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Mehr als ein Aktivspielplatz

Täglich 50 bis 60 Kinder auf dem Platz

Vor mehr als 40 Jahren wurde der „Aki Raitelsberg“ eröffnet, damals als Aktivspielplatz auf rund 1000 Quadratmetern Fläche. Seitdem ist er gewaltig gewachsen: Die Fläche ist fast sechs Mal so groß und eine ganze Reihe von Tieren leben hier. Die Finanzierung blieb allerdings seit 20 Jahren nahezu unverändert – was der neue Vorsitzende Andreas Pohl ändern möchte. Er arbeitet mit  dem Aki-Team an neuen Strukturen und verhandelt mit der Stadt.

Der Raitelsberger Aki ist einer der ältesten Aktivspielplätze in Stuttgart. Gegründet wurde er 1976 aus einer Bürgerinitiative heraus. Doch die Zeiten haben sich geändert, heute gebe es „so gut wie keine Ehrenamtlichen“ mehr, sagt Pohl; nur sehr wenige Eltern und andere Bürger brächten sich noch ein. Mit den angestellten Mitarbeitern stößt man schnell an Grenzen: Zwei Vollzeitstellen hat der Aki, dazu eine Honorarkraft, weitere Minijobber für die Versorgung der Tiere und zwei junge Leute in einem internationalen Freiwilligendienst.

Sie müssen nicht nur in den umfassenden Öffnungszeiten die Aufsichtspflicht erfüllen, sondern bringen sich auch in den verschiedenen Kooperationen ein (siehe Kasten). Die Mitarbeiter hätten in den vergangenen Jahren schlicht keine Zeit gehabt, neben der Alltagsarbeit den Platz weiterzuentwickeln, sagt Andreas Pohl. Das ist ja eigentlich auch die Aufgabe des Trägers, allerdings blieben im Verein jahrelang Vorstandsaufgaben unbesetzt. Pohl will mit dem Team eine Vision für den Platz entwickeln, weil er in ihm großes Potenzial sieht. Und weil er die Idee, die schon am Anfang stand, hochhält: Dass Kinder einen Erlebnisraum haben, in dem sie Natur- und auch Grenzerfahrungen ma - chen können, in dem sie sich ausprobieren können und nicht wie rohe Eier behütet werden.

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Stifte machen Mädchen stark

Recycling für ein Hilfsprojekt

Die Sechstklässler der Grund und Werkrealschule Gablenberg möchten mit dem Recycling-Projekt „Stifte machen Mädchen stark“ nicht nur Müll vermeiden, sondern auch Mädchen aus Syrien helfen. Sie hoffen, dass viele Bürgerinnen und Bürger mitmachen. Schwierig ist das nicht, man braucht nur ausgediente Stifte zu sammeln und abzugeben. Leere Filzstifte und Tintenkiller oder ausgediente Kugelschreiber wandern normalerweise in den Müll. In der Summe kommt da eine ganze Menge Plastik zusammen. Das fiel den Sechstklässlern auf, die sich im Fach BNT (Biologie-Naturphänomene- Technik) schon seit Monaten mit dem Thema Müll beschäftigen. (In unserer letzten Ausgabe hatten wir von ihrer Putzaktion im Klingenbachpark berichtet).

Muss das alles wirklich in der Müllverbrennung landen? Das wollten sie von ihren Lehrern wissen – und die stießen bei einer Internet-Recherche auf das Projekt, das genau zu dieser Frage passt und noch bis Jahresende läuft. Organisiert wird es vom Weltgebetstag der Frauen in Deutschland: An vielen Sammelstellen bundesweit werden ausgediente Schreibgeräte gesammelt und eingeschickt. Eine Recyclingfirma schmilzt sie zu Plastikkügelchen ein, die wiederum als Rohstoff für neue Produkte dienen. Für jedes Schreibgerät bezahlt die Recycling-Firma einen Cent für ein Hilfsprojekt, bei dem ein Team aus Lehrer/innen und Psycholog/innen 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. „Für 450 Stifte können wir zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen“, ist auf der Website des Projektes nachzulesen.

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Sechs Wochen kreativ

Spiel- und Freiräume für Kinder in den Ferien

Im Spielhaus können Kinder in den Ferien viel erleben: spielen, lachen, toben, kreativ sein, handwerkliche Fähigkeiten ausprobieren, Freunde kennenlernen – einfach Spaß haben! Täglich  Montag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr gibt es ein ausgewähltes Angebot in der Holz- und der Kreativwerkstatt. Das Angebot gilt für Kinder von sechs bis 13 Jahren. Anmeldung ist nicht nötig, der Teilnehmerbeitrag liegt bei 2 Euro pro Tag. Für zusätzliche 3 Euro bekommen die Kinder ein Mittagessen.

Jede Woche steht unter einem anderen Vorzeichen.

30. Juli bis 3. August: Weg - werfen war gestern. In der Modewerkstatt heißt es alte Lieblingsstücke aufpeppen:  aus Jeans werden Taschen, Mäppchen oder Röcke, aus Hemden Kissen oder Jumpsuits. In der Holzwerkstatt werden Löffel, altes Spielzeug und mehr zu Kleiderhaken.

6. bis 10. August: Schatzsuche mit Picasso am Strand – in Kooperation mit der Staatsgalerie. Pablo Picasso hat am Strand immer nach Fundstücken Ausschau gehalten! Steine, Muscheln, Hölzer und vieles mehr haben Platz in seinem großen Künstleratelier gefunden. Erstaunliche und weltberühmte  Kunstwerke sind daraus entstanden – das soll auch im Spielhaus der Fall sein. Mit viel Fantasie werden  badende Figuren gestaltet. Für einen Ausflug in die Staatsgalerie bitte anmelden.

13.  bis 17. August: Das Spielhaus wird zum Naturlabor, in dem mit Materialien aus der Natur gearbeitet und experimentiert wird. So entstehen zum Beispiel aus Weidenruten und Lehm  fantastische Tiere und Fabelwesen. In der Holzwerkstatt entstehen geschnitzte Figuren, Zeichenfedern und Filzstifte sowie Körbe aus Holz, Weiden und Stoff.

20. bis 24. August: Unter dem Motto „fit in den Sommer“ dreht sich alles um Bewegung. Bei Wasserspielen, einer Radtour, Paddeln, Slacklinen, Baum klettern, Bogen schießen, Carpoeira und mehr. Austoben und Spaß haben! Für die Radtour ins Bootshaus ist Anmeldung erforderlich. In der Holzwerkstatt entstehen passend zur Bewegungswoche Spielgeräte wie Stelzen, Solo-Tischtennis und Ring-Werfen.

27. August bis 31. August: Holz drucke gestalten und noch einmal ein inspirierender Besuch in der Staatsgalerie. In der Elektrowerkstatt vibrieren Insekten und Planeten drehen sich – aus Draht geformte Objekte werden mit einer kleinen Elektroschaltung verbunden.

3., 4. und 6., 7. September: Gerade noch im Kopf und schon auf dem Papier – mit Skizzen kann man Ideen sichtbar machen. „Alles was rollt“ heißt es in der Holzwerkstatt, vom Monstertruck bis zum Rennauto, ebenso bei Kugelbahnen und Murmellabyrinthen.

Am 5. September von 12 bis 17 Uhr ist Spiel- und Sporttag mit dem Jugendamt Stuttgart.

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Sechstklässler putzen den Park bitte

Flaschen, Kippen, Verpackungen und mehr

Am Ende standen 28 gefüllte blaue Müllsäcke auf dem Schulhof: Sie waren das Ergebnis der Putzaktion, die die Sechstklässler der Grund- und Werkrealschule Gablenberg im Klingenbachpark durchführten. An einem Montag vormittag – nach einem Wochenende mit Picknickwetter – hatten die Jugendlichen reichlich damit zu tun, das Aufzu sammeln, was andere hinterlassen haben.

Rund 20 Jungen und Mädchen schwärmten im oberen Klingenbachpark paarweise aus, ausgerüstet mit Handschuhen, blauen Säcken und Greifzangen zum Aufsammeln. Letztere hat die Schule mit finanzieller Unterstützung durch den Bezirksbeirat angeschafft, denn das Thema Müll soll keine Eintagsfliege sein, sondern immer wieder ins Bewusstsein möglichst aller Schulangehörigen rücken. Klassenlehrerin Alla Deringer und Schulsozialarbeiterin Christina Hornung wiesen den Grüppchen jeweils einen bestimmten Bereich zu, in dem sie dann Boden und Blumenbeete abgrasten.

Den größten Anteil am Müll hatten dabei eindeutig Lebensmittelverpackungen, von der Mini-Gummibärentüte bis hin zum Pizzakarton. Auch an Flaschen und Glasscherben fehlte es nicht. Rund um die Sitzbänke sammelten Nancy und Basma jede Menge Zigarettenkippen auf. „Wir haben sogar Spritzen gefunden, zwei Stück“, berichteten die Mädchen. Von Passanten bekamen die Schülerinnen und Schüler immer wieder Lob für ihr Engagement. Sie selbst sind durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Müll sensibler geworden. „Früher haben wir da nicht drauf geachtet“, bestätigte einer. Die Aktion war Teil des Projektes „Müll. Sorgen. Entsorgen“, das Deringers Sechstklässler im Fach BNT (Biologie-Naturphänomene-Technik) durchführen. In diesem Rahmen haben sie bereits die Kläranlage besucht, sich mit Unrat im Wasser auseinandergesetzt und eine Woche lang den Müll in der Schule gesammelt.

Die Hochrechnung ergab, dass  auf ein Schuljahr rund zwei Tonnen Abfall zusammenkommen – „erschreckend“, wie nicht nur die Klassenlehrerin findet. Wie jeder einzelne Müll vermeiden kann, ist ebenso Thema wie die  öffentliche Aktion im Park. Im Anschluss an diese haben die Jugendlichen im Park Plakate aufgehängt, die die gefüllten Müllsäcke zeigen und zu mehr Sauberkeit aufrufen.

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Sport fördert die Konzentration

Sportangebot für Grundschulkinder

Sport kann Konzentration, Auf merksamkeit und Gedächtnisleistung fördern und steigern. Zu dieser Aussage wurden in letzter Zeit einige Studien an Grundschulen durchgeführt. Diese konnten beweisen, dass gezielte sportliche Spiel- und Übungsformen, die regelmäßig und konsequent durchgeführt werden, spürbare Erfolge erzielen. Natürlich stellen sich diese nicht von heute auf morgen ein. Das körperliche Training soll im Idealfall Schulkinder durch ihre ganze vierjährige Grundschulzeit begleiten. Das ermöglicht „Fit und clever“, ein neues Sportangebot des
VfL Stuttgart, das montags von 18 bis 18.45 Uhr in der Turnhalle der Ameisenbergschule stattfindet. Konzentration und Aufmerksamkeit stehen nachgewiesen in engem Zusammenhang mit Wahrnehmung und Bewegung; ebenso verhält es sich mit der Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen. Kognitive Fähigkeiten können sich durch körperliche Fitness schneller und anhaltender entwickeln. Wie will „Fit und clever“ diese hochgesteckten Ziele erreichen?

Die Trainingsstunden beinhalten eine spielerische Ausbildung, Schulung und Verbesserung der Motorik, Koordination, Ausdauer und Kondition. Dazu tragen verschiedene Spiele und Spielformen, Materialien und Geräteaufbauten bei. Mit dem Angebot „Fit und clever“ ist der VfL Stuttgart der einzige Verein in Stuttgart, der Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining durch ganz gezielte sportliche Betätigung anbietet. Angeleitet werden die Kinder durch zwei speziell dafür ausgebildete und geschulte Trainerinnen. Nähere Informationen gibt A.-K. Obst, Telefon 2865365.

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Einladung zur Spielplatz-Planung

Am Donnerstag, 8. und Freitag,. 9. März sind Kinder eingeladen, ihre Ideen und Wünsche zur Umgestaltung des „kleinen“ Spielplatzes (zwischen Klingenstraße und Bergstraße) einzubringen. Hier tut sich etwas, denn der Lions-Club spendet Geld, um den Spielplatz aufzumöbeln. Außerdem können Mittel der Sozialen Stadt Gablenberg verwendet werden. Die „Kinderbeteiligung“ hat zwei Teile: Am Donnerstag, 8. März zwischen 15 und 17 Uhr findet ein „Forschertag“ direkt auf dem Spielplatz statt, bei dem die jungen Teilnehmer den Spielplatz bewerten. Am Tag danach, dem Freitag, lädt das Karamba Basta von 14 bis 18 Uhr in seine Räumlichkeiten am Schmalzmerkt ein, um dort bei einer Ideenwerkstatt Pläne für den neuen Spielplatz zu schmieden. Gleichzeitig werden Eltern und Kinder mit einem Fragebogen um ihre Sicht auf den Spielplatz gebeten.
Nach der Beteiligung wird ein Planungsbüro einen Entwurf für die Umsetzung erstellen. Ende 2018 soll dann mit dem Umbau/Umgestaltung begonnen werden.

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Auf Reinhold Nägeles Spuren

Ferien im Spielhaus Unterer Schlossgarten

In den Osterferien vom 26. bis 29. März findet ein Workshop für 6- bis 13-Jährige im Spielhaus Unterer Schlossgarten statt: Stuttgart in 1, 2, 3 oder 4 Tagen – für alle, die neu in der Stadt sind oder sie neu entdecken möchten. Mit Kamera und Zeichenblock geht’s vom Spielhaus zum Kunstmuseum. Dort wird die Ausstellung über den Maler Reinhold Nägele besucht, um danach auf Spaziergängen Orte aus seinen Gemälden genauer unter die Lupe zu nehmen. Zurück im Spielhaus, schaffen die Teilnehmer aus den gesammelten Eindrücken eigene Kunstwerke. Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Stuttgart statt. Abgedeckt wird täglich der Zeitraum zwischen 11 und 18 Uhr, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr sollten die Kinder auch tatsächlich vor Ort sein. Wie immer im Spielhaus ist es aber möglich, sich nur für einzelne Tage anzumelden. Start und Ende ist jeweils am Spielhaus. Die Teilnahmegebühr von 1,50 Euro pro Tag ist morgens vor Ort zu entrichten. Verbindliche Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ohne Anmeldung

Weitere Angebote in den Ferien sind ohne Anmeldung möglich, so die Holzwerkstatt, in der unter dem Motto „Allerlei fürs Osterei – Buntes und Verrücktes aus der Holzwerkstatt zum Verschenken oder selber Behalten“ gewerkt wird. Außerdem kann man in der Kreativwerkstatt drucken, malen und zeichnen.

Spielhaus Unterer Schlossgarten, Telefon 2626163, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.spielhaus-stuttgart.de.

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Auch in Mathe spitze

vier Schüler aus der 3. und 4. Klasse nahmen 2017 am Baden-Württemberg-Finale des Pangea-Wettbewerbs teil

„Hurra! Wir haben gewonnen! Julian ist sogar der Beste in Baden-Württemberg!“ Die Freude in der Fuchsrainschule war riesengroß, denn vier Schüler aus der 3. und 4. Klasse nahmen 2017 am Baden-Württemberg-Finale des Pangea-Wettbewerbs teil und erzielten Spitzenplatzierungen.

Henri, Noah, Julian und Philipp aus den Klassen 3a und 3c sowie 4a und 4b waren glücklich. Sie bekamen eine Urkunde, eine Medaille, ein T-Shirt und ein Zauberdreieck. Alle vier haben als Preisträger vordere Plätze bei der Regionalmeisterschaft und deutschlandweit belegt.

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Lange Ost Nacht am 23. Juli 2016

Zirkus ist wieder dabei

Das Bühnenprogramm für die Lange Ost Nacht steht: Auf dem Schmalzmarkt und der Bühne in Ostheim sind Volks-, Karnevals- und Bauchtanz ebenso zu sehen wie Liedermacher und bewährte Partybands. Darüber hinaus gibt es auch in diesem Jahr eine HipHop-Bühne auf dem Schulhof an der Pflasteräckerstraße, eine Bühne, deren Programm die Deutsche Jugend aus Russland gestaltet und ein großes Programm beim Kulturwerk in Ostheim.

Nach einer Pause im vergangenen Jahr kann man sich dieses Mal auch wieder auf Zirkusvorstellungen freuen. Das Kinder- und Jugendhaus Ostend und die Raichberg-Realschule stellen dafür gemeinsam ein Programm mit verschiedenen Zirkusgruppen zusammen.
Auch auf der Straße sind, neben zahlreichen kulinarischen und Info-Ständen, sportliche und musikalische Vorführungen zu erleben. Das sind viele Gründe, Samstag, den 23. Juli dick im Kalender anzustreichen: Um 18 Uhr beginnt die große Party im Osten.

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