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Eine deutsch-israelische Familie

Kategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergVeröffentlicht: Sonntag, 14. July 2019 09:00Geschrieben von Super User
Zugriffe: 667

Lesung im MUSE-O

In ihrer Familiengeschichte spiegelt sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Autorin, Lisa Welzhofer, liest am Freitag, 19. Juli, 19 Uhr, in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“ aus ihrem Buch „Kibbuzkind“. Das „Extra“ ist dieses Mal sehr konkret: Ihr Vater, der Historiker Hagai Tsoref, wird anwesend sein.

Wo kommen wir her? Welche Muster setzen sich in Familien über die Generationen fort? Lisa Welz hofer erzählt ihrem neugeborenen Sohn in mehreren Briefen die Geschichte seiner Fa milie, die zwischen Günzburg und einem Kibbuz am See Genezareth spielt. In den Biografien ihrer Vorfahren spiegelt sich das 20. Jahrhundert in Deutschland und Israel wider: der Kampf ums Überleben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der Neuanfang nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, die Suche nach dem richtigen Platz im Leben der Nachkriegsgenerationen. Dann die 68er: Lisas vom Geist der Zeit beseelte Mutter reist in einen Kibbuz in Israel, wo sie einen jungen Mann kennen und lieben lernt. Sie wird schwanger, doch hofft sie vergebens auf ein Familienleben mit dem jungen Kibbuznik. Ohne ihn kehrt sie nach Deutschland zurück.

30 Jahre später macht sich ihre Tochter auf den Weg, um diesen Mann, ihren Vater, zu suchen. Wie wird er sie empfangen? Eine deutsch-israelische Familiengeschichte, die danach fragt, woher wir kommen, was wir weitergeben und wie es gelingen kann, das Leben derer, die vor uns waren, mit versöhnlichem Blick zu betrachten.
Im MUSE-O wird Lisa Welzhofer aus ihrem Buch lesen und ihr Vater, Hagai Tsoref, Historiker aus Jerusalem, wird erklären, wie die Kibbuzim in Israel entstanden sind und wie sie heute arbeiten. Außerdem kann er aus eigenem Erleben erzählen, wie es war, in einem Kibbuz aufzuwachsen und zu arbeiten.

Welzhofer, Jahrgang 1978, ist im schwäbischen Günzburg aufgewachsen. Sie ist Redakteurin der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Normalerweise erzählt sie in ihren Reportagen die Geschichten anderer Menschen, jetzt zum ersten Mal die ihrer eigenen Familie. Hagai Tsoref, Jahrgang 1953, ist im Kibbuz Ginosar groß geworden und lebt und arbeitet in Jerusalem. Der promovierte Historiker ist Experte für die jüngere Geschichte Israels.

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Über Israel und Palästina

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Sonntag, 10. February 2019 07:30Geschrieben von Ait Atmane
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Literarische Wanderung durchs Krisengebiet

Er wohnt im Stuttgarter Osten; fast so gut wie hier kennt er sich aber im Nahen Osten aus, speziell in Israel und in Palästina: der Politologe und Autor Martin Schäuble. Sein Vortrag in der MUSE-O Lesereihe „Text & Extra“ findet am Freitag, 22. Februar um 19 Uhr statt.

Seinem Thema hat sich der 40-jährige gebürtige Lörracher auf ganz unterschiedliche Weise genähert: wissenschaftlich im Rahmen seine Promotion, in der es um Dschihadisten ging, touristisch, denn für seinen Reisebericht „Zwischen den Grenzen“ durchquerte er Israel und Palästina von den Golan-Höhen bis zum Roten Meer zu Fuß und per Anhalter, schließlich auch im Gespräch mit Zeitzeugen für ein Buch über den Nahost- Konflikt.

Der Abend im MUSE-O wird sich zwischen Lesung und Vortrag bewegen; gelesene Texte und erläuternde, erzählende Passagen wechseln einander ab. Fotos, groß per Beamer an die Wand geworfen, runden das informative und unterhaltsame Bild ab. Schäuble schreibt auch recht erfolgreiche Romane, zum Teil unter dem Pseudonym Robert M. Sonntag. Vielleicht ist an diesem Abend ja auch daraus der eine oder andere Passus zu hören.

Israel und Palästina. Vortrag und Lesung von und mit Martin Schäuble aus seinen Büchern zum Thema. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“. Freitag, 22. Februar, 19 Uhr. Eintritt: 5 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
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Krimi, auf den Hund gekommen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 15. November 2018 07:43Geschrieben von Ait Atmane
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Lesung mit einer Lektion Hundetraining

Die MUSE-O-Lesungsreihe „Text & Extra“ steht auch für Überraschungen: Der „Text“ kommt diesmal von einem Krimiautor, das „Extra“ bietet eine Hundetrainerin. Denn in dem Buch geht es auch um die Frage: Wie kam der Mörder an den Doggen vorbei? Die Antwort gibt’s am Freitag, 23. November.

Der schwäbische Kommissar Jens Hurlebaus wird nach Mal lorca entsandt, um die spanische Polizei bei den Ermittlungen in einem Dreifachmord zu unterstützen. In seiner Finca wurden der Ginkönig, seine Schwiegermutter und eine Tierpflegerin ermordet. Viele Spuren führen in die schwäbische Heimat. Schnell zeigt sich, dass es einen Zusammenhang mit einem weiteren Mord im Nachtzug von Hamburg nach Stuttgart gibt. Der Autor ließ sich von einem realen Kriminalfall zu „Der GinKönig muss sterben“ inspirieren.

Als Jugendlicher konnte Bender ein gutes Buch kaum aus der Hand legen und las oft bis zum Morgenge sang der Vögel. Schreiben wurde zu seinem Weg der kreativen Auseinandersetzung mit der Welt. In Landau und Tübingen studierte er Psy cho logie und schrieb zugleich seinen ersten Roman. 2011 kam mit „Blinde & Gangsta“ sein erster Krimi heraus. Als Psychologe arbeitete er auf unterschiedlichen Feldern: von der Kriminologie und dem Frauenknast bis hin zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Auf vielfältige Weise begegneten ihm menschliche Ab gründe und Ängste, aber auch Stärken und Hoffnungen. Viel von seinen Erfahrungen als Psychologe fließt in seine Bü cher ein. Seit über 20 Jahren lebt der Autor in Gablenberg. Den spannenden Abend im MUSE-O gestaltet er zusammen mit der erfahrenen Hundetrainerin Mel Koring.

Jochen Bender: Der GinKönig muss sterben. Der Autor liest aus seinem Krimi, unterstützt von der Hundetrainerin Mel Koring. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“, in Zusammenarbeit mit der Ostend-Buchhandlung. Freitag, 23. November, 19 Uhr, Eintritt 6 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.
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Bestsellerautor Alex Capus kommt

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Freitag, 13. April 2018 19:34Geschrieben von Ait Atmane
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Erinnerungen an einen Banküberfall

Dies ist der wohl prominenteste Schriftsteller, den dieMacher der Lesungsreihe „Text & Extra“ je ins MUSE-Oholen konnten: Der Schweizer Autor Alex Capus liest amMittwoch, 25. April. Überraschung: Es geht um einenBanküberfall in Gablenberg!

Nur selten tritt der 1961 geborene Capus öffentlich auf,schon gleich gar nicht außerhalb seiner Schweizer Heimat.Dabei gehört er zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern überhaupt. Ins MUSE-O hat er sich locken lassen, weil einer seiner frühen Romane – „Fast ein bißchen Frühling“ aus dem Jahre 2002– seinen Ausgang in Gablenberg nimmt. Und so beginnt die Geschichte: Ende des Jahres 1933 überfallen zwei junge Männer hier eine Bank und erschießen einen Angestellten. Auf der Flucht gelangen sie in die Schweiz. Und dort kommt die Liebe ins Spiel... Oft verwebt Capus in seinen Arbeiten wirkliche Ereignisse mit literarischer Fiktion, so auch hier.Den Raub in der Bankfiliale Gablenberger Hauptstraße 1 und die abenteuerliche Flucht nach Süden hat es tatsächlich gegeben; aber unter der Feder des Dichters wird eine kleines literarisches Meisterstück daraus.Der Historiker Ulrich Gohl bietet an diesem Abend das„Extra“: Mit Hilfe zeitgenössischer Tageszeitungen hat er die realen Abläufe, die keinen Eingang in den Roman gefunde nhaben, rekonstruiert. Er präsentiert sie in einem kleinen Beitrag.Nachdem Capus eine riesige Leserschaft und eine große Fangemeinde hat, ist mit ausverkauftem Haus zu rechnen. Die Veranstalter empfehlen Reservierung über die Homepage www.muse-o.de.

Alex Capus: Fast ein bißchen Frühling. Der Autor liest aus seinem Roman, mit einem historischen Beitrag von Ulrich Gohl. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“.Mittwoch, 25. April, 19 Uhr, Eintritt: 12 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Lesung von Instrumenten und Menschen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 16:53Geschrieben von Ulrich Gohl
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Heitere Geschichten über Musikinstrumente und Musiker, begleitet von Felix Romankiewicz (Klavier). Skurril-satirische Geschichten über Musikinstrumente und Musiker sind in der neuesten Ausgabe der Lesungsreihe „Text & Extra“ zu hören, die MUSE-O zusammen mit der Ostend-Buchhandlung organisiert und präsentiert. Dietlind Rohm stellt am 23. Februar ihr neues Buch vor, begleitet von einem alten Bekannten am Klavier: Felix Romankiewicz.

Was es nicht alles gibt: Eine Diva wird geboren, eine Bratsche findet sich selbst, eine Gitarre hat ihr Coming-out, und der liebe Gott baut sich seine Orgel selbst. Die Autorin Dietlind Rohm betrachtet in ihren Texten Musik­instrumente, Musiker und ihre wundersamen Metamorphosen durch die heiter-satirische, die hinter- und bisweilen auch tiefgründige Brille. Die Geschichten sind - natürlich - vom Geist der Musik geprägt, aber auch vom Zeitgeist. Sie zeigen, bei aller Ironie und Skurrilität, die Musik immer wieder als etwas geradezu Göttliches. Und sie erzählen vom Leben als Musiker mit all seinen Höhen und Tiefen, den Freuden und Schmerzen, den Erfolgen und Niederlagen.

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Lesefutter für die Fuchsrainschule

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: HandelVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 12:16Geschrieben von Ait Atmane
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Für Gudrun Walter und Patrick Frank von der Gablenberger Volksbank-Filiale gehören die Scheckübergaben zu den schönsten Terminen im Jahr. Mit Geld aus dem Gewinnspartopf der Volksbanken werde Projekte aus dem Stadtteil unterstützt.

Dabei ging es dieses Mal unter anderem um die Leseförderung, auf die in der Fuchsrainschule großen Wert gelegt wird. „Wir lesen viel“, bestätigt Schulleiterin Marion Schostek, „und wir lesen überall.“ Aber der Lesehunger müsse gefördert und „immer wieder neu entfacht“ werden, weiß sie auch. Dafür lässt sich die Grundschule eine Menge einfallen: So finden Aktionen zum Frederick-Tag statt, jedes Klassenzimmer hat eine Leseecke und Eltern und Schüler lesen in der Schülerbibliothek vor. Letztere wird regelmäßig von den Klassen besucht und ist einmal die Woche frei zugänglich, dank engagierter Mütter, die dafür in die Schule kommen wie Sandra Hoppe und Kim Ellett auf unserem Foto. Ohne Elternengagement wäre manches nicht möglich, bestätigt Marion Schostek: So bringen sich Mütter und Väter auch beim „Atelier“ ein, in dem es um verschiedenste Themen geht.

Damit das Lesen spannend bleibt und weil manche Bücher schon ziemlich „zerlesen“ sind, schafft die Schule immer wieder neuen Lesestoff an. Mit einer Umfrage unter ihren Kindern hat sie erhoben, welche Art von Büchern und welche Titel sie sich wünschen. Und dank einer 500-Euro-Spende aus dem Gewinnsparen konnte nun umfassend eingekauft werden. Einige Drittklässler waren bei der symbolischen Scheckübergabe dabei und freuten sich sehr über den neuen Lesestoff.

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Peter Schlack: „Gablenberg ist überall.“

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 29. April 2017 14:03Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1428

Vorstellen muss man den Literaten und Grafiker hierorts wahrlich nicht mehr. Am Freitag, 5. Mai liest Schlack im MUSE-O aus seinem neuesten Band „Ond älles scho so lang her“, unterstützt von dem Gitarristen Georg Friedrich Lawall.

Neue Gedichte und Prosastücke sind in dem Büchlein versammelt, die wieder in die Kinderzeit des 1943 in Gablenberg geborenen Schlack zurückblicken. Damals standen noch überall die Weltkriegsruinen, die Brezel kostete fünf Pfennig, und die Kinder spielten „Kaiser, wie viel Schritte gibst Du mir?“. Ort der Handlung ist Gablenberg, aber, wie Schlack betont: „Gablenberg ist überall in Schwaben.“

Wer Schlack kennt, der weiß: Hier erwartet die Besucherin, den Besucher im Alten Gablenberger Schulhaus keine dröge Lesung. Vielmehr erzählt und liest der Autor lebhaft und packend in dem ihm eigenen authentischen Schwäbisch. Zum Erlebnis des Abends trägt auch der Musiker Georg Lawall seinen Teil bei. Der Instrumentalist und Komponist kommentiert und begleitet die Texte geradezu kongenial.

Die Veranstaltung läuft in der Lesungsreihe „Text & Extra“, die der Museumsverein Stuttgart-Ost zusammen mit der Ostend-Buchhandlung präsentiert.

Ond ällas scho so lang her: Peter Schlack liest aus seinem neuesten Buch, begleitet von Georg Friedrich Lawall (Gitarre) . eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra"

Freitag, 5. Mai, 19 Uhr

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Eintritt: 8 Euro

PM: U. Gohl

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Die RAF, neu analysiert

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Montag, 10. April 2017 09:27Geschrieben von Ulrich Gohl
Zugriffe: 1317

Von der wissenschaftlichen Arbeit an den Originalquellen und nicht von den üblichen Vor-Urteilen geprägt ist die kompakte Untersuchung von Stefan Schweizer über die RAF, jene Terrorgruppe der 1970er-Jahre. Der Ostheimer Autor stellt sein Buch am 27. April in der Lesungsreihe „Text & Extra“ im MUSE-O vor.

Viel ist über die RAF schon geschrieben worden – und immer wieder voneinander abgeschrieben. Dem stellt der promovierte Literaturwissenschaftler Schweizer einen anderen Ansatz gegenüber: Er analysiert anhand der RAF-Originaldokumente zunächst die Ideologie, dann die daraus abgeleitete Strategie und schließlich die damit verbundenen Attentate der verschiedenen Terroristengenerationen. Dabei argumentiert er eng an den RAF-Bekennerschreiben, den Strategiepapieren der Gruppe und anderen RAF-Dokumenten. Trotz der Komplexität des Themas und der Präzision der Aufarbeitung liegt mit diesem Sachbuch ein spannender, gut verständlicher Text vor, der neue Erkenntnisse erbringt. Das wird auch die Lesung im MUSE-O zeigen; sie läuft in der Reihe „Text & Extra“, die der Museumsverein zusammen mit der Ostend-Buchhandlung veranstaltet.

Der Autor Stefan Schweizer wurde 1973 in Ravensburg geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in Stuttgart und im amerikanischen Pittsburgh. Nach Promotion und Zweitem Staatsexamen arbeitet er seit 2004 als Lehrer. Er ist Autor von zahlreichen Monografien und Aufsätzen zu den Themen Terrorismus, Literatur und Kulturwissenschaft. Seit 2012 veröffentlicht er auch Kriminalromane.

„Es dürfte kaum jemanden geben, der durch seine historischen Kenntnisse bessere Voraussetzungen als Stefan Schweizer bietet, um aus der RAF-Geschichte einen Thriller zu machen.“ Das schreibt der renommierte Politologie-Professor Dr. Wolfgang Kraushaar, der ebenfalls zur RAF-Geschichte geforscht hat.

RAF 1.0-3.0 – Ideologie, Strategie, Attentate. Eine Lesung von und mit Dr. Stefan Schweizer. Eine Veranstaltung in der Reihe „Text & Extra“ von MUSE-O und der Ostend-Buchhandlung

Freitag, 27. April, 19 Uhr, Eintritt 5 Euro.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Lyrik auf Ostheimer Blättern

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 08. November 2016 15:47Geschrieben von Ulrich Gohl
Zugriffe: 2218

Ein bemerkenswertes Lyrikprojekt stellen die Schreibenden am Freitag, 11. November im MUSE-O vor. Der Abend steht in der Reihe „Text & Extra“.

In diesen Tagen ist eine ungewöhnliche Lyrik- und Grafik-Mappe erschienen, die schon in ihrem Titel die Verbundenheit mit dem Stuttgarter Osten verrät; sie heißt „Ostheimer Blätter“. Die Autorin und die Autoren der Texte sind im literarischen Leben Stuttgarts feste Größen: Carmen Kotarski, Günter Guben, Peter Schlack und Klaus F. Schneider. Jede und jeder hat ein Gedicht beigesteuert, das von Hand gesetzt wurde. Der seit Jahrzehnten in Stuttgart lebende israelische Künstler Abi Shek hat dazu eine Grafik gestaltet.

Gedruckt wurde das fünfteilige Mappenwerk in der druckWERKstatt in der Ostheimer Schönbühlstraße, die seit langer Zeit von dem Bildhauer Wolfram Isele geleitet wird. Es ist in einer nummerierten und signierten Auflage von 50 Exemplaren erschienen.

Drei der vier AutorInnen werden im MUSE-O dabei sein. Sie tragen natürlich nicht nur das eine in der Mappe enthaltene Gedicht vor, sondern geben Einblicke in ihr derzeitiges Schaffen. Der aus Gablenberg stammende Schlack wird die Mitwirkenden vorstellen, Isele berichtet über die Herstellung. Der Bassist Peter Schönfeld begleitet das Programm mit seinen Improvisationen.

Der Abend steht in der Reihe „Text & Extra“, die der Museumsverein Stuttgart-Ost zusammen mit der Ostend-Buchhandlung organisiert und präsentiert.

Lyrik auf Ostheimer Blättern. Eine Lesung mit vier Autoren in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra"

Freitag, 11. November, 19 Uhr

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Eintritt: 8 Euro. www.muse-o.de

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Lesung: Wenn eine Nachtfahrt alles ändert

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 25. August 2016 13:12Geschrieben von Ulrich Gohl
Zugriffe: 2672

Die Lesungsreihe „Text & Extra“ von MUSE-O und der Ostend-Buchhandlung geht am Freitag, 16. September um 19 Uhr in ihre nächste Runde. Der Ostheimer Ivica Perković präsentiert seinen Erstlingsroman „Nachtfahrt nach Livno“.

Und darum geht es: Der Bosnier Niko lebt seit Jahr und Tag in Stuttgart; hier hat er seine große Liebe Karin gefunden. Doch seine Familie lehnt die Beziehung ab, es kommt zum Bruch. Jahre später jedoch wirbelt ein Schneesturm alles durcheinander … Das ist die Ausgangssituation des Romans, der trotz allen Tiefgangs unterhaltend und heiter bleibt.

Ivica Perković stellt sein Erstlingswerk vor.Ivica Perković stellt sein Erstlingswerk vor.Der Autor, der heute in Ostheim lebt, kam 1975 im damaligen Jugoslawien auf die Welt und verbrachte dort auch seine Kindheit. 1987 zog die Familie nach Deutschland um, wo sich seine Eltern als Gastarbeiter verdingt hatten. Nach Abitur und Wehrdienst studierte Perković Marketing und arbeitet seit 2002 als Texter in einer Werbeagentur. Er schreibt am liebsten auf Deutsch, flucht jedoch – nach eigenem Bekunden – bevorzugt auf Kroatisch. „Nachtfahrt nach Livno“ ist sein erster Roman.

Das „Extra“ an diesem Abend liefern die beiden Vollblutmusiker Nena und Saša Jerković. Der Instrumentalist Saša spielt Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboard; Nena ist die Sängerin des Duos, das seit über 25 Jahren auf den Bühnen Europas mit Jazz und Bossa Nova unterwegs ist.

Freitag, 16. September, 19 Uhr. Eintritt 6 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, weitere Informationen: www.muse-o.de.

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