sich kontinuierlich und verlässlich für die Belange des Stuttgarter Ostens ein.

Ich freue mich auf Ihren Besuch, auf interessante Beiträge und gute Diskussionen.

Ihre Tatjana Strohmaier,
Bezirksvorsteherin

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Bäume in der Libanon-/Bussenstraße

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Dienstag, 10. May 2016 19:54Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 5889

Wütende Bürger in der Sitzung

Ein gutes Dutzend Bürger meldete sich in der jüngsten Bezirksbeiratssitzung zu Wort und kritisierte empört die geplanten Baumpflanzungen in der Bussen- und Libanonstraße. Ein Schreiben der CDU-Fraktion in ihren Briefkästen hatte sie informiert, dass das Thema auf der Tagesordnung stand. Wer hat dieses Projekt beschlossen? Warum wurden die Bürger nicht gehört? Warum pflanzt man ausgerechnet in einer Straße, die reichlich Grün, aber zu wenig Parkplätze hat, Bäume? Das waren einige ihrer Fragen.

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