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Die RAF, neu analysiert

Von der wissenschaftlichen Arbeit an den Originalquellen und nicht von den üblichen Vor-Urteilen geprägt ist die kompakte Untersuchung von Stefan Schweizer über die RAF, jene Terrorgruppe der 1970er-Jahre. Der Ostheimer Autor stellt sein Buch am 27. April in der Lesungsreihe „Text & Extra“ im MUSE-O vor.

Viel ist über die RAF schon geschrieben worden – und immer wieder voneinander abgeschrieben. Dem stellt der promovierte Literaturwissenschaftler Schweizer einen anderen Ansatz gegenüber: Er analysiert anhand der RAF-Originaldokumente zunächst die Ideologie, dann die daraus abgeleitete Strategie und schließlich die damit verbundenen Attentate der verschiedenen Terroristengenerationen. Dabei argumentiert er eng an den RAF-Bekennerschreiben, den Strategiepapieren der Gruppe und anderen RAF-Dokumenten. Trotz der Komplexität des Themas und der Präzision der Aufarbeitung liegt mit diesem Sachbuch ein spannender, gut verständlicher Text vor, der neue Erkenntnisse erbringt. Das wird auch die Lesung im MUSE-O zeigen; sie läuft in der Reihe „Text & Extra“, die der Museumsverein zusammen mit der Ostend-Buchhandlung veranstaltet.

Der Autor Stefan Schweizer wurde 1973 in Ravensburg geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in Stuttgart und im amerikanischen Pittsburgh. Nach Promotion und Zweitem Staatsexamen arbeitet er seit 2004 als Lehrer. Er ist Autor von zahlreichen Monografien und Aufsätzen zu den Themen Terrorismus, Literatur und Kulturwissenschaft. Seit 2012 veröffentlicht er auch Kriminalromane.

„Es dürfte kaum jemanden geben, der durch seine historischen Kenntnisse bessere Voraussetzungen als Stefan Schweizer bietet, um aus der RAF-Geschichte einen Thriller zu machen.“ Das schreibt der renommierte Politologie-Professor Dr. Wolfgang Kraushaar, der ebenfalls zur RAF-Geschichte geforscht hat.

RAF 1.0-3.0 – Ideologie, Strategie, Attentate. Eine Lesung von und mit Dr. Stefan Schweizer. Eine Veranstaltung in der Reihe „Text & Extra“ von MUSE-O und der Ostend-Buchhandlung

Freitag, 27. April, 19 Uhr, Eintritt 5 Euro.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Lyrik auf Ostheimer Blättern

Ein bemerkenswertes Lyrikprojekt stellen die Schreibenden am Freitag, 11. November im MUSE-O vor. Der Abend steht in der Reihe „Text & Extra“.

In diesen Tagen ist eine ungewöhnliche Lyrik- und Grafik-Mappe erschienen, die schon in ihrem Titel die Verbundenheit mit dem Stuttgarter Osten verrät; sie heißt „Ostheimer Blätter“. Die Autorin und die Autoren der Texte sind im literarischen Leben Stuttgarts feste Größen: Carmen Kotarski, Günter Guben, Peter Schlack und Klaus F. Schneider. Jede und jeder hat ein Gedicht beigesteuert, das von Hand gesetzt wurde. Der seit Jahrzehnten in Stuttgart lebende israelische Künstler Abi Shek hat dazu eine Grafik gestaltet.

Gedruckt wurde das fünfteilige Mappenwerk in der druckWERKstatt in der Ostheimer Schönbühlstraße, die seit langer Zeit von dem Bildhauer Wolfram Isele geleitet wird. Es ist in einer nummerierten und signierten Auflage von 50 Exemplaren erschienen.

Drei der vier AutorInnen werden im MUSE-O dabei sein. Sie tragen natürlich nicht nur das eine in der Mappe enthaltene Gedicht vor, sondern geben Einblicke in ihr derzeitiges Schaffen. Der aus Gablenberg stammende Schlack wird die Mitwirkenden vorstellen, Isele berichtet über die Herstellung. Der Bassist Peter Schönfeld begleitet das Programm mit seinen Improvisationen.

Der Abend steht in der Reihe „Text & Extra“, die der Museumsverein Stuttgart-Ost zusammen mit der Ostend-Buchhandlung organisiert und präsentiert.

Lyrik auf Ostheimer Blättern. Eine Lesung mit vier Autoren in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra"

Freitag, 11. November, 19 Uhr

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Eintritt: 8 Euro. www.muse-o.de

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Lesung: Wenn eine Nachtfahrt alles ändert

Die Lesungsreihe „Text & Extra“ von MUSE-O und der Ostend-Buchhandlung geht am Freitag, 16. September um 19 Uhr in ihre nächste Runde. Der Ostheimer Ivica Perković präsentiert seinen Erstlingsroman „Nachtfahrt nach Livno“.

Und darum geht es: Der Bosnier Niko lebt seit Jahr und Tag in Stuttgart; hier hat er seine große Liebe Karin gefunden. Doch seine Familie lehnt die Beziehung ab, es kommt zum Bruch. Jahre später jedoch wirbelt ein Schneesturm alles durcheinander … Das ist die Ausgangssituation des Romans, der trotz allen Tiefgangs unterhaltend und heiter bleibt.

Ivica Perković stellt sein Erstlingswerk vor.Ivica Perković stellt sein Erstlingswerk vor.Der Autor, der heute in Ostheim lebt, kam 1975 im damaligen Jugoslawien auf die Welt und verbrachte dort auch seine Kindheit. 1987 zog die Familie nach Deutschland um, wo sich seine Eltern als Gastarbeiter verdingt hatten. Nach Abitur und Wehrdienst studierte Perković Marketing und arbeitet seit 2002 als Texter in einer Werbeagentur. Er schreibt am liebsten auf Deutsch, flucht jedoch – nach eigenem Bekunden – bevorzugt auf Kroatisch. „Nachtfahrt nach Livno“ ist sein erster Roman.

Das „Extra“ an diesem Abend liefern die beiden Vollblutmusiker Nena und Saša Jerković. Der Instrumentalist Saša spielt Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboard; Nena ist die Sängerin des Duos, das seit über 25 Jahren auf den Bühnen Europas mit Jazz und Bossa Nova unterwegs ist.

Freitag, 16. September, 19 Uhr. Eintritt 6 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, weitere Informationen: www.muse-o.de.

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Kinder-Rallye mit Verlosung

Besonderes zur Tiergärten-Ausstellung

Zur Ausstellung "Die Tiergärten in Stuttgart" legt MUSE-O ein kleines Begleitprogramm auf. Für Kinder gibt es eine Rallye durch die spannende Schau. Ab Anfang Mai sind die Fragebögen bei den Aufsichten im Alten Gablenberger Schulhaus erhältlich. Da macht der Besuch gleich doppelt Spaß, zumal der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bei MUSE-O ja grundsätzlich kostenlos ist. Außerdem nehmen alle richtig ausgefüllten Bögen an der Verlosung von Wilhelma-Freikarten teil.
Am Sonntag, 22. Mai führt der Stuttgarter Autor Jörg Kurz um 15 Uhr durch die Ausstellung. Auf seinem Buch "Vom Affenwerner bis zur Wilhelma" basiert ja die Schau. Kaum jemand kennt die Geschichte der hiesigen Zoos so gut wie er. Und dass Kurz spannend erzählen kann, das wissen alle diejenigen, die schon einmal einen Vortrag von ihm gehört oder eine Führung mit ihm gemacht haben. Da werden Hintergründe deutlich, die dem "normalen" Besucher verschlossen bleiben.

Die Tiergärten in Stuttgart. Von der königlichen Menagerie am Stöckach bis zur Wilhelma. Eine MUSE-O-Ausstellung. Bis 29. Mai 2016
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
Geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

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Briefe an den Autor des Don Quijote

Windmühlen sind keine Giganten

Der Autor Guillermo Aparicio, der viele Jahre in der Libanonstraße gewohnt hat, stellt in der Reihe Text & Extra am 22. April im MUSE-O sein jüngstes Buch vor; Norbert Eilts von Dein Theater liest Auszüge daraus.

Der 23. April ist Welttag des Buches: An diesem Datum vor 400 Jahren sind William Shakespeare wie auch Miguel de Cervantes gestorben. Beide waren absolut prägend, nicht nur für die Literatur ihres Landes, sondern für die Weltliteratur. Cervantes gilt als Vater des modernen Romans,  sein R22;Don QuijoteR20; ist für viele der Inbegriff der spanischen Seele. Guillermo Aparicio beschäftigt sich intensiv mit dem Werk über den Ritter von der traurigen Gestalt und seinen Knappen Sancho. In Briefen an den Erzähler schildert er die Erfahrungen mit dem Buch, seine Bewunderung, seine Kritik. Er führt ein und macht neugierig R11; eine Bereicherung für die Fans von Don Quijote und ein Lese-Anstoß für alle, die ihn noch nicht kennen.

Der Autor ist 1940 in einem spanischen Dorf geboren, hat Philosophie und Theologie studiert. 1970 gab er das Priesteramt auf und zog R22;aus Liebe zu einer bayrischen FrauR20; nach Berlin. In seiner Zeit in der Libanonstraße hat er die  Stadtteilzeitung R22;Stuttgarter OstenR20; mitherausgegeben, auch mehrere Bücher von ihm sind erschienen R11; unter anderem die Reihe R22;Spanisch für BesserwisserR20;. Seit 2001 R22;rentnertR20; er mit seiner Frau in Winnenden. www.apa.stefanmart.de

Windmühlen sind keine Giganten. Eine Lesung mit Guillermo Aparicio in der Reihe R22;Text & ExtraR20; von MUSE-O und der Ostend-Buchhandlung.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
Freitag, 22. April, 19 Uhr
Eintritt: 10 Euro, Voranmeldung über www.muse-o.de wird empfohlen

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.
Weitere Informationen: www.muse-o.de

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