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Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der Berg-/Klingenstraße soll sich jetzt was tun. Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatten ihre Ideen eingebracht, ein Planungsbüro hat sie aufgegriffen. Die Neugestaltung dauert voraussichtlich bis März 2021.

Geplant sind direkt auf dem Spielplatz neue Elemente wie ein großer Turm mit vielen Klettermöglichkeiten und Kurvenrutsche für die größeren Kinder, ein Spielhaus mit kleiner Rutsche und eine Babyschaukel für die Kleinen.

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Bildschöne Babybilder - Ausgezeichnet: Atelier Tamara

Fotostudio in Stuttgart

Annett Thill und Tamara Hannemann sind Fotografinnen und sie machen süße Bilder. Etwa beim Cakesmash Shooting zum ersten Geburtstag. Dabei darf sich der Nachwuchs im Fotoatelier mit seiner Geburtstagstorte nach Herzenslust vergnügen und zum Abschluss geht’s ab in die Wanne. Für solche Bilder und Fotos von Neugeborenen, Babys, Kindern und Babybäuchen hat das Atelier Tamara schon zahlreiche renommierte Auszeichnungen erhalten.

Die siebte Anerkennung von „Baby Photo Awards“ flatterte kürzlich ins Studio von Tamara Hannemann und ihrer Tochter Annett Thill, die das Atelier in der Gablenberger Hauptstraße 61 gemeinsam führen.

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Wöchentliche Workshops und Sommerferienangebote - Mobile Medienschule Stuttgart Ost (MoMO)

Wöchentliche Workshops und Sommerferienangebote

Nach der Corona-Pause öffnet die Mobile Medienschule Stuttgart-Ost (MoMO) wieder schrittweise ihre wöchentlichen kostenfreien Medien- Angebote für Kinder und Jugendliche. Nachdem MoMO mit Online-Kursen und Sendungen im Freien Radio für Stuttgart zu den Kindern und Jugendlichen nach Hause gekommen ist, dürfen diese nun, unter Einhaltung aller erforderlichen Vorschriften, wieder zu MoMO kommen.

wieder zu MoMO kommen. Den Start machte MoMO in der Computerspielschule Stuttgart im Stadtmedienzentrum. Dort können freitags von 14 bis 17 Uhr unter medienpädagogischer Anleitung mit Bloxels Education und scratch eigene Spiele programmiert werden. Wer sich vorab warmspielen möchte, kann das vom 13-jährigen Marlon erstellte Spiel „Anatomy Explore“ ausprobieren, in dem es darum geht, als Erreger über die Nase in den menschlichen Kör per zu gelangen: arcade.bloxels.co/81634691. Übrigens: Das Spiel wurde schon vor der Corona-Pandemie erstellt und hat nun einen sehr aktuellen Bezug bekommen.

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Endlich wieder Tiere besuchen - 20 Kinder dürfen gleichzeitig auf den Aki

Fünf Wochen lang gab’s auf dem Aktivspielplatz (Aki) Raitelsberg wegen der Corona-Verordnung keinen offenen Betrieb. In dieser Zeit ist zwar eine Menge auf dem Gelände passiert und digital kommuniziert worden. Aber all das kann das Leben vor Ort nicht ersetzen, zieht Andreas Pohl, Vorsitzender des Trägervereins, Bilanz. Er freut sich wie alle Beteiligten darüber, dass wieder Leben auf dem Platz ist.

Ein paar Wochen sind eine lange Zeit für ein Vorschulkind, das noch sprachliche Lücken hat. Sie sind eine lange Zeit in einer kleinen Wohnung und besonders, wenn die Stimmung in der Familie angespannt ist. Andreas Pohl hatte deshalb schon eine Woche nach der Schließung dem Jugendamt ein Konzept vorgelegt, um möglichst schnell wenigstens für einige Besucher den Platz öffnen zu dürfen. Der Vorschlag sah unter anderem vor, den Aki in vier Bereiche aufzuteilen (Garten, Werkstatt und Spielfläche, Kleinkindbereich, Fußballfeld und Feuerstelle), die dann jeweils für zwei Stunden von einer Familie genutzt werden könnten. Ein festgelegter Zeitplan und die Mitarbeiter vor Ort würden dafür sorgen, dass das ohne Berührungspunkte zwischen den Familien abliefe. Mundschutz und Handschuhe wären ebenfalls Pflicht.

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Modellautos im MUSE-O

„Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“

Der Traum vom flinken Flitzer wird derzeit im MUSE-O wahr. Allerdings im Kleinen. Die diesjährige Weihnachtsausstellung mit dem Titel „Modellautos. Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“ widmet sich den Spielzeugautos. Bis 26. Januar 2020 können sich Besucher in den Räumen des Alten Gablenberger Schulhauses sogar selbst als Piloten eines Rennwagens auf der Carrera-Bahn beweisen.

300 Spielzugmodelle hat das MUSE-O-Team unter Anleitung von Kurator Ulrich Gohl zu einer bemerkenswerten Miniatur-Schau zusammengestellt und zeigt sie thematisch sortiert in einzelnen Vitrinen. Natürlich gibt es Lieblings stücke unter den kleinen Schätzchen in der Ausstellung, die aus Metall, Plastik und sogar aus Holz sind. Mit den Lieblingsstücken verknüpfen die jeweiligen Besitzer ganz besondere Ereignisse oder Erinnerungen. Eine Rarität ist die Miniaturausgabe des Opel-Astra V8, der 2003 den Gesamtsieg beim 24-Stunden- Rennen auf dem Nürburgring eingefahren hat. Davon gibt es weltweit nur 1000 Stück. In dieser Vitrine ist durchaus noch Platz für weitere Exponate.

Modelle namhafter Hersteller wie die 5000-er Serie und die 8000-er Serie von Märklin, der Schuco-Bestseller Examico 4001 und Miniautos von Wiking, einem über Jahr zehnte führenden 1:87-Hersteller, sind ebenso zu bewundern wie skurrile Geheimtipps. Dazu zählen unter anderem HuKi- Autos, die, wie Ulrich Gohl im Rahmen der sehr gut besuchten Ausstellungs eröffnung sagte, mehr Karikaturen als Spielzeugautos sind – und dennoch gesuchte Sammlerstücke. Eine große Seltenheit sind die hölzernen Unikate der französischen Firma Marmande, denen man das Material nicht ansieht, aus dem sie gemacht sind. Eine Überraschung sind die 20 Mini- Modelle aus den Überraschungs-Eiern, teils mit Beipackzetteln.

Als kleine Sensation bezeichnete Gohl die Werbeautos des Stuttgarter Kolbenherstellers Mahle und seines Vorgängers, der Firma Elektronmetall Cannstatt. Die silberfarbenen Kleinstwagen sind tatsächlich aus Elektronmetall, einer Leichtmetalllegierung aus Mag nesium und Aluminium, hergestellt. Die Stuttgarter Industriegeschichte der Winzlinge ist gut belegt, etwa mit dem Baur Cabrio aus Stuttgart-Berg. Wagnermeister Karl Bauer fertigte um 1910 einen Reklamewagen für das Kaufhaus Breuninger. Ein großer Erfolg. Die SSB-Omnibusse sind gut vertreten und auch die Floriansjünger, etwa mit einem Mercedes L 319. Das Wasserrettungsfahrzeug der Stuttgarter Feuerwehr war ab Ende der 60er-Jahre im Einsatz. Nicht nur an der Carrera- Bahn dürfen sich große und kleine Ausstellungsbesucher als Rennfahrer versuchen. Die Faller-AMS-Bahn steht ebenfalls für Wettrennen bereit.

Zur didaktisch gut aufbereiteten Ausstellung gibt es ein 32- seitiges Begleitheft, das gratis an der Kasse erhältlich ist und in dem die Exponate in den einzelnen Vitrinen erklärt sowie spannende Geschichten rund um den kleinen Traum auf vier Rädern erzählt werden.

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Chinesen erkunden Schule

Auslandsbesuch bei der Fuchsrainschule

Moritz würde zu gerne chinesisch lernen. Kürzlich hätte der Viertklässler die Sprachkenntnisse brauchen können, denn in der Fuchsrainschule waren 25 Lehrerinnen und Lehrer aus Hongkong zu Gast und schnupperten in verschiedene Unterrichtsstunden rein. Aber auch auf Englisch konnten sich Moritz und seine Mitschüler schon ein bisschen verständigen.

Vermittelt wurde die Lehrer- Studienfahrt vom Kultusministerium. Eine ähnlich große Gruppe aus Hongkong besuchte am gleichen Tag die Ameisenbergschule. Warum gerade die beiden relativ kleinen Grundschulen im Stuttgarter Osten ausgewählt wurden, wusste Marion Schostek, die Schulleiterin der Fuchsrain schule, nicht. Jedenfalls konnten die Besucher hier Unterricht im sehr persönlichen Rahmen erleben. Durch die Schule geführt wurden sie von Moritz, Theda, Maline und Yosef. Die vier Viertklässler zeigten ihnen die Räume und begleiteten sie den ganzen Vormittag lang. Die Gruppe teilte sich auf und besuchte den Unterricht in verschiedenen Fächern: Viele wollten den Matheunterricht erleben, fünf Frauen waren aber auch in der 3a, wo neun Kinder bei Lehrer Tobias Heßler Experimente zum Thema „Schwimmen und Sinken“ machten: Knetmasse wurde zu einem Boot, Gummibärchen zu Passagieren. Wieso schwimmen manche Boote und andere sinken? Welche Kräfte wirken da? Das wurde ausgiebig diskutiert.

Besonders beeindruckt waren die Besucher vom Werkunterricht bei Norbert Dänzer. Zumal die Jungen und Mädchen sehr geübt und sicher mit Hammer, Säge oder Schrauben zieher umgingen – schließlich haben sie alle zunächst einen „Werkzeugführerschein“ gemacht. Dass Schulkinder handwerklich arbeiten, das sei im chinesischen Schulsystem nicht üblich, sagte Rowena Chen, die in Gablenberg wohnt und als Dolmetscherin einsprang. Die Mutter, die im kommenden Schuljahr einen Erstklässler in der Fuchsrainschule haben wird, leistete damit einen großen Beitrag zum guten Verlauf und konnte gleichzeitig die Räume und die Atmosphäre der Schule kennenlernen.

Nach den Unterrichtsbesuchen kamen alle zum Austausch bei Kaffee und Hefezopf zusammen – sieben Mütter hatten für die Gäste gebacken. Wie lange haben Kinder in China Schule, wie lange in Stuttgart? Ist die Nachmittagsbetreuung freiwillig, kostet sie Geld? Auch die Aufgaben von Schulleitern hier und dort wurden erläutert. Und am Ende stand fest: Komplex und vielschichtig sind sowohl die Schulsysteme beider Länder als auch die Aufgaben von Pädagogen und Rektoren. Kurz auf den Punkt bringen lässt sich das eigentlich nicht. Aber eine Menge neuer Eindrücke und Ideen nahmen die Gäste mit.

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Besonderes Orchester

50 Jahre Raphaelhaus

Vor 50 Jahren wurde in Stuttgart das Raphaelhaus als Einrichtung für Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gegründet. Das Haus war und ist bis heute Vorreiter in vielen Themen der Behindertenhilfe. Sein Jubiläum hat es kürzlich mit einem Festakt und einem besonderen Orches ter gefeiert.

Im Stuttgart der 60er-Jahre gab es keine heilpädagogischen Kindergärten. „Mein Sohn, mehrfachschwerbehindert, wurde nicht angesprochen oder gefördert, es war eine Katastrophe!“, erinnert sich eine Mutter an die Zeit vor der Gründung des Therapeuticum Raphaelhaus. Elizabeth Jacobi, damals junge Fachärztin für Kinderheilkunde, sah diese Not und schritt zur Tat. Was nicht einfach war, denn für diese Kinder gab es zwar Pflege, aber keine Förderung oder gar Schulbildung. Diese Lücke wollte sie füllen. 1968 entstand ein eigenständiger Verein, der die Arbeit aus dem anthroposophischen Menschenbild heraus ermöglichte: Denn diesem zufolge hat jeder Mensch einen unversehrten geistigen Kern und damit die Möglichkeit sich zu entwickeln und zu bilden.

Beim Jubiläum würdigten mehrere Redner dieses einzigartige Angebot, so Bürgermeister Werner Wölfle, Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier, Sozialamtsleiter Stefan Spatz und die Behindertenbeauftragte der Stadt Stuttgart, Simone Fischer.

Und den musikalischen Rahmen steuerte das Raphaelhaus-Orchester bei: Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gaben hier den Takt an. In diesem musizieren Menschen mit mehrfachschwerer Behinderung unter musikalischer Leitung von Christof Skupin (SWR Symphonieorchester).

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Kleidung, Fahrzeuge und mehr

Basar an der Grundschule Gaisburg

Die Grundschule Gaisburg lädt am Freitag, 17. Mai, zum ersten Mal zum Basar ein. Von 15 bis 18 Uhr werden Kin derkleidung, Spielsachen, Schulzubehör und vieles mehr verkauft. Im Schulhof werden Fahrzeuge, wie Fahrräder, Roller, Laufräder und mehr angeboten. In der Turnhalle gibt es von 15 bis gegen 16.30 Uhr einen großen Kinder flohmarkt, bei dem die Schulkinder selbst ihre aussortierten Spielsachen oder Bücher verkaufen. Bei hoffentlich schönem Wetter können Besucher im Schulhof gemütlich Kaffee und Kuchen genießen. Auch Waffeln werden von den Eltern der Schulkinder gebacken. Mit dem Erlös aus dem Basar sollen unter anderem weitere Bücher für die Schulbücherei angeschafft werden. Alle Familien, Nachbarn und Interessierte sind herzlich eingeladen!

Grundschule Gaisburg, Landhaus straße 255, Stuttgart.

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Vorlesen macht Spaß

Engagieren für Grundschulkinder

Kein Publikum ist so aufmerksam und lebendig wie Kinder es sind! Möchten Sie Lesepate oder Lesepatin werden? Sie kommen zur Schule und lesen dort ein oder zwei Schülern vor. Wie oft und wie lange, werden wir individuell besprechen.

Vorlesen ist ähnlich wie das Singen. Viele haben es noch nie probiert und glauben, sie können es nicht. Trauen Sie sich! Melden Sie sich bei Frau Deringer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon 01626052648 oder kommen Sie direkt zur GWRS-Gablenberg, Pflasteräckerstraße 25.

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Kita-Kinder entdecken Kultureinrichtungen

4. Kinder-Kunst-Tag am 14. Mai

Am 4. Kinder-Kunst-Tag laden 46 Kulturbetriebe in Baden-Württemberg Kita-Kinder zu kostenfreien Mitmach-Aktionen und spannenden Vorführungen ein. Ab 1. April können sich Kita-Gruppen online anmelden unter: www.element-i-bildungsstiftung.de. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann ist Schirmherrin der Veranstaltung.

Der jährliche Kinder-Kunst- Tag eröffnet Kindern inspirierende Einblicke in Kunst- und Kultureinrichtungen. Workshops regen sie an, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Und: Die Mädchen und Jungen erleben ganz neue Lernorte und unbekannte Arbeitswelten.

Im vierten Jahr seines Bestehens zieht der Aktionstag, den die element-i Bildungsstiftung organisiert, erneut größere Kreise: 46 Kultureinrichtungen an zehn Standorten in Baden-Württemberg machen mit. Sie begrüßen am 14. Mai Kita-Gruppen in ihren Räumen und haben sich dafür etwas Besonderes ausgedacht. Insgesamt stehen 1500 Plätze für Mädchen und Jungen zwischen vier und sechs Jahren zur Verfügung. Auf der Website erfahren sie auch, welche Angebote es in ihrer Stadt genau gibt.

In Stuttgart machen mit: die Staatstheater Stuttgart, die Feuerbacher Kinderwerkstatt für Handwerk, Kunst und Fantasie, das Friedrichsbau Varieté Theater, Hobby himmel, JOiN – Junge Oper im NORD, JugendKunstSchule Kinderwerkstatt, kubi-S, Kulturzentrum Merlin, Landesmu seum Württemberg, Linden-Museum Stuttgart, Staatsgalerie Stuttgart, StadtPalais – Museum für Stuttgart, Das Stuttgarter Ballett, Stuttgarter Hymnus-Chorknaben, SWR Symphonieorchester, Theater am Faden Marionettenbühne, VHS Treffpunkt Kinder, Stuttgarter Musikschule und die Stadtbibliothek am Mailänder Platz. www.element-i-bildungsstiftung.de.

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