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Frische Räume

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Sonntag, 25. November 2018 08:15Geschrieben von Ait Atmane
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Umbauarbeiten an der Schwabenapotheke

Die Schwabenapotheke wird nach ihrer Übernahme vor einigen Monaten nun umgebaut. Die Arbeiten dauern drei Wochen, die Apotheke bleibt aber in dieser Zeit zu ihren üblichen Zeiten geöffnet. Lediglich an den vier Novembersamstagen – 3., 10., 17. und 24. November – öffnet die Apotheke nicht. Ab Montag, 26. November, soll alles fertig sein. Die Offiziner scheint dann im neuen, moderneren Design. Auch die Rezeptur, also der Bereich, in dem Heilmittel hergestellt werden, wird neu gestaltet. Auch bekommt die Apotheke einen Beratungsraum. Notwendig ist der Umbau, weil die Apothekeneinrichtung nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen entspricht, erklärt Inhaberin Dorothee Seils. Einen barrierefreien Zugang hat sie bereits einbauen lassen, denn auch den schreibt die ApothekenbetriebsVO vor.

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125 Jahre Diakonissenmutterhaus

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Dienstag, 20. November 2018 12:57Geschrieben von Ait Atmane
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Jubiläum bei den Olgaschwestern

Das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern feiert sein 125-jähriges Bestehen und nimmt dieses Jubiläum zum An lass für „verschiedene, ganz unterschiedliche Begegnungen in der Tradition unseres Hauses“, so Stefan Loos, der diakonische Vorstand. So findet am Donnerstag, 22. November ab 18 Uhr im Mutterhaus der Olgaschwestern, Hackstraße 60, ein Vortrag mit der Volkskundlerin und Professorin Christel Köhle-Hezinger statt: „Fromme Frauen. Die Olgaschwestern, die Patronin, die Zeitge schichte.“ Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Untypische Geschichte

Das Mutterhaus der Olgaschwestern hat seinen Ursprung in der Rotkreuz be wegung, die in der Frühzeit des Deutschen Kaiserreiches in Heilbronn entstand. Nach eini gen Jahrzehnten dort machte man mit der Neugründung des „Vereins für Krankenpflegerinnen“ in Stuttgart einen Neustart. Ein Jahr später wurde das Karl-Olga-Krankenhaus erbaut, das kontinuierlich wuchs. Wichtiger jedoch dürfte das Wachstum der Schwesternschaft gewesen sein: Bis in die 1930er wuchs ihre Zahl auf weit über 350. Anders als andere Mutterhäuser konzentrierte man sich auf die Kranken pflege und bemühte sich zugleich um eine hohe Qua lität in der Ausbildung. So setzte man 1909 direkt die staatliche Anerkennung der Krankenpflegeschule durch.

Im Krieg wurden Teile des Mutterhauses und des Krankenhauses zerstört, danach konnte die Arbeit fortgesetzt und erweitert werden. Während sich der Einsatz im Krankenhaus gut entwickelte, geriet die Gemeinschaft der Diakonissen in eine Krise. Auch in Stuttgart blieben, wie in den anderen Häusern, die Neueintritte aus. Da man zugleich vor großen Herausforderungen in der Erweiterung und Renovierung des Krankenhauses stand, entschloss man sich 1985 zu einem weit über Stuttgart hinaus beachteten Schritt: Die Mehrheit der Anteile am eigenen Krankenhaus wurden an die SANA Gruppe verkauft, weil man sich auf die eigene Arbeit im Mutterhaus konzentrieren wollte.

Das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern stellt sich in der heutigen Zeit vielfältigen Aufgaben. Über 100 Wohnungen, davon 80 für Betreutes Wohnen und fünf Gästezimmern in der Übergangspflege sind für die mittlerweile 52 Mitarbeitenden in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung eine Herausforderung. Drei Diakonissen leben noch im Haus. Täglich finden Andachten und Gottesdienste statt.

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Fit in den Herbst mit einem gestärkten Immunsystem

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Samstag, 15. September 2018 09:00Geschrieben von Dorothee Seils, Linden-Apotheke Gablenberg
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Herbstzeit ist Erkältungszeit, denn wenn es draußen kälter wird, haben Grippe, Atemwegsinfekte und Erkältungskrankheiten Hochsaison. Wer kein gutes Immunsystem hat, liegt schnell mit Fieber, Husten, Schnupfen oder Magenschmerzen im Bett. Täglich wird der Körper mit vielen tausend Krankheitserregern und Fremdstoffen konfrontiert. Das Immunsystem sorgt dafür, dass sich diese nicht einnisten und vermehren können. Ein geschwächtes Immunsystem tritt in Erscheinung, wenn sich vermehrt Krankheitsanfälligkeit bemerkbar macht.

Davon kann man sprechen, wenn jemand mehr als zwei Blasenentzündungen im Jahr bekommt. Oder es treten mehrere Nasennebenhöhlenentzündungen im Laufe eines Jahres auf. Auch ständiger Husten und Schnupfen, Halsschmerzen, ein dauernder Pilz befall im Mund können An zeichen für eine Immunschwäche sein. Eine Immunschwäche kann schon seit der Geburt bestehen. Sie kann in den Genen verankert sein. Eine Abwehrschwäche kann somit angeboren sein. Dann besteht ein Man gel von spezifischen Abwehrzellen des Körpers. Experten schätzen, dass in Deutschland etwa 100 000 Menschen von einer angeborenen Immunschwäche betroffen sind.

Eine Abwehrschwäche kann aber auch die Folge einer ungesunden Lebensweise sein. Häufig merkt man das erst, wenn man sich abgeschlagen fühlt. Zu den Gründen gehören Stress, zu viel Nikotin und Alkohol, Bewegungsmangel, Umweltschadstoffe. Eine Schädigung des Immunsystems kann auch durch die häufige Einnahme von Antibiotika verursacht werden. Diese hemmen den Stoffwechsel, um Bakterien entweder zu töten oder von einer Vermehrung abzuhalten. Obwohl der angemessene Einsatz von Antibiotika bei Infekten sehr hilfreich und lebensrettend sein kann, können deren Nebenwirkungen andere gesundheitliche Probleme verursachen. Im Folgenden einige Tipps, mit welchen Mitteln Sie einer Immunschwäche zu Leibe rücken können: Hilfreich ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse als Lieferanten von Vitamin C. Die Einnahme von Vitalstoffen wird hilfreich sein. Essen Sie Fleisch, und sorgen Sie für eine ausreichende Versorgung mit Zink. Sorgen Sie für viel Bewegung, treiben Sie Sport. Reduzieren Sie den Verzehr von Fast Food. Verzichten Sie auf den Genuss von zu viel Alkohol und stellen Sie das Rauchen ein.

Hilfreich sind auch Wechselduschen und Saunagänge. Bauen Sie Berufsstress ab und integrieren Sie Erholungsphasen in ihr Leben. Auch wenn sich eine Erkältung bereits ihren Weg gebahnt hat, ist es für eine gezielte Stärkung des Immunsystems noch nicht zu spät. Sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker, welche Möglichkeiten es für eine gezielte Stärkung ihres Immunsystems gibt.

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