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Unterhaltsamer Blick in die Ortsgeschichte

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 02. December 2019 09:30Geschrieben von Super User
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Buchpräsentation im MUSE-O

„Made in S-Ost“, das Buch über die Industriegeschichte des Stuttgarter Ostens, ist jetzt in zweiter, erweiterter Auflage erschienen. Der Autor Ulrich Gohl stellt es im MUSE-O vor, heiter unterstützt durch die Kabarettisten von „Mustermann und die Motzlöffel“ – am Freitag, 6. Dezember, um 19 Uhr.

Mit dieser Buchpräsentation setzt MUSE-O seine Lesereihe „Text & Extra“ fort, die der Museumsverein zusammen mit der Ostend-Buchhand lung veranstaltet. Diesmal steht also die Geschichte der produzierenden Betriebe hierorts im Mittelpunkt. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er-Jahre hinein erlebte der Stadtbezirk eine stürmische Industrialisierung. Firmen von nationaler und internationaler Bedeutung, aber auch heute vergessene Spezialisten produzierten Waren in schier unglaublicher Vielfalt. Noch schneller erfolgte dann die De-Industrialisierung des Stadtbezirks in den letzten rund 50 Jahren.

Diese Entwicklung wird an dem Abend skizziert. Der Autor geht auch speziell auf die neu in den Band aufgenommene Eisengießerei Albert Stotz ein, einst ein bedeutendes Unternehmen mit Sitz in der Neckarstraße am Stöckach, gegründet schon 1860.

Der Betrieb war Gohl entgangen, die Firma verließ bereits 1899 den Stuttgarter Osten in Richtung Kornwest heim. Einzelne Aspekte der Industriegeschichte des Stuttgarter Ostens haben „Mustermann und die Motzlöffel“ in kabarettistischen Szenen aufbereitet. Man erfährt lachend, wie Max Eyth in der Kuhnschen Fabrik in Berg vergeblich einen Gasmotor zum Laufen bringen wollte, was es mit den Rennerfolgen der Gaisburger Turbo-Motoren AG auf sich hat und wie einst ein blutiger Tag im hiesigen Schlachthof ablief. Mit einem Wort: weit mehr als ein bloße Buchvorstellung, vielmehr ein unterhaltsamer Blick in die Ortsgeschichte.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart, Eintritt: 5 Euro.

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Fantasy mit Ost-Wurzeln

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 09. November 2019 10:00Geschrieben von Super User
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Tobias Frey ist vielen als Leiter der hiesigen Stadtbücherei bekannt.

MUSE-O-Lesereihe „Text & Extra“

Tobias Frey ist vielen als Leiter der hiesigen Stadtbücherei bekannt. Nun tritt es als Fantasy-Autor hervor und liest am Freitag, 15. November, um 19 Uhr, im Rahmen der MUSEO- Lesereihe „Text & Extra“ aus seinem Roman „Nimael – Steine ewiger Macht“.

Und darum geht es: Der junge Nimael führt ein unscheinbares Leben. Er stammt aus bescheidenen Verhältnissen und widmet sich voll und ganz seinem Studium. Trotzdem heftet sich eines Tages ein mysteriöser Verfolger an seine Fersen. Noch bevor er der Sache auf den Grund gehen kann, wird er mit einigen Studentinnen entführt und zur Arbeit in einem Steinbruch gezwungen. Doch die Drahtzieher sind gar nicht an dem abgebauten Gestein interessiert, sondern verfolgen andere, mysteriöse Ziele. Während sich Nimael in seiner Gruppe und in seinem neuen Umfeld behaupten muss, führen ihn seine Ermittlungen nicht nur hinter ein jahrtausendealtes Rätsel, sondern auch in seine eigene Vergangenheit. Schon bald beginnt ein abenteuerlicher Kampf um nicht weniger als die Freiheit und das Schicksal der Menschheit.

Frey wurde 1978 geboren und wuchs in Böblingen auf. Science-Fiction und Fantasy zählten schon immer zu seinen Lieblingsgenres, nicht nur in der Literatur, sondern auch in Film und Fernsehen. Seit seinem Studium an der Hochschule der Medien lebt und arbeitet er in Stuttgart, seit 2014 als Leiter der Stadt teil bib liothek Ost. Mit „Steine ewiger Macht“ veröffentlichte er seinen Debütroman, der den Auftakt der Nimael-Trilogie bildet. Die Bibliothekarin und Märchenerzählerin Soheila Hosseini wird an diesem Abend als „Extra“ kurze Teile des Buches in Märchenform vortragen. Eintritt 5 Euro.

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Geschäfte verschenken Büchle

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: HandelVeröffentlicht: Samstag, 02. November 2019 09:00Geschrieben von Super User
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Blick in die schwäbische Seele

Peter Ruges unverwechselbare Zeichnungen blicken humor voll tief in die schwäbische Seele. Der Künstler, der in Stuttgart und Berlin lebt, ist dem Stadtbezirk Ost eng verbunden. Unter anderem hat er den Wanderpokal für den Krautwickelwettbewerb geschaffen, ebenso wie die Kampagne „Mit uns wär‘ das nicht passiert“ des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg und die Cartoons in den Ausgaben von „Ihr Stadtteil aktuell“.

Außerdem hat Ruge eine Vielzahl von Büchern – oft über Schwaben – illustriert, Einige Exemplare da von können die Kundinnen und Kunden exklusiv am verkaufsoffenen Sonntag ergattern: Die fünf Bändchen der Rei he „G’schimpft und g‘lacht“ (über d’Verwandtschaft/über d’Nochbor/über d’Kerhwoch/über‘s Geld und über‘s Heiligs-Blechle) sind in den Mitgliedsgeschäften des Handels- und Gewerbever eins zu bekommen. Eine einmalige Chance, denn sonst gibt es diese Büchle nur noch im Antiquariat.

So sind Sie dabei: Auf dieser Seite ist ein Gutschein abgedruckt. Sie können diesen Gutschein ausschneiden und in einem Mitgliedsgeschäft des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg gegen eines der Büchle eintauschen.

Achtung: Dieses Angebot gilt nur am Verkaufsoffenen Sonntag, 10. November, nur in den Mitgliedsgeschäften des HGV Gablenberg und nur so lange Vorrat reicht!

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Eine deutsch-israelische Familie

Kategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergVeröffentlicht: Sonntag, 14. July 2019 09:00Geschrieben von Super User
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Lesung im MUSE-O

In ihrer Familiengeschichte spiegelt sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Autorin, Lisa Welzhofer, liest am Freitag, 19. Juli, 19 Uhr, in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“ aus ihrem Buch „Kibbuzkind“. Das „Extra“ ist dieses Mal sehr konkret: Ihr Vater, der Historiker Hagai Tsoref, wird anwesend sein.

Wo kommen wir her? Welche Muster setzen sich in Familien über die Generationen fort? Lisa Welz hofer erzählt ihrem neugeborenen Sohn in mehreren Briefen die Geschichte seiner Fa milie, die zwischen Günzburg und einem Kibbuz am See Genezareth spielt. In den Biografien ihrer Vorfahren spiegelt sich das 20. Jahrhundert in Deutschland und Israel wider: der Kampf ums Überleben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der Neuanfang nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, die Suche nach dem richtigen Platz im Leben der Nachkriegsgenerationen. Dann die 68er: Lisas vom Geist der Zeit beseelte Mutter reist in einen Kibbuz in Israel, wo sie einen jungen Mann kennen und lieben lernt. Sie wird schwanger, doch hofft sie vergebens auf ein Familienleben mit dem jungen Kibbuznik. Ohne ihn kehrt sie nach Deutschland zurück.

30 Jahre später macht sich ihre Tochter auf den Weg, um diesen Mann, ihren Vater, zu suchen. Wie wird er sie empfangen? Eine deutsch-israelische Familiengeschichte, die danach fragt, woher wir kommen, was wir weitergeben und wie es gelingen kann, das Leben derer, die vor uns waren, mit versöhnlichem Blick zu betrachten.
Im MUSE-O wird Lisa Welzhofer aus ihrem Buch lesen und ihr Vater, Hagai Tsoref, Historiker aus Jerusalem, wird erklären, wie die Kibbuzim in Israel entstanden sind und wie sie heute arbeiten. Außerdem kann er aus eigenem Erleben erzählen, wie es war, in einem Kibbuz aufzuwachsen und zu arbeiten.

Welzhofer, Jahrgang 1978, ist im schwäbischen Günzburg aufgewachsen. Sie ist Redakteurin der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Normalerweise erzählt sie in ihren Reportagen die Geschichten anderer Menschen, jetzt zum ersten Mal die ihrer eigenen Familie. Hagai Tsoref, Jahrgang 1953, ist im Kibbuz Ginosar groß geworden und lebt und arbeitet in Jerusalem. Der promovierte Historiker ist Experte für die jüngere Geschichte Israels.

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Über Israel und Palästina

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Sonntag, 10. February 2019 07:30Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 547

Literarische Wanderung durchs Krisengebiet

Er wohnt im Stuttgarter Osten; fast so gut wie hier kennt er sich aber im Nahen Osten aus, speziell in Israel und in Palästina: der Politologe und Autor Martin Schäuble. Sein Vortrag in der MUSE-O Lesereihe „Text & Extra“ findet am Freitag, 22. Februar um 19 Uhr statt.

Seinem Thema hat sich der 40-jährige gebürtige Lörracher auf ganz unterschiedliche Weise genähert: wissenschaftlich im Rahmen seine Promotion, in der es um Dschihadisten ging, touristisch, denn für seinen Reisebericht „Zwischen den Grenzen“ durchquerte er Israel und Palästina von den Golan-Höhen bis zum Roten Meer zu Fuß und per Anhalter, schließlich auch im Gespräch mit Zeitzeugen für ein Buch über den Nahost- Konflikt.

Der Abend im MUSE-O wird sich zwischen Lesung und Vortrag bewegen; gelesene Texte und erläuternde, erzählende Passagen wechseln einander ab. Fotos, groß per Beamer an die Wand geworfen, runden das informative und unterhaltsame Bild ab. Schäuble schreibt auch recht erfolgreiche Romane, zum Teil unter dem Pseudonym Robert M. Sonntag. Vielleicht ist an diesem Abend ja auch daraus der eine oder andere Passus zu hören.

Israel und Palästina. Vortrag und Lesung von und mit Martin Schäuble aus seinen Büchern zum Thema. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“. Freitag, 22. Februar, 19 Uhr. Eintritt: 5 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
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Krimi, auf den Hund gekommen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 15. November 2018 07:43Geschrieben von Ait Atmane
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Lesung mit einer Lektion Hundetraining

Die MUSE-O-Lesungsreihe „Text & Extra“ steht auch für Überraschungen: Der „Text“ kommt diesmal von einem Krimiautor, das „Extra“ bietet eine Hundetrainerin. Denn in dem Buch geht es auch um die Frage: Wie kam der Mörder an den Doggen vorbei? Die Antwort gibt’s am Freitag, 23. November.

Der schwäbische Kommissar Jens Hurlebaus wird nach Mal lorca entsandt, um die spanische Polizei bei den Ermittlungen in einem Dreifachmord zu unterstützen. In seiner Finca wurden der Ginkönig, seine Schwiegermutter und eine Tierpflegerin ermordet. Viele Spuren führen in die schwäbische Heimat. Schnell zeigt sich, dass es einen Zusammenhang mit einem weiteren Mord im Nachtzug von Hamburg nach Stuttgart gibt. Der Autor ließ sich von einem realen Kriminalfall zu „Der GinKönig muss sterben“ inspirieren.

Als Jugendlicher konnte Bender ein gutes Buch kaum aus der Hand legen und las oft bis zum Morgenge sang der Vögel. Schreiben wurde zu seinem Weg der kreativen Auseinandersetzung mit der Welt. In Landau und Tübingen studierte er Psy cho logie und schrieb zugleich seinen ersten Roman. 2011 kam mit „Blinde & Gangsta“ sein erster Krimi heraus. Als Psychologe arbeitete er auf unterschiedlichen Feldern: von der Kriminologie und dem Frauenknast bis hin zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Auf vielfältige Weise begegneten ihm menschliche Ab gründe und Ängste, aber auch Stärken und Hoffnungen. Viel von seinen Erfahrungen als Psychologe fließt in seine Bü cher ein. Seit über 20 Jahren lebt der Autor in Gablenberg. Den spannenden Abend im MUSE-O gestaltet er zusammen mit der erfahrenen Hundetrainerin Mel Koring.

Jochen Bender: Der GinKönig muss sterben. Der Autor liest aus seinem Krimi, unterstützt von der Hundetrainerin Mel Koring. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“, in Zusammenarbeit mit der Ostend-Buchhandlung. Freitag, 23. November, 19 Uhr, Eintritt 6 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.
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Bestsellerautor Alex Capus kommt

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Freitag, 13. April 2018 19:34Geschrieben von Ait Atmane
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Erinnerungen an einen Banküberfall

Dies ist der wohl prominenteste Schriftsteller, den dieMacher der Lesungsreihe „Text & Extra“ je ins MUSE-Oholen konnten: Der Schweizer Autor Alex Capus liest amMittwoch, 25. April. Überraschung: Es geht um einenBanküberfall in Gablenberg!

Nur selten tritt der 1961 geborene Capus öffentlich auf,schon gleich gar nicht außerhalb seiner Schweizer Heimat.Dabei gehört er zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern überhaupt. Ins MUSE-O hat er sich locken lassen, weil einer seiner frühen Romane – „Fast ein bißchen Frühling“ aus dem Jahre 2002– seinen Ausgang in Gablenberg nimmt. Und so beginnt die Geschichte: Ende des Jahres 1933 überfallen zwei junge Männer hier eine Bank und erschießen einen Angestellten. Auf der Flucht gelangen sie in die Schweiz. Und dort kommt die Liebe ins Spiel... Oft verwebt Capus in seinen Arbeiten wirkliche Ereignisse mit literarischer Fiktion, so auch hier.Den Raub in der Bankfiliale Gablenberger Hauptstraße 1 und die abenteuerliche Flucht nach Süden hat es tatsächlich gegeben; aber unter der Feder des Dichters wird eine kleines literarisches Meisterstück daraus.Der Historiker Ulrich Gohl bietet an diesem Abend das„Extra“: Mit Hilfe zeitgenössischer Tageszeitungen hat er die realen Abläufe, die keinen Eingang in den Roman gefunde nhaben, rekonstruiert. Er präsentiert sie in einem kleinen Beitrag.Nachdem Capus eine riesige Leserschaft und eine große Fangemeinde hat, ist mit ausverkauftem Haus zu rechnen. Die Veranstalter empfehlen Reservierung über die Homepage www.muse-o.de.

Alex Capus: Fast ein bißchen Frühling. Der Autor liest aus seinem Roman, mit einem historischen Beitrag von Ulrich Gohl. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“.Mittwoch, 25. April, 19 Uhr, Eintritt: 12 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Lesung von Instrumenten und Menschen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 16:53Geschrieben von Ulrich Gohl
Zugriffe: 1605

Heitere Geschichten über Musikinstrumente und Musiker, begleitet von Felix Romankiewicz (Klavier). Skurril-satirische Geschichten über Musikinstrumente und Musiker sind in der neuesten Ausgabe der Lesungsreihe „Text & Extra“ zu hören, die MUSE-O zusammen mit der Ostend-Buchhandlung organisiert und präsentiert. Dietlind Rohm stellt am 23. Februar ihr neues Buch vor, begleitet von einem alten Bekannten am Klavier: Felix Romankiewicz.

Was es nicht alles gibt: Eine Diva wird geboren, eine Bratsche findet sich selbst, eine Gitarre hat ihr Coming-out, und der liebe Gott baut sich seine Orgel selbst. Die Autorin Dietlind Rohm betrachtet in ihren Texten Musik­instrumente, Musiker und ihre wundersamen Metamorphosen durch die heiter-satirische, die hinter- und bisweilen auch tiefgründige Brille. Die Geschichten sind - natürlich - vom Geist der Musik geprägt, aber auch vom Zeitgeist. Sie zeigen, bei aller Ironie und Skurrilität, die Musik immer wieder als etwas geradezu Göttliches. Und sie erzählen vom Leben als Musiker mit all seinen Höhen und Tiefen, den Freuden und Schmerzen, den Erfolgen und Niederlagen.

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Lesefutter für die Fuchsrainschule

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: HandelVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 12:16Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1440

Für Gudrun Walter und Patrick Frank von der Gablenberger Volksbank-Filiale gehören die Scheckübergaben zu den schönsten Terminen im Jahr. Mit Geld aus dem Gewinnspartopf der Volksbanken werde Projekte aus dem Stadtteil unterstützt.

Dabei ging es dieses Mal unter anderem um die Leseförderung, auf die in der Fuchsrainschule großen Wert gelegt wird. „Wir lesen viel“, bestätigt Schulleiterin Marion Schostek, „und wir lesen überall.“ Aber der Lesehunger müsse gefördert und „immer wieder neu entfacht“ werden, weiß sie auch. Dafür lässt sich die Grundschule eine Menge einfallen: So finden Aktionen zum Frederick-Tag statt, jedes Klassenzimmer hat eine Leseecke und Eltern und Schüler lesen in der Schülerbibliothek vor. Letztere wird regelmäßig von den Klassen besucht und ist einmal die Woche frei zugänglich, dank engagierter Mütter, die dafür in die Schule kommen wie Sandra Hoppe und Kim Ellett auf unserem Foto. Ohne Elternengagement wäre manches nicht möglich, bestätigt Marion Schostek: So bringen sich Mütter und Väter auch beim „Atelier“ ein, in dem es um verschiedenste Themen geht.

Damit das Lesen spannend bleibt und weil manche Bücher schon ziemlich „zerlesen“ sind, schafft die Schule immer wieder neuen Lesestoff an. Mit einer Umfrage unter ihren Kindern hat sie erhoben, welche Art von Büchern und welche Titel sie sich wünschen. Und dank einer 500-Euro-Spende aus dem Gewinnsparen konnte nun umfassend eingekauft werden. Einige Drittklässler waren bei der symbolischen Scheckübergabe dabei und freuten sich sehr über den neuen Lesestoff.

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Peter Schlack: „Gablenberg ist überall.“

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 29. April 2017 14:03Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1487

Vorstellen muss man den Literaten und Grafiker hierorts wahrlich nicht mehr. Am Freitag, 5. Mai liest Schlack im MUSE-O aus seinem neuesten Band „Ond älles scho so lang her“, unterstützt von dem Gitarristen Georg Friedrich Lawall.

Neue Gedichte und Prosastücke sind in dem Büchlein versammelt, die wieder in die Kinderzeit des 1943 in Gablenberg geborenen Schlack zurückblicken. Damals standen noch überall die Weltkriegsruinen, die Brezel kostete fünf Pfennig, und die Kinder spielten „Kaiser, wie viel Schritte gibst Du mir?“. Ort der Handlung ist Gablenberg, aber, wie Schlack betont: „Gablenberg ist überall in Schwaben.“

Wer Schlack kennt, der weiß: Hier erwartet die Besucherin, den Besucher im Alten Gablenberger Schulhaus keine dröge Lesung. Vielmehr erzählt und liest der Autor lebhaft und packend in dem ihm eigenen authentischen Schwäbisch. Zum Erlebnis des Abends trägt auch der Musiker Georg Lawall seinen Teil bei. Der Instrumentalist und Komponist kommentiert und begleitet die Texte geradezu kongenial.

Die Veranstaltung läuft in der Lesungsreihe „Text & Extra“, die der Museumsverein Stuttgart-Ost zusammen mit der Ostend-Buchhandlung präsentiert.

Ond ällas scho so lang her: Peter Schlack liest aus seinem neuesten Buch, begleitet von Georg Friedrich Lawall (Gitarre) . eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra"

Freitag, 5. Mai, 19 Uhr

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Eintritt: 8 Euro

PM: U. Gohl

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