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Gute Beratung ist wichtig

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Mittwoch, 16. October 2019 08:35Geschrieben von Super User
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Bei der Feier zum erfolgreichen Umbau der Schwaben-Apotheke freute sich Inhaberin Dorothee Seils mit Apotheken-Leiter Jörg Laier und Architekt Martin Holler inmitten des Getümmels. Der Andrang war über Stunden hinweg enorm; die Gäste erkundeten die Apotheke und ließen sich vom leckeren und reichlichen Finger-Food verwöhnen. Dass das Apotheken- ebenso wie das Catering-Team jahreszeitlich passend im Trachten-Look gekleidet war, trug zur ausgelassenen Stimmung und zu fröhlichen Gesprächen bei.

Linden- und Schwabenapotheke gemeinsam

Wenn jemand krank ist oder körperliche Beschwerden hat, gibt es viele verschiedene Lösungsansätze: zum Beispiel chemische, naturheilkundliche, pflanzliche, homöopathische oder anthroposophische Medikamente. Was das Richtige ist, kommt auf den Einzelfall an – manchmal ist auch der Rat, noch ein wenig abzuwarten, absolut sinnvoll.

Das zeigt wie wichtig die individuelle Beratung in Apo theken ist. Was ist das Beschwerde-Bild? Welchen Therapie- Ansatz wünscht der Kunde oder die Kundin? Davon ausgehend helfen die Apotheken- Mitarbeiter, das entsprechende Ziel zu erreichen. Sie klären auf über Wechselwirkungen und geben Tipps zur Anwendung. Sie bieten eine vertrauensvoll, langfristige Zusammenarbeit und begleiten ihre Kunden oft viele Jahre.

In Gablenberg haben sich die Linden- und die Schwaben- Apotheke zusammengeschlossen. Dadurch sind noch mehr Medikamente sofort verfügbar und die Kunden können direkt versorgt werden – ein wesentlicher Vorteil gegenüber Online-Apotheken. Zum Rund um- Service ge hört auch, Botendienst auszuführen. Wenn es beim Rezept etwas zu klären gibt, ruft das Team beim Arzt an, fragt nach und recherchiert die optimale Lösung.

„Wir legen großen Wert darauf, das ‚kleine Unternehmen‘ weiterzuentwickeln“, betont Apothekerin Dorothee Seils. Dazu gehört, immer auf dem neusten Stand zu bleiben und, eine gute Kommunikation im Team zu pflegen. „Gegen seitige Wertschätzung, effiziente Organisation, fachliche Kompetenz, absolute Kundenorientierung und exzellenter Service sind die Grundpfeiler meiner Philosophie“, sagt sie. Die Schwaben- und die Linden-Apotheke stellen ein weites Spektrum an individuell angefertigten Rezepturen her, von Augentropfen, Salben, Teemischungen, Tropfen, über Zäpfchen, homöopathische Mischungen, Cremes und Gele bis hin zu Kapseln für Kinder in Dosierungen, für die es kein Fertigarzneimittel gibt. Das gesamte Team beider Apotheken umfasst jetzt sechs Apotheker/innen, vier PTAs (Phramazeutisch-technische Assistentinnen), zwei Apothekenhelferinnen und einen Boten. Sie bilden feste Teams und vertreten sich in der Urlaubszeit gegenseitig.

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Größer, moderner, innovativer

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: HandelVeröffentlicht: Mittwoch, 25. September 2019 08:00Geschrieben von Super User
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Die Schwaben-Apotheke in Stuttgart Gablenberg erstrahlt in neuem Glanz: ein neuer Boden, weißes Mobiliar mit orangefarbenen Rückwänden und drei neue Verkaufstische tragen zu einem rundum fröhlichen und modernen Gesamteindruck bei. Die Räume im Backofficebereich wurden neu aufgeteilt, es gibt nun eine Anlieferschleuse für Medikamente, einen Raum für die Mitarbeiter und eine neue Rezeptur. Auch von außen sind einige Veränderungen wahrzunehmen. Die neue Rampe im Außenbereich ermöglicht Rollstuhlfahrern, Kunden mit Rollatoren oder Kinderwägen einen barrierefreien Zugang zum Geschäft. Diese Veränderungen waren notwendig ge worden, um die Zukunftsfähigkeit der Apotheke zu gewährleisten, sagt Inhaberin Dorothee Seils.

Apotheker Konstantin Baumann eröffnete die Schwaben Apotheke im Alter von 63 Jahren im Januar 1950. Er wurde 1944 in der Hoppenlau Apotheke in Stuttgart, die er gepachtet hatte, ausgebombt. Mit vielen Schwierigkeiten und unter großen Opfern gelang es ihm, 1950 eine eigene Apotheke zu eröffnen. Die Gablenberger erinnern sich gerne an seine Fachkenntnis, seinen Humor und seine Sparsamkeit. Der quirlige Mann kannte sich in der Drogenkunde besonders gut aus. Am 27. Juni 1961 verstarb Konstantin Baumann. Sein Sohn Werner Baumann übernahm die Apotheke. Ihm gelang es, Ende der 60er-Jahre genau gegenüber seiner alten Apotheke neue Räume in der Gablenberger Hauptstraße 109 zu beziehen. Er war Mitglied und leidenschaftlicher Anhänger der Anthroposophie. Werner Baumann verkaufte seine Apotheke 1996 an Edeltraut Bader, die sie mehr als 20 Jahre lang betrieb.

Seit Anfang 2018 hat sich die Apothekenlandschaft in Gablenberg erneut gewandelt. Im Januar 2018 übergab Edeltraud Bader die Schwaben Apotheke an Dorothee Seils, die die Linden Apotheke in der Libanonstraße betreibt. Jörg Laier ist seitdem der Apothekenleiter der Schwaben Apotheke. Die Kunden fühlen sich in der freundlichen und modern umgebauten Apotheke sehr wohl. Eine Klimaanlage sorgt für Ab küh lung an heißen Sommertagen, die neue Raumaufteilung ermöglichte einen Beratungsraum, in dem die Kunden diskret und persönlich beraten werden.

Das Team beider Apotheken ist ihr qualifizierter Ansprechpartner in allen Gesundheitsfragen: durch regelmäßige Fortbildungen sind wir immer auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Wir klären Sie auf über Wirkungen und Nebenwirkungen, geben Tipps zur Anwendung von Medikamenten, ob chemische, naturheilkundliche, pflanzliche, homöopathische, anthroposophische Medikamente. Aufgrund des Zusammenschluss der Schwaben- mit der Linden Apotheke sind jetzt noch mehr Medikamente sofort verfügbar. Unser Rundum-Service ist vielseitig und heißt unter anderem auch, Botendienst noch am selben Tag. Wenn es was zu klären gibt, rufen wir beim Arzt für Sie an und recherchieren die optimale Lösung.

Am 25. September wird der erfolgreiche Umbau gefeiert. Alle sind herzlich dazu eingeladen.

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Kampf der Kippe mit Kippster

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: GesundheitVeröffentlicht: Mittwoch, 18. September 2019 07:30Geschrieben von Super User
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Aschenbecher für den öffentlichen Raum

Nicht nur die Stadtreinigung hat ihre liebe Not mit achtlos weggeworfenen Zigarettenstummeln. Offenbar landen tagtäglich mehr als 130 Millionen kleine braune Stummel auf deutschen Straßen. Auch auf Wegen, Plätzen, vor Kneipen und an Haltestellen im Stuttgarter Osten nerven die ver streuten Kippen die Passanten. Die extrem langlebigen Zellulosefilter, die sich erst nach vielen Jahren zersetzen, müssen zeitraubend entsorgt werden. Gelangen die Glimmstängelreste in die Kanalisation, wird das Abwasser zu dem durch die enthaltenen Schadstoffe stark belastet. Besonders drängend ist das Problem dort, wo Leute zusammenstehen oder warten, wie an den vier Bushalte stellen in Gablenberg, wo manchmal hunderte von achtlos am Boden ausgetretener Kippen für ein unschönes Bild sorgen. Abhilfe ist in Sicht. Ballot Bin und seit vergangenem Jahr auch Kippster sagen der Kippe den Kampf an. Eine gute Idee, die den beiden Handels- und Gewerbevereinen (HGV) in Stuttgart-Ost gefällt und für die sie bereit sind, Geld und Zeit zu investieren. Der Clou: diese coole Kippenboxen sind eine Art innovativer Aschenbecher für den öffentlichen Raum. Die handlichen Behälter bestehen aus zwei Klarsichtkammern, die individuell mit einer plakativen Frage, etwa „Bist du glücklich?“, beschriftet werden können. Raucher werden auf sympathische Weise motiviert, durch ihren Stummel mit „ja“ oder „nein“ über dem jeweiligen Behälter abzustimmen. Das Ergebnis ist am Füllstand ablesbar. Ein guter Grund für Raucher, Flagge zu zeigen, statt die Umwelt durch Achtlosigkeit zu belasten, damit nicht zwei von drei Stummel auf dem Boden landen, wie eine Untersuchung ergab. Übrigens ein teurer Spaß in Stuttgart: Kippenweg werfen ist eine Ordnungswidrigkeit, für die die Stadt satte 75 Euro verlangt.

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Die Apotheke vor Ort

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: GesundheitVeröffentlicht: Dienstag, 13. August 2019 07:30Geschrieben von Super User
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Die Diskussion um den Versandhandel und Apotheken im Internet nimmt an Intensität zu. Wer Medikamente benötigt, kann diese entweder in der Apotheke vor Ort oder bei einer Online-Apotheke beziehen. Dabei scheint die Online- Apotheke für manchen der einfachere und modernere Weg zu sein. Dabei wird außer Acht gelassen, was die Apotheke vor Ort an Vorteilen gegenüber der Online-Apotheke bietet.

Die Apotheke vor Ort ist rund um die Uhr erreichbar; entweder die gewohnte Apotheke oder die Apotheke in der Nähe, die gerade Notdienst hat. Arzneimittel, die nicht vorrätig sind, können innerhalb von wenigen Stunden meist am gleichen Tag besorgt werden. Im Akutfall haben Sie immer einen persönlichen Ansprechpartner.

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„Leo“ in diesem Sommer offen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Sonntag, 21. April 2019 08:00Geschrieben von Ait Atmane
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Bäderentwicklungsplan verschoben

Die Stadt Stuttgart wird ihren Bäderentwicklungsplan 2030 in der Sommersaison noch nicht umsetzen. Das sind gute Nachrichten für Schwimmerinnen und Schwimmer im Stuttgarter Osten, denn damit bleibt das Leo-Vetter-Bad in diesem Sommer wie gewohnt geöffnet.

Das Konzept der Bäderbetriebe beinhaltet unter anderem verkürzte Badezeiten für die Öffentlichkeit in mehreren Bädern. Davon sollten Vereine und Schulen profitieren und mehr Nutzungszeit bekommen. Begründet wurde dieser Vorschlag auch mit dem Fachkräftemangel in den Bädern. Das Leo-Vetter-Bad wäre dem nach in den Sommermonaten, während der Freibadsaison, komplett für die Öffentlichkeit geschlossen worden. Ausgerechnet „das Leo“, das ja über eine Liegewiese im Freien verfügt – das erschien vielen Nutzern paradox. Zumal zumindest in den Sommerferien das Bad kaum noch durch Schulen und Vereine genutzt werden dürfte. Bei der Bezirksbeiratssitzung im Februar haben sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Ratsmitglieder ihrem Protest gegen dieses Konzept Ausdruck verliehen. Begriffe wie „Riesensauerei“ und „Bäderkahlschlag“ fielen; das Gremium lehnte den „Entwicklungsplan“ einstimmig ab. Auch in anderen Stadtbezirken regte sich Widerstand. Die Hallenbäder in Plieningen und in Bad Cannstatt sollten dem Plan zufolge sogar gar nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich sein, das Hallenbad Heslach, ähnlich wie das Leo-Vetter-Bad, im Sommer schließen.

Der Bäderausschuss des Gemeinderats, der ursprünglich im März hätte entscheiden sollen, wird nun erst am 4. Juli über das Konzept abstimmen: wegen des erhöhten Beratungsbedarfs, wie es hieß. Nach dem mittlerweile auch Anträge verschiedener Fraktionen zu dem Plan vorliegen, ist eine breite Diskussion zu er warten. Es gibt auch Beteiligte, die den Bäderentwicklungsplan begrüßen, wie die Arbeitsge mein schaft Schwimmsport betreibender Vereine Stuttgarts (AGS). Übrigens: Die Stadt sucht dringend Aushilfskräfte für die Sommersaison in ihren Bädern. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Bäderbetriebe oder Schwimmmeistergehilfin/-gehilfen oder aber ein gültiger Nachweis des DLRG-Rettungsscheines in Silber, nicht älter als zwei Jahre.

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Alter, Demenz und Barrieren

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: GesundheitVeröffentlicht: Sonntag, 07. April 2019 07:00Geschrieben von Super User
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Themennachmittag im Stadtteilbüro

Am Montag, 29. April, um 16 Uhr lädt die Soziale Stadt Gablenberg zum Themennachmittag „Alter, Demenz und Barrierefreiheit“ ein. Drei Fachvorträge werden dabei zu hören sein. Die Referentinnen stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Simone Fischer (Beauftragte für Menschen mit Behinderung, Stadt Stuttgart) spricht über Inklusion im Stadtviertel, Anna- Lena Knörr (AWO Stuttgart) und Jitka Hübner (Gerontopsychiatrischer Beratungsdienst) stellen das Netzwerk Demenz vor und Mona Fakler (Masterabsolventin) hat das Thema Bewegungsfreundlichkeit in Gablenberg.

Um eine vorherige Anmeldung (per E-Mail an sozialestadt- gablenberg@weeberpartner. de oder telefonisch unter 62009360) wird gebeten, dies ist jedoch keine Voraussetzung für eine Teilnahme. Der Themennachmittag findet im Stadtteilbüro der Sozialen Stadt Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 33, statt.

Allergien nehmen zu

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: GesundheitVeröffentlicht: Donnerstag, 28. March 2019 08:39Geschrieben von Ulrike Reichert, Apothekerin, Passagen Apotheke
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Wer verbindet bei diesen Bildern nicht positive Assoziationen: Inmitten blühender Wiesen und Bäume spazieren gehen, den Hund oder die Katze kraulen, das essen, wonach man gerade Lust hat. Für viele ist das ein Wunsch denken. Bei jedem drit ten Menschen in Deutsch land wird im Laufe seines Lebens eine allergische Erkrankung festgestellt. Rund 20 bis 25 Prozent aller Kinder und Jugendlichen haben Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis – Tendenz zunehmend.

Allergien treten meist schon im Kindesalter auf und bleiben oft ein Leben lang bestehen. Manche bilden sich im Erwachsenenalter auch wieder zurück wie bestimmte Nahrungsmittelallergien, beispielsweise auf Milch oder Hühnerei. Oft sind die Beschwerden anfangs nicht sonderlich gravierend, werden aber im Laufe der Zeit stärker und es können weitere Erkrankungen hinzukommen. Heuschnupfen über Jahre hinweg kann zu einem sogenannten Etagenwechsel führen, das heißt, die Beschwerden treten dann in den unteren Atemwegen auf und es entwickelt sich ein Asthma.

Eine Allergie auf Pollen kann mit einer Allergie auf bestimmte Lebensmittel zusammentreffen – eine sogenannte Kreuzallergie. Diese tritt auf, weil die unterschiedlichen Allergene ähnliche Eiweiße enthalten, auf die das Immunsystem reagiert.

Was passiert eigentlich bei einer Allergie?

Nimmt unser Körper eine fremde Substanz über den Magen-Darm-Trakt, die Nase oder die Haut auf, prüft unser Immunsystem, ob es sich um einen Krankheitserreger handelt, der gegebenenfalls durch eine komplexe Abwehrreaktion bekämpft wird. Kann das Immunsystem aber nicht richtig schädliche Substanzen von unproblematischen Stoffen unterscheiden, wehrt es sich auf einmal auch gegen harmlose Stoffe, wie sie zum Beispiel in Pollen vorkommen.

Allergien werden in 4 Typen unterteilt, wobei die Typen I und IV am häufigsten vorkommen.

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Frische Räume

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Sonntag, 25. November 2018 08:15Geschrieben von Ait Atmane
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Umbauarbeiten an der Schwabenapotheke

Die Schwabenapotheke wird nach ihrer Übernahme vor einigen Monaten nun umgebaut. Die Arbeiten dauern drei Wochen, die Apotheke bleibt aber in dieser Zeit zu ihren üblichen Zeiten geöffnet. Lediglich an den vier Novembersamstagen – 3., 10., 17. und 24. November – öffnet die Apotheke nicht. Ab Montag, 26. November, soll alles fertig sein. Die Offiziner scheint dann im neuen, moderneren Design. Auch die Rezeptur, also der Bereich, in dem Heilmittel hergestellt werden, wird neu gestaltet. Auch bekommt die Apotheke einen Beratungsraum. Notwendig ist der Umbau, weil die Apothekeneinrichtung nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen entspricht, erklärt Inhaberin Dorothee Seils. Einen barrierefreien Zugang hat sie bereits einbauen lassen, denn auch den schreibt die ApothekenbetriebsVO vor.

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125 Jahre Diakonissenmutterhaus

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Dienstag, 20. November 2018 12:57Geschrieben von Ait Atmane
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Jubiläum bei den Olgaschwestern

Das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern feiert sein 125-jähriges Bestehen und nimmt dieses Jubiläum zum An lass für „verschiedene, ganz unterschiedliche Begegnungen in der Tradition unseres Hauses“, so Stefan Loos, der diakonische Vorstand. So findet am Donnerstag, 22. November ab 18 Uhr im Mutterhaus der Olgaschwestern, Hackstraße 60, ein Vortrag mit der Volkskundlerin und Professorin Christel Köhle-Hezinger statt: „Fromme Frauen. Die Olgaschwestern, die Patronin, die Zeitge schichte.“ Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Untypische Geschichte

Das Mutterhaus der Olgaschwestern hat seinen Ursprung in der Rotkreuz be wegung, die in der Frühzeit des Deutschen Kaiserreiches in Heilbronn entstand. Nach eini gen Jahrzehnten dort machte man mit der Neugründung des „Vereins für Krankenpflegerinnen“ in Stuttgart einen Neustart. Ein Jahr später wurde das Karl-Olga-Krankenhaus erbaut, das kontinuierlich wuchs. Wichtiger jedoch dürfte das Wachstum der Schwesternschaft gewesen sein: Bis in die 1930er wuchs ihre Zahl auf weit über 350. Anders als andere Mutterhäuser konzentrierte man sich auf die Kranken pflege und bemühte sich zugleich um eine hohe Qua lität in der Ausbildung. So setzte man 1909 direkt die staatliche Anerkennung der Krankenpflegeschule durch.

Im Krieg wurden Teile des Mutterhauses und des Krankenhauses zerstört, danach konnte die Arbeit fortgesetzt und erweitert werden. Während sich der Einsatz im Krankenhaus gut entwickelte, geriet die Gemeinschaft der Diakonissen in eine Krise. Auch in Stuttgart blieben, wie in den anderen Häusern, die Neueintritte aus. Da man zugleich vor großen Herausforderungen in der Erweiterung und Renovierung des Krankenhauses stand, entschloss man sich 1985 zu einem weit über Stuttgart hinaus beachteten Schritt: Die Mehrheit der Anteile am eigenen Krankenhaus wurden an die SANA Gruppe verkauft, weil man sich auf die eigene Arbeit im Mutterhaus konzentrieren wollte.

Das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern stellt sich in der heutigen Zeit vielfältigen Aufgaben. Über 100 Wohnungen, davon 80 für Betreutes Wohnen und fünf Gästezimmern in der Übergangspflege sind für die mittlerweile 52 Mitarbeitenden in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung eine Herausforderung. Drei Diakonissen leben noch im Haus. Täglich finden Andachten und Gottesdienste statt.

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Fit in den Herbst mit einem gestärkten Immunsystem

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Samstag, 15. September 2018 09:00Geschrieben von Dorothee Seils, Linden-Apotheke Gablenberg
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Herbstzeit ist Erkältungszeit, denn wenn es draußen kälter wird, haben Grippe, Atemwegsinfekte und Erkältungskrankheiten Hochsaison. Wer kein gutes Immunsystem hat, liegt schnell mit Fieber, Husten, Schnupfen oder Magenschmerzen im Bett. Täglich wird der Körper mit vielen tausend Krankheitserregern und Fremdstoffen konfrontiert. Das Immunsystem sorgt dafür, dass sich diese nicht einnisten und vermehren können. Ein geschwächtes Immunsystem tritt in Erscheinung, wenn sich vermehrt Krankheitsanfälligkeit bemerkbar macht.

Davon kann man sprechen, wenn jemand mehr als zwei Blasenentzündungen im Jahr bekommt. Oder es treten mehrere Nasennebenhöhlenentzündungen im Laufe eines Jahres auf. Auch ständiger Husten und Schnupfen, Halsschmerzen, ein dauernder Pilz befall im Mund können An zeichen für eine Immunschwäche sein. Eine Immunschwäche kann schon seit der Geburt bestehen. Sie kann in den Genen verankert sein. Eine Abwehrschwäche kann somit angeboren sein. Dann besteht ein Man gel von spezifischen Abwehrzellen des Körpers. Experten schätzen, dass in Deutschland etwa 100 000 Menschen von einer angeborenen Immunschwäche betroffen sind.

Eine Abwehrschwäche kann aber auch die Folge einer ungesunden Lebensweise sein. Häufig merkt man das erst, wenn man sich abgeschlagen fühlt. Zu den Gründen gehören Stress, zu viel Nikotin und Alkohol, Bewegungsmangel, Umweltschadstoffe. Eine Schädigung des Immunsystems kann auch durch die häufige Einnahme von Antibiotika verursacht werden. Diese hemmen den Stoffwechsel, um Bakterien entweder zu töten oder von einer Vermehrung abzuhalten. Obwohl der angemessene Einsatz von Antibiotika bei Infekten sehr hilfreich und lebensrettend sein kann, können deren Nebenwirkungen andere gesundheitliche Probleme verursachen. Im Folgenden einige Tipps, mit welchen Mitteln Sie einer Immunschwäche zu Leibe rücken können: Hilfreich ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse als Lieferanten von Vitamin C. Die Einnahme von Vitalstoffen wird hilfreich sein. Essen Sie Fleisch, und sorgen Sie für eine ausreichende Versorgung mit Zink. Sorgen Sie für viel Bewegung, treiben Sie Sport. Reduzieren Sie den Verzehr von Fast Food. Verzichten Sie auf den Genuss von zu viel Alkohol und stellen Sie das Rauchen ein.

Hilfreich sind auch Wechselduschen und Saunagänge. Bauen Sie Berufsstress ab und integrieren Sie Erholungsphasen in ihr Leben. Auch wenn sich eine Erkältung bereits ihren Weg gebahnt hat, ist es für eine gezielte Stärkung des Immunsystems noch nicht zu spät. Sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker, welche Möglichkeiten es für eine gezielte Stärkung ihres Immunsystems gibt.

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