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Ein kleines Wohlfühlprogramm gegen nahende Strapazen - Vor dem Winter die Haut verwöhnen

Kosmetikstudio in Stuttgart

Der Sommer hat die Haut strapaziert, der Winter steht bevor, mitsamt der kalten Luft im Freien und trockener Heizungsluft in Gebäuden. Jetzt ist es höchste Zeit, der eigenen Haut etwas Gutes zu tun. Sinnvoll ist, die Haut zunächst in der Tiefe zu reinigen und wieder aufnahmebereit zu machen, sodass sie im Anschluss mit wertvollen, revitalisierenden Stoffen versorgt werden kann.

Als Methode, die für alle Hauttypen und Hautbilder beste Ergebnisse zeigt, empfiehlt Christa Galautz, die Inhaberin der Kosmetik-Ecke Gablenberg: ein 3-Phasen Aqua Peeling, kombiniert mit einer anschließenden Behandlung mit Radiofrequenz, Ionenlifting oder Ultraschall – je nach Hauttyp.

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Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist jetzt in den App-Stores von Google und Apple erhältlich. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, die richtige App herunterzuladen, nutzen Sie die Webseite www.coronawarn.app. Möchten Sie die App über die jeweiligen Stores herunterladen, sollten Sie auf den korrekten Namen (corona-warnapp) achten, sonst kann es passieren, dass Sie auf einer falschen Seite landen.

Die App soll helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, indem sie die digitale Be gegnung zweier Smartphones dokumentiert. Die App kann Sie besonders schnell benachrichtigen, falls Kontakt zu einer Corona-positiv getesteten Person bestand. Die Benachrichtigung erfolgt aber nicht in Echtzeit, sondern zeitlich versetzt; dies ist schon deshalb notwendig, um die Anonymität der positiv getesteten Person zu wahren. Gerade jetzt, wenn sich wieder mehr Menschen treffen, ist es wichtig, ein schnell funktionierendes Warnsystem zur Verfügung zu haben. Je mehr Smartphones über die App verfügen, um so wirksamer funktioniert das Warnsystem. Die Daten sind dabei verschlüsselt und lassen keine Rückschlüsse auf die Personen oder deren Standort zu; die App speichert die Daten auch nur für eine begrenzte Zeit (14 Tage). Die Smartphones merken sich also Begegnungen, bei denen die Kriterien zu Abstand und Zeit, wie sie vom RKI festgelegt worden sind, zutreffen.

Botschafterin des Aloha-Feelings - Lomi Lomi Stuttgart

Seit 1999 bietet Meike Hartmann Gesundheitsmassagen an, die individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden oder der Kundin angepasst sind. Sie dienen der Krankheitsprävention und der Regeneration gleichermaßen. Alle Massageformen haben unterschiedliche Schwer punkte. Egal, ob Lomi oder Shiatsu, Fußreflexzonenmassage oder die Bewegungsmeditation Flying, „jeder muss seinen persönlichen Schlüssel zum Glück finden“, sagt Meike Hartmann.

Entsprechend ist das Angebot zeitlich aufgefächert: 30 Minuten für Menschen, die sich bei einer Fußreflexzonenmassage entspannen möchten, obwohl sie wenig Zeit haben. Für Menschen, die gerne ihre Kleidung anbehalten gibt es die 45-minütige Shiatsu-Therapie. Eine Stunde dauert Schnupperlomi und ist als Massage für Akutfälle und wöchentliche Prophylaxe geeignet. In zwei Stunden kann man mit Romiromi intensive Körperarbeit leisten, ebenso in einer drei- oder fünfstündigen Lomi-Variante.

Erste Lockerungen beim Sport - Wieder in der Kleingruppe trainieren

Ist Joggen zu Corona Zeiten erlaubt?

Was ist erlaubt und was nicht beim Sport? Das Land unterscheidet hier zwischen Breiten- und Leistungssport, wie einer Pressemitteilung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zu entnehmen ist.

Gemäß den gelockerten Beschränkungen dürfen Sportarten unter freiem Himmel bei Einhaltung strenger Infektionsschutzvorgaben wieder in kleinen Gruppen ausgeübt werden. Erlaubt sind Gruppen von maximal fünf Personen, bei größeren Trainingsflächen sind es fünf Personen pro 1 000 Quadratmetern. Die Teilnehmer müssen während der gesamten Trainings stets einen Abstand von mindestens eineinhalb Metern zueinander einhalten. Direkter körperlicher Kontakt ist nicht zulässig. Fußballmannschaften zum Beispiel können also in Kleingruppen ein Konditions- oder Koordinationstraining mit verschiedenen Stationen, über das Spielfeld verteilt, ausüben oder Technik- und Torschussübungen machen.

Außerdem gilt, dass die gemeinsam benutzten Geräte nach der Benutzung sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden müssen. Die Sportlerinnen und Sportler müssen sich zu Hause umziehen; Umkleide- und Sanitäranlagen, insbesondere Duschräume, bleiben geschlossen. Eine Ausnahme gilt nur für Toiletten, die nacheinander betreten wer den sollen. Um Infektionsketten gegebenenfalls nachvollziehen zu können, sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu dokumentieren. Zudem ist eine Person zu benennen, die für die Einhaltung der Verhaltensregeln verantwortlich ist.

Weitere Möglichkeiten sind speziell für Athletinnen und Athleten aller Sportarten mit Landeskaderstatus gegeben. Sie dürfen auch wieder in Schwimmbädern und Sporthallen trainieren, unter Einhaltung der gängigen Infektionsschutzregeln für Profi- und Spitzensportler. Sportministerin Susanne Eisenmann appelliert an das Verantwortungsgefühl jedes und jeder einzelnen. Wenn die Infektionszahlen stabil auf niedrigem Niveau bleiben, können weitere Schritte getan werden.

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Apotheken im Krisen-Modus

In Stuttgart leisten auch Apotheken ihren Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Wieviel Wandel bleibt, wenn die Normalität zurückgekehrt ist?

Lange Schlangen vor der Apotheke, Schutzscheiben aus Plexiglas an den Verkaufstischen, starke Nachfrage beim Lieferservice. Die Corona-Krise hat die Arbeit der Apothekerinnen und Apotheker in Stuttgart stark verändert. Ein wenig hat der Andrang der Kunden mittlerweile zwar nachgelassen, die Mitarbeiter haben sich an die Situation gewöhnt. Aber die Herausforderungen bleiben gewaltig. Und es zeigt sich: Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist die Apotheke in der Nachbarschaft unverzichtbar.

Mit großem Einsatz versuchen die Stuttgarter Apotheken in der Corona-Krise die Bevölkerung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten zu versorgen. Viele Kranke kommen in die Apotheke, husten oder niesen. Damit sich weder Kunden noch Mitarbeiter anstecken, sind alle Hygienemaßnahmen noch einmal verstärkt worden. Die Mitarbeiter tragen Handschuhe. Zwei Mal am Tag wer den die Verkaufstische des infiziert. Es dürfen immer nur 2 Kunden in die Apotheke, damit die Abstandsregeln eingehalten werden können. Alle anderen müssen leider auf der Straße warten.

Menschen helfen

Schneiderei Roth näht Behelfsmasken

Der kleine Schaukasten auf der Ostendstraße fällt auf. In der Glasvitrine sind bunte Behelfsmasken in verschiedenen Größen, Farben und Mustern. Mit so einer Mund- Nasen-Bedeckung lässt sich das Coronavirus ausbremsen. Sie reduziert beim Tra gen die Geschwindigkeit des Atemstroms und den Speichel- Tröpfchenauswurf. Getreu dem Motto: Tu Gutes und sprich darüber, erzählt Fevzi Yener bereitwillig von der neuen Produktion in der Schneiderei Roth, die seit 25 Jahren in der Ostendstraße 85 arbeitet. Er ist Geschäftspartner von Harald Roth, der den Familienbetrieb in der dritten Generation führt.

In Zeiten der grassierenden Corona-Pandemie will man in der Schneiderei Menschen helfen.

Deshalb werden einfache Stoffmasken für Kinder (vier Euro) und für Er wach sene (sechs Euro) ohne Filter und Bügel hergestellt, auch nach individuellen Kunden wünschen. Vom Erlös werden Stoff und Gummiband gekauft, die wiederum für Behelfsmasken verwendet werden, die Roth sozialen Einrichtungen in Stuttgart, wie Hospiz und der Diakonie spendet.

Durch die Kooperation mit dem CAP-Markt in Gaisburg, der Seniorenheime beliefert, erfahre man, sagt Yener, wo der Mund-Nasen-Schutz besonders benötigt werde.

Apotheke vor Ort – unersetzbar

Fast jeder – egal ob nur gelegentlich krank oder chronisch krank – benötigt Medikamente. Diese Medikamente können in der Apotheke vor Ort abgeholt oder bei einer Online-Apotheke bestellt werden. Beide Modelle haben einen unterschiedlichen Serviceansatz. Manche glauben, der Bezug der Medikamente bei einer Online-Apotheke sei bequemer und daher besser. Hier wird aber verkannt, dass die Apotheke vor Ort bei weitem mehr bietet als nur die Abgabe von Medikamenten.

Das E-Rezept kommt

Modellversuch „Gerda“ in der Region Stuttgart

Vom Arzt direkt auf das Smartphone des Patienten: So wird das Rezept der Zukunft aussehen. Ärzte werden künftig die Möglichkeit haben, entweder ein Rezept wie bisher auszudrucken oder es digital zu erzeugen. Dabei wird das E-Rezept auf einem Server verschlüsselt gespeichert. Gleichzeitig erhält der Patient einen Code (z.B. QR-Code), mit dem nur er selbst auf sein Rezept zugreifen kann. Mit diesem Code kann er dann die Apotheke seiner Wahl beauftragen, auf das E-Rezept zuzugreifen und das passende Arzneimittel abzugeben. Die Apotheke benutzt dazu den vom Patienten mitgebrachten oder zugeschickten Code. Das Rezept selbst wandert auf elektronischem Weg zum Rechenzentrum und von dort zur Krankenkasse.

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Neu: Pilates beim TBG

Pilates ist ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräf - tigung der Muskulatur, primär von Beckenboden-, Bauchund Rückenmuskulatur

Kleine Herausforderung am Abend

Es ist soweit! Das Kursangebot des Turnerbund Gaisburg (TBG) wird durch Pilates erweitert. Der erste Kurs findet ab dem 3. März dienstagabends an sieben Terminen von 18.15 bis 19.15 Uhr im TBG-Kursraum auf der Waldebene Ost 241 statt. Die Kursleiterin Kathrin ist ausgebildete und anerkannte Pilates-Lehrerin und fordert die Teilnehmer heraus. Kathrin ist sich sicher: „Jeder Teilnehmer wird überrascht sein, welches Leis tungs potenzial nach einem arbeitsreichen Tag doch noch in ihm steckt!“

Leistungen der Pflegekasse

Pflegeeinrichtungen beraten gerne

„Die größte Säule der Pflege in Deutschland sind die Angehörigen“. Das kann man der Statistik entnehmen – Dreiviertel der fast 400 000 Pflegebedürftigen in Baden- Württemberg werden zu Hause versorgt, wiederum Dreiviertel von ihnen ohne Unterstützung von außen, ausschließlich durch die Familie. David Hagemann, Geschäftsführer von „Die Seniorenbegleiter“, erlebt das tagtäglich in seinem Beruf. Er kennt viele pflegende Angehörige, die ihren ganzen Alltag an den Bedürfnissen ihres Pflege bedürftigen ausrichten. Oft sind es Ehefrauen, die aufopferungsvoll ihre Männer pflegen – und oft suchen sie erst viel zu spät nach professioneller Unterstützung.